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DE1293851B - Schaltungsanordnung fuer einen reversiblen elektronischen Ringzaehler fuer eine Programmablaufsteuerung mit n wahlweise von einer bistabilen auf eine monostabile Arbeitsweise umschaltbaren Kippstufen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen reversiblen elektronischen Ringzaehler fuer eine Programmablaufsteuerung mit n wahlweise von einer bistabilen auf eine monostabile Arbeitsweise umschaltbaren Kippstufen

Info

Publication number
DE1293851B
DE1293851B DE1965W0040489 DEW0040489A DE1293851B DE 1293851 B DE1293851 B DE 1293851B DE 1965W0040489 DE1965W0040489 DE 1965W0040489 DE W0040489 A DEW0040489 A DE W0040489A DE 1293851 B DE1293851 B DE 1293851B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flip
circuit arrangement
bistable
flops
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965W0040489
Other languages
English (en)
Inventor
Zabel Bernd
Heidenreich
Dipl-Ing Karl-Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wandel and Golterman GmbH and Co
Original Assignee
Wandel and Golterman GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wandel and Golterman GmbH and Co filed Critical Wandel and Golterman GmbH and Co
Priority to DE1965W0040489 priority Critical patent/DE1293851B/de
Publication of DE1293851B publication Critical patent/DE1293851B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F9/00Arrangements for program control, e.g. control units
    • G06F9/06Arrangements for program control, e.g. control units using stored programs, i.e. using an internal store of processing equipment to receive or retain programs
    • G06F9/30Arrangements for executing machine instructions, e.g. instruction decode
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/002Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen reversiblen elektronischen Ringzähler für eine Programmablaufsteuerung mit n wahlweise einzeln von einer bistabilen auf eine monostabile Arbeitsweise umschaltbaren Kippstufen, die an ihrer Stromversorgung dienenden Anschlüssen in ihrem Ruhezustand einen merklich anderen Betriebsstrom aufnehmen als in ihrem Anregungszustand.
  • Ringzähler dienen unter anderem der zyklischen Umschaltung bzw. Abtastung anderer Baugruppen. Bei Programmsteuerungen für automatische Meßeinrichtungen mittels Ringzähler tritt neben den Förderungen nach Betriebssicherheit und geringem Aufwanddie Aufgabe auf; wahlweise bei einzelnen Stellungen des Umschaltzyklus verharren oder über sie schnell selbsttätig hinwegschalten und dabei wahlweise auch vor- oderi.rückwärts zählen zu können.
  • Bekannte Ringzähler, deren Senfen an ihrer Stromversorgung dienenden Anschlüssen in ihrem Ruhezustand einen merklich anderen Betriebsstrom aufnehmen als in ihrem Anregungszustand, verwenden Glimmlampen, Vierschichtdioden oder Unijunktion-Transistoren als bistabile Elemente. Diese bekannten Ringzähler haben die Nachteile, daß ihren Stufen nicht wahlweise ein mono- oder ein bistabiles Verhalten gegeben werden kann und daß sie nicht reversibel sind.
  • Ein bekannter reversibler Ringzähler, dessen Kippstufen jeweils ein Paar zueinander komplementärer Transistoren enthalten, hat den Nachteil, daß seinen Kippstufen nicht wahlweise ein mono- oder ein bistabiles Verhalten gegeben werden kann.
  • Ein anderer bekannter reversibler Ringzähler, dessen Zählstufen aus Kippstufen bestehen, die über logische Schaltungen. verknüpft sind, hat ebenfalls den Nachteil, daß seine Stufen nicht wahlweise auch auf ein monostabiles Verhalten umschaltbar sind.
  • Es ist nun zwar eine mehrstufige elektronische Kettenschaltung bekannt, die wahlweise eine Suchfunktion oder eine Abzählfunktion erfüllen kann. Diese bekannte Schaltungsanordnung hat aber den Nachteil, daß sie nicht reversibel ist. Wollte man diese bekannte Anordnung reversibel machen, so würde dies einen sehr großen Aufwand erfordern, da jede Stufe an ihren beiden komplementären Ausgängen mit einem vollständigen Umschalter versehen werden müßte, der sie zu der in der jeweils gewünschten Arbeitsstellung folgenden Stufe durchzuschalten hätte.
  • Die Erfindung vermeidet die geschilderten Nachteile der bekannten Anordnungen dadurch, daß die n Anschlüsse unter Zwischenschaltung je einer von zwei Entkopplungsdioden gleichzeitig an Verbindungspunkten zweier unterschiedlicher Zählrichtungen zugeordneter und nur einer der Kippstufen das Einnehmen eines Anregungszustandes gestattender Stromverteilungsschaltungen liegen, die jeweils aus einer Gruppe von Vorwiderständen, die die Verbindungspunkte sternförmig mit einer von zwei an die Betriebsspannungsquelle wechselweise anschaltbaren Stromzuführungsschienen verbinden, und aus die Verbindungspunkte untereinander polygonförmig verbindenden und je mit einer Parallelkapazität überbrückten Diode eines Ringes aus n in Zählrichtung durchlässigen Dioden bestehen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines einen dreistufigen Ringzähler darstellenden Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die drei Kippstufen 8, 9,10 des Ringzählers liegen mit' ihren' einen Anschlüssen an - einer gemeinsamen von einer Betriebsspannungsquelle 4 gespeisten Stromzuführungsschiene 2, die eine gegenüber Masse negative Betriebsspannung führt. Die anderen Anschlüsse 11, 12, 13 der Kippstufen 8, 9, 10 liegen unter Zwischenschaltung je einer von zwei Entkopplungsdioden 35a, 35b; 36a, 36b; 37a, 37b gleichzeitig an Verbindungspunkten 11a, 12a, 13a bzw. 11 b, 12b, 13 b zweier unterschiedlicher Zählrichtungen 21a bzw. 21b zugeordneter Stromverteilungsschaltungen,- die nur einer der Kippstufen 8, 9, 10 das Einnehmen eines Anregungszustandes gestatten. Diese Stromverteilungsschaltungen bestehen jeweils aus einer Gruppe von Vorwiderständen 5a, 6 a, 7 a bzw. 5 b, 6 b, 7 b, die die Verbindungspunkte 11 a, 12 a, 13 a bzw. 11 b, 12 b, 13 b sternförmig mit einer von zwei Stromzuführungsschienen la bzw. 1b verbinden, die mittels eines Transistorschalters 38 wechselweise an eine zu einer zweiten Betriebsspannungsquelle 3 führenden Zuleitung 1 anschaltbar sind, und aus zwei Gruppen von Dioden 14 a, 15 a, 16 a bzw. 14 b, 15 b, 16 b, die die Verbindungspunkte 11 a, 12a, 13 a bzw. 11 b, 12b, 13 b untereinander polygonförmig verbinden und die je mit einer Parallelkapazität 17a, 18 a, 19a bzw. 17b, 18 b, 19b überbrückt sind. Jede Diodengruppe bildet einen Ring aus drei in der jeweiligen Zählrichtung 21a bzw. 21b durchlässigen Dioden. Der Transistorschalter 38 kann durch eine entsprechende Verstellung eines Potentiometers 39 betätigt werden.
  • Jeder der drei Kippstufen 8, 9, 10, z. B. die Kippstufe 8, enthält zwei Transistoren 22, 23, von denen ein erster Transistor@22 mit seinem Emitter am Verbindungspunkt 11 und mit seinem Kollektor über einen Widerstand 24 an der die negative Betriebsspannung führenden Stromzuführungsschiene 2 und an einer Basis des zweiten Transistors 23 liegt. Dieser ist vom umgekehrten Leitfähigkeitstyp wie der erste Transistor 22, und sein Emitter liegt über einen Widerstand 25 an einer Steuerleitung 31, die mittels eines Impulsschalters 30, dem ein Kondensator 34 parallelgeschaltet ist, mit der Stromzuführungsschiene 2 verbunden ist. Der Kollektor des zweiten Transistors 23 ist über einen Widerstand 26 mit Masse und über einen von einem Schalter 27 wahlweise kurzschließbaren Kondensator 28 mit der über einen Widerstand 29 an Masse liegenden Basis des ersten Transistors 22 verbunden.
  • Jede Kippstufe kann zwei stabile Betriebszustände einnehmen, die sich durch die dabei auftretenden Betriebsströme merklich unterscheiden. Im Ruhezustand einer Kippstufe nimmt ihr Verbindungspunkt mit ihrem Vorwiderstand gegenüber der negativen Stromztiführungsschiene 2 ein etwas höheres Potential bei nur sehr geringem Stromfluß durch die Kippstufen ein als im Anregungszustand, bei dem durch die Kippstufe ein wesentlich höherer Strom fließt. Der Potentialunterschied zwischen den Verbindungspunkten 11, 12, 13 ist durch den jeweiligen Stromflußdurch einen der Diodenringe 14 a,15 a,16 a bzw. 14 b,15 b,16 b bestimmt.
  • Unter der beispielsweisen Annahme, daß der Transistorschalter 38 gerade die Stromzuführungsschiene 1a, die der Fortschaltrichtung 21a zugeordnet ist, an die Betriebsspannungsquelle 3 anlege und daß gerade die erste Kippstufe 8 angeregt sei und daher einen höheren Strom führe als die beiden übrigen Kippstufen 9 und 10, ist die in der Fortschaltrichtung 21a folgende Diode 16a in Sperrichtung mit der Summe der an den übrigen Dioden 14 a und 15 a anliegenden Schwellenspannungen beaufschlagt, weil die über die Widerstände 6a und 7a in Durchlaßrichtung in den Diodenring einfließenden und über die Kippstufe 8 abfließenden Ströme an den Dioden 14a und 15a jeweils eine Schwellenspannung aufbauen und der über den Widerstand 5a einfließende Strom unmittelbar über die Kippstufe 8 fließt. Die Widerstände 5a, 6a, 7a sind so hoch bemessen, daß jeweils nur eine Kippstufe in angeregtem Zustand sein kann.
  • Beim kurzzeitigen Öffnen des Impulssehalters 30 wird der Stromfluß in den zweiten Transistoren aller Kippstufen kurzzeitig unterbrochen. Die bis dahin angeregte erste Stufe 8 geht in ihren Ruhezustand zurück. Dabei bleiben jedoch die Potentialunterschiede zwischen den Verbindungspunkten 11, 12, 13 zufolge des nur langsamen Ausgleichs der Ladungen der Kapazitäten 17a, 18a, 19a zunächst erhalten. Bei Wiederschließen des Impulsschalters 30 setzt der Stromfluß in allen Kippstufen wieder ein. Da dabei der Verbindungspunkt 13 a der dritten Kippstufe 10 das höchste Potential aufweist, gelangt nun die dritte Kippstufe 10 in den angeregten Zustand, weil als erste die Spannungsdifferenz zwischen den Emittern der Transistoren 22" und 23" der dritten Kippstufe 10 einen Schwellwert überschreitet, bei dem diese Transistoren 22" und 23" leitend werden und die beiden übrigen Stufen 8 und 9 im Ruhezustand halten.
  • In der jetzt in ihren den größeren Betriebsstrom führenden Anregungszustand gelangten dritten Kippstufe 10 hält nun je nach der Stellung des Schalters 27", der eine galvanische oder eine kapazitive Kopplung über den Kondensator 28" zwischen dem Kollektor des Transistors 23" und der Basis des Transistors 22" herstellt, das Kollektorpotential des vom Transistor 22" gesteuerten Transistors 23" den Transistor 22" dauernd oder nur vorübergehend im leitenden Zustand, so daß sich die dritte Stufe in Abhängigkeit von der Stellung des Schalters 27" bistabil, also im Anregungszustand verbleibend, oder monostabil, also in den Ruhezustand zurückfallend, verhält.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für einen reversiblen elektronischen Ringzähler für eine Programmablaufsteuerung mit n wahlweise einzeln von einer bistabilen auf eine monostabile Arbeitsweise umschaltbaren Kippstufen, die an ihrer Stromversorgung dienenden Anschlüssen in ihrem Ruhezustand einen merklich anderen Betriebsstrom aufnehmen als in ihrem Anregungszustand, d a -durch gekennzeichnet, daß die n Anschlüsse (11, 12, 13) unter Zwischenschaltung je einer von zwei Entkopplungsdioden (35a, 35b; 36 a, 36 b; 37 a, 37 b) gleichzeitig an Verbindungspunkten (11a, 12a, 13a bzw. 11b, 12b, 13b) zweier unterschiedlichen Zählrichtungen (21a bzw. 21b) zugeordneter und nur einer der Kippstufen (8, 9, 10) das Einnehmen eines Anregungszustandes gestattender Stromverteilungsschaltungen liegen, die jeweils aus einer Gruppe von Vorwiderständen (5a, 6a, 7a bzw. 5b, 6b, 7b) die die Verbindungspunkte (11a, 12a, 13a bzw. 11 b, 12b, 13 b) sternförmig mit einer von zwei an die Betriebsspannungsquelle (3) wechselweise anschaltbaren Stromzuführungsschienen (la, l b) verbinden, und aus die Verbindungspunkte (11a, 12a, 13a bzw. 11b, 12b, 13b) untereinander polygonförmig verbindenden und je mit einer Parallelkapazität (17a, 18a, 19a bzw. 17b, 18 b, 19 b) überbrückten Dioden (14a, 15 a, 16 a bzw. 14 b, 15 b, 16 b) eines Ringes aus n in Zählrichtung (21 a bzw. 21 b) durchlässigen Dioden bestehen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltung einer der beiden Stromverteilungsschaltungen an die Betriebsspannungsquelle (3) mittels eines Transistorumschalters (38) erfolgt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dessen Kippstufen je zwei Transistoren verschiedenen Leitfähigkeitstyps enthalten, deren Basis- und Kollektoranschlüsse kreuzweise miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine dieser Verbindungen aus einer Parallelschaltung eines Kondensators (28, 28', 28") und eines Schalters (27, 27', 27") besteht, der in geschlossenem Zustand die bistabile, in offenem Zustand die monostabile Arbeitsweise der betreffenden Kippstufe bewirkt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zählerfortschaltung ein allen Kippstufen gemeinsamer Impulsschalter (30) vorgesehen ist, der bei seinem kurzzeitigen öffnen eine Steuerleitung (31), mit der die Emitterwiderstände (25, 25', 25") der zweiten Transistoren (23, 23', 23") verbunden sind, von einer zweiten Stromzuführungsschiene (2), an der die Basiswiderstände (24, 24', 24") der zweiten Transistoren und eine zweite Betriebsspannungsquelle (4) liegen, abtrennt, so daß allen Kippstufen kurzzeitig ihre Fähigkeit zur Selbstverriegelung verlieren und beim Wiederschließen des Schalters das Weiterschalten zu der in der gewählten Zählrichtung nächstfolgenden Stufe erfolgt.
DE1965W0040489 1965-12-10 1965-12-10 Schaltungsanordnung fuer einen reversiblen elektronischen Ringzaehler fuer eine Programmablaufsteuerung mit n wahlweise von einer bistabilen auf eine monostabile Arbeitsweise umschaltbaren Kippstufen Pending DE1293851B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1146128B (de) * 1961-09-20 1963-03-28 Siemens Ag Elektronische Kettenschaltung
US3149238A (en) * 1959-02-27 1964-09-15 Ericsson Telefon Ab L M Ring-counter circuit system

Patent Citations (2)

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