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DE1222859B - Vorrichtung zur Entleerung eines Silos - Google Patents

Vorrichtung zur Entleerung eines Silos

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Publication number
DE1222859B
DE1222859B DESCH33910A DESC033910A DE1222859B DE 1222859 B DE1222859 B DE 1222859B DE SCH33910 A DESCH33910 A DE SCH33910A DE SC033910 A DESC033910 A DE SC033910A DE 1222859 B DE1222859 B DE 1222859B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silo
milling arm
central opening
rotating carriage
milling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH33910A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1928838U (de
Inventor
Dipl-Ing Josef Schleich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF SCHLEICH DIPL ING
Original Assignee
JOSEF SCHLEICH DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF SCHLEICH DIPL ING filed Critical JOSEF SCHLEICH DIPL ING
Priority to DESCH33910A priority Critical patent/DE1222859B/de
Priority to DE19631781157 priority patent/DE1781157A1/de
Priority claimed from DESCH35803A external-priority patent/DE1295489B/de
Priority to AT805264A priority patent/AT259458B/de
Priority to CH1232164A priority patent/CH468297A/de
Priority to US398869A priority patent/US3275168A/en
Publication of DE1222859B publication Critical patent/DE1222859B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/42Devices for emptying otherwise than from the top using belt or chain conveyors
    • B65G65/425Devices for emptying otherwise than from the top using belt or chain conveyors arranged to be movable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2018Bottom unloading units for tower silos

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Entleerung eines Silos Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entleerung eines Silos mit zylindrischer Außenwand und einem im Inneren des Silos angeordneten, eine Mittelöffnung aufweisenden, ringförmigen Boden und mit einem im Bereich der Mittelöffnung umlaufenden karussellartigen Drehwagen, welcher einen über den ringförmigen Boden ragenden Fräsarm haltert.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1 148 942 ist eine Vorrichtung zur Entleerung von Futtersilos bekanntgeworden, bei der der Fräsarm über einen rotationssymmetrischen, trichterförmigen, zur Mitte geneigten Zwischenboden streicht. An der Spitze des Trichters ist eine Öffnung angeordnet, in der ein Drehwagen sitzt. Der Fräsarm ist mit dem Drehwagen verbunden und wird über eine in der Mitte des Drehwagens liegende Gelenkwelle angetrieben. Die trichterförmige Ausbildung des Bodens des Silos ist teuer.
  • Die Entnahmevorrichtung ist nur auf einen bestimmten Durchmesser des Silos ausgelegt, demnach nicht im Sinne eines Typenprogramms für wechselnde Silogrößen einsetzbar. Es ist nicht ersichtlich, ob die bekannte Einrichtung zum Ausbau bei Betriebsstörungen eingerichtet ist.
  • Durch die USA.-Patentschrift 3076567 ist eine Entnahmevorrichtung mit Förderschnecke als Förderarm bekanntgeworden, die mit einem waagerechten Siloboden zusammenarbeitet, der eine Mittelöffnung aufweist. In dieser Mittelöffnung ist ein Trägerkreuz und ein darin schwenkbar gelagerter Schwenkarm angeordnet, auf dem der Förderarm in radialer Richtung gleitend gelagert ist. Es ist demnach möglich, den Förderarm parallel zu sich selbst und senkrecht auf den Schwenkarm zu verschieben. Es ist jedoch nicht möglich, bei auftretenden Störungen den Förderarm nach unten auszubauen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Entnahmevorrichtung für Silos zu schaffen, deren Fräsarm bei auftretenden Störungen von unten her demontiert und montiert werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Fräsarm durch die Mittelöffnung des Silobodens hindurch zentral auf den Drehwagen aufsetzbar bzw. abnehmbar (Montagelage) ist, daß er von dieser Montagelage in radialer Richtung in eine vom Silodurchmesser abhängige Arbeitsstellung hin bzw. aus der Arbeitsstellung in die Montagelage hin verschieblich angeordnet ist und daß der Fräsarm in der Arbeitsstellung am Drehwagen feststellbar ist, wobei er über den ringförmigen Boden ragt und die Mittelöffnung im wesentlichen frei läßt.
  • Der Betrag der radialen Verschiebung des Fräsarmes bis zu der Stelle, an der er mit dem karussel- artigen Drehwagen fest verbunden wird, wird an den jeweiligen Außendurchmesser des Silos angepaßt.
  • Diese Tatsache kann im Sinne einer Typenbereinigung wertvoll sein, weil eine Entnahmevorrichtung, die für einen bestimmten Maximaldurchmesser des Silos vorgesehen ist, auch für kleinere Silodurchmesser eingesetzt werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil der Entnahmevorrichtung nach der Erfindung besteht darin, daß das Biegemoment auf den Fräsarm in Beziehung auf eine Ausführungsform, bei der der Fräsarm in der Silomitte gehaltert ist, verkleinert ist. Die Entnahmevorrichtung nach der Erfindung ist demnach besonders robust.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen von Vorrichtungen gemäß der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt Fig. 1 einen Silo in Seitenansicht, teilweise aufgebrochen, mit einem in der Montagelage auf einen Drehwagen aufgebrachten Fräsarm gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch den Silo entlang der Linie II-II aus F i g. 1, F i g. 3 eine Seitenansicht des in seine Arbeitsstellung vorgeschobenen Fräsarmes und Fig.4 einen Querschnitt des Fräsarmes entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3.
  • Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Silo besitzt eine zylindrische Außenwand 23, innerhalb derer ein ringförmiger, waagerechter Boden 21 angeordnet ist. Der Boden 21 kann entweder direkt an der Silo-Außenwand 23 befestigt sein oder er kann, wie dargestellt, auf Stützen 22, z. B. Tragzylindern, aufruhen. Der ringförmige Boden 21 besitzt eine Mittelöffnung 4.
  • An der Unterseite der Mittelöffnung 4 ist eine ringförmige Laufbahn 10 befestigt. Auf dieser Laufbahn 10 läuft ein karussellartiger, kreisrunder Drehwagen 5 um. Bei der dargestellten Ausführungsform weist dieser Drehwagen 5 zwei kreisförmig gebogene U-Schienen 6 (F i g. 3) auf, die durch zwei Querholme 7 (Fig. 2) versteift sind. An den Schienen 6 sind um horizontale Achsen umlaufende Rollen 8 sowie um vertikale Achsen umlaufende Rollen 9 angeordnet.
  • Die Rollen 8 laufen auf der Laufbahn 10 und nehmen somit die vertikalen Kräfte auf. Die Rollen 9 stützen sich an der inneren Umfangswand der Bodenmittelöffnung 4 ab und zentrieren somit den Drehwagen 5.
  • Am Drehwagen ist ein Antriebsmotor 29 des Drehwagens 5 angeordnet. Hierzu steht beispielsweise ein abtreibendes Ritzel mit einer Innenverzahnung des Laufbahnkörpers 10. im Eingriff.
  • Die Mittelöffnung 4 ist nach unten durch einen Trichter 12 abgeschlossen. Der Trichter 12 weist eine Entnahmeöffnung auf, die durch einen Deckel 13 verschließbar ist.
  • Auf dem Drehwagen 5 ist ein Fräsarm 1 (F i g. 3) befestigt, und zwar in solcher Höhe, daß er in der Arbeitsstellung, in welcher er über den ringförmigen Boden 21 ragt, von diesem Boden 21 in bestimmtem Abstand gehalten ist. Auf diese Weise kann der Fräsarm 1 beim Umlaufen des Drehwagens 5 den Boden 21 überstreichen. Der Fräsarm 1 weist eine auf Kettenrädern 3 umlaufende Fräskette 2 auf, die von einem am Fräsarm 1 befestigten Motor 33 in Umlauf versetzt wird. An der Fräskette 2 sind Fräswerkzeuge 14 befestigt, die beispielsweise als Messer, Greifer od. dgl. ausgebildet sein können und dem Abreißen des im Silo gespeicherten Materials dienen. Damit beim Fräsen über dem Drehwagen 5 stets ein freies Gewölbe erhalten bleibt, können am Drehwagen Stützen-34 vorgesehen sein, die nach oben abstehen und ein Absinken des Materials verhindern. Die Werkzeuge führen das Material in Richtung auf die Mittelöffnung 4, von wo es durch die Öffnungen des Drehwagens 5 in den Trichter 12 gelangt.
  • Der Befestigung und Verschiebung des Fräsarmes 1 auf dem Drehwagen 5 dienen Holme 7, die waagerecht und parallel zueinander im Drehwagen 5 angeordnet sind. Seitlich vom Fräsarm 1 stehen (Fig. 4) Querriegel 16 und Tragstützen 15 ab. Die Tragstützen 15 sind in den Ausnehmungen der Querriegel 16 teleskopartig verschieblich gelagert und könen dort mittels Schrauben 17a festgestellt werden. Auf diese Weise ist das Maß, mit dem die Tragstützen 15 seitlich vom Fräsarm 1 ab stehen, einstellbar.
  • Die Tragstützen 15 überspannen in der dargestellten Arbeitslage (F i g. 3, 4) den Abstand zwischen den beiden Holmen 7, d. h. der Fräsarm 1 ruht mit den Tragstützen 15 auf der Oberseite der Holme 7, und sind mit Schrauben 17 oder äquivalenten Feststellmitteln starr mit dem Drehwagen 5 verbunden.
  • Zur leichteren Verschieblichkeit in die Montagelage oder aus der Montagelage können an den Tragstützen 15 Rollen 15 a befestigt werden. Zum Zwecke der bequemeren Verschiebung des Fräsarmes 1 bei der Montage bzw. Demontage ist ein Seilzug vorgesehen, der aus dem Seil 24 und einer Seilrolle 25 (F i g. 3) besteht.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besitzt die Mittelöffnung 4 des Bodens 21 einen Durchmesser Dz, der in derselben Größenordnung wie die- Länge A des Fräsarmes liegt, vorzugsweise etwas größer als dieser ist.
  • Zweckmäßigerweise entspricht der Durchmesser Dz etwa einem Drittel des Durchmessers der zylindnschen Silo-Außenwand 23.
  • Da die Länge des Fräsarmes 1 etwa dem Durchmesser der Mittelöffnung 4 entspricht, kann der Fräsarm bei nach innen verschobenen Tragstützen 15 ohne Schwierigkeiten von unten her auf den Drehwagen 5 aufgesetzt oder von dort wieder abgenommen werden (Montagelage). Sobald der Fräsarm 1 mit seinen nach außen verschobenen Tragstützen 15 auf den Versteifungsholmen 7 des Drehwagens 5 aufruht, läßt er sich in seine Arbeitsstellung verschieben, wo er den ringförmigen Boden 21 überragt. Dies ist auch bei gefülltem Silo möglich, da während des Vorschiebens die Fräswerkzeuge bereits arbeiten können und sich einen Weg bahnen. Das Vorschieben selbst kann dabei mit Hilfe des oben beschriebenen Seilzuges 24, 25 erfolgen.
  • -Sobald der Fräsarm in seine Arbeitsstellung gebracht ist, wird er dort wie beschrieben mit Hilfe der Schrauben 17 oder anderer Befestigungsmittel an den Versteifungsholmen festgestellt.
  • Die beschriebene Vorrichtung gemäß- der Erfindung besitzt also den Vorteil, daß der Fräsarm leicht von unten her zentral auf den Drehwagen 5 aufsetzbar und auf diesem in Richtung auf die Peripherie der Mittelöffnung in die Arbeitsstellung verschieblich ist. In dieser Stellung ist die Mittelöffnung im wesentlichen vom Fräsarm frei, so daß das Austragen des Materials aus dem Silo ohne Hindernis vonstatten gehen kann. Bei auftretenden Störungen wird der Fräsarm 1 aus der Arbeitsstellung in die Montgelage gebracht und abgenommen.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist darin zu erblicken, daß der Fräsarm 1 auf seinen Tragstützen 15 in beliebiger Entfernung vom Silomittelpunkt auf dem Drehwagen 5 festgestellt werden kann. Auf diese Weise ist die Verwendung des Fräsarmes nicht auf einen Silo mit bestimmtem Durchmesser beschränkt. Es können vielmehr mit einem einzigen Fräsarm Silos mit verschiedenen Durchmessern entleert werden.
  • Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der auf dem Drehwagen in der beschriebenen Weise montierte Fräsarm jederzeit leicht zugänglich ist und somit ohne Schwierigkeit gewartet und überwacht werden kann.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Entleerung eines Silos mit zylindrischer Außenwand und einem im Inneren des Silos angeordneten, eine Mittelöffnung aufweisenden, ringförmigen Boden und mit einem im Bereich der Mittelöffnung umlaufenden, karusselartigen Drehwagen, welcher einen über den ringförmigen Boden ragenden Fräsarm haltert, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm (1) durch die Mittelöffnung (4) des Silobodens (21) hindurch zentral auf den Drehwagen (5) aufsetzbar bzw. abnehmbar (Montagelage) ist, daß er von dieser Montagelage in radialer Richtung in eine vom Silo durchmesser abhängige Arbeitsstellung hin bzw. aus der Arbeitsstellung in die Montagelage hin verschieblich angeordnet ist und daß der Fräsarm (1) in der Arbeitsstellung am Drehwagen (5) feststellbar ist, wobei er über den ringförmigen Boden ragt und die Mittelöffnung im wesentlichen frei läßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (A) des Fräsarmes (1) und der Durchmesser (Dz) der Bodenmittelöffnung etwa einem Drittel des Silo durchmessers entsprechen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwagen waagerecht angeordnete Holme (7) aufweist, die zur Führung des Fräsarmes in die Arbeitsstellung bzw. Montagelage dienen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm (1) mit einem Riegel (16) verbunden ist, der mit Tragstützen (15) in der Art eines Teleskops zusammenarbeitet, und daß die Tragstützen (15) an die Holme (7) angepaßte Führungen (15a) aufweisen.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Seilzug (24,25) zur Verschiebung des Fräsarmes (1) auf dem Drehwagen (5).
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwagen (5) kreisförmig gebogene Schienen (6) besitzt, deren offene Seiten radial nach außen bzw. nach unten angeordnet sind und Rollen (8, 9) aufnhmen, die am inneren Umfang der Mittelöffnung (4) bzw. auf einer am Umfang der Mittelöffnung befestigten Lauffläche (10) abrollen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Bodenmittelöffnung (4) ein Trichter (12) mit einer verschließbaren Entnahmeöffnung angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Drehwagen (5) nach oben abstehende Stützen (34) angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 148 942; USA.-Patentschrift Nr. 3 076567.
DESCH33910A 1963-09-24 1963-09-24 Vorrichtung zur Entleerung eines Silos Pending DE1222859B (de)

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DESCH33910A DE1222859B (de) 1963-09-24 1963-09-24 Vorrichtung zur Entleerung eines Silos
DE19631781157 DE1781157A1 (de) 1963-09-24 1963-11-24 Vorrichtung zur Entleerung eines Silos
AT805264A AT259458B (de) 1963-09-24 1964-09-21 Vorrichtung zur Entleerung eines Silos
CH1232164A CH468297A (de) 1963-09-24 1964-09-22 Entleerungsvorrichtung an Silo
US398869A US3275168A (en) 1963-09-24 1964-09-24 Devices for removing stored material from silos

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1257680B (de) 1964-06-04 1967-12-28 Fella Werke Gmbh Vorrichtung zur Untenentnahme bei einem Silo fuer Gaerfutter od. dgl.

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US3076567A (en) * 1961-08-02 1963-02-05 Butler Manufacturing Co Adjustable capacity sweep conveyor for storage containers
DE1148942B (de) * 1962-03-13 1963-05-16 Heinrich Bakenhus Vorrichtung zur Entleerung von Futtersilos

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DE1781157A1 (de) 1971-01-28

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