[go: up one dir, main page]

DE1294058B - Schallplattenspieler als Koffergeraet mit mechanischer Tonwiedergabe - Google Patents

Schallplattenspieler als Koffergeraet mit mechanischer Tonwiedergabe

Info

Publication number
DE1294058B
DE1294058B DEE34274A DEE0034274A DE1294058B DE 1294058 B DE1294058 B DE 1294058B DE E34274 A DEE34274 A DE E34274A DE E0034274 A DEE0034274 A DE E0034274A DE 1294058 B DE1294058 B DE 1294058B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
record
record player
player according
arm
needle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE34274A
Other languages
English (en)
Inventor
Sherwood Henry A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELECTRA ASSOCIATES
Original Assignee
ELECTRA ASSOCIATES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELECTRA ASSOCIATES filed Critical ELECTRA ASSOCIATES
Publication of DE1294058B publication Critical patent/DE1294058B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card

Landscapes

  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schallplattenspieler als Koffergerät mit mechanischer Tonwiedergabe mittels eines über der Schallplatte durch einen in der Vertikalen und Horizontalen schwenkbaren Tonarms mit Tonabnehmernadel geführten konusförmigen Lautsprechers.
  • Solche Schallplattenspieler haben gegenüber den Koffergeräten mit elektronischer Tonwiedergabe den Vorteil äußerst einfachen Aufbaues und des Fehlens eines Netzteils bzw. von Batterien zur Speisung des elektronischen Verstärkers.
  • Man kennt bereits Signalwiedergabegeräte für Puppen mit mechanischer Tonwiedergabe, bei denen Lautsprecher und Tonarm mindestens teilweise offen auf einem Chassis montiert sind.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, solche Schallplattenspieler als stoßunempfindliches und staubgeschütztes Koffergerät weiterzuentwickeln, bei dem alle mechanischen Teile im Koffer untergebracht sind und der Spielstand außerhalb des Koffers ablesbar ist.
  • Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß der Tonarm seitlich zur Mitte abgewinkelt ist und in der Unterbrechung an der Knickstelle den Lautsprecher trägt, wobei sein vorderes Ende über die Stirnwand des Koffergehäuses vorragt. Solche Koffergeräte sind leicht und wenig störanfällig. Die Schallplatte kann auch bei geschlossenem Koffer abgespielt werden, weil an der Stellung des über die Kofferstirnwand vorragenden Tonarms die Schallplatten-Laufzeit ablesbar ist. Der Schallplattenspieler hat geringe Abmessungen und eine gute Tonqualität.
  • Die Figuren geben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Plattenspielers, F i g. 2 eine Ansicht seines Frontteils, F i g. 3 eine Aufsicht auf F i g. 1, F i g. 4 einen Schnitt längs 4-4 in F i g. 3 (sie stellt die Einrichtung zur Geschwindigkeitsregulierung dar), F i g. 5 einen Schnitt längs 5-5 in F i g. 3 (sie zeigt die Vorrichtung zur drehbaren Lagerung des Arms), F i g. 6 eine Aufsicht auf F i g. 1, bei der einige Teile weggelassen sind, F i g. 7 einen Schnitt durch 7-7 in F i g. 6, F i g. 8 den Elektromotor mit seiner Befestigung, F i g. 9 andere Einzelheiten der F i g. 3, F i g. 10 ein Schaltschema des Elektromotors, F i g.11 einen Schnitt längs 11-11 in F i g. 3, F i g. 12 einen Seitenriß des Plattenspielers und F i g. 13 einen Schnitt längs 13-13 der F i g. 3. Das Gehäuse 10 besitzt einen Deckel 11, der Jalousien 11 a als Schallöcher enthält. Unten ist der Plattenteller 12, der die Schallplatte 13 trägt, angeordnet. Dieser rotiert um seine Achse 14, die mit dem Boden des Gehäuses verbunden ist.
  • Der Plattenteller hat die Gestalt eines Rades mit einer Rille 12 a am Rand. In der Rille liegt ein Riemen 15, der den Plattenteller mit seiner Achse 14 antreibt (F i g. 6, 7). Das aus haltbarem Material bestehende Zapfenlager 16 besitzt ein Loch 16 a, das mit der Achse 14 zusammenwirkt. Es ist mittels des Kragens 17 mit dem Plattenteller verbunden. Der Kragen ist mit dem Plattenteller, beispielsweise durch Pressen oder Kleben, verbunden.
  • Er besitzt den sich radial erstreckenden Grat 17 a, der für die Schallplatte als Schlüssel dient. Diese weist nämlich einen entsprechenden Schlitz auf, in den der Grat 17 a hineinpaßt. Auf diese Weise liegt die Platte flach auf dem Plattenteller auf. Der Kragen 17 kann beispielsweise mit dem Plattenteller 12 aus einem Stück gefertigt sein. Benutzt man beide Seiten der Schallplatte, so können die Schlitze um einen bestimmten Winkel versetzt sein, wobei sie das Material nicht ganz durchdringen. Man kann umgekehrt auch Grate 17 a an der Schallplatte und entsprechende Schlitze am Plattenteller vorsehen.
  • Die Rille 12 a kann auch dadurch gebildet werden, daß der Plattenteller aus den beiden Teilen 12 und 12 b gefertigt wird. Diese Teile werden dann beispielsweise durch Schrumpfpressen od. ä. miteinander verbunden.
  • Für den Antrieb des Plattentellers verbindet der Riemen 15 den Plattenteller mit der Welle 18 des Elektromotors 19 (F i g. 3, 8). Diese Welle weist eine Rille 18 a für den Riemen auf. Das Ende 18 b der Welle sitzt in der Öffnung 22 am Boden des Gehäuses 10. Der Elektromotor 19 wird mittels des U-förmigen Streifens 20 aus Federmaterial gehaltert. Er steht auf der Tragplatte 21 senkrecht, wobei er durch ein Loch in der Platte reicht. Der Streifen 20 umfaßt mit seinen gebogenen Enden 20 a die Tragplatte 21 und hält so den Motor. Das obere Ende des Motors kann eine kuppelförmige Erhebung 19 a besitzen, die durch ein Loch im Streifen greift und so die Verankerung des Motors verbessert. Der Motor wird einfach durch Einschnappen der Enden 20 a befestigt. Es ist wünschenswert, den Motor mechanisch von der Tragplatte 21 zu isolieren, um so die Tonqualität zu heben.
  • Dies geschieht durch Kissen 19 b, die zwischen Motor und Tragplatte und zwischen Motor und Streifen 20 angeordnet sind. Diese Kissen bestehen beispielsweise aus Schaumgummi oder Plastik.
  • Das Gehäuse 10 besteht im wesentlichen aus den Seitenwänden 10 a,10 b, der Rückwand 10 c und der Stirnplatte 10 d. Diese weist einen Schlitz 10 e zum Einführen der Schallplatte auf (F i g. 1, 6). Ist die Platte richtig aufgelegt, so ragt ein Teil der Schallplatte, der groß genug ist, um von Hand ergriffen zu werden, durch den Schlitz. Hierzu ist die Stirnplatte 10 d an dieser Stelle nach hinten gebogen, und die Bodenplatte besitzt hier die Ausnehmung 10 f.
  • Stützen 23 a, 23 b, 23 c sind mit dem Gehäuse 10 fest verbunden. Sie halten die U-förmige Tragplatte 21, auf der die elektrischen Bauteile des Plattenspielers montiert sind. Dies geschieht somit auf einem zweiten Niveau oberhalb der Schallplatte. Hierdurch wird eine kompakte Anordnung der Einzelteile und folglich eine Verkleinerung des gesamten Plattenspielers erzielt.
  • Auf der Tragplatte 21 sind der Motor 19, die Batterie 24, der Schalter 25 und Teile 26, 27, 28, 29 und 31 zur Steuerung der Geschwindigkeit montiert (F i g. 9). Daher kann die Tragplatte mit allen elektrischen Bauteilen leicht aus dem Gehäuse entfernt werden, ohne daß elektrische Kontakte getrennt werden müssen. Dies erhöht die Zuverlässigkeit des Plattenspielers und erleichtert seine Wartung. Man vermeidet störanfällige Steckkontakte.
  • Ein Vorsprung 21 c ist an der Unterseite der Tragplatte angebracht, um die Platte beim Auflegen vor der Nadel zu schützen.
  • Die Batterie 24 treibt den Motor 19 (F i g.10). Der Schalter 25 schaltet den Motor ein und aus. Er wird auch ausgeschaltet, wenn die Platte abgespielt ist. In dieser Stellung des Arms 37, 38 öffnet die Dose 36 den Schalter.
  • Die Leitung 25 a verbindet die Batterie mit einem der Anschlüsse 32 des Motors 19. Der Motor ist beispielsweise ein Gleichstrommotor. Sein anderer Anschluß 30 ist über den Drehkontakt 29 mit Potentiometerwiderstand 28 verbunden. Durch Drehung des Knopfes 26 mit der Achse 27 wird das Potentiometer und folglich die Drehgeschwindigkeit des Motors eingestellt. Die mechanischen Zusammenhänge können aus F i g. 9 ersehen werden. In seiner einfachsten Form ist der Potentiometerwiderstand 28 ein einfacher Draht. Der Anschluß 31 schließt den Stromkreis.
  • Durch Zuschalten von Potentiometerwiderstand wird die Drehzahl des parallelgeschalteten Motors gesenkt und umgekehrt.
  • Der Knopf 26 befindet sich leicht zugänglich in der Stirnplatte 10 d. Seine Achse 27 ist in einem Lager, das mit der Tragplatte verbunden ist, gelagert. Sie reicht bis hinter die Batterie 24 (F i g. 9). Der Drehkontakt 29 ist mit der Achse 27 an ihrem hinteren Ende verbunden. Er kann aus leitendem, federndem Material gefertigt sein, um auch während der Drehung Kontakt mit dem Potentiometerwiderstand 28 zu haben. Dieser besitzt seinerseits die Enden 28 a, 28 b, die um etwa 90° auseinander liegen (vgl. auch F i g. 4). Das Ende 28 a dient für den Drehkontakt 29 auch als Anschlag. Der Schalter 25 dient auch für die Batterie als Halter. Er ist im Teil 21 b der Tragplatte 21 gehaltert. Die beiden aufwärts gebogenen Zungen 25 b und 25 c sind zwischen Stirnwand 10 d und Teil 21 b unverrückbar angeordnet. Der umgebogene Ansatz 25 d des Schalters 25 dient als Anschluß für die Batterie. Dieser Ansatz ist über die obere Kante des Teils 21 b gebogen (F i g. 9) und bildet so für den Schalter 25 eine zusätzliche Stütze. Der gesamte Schalter einschließlich Ansatz 25 d besteht aus leitendem Material. Wird eine Platte abgespielt, so ist der Schalter 25 mittels seines Kontakts 25 a mit dem Motor in leitender Verbindung. Der Stromkreis ist geschlossen, wie in F i g. 3 dargestellt. Der Schalter 25 kann einen (nicht dargestellten) Längsschlitz aufweisen, so daß sich sein Ende gabelt und so mit dem Gegenkontakt 25 a einen noch besseren Kontakt gibt.
  • Die Tragplatte 21 besitzt den nach unten weisenden Ansatz 21 a. Dieser Ansatz ist vom Mittelpunkt der Schallplatte entfernt angeordnet, um so dem Druck der Nadel auf die Platte entgegenzuwirken. Ohne diesen Ansatz würde dieser Druck die Platte aus ihrer Position bringen und ein Abspielen unmöglich machen. Die Tragplatte 21 ist mit den Stützen 23 a und 23 c in den Gewindelöchern 23 d verschraubt. Mit der Stütze 23 b ist so eine Ebene für die Tragplatte definiert.
  • Der Schall wird durch die Nadel 33 an die Membran 34, die mittels des Ringes 35 am oberen Ende der Dose 36 befestigt ist, weitergegeben (F i g. 13). Die Membran ist mit der Nadel verbunden und verstärkt die Schwingungen der Nadel. Eine Schraube 43 an der Seite der Dose 36 erlaubt es, die Nadel auszuwechseln.
  • Die gabelförmige Basis 44 ist mit der Dose 36 fest verbunden und dient als Stütze für den drehbaren Stift 45. Die Basis hat zwei Wände, von denen jede den Stift stützt. Die Wände sind durch ein etwa quadratisches Glied 46 mit dem Boden der Dose 36 verbunden. Der Hebel 47 verbindet den Mittelpunkt der Membrane 34 mit dem Stift 45, der seinerseits die Nadel 33 trägt. Dieser Hebel ist mit dem Stift 45 mittels seines kreisförmigen Endes fest verbunden. Daher wird jede Bewegung der Nadel 33 um den Stift 45 durch den Hebel verstärkt und an die Membran 34 weitergegeben. Die Verstärkung beruht auf den unterschiedlichen Längen von Nadel und Hebel.
  • Nicht eingezeichnetes Dämmaterial, beispielsweise aus Schaumgummi, kann zwischen der Membrane und der Dose vorgesehen sein. Dieses Material ermöglicht ein Heben und Senken der Membrane und verbessert ihren Frequenzgang.
  • Die Dose 36 wird vom Arm 37 mit den beiden Seitenteilen 37 a und 37 b, die an ihrem einen Ende mit dem Gehäuse verbunden sind, gehalten. Diese Seitenteile sind durch das Zwischenstück 37 c miteinander verbunden. Der Arm hat unter anderem die Aufgabe, derart drehbar zu sein, daß die Nadel 33 immer ordentlichen Kontakt mit der Platte hat. Daher muß der Arm horizontal drehbar sein. Wird die Nadel abgehoben, so muß der Arm zusätzlich vertikal drehbar gelagert sein.
  • Die Nadel 33 und die mit ihr verbundene Dose 36 können von Hand aufgesetzt werden, indem das mit der Dose fest verbundene vordere Ende 38 des Arms 37, 38 an seinem Griff 38 a betätigt wird. Dieser Griff 38 a ist nach unten verlängert, um so ein Herausrutschen der Platte beim Spielen zu verhindern. Beim Abspielen befinden sich die Dose 36 und der Arm 38 in der in F i g. 3 angegebenen Lage, in der der Arm über der horizontalen Ausnehmung 10 g liegt (vgl. auch F i g. 1). Diese Ausnehmung endet in einer aufwärts gerichteten Rampe, die zusammen mit einer abwärts gerichteten Rampe die firstartige Erhebung 10 i bildet. Eine gerade Kante 10 j schließt sich an.
  • Ist die Platte abgespielt, so wird der Arm 38 über die Rampe 10 h auf die gerade Kante 10 j gesetzt. Die Erhebung 10 i und der Fortsatz 31 arretieren den Arm. Dabei unterbricht die Dose 36 den Schalter 25 an seinem Gegenkontakt 25 a. Der Stromkreis öffnet; die Batterie kann nicht ungewollt entladen werden.
  • Die rechte Seitenwand 10 a weist einen rechten Anschlag 1.0 K für die Dose 36 auf, durch den der Aufsatzpunkt für die Nadel bestimmt ist.
  • F i g. 11 zeigt die Bauteile, mittels derer der Arm 37 horizontal und vertikal bewegt werden kann. Der Zapfen 39 ist mit dem Boden des Gehäuses 10 verbunden (vgl. auch F i g. 6). Er besteht aus zwei Abschnitten unterschiedlichen Durchmessers, deren kleinerer noch eine Einschnürung 39 a aufweist. Die Armstütze 40 besitzt eine Öffnung 40 a für den kleineren Durchmesser des Zapfens. Ist der Zapfen eingesteckt, so bleibt die Armstütze auf der Schulter 39 b des Zapfens. Die Armstütze ist so dick, wie der Abstand zwischen den Seitenteilen 37 a und 37 b beträgt. Der Arm enthält eine gabelförmige, etwa quadratische Basis. Die Armstütze ist zwischen den Seitenteilen 37 a und 37 b angeordnet und sichert diese mittels des U-förmigen Stiftes 41, der durch die Löcher 37 a, 37 b und 40 b paßt. Dabei sind diese Löcher so angeordnet, daß sie den Zapfen 39 mittels des Stiftes 41 in der Einschnürung 39 a festhalten. Das Zwischenstück 37 c und die Armstütze 40 besitzen Einschnitte 40 c, in denen die Zugfeder 42 befestigt ist. Auf diese Weise kann sich die Armstütze 40 nur noch in einer horizontalen und der Arm 37 in einer vertikalen Ebene bewegen. Zusammen wird die für die Nadel 33 benötigte Bewegungsfreiheit erreicht. Die Feder übt dabei ein Drehmoment derart auf den Arm aus, daß die Nadel gegen die Platte gedrückt wird. Somit wird ein Gleiten der Nadel aus der jeweiligen Rille vermieden.
  • In F i g. 12 ist dargestellt, daß der Deckel 11 einen möglichst geringen Abstand vom Ring 35 besitzt, wenn der Arm 38 auf der geraden Kante 10 j aufliegt, die Nadel also abgehoben ist. Dies trägt zur Verringerung der Bauhöhe bei. Daher sind die Jalousien 11 a möglichst weit von der Membran 34 entfernt angeordnet.
  • Es ist somit ersichtlich, daß der Schallplattenspieler nach der Erfindung zwei Ebenen besitzt, von denen die eine die Tragplatte mit den elektrischen Bauteilen und die andere der darunter angeordnete Plattenteller einnimmt. Daher ist die Bauhöhe im wesentlichen nur durch den Lautsprecher (Dose 36) vorgegeben. Der Grundriß des Plattenspielers ist im wesentlichen ein Quadrat mit einer Seitenlänge, die dem Plattendurchmesser entspricht.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Schallplattenspieler als Koffergerät mit mechanischer Tonwiedergabe mittels eines über der Schallplatte durch einen in der Vertikalen und Horizontalen schwenkbaren Tonarms mit Tonabnehmernadel geführten konusförmigen Lautsprechers, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (37, 38) seitlich zur Mitte abgewinkelt ist und in der Unterbrechung an der Knickstelle den untergebrachten Lautsprecher (34, 36) trägt, wobei sein vorderes Ende (38) über die Stirnwand (10 d) des Koffer-Gehäuses (10) vorragt.
  2. 2. Schallplattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das herausragende vordere Ende (38) des Tonarms (37, 38) nach unten vorn abgehoben ist, und einen Griff (38 a) bildet.
  3. 3. Schallplattenspieler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Koffer-Stirnwand (10 d) etwa im Spielbereich des herausragenden vorderen Endes (38) des Tonarms (37, 38) eine Ausnehmung nach oben hat, an die sich nach links (von vorn gesehen) eine firstartige Erhebung (10 i) und daran eine gerade Kante (10 j) anschließen.
  4. 4. Schallplattenspieler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem hinteren Ende (37) des Arms verbundene Zugfeder (42) ein Drehmoment derart auf den Arm (37, 38) ausübt, daß die Nadel (33) gegen die Schallplatte (13) gezogen wird.
  5. 5. Schallplattenspieler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (34) nach oben abstrahlend in einer Dose (36) angebracht ist, in deren Boden sich eine Öffnung befindet, durch die die Nadel (33) ragt, die ihrerseits den kürzeren Arm eines Hebels (33, 45, 47) bildet, deren längerer Arm (47) mit dem Mittelpunkt der Membrane (34) verbunden ist.
  6. 6. Schallplattenspieler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (10 d) unterhalb der Ausnehmung (10 g) einen Schlitz (10 e) zur Aufnahme der Schallplatte aufweist.
  7. 7. Schallplattenspieler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (19) samt Batterie (24) und Steuer-und Schalteinrichtung (F i g. 10) an einer Tragplatte (21) angeordnet ist, die mit diesen Anbauten oberhalb des Plattentellers (12) und links von seinem Mittelpunkt angebracht ist. B.
  8. Schallplattenspieler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (21) ein nach unten weisendes Ende (21 a) aufweist, das in der Nähe des Drehpunktes der Schallplatte im Betrieb auf die Schallplatte drückt.
  9. 9. Schallplattenspieler nach Anspruch 1 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der stehend angeordnete Motor (19) über einen Riemen (15) den Plattenteller (12) antreibt.
DEE34274A 1966-06-29 1967-06-29 Schallplattenspieler als Koffergeraet mit mechanischer Tonwiedergabe Pending DE1294058B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US56448866A 1966-06-29 1966-06-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1294058B true DE1294058B (de) 1969-04-30

Family

ID=24254674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE34274A Pending DE1294058B (de) 1966-06-29 1967-06-29 Schallplattenspieler als Koffergeraet mit mechanischer Tonwiedergabe

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3533634A (de)
DE (1) DE1294058B (de)
GB (1) GB1176576A (de)
SE (1) SE335808B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113643726B (zh) * 2021-09-18 2024-06-07 袁义菊 一种黑胶唱片装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216566B (de) * 1966-05-12

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1655196A (en) * 1928-01-03 Best available copy
US1311300A (en) * 1919-07-29 Planooraph co
US620823A (en) * 1899-03-07 Inocencio andion
US1419505A (en) * 1920-12-08 1922-06-13 Wesley E C Lau Phonographic sound box
US2310545A (en) * 1939-09-19 1943-02-09 Memovox Inc Sound record carrier
US2670210A (en) * 1945-04-18 1954-02-23 Philco Corp Phonograph apparatus
US2780466A (en) * 1950-08-18 1957-02-05 Noma Lites Inc Phonograph tone arm restoring mechanism
US2927794A (en) * 1954-09-01 1960-03-08 Rca Corp Single automatic slot record player
US2988365A (en) * 1957-07-29 1961-06-13 Favaro Sergio Apparatus for driving gramophone records
US3006651A (en) * 1958-05-20 1961-10-31 Astatic Corp Mounting means for phonograph tone arms
US3079159A (en) * 1960-06-30 1963-02-26 Thompson Ramo Wooldridge Inc Dictating machine
US3086297A (en) * 1961-08-21 1963-04-23 Louise A Kay Talking book
US3256024A (en) * 1962-03-06 1966-06-14 Playskool Mfg Company Phonograph
US3281152A (en) * 1962-05-25 1966-10-25 Nippon Columbia Record player
US3222073A (en) * 1963-04-01 1965-12-07 Degaetano Ben Phonograph for toys
US3336031A (en) * 1964-05-01 1967-08-15 Gen Electric Portable recording apparatus
US3319965A (en) * 1964-07-13 1967-05-16 Singer Co Battery operated portable toy phonograph
US3382604A (en) * 1964-11-18 1968-05-14 Mattel Inc Toy phonographic telephone

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216566B (de) * 1966-05-12

Also Published As

Publication number Publication date
US3533634A (en) 1970-10-13
GB1176576A (en) 1970-01-07
SE335808B (de) 1971-06-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69012400T2 (de) Elektronisches Informationsgerät.
DE2714699A1 (de) Tonwiedergabeeinrichtung fuer schallplattenpatronen
DE2119706A1 (de) Adapter zum Umrüsten eines für Kassettenbetrieb eingerichteten Bandgeräts (Kassettenrecorder) für den Betrieb mit flächenhaften Aufzeichnungsträgern
DE1294058B (de) Schallplattenspieler als Koffergeraet mit mechanischer Tonwiedergabe
DE19704536A1 (de) Zeichengerät mit Multimedia-Zusatz
DE1547412C3 (de) Stereoskop zum Betrachten von Dias
DE1245612B (de) Plattenspieler mit Verschiebeeinrichtung zum Fuehren des Tonarmes
DE2621949C2 (de) Schallplattenspieler mit einem Tonarm, der mit Federkraft in seine Startstellung zurückkehrt
DE2621805C2 (de) Gerät zur mechanischen Wiedergabe von Tonaufzeichnungen
DE2928159C2 (de) Plattenspieler
DE2918031B2 (de) Einfacher Schallplattenspieler
DE1221461B (de)
DE2140285A1 (de) Spielzeugmusik-Instrument für Kinder
DE1472026C3 (de) Tonarm für Plattenspieler
DE1814789C3 (de) Tonwiedergabeeinrichtung in einer Spielfigur
DE845405C (de) Tonarm im Deckel
DE2064851C3 (de)
DE1283135B (de) Schallplatten-Sicherungsvorrichtung fuer ein Spielzeugtelefon
DE2533081B2 (de) Geraet zur mechanischen wiedergabe von tonaufzeichnungen
DE2064850C3 (de) Spielzeugplattenspieler mit mechanischer Abtastung, Übertragung und Wiedergabe von Tonaufzeichnungen
DE972644C (de) Umschaltvorrichtung fuer auswechselbare Tonabnehmersysteme
DE1959099B2 (de) Tonwiedergabegerät mit einem von dem Tonarm bewegten Kontaktfinger
CH150971A (de) Selbsttätige Abstelleinrichtung an einem Grammophon.
DE1814789B2 (de) Tonwiedergabeeinrichtung in einer spielfigur
DE2326148A1 (de) Spielzeugplattenspieler