DE1283135B - Schallplatten-Sicherungsvorrichtung fuer ein Spielzeugtelefon - Google Patents
Schallplatten-Sicherungsvorrichtung fuer ein SpielzeugtelefonInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
A 63 h
Deutsche Kl.: 77 f-33/30
Nummer: 1 283 135
Aktenzeichen: P 12 83 135.5-15 (M 63895)
Anmeldetag: 22. Januar 1965
Auslegetag: 14. November 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schallplatten-Sicherungsvorrichtung
für ein Spielzeugtelefon mit einer durch eine seitliche Öffnung im Gehäuse hindurch
auswechselbaren, auf dem angetriebenen Plattenteller zentrierten Schallplatte, einer durch
Auflegen des Telefonhörers auslösbaren Vorrichtung zum Abheben des Tonarmes von der Schallplatte
und zur Rückführung desselben in seine Ausgangslage.
Bei einem bekannten Spielzeugtelefon dieser Art hat die Plattentelleranordnung in üblicher Weise
einen nach oben stehenden Zentrierkonus. Das ist insofern ungünstig, als die Platte sich von dem
Zentrierkonus lösen kann, wenn das Telefon beim Spiel einmal aus seiner normalen Lage herausbewegt
wird. Im übrigen wird bei diesem bekannten Spielzeugtelefon der Tonarm über eine Kurven- und
Hebelübertragung durch einen Fühler in der Weise gesteuert, daß der Tonarm jeweils in seine Ausgangslage
zurückgeht, wenn der Hörer von den Gabeln abgenommen wird. Um den Tonarm auch unabhängig
von dieser Steuerung anheben zu können, ist ein besonderer Betätigungshebel vorgesehen. Es
ist aber nicht gewährleistet, daß ein spielendes Kind zum Auswechseln der Schallplatte tatsächlich diesen
Betätigungshebel bedient, sondern es ist vielmehr zu befürchten, daß es die Schallplatte ohne weiteres
herausnimmt und damit möglicherweise durch die Nadel beschädigt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein »narrensicheres« Spielzeugtelefon zu
schaffen, bei dem die Zentriervorrichtung und die Betätigungsvorrichtung für den Tonabnehmer so angeordnet
sind, daß die Schallplatte einen sicheren Halt hat und trotzdem leicht gewechselt werden kann
und daß der Tonabnehmer nicht nur nach vollständigem Abspielen einer Platte, sondern auch beim
Plattenwechsel mit Sicherheit in seine Ausgangslage zurückgeführt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Schallplatten-Sicherungsvorrichtung
der eingangs als bekannt vorausgesetzten Art erfindungsgemäß so gestaltet, daß ein mit Zentrierkonus für die Schallplatte
versehener, sich über den Plattenteller erstreckender, mit seinem Betätigungsknopf aus der Gehäuseseitenwand
herausragender Schallplatten-Sicherungshebel in einer zum Plattenteller senkrechten Ebene verlagerbar
ist, wobei der Schallplatten-Sicherungshebel ebenfalls beim Anheben die Steuervorrichtung zum
Abheben und Rückführen des Tonarmes auslöst und die seitliche Öffnung zum Auswechseln der Schallplatte
freigibt.
Schallplatten-Sicherungsvorrichtung für ein
Spielzeugtelefon
Spielzeugtelefon
Anmelder:
Mattel, Inc., Hawthorne, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, Dr. R. Schmidt,
Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. Hansmann
und Dipl.-Phys. S. Herrmann, Patentanwälte,
8000 München 2, Theresienstr. 33
Als Erfinder benannt:
John William Ryan, Bel Air, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. November 1964
(412 180)
V. St. v. Amerika vom 18. November 1964
(412 180)
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen zwischen seinen Enden
gelenkig gelagerten doppelarmigen Hebel zur Betätigung der Steuervorrichtung zum Abheben und
Rückführen des Tonarmes, wobei das eine Ende des Hebels durch den angehobenen Schallplatten-Sicherungshebel
erfaßbar ist, während das andere Ende einen Rückstellknopf trägt, der von dem in
Ruhestellung befindlichen Hörer niederdrückbar ist.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß bei ihr die Schallplatten-Sicherungsvorrichtung die
Schallplatte in jeder Lage des Telefons zuverlässig festhält. Das ist insbesondere bei einem Spielzeugtelefon
von Wichtigkeit, das bekanntlich nur kurzzeitig an ein und demselben Platz bleibt. Gleichzeitig
gewährleistet die erfindungsgemäße Schallplatten-Sicherungsvorrichtung aber auch, daß der Tonarm
mit Sicherheit von der Schallplatte abgehoben wird, wenn eine Platte gewechselt werden soll, so daß also
unerwünschte Beschädigungen der Platte durch die Nadel ausgeschlossen sind.
Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung an Hand von Zeichnungen.
809 637/766
F i g. 1 ist eine schaubildliche Explosivdarstellung eines Spielzeugtelefons der vorliegenden Erfindung,
teilweise aufgebrochen;
F i g. 2 ist eine vergrößerte Aufsicht auf das
Telefon aus Fig. 1 mit abgenommenem Deckel;
F i g. 3 ist eine vergrößerte Aufsicht eines Teils der in Fig. 2 dargestellten Anordnung;
F i g. 4 ist ein vergrößerter Teilquerschnitt entlang der Linie 4-4 aus Fi g. 2;
und zwar über eine erste elektrische Leitung 80, eine
zweite elektrische Leitung 82, einen ersten Zapfen 83, eine dritte Leitung 84, einen zweiten Zapfen 85,
einen ersten Kontakt 86, einen zweiten Kontakt 87 5 und eine vierte Leitung 88.
Eine Schallplatte 90 kann schnell und bequem auf den Plattenteller 60 aufgelegt werden, indem ein
Schallplatten-Sicherungshebel 92 durch seinen Betätigungsknopf 94 gehoben wird, der aus dem Ge-
F i g. 5 ist ein vergrößerter Teilquerschnitt entlang io häuse 12 herausragt, wie in F i g. 1 gezeigt ist. Der
der Linie 5-5 aus Fi g. 3;
F i g. 6 ist ein vergrößerter Teilquerschnitt entlang der Linie 6-6 aus F i g. 2;
Fig. 7 ist ein vergrößerter Teilquerschnitt entlang der Linie 7-7 aus F i g. 2;
F i g. 8 ist ein vergrößerter Teilquerschnitt entlang der Linie 8-8 aus F i g. 2.
Das in den Zeichnungen gezeigte Spielzeugtelefon hat ein Gehäuse 12 mit einem Boden 14 und einem
Deckel 16, mit dem ein Telefonhörer 18 bunden ist.
Schallplatten-Sicherungshebel 92 kann in gehobener Stellung gehalten werden, indem der Knopf 94 in
einer Halterung 96 gehalten wird, die durch den L-formigen Schlitz 42 in der Seitenwand 20 gebildet
15 wird. Die Platte 90 kann dann durch den Plattenaufnahmeschlitz 40 eingebracht und entlang der
oberen Fläche 98 des Bodens 14 geschoben werden, bis sie drei nach oben stehende Plattenzentrierungs-Stege
100 berührt, die mit dem Boden 14 verbunden ver- ao sind und die die Platte 90 in die richtige Lage auf
dem Plattenteller 60 führen. Die Platte 90 kann dann
104, um diesen in der öffnung 92 α in seiner Lage zu
halten. Der Konus 104 zentriert die Platte 90 auf
hineinragt, die im Plattenteller 60 vorgesehen ist. Die Eindringtiefe des Konus 104 in die Bohrung 110
wird durch den Betätigungsknopf 94 bestimmt, der
Der Deckel 16 hat eine obere Wand 19, eine um- auf dem Plattenteller genau zentriert werden, indem
schließende Seitenwand 20 und eine offene Unter- der Knopf 94 aus der Halterung 96 freigegeben wird,
seite 22. Auf der oberen Wand 19 sind zwei nach woraufhin eine Blattfeder 102 den Schallplattenoben
stehende, voneinander getrennte Hörergabeln 35 Sicherungshebel 92 nach unten spannt und einen
24 und 26, drei Öffnungen28,30 und 32, ein Vor- Zentrierkonus 104 (Fig. 7) mit einer Öffnung 106 in
sprang 34 und eine Halterung 36 für den Finger- Verbindung bringt, die in der Platte 90 vorgesehen
anschlag vorgesehen. Die Seitenwand 20 ist mit ist. Der Zentrierkonus 104 ist in einer Öffnung 92 a,
einem U-förmigen Schlitz 38 für die Hörerschnur, die im Schallplatten-Sicherungshebel 92 vorgesehen
einem Schlitz 40 zur Aufnahme der Schallplatten und 30 ist, angebracht; ein Hindurchrutschen verhindert der
einem umgekehrt L-förmigen Schlitz 42 versehen. Ansatz 104 a. Ein Fixierkonus 108 wird von einer
Auf der oberen Wand 19 ist eine Telefon- Feder 102 getragen und faßt in den Zentrierkonus
Nummernscheibe 44 durch einen Bolzen 46 drehbar
angebracht, der an die Nummernscheibe 44 eine
Klingelvorrichtung 48 derart festklemmt, daß die 35 dem Plattenteller 60 dadurch genau, daß er mit Klingelvorrichtung unterhalb der oberen Wand 19 seinem konischen Ende 112 in eine Bohrung 110 gehalten wird, wie im folgenden noch ausführlicher
beschrieben wird. Eine Rückführfeder 50 für die
Nummernscheibe ist an ihrem einen Ende mit der
angebracht, der an die Nummernscheibe 44 eine
Klingelvorrichtung 48 derart festklemmt, daß die 35 dem Plattenteller 60 dadurch genau, daß er mit Klingelvorrichtung unterhalb der oberen Wand 19 seinem konischen Ende 112 in eine Bohrung 110 gehalten wird, wie im folgenden noch ausführlicher
beschrieben wird. Eine Rückführfeder 50 für die
Nummernscheibe ist an ihrem einen Ende mit der
Nummernscheibe 44 verbunden und bildet an ihrem 40 auf dem Boden 14 aufliegt, um den Schallplattenanderen
Ende einen Haken 52, der mit der Öffnung Sicherungshebel 92 in geeignetem Abstand oberhalb
30 auf der oberen Wand 19 in Verbindung gebracht der Platte 90 zu halten. Der Schallplatten-Sicherungswerden
kann; dadurch kann die Feder 50 ihre hebel 92 und die Feder 102 sind schwenkbar und
übliche Funktion erfüllen, nämlich die Nummern- drehbar mit dem Boden 14 durch eine Verbindungsscheibe in ihre normale Stellung zurückzuführen, wo 45 vorrichtung 114 verbunden, die es erlaubt, den
eine auf der Nummernscheibe 44 vorgesehene Arre- Schallplatten-Sicherungshebel 92 senkrecht zu heben
tierung 54 mit dem auf der oberen Wand 19 vor- und dann in die angrenzende Lage in der Halterung
gesehenen Vorsprung 34 zusammenkommt. Nachdem 96 zu drehen. Die Verbindungsvorrichtung 114 umdie
Nummernscheibe 44 auf der oberen Wand 19 an- faßt einen nach oben stehenden Zapfen 115 mit
gebracht worden ist, kann ein Fingeranschlag 55 50 einem Abschnitt 115 a, der einen geringeren Durchdurch
einen Niet 56 an der Halterung 36 befestigt messer hat und in eine Öffnung 92 α im Schallplattenwerden,
so daß sich der Fingeranschlag 55 oberhalb Sicherungshebel 92 reicht. Die Feder 102 ist mit
der Nummernscheibe 44 erstreckt. einer Schraube 102 α an der Spitze des Zapfens 115
Der Boden 14, der aus Spritzguß-Plastik bestehen befestigt, wodurch verhindert wird, daß der Schallkann,
hat eine Höhlung, in der ein Plattenteller 60 55 platten-Sicherungshebel 92 sich vom Zapfen 115
auf einer Achse 62 drehbar angebracht ist. Der ' löst, wenn er durch den Knopf 94 an dem zum
Plattenteller 60 hat am Außenrand eine Rille 63, um Zapfen 115 entgegengesetzten Ende gehoben wird,
die ein Treibriemen 64 gezogen ist, um den Platten- Die Schallplatte 90 enthält geeignete Nachrichten,
teller 60 mit geeigneter Geschwindigkeit zu drehen. die der Person, die das Telefon 10 benutzt, durch
Der Antrieb erfolgt durch einen Elektromotor 66, 60 einen hohlen, biegsamen Schlauch 116 zugeführt
der sich in einem Gehäuse 67 befindet, das durch werden. Der Schlauch 116 hat ein erstes offenes
Schrauben 68 mit dem Boden 14 verbunden ist. Ende 118, das sich an geeigneten Öffnungen 120 be-
Der Boden 14 ist außerdem mit einem Batterie- findet, die sich in einem nachgebildeten Empfänger
Gehäuse 70 versehen, das eine nach oben stehende 122 befinden, der ein ergänzendes Teil des Telefon-Rückwand
72, eine erste Abschlußwand 74 und eine 65 hörers 18 darstellt. Das andere Ende 124 von
zweite Abschlußwand 76 hat. Zwei Trockenzellen- Schlauch 116 ist mit einer Tonabnehmer-Vorrichtung
Batterien78 sind in dem Batterie-Gehäuse70 ange- verbunden, die in Fig. 2 allgemein mit 126 bebracht
und versorgen den Motor 66 mit Spannung, zeichnet ist und in Fig. 8 im einzelnen gezeigt wird.
Die Tonabnehmer-Vorrichtung 126 umfaßt ein Gehäuse 128, das einen hohlen Vorsprung 130 enthält,
in den das offene Ende 124 von Schlauch 116 eingelassen wird. Ein geeigneter Resonator 132, mit
dem ein Plastik-Spannkopf 134 für die Plattenspielernadel akustisch verschweißt ist, befindet sich im Gehäuse
128. Der Spannkopf 134 trägt die Plattenspielernadel 136, die mit der Platte 90 in Berührung
gebracht werden kann. Die aus Gehäuse 128, Resonator 132, Spannkopf 134 und Nadel 136 be- ίο
stehende Anordnung ist in einem ringförmigen Teil 138 befestigt, das sich in dem Ende 140 des Tonarmes
142 befindet. Das andere Ende 144 des Tonarmes 142 trägt eine Flansch- oder Nockenfläche 145
und einen Zapfen 146 mit einem konischen Ende 148, das den Tonarm 142 kippbar oder drehbar auf
einen nach oben stehenden Vorsprung auflegt, der am Boden 14 vorgesehen ist.
Eine Steuervorrichtung 152 ist oberhalb vom Tonarm 142 auf Zapfen 154 angebracht, die am Boden ao
14 befestigt sind. Die Steuervorrichtung 152 enthält eine Platte oder Fläche 156, die durch Schrauben
158, 159 und 160 mit den Zapfen 154 verbunden ist.
Die Platte oder Fläche 156 enthält eine erste Öffnung 162, die von einem ersten nach oben as
stehenden Vorsprung 164 umgeben ist, durch den die Schraube 160 hindurchgeht; eine zweite Öffnung
166, die von einem zweiten, nach oben stehenden Vorsprung 168 umgeben ist, durch den die Schraube
159 hindurchgeht; eine dritte Öffnung 170, die von einem Vorsprung 172 umgeben ist; eine vierte
Öffnung 174, die teilweise von einem U-förmigen, nach oben stehenden Führungsteil 176 umgeben ist,
und einen langgestreckten Schlitz 178. Das Ende 180 des Tonarmzapfens 146 erstreckt sich durch den
Schlitz 178 bis zu einem Punkt oberhalb der Fläche 156, um ein Kippen zwischen den Enden 182 und
184 des Schlitzes 178 zu vermeiden. Der Tonarmzapfen 146 ist normalerweise zum Ende 182 hin
durch einen ersten Arm 186 einer Feder 188 gespannt, die den Vorsprung 168 umgibt und einen
zweiten Arm 189 hat, dessen freies Ende 190 an einem Stift 192 anliegt, der auf der Fläche 156 angebracht
ist. Wenn der Zapfen 146 gespannt ist, ist der Tonarm 142 genügend angehoben, so daß die
Nadel 136 von der Platte 90 entfernt ist. Zusätzlich liegt der Federarm 186 mit genügender Kraft am
Zapfen 146 an, um einen herabhängenden Ansatz 145 α mit der Nockenfläche 145 in Berührung zu
bringen, so daß der Tonarm 142 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, wie in F i g. 2 gezeigt ist, bis
er eine Arretierung 193 berührt, die auf dem Boden 14 angebracht ist. Der Tonarm 142 hat ein genügendes
Gewicht, um den Zapfen 146 gegen das Ende 184 von Schlitz 178 zu lehnen, wenn der Arm
186 zum Ende 184 durch den nach oben stehenden Ansatz 194 bewegt wird, der auf einer schwenkbaren
Platte 196 angebracht ist. Die schwenkbare Platte 196 ist drehbar auf dem Vorsprung 164 angebracht
und enthält eine Öffnung 198, die den Vorsprung 172 umgibt. Die Platte 196 hat einen Arm 200, an
dem der Kontakt 87 befestigt ist. Die Platte 196 hat eine abgeschrägte Kerbe 206, in die ein abgeschrägter
Schuh 208 eingeschoben werden kann, der an einem Druckknopf-Mechanismus 210 angebracht ist. Das
untere Ende 212 des Druckknopf-Mechanismus 210 liegt in der Öffnung 174 innerhalb der U-förmigen
Führung 176. Der Druckknopf 210 enthält einen Dorn 214, der durch die Öffnung 28 hindurchreicht,
die in der oberen Wand 19 des Gehäuses 12 (F i g. 1) vorgesehen ist. Wenn der Knopf 210 durch einen
Benutzer des Telefons 10 heruntergedrückt wird, greift der Schuh 208 in die abgeschrägte Kerbe 206
ein, wodurch die Platte 196 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, wie aus F i g. 2 zu ersehen ist, bis zu
einer Stellung, die in F i g. 3 gezeigt ist. Der Betrag, um den die Platte 196 im Uhrzeigersinn geschwenkt
wird, wird durch eine Arretierung 216 gesteuert, die auf der Fläche 156 angebracht ist. Die Platte 196
wird in der in F i g. 3 gezeigten Stellung durch einen Arm 218 gehalten, der auf einem schwenkbaren
Hebel 220 angebracht ist; der Hebel 220 ist durch einen Stift 222 drehbar mit der Platte 156 verbunden.
Der Hebel 220 enthält einen Arm 224, der durch einen Schlitz 226 in der Platte 156 nach unten hängt,
und einen zweiten Arm 228, der mit dem herabhängenden Arm 224 einen rechten Winkel bildet;
der Arm 228 erstreckt sich bis zu einem Punkt oberhalb und in Berührung mit einem Hebel 229, der
sich über dem Stab 92 befindet. Der Hebel 229 ist zwischen seinen Enden durch eine Schraube 232 mit
der Unterseite 230 der Platte 156 verbunden. Das vom Arm 228 entfernt liegende Ende des Hebels 229
ist mit einem Halte- oder Rückstellknopf 234 verbunden, dessen Ende 236 durch eine Öffnung 238
reicht, die in der Gabel 24 vorgesehen ist; der Rückstellknopf 234 kann von dem Telefonhörer 18 betätigt
werden, wenn er auf die Gabeln 24 und 26 aufgelegt wird. Das Gewicht des Telefonhörers 18
reicht aus, um den Knopf 234 herunterzudrücken, so daß das den Arm 228 berührende Ende des
Hebels 229 den Arm 228 hochhebt, wodurch der Hebel 220 im Uhrzeigersinn gedreht wird, und zwar
so weit, wie notwendig ist, um den Arm 218 von der Platte 196 zu lösen. Hierdurch kann die Platte 196
durch die Feder 240 im Uhrzeigersinn geschwenkt werden; die Feder 240 umgibt den Vorsprung 164
und enthält einen ersten Arm 242 und einen zweiten Arm 246. Der Arm 242 liegt an einem nach oben
stehenden Anschlag 248 an, der auf der Platte 196 vorgesehen ist, und der Arm 246 liegt am Vorsprung
172 an, wodurch die Platte 196 im Gegenuhrzeigersinn gespannt wird. Wenn die Platte 196 im Gegenuhrzeigersinn
geschwenkt wird, wird der Anschlag 194 zum Tonarmzapfen 146 hin bewegt, wodurch der Arm 186 der Feder 188 den Zapfen 146 berührt
und ihn in dem Schlitz 178 bewegt, bis die Nockenfläche 145 am Ansatz 145 α anliegt; dadurch wird
der Tonarm 142 augenblicklich in eine senkrechte Stellung im Schlitz 178 zurückgebracht und bis zur
Arretierung 193 gedreht. Hierdurch wird der Tonarm 142 gehoben und in eine solche Stellung bewegt,
wo er von einem hier nicht näher erläuterten Sicherheitshaken oder einer Klinke 250 erfaßt werden
kann.
Bei der Anwendung kann das Kind den Hörer 18 von den Gabeln 24 und 26 abheben und eine beliebige
gewünschte Nummer wählen. Dann kann das Kind den Knopf 210 drücken, wodurch der Schuh
208 die Platte 196 aus der in Fig. 2 gezeigten Stellung in die in F i g. 3 gezeigte Stellung bewegt.
Die durch den Schuh 208 hervorgerufene Bewegung der Platte 196 bewirkt, daß die nach oben stehende
Nabe 194 den Arm 186 der Feder 188 vom Zapfen 146 löst, so daß dieser zum Ende 184 des Schlitzes
178 hin kippen kann, wodurch die Nadel 136 gesenkt
wird, bis sie auf der Schallplatte 90 aufliegt. Durch die Bewegung der Platte 196 wird außerdem der
Kontakt 87 mit dem Kontakt 86 in Verbindung gebracht, um den Plattenteller 60 einzuschalten.
Wenn die Nadel 136 das Ende des auf der Schallplatte 90 aufgezeichneten Gesprächs erreicht hat,
wobei sie nach innen zur Mitte hin vorrückt, fällt die Nadel in eine exzentrische Kurve oder tiefe Rille
316, die die Nadel festhält; dadurch wird der Tonarm 142 mit dem herunterhängenden Arm 224 in
Berührung gebracht, so daß der Hebel 220 die Platte 196 freigibt, wie in Fig. 5 durch gestrichelte Linien
dargestellt ist. Dadurch wird also die Platte 196 freigegeben, so daß sie sich unter Einfluß der Feder 240
in die in Fig.2 gezeigte Stellung zurückbewegen kann. Wenn die Platte 196 in die in Fig. 2 gezeigte
Stellung bewegt wird, liegt der Arm 186 der Feder 188 am Zapfen 146 an und bewegt ihn vom Ende
184 zum Ende 182 von Schlitz 178, woraufhin der
Nocken 145 den Ansatz 145 a berührt. Hierdurch ao wird der Tonarm gehoben und bis zur Arretierung
193 (Fig. 2) in die in Fig. 4 gezeigte Stellung geschwenkt.
Wenn das Kind die Schallplatte 90 aus dem Telefon 10 herausnehmen möchte, solange die as
Plattenspielernadel 136 die Schallplatte 90 berührt, bewirkt der Schallplatten-Sicherungshebel 92, daß
der Hebel 229 den Arm 228 von Hebel 220 ergreift, damit der Arm 218 so weit gehoben wird, um die
Platte 196 freizugeben; dadurch wird der Tonarm 142 gehoben und zur Arretierung 193 zurückgeschwenkt.
Die Schallplatte 90 kann dann herausgenommen werden, ohne daß sie von der Nadel 136
beschädigt wird.
Wenn das Kind den Hörer 18 auf die Gabeln 24 und 26 auflegt, ehe der Tonarm 142 von der Klinke
250 festgehalten wird, drückt der Hörer 18 den Knopf 234, was bewirkt, daß der Hebel 229 den Arm
228 des Hebels 220 hebt, wodurch die Platte 196 freigegeben wird. Der Tonarm 142 wird dann automatisch
angehoben und bis zur Arretierung 193 bewegt.
Claims (2)
1. Schallplatten-Sicherungsvorrichtung für ein Spielzeugtelefon mit einer durch eine seitliche
Öffnung im Gehäuse hindurch auswechselbaren, auf dem angetriebenen Plattenteller zentrierten
Schallplatte, einer durch Auflegen des Telefonhörers auslösbaren Vorrichtung zum Abheben
des Tonarmes von der Schallplatte und zur Rückführung desselben in seine Ausgangslage, dadurch
gekennzeichnet, daß ein mit Zentrierkonus (104) für die Schallplatte (90) versehener,
sich über den Plattenteller (60) erstrekkender, mit seinem Betätigungsknopf (94) aus der
Gehäuseseitenwand (20) herausragender Schallplatten-Sicherungshebel (92) in einer zum Plattenteller
(60) senkrechten Ebene verlagerbar ist, wobei der Schallplatten-Sicherungshebel ebenfalls
beim Anheben der Steuervorrichtung (152) zum Abheben und Rückführen des Tonarmes (142)
auslöst und die seitliche öffnung (40) zum Auswechseln der Schallplatte freigibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zwischen seinen Enden gelenkig
gelagerten, doppelarmigen Hebel (229) zur Betätigung der Steuervorrichtung (152) zum Abheben
und Rückführen des Tonarmes (142), wobei das eine Ende des Hebels (229) durch den
angehobenen Schallplatten-Sicherungshebel (92) erfaßbar ist, während das andere Ende einen
Rückstellknopf (234) trägt, der von dem in Ruhestellung befindlichen Hörer (18) niederdrückbar
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 888 802, 2 265 318,
496 666.
USA.-Patentschriften Nr. 1 888 802, 2 265 318,
496 666.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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