[go: up one dir, main page]

DE1290245B - Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einfuehren dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einfuehren dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen

Info

Publication number
DE1290245B
DE1290245B DE1962V0022218 DEV0022218A DE1290245B DE 1290245 B DE1290245 B DE 1290245B DE 1962V0022218 DE1962V0022218 DE 1962V0022218 DE V0022218 A DEV0022218 A DE V0022218A DE 1290245 B DE1290245 B DE 1290245B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
stator
coils
holder
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962V0022218
Other languages
English (en)
Inventor
Kluschnew Jewge Dmitrijcwitsch
Popov Konsta Konstantinowitsch
Owtschinnikowa Nadezh Petrovna
Benderski Isaak Schmulewitsch
Makejew Arkadij Sergeewitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VSESOJUSNI NII ELEKTROMECHANIK
Original Assignee
VSESOJUSNI NII ELEKTROMECHANIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VSESOJUSNI NII ELEKTROMECHANIK filed Critical VSESOJUSNI NII ELEKTROMECHANIK
Priority to DE1962V0022218 priority Critical patent/DE1290245B/de
Publication of DE1290245B publication Critical patent/DE1290245B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/06Embedding prefabricated windings in the machines
    • H02K15/062Windings in slots; Salient pole windings
    • H02K15/065Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves
    • H02K15/067Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves inserted in parallel to the axis of the slots or inter-polar channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einführen dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen.
  • Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, die ein direktes Einlegen der Spulenwicklungen in halbgeschlossene Nuten von Statoren elektrischer Maschinen ermöglichen, ohne die Spulen vorher auf Schablonen aufzuwickeln.
  • Die derzeit bekannten Vorrichtungen dieser Art können ihrer Arbeitsweise nach in folgende Gruppen eingeteilt werden: 1. Vorrichtungen, in denen das Einlegen der Wicklungen mit Hilfe eines Wickelarms erfolgt, der eine räumliche Bahn beschreibt, die etwa der Form der in die Statornuten einzuführenden Spule entspricht.
  • 2. Vorrichtungen, in denen das Einlegen der Wicklungen durch eine Hin- und Herbewegung eines Wickelarms bei gleichzeitigem Schwingen des Statorblechpakets erfolgt. Bei der Bewegung des Wickelarms wird der Wickeldraht in die Nuten eingelegt, während sich bei der Bewegung des Statorblechpakets die Wickelköpfe ausbilden.
  • 3. Vorrichtungen, in denen das Einlegen des Wickeldrahts in die Statornuten mit Hilfe eines nach einer Schablone arbeitenden Wickelarms durchgeführt wird, wobei die Schablone relativ zum Stator fest angeordnet ist.
  • Die komplizierten räumlichen Bewegungen der Arbeitsorgane dieser Vorrichtungen zum Verlegen der einzelnen Windungen verkomplizieren deren Konstruktion. Außerdem erfährt der Wickeldraht eine erhebliche Verformung, wodurch seine Isolation beschädigt werden kann.
  • Wesentlich aussichtsreicher erscheinen deshalb Vorrichtungen, in denen der Spulenwickelvorgang , und das anschließende Einlegen der Spulen in die Statornuten getrennte Arbeitsgänge darstellen. In diesem Falle wird die Spule durch eine einfache Drehbewegung einer Schablone bzw. eines Drahtwinders gewickelt. Das Einlegen der Spulen in die , Statornuten in axialer oder radialer Richtung erfordert ebenfalls nur äußerst einfache Bewegungen.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1031879 ist eine Maschine zum Wickeln von Spulen für Elektromotoren und zum Einführen der gewickelten Spulen in Statornuten eines Elektromotors bekannt, bei der alle konzentrischen Spulen einer Spulengruppe auf eine einzige stufenartige Schablone aufgewickelt werden. Ein erster Schlitten schiebt die gewickelten Spulen von der Schablone auf eine gemeinsame Transportvorrichtung. Ein zweiter Schlitten schiebt die Spulen vom Transportmittel ab und führt sie in die Statornuten ein. Beim Einlegen in die Nuten des Stators verschieben sich die Windungen tangential zur Statorbohrung in zwei Ebenen parallel zur Achse der Statorbohrung, wobei sie nacheinander in die Nuten eingeführt werden. Das komplizierte Wickeln einer ganzen Spulengruppe auf einer mehrfach gestuften Schablone, die Weiterführung der Spulen auf einer benachbarten Transportvorrichtung sowie das windungsweise Einlegen der Spulen in die Statornuten bedingen jedoch einen komplizierten und deshalb störungsanfälligen Aufbau. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Wickeln von Spulen und zum Einführen dieser Spulen in Statoren elektrischer Maschinen anzugeben, die eine kompakte Konstruktion aufweist und in leistungsfähigen Fertigungsstraßen für Statoren elektrischer Maschinen eingesetzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einem Drehtisch eine Mehrzahl von heb- und senkbaren Wickeldornen als Stationen einer Revolverbank angeordnet sind, daß dieser Drehtisch sowie eine Wickelvorrichtung und ein Statorhalter an einer zentralen Säule derart befestigt sind, daß in jeder Revolverstellung sich jeweils ein Wickeldorn unterhalb des Statorhalters und ein zweiter unterhalb der Wickelvorrichtung befindet und beim Absenken des Statorhalters der in diesem befestigte Stator unmittelbar auf die von einer Wickelschablone zuvor befreite Spule aufsetzbar ist.
  • Dieser erfindungsgemäße Aufbau der Vorrichtung ergibt eine gedrängte Bauweise und ermöglicht eine zeitsparende Bewicklung der Statorblechpakete, da die wesentlichen Arbeitsvorgänge auf den einzelnen Wickeldornen gleichzeitig durchgeführt werden können.
  • Die Wickeldorne, die mit den Wickelschablonen in Verbindung stehen und die fertig gewickelte Spule vor dem Entfernen der Schablone aus dem Spuleninneren einklemmen müssen, um sie dann dem Stator zuzuführen, weisen hierfür gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ein Dorngehäuse mit Längsnuten auf, in denen ein Gleitstück geführt ist, wobei zwischen diesem Gleitstück und dem Dorngehäuse ein Einklemmspalt für die Spulen vorgesehen ist, dessen Kanten im Augenblick des Eindringens der Spule in die Statornuten mit den Kanten der Statornuten übereinstimmen.
  • Um direkt nach dem Einlegen einer Spule einen Verschluß der gefüllten Nuten zu ermöglichen, sind am Dorngleitstück vorzugsweise Leisten mit Aufnahmeöffnungen vorgesehen, in denen die Nutabdeckungen Platz finden.
  • Um den Spulenwickelvorgang leicht in den vollmechanisierten Statorbewicklungsprozeß eingliedern zu können, weist die Wickelvorrichtung gemäß einer weiteren Ausgestaltung einen zweiarmigen mit Führungsrollen versehenen Drahtwinder auf, der zur gleichmäßigen reihenförmigen Bewicklung der Schablone auf einer senkrecht angeordneten, axial verstellbaren und periodisch drehbaren Hohlspindel befestigt ist.
  • Zur programmgemäßen Vertikal- und Gegeneinanderverstellung der Gleitstücke der Wickeldorne und von Wickelschablonenstangen befindet sich vorteilhaft ein drehbarer Trommelnocken mit profilierten Nuten auf der zentralen Säule.
  • Die Notwendigkeit, die Wickelschablone aus dem Spuleninneren zu entfernen, bedingt eine geteilte Ausbildung der Schablone, die vorzugsweise aus zwei durch eine Feder verbundenen Teilen und einem dazwischenliegenden Keil besteht, der das obere Ende der Wickelschablonenstange bildet.
  • Um ein Verwirren der Verbindungsdrähte zwischen den Spulen beim Einlegen aufeinanderfolgender Wicklungsspulen zu verhindern, weist der Statorhalter in Weiterbildung der Erfindung einen Schlingenhalter in Form von zwei konzentrisch an die untere Stirn des Halters angebrachten Ringen mit Nuten auf, die von Sperrklinken periodisch abgedeckt und freigegeben werden.
  • Die Wickelköpfe jeder eingelegten Spule müssen für ein unbehindertes Einlegen der nächsten Spule nach außen gegen den Statorrand gedrückt werden. Dafür ist zweckmäßig über dem Statorhalter an einem zweiarmigen Hebel eine vertikal verstellbare Abdrückpratze angeordnet.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, F i g. 2 das Antriebssystem der Vorrichtung nach F i g. 1, F i g. 3 den Drehtisch, F i g. 4 und 5 zwei Schnitte eines Wickeldorns mit Schablone, F i g. 6 die Wickelvorrichtung, F i g. 7 den Statorhalter, F i g. 8 die Greifvorrichtung, F i g. 9 den Arbeitsablauf der Greifvorrichtung, F i g. 10 und 11 zwei Schnitte des Einlegers der Nutabdeckungen, F i g. 12 die Kassette für die Nutabdeckungen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auf einem Bußeisernen Untergestell 1 (F i g. 1) von annähernd zylindrischer Form montiert. Zentrisch zur Achse des Untergestells ist eine Säule 2 befestigt, an deren unterem Teil ein in Wälzlagern laufender Drehtisch 3 angeordnet ist. Dieser trägt sechs Wickeldorne 4 und 5 mit Schablonen 6 und 7 für das Wickeln der Spulen. Der Drehtisch dreht sich periodisch um je eine sechstel Umdrehung (oder um einen anderen durch die Zahl der Wickeldorne bestimmten Winkel). Dabei verstellen sich die Wickeldorne der Reihe nach von einer Stellung zur nächsten, wobei die Maschine fortschreitend die einzelnen Arbeitsgänge des Herstellungsverfahrens ausführt, und zwar: Wickeln der Spulen, Ergreifen der Spulen durch die Wickeldorne, Entfernung der Schablonen, Einlegen der Spulen in die Nuten des Statorblechpakets sowie Einsetzen der Nutabdeckungen in die Wickeldorne.
  • Die Spule wird auf einer feststehenden Schablone mit Hilfe eines umlaufenden Drahtwinders 8 einer Wickelvorrichtung 9 gewickelt, der sich neben seiner Drehbewegung außerdem in vertikaler Richtung bewegen kann, um eine gleichmäßige Bewicklung der Schablone zu erzielen. Die Wickelvorrichtung 9 ist an der zentralen Säule 2 angebracht und wird von einem eignen Elektromotor 10 angetrieben.
  • Die auf der Schablone gewickelte Spule wird beim Weiterdrehen des Drehtisches von der Schablone befreit und unter einen Statorhalter 11 geführt, der ein zu bewickelndes Statorblechpaket in der erforderlichen Lage festhält. Nach dem Stillsetzen des Tisches wird der Statorhalter 11 mit dem Stator abgesenkt und die Spule in die Nuten des Stators eingeschoben. Dabei wird der obere Spulenkopf vom Wickeldorn befreit. Bei der Rückführung des Stators wird die Spule mitgenommen. In der oberen Stellung des Stators werden die Köpfe der eingelegten Spulen durch eine Abdrückpratze 12 von der Statormitte nach außen gedrückt, um eine Verformung der Spulen sowie ein Freiwerden der benachbarten Nuten für das Einlegen der folgenden Spulen zu bewirken. Der Statorhalter 11 ist an der zentralen Säule 2 der Vorrichtung angeordnet. Sämtliche Verstellungen des Halters und der Abdrückpratze 12 erfolgen mit Hilfe von pneumatischen Antrieben, die in einer am oberen Teil der zentralen Säule 2 angebrachten Antriebseinheit 13 gruppiert sind. Im Innern der zentralen Säule 2 ist ein Gegengewicht vorgesehen, welches das Gewicht des Statorhalters ausgleicht.
  • Beim Einlegen der Spulen werden die gefüllten Nuten des Statorblechpakets mit Hartpapierstreifen verschlossen, die von einem Einleger 14 in die Wickeldorne eingelegt werden.
  • Der Wickeldraht wird der Wickelvorrichtung 9 aus einer Versorgungsvorrichtung 15 über eine Spannvorrichtung 16 zugeführt, welche die Maschine bei Drahtbruch abschaltet.
  • Zum Einführen der zu bewickelnden Statoren 17 in den Halter 11 und zum Herausnehmen der fertigbewickelten Statoren dient eine Greifvorrichtung 18. Diese ist am Gestell 1 befestigt und bildet ein Verbindungsglied zwischen der automatisch arbeitenden Vorrichtung und der Fertigungsstraße bzw. einer anderen Transporteinrichtung, welche die zu bewickelnden Statoren der Vorrichtung zustellt und die fertigbewickelten Statoren zur weiteren Bearbeitung von der Vorrichtung abführt. Bei halbautomatischer Ausführung der Vorrichtung kann die Greifvorrichtung entweder überhaupt entfallen oder eine bedeutend vereinfachte Konstruktion erhalten.
  • Die Wickelvorrichtung 9 und eine in der Versorgungsvorrichtung 15 vorhandene Abwickelscheibe werden von Elektroantriebsmotoren in Umlauf gesetzt. Alle übrigen Bewegungen der Arbeitsorgane werden durch pneumatische Antriebe hervorgerufen, die von einem Druckluftnetz von etwa 5 atü gespeist werden.
  • Die pneumatischen Antriebe werden von elektromagnetischen Ventilen gesteuert. Eine elektrische Programmsteuerung gewährleistet die richtige Arbeitsfolge der einzelnen Antriebe sowie die Einhaltung des vorgegebenen selbsttätigen Arbeitsablaufs.
  • Das Anlassen und Stillsetzen der Vorrichtung wird an einem Schaltkasten 19 vorgenommen.
  • Der Wickeldraht wird über die Abwickelscheibe 20 (F i g. 2) von der Ablaufspule abgewickelt. Diese Abwickelscheibe wird vom Elektromotor 21 mit konstanter Drehzahl angetrieben. Die Umfangs-Geschwindigkeit der Abwickelscheibe ist etwas höher als die Geschwindigkeit des mit dem Drahtwinder 8 auf die Schablone gewickelten Drahts.
  • Der Wickeldraht wird von der Ablaufspule über die Spannvorrichtung 16 und Führungsrollen 22 dem Drahtwinder 8 zugeführt, der dem Draht bei seinem Umlaufen zu einer ein- oder mehrlagigen Spule auf die Schablone 6 oder 7 wickelt.
  • Der Drahtwinder 8 wird vom Elektromotor 10 über einen Keilriemen 23 angetrieben. Während des Betriebes der Vorrichtung läuft der Elektromotor ohne jede Unterbrechung, während der Drahtwinder nur periodisch arbeitet, und zwar beim Einrücken einer Rutschkupplung 24, die von einem pneumatischen Antrieb 25 betätigt wird. Die gleichmäßige Bewicklung der Schablone wird durch eine vertikale Bewegung des Drahtwinders erzielt, die von einem Nocken 27 über einen Hebel 26 bewirkt wird. Der Nocken 27 ist mit der Wickelvorrichtung über ein Schneckengetriebe 28 und Wechselräder 29 verbunden. Die Zahl der Umdrehungen, die der Drahtwinder 8 während einer Umdrehung des Nockens 27 vollführt, ist gleich der Zahl der Windungen jeder Spule.
  • Die auf die Schablone 6 oder 7 gewickelte Spule wird, infolge der periodischen Verdrehung des Tisches um je eine Dornteilung, auf die Einlegestellung, d. h. zum Statorhalter 11 geführt. Die Verdrehung des Tisches 3 bewirkt ein pneumatischer Antrieb 30 über eine Zahnstange 31 und ein Zahnradgetriebe 32. Nach der Drehung um den erforderlichen Winkel wird der Tisch mit Hilfe von Gleitsteinen 33 und einer mit einem Antrieb 34 verbundenen Arretiereinrichtung (in F i g. 2 nicht dargestellt) festgestellt.
  • Beim Verdrehen des Tisches werden die Wickelschablonen aus den Spulen entfernt, und zwar mittels eines Trommelnockens 35.
  • Während ein pneumatischer Antrieb 36 den Statorhalter 11 nach unten führt, werden die Spulen in die Nuten des Statorblechpakets gelegt. Nach dem Einlegen jeder Spule bzw. jeder Spulengruppe wird das Statorblechpaket von einem Antrieb 37 über eine Zahnstange 38 und ein Zahnrädergetriebe 39 verdreht. Der Halter 11 wird von einem Antrieb 40 festgestellt. Ein weiterer Antrieb 41 dient zum Aufbringen der Gegenkraft beim Einlegen der Spulen.
  • Die Nutabdeckungen, die die Nuten des Stators beim Einlegen der Spulen verschließen, werden vom selbsttätig arbeitenden Einleger 14, der von einem Antrieb 42 gesteuert wird, in die Aufnahmeöffnungen der Wickeldorne eingelegt.
  • Die Köpfe jeder eingelegten Spule werden mit der von einem Antrieb 43 angetriebenen Abdrückpratze 12 nach außen an den Statorrand gedrückt. Damit die Abdrückpratze das Abnehmen des bewickelten Stators und das Zubringen eines neuen Statorpakets nicht behindert, wird sie von einem Antrieb 44 hochgezogen.
  • Die Greifvorrichtung 18 besorgt das Einführen des zu bewickelnden Stators in den Statorhalter 11, das Abnehmen des fertigbewickelten Stators sowie das Befestigen des Statorblechpakets im Halter 11. Die zu bewickelnden und die bereits bewickelten Statoren werden über einen pneumatischen Antrieb 47 von Greifern 46 erfaßt. Die vertikale Verstellung der Greifvorrichtung wird von gekoppelten Antrieben 48 und seine Drehung um die erforderlichen Winkel von einem Drehwerk 49 erzielt, das von einem Antrieb 50 betätigt wird.
  • Das Statorblechpaket wird durch einen von einem pneumatischen Antrieb 51 angetriebenen Doppelmutternspanner im Statorhalter festgespannt; die Verschiebung der Kolbenstange des Antriebs 51 wird auf einen Schlüssel des Mutternspanners über eine Zahnstange 52, Zahnradgetriebe 53 und 54 und einen Kettenzug mit Kettenrädern 55 übertragen.
  • Die Steuerung der Vorrichtung wird mit Hilfe einer von einem pneumatischen Antrieb 56 betätib ten Umschaltwalze vorgenommen, die nach dem Einlegen jeder Spule vom Antrieb in die nächste Stellung weitergedreht wird.
  • Die Arbeitsorgane der Vorrichtung werden somit von zwei Elektromotoren und sechzehn pneumatischen Antrieben betätigt. Die Anzahl der rein mechanischen übersetzungen ist nicht groß; sie sind konstruktiv einfach und bestehen aus einer nur geringen Zahl von Zwischengliedern, was ein verhältnismäßig einfaches kinematisches System der Vorrichtung bedingt.
  • Das Untergestell 1 der Vorrichtung (F i g. 3) ist als Hohlkörper ausgebildet und hat drei mit Türen 58 abschließbare Öffnungen 57.
  • Im Innern des Untergestells ist auf einer Tragscheibe 59 der mit profilierten Nuten versehene zentrale Trommelnocken 35 angeordnet, mit dessen Hilfe die Vertikalverstellungen der Wickeldorngleitstücke und der Wickelschablonen beim Weiterdrehen des Tisches bewerkstelligt wird.
  • In einer zentralen Bohrung 60 des Trommelnockens 35 ist die zentrale Säule 2, die auf einen Konus aufgesetzt ist, starr befestigt und mit Schrauben 61 festgezogen.
  • Im unteren Teil der Säule läuft der Drehtisch 3 in Kegelrollenlagern 62. Das Spiel in den Rollenlagern wird durch ein Anziehen der Lageraußenringe mit Schrauben 63 und durch die richtige Wahl der Stärke von Dichtungen 64 eingestellt. Das Gewicht des Tisches und der Wickeldorne wird von einem auf kugeligen Gehäusescheiben 66 sich selbst einstellenden Axialrillenkugellager 65 aufgenommen. In der Spuleneinlegestation (unter dem Statorhalter) wird der Tisch zusätzlich von einer Rolle 67 abgestützt, die sich lose um eine Achse 68 dreht.
  • In den Tischkranz sind die Gleitsteine 33 aus gehärtetem Stahl eingesetzt, mit denen sich der Tisch bei seiner Drehung auf einen abgefederten Riegel 69 stützt. Dieser Riegel ist auf einer am Untergestell befestigten Backe 70 montiert. Die Anzahl der Gleitsteine 33 entspricht der Anzahl der aufgestellten Wickeldorne. Die Gleitsteine 33 und der Riegel 69 bestimmen die genaue Stellung des Tisches nach einem Verdrehen und gewährleisten ein genaues Fluchten der Achse des zu bewickelnden Stators mit der Achse des Wickeldorns.
  • Die übertragung der Drehbewegung des Tisches 3 vom Antrieb 30 über das Zahnradgetriebe 32 (F i g. 2) erfolgt im einzelnen über ein Zahnrad 71, eine Welle 72, eine Schrägzahnkupplung 73, ein Zahnrad 74 und die verschiebbare Zahnstange 31. Der untere Teil der Welle 72 sowie die Zahnstange 31 werden von einem Tragarm 75 abgestützt. Dieser ist an einer Platte 76 befestigt, die am Untergestell montiert ist. Auf dieser Platte ist weiter der Antrieb 41 aufgestellt, dessen Kolbenstange 77 gegen ein Gleitgelenk 78 des Trommelnockens 35 drückt. Beim Einlegen einer Spule in die Nuten des Statorblechpakets senkt sich das Gleitstück des Wickeldorns unter dem Druck des Stators. Unter der Einwirkung des Antriebs 41, den zwei Spannfedern 79 unterstützen, kehrt das Gleitgelenk wieder zurück.
  • Der Wickeldorn (F i g. 4 und 5) weist ein Gehäuse 80 auf, das mit einem Flansch 81 am Tisch 3 verschraubt ist. Das Dorngehäuse 80 ist rohrförmig ausgebildet und mit profilierten Längsnuten versehen, in denen ein Gleitstück 82 geführt ist.
  • Im Innern des Dorngehäuses ist eine Hülse 83 mit zwei Führungsbuchsen 84 angeordnet, die längs der Oberfläche der Gehäusebohrung gleiten. Die Hülse 83 ist mit dem Gleitstück 82 verbunden, das seinerseits an einer Backe 85 befestigt ist. Das Gleitstück 82 kann sich zusammen mit der Hülse 83 und der Backe 85 relativ zum Gehäuse 80 längs dessen Achse über eine Rolle 86 bewegen. Die Rolle 86 läuft in einer profilierten Nut des Trommelnockens 35 und stellt ein gewöhnliches Rollenlager dar, das auf eine in die Backe 85 eingetriebene Achse aufgesetzt ist.
  • In der Backe sitzt außerdem eine Buchse 87 zur Führung einer Wickelschablonenstange 88, in die eine Achse mit einer weiteren Rolle 89 eingetrieben ist. Diese Rolle bewegt sich in einer zweiten (unteren) Nut des Trommelnockens 35. Beim Verdrehen des Tisches führen die Nuten des Trommelnockens die Rollen 86 und 89 und folglich auch das Gleitstück 82 und die Stange 88 der Wickelschablone in vertikaler Richtung in bezug auf den Tisch auf den in jeder Wickelstellung erforderlichen Abstand.
  • Am oberen Teil der Stange 88 ist die auseinanderrückbare Wickelschablone angeordnet, die einen Gleitstein 90, einen Keil 91 und eine Platte 92 enthält, die mit Spannfedern 93 aneinandergezogen werden. In der Platte 92 verstiftete Zapfen 94 dienen als Führungen für den Gleitstein.
  • Der Wickeldorn und die Wickelschablone sind in F i g. 4 in Spulenwickelstellung dargestellt. Beim Übergang des Wickeldorns von einer Wickelstellung in die andere (beim Weiterdrehen des Tisches) werden die Rollen 86 und 89 von den Nuten des Trommelnockens 35 gleichzeitig nach unten verstellt. Dabei senken sich Wickelschablone und Gleitstück 82 - ohne sich gegeneinander zu verschieben -gleichzeitig derart, daß der auf das Gleitstück aufgewickelte Spulenteil allmählich in einen zwischen Dorngehäuse 80 und Gleitstück 82 vorhandenen Einklemmspalt 95 eintritt, und zwar so lange, bis die Spule ihrer vollen Höhe nach in diesem Spalt eingeklemmt ist.
  • In dieser Stellung wird das Gleitstück 82 stillgesetzt, während die Stange 88 der Schablone ihre Abwärtsbewegung fortsetzt. Als Folge davon verschiebt sich der Keil 91 relativ zur Platte 92 und zum Gleitstein 90 um einen bestimmten Betrag nach unten, wobei sich die Platte und der Gleitstein unter Einwirkung der Spannfedern 93 nähern und dadurch den Umfang der Schablone verkleinern. In diesem Zustand wird die Wickelschablone in ganzen nach unten geschoben und von der auf ihr gewickelten Spule entfernt. Die Spule hängt frei an dem im Einklemmspalt eingeklemmten Spulenkopf, wobei die Windungen der Spule unter dem Winkel aus dem Einklemmspalt austreten, der dem von den Nuten des Statorblechpakets gebildeten Winkel gleicht. In dieser Stellung wird die Spule zum Einlegen geführt, d. h. unter den Halter 11, bei dessen Abwärtsbewegung die Spule durch die Schlitze der halbgeschlossenen Nuten in das Statorblechpaket gelangt.
  • Nachdem die Spule mit allen Windungen in den Nuten liegt, drückt das Statorblechpaket gegen die am Dorngleitstück 82 angebrachten Leisten 96, und das Gleitstück beginnt zusammen mit dem Statorblechpaket eine Abwärtsbewegung. Dabei öffnet sich allmählich der Einklemmspalt 95, und die Spulenwindungen lösen sich aus dem Spalt, was von einem Einsatz 97 begünstigt wird, der den Spulenwindungen nicht die Möglichkeit gibt, sich relativ zum feststehenden Dorngehäuse 80 zu verstellen. Sobald sich der Einklemmspalt vollständig geöffnet hat und sämtliche Windungen frei sind, kehrt das Statorblechpaket zusammen mit der eingelegten Spule in seine obere Stellung zurück.
  • Gleichzeitig mit dem Einlegen der Spule werden die Nuten des Statorblechpakets mit Hartpapierstreifen abgeschlossen. Zu diesem Zweck sind in den Leisten 96 Aufnahmeöffnungen 98 vorgesehen, in die die Nutabdeckungen vom Einleger eingeführt werden. Beim Senken der Leisten 96 zusammen mit dem Gleitstück 82 pressen sich die Nutabdeckungen beim öffnen des Einklemmspalts gegen Vorsprünge 99, die am Wickeldorn befestigt sind, das Statorblechpaket rückt an dieselben heran, und die Abdeckungen werden in diejenigen Nuten eingeführt, in die vorher die Spule eingelegt wurde.
  • Damit beim Einlegen der Spule in die Nuten des Statorblechpakets keine Beschädigung der Drahtisolation durch die Nutkanten eintritt, werden zwischen dem Wickeldraht der Spule und den Nutkanten Schutzbacken 100 aus dünnem Federstahl eingelegt, die mit Leisten 101 und Schrauben am Dornkörper und am Gleitstück 82 befestigt sind.
  • Das Dorngehäuse ist mit einem Deckel 102 abgeschlossen.
  • Die Wickelvorrichtung (F i g. 6) ist zum Wickeln von ein- oder mehrlagigen Spulen auf feststehenden Wickelschablonen von gleichem oder verschiedenem Umfang bestimmt.
  • Der Wickeldraht wird nach Verlassen der Spannvorrichtung über ein Führungsrohr einer Hohlspindel 103 zugeführt. Dieses Führungsrohr mündet in einer auf dem Spulkopfgehäuse 105 aufgeschraubten Kappe 104. Aus der Bohrung der Spindel 103 gelangt der Wickeldraht zu dem mit Führungsrollen 106 versehenen Drahtwinder B. Die Führungsrollen sind mit Kugellagern ausgerüstet und auf einer Achse 107 montiert.
  • Der Drahtwinder 8 ist fest mit der Spindel 1.03 verbunden, die sich frei in einer Hülse 108 in axialer Richtung bewegen kann.
  • Die Hülse 108 ist in zwei Kugellagern 109 und 110 gelagert. Ihr mittlerer Teil ist als Schnecke 11.1 des Schneckengetriebes 28 (F i g. 2) ausgebildet, die sich im Eingriff mit einem Schneckenrad 112 befindet. Dieses Schneckenrad überträgt seine Drehbewegung über ein Zahnradgetriebe auf den Nocken 27, der auch in F i g. 2 gezeigt ist.
  • Die einer Umdrehung des Nockens 27 entsprechende Umdrehungszahl des Drahtwinders 8 ist gleich der Windungszahl der zu wickelnden Spule. Weist der Nocken 27 die Form einer Kardioide auf, so wird die Spule zweilagig gewickelt. Bei einlagiger Spule hat der Nocken eine einer archimedischen Spirale ähnliche Form. Bei seiner Umdrehung wirkt der Nocken 27 auf eine an einem Gleitstück 115 angebrachte Rolle 114. Dieses Gleitstück bewegt sich in Axialrichtung in einer Führungshülse 116, die fest mit dem Spulkopfgehäuse 1.05 verbolzt ist.
  • Das Gleitstück 115 bewegt den Hebel 26, der gelenkig mit einem Spannring 118 verbunden ist. Der Spannring weist ein einreihiges Kugellager 119 auf. Der Innenring dieses Lagers ist starr auf die Spindel 103 gesetzt. Demgemäß erhält die Hohlspindel 103 bei ihrem Umlauf über den Nocken 27, die Rolle 1.14, den Hebel 26 und das Lager 119 eine zusätzliche axiale Bewegung, die für die richtige Wickeldrahtführung auf der Schablone erforderlich ist.
  • Die Größe des axialen Hubs der Spindel 103 hängt vorn Profil des Nockens ab, kann jedoch in gewissem Umfang durch eine Änderung des Längenverhältnisses der Arme des Hebels 26 reguliert werden. Zu diesem Zweck kann die Achse 120, um die sich der Hebel 26 dreht, zusammen mit einem Ansatz 121, in dem sie eingebaut ist, verschoben werden; dies erfolgt mit Hilfe einer in eine Hülse 123 geschraubten Mutter 122.
  • Die Wickelvorrichtung wird über einen Keilriemenzug angetrieben. Die angetriebene Riemenscheibe 124 dieses Keilriemenzugs ist auf der Hülse 108 angeordnet und in zwei Kugellagern gelagert. Beim Betrieb der Maschine läuft die Scheibe 124 kontinuierlich. Zur übertragung der Drehbewegung auf die Spindel wird die Rutschkupplung 24 eingerückt, die hierzu von einem mit der Kolbenstange des Antriebs 25 verbundenen Hebel 125 längs der Achse der Hülse 108 nach unten gedrückt wird. Bei der Aufwärtsbewegung der Kupplung 24 löst sie sich von der Riemenscheibe 124 und wird gegen einen fest am Gehäuse befestigten Bremsring 126 gepreßt, was zum raschen Stillstand der Spindel führt.
  • Das Spulkopfgehäuse ist mit einem Deckel 127 abgeschlossen. Die gesamte Wickelvorrichtung ist mit Schrauben an der zentralen Säule 2 der Vorrichtung befestigt.
  • Das zu bewickelnde Statorblechpaket 17 (F i g. 7) wird auf einem mit Schrauben an einem Spannring 130 befestigten Stützring 129 in der erforderlichen Stellung aufgestellt. Zwei Halter 131 pressen das Statorblechpaket gege den Stützring.
  • Der Spannring 130 kann sich um seine vertikale Achse drehen, da er im Halterkörper 132 auf Kugeln 133 gelagert ist, von denen die unteren die Stellung des Spannrings 130 in Radial- und Axialrichtung und die oberen die Stellung nur in Radialrichtung bestimmen. Für die Kugeln 133 beider Reihen sind Laufrillen vorgesehen, die von am Halterkörper 132 mit Schrauben befestigten Ringen 134 gebildet werden. Der Spannring 130 kann mit Hilfe des an ihm befestigten und mit dem Treibrad 136 kämmenden Zahnkranzes 135 verdreht werden. Dieses Zahnrad ist starr mit einer Schrägzahnkupplungshälfte 137 verbunden, die ihrerseits mit der treibenden Kupplungshälfte 138 im Eingriff steht. Letztere sitzt mit einer Gleitpassung auf einer Mehrkeilwelle 139. Die Welle wird vom Antrieb 37 (F i g. 2) in Umlauf gesetzt und verdreht den Spannring 130 zusammen mit dem Stator um einen vorgegebenen Winkel. Beim Einlegen der Wicklung wird das Statorblechpaket um verschiedene Winkel je nach der Wicklungsart, jedoch in nur einer Richtung (von oben gesehen im Uhrzeigersinn) verdreht. Beim Rücklauf der Kolbenstange 38 des Antriebs 37 drückt die Kupplungshälfte 138 eine Spannfeder 140 zusammen, rutscht über die schrägen Zahnflanken der Kupplungshälfte 137, so daß das Zahnrad 136 nicht verdreht wird. Dabei wird der Spannring 130 von einem Riegel 141 festgehalten, der nach jedem Verdrehen des Spannrings in eine der Nuten 142 der mit dem Spannring verbundenen Teilscheibe 143 einrückt.
  • Die Welle 139 ist mit ihrem oberen Teil 144 mit der Kolbenstange des Antriebs 36 (F i g. 2) verbunden, der dem Statorhalter 11 eine vertikale Bewegung erteilt. Der Halter 11 bewegt sich in vertikaler Richtung in an der zentralen Säule der Vorrichtung mittels einer Hülse 146 und Bolzen 147 angebrachten Prismenführungen 145.
  • Wie bereits erläutert, erfolgt das Einlegen der gewickelten und im Einklemmdorn eingeklemmten Spulen in der Tiefststellung des Statorblechpakets, bei der der Arbeitsdorn in die Innenbohrung des Statorblechpakets reicht. Beim Senken des Halters 11 gerät der Wickeldraht, der die einzulegende Spule mit der nächstfolgenden verbindet, in eine der sechs Nuten eines Schlingenhalters 148. Dabei zwingt der Zug dieses Verbindungsdrahts eine im Schlingenhalter auf einer Achse lose sitzende Sperrklinke 149, sich abzu-5 heben. Der Draht rutscht dann über einen Zahn 150 und wird damit im Fenster 151 des Schlingenhalters gehalten. Nach dem Einlegen der nächsten Spule in das Statorblechpaket bildet der beschriebene Verbindungsdraht eine Schlinge, die vom Schlingenhalter gehalten wird, wodurch ein Verwirren der Verbindungsschlingen beim Einlegen der nächsten Wicklungsspulen verhütet wird. Nach dem Einlegen der gesamten Wicklung wird ein Schwenkring 152 mit einem Handgriff 153 um einen bestimmten Winkel geschwenkt, die Nuten 154 werden freigelegt, und die Drahtschlingen treten beim Entfernen des gewickelten Stators aus dem Halter 11 leicht aus den Nuten aus.
  • Die Greifvorrichtung (F i g. 8) führt den zu bewickelnden Stator der Vorrichtung zu und entnimmt der Vorrichtung einen fertigbewickelten Stator. Als Basis für die Greifvorrichtung dienen drei Platten 155, 156 und 157, die miteinander durch Streben 158 mit Spreizrohren 159 verbunden und an dem Untergestell der Vorrichtung befestigt sind. In den Platten 155 und 156 sind Lagerbuchsen 160 untergebracht, in denen die Säule 161 der Greifvorrichtung sitzt.
  • Am oberen Teil der Säule ist ein Querträger 162 angebracht, der zwei Greifer 46 (F i g. 2) trägt, einen linken für das zu bewickelnde Statorblechpaket und einen rechten für den fertigbewickelten Stator. Beide Greifer sind gleich aufgebaut. In einem Dorn 163 sind drei unter 120° schräggestellte Klemmbacken 164 untergebracht, die über eine mit drei Nuten versehene kugelige Scheibe 165 miteinander verbunden sind. In diese Nuten sind die Schäfte der Klemmbacken 164 eingeführt. Die Scheibe 165 ist über eine Kugelkopfschraube gelenkig mit einem Zapfen 166 verbunden.
  • Der Außendurchmesser des Dorns 163 entspricht dem Durchmesser der Innenbohrung des Statorblechpakets. Zur genauen winkeligen Einstellung des Statorblechpakets dient ein Keil 167, der mit Schrauben am Dorn 163 befestigt ist und der mit einem Vorsprung in den Schlitz einer der Nuten des Statorblechpakets eintritt. Zwischen dem Dorn 163 und dem Querträger 162 ist eine Spannscheibe 168 angebracht.
  • Der Zapfen 166 weist eine Quernut auf, in die ein Arm eines Schwinghebels 169 greift. Dieser Arm des Schwinghebels 169 drückt auf die Achse 170 des Zapfens 166 und sein Drehpunkt auf eine Kugel 171, während der andere Arm über eine Kugel 172, eine Scheibe 173 und eine kugelige Scheibe 174 gegen den Kolben 175 des Antriebs 47 drückt. Die Druckluft gelangt über einen im Kolben 175 vorhandenen Kanal aus einer Hohlwelle 176 in den Antrieb 47.
  • Die aus dem Innern der Welle 176 zugeführte Druckluft preßt den Kolben 175 und folglich auch den unter demselben befindlichen Arm des Schwinghebels 169 nach unten. Dabei hebt sich der andere Arm dieses Schwinghebels und verstellt den Zapfen 166 und die Backen 164, die das zu bewickelnde Statorblechpaket festklemmen. Bei einer Verbindung des Hohlraums der Welle 176 mit der umgebenden Außenluft stellt eine Feder 177 den Zapfen 166 nach unten; dabei nähern sich die Backen 164 einander, so daß das Statorblechpaket von dem Greifer befreit wird.
  • Der Greifer für den fertigbewickelten Stator ist ebenso aufgebaut und unterscheidet sich von der beschriebenen nur dadurch, daß er keine Spannscheibe 1.68 und keinen Keil 167 aufweist.
  • Zum Einbringen der Greifer in das Statorblechpaket und zum Herausführen desselben ist die Säule 161 zusammen mit dem Querträger 162 durch zwei gepaarte Antriebe 48, die über einen Querträger 179 auf die Säule einwirken heb- und senkbar.
  • Die Säule 161 wird vom Querträger 179 durch ein Axialrillenkugellager 180 getragen, das durch eine Mutter 181 und eine Sperrschraube 182 nachgezogen werden kann. Außer der Vertikalbewegung kann sich die Säule 161 um ihre eigene Achse drehen. Hierfür ist die Säule mit Hilfe eines Keils in eine Hülse 183 eingesetzt und kann sich in derselben nur längs ihrer Achse bewegen. Die Hülse 183 ist mit einer Teilscheibe 184 ausgerüstet, die mit Hilfe einer Sperrklinke 185 um den erforderlichen Winkel verdreht werden kann, wobei die Sperrklinke durch eine Kurbel 186 mit einer Kolbenstange 187 des Antriebs 50 (F i g. 2) verbunden ist. Bei einer Verschiebung der Kolbenstange 187 längs ihrer Achse, pendelt die Kurbel 186 auf der Hülse 183, auf deren Hals sie lose aufsitzt, und die Sperrklinke 185 verdreht die Teilscheibe 184 mit der Hülse 183 und der Säule 161 bzw. schnappt in die nächstfolgende Aussparung der Scheibe ein.
  • In die Greifvorrichtung ist ein pneumatisch angetriebener Doppelmutternspanner eingebaut. Die Spannmutter des Statorhalters 11 wird von einem Schlüssel 188 erfaßt, der gelenkig durch einen Stift mit einer Hohlwelle 189 verbunden ist. Diese mit Kugellagern und einer Hülse versehene Hohlwelle ist in einer Buchse 190 montiert, welche am Querträger 162 angeschweißt ist. Der Schlüssel 188 kann leicht pendeln und sich in der Bohrung der Hohlwelle 189 in Axialrichtung bewegen, wobei er eine Feder 191 zusammendrückt.
  • Auf der Welle 189 sitzt ein Kettenrad 55, das über eine Rollenkette mit einem zweiten gleichen Kettenrad 55 verbunden ist, das auf einer Zwischenwelle 192 sitzt. Die Zwischenwelle ist über das Zahnradgetriebe 54 mit der Welle 176 verbunden. Diese ist über das Zahnradgetriebe 53 (F i g. 2) aus Zahnrädern 194,195,196,197,198 und 199 mit der Zahnstange 52 (F i g. 2) verbunden, die von der Kolbenstange des Antriebs 51 verschoben wird.
  • Je nach der Bewegungsrichtung des Kolbens dieses Antriebs erhalten die Mutternspanner eine Rechts-oder Linksdrehung und schrauben folglich die Spannmutter des Halters 11, der zum Festklemmen des Stators in der Vorrichtung vorgesehen ist, entweder ein oder aus.
  • Die Folge der von der Greifvorrichtung ausgeführten Arbeitsgänge ist in den Schemas 1. bis 12 in F i g. 9 dargestellt. Der Manipulator erfaßt ein nicht bewickeltes Statorblechpaket an irgendeiner Stelle der Fertigungsstraße, die sich schrittweise synchron im Arbeitstakt der Vorrichtung bewegt und setzt einen fertigbewickelten Stator auf diesen Platz zurück. Es zeigt Schema 1 die Ausgangsstellung der Greifvorrichtung, während der das Einlegen der Wicklung in die Statornuten erfolgt, Schema 2 das Stillsetzen der Vorrichtung und Drehen der Greifvorrichtung um 90°, Schema 3 das Einführen der Greifer in die Statorblechpakete, Schema 4 das Entspannen der Greifer, Schema 5 das Losklemmen des Stators im Statorhalter, Schema 6 das Hochheben der Statorblechpakete von der Fertigungsstraße und vom Halter, Schema 7 die Zuführung des einen Stators zum Halter und des anderen Stators zur Fertigungsstraße (Drehung der Greifvorrichtung um 180°), Schema 8 das Niederlassen der Statorblechpakete in den Halter und auf die Fertigungsstraße, Schema 9 das Lösen der Greifer von den Statorblechpaketen, Schema 10 das Herausheben der Greifer aus den Statorblechpaketen, Schema 11 das Festklemmen des Statorblechpakets im Statorhalter, Schema 12 das Verdrehen der Greifvorrichtung um 90c' und die Inbetriebsetzung der Vorrichtung.
  • Die Statornuten werden während des Einlegens der Spulen zu gleicher Zeit mit Hartpapierabdeckungen verschlossen. Zu diesem Zweck ist ein besonderer Einleger (F ig. 10, 11 und 12) vorgesehen.
  • Der Einleger legt in jeden nachfolgenden Wickeldorn die vorher geformten Nutabdeckungen 203 aus Kassetten 200 ein, deren Anzahl von der Zahl der zu wickelnden Spulenausführungen verschiedener Spulenweite bestimmt wird. Für die Spulen jeder Spulenweite sind zwei Kassetten erforderlich. In F i g. 10, 11 und 12 ist ein Einleger mit vier Kassetten für eine Vorrichtung dargestellt, die zum Einlegen von Spulen mit zwei verschiedenen Spulenweiten konstruiert ist.
  • Die Kassette 200 stellt einen Kasten mit einem hinten abnehmbaren Deckel 201 dar, an dem eine Zustellfeder 202 befestigt ist, die auf ein Paket von Nutabdeckungen 203 drückt. Der Deckel 201 wird durch eine Federklinke 204 in geschlossener Stellung gehalten. Die paketförmig in die Kassette 200 eingelegten Nutabdeckungen 203 können einzeln von einem längs einer Führungsnut an der Kassettenstirnwand gleitenden Ausstoßer 205 nach unten herausgeschoben werden.
  • Die Kassetten sind auf einer verstellbaren Plattform 206 aufgestellt, die an den Einstelleisten 207 eines unteren Wagens 208 befestigt ist. Die Kassetten sind unter bestimmten Winkeln auf der Plattform 206 aufgestellt, die den von den Statornuten gebildeten Winkeln entsprechen.
  • Der untere Wagen 208 ist mit vier Führungsrollen 209 versehen, die sich frei um ihre Achse drehen. Die Rollen 209 laufen in zwei Führungsnuten 210 und 211, die von einer Platte 212 und an dieser befestigten Leisten 213 gebildet werden.
  • In denselben Führungsnuten laufen vier weitere gleichartige Rollen 214 eines oberen Wagens 215, der einen Teil der Vorrichtung zur Verschiebung des Ausstoßers 205 bildet und mit einer Konsole 216 versehen ist. Diese Vorrichtung ist mit einer Drucksegmentplatte 217 ausgerüstet, die mit ihren Vorsprüngen das gewünschte Ausstoßerpaar 205 ergreift. Die Segmentplatte 217 ist an einem in Kugellagern 219 laufenden Zapfen 218 angebracht. In den Zapfen 218 ist eine Nut 220 eingeschnitten, in die ein Ende einer Spannfeder 221 einhakt; mit dem anderen Ende ist die Feder mit der Nut einer Kappe 222 verbunden, die zusammen mit einem Deckel 223 an einem in die Konsole 216 eingesetzten Gehäuse 224 befestigt ist. Unter Einwirkung der Feder 221 ist der Zapfen 218 mit der Segmentplatte 217 bestrebt, sich gegen den Uhrzeigersinn zu verdrehen, und zwar bis zu der Stellung, in der ihre Vorsprünge die Köpfe der Ausstoßer des inneren Paares der Kassetten 200 erfassen.
  • Der obere Wagen 215 ist mit dem unteren Wagen 208 durch einen Zapfen 225 verbunden, der am oberen Wagen verschraubt ist und sich im unteren Wagen in einem Gleitsitz verschieben kann. Dies verhindert jedoch ein Riegel 226, der in einer Aussparung 227 des Zapfens 225 (F i g. 10) sitzt.
  • Der Einleger wird vom Antrieb 42 angetrieben, der auf einem mit dem Vorrichtungsbett verbolzten Ausleger 228 angeordnet ist. Die Kolbenstange 229 dieses Antriebs ist mit einem Anguß des oberen Wagens 215 verschraubt. Bei Zufuhr von Druckluft in den oberen Hohlraum des Antriebszylinders sinken die Wagen 208 und 215 zusammen mit der Plattform 206, und die Kassetten 200 werden an die unter dem Einleger angeordneten Aufnahmeöffnungen des Wickeldorns herangeführt.
  • Sobald der untere Wagen 208 an einen Anschlag 230 stößt, liegt der Riegel 226 gegenüber einem Aufnahmesitz 231, schnappt in denselben ein, so daß der Zapfen 225 gegenüber dem unteren Wagen 208 verschiebbar ist, der dadurch stillgesetzt wird. Der obere Wagen 215 setzt seine Abwärtsbewegung fort und drückt mit dem Schaft 218 über die Segmentplatte 217 auf die Ausstoßer 205, die nach unten verschoben werden. Aus dem entsprechenden Paar der Kassetten 200 werden zwei Nutabdeckungen herausgestoßen und in die Aufnahmeöffnungen der Wickeldorne eingelegt. Da der Schaft 218 verdrehbar ausgeführt ist, arbeitet entweder das äußere oder das innere Kassettenpaar.
  • Beim Senken des verstellbaren Einlegerteils tritt , der Schaft 218 in die Bohrung des Deckels 232 des Wickeldorns ein. In die Wickeldorne für die kleinere Spulenweite tritt der Schaft 128 frei ein, und die Segmentplatte 217 drückt mit ihren Vorsprüngen auf das innere Ausstoßerpaar 205 (Stellung gemäß F i g. 11). , Die Wickeldorne für die größere Spulenweite tragen in einer Bohrung des Deckels 232 einen Stift 233, auf dessen herausragendes Ende das schräg verlaufende Ende der Nut 234 des Schafts 218; bei dessen Abwärtsbewegung auftrifft. Soweit das Ende der Nut 234 abgeschrägt ist, zwingt der Stift 233 den Schaft 218, sich bei seiner Abwärtsbewegung um einen bestimmten Winkel zu verdrehen, was zur Folge hat, daß sich auch die Segmentplatte 217 mit verdreht und daß die Ausstoßer 205 des inneren Kassettenpaares gegenüber den Aussparungen 235, während diejenigen des äußeren Kassettenpaares gegenüber den Vorsprüngen der Segmentplatte zu stehen kommen. Bei seiner weiteren Abwärtsbewegung drückt die Segmentplatte 217 auf die Ausstoßer 205 des äußeren Kassettenpaares und stößt aus demselben die Nutabdeckungen heraus, während die Ausstoßer des innneren Kassettenpaares an Ort und Stelle bleiben. Dadurch bringt der Einleger stets Nutabdeckungen aus den Kassetten heraus, deren Lage der Größe der an ihn herangeführten Wickeldorne entspricht.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einführen dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen, d a -durch gekennzeichnet, daß auf einem Drehtisch (3) eine Mehrzahl von heb- und senkbaren Wickeldornen (4, 5) als Stationen einer Revolverbank angeordnet sind, daß dieser Drehtisch sowie eine Wickelvorrichtung (9) und ein Statorhalter (11) an einer zentralen Säule (2) derart befestigt sind, daß in jeder Revolverstellung sich jeweils ein Wickeldorn unterhalb des Statorhalters (11) und ein zweiter unterhalb der Wickelvorrichtung (9) befindet und beim Absenken des Statorhalters (11) der in diesem befestigte Stator unmittelbar auf die von einer Wickelschablone (6, 7) zuvor befreite Spule aufsetzbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickeldorne (4, 5) ein Dorngehäuse (80) mit Längsnuten aufweisen, in denen ein Gleitstück (82) geführt ist, und daß zwischen diesem Gleitstück und dem Dorngehäuse ein Einklemmspalt (95) für die Spulen vorgesehen ist, dessen Kanten im Augenblick des Eindringens der Spule in die Statornuten mit den Kanten der Statornuten übereinstimmen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleitstück (82) Leisten (96) mit Aufnahmeöffnungen (98) vorgesehen sind, in welchen die Nutabdeckungen (203) Platz finden.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelvorrichtung (9) einen zweiarmigen, mit Führungsrollen (106) versehenen Drahtwinder (8) aufweist, der auf einer senkrecht angeordneten, axial verstellbaren und periodisch drehbaren Hohlspindel (103) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der zentralen Säule (2) ein drehbarer Trommelnocken (35) mit profilierten Nuten zur Vertikalverstellung der Gleitstücke (82) und von Wickelschablonenstangen (88) befindet.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelschablone (6, 7) aus zwei durch eine Feder verbundenen Teilen (90, 92) und einem dazwischenliegenden Keil (91) besteht, der das obere Ende der Wickelschablonenstange (88) bildet.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Statorhalter (11) einen Schlingenhalter (148) für die Verbindungsdrähte zwischen den Spulen in Form von zwei konzentrisch an die untere Stirn des Halters (11) angebrachten Ringen mit Nuten aufweist, die von Sperrklinken (149) periodisch abgedeckt und freigegeben werden. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Statorhalter (11) an einem zweiarmigen Hebel eine vertikal verstellbare Abdrückpratze (12) zur Verformung der Spulen beim Einsetzen in die Statornuten angeordnet ist.
DE1962V0022218 1962-03-20 1962-03-20 Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einfuehren dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen Pending DE1290245B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962V0022218 DE1290245B (de) 1962-03-20 1962-03-20 Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einfuehren dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962V0022218 DE1290245B (de) 1962-03-20 1962-03-20 Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einfuehren dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1290245B true DE1290245B (de) 1969-03-06

Family

ID=7579701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962V0022218 Pending DE1290245B (de) 1962-03-20 1962-03-20 Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einfuehren dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1290245B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031879B (de) * 1953-11-12 1958-06-12 Gen Electric Maschine zum Wickeln von Spulen fuer Elektromotoren

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031879B (de) * 1953-11-12 1958-06-12 Gen Electric Maschine zum Wickeln von Spulen fuer Elektromotoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3872476T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum abnehmen von garnspulen und zum ablegen dieser spulen in einen spulenwagen.
DE69505433T2 (de) Gerät zum Aufwickeln von Draht
DE69906351T2 (de) Wickelmaschine für walzgut
DE2801819A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines stators fuer elektrische maschinen o.dgl.
EP3886303A1 (de) Verfahren und vorrichtungen zum aufnehmen, spannen oder einfügen von spulenmatten für ein bauteil einer elektrischen maschine
DE4106542C2 (de)
DE3702265C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Austausch von Spulen und Hülsen an Vorspinnmaschinen
DD242648A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von verlitztem stranggut mit hilfe einer dooppelschlagverlitzmaschine
DE2610002C3 (de) Vorrichtung zum Einsetzen eines mit Magnetband bewickelten Spulenpaares und von Führungsrollen für das Magnetband in eine untere Kassettengehäusehälfte
DE2313417C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von verdrallten Leitungsdrahtpaaren und Verfahren zum Verdrallen von Leitungsdrahtpaaren
DE1966672B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Bewehrungskäfigs für Spannbetonrohre
DE2613900A1 (de) Verfahren zum aufsetzen und abnehmen von spulen an spinnmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3815998C2 (de)
DE69905925T2 (de) Wickelanlage für walzgut
DE2825557C2 (de)
DE2722340C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln kreisbogenförmiger Segmente von elektrischen Spulen
EP0175886B1 (de) Verfahren und Anordnung zum Verschweissen von Walzbändern endlicher Länge zu endlosen Bändern während des Weiterverarbeitungsprozesses
DE2347700B2 (de) Vorrichtung zum teilen einer kontinuierlich bewegten bahn in mehrere streifen
DE69311473T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bewickeln von Ringkernspulen
DE1290245B (de) Vorrichtung zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Einfuehren dieser Spulen in die Statoren von elektrischen Maschinen
DE69821760T2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Ringwickeln aus langgestrecktem Gut
DE4208512A1 (de) Vorrichtung zum transportieren von huelsen und spulen
DE1024407B (de) Verseilmaschine mit einem drehbar gelagerten Maschinenkoerper
CH416808A (de) Maschine zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Verlegen der Spulen in Nuten von Statoren elektrischer Maschinen
DE584471C (de) Wickelmaschine zum Einlegen der Wicklung in Nuten, insbesondere von Staendern elektrischer Maschinen