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DE1245612B - Plattenspieler mit Verschiebeeinrichtung zum Fuehren des Tonarmes - Google Patents

Plattenspieler mit Verschiebeeinrichtung zum Fuehren des Tonarmes

Info

Publication number
DE1245612B
DE1245612B DEE21922A DEE0021922A DE1245612B DE 1245612 B DE1245612 B DE 1245612B DE E21922 A DEE21922 A DE E21922A DE E0021922 A DEE0021922 A DE E0021922A DE 1245612 B DE1245612 B DE 1245612B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
tonearm
record
lever
device plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE21922A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Muenzberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE21922A priority Critical patent/DE1245612B/de
Priority to GB41118/62A priority patent/GB975211A/en
Priority to US235610A priority patent/US3223422A/en
Publication of DE1245612B publication Critical patent/DE1245612B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B2005/0002Special dispositions or recording techniques

Landscapes

  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Plattenspieler mit Verschiebeeinrichtung zum Führen des Tonarmes Die Erfindung bezieht sich auf einer< Plattenspieler, bei dem Lias Einschalters nies Motors, das Auflegen des Tonarmes durch eine Einschalttaste und das Abschalten des Motors und Abheben des Tonarmes durch eine aridere Taste erfolgt: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch die Bedienung der beiden Drucktasten alle Funktionen des Gerätes, wie Ein-- und Abschalten des Motörs, Auflegen und Abheben des Tonkopfes, Zurückstellen des Tonarmes in die Ausgangslage und gegebenenfalls auch das Anlegen und Abheben einer Andruckrolle für den Antrieb vorzunehmen und, falls. das Gerät nicht vors Hand abgeschaltet wird, spätestens beim Abspielen der .Schallplatte sich selbsttätig auszuschalten und hierbei den Tonarm sofort wieder in die -Ausgangslage zurückzustellen.
  • Erfindungsgemäß weist hierfür der Plattenspieler eine in zwei Betriebsstellungen (ein, aus) durch Drucktasten verbringbare Schaltstange auf, welche den Motorköntakt ein- und ausschaltet, mittels einer Steuerfläche den Tonarm auflegt und abhebt und mittels eines federnden Anschlages den Tonarm in die zum Abspielen einer Schallplatte erforderliche Aufsetzstellung verstellt, wobei die, -Schaltstange selbsttätig in die (Aus-) Ruhestellung zurückkehrt, wenn die Schallplatte abgespielt ist. Die Erfindung erlaubt eine einfache und narrensichere Bedienung, sowohl beim Ein= und Ausschalten des Gerätes .als auch beim Plattenwechsel, wodurch Beschädigungezdes Tonabnehmers und der Schallplatte auch bei Tauher Behandlung vermieden werden. - .
  • Nach dem Auflegen einer . Schallplatte- -und-Schließen des Gerätes kann durch Betätigen der` Starttaste die Schallplatte abgespielt werden. Dis vorgesehene Stopptaste erlaubt eire beliebiges Unterbrechendes Abspielens der Schallplatte, wobei das Gerät in seine Ausgangsstellung zurückgestellt wird und sofort ein neuer Plattenwechsel vorgenommen werden kann. Das Gerät gestattet aber auch durch wiederholtes Betätigen der Starttaste; die aufgelegte Schallplatte -öfters abzuspielen: Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Plattenspielens ergeben sich aus zier nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und aus den Patentansprüchen. Zn den Zeichnungen stellt dar F i g, 1 eine perspektivische Gesamtansicht des Schallplatten-Spielgerätes nach der Erfindung, ' P'i g.:2 eine Seitenansicht des Gehäuseoberteiles mit dem Versekerteii, einer F'errtantenne und einem Lautsprecher, F i g. 3 den Geräteeinsatz mit allen bewegbaren. Teilen in einer perspektivischen Ansicht von vorn gesehen, F i g. 4 einen -Längsschnitt durch den Plattenteller mit einem entsprechenden Gehäuseausschnitt, -F i g. 5 einen Ausschnitt aus dem Geräteeinsatz, an dem °der Tonarm befestigt ist, in einer perspektivischen Ansicht vors hinten gesehen, F i g. 6 eine perspektivische :Ansicht des in dem Zentrierknopf des Plattentellers vorgesehenen Federgliedes, F i g. 7 einen Längsschnitt durch den zum Antrieb des Plattentellers dienenden Zwischentrieb, F i g. 8 den Geräteeinsatz mit den an ihm vorgesehenen Schaltgliedern in einer verkleinerten Ansicht von. husten, kurz vor dem Auslösers des Abschafft gestänges durch den Tonarm, Vi g. 9 einen Ausschnitt aus der in Fi g. 8 dargestellten Geräteplatte, und zwar in einer Lage des Schaltgestänges nach dem Auslösen der Schalteinrichtung durch den Tonarm und noch vor dem Abschalten durch den noch laufenden 'Plattenteller, Fiig. 1,0 die gleiche Ansicht des Geräteeinsatzes,-wie in F i .g. 8, jedoch in der Ausschaltlage, F i g. 11 das Gehäuseunterteil in einer perspektivischen Ansicht von hinten gesehen, F i g.12 den rückwärtigen Zwischenbotten mit dem Batteriebehälter unid der für die Lagerung der Schallplatten dienenden Einrichtung - in einer perspektivischen Ansicht, F i g. 13 die Verschlußklappe für den Batteriebehälter.
  • Das - Gerät weist einen mehrstufigen Transistorverstärker mit eingebauter Ferritantenne und permanentdynamischem Lautsprecher auf. Der Verstärkerteil 1 ist unterhalb des Gehäuseoberteiles 2 montiert und kann. mittels einer an diesem vorgesehenen Steckerbuchse 3 und eines entsprechenden Mehrfachsteckers 4 '(F i g. 3) von - dem übrigen Geräteteil abgetrennt. -werden. Die Oberseite des Gehäuseoberteiles 2 ist perforiert, wobei der Lautsprecher 5 etwa in der Mitte unterhalb dieser Oberseite .montiert ist. An der Oberseite des Oberteiles 2 befindet sich ferner eine feststehende, kreisförmige Wellenskala, darüber ein großer Rändelknopf 6 mit durchsichtigem: mittleren. Teil und einer Strichmarke zum Einstellen eines" Rundfunksenders. Auf der anderen Seite des Oberteiles befinden sich etwa in der Mitte drei Drucktasten 7, 8, 9, eine mittlere, 8, für das Ein- -und -Ausschalten des Verstärkers, daneben eine, 7, für das Einschalten des Tonabnehmers und eine dritte, 9, für das Umschalten auf Rundfunkempfang. Phonoschalter und Mittelwellenschalter sind als- Wechselschalter- ausgebildet, die Drucktaste 8 für das Einschalten des Verstärkers dient- beim zweiten Drücken auch als Ausschalter. Unterhalb von diesen drei Drucktasten ist ein kleiner Rändelknopf 10 für die Lautstärkeregelung vorgesehen, und in einem. Ausschnitt oberhalb dieser drei Drucktasten liegen zwei weitere Drucktasten, eine Starttaste 11 und eine Stopptaste 12 für die Bedienung des Plattenspielers.
  • Das mit dem Verstärker versehene Gehäuseoberteil 2 ist in ein Gehäuseunterteil 13 einsetzbar; es wird mit . dem -Gehäuseunterteil mittels zweier Schrauben 14, die gleichzeitig auch das Tragband 15 befestigen, festgeschraubt, nachdem der Mehrfachstecker 4 in die entsprechende Steckerbuchse 3 -an dem Verstärkerteil 1 :eingesteckt wurde.
  • Das Gehäuseunterteil ist ebenso wie das Gehäuseoberteil aus Spritzgußmasse hergestellt und besteht aus zwei für sich -hergestellte, miteinander verschweißte 'und an der Schweißfuge verkleidete Teile (F i g. 11). Der eine Teil weist einen vertieft vorgesehenen Zwischenboden 16 auf, an dessen Unterseite drei nach innen vorstehende Vorsprünge 17 angespritzt sind, in die metallische Befestigungszapfen 18 mit eingespritzt sind. - An diesen drei metallischen Zapfen wird ein aus einer ebenen Platte 19 bestehender Geräteeinsatz über Gummimuffen 20 z. B. mittels Splintscheiben befestigt (F i g. 3). Auf der: gegenüberliegenden Seite des Gehäuseteiles ist, etwas nach vorn -zurückversetzt, @ ein schmaler Rand 21 mit angespritzt, in dem- ein herausnehmbarer zweiter Zwischenboden 22 (F i g. 12) ebenfalls aus Kunststoff eingesetzt und: z. B. mittels, in den Figuren nicht sichtbarer Zapfen- `und Riegel 23 befestigt werden kann (F-i g.12). Dieser zweite Zwischenboden 22 ist mit einer wannenför .urigen Vertiefung 24 versehen, die zur Aufnahme der- Batterien dient. Diese Vertiefung wird von einem Deckel 25 ebenfalls mittels Zapfen und-Riegel.-23--abgeschlossen (Fig.13). An den beiden Stirnseiten der wannenförmigen Vertiefung 24 sind mittels Zapfen eine Metallbrücke 127 und Metallkontakte_128 vorgesehen. Durch die vorgesehenen -Federn 129-fird ein einwandfreier Stromübergang "von den Batterien zu den an den beiden Kontakten 128 angeschlossenen; --nicht dargestellten Stromzuleitungen gewährleistet. An diesem zweiten Zwischenboden 22 befinden sich ferner zwei Vorsprünge 26, 27, die durch eine Schleife 28 aus einem Gummiband verbunden sind. Hinter dieses Gummiband können Schallplatten gelagert werden. Die Vorratskammer für die Schallplatten kann. von einem an das Gehäuseunterteil anklappbaren, nicht dargestellten Gehäusedeckel verschlossen werden. Ein gleichartiger Gehäusedeckel 29 befindet sich auf der gegenüberliegenden 'Seite, der den Raum der spielenden Schallplatte abdeckt (F i g.1).
  • Der vordere, mit eingespritzte Zwischenboden 16 weist etwa in der Mitte eine kreisförmige Öffnung 30 für den Durchtritt einer Lagerbuchse 31 für den Plattenteller sowie. eine kreisförmige Vertiefung 32 zur Aufnahme des im Durchmesser kleinen Plattentellers 33 auf. Daneben befindet - sich ein kreisringsegmentförmiger Ausschnitt 34 zum Durchtritt des Tonkopfes 35. Dieser Ausschnitt ist auf den drei nicht von dem Tonarm 36, 37 überstrichenen Seiten mit einem nach innen ragenden Rand 38 versehen. Weiterhin befindet sich in dem vorderen Zwischenboden 16 eine zylindrische- Öffnung 39, in der sich eine Triebrolle 440, 41 drehen kann.
  • Der an der Innenseite des eingespritzten Zwischenbodens 16 mittels dreier Zapfen montierbare, als Geräteplatte bezeichnete Einsatz 19, weist sämtliche bewegliche Geräteteile für den Schallplattenbetrieb auf. Auf der dem Zwischenboden 16 zugekehrten Seite der Geräteplatte 19 ist eine Lagerbuchse 31 zur Aufnahme des Lagerzapfens 42 des Plattentellers befestigt. Diese Lagerbuchse 31 liegt konzentrisch zu der bereits erwähnten mittleren Öffnung 30 in dem Zwischenboden 16. Die genaue Höhenlage des Plattentellers kann durch Unterlegscheiben eingestellt werden. Der Plattenteller wird gegen Herausfallen durch eine Kerbe am hinteren Teil des Lagerzapfens 42 und eine Splintscheibe gesichert. Der Lagerzapfen 42 steht ferner um einen kleinen Betrag nach hinten über die Geräteplatte 19 vor und weist ein aus einem Federdraht gewickeltes Ausschaltglied 43 auf.
  • Der Plattenteller besteht aus folgenden Teilen: Dem kreisscheibenförmigen eigentlichen Teller 33 mit dem Zentrierknopf 44. Der Zentrierknopf ist etwas konisch und vor dem Übergang in den Plattenteller zylindrisch ausgebildet-- und weist drei Ausschnitte 45 auf. Imrerhalb des hohlen Zentrierknopfes ist ein Bauteil 46 aus Federblech vorgesehen, das mittels kürzer Zungen 47 in :den Zentrierknopf eingepreßt wird. Drei längere Zungen 48 stehen überdie Ausschnitte45 des Knopfes nach außen etwas vor, sind mit einem nach außen liegenden Knick versehen und können nach innen durchfedern. Diese drei Zungen 48 federn beim Aufstecken der Schallplatte 69 nach innen zurück und schnappen, wenn die Schallplatte auf @ dem Plattenteller aufliegt, nach außen- und klemmen somit die Schallplatte gegen den Plattenteller. Die Schallplatte wird hierdurch sowohl gegen Abheben als auch gegen Verdrehen ausreichend gesichert festgehalten. Plattenteller und Zentrierknopf -sind einstöckig, vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt. Die Unterseite des hohlen Zentrierknopfes 44 wird von einer mit Ausschnitten 49 versehenen eingeklebten Scheibe 50 abgedeckt (F i g. 4). Die federnden Zungen 48 stehen unter. Vörsprufig und liegen, wenn keine Schallplatte vorhanden ist; mit ihrem unteren Ende für den Aus-: schnitten 49 der Scheibe 50 an dem inneren Rand des Plattentellers an. Der vorzugsweise aus Stahl hergestellte Lagerzapfen 42 kann gleichzeitig.bei der Herstellung des Plattentellers in den innerhalb des Knopfes 44 vorgesehenen Ansatz mit eingespritzt werden.
  • Der Antrieb der Schallplatte erfolgt. in an sich bekannter Weise über eine an den äußeren Rand derselben angedrückte Gummirolle 40. Die Geräteplatte 19 ist weiterhin mit einem drehzahlgeregelten Schwachstrommotor 51 versehen. Der Motor wird zwischen zwei halbzylinderförmigen Schalen 52, 53 unter Zwischenlage dünner Gummischläuche 54 gehalten, wobei die beiden Schalen 52, 53 mittels Lappen 55 und Schräubchen 56 zusammengehalten werden und mittels je zweier abgewinkelter Lappen 57 und Schräubchen 58 an der Geräteplatte 19 befestigt sind. Zum Antrieb der Schallplatte dient die nach oben vorstehende Achse 59 des Motors. Weiterhin ist an der Halbschale 53 noch ein nach hinten ragender Steg 60 mit einem parallel zur Geräteplatte19 abgewinkelten Lagerauge 61 vorgesehen. In dem Lagerauge 61 ist die sich nicht drehende Lagerachse 62 eines Zwischentriebes gelagert. Das untere Ende dieser Lagerachse ist mit einer Kerbe und diese mit einer Splintscheibe 63 versehen. Zwischen Splintscheibe 63 und Lagerauge 61 sind IJnterlegscheiben 64 aus Kunststoff. vorgesehen. In einer mittleren Kerbe dieser Achse 62 befindet sich eine Splintscheibe 65. Zwischen dem Lagerauge 61 und der Splintscheibe _ 65 liegt eine Druckfeder 66. Auf diese Weise ist die Achse 62 nach Art eines Kugellagers an dem Lagerauge 61 befestigt, und allseitig schwenkbar, wobei sie nach rückwärts nachgeben kann. Die Achse 62 tritt bis über den Zwischenboden 16 im Gehäuse nach vorn durch und liegt innerhalb einer relativ weiten Öffnung 67 in der Geräteplatte 19. Durch eine an der Achse 62 angreifende Feder 68 wird der Zwischentrieb 40, 41 mit dem Teil 41 gegen die Antriebswelle. 59 des Schwachstrommotors und mit dem Teil 40 gegen den Rand der Schallplatte 69 gedrückt. Auf das nach vorn vorstehende Ende des Lagerzapfens 62 wird ebenfalls mittels Splintscheibe gesichert der in seinem äußeren Teil aus Gummi bestehende Zwischentrieb befestigt .(F i g. 3). Dieser Zwischentrieb besteht, wie F i g. 7 zeigt, aus einer Messingbuchse 70, einem die Messingbuchse umgebenden, aus schwerem Metall, z: B. Blei od. dgl. bestehenden Teil 71 und den zwei Gummirollen 40', 41', die in einem gewissen Abstand -_ voneinander vorgesehen sind. Die untere, relativ flache` Gumnürolle 41' tritt mit der Welle 59 des Schwachstrommotors-51 und die obere, etwas höhere Gummirolle 40' mit dem' Rand der Schallplatte 69 in Reibverbindung: Der Zwischentrieb 40, 41 dient somit auch als Schwungmasse. Die beiden hintereinanderliegenden Gummirollen 40', 41' haben den gleichen Durchmesser.
  • Die Lagerachse 62 des Zwischentriebes 40, 41 ist in bezug auf die Drehachse 42 des Plattentellers 33 und die Drehachse 59 des Schwachstrommotors 51 so gelegen, daß die Verbindungslinie von Plattentellerachse 42 und Drehachse 62 des Zwischentriebes etwa rechtwinklig zu der Verbindungslinie zwischen dieser - Drehachse 62 und der Motorachse 59 liegt, wobei die Zugrichtung. der an der Achse 62 angreifenden Feder 68 etwa in Richtung der Winkelhalbierenden dazwischen liegt.- Weiterhin ist der Abstand vorn Rand der Schallplatte 69 und der Motorachse 59 kleiner als der Durchmesser der beiden Gummirollen -40', 41', so daß sich unter dem Zug der Feder 68 der Zwischentrieb mit der Gummirolle 40' an den Rand der Schallplatte und mit der Gummirolle 41' mit etwa gleicher Kraft an die Achse 59 des Schwachstrommotors 61 anlegt.
  • Die Geräteplatte 19 trägt ferner an ihrer, dem vorderen Zwischenboden 16 zugekehrten Seite auch den Tonarm 36, 37 (F i g. 3). Der Tonarm ist als zweiarmiger starrer Hebel ausgebildet und um eine im wesentlichen senkrecht zur Geräteplatte stehende Achse 72 leicht schwenkbar an einem Tonarmträger 73. gelagert.; Der rückwärtige Hebelarm 37 ist mit eingenieteten Metallteilen 74 versehen, so daß der Schwerpunkt des Tonarmes in seiner Drehachse liegt. Der Tonarmträger 73 weist zwei abgewinkelte Ösen 75, 76 auf und ist mittels eines Lagerzapfens 77 an entsprechenden abgewinkelten Ösen 78, 79 der Geräteplatte 19 um diesen Zapfen 77 ,schwenkbar gelagert.. Die Lageröse 76 des Tonarmträgers13 ist senkrecht zur Geräteplatte nach vorn hochgezogen. An ihr greift eine mit ihrem anderen Ende an einem' Arm 80 der Geräteplatte befestigte Feder 81 -an, durch die der Tonkopf 35 von hinten gegen die Schallplatte 69 gedrückt wird. Weiterhin weist der Tonarmträger 73 einen nach hinten schräg verlaufenden Ansatz 82 auf (F i g. 5). An diesem Ansatz greift das ebenfalls nach hinten abgewinkelte Ende 83 einer Schaltstange 84 an. Diese Schaltstange hebt bei einer Längsverschiebung nach oben den Tonarmträger und damit den Tonkopf entgegen dem Druck der genannten Feder 81 von der Schallplatte ab. Indem Tonarmträger 73 befindet sich ein rechteckiger Ausschnitt 85; durch den ein Stift 86 bis zur Rückseite -der- Geräteplatte 19 ragt. Dieser Stift 86 befindet sich in einem kleinen Abstand von der Schwenkachse 72 an dem Tonarm 36, 37. Zur Erzielung der Ausschaltstellung wird über eine an der Schaltstange 84 angenietete Blattfeder 87 -über diesen Stift der Tonarm in seine Aüsgangsläge zurückverstellt. Diese Ausschaltlage -wird durch einen äbäewinkelten Anschlag.88 an der-Vorderseite der Geräteplatte19 festgelegt (F i g. 3). In der Nähe der Drehachse 72 des Tonarmes wird auch die aus einem flexiblen isolierten Kabel 89 bestehende Zuleitung zu dem Tonkopf zugeführt. Die Blattfeder 87 an der Schaltstange 84 ist in bezug auf -die beiden Lappen 82 und 83 am Tonarmträgef 73 bzw. an der Schaltstange 84 so angeordnet, daß beim Zurückstellen des Tonarmes. dieser zunächst abgehoben und erst dann gegen den Anschlag 88 in die Grundstellung gebracht wird. Da der Tbnarm hierbei mit der Rückseite- des Armes 36 an der Geräteplatte 19 anliegt und in dieser Lage gegen .den Anschlag 88 geführt wird; müssen an der, Berührungsstelle der Tonarm und; die Geräteplatte besonders glatt ausgebildet ,sein. Zu, diesem Zweck ist auf die Geräteplatte ein Tesafilm 90 aufgeklebt. Wie den F i g. 8- bis 10 zu entnehmen-ist, befindet sich, an der-Rückseite der Geräteplatte 19 auch ein, und zwar als Kippschalter ausgebildeter Mikroschalter 91 für den.' Antriebsmotor, der mittels eines-an der Schaltstange 84 vorgesehenen Anschlages 92 je nach der Stellung det.Schaltstange ein- bzw.. ausgeschaltet. wird. _ ' -Das Schafplattenspielgerät nach der Erfindung ist weiterhin mit Einrichtungen -versehen, durch die gleichzeitig mit dem Abheben-imd Zurückstellen des. Tonarmes und dem An- und Abschalten des Schwachstrommotors der als Gummirolle ausgebildete Zwisehenttieb von dem Rand der Schallplatte und der 1Vlotörwelle abgehoben und wieder angelegt wärdetl kann. Zu diesem. Zweck ist die das Auflegeei und Zurückstellen des Tonarmes und das Ein- und Abschalten des Schwachstrommotors bewirkende Schaltstange 84 an ihrem unteren Ende mittels Zäpfen 93 gelenkig mit einem Hebel 95 verbunden, der um einen Zäpferi 94 schwenkbar an der Geräteplatte 19 befestigt ist, Zwischen dem am Ende des Hebels 95 vorgesehenen Zapfen 97 und dein Zapfen 98 än der Geräteplatte 19 liegt eine aus einem Drahtbügel bestehende Druckfeder 96. Diese Feder 96 bewirkt, daß der Hebel 59 find die an diesen angelenkte Schaltstange 84 von einer stabilen End-Lage- in eine zweite gekippt werden kann und ntngekehrt. Der Hebel 95 weist ferner einen als Haken geformten zweiten Arm auf, der in der Einschult= tage des Kipphebels 95 und der Schaltstange 84 die Lagerachse 62 des Zwischentriebes freigibt und in der Ausschaltlage diese Lagerachse von dem Rand der Schallplatte und der Motorwelle abhebt.
  • Zuüi Einschalten des Plattenspielers steht äii dem Gehäuseoberteil 2 eine Starttaste 100 vor, die in einem Ausschnitt vor den Bedienungstasten 7, 8, 9 für den Verstärker liegt. Die Starttaste 100 ist am Ende eines langen Tastenschaftes 10L. befestigt; der mit Hilfe von Zapfen und Langlöchern gegen den Druck einer Feder 102 an der Rückseite der Geräteplatte 19 verschiebbar vorgesehen ist. Weiterhin- ist an der Rückseite der Geräteplatte ein Schalthebel 103 am einen Zapsen 104 leicht schwenkbar vorgesehen, der einen uingewinkelten, durch einen Schlitz los in der Geräteplatte nach vorn. etwas vor-. stehenden Lappen 106 bildet, an dem das untere Ende des Tastenstiftes 101 angreift (F i g. 3). Mit einem etwas größeren Hebelarm greift ein an dein Schalthebel 103 vorgesehener Schaltfinger 107 an dem Zapfen 108 an der Schaltstange 84 an, so daß beim Drücken der Starttaste 1100 über diesen Zwischenhebel 103 die Schaltstange 84 aus der in F i g. 10 dargestellten Aus Sschältlage die in F i g: 8 gezeigte Einschaltlage gekippt wird.
  • Wie bereits erwähnt, ist das Gerät mit eileer Einrichtung versehen, um nach dein Abspielen der Schallplatte das Laufwerk stillzusetzen. Zu diesem Zweck ist der Schalthebel 103 finit einem zweiten Schaltfinger 109 versehen; dutüh den über den an der Schaltstange 84 vorgesehenen Zapfen 108 die Schaltstange wieder in ihre Ausschaltlage gebracht werden kann. Zu diesem Zweck .ist, wie bereits erwähnt; das rückwärtige Ende der Drehachse 42 des Plattentellers mit einem. spiralig gewickelten Federglied 43 versehen. Der Schalthebel 103 weist weiterhin -einen Hebelarm 110 auf, der an seinem Ande einen nach hinten umgewinkelten Lappen 111 bildet. Außetdein sind noch Einrichtungen vorgesehen, durch die nach dein Abspielen der Schallplatte zieh Arm ll0 des Stchalthebels L;03 so in die Nähe des Federgliedes 43 gebracht wird, daß dieses den Lappen 111 anschlägt und damit der an dem -.Sdhalt= hebet 103 vorgesehene Schaltfinger 109 -die Schaltstaiige -84. in die Ausschaltlage verstellt. Zur Auslösung dieses Vorganges ist an der Rückseite des Geräteplatte ein Auslesehebel 113- um eitlen Zapfen 112 schwenkbar :gelagert; der mit einem .zweiten Hebesatin 114 durch einen Schlitz 115 in der Geräteplatte einen nach vorn umgewinkelten Anschlag 116 bildet. Nach dein Abspielen der Schallplatte gelangt der Töiiarin 36, 37 in den Bewegungsbereich des Anschlages 116, wodurch der Hebel 113,114 unter Spannen einer schwächen an ihr angreifenden Feder 117 angehoben wird. Weiterhin weist der Hebel 113, 114 eine Rast 118 auf, hinter die sich ein an dem Übertragungshebel 103 vorgesehener, vorzugsweise mit einer Rolle versehener Zapfen 119 in der Einschältläge verklinkt. In dieser Lage des Schalthebels 103 ist der Lappen 111 über den Bewegungsbereich des Federgliedes 43 hinaus verschwenkt worden, so daß der- Schalthebel 103 durch das Federglied 43 nicht betätigt Werden kann, Für dein Schalthebel 103 ist ebenfalls. eine schwache- Feder erforderlich. Im vorliegenden Fall sind sowohl der Schalthebel 103 als auch der Auslesehebel 113,114 mit Ösen versehen, zwischen welchen die bereits erwähnte schwache Feder 117 eingehängt ist. Beien Anheben des Auslesehebels 113, 114 durch den Tonarm wird somit zunächst der Schaltliebel 103 entriegelt und gelangt unter der Wirkung der Feder 117 in eine Lage, wie .sie in F i g. 9 dargestellt ist, bei der der Schaltfinger 109 von unten her an den Zapfen 108 der Schaltstange 84 anliegt, ohne jedoch die Schaltstange 84- zu betätigen: Der Lappen 111 des Hebelarmes 110 liegt nunmehr so im Bereich des Federgliedes 43, daß bei der flachfolgenden Umdrehung des Plattentellers die Schaltstange 84 über dem Schalthebel .103 in die Ausschaltlage gemäß F i g.10-gebracht wird" Das Fedeglied 43 muß hierbei lediglich die Totp'unktlage des Kipphebels 95 Übelwinden. Den restlichen Ausschaltweg bewirkt die Kippfeder 96.
  • Um auch willkürlich von Hand das Schallplattenspielgerät abschalten zu können, ist weiterhin an der Vorderseite der Geräteplatte 19 ein zweiter Tastenschuft 121 in Führungen gegen die Kraft einer Feder 120 vetscliebbat vorgesehen, der an seinem oberen Eide eine in einem Ausschnitt des Gehäuseoberteiles 2, vörzugsweise neben der Starttaste 100 gelegene Stopptaste 122 aufweist. Das untere Ende dieses Tastenschaftes 121 greift an einem durch den Schlitz 123 in der Getäteplätte nach vorn durchtretenden, an dem Schalthebel 103 vorgesehenen Lappen 124. Da der Schalthebel 103, wie F i g. 8 zeigt, in der Einschaltstelhiiig durch den Auslösehebet 113 verriegelt ist, ist der Tastenschaft 121 noch mit einem Zapfen 125 versehen, der durch einen Schlitz in Bier Geräteplatte nach hinten durchragt und der mittels einer an dem-Hebel 113 vorgesehenen Steuerkante 126 die Verriegelung des Schalthebels 103 aufhebt, so daß anschließend über den Tastenschaft 121 und .den Schalthebel 103 die Schaltstange 84 von Hand h1 die Ausschaltstellung gebracht werden.känn.

Claims (16)

  1. Patentansprüche: 1. Pdatteiispieler, bei dem das Einschalten des Motors, das Auflegen des Tonarmes durch eine Einschalttaste und glas Abschalten des Motors und. Abheben des Tonarmes durch eine andere Taste erfolgt, dadurch gekennzeichnet, däß eine in zwei Betriebsstellungen (ein; aus) durch Dtucktas-ten (1,00a 122) verbringbare Schalstange (84) den Motorkontakt (91) ein-und ausschaltet, hiittels einer Steuerfläche -(83) den Tonarm- auflegt und abhebt und mittels eines federnden Anschlages (87) den Tonarm in -die zum Abspielen einer Schallplatte erforderliche Aufsetzstellung verstellt, selbsttätig in die (Aus-) Ruhestellung zurückkehrt, wenn die Schallplatte abgespielt isi.
  2. 2. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (36, 37) um eire zur Drehachse des Plattentellers parallele Achse (72) an einem Tonarinträger (73) und der Tonarmträger um eine hierzu senkrechte Achse (77) an der @erätepla 1e (19) gelagert ist, wobei der Tongrmträger (73) und dig Geräteplatte je einen mit einer Öse versehener. Arm (76, 80) aufweisen, zwischen denen eine; den Tonabnehmer gegen die $challplätte haltende Feder (81) befestigt ist.
  3. 3. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1 und 2_, dadurch gekennzeichnet, daß der in einem Ausschnitt an vier Vorderseite der Geräteplatte @(19) um eine Achse schwenkbar gelagerte Tonarmträger (73) einen nach rückwärts abgewinkelten Arm (82) aufweist und an der Rückseite der Geräteplatte die Schaltstange (84) verschiebbar vorgesehen ist die mit einem, ebenfalls nach rückwärts abgewinkelten Ende (83) in einer Endstellung der Schaltstange (84) den Tonarm (36, 37) von der Schallplatte (69) abhebt und in. der anderen Endstellung zum: Auflegen auf die Schallplatte freigibt.
  4. 4. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (36, 37) nahe seiner Schwenkachse (72) mit einem nach rückwärts über die Geräteplatte (19) vorstehenden Schaltstift (86) versehen ist und die an der Geräteplatte (19) verschiebbar gelagerte Schaltstange (84) den elastischen, als Blattfeder ausgebildeten Anschlag (87) aufweist, durch den anschließend an das Abheben des Tonarmes von der Schallplatte der Tonarm. gegen einen an der Geräteplatte vorgesehenen feststehenden Anschlag (88) gebracht wird.
  5. 5. Schallplattenspielgerät. nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite der Geräteplatte (19) außer einem feststehenden Anschlag (88) für die Ausgangslage des Tonarmes (36, 37) einen beweglichen Anschlag (116) aufweist, gegen den der Tonarm nach dem Abspielen der Schallplatte anläuft.
  6. 6. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zurückstellen des Tonarmes in die Ausgangsstellung der den Tonabnehmer (35) aufweisende Hebelarm (36) des Tonarmes gegen die Geräteplatte (19) gedrückt und anschließend in die Ausgangslage verstellt wird, wobei der zur Auflage des Tonarmes dienende Teil der Geräteplatte (19) mit einer glatten Unterlage, z. B. in Form eines aufklebten Tesafilmes (90) versehen ist.
  7. 7. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise auf 'der Rückseite der Geräteplatte ein als monostabiler Kippschalter ausgebildeter Mikroschalter (91) vorgesehen ist, der mittels eines an der Schaltstange (84) vorgesehenen Anschlages (92) beim Einschalten des Gerätes in Einschaltlage gehalten und beim Abschalten des Gerätes und Entfernen des Anschlages, selbsttätig in seine Ausschaltlage zurückkehrt. @.
  8. Schallplattenspielgerät nac11 Ansprgch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstange ($4) in an sich bekannter Weise mit Einrichtungen versehen ist, durch die bei Abschalten ein von Gummirollen gebildeter Zwischentrieb (40, 41) von dem Rand der Schallplatte (69). und der Motorwelle (59) abgehoben wird.
  9. 9. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1 biß 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinrichtung von einem, um eine Achse (94) @chwenkbgren Hebel (95) gebildet wird, an den. eine an ihn und einem Zapfen (98) an vier Geräteplatte befestigte Druckfeder (96) angreift; wobei die mittels Zapfen und Langlöchern an der Geräteplatte, verschiebbar gelagerte Schaltstange (84) gelenkig mit dem Kipplhebel (95) verbunden ist.
  10. 10. Schaliplattenspielgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (95) mit einem Haken (99) versehen ist, der an eine Lagerwelle (62) zum Abheben des Zwischentriebes (4p; 41:) angreift.
  11. 11. Scliallplattenspielger4t nach Anspruch 1 bis 10; dadurch. gekennzeichnet, daß zum Einschalten des, Schallplattenspielger4tes vorzugsweise an der Rückseite der Geräteplatte (19) ein durch Führungsmittel gegen Federdruck verschiebbarer Tastenschaft (101) sowie ein um eine Achse (104) leicht schwenkbarer Schalthebel (103) vorgesehen sind, wobei der Tastenschaft (101) an einem nach vorn umgewinkelten Lappen (106) des Schalthebels (103) und dieser mit einem Schaltfinger (107) an einen Zapfen (108) an der zum Ein- und Ausschalten vorgesehenen Schaltstange (84) angreift.
  12. 12. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des zum Einschalten vorgesehenen Tastenschaftes (101) eine Drucktaste (100) aufweist, die vorzugsweise in der Umgebung der übrigen Bedienungstasten innerhalb eines Ausschnittes des Gehäuseoberteiles (2) liegt.
  13. 13. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (103) mit einem zweiten Schaltfinger (109) versehen ist, durch den über den Zapfen (108) die Schaltstange (84) in ihre Ausschaltstellung gebracht werden kann, das rückwärtige Ende der Drehachse (42) des Plattentellers mit einem Federglied (43) versehen ist und der Schalthebel (103) einen Hebelarm (110) aufweist, der an seinem Ende einen nach hinten umgewinkelten Lappen (111) trägt, wobei weiterhin Mittel vorgesehen sind, durch welche nach dem Abspielen der Schallplatte der Arm (110) des Schalthebels (103) so in die Nähe des Federgliedes (43) gestellt wird, daß dieses an den Lappen (111) anschlägt und über den Schalthebel (103) die Schaltstange (84) in die Ausschaltlage verstellt.
  14. 14. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der Geräteplatte (19) ein Auslösehebel (113, 114) um einen Zapfen (112) verschwenkbar gelagert ist, dessen Hebelarm (114) mit einem nach vorn durch einen Schlitz (115) in der Geräteplatte ragenden umgewinkelten Teil einen Anschlag (116) bildet, der in dem Bewegungsbereich des Tonarmes liegt, wobei dieser Hebel eine Rast (118) aufweist, in die ein an dem Schalthebel (103) vorgesehener, vorzugsweise mit einer Rolle versehener Zapfen (119) in der Einschaltlage, in welcher der an dem Schalthebel (103) vorgesehene Lappen (111) über seine Abschaltlage hinaus aus dem Bewegungsbereich des Federgliedes (43) verschwenkt ist, verklinkt wird.
  15. 15. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Schalthebel (103) als auch der Auslösehebel (113, 114) durch eine gemeinsame schwache Feder (117) in ihrer Verriegelungsstellung gehalten werden und beim Anlaufen des Tonarmes an den Anschlag (116) des Auslösehebels (113, 114) die Verriegelung (118, 119) gelöst wird, die Feder (117) den Lappen (11) in den Bewegungsbereich des Federgliedes (43) und den Schaltfinger (90) gegen den Zapfen (108) der Schaltstange (84) zur Vorbereitung .des Ausschaltens gelangen läßt, wobei anschließend das Federglied (43) die Schaltstange (84) in die Ausschaltlage verstellt.
  16. 16. Schallplattenspielgerät nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise an der Vorderseite der Geräteplatte (19) ein zweiter Tastenschaft (121) in Führungen gegen die Kraft einer Feder verschiebbar vorgesehen ist, der an seinem oberen Ende eine in einem Ausschnitt des Gehäuseoberteiles (2), vorzugsweise neben der Starttaste (100) gelegene Stopptaste (122) aufweist, wobei das untere Ende dieses Tastenschaftes (121) an einem nach vorn umgewinkelten, an dem Schalthebel (103) vorgesehenen Lappen (124) angreift, und der Tastenschaft (121) weiterhin mit einem, durch einen Schlitz in der Geräteplatte (19) nach hinten durchnagenden Zapfen (125) versehen ist und an dem Auslösehebel (113, 114) einen im Bewegungsbereich dieses Zapfens (125) liegende Steuerkante (126) vorgesehen ist, wodurch beim Betätigen der Ausschalttaste (122) vor dem Anschlagen des Tasten-Schaftes (121) an den Lappen (124) die Verriegelung (118, 119) zwischen Auslösehebel (113, 114) und dem Schalthebel (103) gelöst und anschließend über den Schalthebel (103) und die Schaltstange (84) das Gerät ausgeschaltet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr.1109 389,
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