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DE1293055B - Bootsantrieb - Google Patents

Bootsantrieb

Info

Publication number
DE1293055B
DE1293055B DEB94522A DEB0094522A DE1293055B DE 1293055 B DE1293055 B DE 1293055B DE B94522 A DEB94522 A DE B94522A DE B0094522 A DEB0094522 A DE B0094522A DE 1293055 B DE1293055 B DE 1293055B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
motor
drive
support plate
drive according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB94522A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Bernhard
Wilka Josef
Fleischer Martin
Osswald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DEB94522A priority Critical patent/DE1293055B/de
Publication of DE1293055B publication Critical patent/DE1293055B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/30Mounting of propulsion plant or unit, e.g. for anti-vibration purposes
    • B63H21/305Mounting of propulsion plant or unit, e.g. for anti-vibration purposes with passive vibration damping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/02Mounting of propulsion units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/14Transmission between propulsion power unit and propulsion element
    • B63H20/22Transmission between propulsion power unit and propulsion element allowing movement of the propulsion element about at least a horizontal axis without disconnection of the drive, e.g. using universal joints

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Bootsantrieb, bestehend aus einem innenbords befindlichen Motor und einem außenbords angeordneten Antrieb für eine Schiffsschraube, welche durch eine den Bootsspiegel durchdringende, gegen Seewasser abgedichtete Antriebsübermittlung verbunden sind, wobei sowohl der Motor als auch der Antrieb an einer das Gewicht des gesamten Antriebs aufnehmenden, am Bootsspiegel angeordneten Tragplatte befestigt sind.
  • Bei einem derartigen bekannten Bootsantrieb ist der Motor lediglich mittels ringförmiger Gummielemente über einen vom Motor vorragenden Hals fliegend an der Tragplatte befestigt. Dabei dienen die Gummielemente in gleicher Weise als Elemente zur elastischen Befestigung bzw. Lagerung des Motors als auch zur Abdichtung des Motors bzw. des Bootsinneren gegen Eindringen von Seewasser (deutsche Patentschrift 1125 801).
  • Dieser Bootsantrieb weist jedoch verschiedene Mängel auf, die hauptsächlich in der Doppelfunktion der Gummielemente zu sehen sind, da einmal die Gummielemente zum Zwecke der Lagerung des Motors dessen Gewicht sowie dessen Bewegungen, Vibrationen u. dgl. aufnehmen müssen, so daß, um die Übertragung der Bewegungen des Motors auf den Bootskörper weitgehend zu vermeiden, die Motorlagerung, d. h. die Gummielemente, relativ weich ausgeführt sein muß. Andererseits erfordert das große Motorgewicht, um das Fluchten von Motorwelle und Antriebswelle des Bootsantriebes zu gewährleisten, keine oder zumindest nur geringe Achsversetzungen erlaubende, relativ harte Lager. Ferner sollte eine absolute Dichtheit gegen Eindringen von Seewasser in das Bootsinnere gewährleistet sein, was bei einer weichen Ausführung der Gummielemente nicht gegeben ist, da durch die fliegende Anordnung des Motors und den kurzen Abstand der beiden Lager- und Dichtstellen das Motorgewicht an der Lagerung eine Kippbewegung hervorruft, wodurch sowohl die Abdichtung als auch das Fluchten von Motorabtriebswelle zu Antriebswelle des Bootsantriebes in Frage gestellt ist.
  • Ferner ist ein Bootsantrieb bekannt, bei dem sowohl der Antriebsmotor als auch der Antrieb für die Schiffsschraube am Bootsspiegel selbst befestigt sind (USA.-Patentschrift 3 259 099). Der Motor ist dabei auf einem aus drei voneinander unabhängigen Befestigungsteilen - die jeweils für sich am Bootsspiegel angeschraubt sind - zusammengesetzten Traggerüst in drei Punkten gelagert. Zur Montage dieses Bootsantriebes müssen von den Bootsbauern, also Schreinern, sechs Montagebohrungen für die Verschraubungen der einzelnen Teile des Traggerüstes an dem hölzernen Bootsspiegel angebracht werden. Da die von dem Hersteller des Bootsantriebes geforderte große Genauigkeit bezüglich der Lage der Antriebsmaschine zum eigentlichen Bootsantrieb bei dieser von sechs Befestigungsstellen abhängigen Motorbefestigung am Bootsspiegel nicht gewährleistet ist, sind daher, um Achsversetzungen zwischen der Motorabtriebswelle und der Antriebswelle des Antriebes, die zu Schäden am Antrieb führen, zu vermeiden, umfangreiche, zeitraubende und daher aufwendige Einstellarbeiten an den drei Motorlagerstellen erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elastische Lagerung eines Bootsantriebes zu schaffen, bei der sowohl die durch die Doppelfunktion der Lagerungs- und Dichtelemente als auch die durch die umfangreichen Einstellarbeiten sich ergebenden Nachteile der vorstehend angeführten bekannten Bootsantriebe beseitigt sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der Motor in oder annähernd in einer durch seinen Schwerpunkt querschiffs verlaufenden Achse auf einem mit der Tragplatte verbundenen, an sich bekannten Traggerüst in zwei Punkten sowie einem weiteren, ringförmig ausgebildeten, mit einem die Abtriebswelle des Motors umgebenden Zentnerhals des Motors zusammenwirkenden elastischen Element gewissermaßen als drittem Punkt in der Tragplatte gelagert bzw. zentriert ist.
  • Erfindungsgemäß ist das elastische Element innerhalb einer zur Abdichtung des Motors bzw. des Bootsinneren dienenden Dichtung angeordnet, wodurch bei Zerstörung dieser Dichtung auch durch das elastische Element das Eindringen von Seewasser in das Bootsinnere verhindert wird.
  • Die wesentlichsten Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß durch die besondere Ausbildung der elastischen Dreipunktlagerung des Motors zugleich eine einwandfreie Zentrierung des Motors bei der Montage und eine Dämpfung der vom Motor auf den Bootsspiegel übertragenen Schwingungen und Geräusche erfolgt.
  • Weitere Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß neben der Trennung der Funktionen der Motorlagerung, der Motorzentrierung und der Abdichtung des Motors bzw. des Bootsinneren, wodurch in vorteilhafter Weise die einzelnen Funktionen bzw. die einzelnen Teile der Lagerung, Zentrierung und Abdichtung jeweils für sich optimal ausgelegt werden können, eine Befestigung des gesamten Bootsantriebes geschaffen wurde, bei dessen Montage in vorteilhafter Weise keinerlei zusätzliche Einstellarbeiten am Motor zum Antrieb des Bootes erforderlich sind. Dadurch können sämtliche Einstellorgane u. dgl. -sowie die umfangreichen, zeitraubenden und daher äußerst aufwendigen Einstellarbeiten der Bootsbauer bei der Montage des Bootsantriebes fortfallen, wodurch eine erhebliche Verbilligung erzielt wird.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß sich Lageveränderungen des Motors bzw. des Antriebes bei im Betrieb befindlichem Bootsantrieb, hervorgerufen durch Arbeiten des Holzes des Bootsspiegels, wie sie beim Antrieb gemäß USA.-Patentschrift 3 259 099 auftreten können, nicht auf die Lage des Motors zum Bootsantrieb bei der erfindungsgemäßen gemeinsamen Befestigung des Motors und des Antriebes der Schiffsschraube an der vom Bootsspiegel getrennten metallischen Tragplatte auswirken können.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand zweier Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 das Heck eines Bootes mit eingebautem Bootsantrieb, und F i g. 2 und 3 zeigen verschiedene Ausführungsformen der Einzelheit A der F i g.1 in vergrößertem Maßstab.
  • Der erfindungsgemäße Bootsantrieb besteht im wesentlichen aus einem im Inneren des Bootes 1 angeordneten Motor 2 sowie einem mit der Motorabtriebswelle 3 über ein Gelenk 4 - welches gegenüber dem Seewasser durch einen Faltenbalg 5 abgedichtet ist - in Verbindung stehenden Antrieb 6 für eine Schiffsschraube 7. Dabei ist sowohl der Motor 2 als auch der Antrieb 6 an einer am Bootsspiegel 8 angeordneten Tragplatte 9 befestigt.
  • Der Motor 2 ist dabei in oder annähernd in einer durch seinen Schwerpunkt querschiffs verlaufenden Achse auf einem mit der Tragplatte 9 durch Schrauben 10 lösbar verbundenen Traggerüst 11 elastisch gelagert. Das Traggerüst 11 ist in dem in der F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung als Rohrkonstruktion ausgebildet.
  • Gemäß einem in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung können das Traggerüst und die Tragplatte jedoch auch als eine einheitliche, als Schweiß- oder Gußkonstruktion hergestellte Baueinheit ausgeführt sein.
  • Der Motor 2 ist in zwei Punkten an den freien Enden des Traggerüstes 11 über Gummielemente 12 elastisch gelagert. Die Zentrierung des Motors 2 erfolgt über einen an dem Motor 2 angeflanschten Zentrierhals 13 sowie ein in der Tragplatte 9 angeordnetes ringförmiges Gummielement 14. Dabei ist das Gummielement 14 in einem durch die Außenfläche 15 der Tragplatte 9, einem an der Tragplatte 9 angeordneten ringförmigen Ansatz 16 sowie einem gegen die axial gerichtete Stirnfläche des Ansatzes 16 geschraubte ringförmige Befestigungsscheibe 17 gebildeten Ringraum gehalten. Die Außenfläche 15 und die Stirnfläche 21 der Befestigungsscheibe 17 können, wie dargestellt, parallel oder auch kegelig zueinander geneigt sein.
  • Die in der F i g. 2 dargestellte Abdichtung des Motors 2 bzw. des Bootsinneren gegenüber dem Seewasser sowie die Abdichtung des Gelenkes 4 zwischen der Motorabtriebswelle 3 und dem Antrieb 6 erfolgt durch den Faltenbalg 5, der an seinem dem Motor 2 zugewandten Ende mit dem Ansatz 16 dichtend verbunden ist, so daß das zur Motorzentrierung dienende elastische Element 14 innerhalb der Dichtung, d. h. in dem gegen Seewasser abgedichteten Teil des Bootsantriebes, angeordnet ist und deshalb keinerlei Dichtungsfunktion ausüben muß. Tritt jedoch eine Zerstörung des Faltenbalges 5 ein, so verhindert das elastische Element 14, das z. B. aus Gummi bestehen kann, das Eindringen von Seewasser in das Bootsinnere. Der Ansatz 16 ist mit einer Ringnut 18 versehen, in die ein entsprechender Wulst 19 des Faltenbalges 5 eingreift, wobei der Faltenbalg 5 auf dem Ansatz 16 mit einem Spannglied 25 gehalten ist.
  • In F i g. 3 erfolgt die Abdichtung des Motors 2 bzw. des Bootsinneren ebenfalls über einen zur Abdichtung des Gelenkes 4 zwischen der Motorabtriebswelle 3 und dem Antrieb 6 dienenden Faltenbalg 5' sowie eine Dichtungsfläche 20, die durch die axiale Stirnfläche des Ansatzes 16 der Tragplatte 9 und die Tragplatte 9 zugekehrte Stirnfläche 21 der winkelringförmigen Befestigungsscheibe 17 gebildet ist. Die Stirnflächen der beiden an der Dichtungsfläche 20 einander berührenden Teile 16 und 17 sind dabei zur Erhöhung der Dichtungswirkung plan geschliffen, oder es können, um eine ausreichende Dichtungswirkung zu erzielen, zwischen diesen beiden Flächen beliebige Dichtungsmittel angeordnet sein. Die Befestigung des dem Motor zugewandten Endes des Faltenbalges 5' erfolgt dabei an einem koaxialen Flansch 22 der Befestigungsscheibe 17, wobei an dem Außenumfang des Flansches 22 eine Ringnut 23 angeordnet ist, in die ein entsprechender Wulst 24 des Faltenbalges 5' eingreift.
  • Zur Montage des gesamten Bootsantriebes wird an den Bootsspiegel 8 die Tragplatte 9 angeschraubt. Anschließend wird an der Tragplatte 9 das Traggerüst 11 mittels der Schrauben 10 befestigt. Somit stellt die Tragplatte 9 eine feste, unverstellbare Aufnahme für den Motor 2 dar. Andererseits dient die Tragplatte 9 ebenfalls zur Aufnahme und Lagerung des Antriebes 6. Nachdem auch die Zentrierung des Motors 2 in der Tragplatte 9 erfolgt, werden in jedem Fall Achsversetzungen zwischen der Motorabtriebswelle 3 und der Antriebswelle des Antriebes 6 sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Ebene ausgeschlossen. Durch die Zentrierung des Motors 2 in der Tragplatte 9 entfällt in vorteilhafter Weise das bisher notwendige, langwierige Einrichten und Einstellen des Motors 2 zum Antrieb 6. Dadurch wird beim Einbau des gesamten Bootsantriebes eine wesentliche Arbeitsvereinfachung sowie eine wesentliche Arbeitszeitverkürzung erzielt. Außerdem werden Einbaufehler, die z. B. bei nicht fluchtenden Wellen zu Schäden im Antrieb führen, auf jeden Fall vermieden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bootsantrieb, bestehend aus einem Innenbords befindlichen Motor und einem außenbords angeordneten Antrieb für eine Schiffsschraube, welche durch eine den Bootsspiegel durchdringende, gegen Seewasser abgedichtete Antriebsübermittlung verbunden sind, wobei sowohl der Motor als auch der Antrieb an einer das Gewicht des gesamten Antriebs aufnehmenden, am Bootsspiegel angeordneten Tragplatte befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (2) in oder annähernd in einer durch seinen Schwerpunkt querschiffs verlaufenden Achse auf einem mit der Tragplatte (9) verbundenen, an sich bekannten Traggerüst (11) in zwei Punkten sowie einem weiteren, ringförmig ausgebildeten, mit einem die Antriebswelle (3) des Motors umgebenden Zentrierhals (13) des Motors zusammenwirkenden elastischen Element (14) gewissermaßen als dritten Punkt in der Tragplatte gelagert bzw. zentriert ist. z. Bootsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (14) innerhalb einer zur Abdichtung des Motors (2) bzw. des Bootsinneren dienenden Dichtung angeordnet ist. 3. Bootsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (11) als Rohr-, Profileisen- oder Gußeisen-Konstruktion ausgeführt ist und mittels Schrauben (10) lösbar an der Tragplatte (9) befestigt ist, wobei der Motor über Gummieelemente (12) elastisch auf den freien Enden des Traggerüstes gelagert ist. 4. Bootsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst und die Tragplatte als eine einheitliche, als Schweiß- oder Guß-Konstruktion hergestellte Baueinheit ausgeführt ist. 5. Bootsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (14) in einem durch die Außenfläche (15) der Tragplatte (9), einem an der Tragplatte angeordneten, axial gerichteten ringförmigen Ansatz (16) sowie einer gegen die Stirnfläche (20) des Ansatzes (16) geschraubten ringförmigen Befestigungsscheibe (17) gebildeten Ringraum angeordnet ist. 6. Bootsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (15) und die Stirnfläche (21) der Befestigungsscheibe (17) parallel zueinander angeordnet sind. 7. Bootsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (15) und die Stimfläche (21) der Befestigungsscheibe (17) kegelig zueinander angeordnet sind. B. Bootsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Abdichtung des Gelenkes (4) zwischen der Motorabtriebswelle (3) und dem Antrieb (6) dienende Dichtung als ein Faltenbalg (5) ausgebildet ist, der an seinem einen Ende mit dem Ansatz (16) dichtend. verbunden ist. 9: Bootsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (16) mit seiner Ringnut (18) versehen ist, in die ein entsprechender Wulst (19) des Faltenbalges (5) eingreift, wobei der Faltenbalg durch ein Spannglied (25) auf dem Ansatz (16) gehalten ist. 10. Bootsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des Motors (2) bzw. des Bootsinneren über einen zur Abdichtung des Gelenkes (4) zwischen der Motorabtriebswelle (3) und dem Antrieb (6) dienenden Faltenbalg (5') sowie eine Dichtungsfläche (20) erfolgt, die durch die axiale Stirnfläche des Ansatzes (16) der Tragplatte (9) und die Stirnfläche (21) der Befestigungsscheibe (17) unter Einfügung von Dichtungsmitteln u. dgl. gebildet ist. 11. Bootsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Faltenbalges (5') mit dem koaxialen Flansch (22) der winkelringförmigen Befestigungsscheibe (17) in Verbindung steht, wobei am Außenumfang des Flansches eine Ringnut (23) angeordnet ist, in die ein entsprechender Wulst (24) des Faltenbalges (5') eingreift, der durch ein Spannglied (25) auf dem Flansch gehalten ist.
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