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DE1295833B - Verfahren zur Herstellung von Mono- oder Diaethern von Polyoxyalkylenglykolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mono- oder Diaethern von Polyoxyalkylenglykolen

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Publication number
DE1295833B
DE1295833B DE1957D0024751 DED0024751A DE1295833B DE 1295833 B DE1295833 B DE 1295833B DE 1957D0024751 DE1957D0024751 DE 1957D0024751 DE D0024751 A DED0024751 A DE D0024751A DE 1295833 B DE1295833 B DE 1295833B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cst
reaction
sodium
oxide
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957D0024751
Other languages
English (en)
Inventor
Hefner Robert E
Pruitt Malcolm E
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Priority to DE1957D0024751 priority Critical patent/DE1295833B/de
Publication of DE1295833B publication Critical patent/DE1295833B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G65/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule
    • C08G65/02Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from cyclic ethers by opening of the heterocyclic ring
    • C08G65/26Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from cyclic ethers by opening of the heterocyclic ring from cyclic ethers and other compounds
    • C08G65/2696Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from cyclic ethers by opening of the heterocyclic ring from cyclic ethers and other compounds characterised by the process or apparatus used

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyethers (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Es ist z. B. aus den deutschen Patentschriften 605973 und 944 127 bekannt, Alkyl- oder Phenyläther von Polyoxyalkylenglykolen durch Kondensation eines Alkylenoxyds mit einem Alkohol oder Phenol in Gegenwart katalytischer Alkalimengen herzustellen. Dabei werden jedoch Gemische von Monooxypolyoxyalkylenmonoäthern erhalten, deren Polyoxyalkylenkette von äußerst verschiedener Länge ist. Infolge der erheblichen Streuung des Molekulargewichts enthalten diese Gemische einen beträchtlichen Anteil an niedermolekularen Substanzen, die in unerwünschter Weise flüchtig und entflammbar sind. Da hierdurch auch die Gemische einen verhältnismäßig niedrigen Flammpunkt aufweisen, sind solche Substanzgemische für verschiedene Zwecke, z. B. als Schmiermittel, nicht geeignet. Bei Verwendung katalytischer Alkalimengen tritt weiterhin der Nachteil auf daß unverätherte Polyoxyalkylenglykole gebildet werden, wenn nicht peinlich genau auf Wasserausschluß geachtet wird. Zur Beseitigung der Nachteile, die durch die Streuung des Molekulargewichtes entstehen, ist zwar bereits vorgeschlagen worden, die Gemische zu fraktionieren und die niedermolekularen Anteile erneut mit dem Alkylenoxyd zu kondensieren, doch bereitet dies große Schwierigkeiten und Kosten.
  • Die deutsche Patentschrift 749 512 beschreibt zwar die Umsetzung von Natriumphenolat mit Epichlorhydrin, doch ist an dieser Umsetzung das Chloratom des Epichlorhydrins, nicht aber die Epoxygruppe beteiligt: Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von Mono- oder Diäthern von Polyoxyalkylenglykolen durch Umsetzung von 1,2-Alkylenoxyden mit Monohydroxyverbindungen in Gegenwart von Alkalien gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man mindestens ein 1,2-Alkylenoxyd mit Alkalisalzen aliphatischer einwertiger Alkohole oder einwertiger Phenole, die 1 bis 20 Kohlenstoffatome und gegebenenfalls Athergruppen enthalten, unter wasserfreien Bedingungen bei einer Temperatur von 60 bis 200"C derart umsetzt, daß man das 1,2-Alkylenoxyd unter gutem Rühren zu einer Lösung des Alkalisalzes in einem gegenüber den Ausgangsstoffen inerten Verdünnungsmittel in einer Menge von mindestens 5 Mol des 1,2-Alkylenoxyds aufl Mol des Alkalisalzes gibt und hierauf entweder das Reaktionsgemisch in an sich bekannter Weise neutralisiert oder mit überschüssigem Natrium so lange erhitzt, bis kein Wasserstoff mehr in Freiheit gesetzt wird, und bei einer Temperatur von 60 bis 1600C mit einem Alkylhalogenid zur Umsetzung bringt: Vorzugsweise enthält die Monohydroxyverbindung nicht mehr als 10 Kohlenstoffatome, zweckmäßiger nicht mehr als 6 Kohlenstoffatome. Die Monohydroxyverbindung kann gegenüber der Reaktion inerte Gruppen aufweisen, z. B. Äthergruppen. Die Alkohole können geradkettig oder verzweigt sein und eine primäre, sekundäre oder tertiäre Alkoholgruppe aufweisen. So sind z. B. Methanol, Athanol, Isopropanol, sek.-Butanol, n-Hexanol, n-Octanol, n-Decanol und deren Alkoxyderivate, Phenol, m-Methoxyphenol, p-itthoxyphenol, o-Kresol, o-Athylphenol, 2,4-Dimethylphenol, p-Isopropylphenol, p-sek.-Butylphenol und 2,4-Di-tert.-butylphenol geeignet.
  • Erfindungsgemäß können auch Gemische der 1,2-Alkylenoxyde verwendet werden. Wenn die Endprodukteflüssig sein sollen, verwendet man gewöhnlich Propylen- oder Butylen-1,2-epoxyd, da die Kondensate von Äthylenoxyd gewöhnlich feste Massen mit einem über 800 liegenden Molekulargewicht sind.
  • Erfindungsgemäß wird als Monohydroxyverbindung Phenol, n-Butanol oder sek.-Butanol, als 1,2-Epoxyverbindung 1 ,2-Propylenoxyd oder 1,2- Butylenoxyd und als Alkylhalogenid Methylchlorid bevorzugt.
  • Als inertes Verdünnungsmittel sind z. B. Diisopropyläther, Dioxan, n-Hexan, Cyclohexan, Benzol und Toluol geeignet. klle Stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens können ansatzweise oder kontinuierlich durchgeführt werden. Die Herstellung der Ausgangsverbindungen erfolgt in bekannter Weise. Bei der Herstellung des Nátriumsalzes der Monooxyverbindung nach einem ansatzweisen Verfahren kann die gesamte Beschickung aus Monooxyverbindung, Natrium und Verdünnungsmittel in ein geeignetes Reaktionsgefäß gebracht und umgesetzt werden. Vorzugsweise werden nur das Verdünnungsmittel und das Natrium zu Anfang in das Reaktionsgefäß gebracht und die Monooxyverbindung in Anteilen während der Umsetzung zugegeben. Man kann aber auch das Natriumsalz-der Monohydroxyverbindung nach einem ununterbrochenen Verfahren herstellen, indem man allmählich alle drei Bestandteile gleichzeitig in das Reaktionsgefäß einbringt, während fortlaufend das Reaktionsprodukt abgezogen wird. Am besten liegt das Natrium in äquivalenter Menge vor. Wenn die Umsetzung mit überschüssigem Natrium in Gegenwart eines aromatischen Kohlenwasserstoffs, z. B. Benzol oder Toluol, durchgeführt wird, wird eine aromatische Verunreinigung gebildet, die dem Reaktionsprodukt als wasserunlösliche, nicht filtrierbare, schwer zu entfernende, weiße und flockige feste Substanz hartnäckig anhaftet. Die Bildung dieser festen Substanz ist beobachtet worden, wenn Natrium in einer Menge von mehr als 1,05 Äquivalentgewichten je Äquivalentgewicht der Monohydroxyverbindung in Gegenwart von Toluol als Verdünnungsmittel verwendet worden ist. Die Bildung einer solchen festen Verunreinigung wurde jedoch nicht beobachtet, wenn die Umsetzung in Gegenwart nichtaromatischer Verdünnungsmittel, wie Diisopropyläther, n-Hexan oder Cyclohexan, durchgeführt wird.
  • Vorzugsweise wird die Umsetzung zwischen dem Alkalimetall und der Monohydroxyverbindung bei einer Temperatur zwischen etwa 100 und 150 C durchgeführt und die erhaltene Lösung, die das Alkalisalz enthält, auf einer zwischen 80 und 165 C liegenden Reaktionstemperatur gehalten, während ein oder mehrere 1,2-Epoxyde zugesetzt werden.
  • Die Umsetzung mit 1,2-Alkylenoxyden wird bei so hohen Drücken durchgeführt, daß die Reaktionsteilnehmer bei der gewählten Temperatur flüssig bleiben. Für diesen Zweck sind Drücke von weniger als 10 kg/cm2 im allgemeinen ausreichend, obwohl gegebenenfalls höhere Drücke verwendet werden können. Die Umsetzung kann auch nach einem kontinuierlichen Verfahren durchgeführt werden, indem man allmählich die Reaktionsteilnehmer und das inerte Verdünnungsmittel in das Reaktionsgefäß einbringt, während das Reaktionsprodukt fortlaufend daraus abgezogen wird.
  • Wenn das gewünschte Endprodukt der Monoäther des Polyoxyalkylenglykols ist, wird das gesamte Reaktionsprodukt, das das Natriumsalz des Polyoxyalkylenglykolmonoäthers enthält, z. B. mit wasserfreier oder wäßriger HCI, neutralisiert. Beim Aufarbeiten des erhaltenen Monoäthers wird das organische Produkt von dem Salz oder der Salzlösung getrennt und dann destilliert, um das Verdünnungsmittel und das gesamte niedrigsiedende Material zu entfernen. Vor der Destillation kann die organische Phase gegebenenfalls gewaschen werden, um alle Verunreinigungen daraus zu entfernen.
  • Wenn jedoch als Endprodukt der Diäther des Polyoxyalkylenglykols erwünscht ist, wird das Reaktionsprodukt, das das Natriumsalz des Polyoxyalkylenglykolmonoäthers enthält, nach Erhitzen mit überschüssigem Natrium mit einem Alkylhalogeniel, z. B. mit einem Alkylchlorid, umgesetzt. Nach Beendigung der Umsetzung wird die Reaktionsmischung gewöhnlich filtriert, um unlösliche Substanzen, z. B.
  • NaCI, zu entfernen, und anschließend destilliert. um niedrigsiedende Substanzen, z. B. das inerte zur dünnungsmittel oder niedrigsiedende Äther. abzutrennen.
  • Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgefäße Verfahren.
  • Beispiel I In vier Versuchen wurde Polyoxypropylenglykolsek.-butylmethyläther mit verschiedenem Ntolekulargewicht hergestellt. Die Versuche wurden in einem Reaktionsgefäß aus Stahl durchgeführt, indem allmählich trockenes sek.-Butanol in äquimolarer Menge zu einer gut gerührten Lösung von Natrium in Toluol gegeben wurde, die bei einer Temperatur von 120 C und einem Druck von 2.8 bis 3,9 kg/cm2 gehalten wurde. Das Volumenverhältnis von Toluol zu sek.-Butanol betrug bei Versuch A etwa 3:1, bei den Versuchen B und C 4:1 und bei dem Versuch D 5 : 1.
  • Nach vollständiger Umsetzung wurde die Temperatur auf 140°C erhöht, worauf allmählich unter gutem Rühren trockenes 1,2- Propylenoxyd zugegeben wurde.
  • Das ungefähre Molverhältnis von 1,2-Propylenoxyd zu sek.-Butanol für die Versuche A, B, C und D betrug 8:1, 9:1, 10:1 und 13:1. Das Reaktionsgemisch wurde dann mit überschüssigem Natrium auf 120°C erhitzt, bis keine Wasserstoffentwicklung mehr beobachtet werden konnte. Darauf wurde bei 110°C Methylchlorid eingeleitet, bis die Umsetzung vollständig war. Das Reaktionsgemisch wurde zur Entfernung von Natriumchlorid heiß filtriert und das Toluol durch Abdestillieren entfernt. Leichtfraktionen wurden durch Vakuumdestillation bei 150 bis 160°C/5 mm Hg abgetrennt.
    Physikalische Eigenschaften Versuch A Versuch B Versuch C Versuch D**)
    Viskosität
    -54° 7413 cSt 7354 cSt 7252 cSt
    -34,5° ............... 520 cSt 512 cSt 505 cSt - -
    37,8° ............... 9,67 sSt 9,54 cSt 9,55 cSt 12,77 cSt
    99° ............... 2,88 cSt 2,87 cSt 2,87 cSt 3,59 cSt
    Dichte (25°) 0, . . . . . . . . . . 0,9506 0,9496 0,9497 0,9591
    Flammpunkt ............... 184°c 186°C 185°C 190°C
    % Flüchtiges*) ............... 0.1 0.1 0.1 <0,1
    °/0 Hydroxyl #. @ 0,05 0,13 0, 13 0,07
    °/0 Aschegehalt ............... 0,003 0,008 .. 0,008 <0,001
    % Acidität ............... 0,006 0,018 0,007 0,024
    % Wasser ............... 0,008 0,014 0,013 0,02
    *) Substanz in Volumprozent, die bei 170°C und 5 mm Hg innerhalb von 15 Minuten abgetrennt wurde.
  • **) Bei Versuch D hatte der Diäther ein Molekulargewicht von 605. etwa 4:1 hergestellt. Das Molverhältnis 1,2-Propylen-B e i s p i e 1 2 oxyd zu n-Butanol betrug 7,8:1.
  • Polyoxypropylenglykol-n-butylmethyläther wurde nach dem allgemeinen Verfahren des vorhergehenden Beispiels unter Anwendung eines äquimolaren Verhältnisses von Natrium zu n-Butanol und eines Volumenverhältnisses von Toluol zu n-Butanol von Physikalische Eigenschaften Viskosität Diäther 37,8° ............... ... 7,40 cSt 99° ............... ...... 2,26 cSt Flammpunkt ............... 170°C Bcispicl 3 Das nach dem Verfahren des Beispiels 1 aus 100 Gewiehtsteilen sek.-Butanol, 31,4 Gewichtsteilen Natrium. 482 Gewichtsteilen Toluol und 1090 Gewichtsleilen 1,2-Propylenoxyd unter gutem Rühren erhaltene Natriumsalz des Polvoxypropylenglykol-sei.-butylmonoäthers wurde mit wasserfreier HCl neutralisiert.
  • Der Polyoxypropylengly kol- sek.-butylmonoäther wurde filtriert und bei einem Druck von 5 mm Hg destilliert um Leichtfraktionen. die unterhalb von 140 C sieden. zu entfernen. Bezogen auf den gereinigten Monoäther, machten die toluolfreien Leichtfraktionen. die durch Destillieren abtetrennt wurden. 1.5 Gewichtsprozent aus.
  • Physikalische Eigenschaften Viskosität 37,8 .................... 20,43 cSt 99 ...................... 4,35 cSt Flammpunkt ... ...... .... 213 C @ Hydroxyl ............... 2,81 Vergleichsversuch Um den Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber den bekannten Verfahren aufzuzeigen. wurde dieser Versuch unter Verwendung geringer Natriummengen wiederholt. Das aus 100 Gewichtstcilen @@-Butanol. 2.0 Gewichtsteilen Natrium und 580 Gewichtsteilen 1 1,2-Propylenoxyd unter gutem Rühren erhaltene Produkt wurde neutralisiert. und es wurden die Leichtfraktionen abdestilliert. die bei einem Durck von 5 mm Hg unterhalb von 140 C siedeten. Die so abgetrennte Gesamtmenge an Leichtfraktionen betrug 13.1 Gew. ichtsprozent des gereinigten Monoäthers. Die Gesamtausbeute zwar beträchtlich geringer als in dem vorherigen Versuch Physikalische Eigenschaften Viskositä t 37,8 ............... 20,95 cSt 99 ............... 4,52 cSt eSt Flammpunkt ............... . 190 C % Hydroxyl ..... .... .. 2,9@ Der erfindungsgemäß hergestellte Monoäther besitzt also bei etwa gleicher Viskosität einen wesentlich höheren Flammpunkt.
  • Beispiel 4 Polyoxypropylenglykol-phenylmethyl läther wurde nach dem allgemeinen Verfahren des Beispiels I aus Phenol. 1.2-Propylenoxyd und Methylchlorid hergestellt.
  • Bei der Herstellung des Monoäthers gemäß Beispiel 3 wurden äquimolare Mengen Natrium und Phenol angewandt. Das Volumenverhältnis von Toluol zu Phenol betrug 5:1. Während der Herstellung des Monoäthers wurden etwa 20 Mol Propylenoxyd je.
  • Mol Phenol verwendet.
    Monoäther Diäther
    Viskosität
    37,8 S... ... 43,7 eSt 33,5 cSt
    99 .... ............... 6,69 cSt cSt. cSt
    Flammpunkt 199 . 199 C
    % Hydroxyl l..'. ..... 2.75
    Bcispicl 5 Aus sck.-Butanol und 1.2-Butylenoxyd wurde nach dem obigen Verfahren Pols oxybutylenglykol-sck.-bu-@methyläther hergestellt. Es wurden äquimolare Mengen Natrium und Alkohol angewandt. Das Volumenverhältnis Toluol zu sck.-Butanol betrug etwa 5.5:1.
  • Bei der Herstellung des Monoäthers gemäß Beispiel 3 wurde ein Molverhältnis 1,2-Butylenoxyd zu @@ Butanol von etwa 11 :1 verwendet
    Monoäther tiiliihcr
    Viskosität
    37.8 ....... 31.62cSt 17.46 cSt
    99 ....... . 4.92 cSt 3,94 cSt
    Flammpunkt ............... 211 C 198 C
    ...... R. 317 ().13

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur herstellung von Mono- oder Diäthern von Polyoxyalkylenglykolen durch Umsetzung Von 1.2-Alkylenoxyden mit Monohydroxyverbindungen in Gegenwart von Alkalien, d ad u r c h g e k e n n a e i c h n e t. daß man mindestens ein 1.2-Aliylenoxyd mit Alaklisalzen aliphatischer einwertiger Alkohole oder einwertiger Phenole. die 1 bis 20 Kohlenstoffatome und gegetenenfalls Ä Nthergruppen enthalten. unter wasserfreien Bedingungen bei einer Temperatur von 60 bis 200 C derart umsetzt. daß man das 1.2-Alkyllenoxyd unter gutem Rühren zu einer Lösung des Alkalisalzes in einem gegenüber den Ausgangsstoffen inerten Verdünnungsmittel in einer Menge von mindestens 5 Mol des 1.2-Alkylenoxyds auf I Mol des Alkalisalzes gibt und hierauf entweden das Reaktionsgemisch in an sich bekannter Weise neutralisiert oder mit überschüssigem Natrium so lange erhitzt. bis kein Wasserstoff mehr in Freiheit gesetzt wird. und bei einer Temperatur von 60 bis 160 C mit einem Alkylhalogenid zur Umsetzung bringt.
DE1957D0024751 1957-01-25 1957-01-25 Verfahren zur Herstellung von Mono- oder Diaethern von Polyoxyalkylenglykolen Pending DE1295833B (de)

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WO2009134638A3 (en) * 2008-04-28 2009-12-23 Dow Global Technologies Inc. Polyoxyalkylene glycol diether lubricating composition preparation and use

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