DE2140285A1 - Spielzeugmusik-Instrument für Kinder - Google Patents
Spielzeugmusik-Instrument für KinderInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H5/00—Musical or noise- producing devices for additional toy effects other than acoustical
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- G11B25/00—Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
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Description
Spielzeugmusik-Instrument für Kinder
Me Erfindung betrifft ein Spielzeiigraiisik-Instrument für Kinder.
Ef sind zahlreiche Musikspielzeuge für Kinder bekannt, die "bei
Benutzung durch ein Kind einen Musikton erzeiigen. Bei diesen
Spielzetigen ist eine Toner^eugungnvorrichtung rait dem Spielzeiig
verbunden, die entweder manuell oder elektrisch betätigbar ist. Es sind auch Spielzeuge bekannt, die einen Spielzeugplattenspieler
mit einer Schallplatte enthalten, wobei diese Schallplatte manuell, mechanisch oder elektrisch abgespielt
wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Spielzeugmusik-Instrument
für Kinder zu schaffen, das einem Blasinstrument ähnelt und bei dem das Kind durch Reinblasen in das Instrument
einen Musikton oder eine Komposition erzeugen kann, so, als ob tatsächlich ein Instrument gespielt wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Musik-Instrument
'/,VL schaffen, das durch die Nachbildung eines rich-
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tigen Instrumentes dem Kind das Gefühl gibt, als ob selbst dieses Instrument spielt, das aber gleichzeitig robust und narrensicher in der Bedienung ist. Schließlich besteht die Aufgabe der
Erfindung darin, ein Spielzeugmusik-Instrument zu schaffen, das relativ lange Musikfolgen erzeugen kann·
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß das Instrument
als Blasinstrument ausgebildet ist und ein Gehäuse für einen Spielzeugplattenspieler aufweist, daß der Spielzeugplsttenspieler
eine Batterie und einen elektrischen Motor aufweist, der mit der Batterie verbunden ist und einen Plattenteller sowie eine
darauf angeordnete Schallplatte enthält, daß das Instrument on
den einen Ende einen rohrförmigen an den Enden offenen Teil anweist
und daß ein in Ruhestellung offener Schalter derart angeordnet ist, daß er durch die in den rohrförmigen Teil eingeblasene
luft betätigbar ist.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung ist der Schalter wenigstens teilweise innerhalb des rohrförmigen Teiles nahe dem offenen Ende
angeordnet, wobei der Schalter ein Paar in der Längsachse des rohrförmigen Teiles im Abstand angeordnete Parallele Kontakt aufweist,
die mit den Enden mit dem Stromkreis verbunden sind iirA
mit den anderen, freien Enden sich in den rohrförmigen Teil erstrecken,
wobei wenigstens einer der Kontakte federnd ausgebildet ist. In dem rohrförmigen Teil ist ein Ventil gleitend angeordnet,
das· mit dem Kontakt in Berührung bringbar ist. Ein weiterer rohrförmiger Teil mit kleinerem Durchmesser als der des anderen rohrförmigen Teiles, ist in dem offenen Ende dieses Teiles
angeordnet und weist an dem einen Ende ein Mundstück und an dem anderen ein Ventil auf. Das eine Ende dieses zweiten ringförmigen
Teiles ist dabei nahe dem Schalter angeordnet und das Ventil weist eine derartige Länge auf, daß es mit dem Kontakt in Berührung
bringbar ist* In dem erstgenannten ringförmigen Abschnitt
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sind, ein Paar im Abstand angeordnete Platten vorgesehen, wobei
die Platte nahe dem offenen Ende dep ringförmigen Teiles eine Öffnun.™ aufweist, in der das eine Ende- des zweiten ringförmigen
Teiles gelagert ist. Die freien Enden der Schalterkontalcte erstrecken
sich in den Zwischenraum zwischen den Platten und auch der Kopf d.es Ventils befindet sich in diesem Zwischenraum. Das
Gehäuse kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine verschließbare Öffnung aufweisen.
Die Erfindung soll anhand der Zeichnungen näher erläutert werden, dabei zeigt:
Figur 1: eine schematische Darstellung, teilweise im
Schnitt des erfindungsgemäßen Spielzeugmus ik-Ins trumen te s
Figur 2: einen vergrößerten Teilschnitt d.er Betätigungsvorri
chtung
Figur 3: eine perspektivische Ansicht des Spielzeugmusik-Instrumentes
In den Zeichnungen ist mit dem Bezugszeichen 10 ein Horn dargestellt,
daß einen rohrförmigen Teil 12, der bei einem Ende bei 13 erweitert ist, und somit einem herkömmlichen Horn gleicht und
einen rohrförmigen Teil 14» verringerten Durchmessers, an dem anderen Ende aufweist. Ein herabhängender Teil 16 bildet ein Gehäuse
für einen Spielzeugplattenspieler,allgemein bezeichnet, mit
18. Der rohrförmirre Teil 12 kann mit aufwärts zeigenden Knöpfen
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versehen sein, die die üblichen Ventile des Homes darstellen
sollen. Der rohrförmige Teil 12 kann herabhängend im Abstand angeordnete vorzugsweise parallele Innen- und Außenplatten 22
und 24 aufweisen, wobei die Außenplatte 24 mit einer Öffnung 26 versehen ist, die innenseits eine Nut 27 aufweist.
Das Spielzeugmusik-Instrument 10 ist ferner mit einem rohrförmigen
Abschnitt 28 versehen, daß an dem Ende ein Mundstück 30 aufweist txnd an dem anderen Ende teleskopartig in dem rohrförmigen
Teil 14, in Eingriff mit der Hut 17 der Öffnung 26, in der herabhängenden Platte 24 eingeschoben ist. Ein Ventil 32 hat einen vergrößerten
Kopf 34 und ist bündig aber gleitend in dem inneren Ende des rohrförmigen Abschnittes 28 durch die Öffnung 26 der Platte
24 angeordnet, wobei sich der Kopf 34 in dem Abstand 36 zwischen den Platten 22 und 24 befindet.
Der Spielzeugplattenspieler 18 kann batteriebetrieben sein und ist ansich aufdem entsprechenden Markt bekannt. Bei diesen batteriebetriebenen
Spielzeugplattenspielern treibt die Batterie einen elektrischen Motor an, der einen Plattenteller, auf dem sich
eine Schallplatte befindet, in Drehung versetzt. Eine Abtastnadel befindet sich normalerweise in Berührung mit der Schallplatte und
bewegt sich in der Schallrille von außen nach innen und wird automatisch zu seiner Ausgangsstellung zurück geführt.
Der Spielzeugplattenspieler 18 kann in dem Gehäuse 16 in beliebiger
Weise befestigt sein. Derartige Befestigungen sind bekannt, und es wurde daher auf eine Darstellung in den Zeichnungen verzichtet.
Der Spielzeugplattenspieler 18 weist ein Gehäuse 38, einen
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Plattenteller 40, eine Schallplatte 42, die auf den Plattenteller montiert ist und einen elektrischen Motor 44 auf, der über
• einen Stromkreis mit der Batterie 46, die in dem Gehäuse 16 angeordnet
ist, verbunden isto Der Lautsprecher und die Abtastnadel
sowie die !eile zum automatischen Zurückführen der Nadel sind ebenfalls nicht dargestellt.
Der Schaltkreis des Motors 44 enthält einen normalerweise offenen Schalter, der aus einem Paar im Abstand angeordneten Schaltkontakten
48 und 50 besteht, wobei jeder mit dem einem Ende des Stromkreises verbunden ist und die durch eine Isolierung 52 von
den dem einen Ende getrennt sind und mit anderen, freien Enden in den Raum 54 zwischen den Platten 22 und 24 des Hornabschnittes
12 hineinragen, wie dieses aus den Figuren 1 und 2 der Zeichnung zu ersehen ist. Die Schaltkontakte 48 und 50 sind in ihrer Ruhestellung
parallel zu einem Ende angeordnet, wie dieses in der Figur 1 gezeigt ist, und wenigstens einer der Kontakte wie beispielsweise 50, nahe dem Ventil 32, federnd ausgebildet ist, so
daß er mit dem dazugehörigen Schaltkontakt 48 in Berührung gebracht
werden kann und somit der Stromkreis durch den Schalter und den Motor 44, wie in der Figur 2 dargestellt, geschlossen
wird.
Die Funktionsweise des Spielzeugmtisik-Instrumentes ist wie
folgt:.
Bläst ein Kind durch das Mundstück 30 in das Horn, dann wird das Ventil 32 gegen den federnden Schalterkontakt 50 bev/egt,
so daß dieser· mit dem Kontakt 48 in Berührung gebracht wird und so der Stromkreis zu dem Motor 44 geschlossen ist. Die Betätigung
des Motors 44 hat zur Folge, daß der Plattenteller 40 und die Schallplatte 42 in Drehung versetzt werden. Die Abtastnadel
folgt dabei der Schallrille, so daß eine Wiedergabe der Aufnahme auf der Schallplatte erfolgt. So lange, wie das Kind
in das Mundstück 30 bläst, bleibt der Schalter geschlossen, der
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Plattenteller dreht sich., und die Abtastnadel wird bis zum Ende
der Schallrille geführt Lind anschließend automatisch in die Ausgangsposition
zurückgebracht. Wenn das Kind mit dem Blasen aufhört, bewegt sich der Schalterkontakt 50 in die aufrechte Stellung
'zurück, so daß der Schaltkreis unterbrochen wird und der Motor bzw. der Spielzeugplattenspieler angehalten wird. Gleichzeitig
wird dadurch das Ventil 32 in das rohrförmige Weil 28 zurückgeführt.
Das Plattenspielergehäuse 16 kann mit einer Öffnung 55 versehen
sein, die. durch eine Klappe 56 verschließbar ist (Figur 3), so
daß eine Batterie 46 oder eine Schallplatte 42 auswechselbar ist.
Es ist ohne weiteres klar, daß der Körper dieses Spielzeuges
leicht und wirtschaftlich durch Gießen, aus einem syntetischen
Plastikmaterial (wie dargestellt) oder durch Ausstanzen aus Ketall
hergestellt werden kann und daß dieser Körper relativ leicht und einfach mit einem batteriebetriebenen Spielzeugplattenspieler,
bekannter Bauweise, versehen werden kann. Ss ist auch offensichtlich, daß dieses Spielzeugmusik-Instrument relativ robust
und dauerhaft ist. Es sei noch hinzugefügt, daß dieses Spielzeugmusik-Instrument den Eindruck eines richtigen Instrumentes
hervorruft, und zwar sowohl vom Aussehen, als auch von den Tönen her, so daß es dem Kind, das dieses Instrument benutzt,
Freude bereitet und für es interessant ist.
Die Erfindung ist anhand eines Spielzeugmusik-Instrumentes erläutert
worden, daß die Form eines Homes aufweist. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß aiich jedes andere beliebige Blasinstrument,
beispielsweise ein Saxophon, erfindungsgemäß gestaltet
werden kann.
- Patentansprüche- - 7 -
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Claims (1)
- 2H0285PatentansprücheSpielzeugmusik-Instrument für Kinder, dadurch gekennzeichnet, daß das Instrument als Blasinstrument ausge- ■ bildet ist und ein Gehäuse (16) für einen Spielzeugplattonspieler aufweist, daß der Spielzeugplattenspieler -(18) eine Batterie (46) und einen elektrischen Motor (44) aufweist, der mit der Batterie verbunden ist und einen Plattenteller (40) sowie eine darauf angeordnete Schallplatte (42) enthält, daß das Instrument an dem einen Ende einen rohrförmigen an den Enden offenen Teil (14) aufweist, und daß ein in Ruhestellung offener Schalter (48, 50) derart angeordnet ist, daß er durch die in den rohrförmigen Teil (14) eingeblasene Luft betätigbar ist.Spielzeugmusik-Instrument für Kinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltor (48, 50) wenigstens teilweise innerhalb des rohrförmigen Teiles (14) nahe dem offenen Ende angeordnet ist.Spielzeugrausik-Instrument für Kinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter ein Paar in der Längsachse des rohrförmigen Teiles (14) im Abstand angeordnete parallele Kontakt (48, 50) aufweist, daß die einen Enden der Kontakte mit dem Stromkreis verbunden sind, daß sich die anderen, freien Enden in die rohrförmigen Teile erstrecken und daß wenigstens einer der Kontakte (50) federnd ausgebildet ist.209846/061 42U02854. Spielzeugmusik-Instrument für Kinder, nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventil (32, 34) gleitend in dom rohrförmigen Teil (14) angeordnet ist und mit dem federnden Kontakt (50) in Berührung bringbar ist."· Spielzeugmusik-Instrument für Kinder nach den Ansprüchen 1-4> dadurch gekennzeichnet, daß ein rohrförmiger Teil (18) mit einem kleineren Durchmesser als dem des ersten rohrförmigen Teiles (14) vorgesehen und in dem offenen Ende des Teiles (14)angeordnet ist, daß der zweite rohrförmige Teil (18) ein Hundstück (30) an dem einen Ende aufweist und das Ventil (32, 34) "bündig und gleitend in dem anderen Ende angeordnet ist.Spielzeugmusik-Instrument für Kinder nach den Ansprüchen 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des zweiten rohrförmigen Teiles (18) nahe dem Gehälter (48, 50) angeordnet ist, und daß das Ventil (32, 34) eine solche Länge aufweist, daß es mit dem Kontakt (50) in Berührung bringbar ist.Spielzeugmusik-Instrument für Kinder nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß eir Paar im Abstand angeordneten Platten (22, 24) in dem rohrförmigen Abschnitt (14) angeordnet sind, daß die Platte (22) nahe dem offenen Ende des rohrförmigen Teiles (28) eine Öffnung (26) aufweist, daß das eine Ende des zweiten rohrförmigen Teiles (18) in dieser Öffnung (26) gelagert ist und daß sich die freien Enden der Schalterkontakte (48, 50) in den Zwischenraum (36) zwisehen den Platten (22, 24) erstrecken.BAD ORIGINAL2098A6/06U2H02858. Spielnencmufsik-Instrwment für Kinder nach den Ansprüchen 1-7j dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (32, 34) einer. Kopf (34) aufweist und daß der Kopf (3Ί) in dem Zwischenraum (36) der Platten (22, 24) vorgesehen ist.9. Spielzeu^musik-Instrument für Kinder nach den Ansprüchen 1-8, dadurch ^kennzeichnet, daß das Gohünae (16) eine
verschließbare üffnur-c (55» 56) οufv/eist.SAD ORIGINAL2 09.84 6 / 0 6 t 4
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