DE1817461B1 - Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Ringzaehler - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen RingzaehlerInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung gemacht, der drei bistabile Multivibratoren umfaßt,
für einen elektronischen Ringzähler, insbesondere einen Ein Beispiel eines derartigen bekannten Ringzählers
solchen mit drei Zählstufen, wobei jede Zählstufe aus ist in F i g. 1 veranschaulicht.
einem Transistor und einer Diode besteht und je Stufe Wie aus F i g. 1 ersichtlich, bilden Transistoren Tr1
mindestens einen Spannungsteiler enthält, der zwischen 5 und Tr2,Trs und Tr1 sowie Tr5 und Tr6 jeweils drei
dem Kollektor des jeweiligen Transistors der Zähl- bistabile Multivibratoren, die in Kaskadenschaltung
stufe und Erde liegt, und mit der gemeinsamen Zähl- miteinander verbunden sind. Durch Anlegen eines
impulsleitung sowie mit der Basis des nächstfolgenden Rücklaufeingangs an eine Rücklaufeingangsklemme R
Transistors verbunden ist. werden die Transistoren Tr2, Tr1 und Tr5 leitend und
Eine derartige Schaltung ist beispielsweise aus der io die Transistoren Tr1, Tr3 und Tr6 nichtleitend. Wenn
deutschen Auslegeschrift 1 274189 bekannt. Der bei einem derartigen Zustand ein positiver Auslöse-
dort gezeigte multistabile elektronische Impulszähler, impuls einer Auslöseeingangsklemme T zugeführt
d. h. Ringzähler mit η Zählstufen, ist insoweit nach- wird, wird er jeweils über Dioden D4, D5 und D6 an
teilig, als bei seiner dreistufigen Ausbildung jeweils die Transistoren Ir2, Tr1 und Tr6 gelegt, so daß der
zwei von drei Transistoren leitend und nur der ver- 15 Transistor Tr6 umgesteuert bzw. eingeschaltet wird,
bleibende letzte Transistor nichtleitend ist. Dadurch da er sich in nichtleitendem Zustand befand, während
hat der bekannte Zähler einen erhöhten Energiever- die Transistoren Tr2 und 7V4 nicht umgesteuert werden,
brauch. da sie sich bereits in leitendem Zustand befinden.
Ähnliche Schaltungen, bei denen jweils zwei der Auf diese Weise wird der bistabile Multivibrator, der
drei Transistoren leitend sind, sind auch aus der deut- 20 durch die Transistoren Tr5 und Tr6 gebildet ist, umsehen
Auslegeschrift 1 218 517 und aus der Zeit- gesteuert, so daß eine Umsteuerung des Transistors Tr5 Λ
Schrift »Funk-Technik«, 1963, S. 877 bis 880, bekannt. erfolgt und an dessen Kollektor ein positiver Ausgang ™
Schließlich ist noch aus der deutschen Auslegeschrift erscheint, der seinerseits dem Transistor Tr3 über die
1 290 188 eine Schaltung bekannt, die auf die Energie- Diode D2 zugeführt wird, um auf diese Weise diesen
Versorgung durch eine negative und eine positive 25 Transistor einzuschalten. Da der Transistor Tr3 von
Spannungsquelle angewiesen ist. »aus« auf »ein« umgeschaltet worden ist, erscheint
Ausgehend von diesem Stand der Technik stellt nunmehr an dessen Kollektor ein negativer Ausgang,
sich die Erfindung die Aufgabe, den Energieverbrauch der jedoch durch die Diode D1 daran gehindert wird,
einer dreistufigen Zählkette zu vermindern. Diese zum Transistor 7V1 zu gelangen. Auf diese Weise
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß 30 wird der Schaltkreis durch Zufuhr eines Auslöse-
die Dioden jeweils zwischen der Basis des Transistors impulses von einem ersten stabilen Zustand in einen
der ersten Stufe und dem Kollektor des Transistors zweiten stabilen Zustand umgeschaltet und sodann
der zweiten Stufe, zwischen der Basis des Transistors vorbereitet, bei Eintreffen des nächsten Auslöseimpul-
der dritten Stufe und dem Kollektor des Transistors ses einen dritten stabilen Zustand einzunehmen. Nach
der ersten Stufe und zwischen der Basis des Transistors 35 Eintreffen eines weiteren Auslöseimpulses gelangt der
der zweiten Stufe und dem Kollektor des Transistors Schaltkreis in den ersten stabilen Zustand zurück,
der dritten Stufe angeordnet sind und am Spannungs- Somit wird eine tristabile Funktionsweise erzielt,
teiler vorgesehene Teilspannungsabgriffe jeweils über Die vorstehend beschriebene Schaltungsanordnung
einen leitenden Transistors mit der Masse verbinden. ist insofern nachteilig, als sie — bedingt durch die
Durch die erfindungsgemäß verwendeten Dioden 40 Tatsache, daß sechs Transistoren sowie eine beträcht-
und ihre Schaltung zwischen jeweils die Basis eines liehe Anzahl anderer Schaltelemente für die tristabile
Transistors und die Ausgangselektrode des zwei Zähl- Operation erforderlich sind — verwirklicht ist. ^
stufen vorhergehenden Transistors wird erreicht, daß Es sind weiter andere Schaltungsanordnungen be- f
über die Ausgangselektrode des jeweils leitenden Tran- kannt, bei denen drei Transistoren zum Erzielen der
sistors die Basis des übernächsten Transistors nahezu 45 drei stabilen Zustände Verwendung finden. Bei diesen
auf Massenpotential gelangt und der Transistor ge- Anordnungen sind jedoch immer zwei der drei Transperrt
bleibt. Dadurch sind bei der erfindungsgemäßen sistoren leitend, während nur der verbleibende einzige
Schaltung jeweils zwei der drei Transistoren gesperrt, Transistor gesperrt ist. Dadurch entsteht ein erhöhter
und der Energiebedarf ist entsprechend vermindert. Energiebedarf.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise 50 Durch die Erfindung wird angestrebt, eine ververanschaulicht,
und zwar zeigt einfachte tristabile Schaltungsanordnung zu scharfen.
F i g. 1 einen Schaltplan einer herkömmlichen drei- In F i g. 2 ist eine tristabile Schaltungsanordnung gestufigen
Zählkette, maß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ver-
F i g. 2 einen Schaltplan einer erfindungsgemäßen anschaulicht, bei der NPN-Silizium-Transistoren Verdreistufigen
Zählkette, 55 Wendung finden. Zunächst sei die Schaltungsanord-
F i g. 3 und 4 Schaltpläne einer zweiten und dritten nung nach F i g. 2 im einzelnen beschrieben. In dieser
Ausführungsform der dreistufigen Zählkette nach Figur bezeichnen die Bezugszeichen 1, 2 und 3 NPN-
der Erfindung, Silizium-Transistoren, die miteinander in Kaskaden-
F i g. 5 einen Schaltplan zur Veranschaulichung schaltung verbunden sind, und die Bezugszeichen 7,
einer dreistufigen Zählkette gemäß einer vierten Aus- 60 8 und 9 jeweils Dioden mit verhältnismäßig geringer
führungsform der Erfindung, Vorwärtsspannung (beispielsweise Germaniumdioden).
F i g. 6a bis 6f Wellenformen zur Erläuterung der Die Bezugszeichen 4, 5 und 6 bezeichnen jeweils KoI-
Schaltungsanordnung nach F i g. 5 und lektorwiderstände für die Transistoren 1, 2 und 3 und
F i g. 7 einen Schaltplan zur Veranschaulichung die Bezugszeichen 10,11,12,13,14 und 15 Spannungseiner dreistufigen Zählkette gemäß einer fünften Aus- 65 teilerwiderstände für die Teilung der Kollektorspanführungsform
nach der Erfindung. nungen der Transistoren 1, 2 und 3 und zur Zufuhr
Herkömmlicherweise wird zur Erzielung einer tri- der geteilten Spannungen an die Basen der Transi-
stabilen Funktion von einem Ringzähler Gebrauch stören der darauffolgenden Stufe. Dabei sind die Ver-
bindungssteilen zwischen den Widerständen 10 und 13, zwischen den Widerständen 11 und 14 und zwischen
den Widerständen 12 und 15 jeweils mit den Basen der Transistoren 2, 3 und 1 verbunden. Die Dioden 7,
8 und 9 sind zwischen den Kollektor des Transistors 3 und die Basis des Transistors 2, zwischen den Kollektor
des Transistors 1 und die Basis des Transistors 3 und zwischen den Kollektor des Transistors 2 und
die Basis des Transistors 1 eingeschaltet, wobei die Kathoden mit den Kollektoren und die Anoden mit
den Basen verbunden sind.
Nachstehend wird die Funktionsweise der vorstehend beschriebenen Schaltungsanordnung erläutert.
Es sei angenommen, daß sich der Transistor 2 in »eingeschaltetem« Zustand befindet. Die Kollektorspannung
des Transistors 2 ist dann gleich der Kollektorsättigungsspannung desselben (dargestellt durch
VcE(SAT))· Diese Kollektorspannung wird durch die
Widerstände 11 und 14 geteilt und dann an die Basis des Transistors 3 gelegt. Wenn die unterteilte Spannung
niedriger als die Basis-Emitter-Grenzspannung (dargestellt durch Vbe(cüt)) des Transistors 3 ist,
dann bleibt letzterer nichtleitend. In diesem Fall wird die Kollektorspannung des Transistors 3 gleich +E,
vermindert um den Spannungsabfall am Kollektorwiderstand infolge des über den Spannungsteiler
(Widerstände 16' und 19) fließenden Stromes, und an der Verbindungsstelle zwischen den Widerständen
12 und 15 und folglich an der Basis des Transistors 1
erscheint ein positives Potential. Falls dieses positive Potential höher als Vbe(CUT) ist, neigt der Transistor
1 dazu, leitend zu werden. Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist die Verbindungsstelle
zwischen den Widerständen 12 und 15 jedoch mit dem Kollektor des leitenden Transistors 2 über
die Diode 9 verbunden, so daß letzterer leitend wird und infolgedessen die Spannung an der Verbindungsstelle
zwischen den Widerständen 12 und 15 absenkt. In diesem Fall wird die Spannung an dieser Verbindungsstelle
gleich der Summe der Kollektorsättigungsspannung VcE(SAT) und der Vorwärtsspannung (dargestellt
durch Vf) der Diode 9. Wird die Spannung niedriger als Vbe(cut) gemacht, dann wird der Transistor
1 nichtleitend. Somit wird die Kollektorspannung des Transistors 1 gleich +E, und infolgedessen
erscheint an der Verbindungsstelle zwischen den Widerständen 10 und 13 ein positives Potential, so daß der
Transistor leitend bleibt. An dieser Stelle bleibt die Diode 7 nichtleitend, da sie keinen Einfluß auf die
Funktionsweise ausübt, bedingt durch die Tatsache, daß deren Kathode mit dem Kollektor des Transistors
3, der sich nun in nichtleitendem Zustand befindet, verbunden ist. Dies gilt auch für die Diode 8.
Auf die vorstehend beschriebene Weise wird der erste stabile Zustand aufrechterhalten. Erfindungsgemäß
sind die Widerstände 4, 5 und 6 so gewählt, daß sie den gleichen Widerstandswert (R1) besitzen.
Dies gilt auch für die Widerstände 10, 11, 12 (R2)
sowie die Widerstände 13, 14, 15 (R3). Durch Anlegen
eines positiven Impulses an die Basis des Transistors 3 bzw. an die Basiseingänge aller Transistoren
durch ein geeignetes Verfahren wird der Transistor 3 in leitenden Zustand übergeführt, so daß durch
einen ähnlichen Vorgang der Transistor 2 abgeschaltet wird. Infolgedessen wird der Schaltkreis
veranlaßt, in einen zweiten stabilen Zustand überzugehen. Wird der Basis des Transistors 1 ein nachfolgender
positiver Impuls zugeführt, dann wird letzterer leitend, so daß durch die ähnliche Operation
die Transistoren 2 und 3 in nichtleitendem Zustand übergeführt werden. Infolgedessen wird die Schaltungsanordnung
veranlaßt, in einen dritten stabilen Zustand überzugehen. Auf diese Weise ist es möglich,
die drei stabilen Zustände zu erzielen.
Unter Verwendung der vorstehend angegebenen Symbole ergeben sich die Bedingungen für die vorerwähnte
tristabile Operation wie folgt:
R3-E
R1 + R2 +
VbE(CUT) >
R3 · VCE(SAT)
R2 + R3
+ Vf < Vbe(cüt) ■
In der Praxis liegt die Kollektorspannung Vce(sat) des Siliziumtransistors bei etwa 0,2 V, die Basis-Emitter-Grenzspannung
VcE(C UT) bei etwa 0,7 V und
die Vorwärtsspannung Vp der Germaniumdiode bei
etwa 0,2 V. Somit können durch geeignete Auswahl der Widerstandswerte R1, R2 und R3 die vorstehenden
Bedingungen auf zufriedenstellende Weise erreicht werden.
Andererseits ist es unmöglich, die vorstehend genannten Bedingungen einzuhalten, wenn Germaniumtransistoren
eingesetzt werden, deren Kollektorsättigungsspannung VcE(SAT) bei etwa 0,1 V und deren
Basis-Emitter-Grenzspannung Vbe(cut) bei etwa 0,2 V liegt. Deshalb kann die tristabile Operation
nicht erreicht werden. Gemäß der Erfindung ist es jedoch möglich, die tristabile Operation selbst bei
Verwendung von Germaniumtransistoren zu erreichen; Beispiele der Schaltungsanordnung sind in den F i g. 3
und 4 veranschaulicht.
F i g. 3 zeigt den Fall der Verwendung von NPN-Germaniumtransistoren
und F i g. 4 den Fall der Verwendung von NPN-Germaniumtransistoren. Nachstehend wird zunächst die Schaltungsanordnung gemaß
F i g. 3 beschrieben.
Die mit den Bezugszeichen 1 bis 15 bezeichneten Bauelemente der F i g. 3 entsprechen denen der
F i g. 1. Folglich wird deshalb auf eine diesbezügliche Beschreibung verzichtet. Die Bezugszeichen 16, 17
und 18 veranschaulichen Dioden mit hoher Vorwärtsspannung (dargestellt durch Vfh) (beispielsweise
Siliziumdioden), deren Anoden mit dem Verbindungspunkt zwischen den Spannungsteilerwiderständen 12
und 15, dem zwischen den Widerständen 10 und 13 und dem zwischen den Widerständen 11 und 14 und
deren Kathoden jeweils in Reihe mit den Basen der Transistoren 1, 2 und 3 verbunden sind.
Die Bedingungen für die tristabile Operation dieses Kreises sind durch die folgenden Bedingungen gegeben:
Vbe(cut)
R3 · VCE(SAT)
R1+ R2 + R3
R2 + R3
VcE(SAT) + Vf
< Vbe(cut) + Vfh ·
Diesen Bedingungen kann durch Verwendung von Siliziumdioden als Dioden 16, 17 und 18 Rechnung
getragen werden, deren Vorwärtsspannung bei etwa 0,6 V liegt. Falls diesen Bedingungen nicht genügt
werden kann (beispielsweise im Fall von Germaniumdioden, deren Vorwärtsspannung bei etwa 0,2 V
liegt), dann sollte eine Mehrzahl von Dioden mit-
5 6
einander in Reihe geschaltet sein. Auf diese Weise nung des Transistors 1 ist, wird letzterer abgeschaltet,
läßt sich den vorstehend genannten Bedingungen Folglich ist die Kollektorspannung des Transistors 1
Rechnung tragen. positiv, und der Transistor 2 bleibt somit leitend. In
Die Schaltungsanordnung nach F i g. 4, bei der der Praxis liegt die Kollektorsättigungsspannung des
PNP-Germanium-Transistoren eingesetzt werden, 5 Transistors bei etwa 0,2 V, die Basis-Emitter-Grenzähnelt
derjenigen der F i g. 3, mit der Ausnahme, daß spannung bei etwa 0,7 V und die Vorwärtsspannung
die Richtung des Stromflusses in ersterem entgegen- der Germaniumdiode bei etwa 0,2 V, wie vorstehend
gesetzt zu demjenigen in letzterem ist, so daß die beschrieben. Auf diese Weise kann die vorstehend
Richtungen der Verbindungen zwischen den Dioden 7, dargelegte Operation erreicht werden.
8, 9 und 16, 17, 18 umgekehrt sind. Auf diese Weise io Wenn an die Klemme 31 ein Auslöseimpuls, wie in
ist es möglich, eine tristabile Schaltungsanordnung Fig. 6a dargestellt, angelegt wird, tritt an der Verdurch
Verwendung von drei Germaniumtransistoren bindungssteile zwischen dem Kondensator 29 und
herzustellen, die im Vergleich zu einem Ringzähler dem Widerstand 28 eine durch die Widerstände 28
wesentlich vereinfacht ist, so daß die Herstellungs- und 29 differenzierte Wellenform, wie in F i g. 6 b
kosten sowie die Zahl der Fertigungsstufen verringert 15 veranschaulicht, auf, und nur positive Impulse
werden können. (F i g. 6 c) gelangen an die Basen der Transistoren 1,
Nachstehend wird eine Schaltungsanordnung be- 2 und 3 über die Dioden 25, 26 und 27 und die Konschrieben,
die geeignet ist, die Frequenz eines Ein- densatoren 22, 23 und 24. An dieser Stelle wird jedoch
gangs-Auslöseimpulses durch den Faktor 3 unter der Transistor 1 im »ausgeschalteten« Zustand geVerwendung
des Kreises gemäß F i g. 2 zu teilen. 20 halten, so daß die Verbindungsstelle zwischen den
F i g. 5 zeigt ein Beispiel eines derartigen Kreises. Widerständen 16' und 19 ein positives Potentid an-Teile
der F i g. 5, die denen der F i g. 1 entsprechen, nimmt, und der Transistor 3 wird ebenfalls im »aussind
mit analogen Bezugszeichen versehen, und eine geschalteten« Zustand gehalten, so daß die Verbin-Beschreibung
dieses Teils ist fortgelassen. Eine Aus- dungssteile zwischen den Widerständen 18' und 21
gangsklemme 32 führt über einen Kondensator 30 25 positives Potential besitzt. Die Dioden 25 und 27
zum Kollektor des Transistors 1. Mit der Basis des werden dementsprechend nichtleitend. Deshalb wird
Transistors 2 ist die Kathode einer Diode 25 über der Impuls daran gehindert, zu den Basen der Traneinen
Kondensator 22 verbunden. Die Verbindungs- sistoren 1 und 2 überzutreten. Andererseits befindet
stelle zwischen der Diode 25 und dem Kondensator 22 sich der Transistor 2 in »eingeschaltetem« Zustand,
ist mit dem Kollektor des Transistors 1 über einen 30 so daß das Potential an der Verbindungsstelle zwischen
Widerstand 16' und auch mit einer Erdklemme über den Widerständen 12 und 15 sowie 17' und 20 prakeinen
Widerstand 19 verbunden. Entsprechende Netz- tisch Null ist und der Impuls der Basis des Tranteile
sind auch in bezug auf die Basen der Tran- sistors 3 über die Diode 26 und den Kondensator 23
sistoren 3 und 1 unter Verwendung der Dioden 26, zugeführt wird. Auf diese Weise wird der Transistor 3
27, der Kondensatoren 23, 24 und der Widerstände 35 leitend durch das Anlegen eines Impulses an seine
17', 20, 18', 21 vorgesehen. Die Anoden der vor- Basis, während die Transistoren 1 und 2, an die kein
erwähnten Dioden 25, 26 und 27 sind miteinander Impuls gelegt wird, ihren vorigen Leitfähigkeitszustand
verbunden und an die Auslöseimpulseingangsklemme beibehalten. Da der Transistor 3 nunmehr leitet, sinkt
über einen Differenzierkreis angeschlossen, der durch sein Kollektorpotential auf Erdpotential ab, und das
einen Widerstand 28 und einen Kondensator 29 ge- 40 Basispotential des Transistors 2 wird wegen der
bildet ist. Diode 7 ebenfalls gleich dem Erdpotential, wodurch
Nachstehend wird die Wirkungsweise dieses Kreises der Transistor 2 sperrt. Jetzt ist nur der Transistor 3
beschrieben. leitend, während die Transistoren 1 und 2 gesperrt
Es sei angenommen, daß der Transistor 2 sich in sind. Wenn ein weiterer Impuls angelegt wird
eingeschaltetem Zustand befindet (während einer 45 (Periode T2 in F i g. 6), wird er an einem Übertritt
PeriodeT1 gemäß Fig. 6). Die Kollektorspannung zu den Transistoren2 und 3 gehindert, da die Dioden
des Transistors 2 wird dann gleich der Kollektor- 25 und 26 nichtleitend sind; er wird jedoch allein dem
Sättigungsspannung desselben. Diese Spannung wird Transistor 1 über die Dioden 27 zugeführt, um den
durch die Widerstände 11 und 14 geteilt und dann an Transistor 1 leitend werden zu lassen, so daß ein
die Basis des Transistors 3 gelegt. Wenn die geteilte 50 stabiler Zustand aufrechterhalten wird (Periode T3
Spannung, die an den Transistor 3 gelegt wird, jedoch in Fig. 6). Diese Beziehung ist in den Fig. 6d,
niedriger ist als die Basis-Emitter-Grenzspannung 6e und 6f veranschaulicht.
desselben, dann bleibt der Transistors nichtleitend, Wie sich aus vorstehender Darlegung ergibt, wird
so daß dessen Kollektorspannung gleich der Gleich- der leitend zu machende Transistor bei jedem Einspannung
E vermindert um den Spannungsabfall am 55 treffen eines Auslöseimpulses nacheinander geschaltet.
Kollektorwiderstand infolge des über den Spannungs- Folglich tritt an der Ausgangsklemme 32 eine Ändeteiler
fließenden Stromes wird. Somit nimmt die Ver- rung der Kollektorspannung des Transistors 1 mit
bindungsstelle zwischen den Widerständen 12 und 15 einer Frequenz auf, die einem Drittel derjenigen des
ein hohes Potential an, so daß der Transistor 1 dazu Eingangsauslöseimpulses entspricht,
neigt, eingeschaltet zu werden. Da die Verbindungs- 60 F i g. 5 zeigt den Fall der Verwendung von NPN-stelle
zwischen den Widerständen 12 und 15 mit dem Silizium-Transistoren. Die vorliegende Schaltungs-Kollektor
des leitenden Transistors 2 über die Diode 9 anordnung kann auch durch Verwendung von PNP-verbunden
ist, wird letzterer in diesem Fall jedoch Silizium-Transistoren verwirklicht werden, wenn nur
leitend, so daß die Spannung an der Verbindungsstelle die Summe der Kollektorsättigungsspannung des
zwischen Widerständen 12 und 15 gleich der Summe 65 Transistors und der Vorwärtsspannung der Diode
der Kollektorsättigungsspannung und der Vorwärts- geringer als die Basis-Emitter-Grenzspannung des
spannung der Diode 9 wird. Falls diese Summen- Transistors ist. In diesem Fall sind natürlich die
spannung niedriger als die Basis-Emitter-Grenzspan- Richtungen der angelegten Gleichspannung und der
Verbindungen der Dioden 7, 8, 9, 25, 26 und 27 umgekehrt.
Im Fall der Verwendung von Germaniumtransistoren ist keine Möglichkeit gegeben, daß die Summe
der Kollektorsättigungsspannung des Transistors und der Vorwärtsspannung der Diode geringer als die
Basis-Emitter-Grenzspannung des Transistors wird, da es üblich ist, daß die Kollektorsättigungsspannung
des Germaniumtransistors bei etwa 0,1 V und die Basis-Emitter-Grenzspannung desselben bei etwa 0,2
liegt. Somit ist es im allgemeinen unmöglich, einen Kreis zu erzielen, der in der Lage ist, eine Frequenz
durch einen Faktor 3 zu teilen. Durch Verbindung einer Reihe von Dioden, wie z. B. Siliziumdioden 33,
34 und 25 mit hoher Vorwärtsspannung mit den Basen jeweils der Transistoren 1, 2 und 3 ist es jedoch
möglich, den Vorgang der Frequenzteilung durch einen Faktor 3 zu erzielen.
Gemäß der Erfindung können deshalb entweder Siliziumtransistoren oder Germaniumtransistoren für
einen Kreis, der eine Frequenzteilung durch einen Faktor 3 erlaubt, verwendet werden. Die Erfindung
ist insofern von Vorteil, als sie den Einsatz von Germaniumtransistoren erlaubt. Weiterhin ist die
Schaltungsanordnung nach der Erfindung insofern mit einer wesentlichen Vereinfachung verbunden, als
sie aus lediglich drei Transistoren und neun Dioden zusammengesetzt ist; und obwohl dennoch kein Zeitkonstantenkreis
vorgesehen ist, kann die Frequenzteiloperation stabilisiert werden.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für einen elektronischen Ringzähler, insbesondere einen solchen mit drei
Zählstufen, wobei jede Zählstufe aus einem Transistor und einer Diode besteht und je Stufe mindestens
einen Spannungsteiler enthält, der zwischen dem Kollektor des jeweiligen Transistors der Zählstufe
und Erde liegt und mit der gemeinsamen Zählimpulsleitung sowie mit der Basis des nächstfolgenden
Transistors verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dioden(7, 8, 9)
jeweils zwischen der Basis des Transistors (1) der ersten Stufe und dem Kollektor des Transistors (2)
der zweiten Stufe, zwischen der Basis des Transistors (3) der dritten Stufe und dem Kollektor
des Transistors (1) der ersten Stufe und zwischen der Basis des Transistors (2) der zweiten Stufe
und dem Kollektor des Transistors (3) der dritten Stufe angeordnet sind und die Teilspannungsabgriffe
der Spannungsteiler jeweils über einen leitenden Transistor mit der Masse verbinden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis-Emitter-Grenzspannung
durch Verbindung einer Diode (16, 17, 18) in Reihe mit der Basis jedes Transistors (1,
2, 3) auffallend erhöht wird (F i g. 3).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verwendung von Siliziumtransistoren
und Verbindung der Ausgangselektrode jedes vorhergehenden Transistors (1, 2, 3) mit der Basis jedes darauffolgenden Transistors
über Widerstandselemente (10, 11, 12) sowie Erdung der Basis jedes darauffolgenden Transistors
über Widerstandselemente (13, 14, 15 in F i g. 2).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verwendung von Germaniumtransistoren
sowie Verbindung der Ausgangselektrode jedes vorhergehenden Transistors (1,2, 3)
mit der Basis jedes darauffolgenden Transistors über eine Reihenschaltung eines Widerstandes (10,
11, 12) und einer Diode (17, 18, 19) sowie Erdung des Verbindungspunktes zwischen diesem Widerstand
und dieser Diode über einen Widerstand (13, 14, 15 in F i g. 4).
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich drei Spannungsteiler
(16', 19, 17', 20, 18', 21) zwischen den Ausgangselektroden der jeweiligen Transistoren (1,
2, 3) und den darauffolgenden Transistoren vorgesehen sind, daß der Teilspannungsabgriff jedes
dieser zusätzlichen Spannungsteiler mit der Basis jedes darauffolgenden Transistors verbunden ist,
daß mit den drei Teilspannungsabgriffen jeweils eine Klemme von Dioden (25, 26, 27) verbunden
ist, deren andere Klemmen untereinander verbunden sind, und daß der Verbindung ein durch
Differenzieren eines Ausleseimpulses gewonnenes Signal zugeführt ist (F i g. 5).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Verwendung von Siliziumtransistoren
sowie Verbindung der Ausgangselektrode jedes Transistors (1, 2, 3) mit der Basis
jedes darauffolgenden Transistors über eine Reihenschaltung eines Widerstandes (16', 17', 18') und
eines Kondensators (22, 23, 24), wobei die Verbindungsstelle zwischen dem Widerstand und dem
Kondensator über einen Widerstand (19, 20, 21) geerdet und außerdem mit der einen Klemme der
jeweiligen Diode (25, 26,27) verbunden ist (F i g. 5, Fig. 7).
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilspannungsabgriff
jedes der zusätzlichen drei Spannungsteiler (16', 19; 17', 20; 18', 21) mit der Basis jedes
darauffolgenden Transistors über einen Kondensator (22, 23, 24) verbunden ist (F i g. 5, 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 009540/327
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US786636A US3593034A (en) | 1968-12-24 | 1968-12-24 | Electrical ring counter circuit |
| FR182027A FR1604194A (de) | 1968-12-24 | 1968-12-30 | |
| GB61775/68A GB1255488A (en) | 1968-12-24 | 1968-12-30 | Tristable circuit |
| NL6818831A NL6818831A (de) | 1968-12-24 | 1968-12-30 | |
| DE19681817461 DE1817461B1 (de) | 1968-12-24 | 1968-12-30 | Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Ringzaehler |
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US78663668A | 1968-12-24 | 1968-12-24 | |
| FR182027 | 1968-12-30 | ||
| GB61775/68A GB1255488A (en) | 1968-12-24 | 1968-12-30 | Tristable circuit |
| NL6818831A NL6818831A (de) | 1968-12-24 | 1968-12-30 | |
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