[go: up one dir, main page]

DE1216566B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1216566B
DE1216566B DENDAT1216566D DE1216566DA DE1216566B DE 1216566 B DE1216566 B DE 1216566B DE NDAT1216566 D DENDAT1216566 D DE NDAT1216566D DE 1216566D A DE1216566D A DE 1216566DA DE 1216566 B DE1216566 B DE 1216566B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonearm
turntable
pivot axis
housing
reproducing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1216566D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1216566B publication Critical patent/DE1216566B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/06Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon combined with other apparatus having a different main function

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. a.:
GlO
j Gm :b>^3/gG
DeutscheKl.: 42 g-25/02
NummeK 1216 566
Aktenzeichen: T 24046IX a/42 g
Anmeldetag: 24. Mai 1963 Auslegetag: 12. Mai 1966
Die Erfindung betrifft ein Signalwiedergabegerät für Puppen derjenigen bekannten Art, bei der in "emefffGehäuse ein drehbarer Plattenteller vorgesehen ist, an dem ein eine Abspielnadel tragender Tonarm angedrückt ist, der auf eine Membran wirkt und auf einer an einer Gehäusehälfte angeordneten, in sich starren Schwenkachse so festgelegt ist, daß er sowohl in einer zu Plattentelleroberfläche senkrechten als auch in einer dazu parallelen Ebene schwenkbar ist.
Die spezielle Anordnung des Tonarmes auf der Schwenkachse gestattet es, daß sich derselbe abkippen, d. h. vom Plattenteller abheben läßt, um ihn mit Hilfe einer Rückstellvorrichtung in seine Ausgangslage transportieren zu können. Bei solchen Signalwiedergabegeräten gestaltet sich jedoch die gleichmäßige Belastung des Tonarmes zur Auflage auf dem Plattenteller während des Abspielens sehr schwierig, da durch den in zwei Ebenen beweglichen Tonarm die Signalwiedergabe in jeder Lage der Puppe gewährleistet sein muß. Die Erfindung basiert nun auf der Erkenntnis, daß sich bei derartigen Signalwiedergabegeräten von diesen Schwierigkeiten Abhilfe schaffen läßt, wenn die starre Schwenkachse erfindungsgemäß elastisch in einer Gehäusehälfte befestigt und zur Änderung des Anpreßdruckes der Abspielnadel durch ein Verstellmittel in ihrer Winkellage relativ zur Ebene des Plattentellers veränderbar ist. Die Erfindung bietet somit die Möglichkeit, mit Hilfe der Verstellmittel den Auflagedruck des Tonarmes auf den Plattenteller derart feinfühlig einstellen zu können, daß die Abspielnadel auch bei plötzlichen Lageänderungen des Signalwiedergabegerätes in sicherer Berührung mit dem Plattenteller bleibt. Die Rückführung des Tonarmes von seiner Endlage in seine Ausgangslage kann hierbei in beliebiger Weise, z. B. durch eine von Hand gesteuerte Rückstellvorrichtung oder bei der Betätigung des Antriebsgliedes vom Signalwiedergabegerät selbsttätig erfolgen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Signalwiedergabegerätes dient als Verstellmittel eine verstellbare und feststellbare Schraube, die im wesentlichen radial zur Schwenkachse angeordnet ist. Diese Schraube, deren Gewinde, um eine feinfühlige Tonarmeinstellung vornehmen zu können, eine möglichst kleine Steigung aufweisen sollte, ist erfindungsgemäß von der Außenseite des Gehäuses aus betätigbar und wirkt mittelbar oder unmittelbar auf die Schwenkachse des Tonarmes ein. Diese Konstruktion gestattet es, bei völlig geschlossenem Gehäuse, d. h. bei einer einwandfreien Lagerung sämtlicher rotierender Teile des Gerätes, die mit Signalwiedergabegerät für Puppen
Anmelder:
Trossinger Metallstimmenfabrik Hans Eisen, Trossingen (Württ.)
Als Erfinder benannt:
Anton Ashmele, Trossingen (Württ.)
ihren Achsenden sowohl im Gehäuseunterteil als auch im Gehäuseoberteil gelagert sind, bei beendeter Montage den Tonarm nachträglich genauestens einzujustieren.
Die Veränderung der Lage der Schwenkachse des Tonarmes läßt sich beispielsweise dadurch erreichen, daß diese mit ihrem einen Ende in einem stationären, elastischen Teil des Gehäuses befestigt ist, wobei die Schwenkachse an sich starr 'ausgebildet und beispielsweise aus Stahl sein kann. Hinsichtlich der Fertigung des Signalwiedergabegeräts ist es jedoch, insbesondere dann, wenn dessen Gehäuse aus Kunststoff besteht, wesentlich günstiger, die Schwenkachse bereits bei der Fertigung des entsprechenden Gehäuseteiles in diesem anzuformen und sie demgemäß als Kunststoffzapfen auszubilden, dessen mit der Wand des Gehäuses verbundener Teil biegsam ist und auf diesem Kunststoffzapfen den Tonarm drehbar, jedoch axial unverschiebbar anzuordnen. Die Biegsamkeit der Schwenkachse kann durch eine entsprechende Querschnittsform oder durch die Wahl eines entsprechenden, elastisch nachgiebigen Kunststoffes erreicht werden. Als besonders vorteilhaft hat sich hierbei Polyvinylchlorid erwiesen, und es ist zweckmäßig, aus diesem Material nicht nur das gesamte Gehäuse, sondern auch den Tonarm und vorzugsweise auch dessen Nadelträger zu fertigen. Nach erfolgter Einstellung der Schwenkachse mit Hilfe der Schraube läßt sich die Belastung des Tonarmes nur dann im wesentlichen konstant halten, wenn dieser zwar drehbar, jedoch axial unverschiebbar auf der Achse angeordnet ist, und hierzu ist es vorteilhaft, den Tonarm zwischen zwei auf der Schwenkachse vorgesehenen Anschlägen zu lagern, von denen der eine durch eine Buchse und der andere vorzugsweise durch eine Feder, insbesondere eine Schraubenfeder, gebildet ist. Die Verwendung der Feder bzw. der Schrauben-
609 568/460

Claims (7)

feder ist deshalb besonders vorteilhaft, weil sich der von ihr umschlossene Teil der Schwenkachse zur Veränderung der Lage derselben in einer zum Plattenteller senkrechten Ebene abbiegen kann. Dieser Teil würde nachteilig verkürzt, wenn beispielsweise an Stelle der Schraubenfeder eine Schulter oder ein Bund vorgesehen wäre. Weitere Einzelheiten sind an Hand des in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles zu entnehmen. Es zeigt F i g. 1 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht auf ein Signalwiedergabegerät, beispielsweise zum Einbau in Puppen, bei dem die Zurückführung des Tonarmes in seine Ausgangslage bei abgekipptem Plattenteller erfolgt, F i g. 2 eine Teildraufsicht auf das den Plattenteller und den Tonarm' aufnehmende Gehäuseunterteil, F i g. 3 einen Teilschnitt nach Linie 3-3 durch das Signalwiedergabegerät. Das in Fig. 1 gezeigte, zum Einbau in Puppen bestimmte Signalwiedergabegerät weist einen, achsends sowohl in einem Gehäuseunterteil 10 als auch in einem Gehäuseoberteil 12 gelagerten Plattenteller 14gewährleisten, daß in jedem Fall eine einwandfreie Wiedergabe sichergestellt ist, und zwar auch dann, wenn das Signalwiedergabegerät aus der in F i g. 3 gezeigten Normallage herausbewegt wird, ist im Gehäuseoberteil 12 ein Verstellmittel in Form einer Ein stellschraube 54 vorgesehen, welche von außen zugänglich ist und deren Schraubenschaft mit dem Ringglied 52 der Schwenkachse zusammenwirkt. Mit Hilfe einer Feststellmutter läßt sich die Einstellschraube 54 in der eingestellten Lage am Gehäuse oberteil feststellen. Durch Betätigen der Einstellschraube 54 kann die Schwenkachse in einer zum Plattenteller senkrechten Ebene in eine bestimmte relative Lage zum Plattenteller gebracht werden, sodaß auf Grund der in Axialrichtung spielfreien Anordnung der Lagernabe des Tonarmes nunmehr der Tonarm mit einem entsprechenden Druck am Plattenteller anliegt. Hierbei kann sich die Schwenkachse auf der durch die Schraubenfeder 50 umschlossenenLänge entsprechend abbiegen. Wie bereits oben erwähnt, ist zur Rückführung des Tonarmes die Schraubenfeder 34 vorgesehen, die während des Abspielens gespannt wird. Damit sich diese Feder ent spannen ufld den Tonarm zurückholen kann, muß auf. Letzterer wird in an sich bekannter Weise durch as zunächst eine Freigabe der Tonarmnadel vom Plateinen Federmotor angetrieben, dessen Blattfeder 16 tenteller erfolgen (s. F i g. 1), was dadurch geschieht, mit Hilfe eines auf einer koaxial zum Plattenteller an- daß der Plattenteller bei Herausziehen des Aufziehgeordneten Seilrolle 18 aufgewickelten Aufziehseiles seiles 20 abkippt. Durch den den Fliehkraftregler an-20 aufziehbar ist. Dieses Aufziehseil ist bei 22 durch treibenden Riemen 24 wird hierbei der Plattenteller eine im Gehäuseunterteil angeordnete öse aus diesem 30 selbsttätig wieder in seine honzontale Stellung geherausgeführt, schwenkt. Ein am Umfang des Plattentellers in einer Nut geführter Riemen 24 treibt einen als Ganzes mit 26 bezeichneten Fliehkraftregler an, der zur Einregelung der Umfangsgeschwindigkeit des Plattentellers dient. Zum Abspielen des Plattentellers ist ein als Ganzes mit 28 bezeichneter Tonarm vorgesehen, der mit Hilfe einer mit ihrem einen Ende an einem Zapfen 30 des Tonarmes und mit ihrem anderen Ende an einem stationären Gehäuseteil 32 eingehängten Schraubenfeder 34 in seine durch eine als Ganzes mit 36 bezeichnete Anschlagvorrichtung fixierte Anschlagstellung gebracht wird. Durch das Aufziehseil 20 wird dabei die Anschlagvorrichtung betätigt. Diese bildet keinen Teil der Erfindung und wird deshalb nicht näher beschrieben. Der am Tonarm angeformte Nadelträger 38 trägt an seinem einen Ende die Nadel 40 und an seinem anderen Ende eine Membran 42. Sowohl das Gehäuse als auch der Tonarm sind aus Kunststoff, vorzugsweise Polyvinylchlorid, gefertigt. Mit einer Lagernabe 44 ist der Tonarm auf einer Schwenkachse 46 drehbar, jedoch axial unverschiebbar, angeordnet, die an einem an der Innenseite des Gehäuseunterteils 10 angeordneten hohlzylindrischen Sockel 48 angeformt ist. Die axiale Unverschiebbarkeit des Tonarmes bzw. der Lagernabe 44 wird hierbei durch zwei Anschläge erreicht, wobei der eine Anschlag durch eine auf die Schwenkachse aufgesteckte Schraubenfeder 50 und der andere Anschlag durch ein, beispielsweise durch Kleben, auf der Schwenkachse befestigtes Ringglied 52 gebildet wird. Die zwischen den beiden Teilen 50 und 52 vorgesehene Lagernabe 44 wird durch die sich einerseits am Sockel 48 und andererseits an der einen Stirnseite der Nabe 44 abstützende Schraubenfeder 50 gegen das Ringglied 52 gepreßt. Um nun die Möglichkeit zu schaffen, den Tonarm unter einer bestimmten Druckbelastung auf den Plättenteller aufzulegen, um so zu 50 55 Patentansprüche:
1. Signalwiedergabegerät für Puppen, mit einem in einem Gehäuse angeordneten drehbaren Plattenteller und einem gegen den Plattenteller angedrückten, eine Abspielnadel tragenden Tonarm, der auf eine Membran wirkt und auf einer an einer Gehäusehälfte angeordneten, in sich starren Schwenkachse so festgelegt ist, daß er sowohl in einer zur Plattentelleroberfläche senkrechten als auch in einer dazu parallelen Ebene schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Schwenkachse (46) elastisch in einer Gehäusehälfte befestigt und zur Änderung des Anpreßdruckes der Abspielnadel durch ein Verstellmittel (54) in ihrer Winkellage relativ zur Ebene des Plattentellers veränderbar ist.
2. Signalwiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellmittel (54) eine verstellbare und feststellbare Schraube dient, die im wesentlichen radial zur Schwenkachse angeordnet ist.
3. Signalwiedergabegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (54) von der Außenseite des Gehäuses aus betätigbar ist und mittelbar oder unmittelbar auf die Schwenkachse (46) des Tonarmes einwirkt.
4. Signalwiedergabegerät nach Anspruch oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (54) mit ihrem Schaft in der Wand des Gehäuses geführt ist und mit ihrem Schaftvorderende im Bereich des freien Endes der Schwenkachse (46) mit dieser zusammenwirkt.
5. Signalwiedergabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (46) ein Kunststoffzapfen ist, dessen mit der Wandung des Gehäuses
verbundener Teil elastisch ist, und daß der Tonann (28) drehbar, jedoch axial unverschiebbar auf dem Kunststoffzapfen angeordnet ist.
6. Signalwiedergabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (28) zwischen zwei auf der Schwenkachse (46) vorgesehenen Anschlägen (50, 52) gelagert ist, von denen der eine durch eine Buchse und der andere vorzugsweise durch eine Feder, insbesondere eine Schraubenfeder, gebildet ist.
7. Signalwiedergabegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (52) am freien Ende der Schwenkachse (46) vorzugsweise durch Kleben befestigt ist und ein Abstützglied für die Schraube (54) bildet und daß der Tonarm (28) mit seiner Lagernabe (44) durch die Feder (50) gegen die ihr zugekehrte Stirnseite der Buchse (52) angepreßt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 942 889. / ^ £
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 568/460 5. 66 © Bundesdruckerei Berlin
DENDAT1216566D Pending DE1216566B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1216566B true DE1216566B (de) 1966-05-12

Family

ID=602406

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1216566D Pending DE1216566B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1216566B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294058B (de) * 1966-06-29 1969-04-30 Electra Associates Schallplattenspieler als Koffergeraet mit mechanischer Tonwiedergabe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294058B (de) * 1966-06-29 1969-04-30 Electra Associates Schallplattenspieler als Koffergeraet mit mechanischer Tonwiedergabe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1216566B (de)
DE2165161C3 (de) Halterung für einen Magnetkopf
DE2319389A1 (de) Antrieb fuer kassetten mit magnetischen aufzeichnungsscheiben oder -baendern
DE1259595B (de) Tonaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeraet
DE2533080C3 (de) Tonwiedergabevorrichtung mit einem Federmotor und Zugseil, insbesondere für Spielzeuge
DE1176891B (de) Wiederholungseinrichtung fuer einen Plattenspieler
DE3404218A1 (de) Freilaufkupplung
DE2828943A1 (de) Plattenspieler
DE895984C (de) Lauttraeger-Antrieb
DE864757C (de) Friktionsantrieb fuer Schallbandlaufwerke
AT203238B (de) Elektromotorischer Antrieb mit veränderbarer Drehzahl für Kleingeräte, insbesondere Magnettongeräte und Plattenspieler
DE2064850C3 (de) Spielzeugplattenspieler mit mechanischer Abtastung, Übertragung und Wiedergabe von Tonaufzeichnungen
DE1774362A1 (de) Taumellager fuer einen Plattenspeicher-Signalkopf
DE596176C (de) Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Kabeln durch Bewickeln elektrischer Leiter mit Papier oder anderen Faserstoffen in Bandform
DE339376C (de) Sprechmaschine zur Verwendung von Platten und Sprechbaendern
DE2331372C2 (de) Fahrtschreiber mit registrierendem und anzeigendem Meßwerk
EP0134387B1 (de) Magnetbandkassette, insbesondere Kompaktkassette
DE2064849A1 (de) Spielzeugphonograph, bei dem ein Deckel beweglich an einem Gehäuse sitzt und zu betätigen ist
DE341474C (de) Antriebsvorrichtung fuer Sprechmaschinen
DE671292C (de) Schallplattengeraet zur Tonaufzeichnung und Wiedergabe
DE2806814A1 (de) Lagerung fuer den tonarm eines plattenspielers
DE378680C (de) Abnehmbarer Scheinwerfer
DE1703750C (de) Phonograph fur Spielzeuge, z B Puppen
DE1301150B (de) Tonaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeraet
AT207584B (de) Mit dem Tonaufzeichnungsträger eines Tonaufnahme- und/oder Tonwiedergabegerätes zusammenwirkende Vorrichtung zur Steuerung eines Gerätes