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DE1295489B - Vorrichtung zur Entleerung eines Silos - Google Patents

Vorrichtung zur Entleerung eines Silos

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Publication number
DE1295489B
DE1295489B DESCH35803A DESC035803A DE1295489B DE 1295489 B DE1295489 B DE 1295489B DE SCH35803 A DESCH35803 A DE SCH35803A DE SC035803 A DESC035803 A DE SC035803A DE 1295489 B DE1295489 B DE 1295489B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
milling arm
silo
vault
vault support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH35803A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF DIPL ING
Original Assignee
JOSEF DIPL ING
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Filing date
Publication date
Priority to DESCH33910A priority Critical patent/DE1222859B/de
Priority to DE19631781157 priority patent/DE1781157A1/de
Priority claimed from DE19631781157 external-priority patent/DE1781157A1/de
Application filed by JOSEF DIPL ING filed Critical JOSEF DIPL ING
Priority to DESCH35803A priority patent/DE1295489B/de
Publication of DE1295489B publication Critical patent/DE1295489B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2018Bottom unloading units for tower silos

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entleerung eines Silos mit zylindrischer Außenwand und einem im Inneren des Silos angeordneten, eine Mittelöffnung aufweisenden, ringförmigen Boden und mit einem im Bereich der Mittelöffnung umlaufenden, karussellartigen Drehwagen, welcher einen über den ringförmigen Boden ragenden Fräsarm haltert, der durch die Mittelöffnung des Silobodens zentral auf den Drehwagen aufsetzbar bzw. abnehmbar (Montagelage) ist und der von dieser Montagelage in radialer Richtung in eine vom Silodurchmesser abhängige Arbeitsstellung hin bzw. aus der Arbeitsstellung in die Montagestellung hin verschieblich angeordnet und in der Arbeitsstellung am Drehwagen feststellbar ist, wobei er über den ringförmigen Boden ragt und die Mittelöffnung im wesentlichen frei läßt und bei der eine Gewölbeunterstützung vorgesehen ist nach Patent 1222 859.
  • Zum Schutz von Zahnrädern und Getrieben ist es in Siloentnahmevorrichtungen bekannt, schild- oder schirmförmige Abdeckhauben vorzusehen, welche einen vom zu fördernden Material freien Raum schaffen. Unter entsprechenden Bedingungen wirken diese Abdeckhauben als Gewölbestützen. Infolge ihrer breiten Ausladung bilden diese schirmförmigen Kappen praktisch eine Verengung der Entnahmeöffnung.
  • Es ist weiterhin eine Anhäuf- und Fördereinrichtung für Kohle bekanntgeworden, welche zwei Förderschnecken, eine zur Zufuhr der Kohle und die andere zur Abfuhr der Kohle aufweist. Damit nur die von der Zuführschnecke herangeschaffte Kohle von der Abführschnecke abgeführt wird, ist eine schildförmige Abdeckung vorgesehen, welche einen im wesentlichen kohlenfreien Raum schafft. Kohle wird nicht in Silos gelagert und müßte alsdann auch nicht angehäuft werden, so daß keine Entleerungsvorrichtung für Silos gegeben ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gewölbeerhaltungsstütze zu schaffen, welche praktisch keine Verengung der Entnahmeöffnung eines Silos bedingt und deren Existenz gleichzeitig zur Lagerung der Entleerungsvorrichtung des Silos ausgenutzt wird.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß die Gewölbeerhaltungsstütze stabförmig ist und einen Festpunkt zur Lagerung des drehbaren Fräsarmes darstellt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Gewölbeunterstützung durch einen Spindelantrieb od. dgl. in ihrer Länge teleskopartig veränderbar. Die Gewölbeunterstützung kann mit einer Spitze versehen sein.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform dient zur Lagerung des Fräsarmes an der Gewölbeunterstützung ein Tragwagen.
  • Es ist von Vorteil, wenn die Gewölbeunterstützung an einer die Bodenmittelöffnung überspannenden Traverse befestigt und in einem mit der Traverse verbundenen Schraubblock verstellbar ist.
  • Der Fräsarm kann an der Gewölbeunterstützung mittels eines Waagebalkens gelagert sein, der über ein Getriebe um die Gewölbeunterstützung in Umlauf versetzt wird. Es ist zweckmäßig, das Drehlager des Waagebalkens exzentrisch zu dessen Längsachse anzuordnen.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist der Fräsarm an der Gewölbeunterstützung mittels einer Haltetasche gelagert, die einen Halte- körper des Fräsarmes und eine Antriebswelle aufnimmt.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen von Vorrichtungen gemäß der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt einer ersten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, F i g. 2 einen Schnitt einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung, Fig. 3 einen Schnitt einer anderen Ausführungsform gemäß der Erfindung, F i g. 4 einen Schnitt einer Vorrichtung gemäß der Erfindung mit Hängeboden und verlängertem Fräswerkzeug, F i g. 5 eine Abwandlung der Vorrichtung aus F i g. 4, F i g. 6 die Spitze eines Fräsarmes mit korkzieherartigem Werkzeug, F i g. 7 eine Draufsicht der Vorrichtung aus F i g. 3 und F i g. 8 eine Draufsicht einer abgewandelten Vorrichtung ähnlich F i g. 3 mit exzentrischer Anordnung des Fräsarmes.
  • F i g. 1 zeigt im Schnitt einen Silo mit Außenwand 14 und einem ringförmigen Boden 13, in dessen Mittelöffnung ein karussellartiger Dreh- oder Tragwagen 10 auf Rollen 11 gelagert ist. Der Tragwagen hat einen Durchmesser, der ausreicht, um einen Fräsarm 1, der mit Kette ausgerüstet oder als Förderwelle ausgebildet sein kann, durch die Mittelöffnung hindurch in Arbeitsstellung zu bringen. In der Arbeitsstellung liegt der Fräsarm über dem ringförmigen Boden 13 und hält auf diese Weise die Mittelöffnung des Silobodens frei. Im Bereich der Bodenmittelöffnung ist eine Stütze 12 angeordnet, die über das Niveau des Silobodens 13 hinaus nach oben ragt und als Gewölbeerhaltungsstütze dient. Zweckmäßigerweise besitzt die Stütze 12 an ihrem oberen Ende eine Spitze. Je nach den Umständen ist es auch möglich, im Silozentrum mehrere Gewölbeerhaltungsstützen 12 anzuordnen.
  • In F i g. 1 ist der Fräsarm in einer dreiteiligen Ausbildung dargestellt. Der Fräsarm besteht aus einem äußeren Fräszylinderl, an dem Reiß- und Förderwerkzeuge 5 bzw. 6 befestigt sind. Der Fräszylinder 1 dreht sich um einen Haltekörper oder Haltezylinder 2.
  • Zwischen Haltekörper 2 und Fräszylinder 1 sind Rollen- oder Kugellager 3 eingesetzt. Die Drehbewegung erhält der Fräszylinder 1 von einer Antriebswelle 4.
  • Diese ist einerseits mit dem Fräszylinder an dessen Arbeitsspitze verbunden und wird am anderen Ende von einem Motor, vorzugsweise mittels Keil- oder Kettenantrieb angetrieben. Die Antriebswelle 4 ist mindestens einmal im Haltezylinder 2 in einer passenden Lagerung 8 gelagert. Außerdem kann eine weitere Lagerung noch vor dem Haltezylinder 2 angebracht sein. An der Arbeitsspitze weist der Fräsarm eine Tragrolle 7 auf. Diese kann entweder von der Antriebswelle 4 mitgetrieben werden oder lose am Siloboden 13 abrollen. Der Fräsarm ist mittels eines Haltearmes 9 mit dem Tragwagen lösbar derart verbunden, daß er in die Arbeitsstellung verfahrbar und dort feststellbar ist.
  • Die Stützel2, welche als Gewölbeerhaltungsstütze dient, kann teleskop artig ausgebildet und mittels Spindeltrieb od. dgl. verlängert oder verkürzt werden, und zwar in Anpassung an die jeweilige Silostockmechanik.
  • Die beschriebene Ausführungsform mit der Stütze 12 kann selbstverständlich auch zur Anwendung gelangen, wenn der Fräsarm als Arbeitswerkzeug eine umlaufende endlose Kette mit zwei Kettenrädern erhält, wie dies in der Hauptanmeldung und den früheren Zusatzanmeldungen beschrieben und dargestellt ist.
  • F i g. 2 zeigt einen karussellartigen Tragwagen 10 a, der von einer Wellel2a, die in vorliegendem Fall gleichzeitig als Gewölbeerhaltungsstütze dient, in seiner Drehlage fixiert ist. Die Welle oder Stütze 12 a ist ihrerseits in einer Traverse 15 gehalten, die die Silobodenöffnung überspannt und am ringförmigen Boden 12 befestigt ist. In F i g. 2 ist der Fräsarm 1 a als Kettenfräsarm mit zwei Kettenrädern an den Enden dargestellt. Selbstverständlich kann auch hier ein Fräsarm in der dreiteiligen Ausbildung gemäß F i g. 1 verwendet werden.
  • An die Traverse 15 ist ein Schraubblock 15 a angesetzt, in den die Stütze 12 a eingeschraubt ist. Auf diese Weise kann die Gewölbeerhaltungsstütze 12 a in ihrer Höhe auf das jeweils erforderliche Maß eingestellt werden.
  • Bei der in F i g. 3 gezeigten Ausführungsform ist an einer Mittelstütze 12 b, die auch hier wieder als Gewölbeerhaltungsstütze dient, drehbar ein Waagebalken 16 angeordnet. Auf der einen Seite wird der Waagebalken 16 von einem sich drehenden Zahnkranz 17 geführt und gehalten. Als Abwandlung kann vorgesehen werden, den Zahnkranz fest anzuordnen und ein Zahnrad 18, das an dem Waagebalken befestigt und von einem Motor angetrieben wird, mit dem Zahnkranz in Eingriff zu bringen. Auf diese Weise kann der Waagebalken 16 um die Stütze 12 b in Umlauf versetzt werden.
  • Der Waagebalken 16 ist an seinem anderen Ende 20 über die Stütze 12 b hinaus verlängert und trägt dort auf einem Verbindungsblock 21 den Fräsarm 1 a, der mit Ketten ausgerüstet werden oder die Ausbildung gemäß F i g. 1 erhalten kann. Der Waagebalken 16 besitzt ein Führungsloch 19, mit dem er an der Stütze 12 b im Mittelpunkt des Silogrundkreises gelagert ist.
  • In einer Abwandlung der beschriebenen Ausführungsform kann der Waagebalkenl6 (vgl. Fig.8) auch exzentrisch zur Stütze 12 b und um diese drehbar angeordnet werden. In diesem Fall liegt der Fräsarm la nicht mehr radial zum Silogrundkreis, sondern stellt mit Bezug auf diesen eine Sekante dar.
  • In F i g. 4 ist der ringförmige Boden des Silos als Hängeboden 13 a in Gestalt eines Kegelmantels ausgebildet. Als Fräsarm ist die Ausbildung gemäß F i g. 1 gezeigt. Der Fräsarm kann jedoch auch wieder eine umlaufende Kette aufweisen. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 4 ist der Haltezylinder 2 des Fräsarmes über den Mittelpunkt des Silobodens nach rückwärts verlängert. Die Größe der Verlängerung richtet sich nach dem Durchmesser des Führungszahnkranzes 26, der an der zylindrischen Außenwand 14 des Silos angebracht ist. Dieser Führungskranz 26 dient zum Drehen des Fräsarmes. Der Haltezylinder 2 ist in einer Haltetasche 22 drehbar an der Gewölbeerhaltungsstütze 12 befestigt. Im Inneren des Haltezylinders 2 ist wieder die Antriebswelle 4 geführt.
  • Diese Antriebswelle 4 wird ebenfalls ausreichend verlängert, so daß an ihrem Ende ein Antrieb angesetzt werden kann.
  • Am Haltekörper 2 kann ein Haltejoch 23 angesetzt sein, das eine Ritzel antriebswelle 24 aufnimmt. Am Ende der Antriebswelle 24 sitzt ein Antriebsritzel, das im Führungskranz 26 abrollt. Die Ritzelwelle 24 kann unmittelbar mit der Antriebswelle 4 verbunden sein. Die beiden Wellen 4 und 24 können jedoch auch getrennt ausgebildet werden und jeweils einen besonderen Antrieb erhalten.
  • Wird bei einem Hängeboden 13 a ein Fräsarm mit umlaufender Kette eingesetzt, so wird anstatt des verlängerten Haltekörpers 2 ein schrägliegender Waagebalken 16 (vgl. F i g. 3 und 7) angeordnet, der über die Haltetasche 22 hinaus verlängert ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 besteht der Haltezylinder aus zwei Teilen, wovon der eine Teil2a über die Gewölbeerhaltungsstütze 12 b hinausreicht und der andere Teil 27 ein Zwischenstück zwischen Haltetasche 22 und Zahnkranz 26 darstellt.
  • Die beiden Teile sind mit einem Kupplungselement 28, das z. B. flanschartige Platten aufweisen kann, biege- und drehsteif verbunden. Die Antriebswelle 4 weist eine Verlängerung 4 a auf, die mit Hilfe einer Kupplung 4 b angekuppelt ist. Die Verlängerung 4 a der Antriebswelle ist in der Verlängerung 27 des Haltezylinders drehbar gelagert und wird in nicht dragestellter Weise von einem Antriebsmotor angetrieben.
  • Wie aus Fi g. 6 ersichtlich ist, kann an Stelle des Tragrades 7 (vgl. Fig. 1, 4 und 5) an der Spitze des Fräsarmes ein korkzieherartiges Werkzeug 7 a angesetzt werden, das von der Antriebswelle 4 in Drehbewegung versetzt und von ihr gehalten wird. Das korkzieherartige Werkzeug 7 a kann beim Drehen auf den Fräsarm Längskräfte ausüben, die dazu dienen, daß sich der Fräsarm von selbst in den Futterstock in seine Arbeitsstellung hineinzieht.
  • Fig. 7 zeigt in Draufsicht die Anordnung eines Waagebalkens 16 mit Antriebsritzel 18. Der Fräsarm 1 a mit Kette oder mit Fräszylinder 1 ist am Verbindungsblock 21 auf dem Waagebalken 16 gelagert.
  • F i g. 8 zeigt die Zuordnung des Haltekörpers 2 in verlängerter Ausführung gemäß F i g. 4 zur Gewölbeerhaltungsstütze 12. Auf der Gewölbeerhaltungsstütze 12 sitzt ein Drehkörper 22 a, der mit der Haltetasche 22 biegesteif verbunden ist. Dadurch wird die Achse des Haltekörpers 2 exzentrisch zur Achse der Gewölbeerhaltungsstütze 12 angeordnet, so daß die Achse des Haltekörpers 2 und damit des Fräsarmes zum öffnungskreis der Bodenmittelöffnung eine Sekante bildet. Diese exzentrische Anordnung des Fräsarmes ist selbstverständlich auch bei Verwendung eines Fräsarmes mit umlaufender Kette möglich.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Entleerung eines Silos mit zylindrischer Außenwand und einem im Inneren des Silos angeordneten, eine Mittelöffnung aufweisenden, ringförmigen Boden und mit einem im Bereich der Mittelöffnung umlaufenden, karussellartigen Drehwagen, welcher einen über den ringförmigen Boden ragenden Fräsarm haltert, der durch die Mittelöffnung des Silobodens hindurch zentral auf den Drehwagen aufsetzbar bzw. abnehmbar (Montagelage) ist und der von dieser Montagelage in radialer Richtung in eine vom Silodurchmesser abhängige Arbeitsstellung hin bzw. aus der Arbeitsstellung in die Montagelage hin verschieblich angeordnet und in der Arbeitsstellung am Drehwagen feststellbar ist, wobei er über den ringförmigen Boden ragt und die Mittelöffnung im wesentlichen freiläßt und bei der eine Gewölbeunterstützung vorgesehen ist, nach Patent 1222859, dadurch gekennzei chn et, daß die Gewölbeunterstützung (12, 12 a, 12 b) stabförmig ist und einen Festpunkt zur Lagerung des drehbaren Fräsarmes (1) darstellt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewölbeunterstützung (12) durch einen Spindelantrieb od. dgl. in ihrer Länge teleskopartig veränderbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewölbeunterstützung (12 a, 12 b) mit einer Spitze versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der darauffolgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Fräsarmes (1) an der Gewölbeunterstützung (41a, 41 b) ein Tragwagen (10) dient
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewölbeunterstützung (12 a) an einer die Bodenmittelöffnung überspannenden Traverse (15) befestigt und in einem mit der Traverse (15) verbundenen Schraubblock (15 a) höhenverstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der darauffolgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm (1) an der Gewölbeunterstützung (12, 12 a, 12 b) mittels eines Waagebalkens (16) gelagert ist, der über ein Getriebe (17, 19) um die Gewölbeunterstützung (12 b) in Umlauf versetzt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehlager des Waagebalkens (16) exzentrisch zu dessen Längsachse angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der darauffolgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm (1) an der Gewölbeunterstützung (12 a, 12 b) mittels einer Haltetasche (22) gelagert ist, die einen Haltekörper (2) des Fräsarmes (1) und eine Antriebswelle (4) aufnimmt.
DESCH35803A 1963-09-24 1964-09-18 Vorrichtung zur Entleerung eines Silos Pending DE1295489B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2233085A (en) * 1937-08-28 1941-02-25 Pocahontas Fuel Company Inc Conveying apparatus
US2944686A (en) * 1958-11-10 1960-07-12 Smith Corp A O Shielding device for a drive unit
US3064831A (en) * 1960-12-27 1962-11-20 Butler Manufacturing Co Unloader for storage containers

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