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CH416808A - Maschine zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Verlegen der Spulen in Nuten von Statoren elektrischer Maschinen - Google Patents

Maschine zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Verlegen der Spulen in Nuten von Statoren elektrischer Maschinen

Info

Publication number
CH416808A
CH416808A CH484062A CH484062A CH416808A CH 416808 A CH416808 A CH 416808A CH 484062 A CH484062 A CH 484062A CH 484062 A CH484062 A CH 484062A CH 416808 A CH416808 A CH 416808A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
winding
stator
machine
coil
machine according
Prior art date
Application number
CH484062A
Other languages
English (en)
Inventor
Schmulewitsch Benderski Isaak
Dmitriewitsch Kluschn Jewgenij
Sergeewitsch Makejew Arkadij
Petrovna Owtschinniko Nadezhda
Konstantinowitsch P Konstantin
Original Assignee
Vsesojusni Nii Elektromechanik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vsesojusni Nii Elektromechanik filed Critical Vsesojusni Nii Elektromechanik
Priority to CH484062A priority Critical patent/CH416808A/de
Publication of CH416808A publication Critical patent/CH416808A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/06Embedding prefabricated windings in the machines
    • H02K15/062Windings in slots; Salient pole windings
    • H02K15/065Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves
    • H02K15/067Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves inserted in parallel to the axis of the slots or inter-polar channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


  Maschine zum     Wickeln    von Spulen auf Schablonen und zum Verlegen der Spulen  in Nuten von     Statoren    elektrischer Maschinen    Es wurde bereits versucht, Maschinen herzustel  len,     die    eine direkte Verlegung der     Spulenwicklungen     in halbverdeckte Nuten von     Statoren    elektrischer  Maschinen ermöglichen, ohne vorher die Spulen auf  Schablonen aufwickeln zu müssen.  



  Die derzeit bekannten Maschinen     dieser    Art  können ihrer     Arbeitsweise    nach in folgende Gruppen  eingeteilt werden:  1. Maschinen, bei denen die Verlegung der Wick  lungen :mittels eines Wickelarmes erfolgt, der räum  lich eine Laufbahn beschreibt, welche mehr oder  weniger annähernd den Umrissen der in die     Stator-          nut    verlegten Spule entspricht.  



  2. Maschinen, bei denen die Verlegung der Wick  lungen sich als Ergebnis der Hin- und     Herbewegung     des Wickelarms ergibt, bei gleichzeitiger     Schwingung     des     Statorpakets.    Dabei erfolgt bei Bewegung des  Armes die Verlegung der Wickeldrähte in die Nuten,  und bei Bewegung des     Statorpakets    bilden sich     @die     Stirnteile der Wicklungen.  



  3. Maschinen, bei denen die Verlegung des  Wickeldrahtes in die     Statomuten    mittels des nach  Schablone arbeitenden Armes     bewerkstelligt    wird,  wobei die Schablone in     bezug    auf den     Stator    fest  angeordnet ist.  



  Für .alle vorher erwähnten Maschinen ist die       Kompliziertheit        Ader        räumlichen    Bewegungen ihrer  Arbeitsorgane beim Herstellen jeder Windung der  Wicklung kennzeichnend und, als Folge davon,     Kom-          plizertheit        sowohl    des kinematischen Systems der  Maschine als auch deren Konstruktion. Dies bedingt  hohe Anschaffungskosten der Maschine, niedrige  Leistungsfähigkeit, ungenügende Stabilität im Betrieb,  Schwierigkeit in der Bedienung usw.

   Ausserdem er-    fährt ,der Wicklungsdraht bei allen Maschinen, bei  denen ;eine direkte Wicklung der Windungen in den       Statornuten    .erfolgt, eine     erhebliche    Verformung, wo  durch sich der Querschnitt des Drahtes verringert,  der Draht selbst einer Längendehnung unterworfen       ist,und    seine Isolation beschädigt     wird.     



  Aus diesen Gründen erwiesen sich     sämtliche          Maschinen,    .die ein direktes Aufwinden der Wick  lungswindungen in den     Statornuten    ermöglichen, prak  tisch als wenig     wirkungsvoll    und fanden keine einiger  massen bedeutende Anwendung in der einschlägigen  Industrie.  



  Viel     aussichtsrescher    erscheinen Maschinen für  getrennte Aufwicklung der Spulen und darauffolgende  Verlegung derselben in     Statornuten.    In diesem Falle  wird die Spule bei     Drehbewegung        ider    Schablone  (bzw. des     Drahtwickelorgans)    gewickelt, und es     erfolgt     ,die     Verlegung    der Spulen in die     Statornuten    (in     Axial-          oder        Radzalrichtung)    ebenfalls mit Hilfe von äusserst  einfachen Bewegungen.  



  Der Zweck vorliegender Erfindung     besteht    in  der Herstellung einer solchen Maschine, bei der sowohl  die Wicklung der Spulen auf Schablonen als auch  die Verlegung der Spulen in halbverdeckte     Stator-          nuten    mechanisiert ist, was eine hohe Produktivität  der Maschine sichert und .eine hochleistungsfähige       Fliessfertigung    von     Statoren        elektrischer    Maschinen  ermöglicht.  



  Die Wickelmaschine gemäss der Erfindung ist  zwecks     Mechanisierung    der     Spulenverlegung    in die       Statornuten    mit einem sich hebenden und senkenden       Statorhalter    versehen, während die Schablonen auf  Arbeitsdornen     montiert    sind, die vertikal in     ver-          schiaJenen    Wickelstationen eines periodisch schwenk-      baren Tisches aufgestellt sind und .die ein in Vertikal  richtung verstellbares     Gleitstück    besitzen,

       Idas        einen     Teil der Wickelschablone bildet     und    das     zusammen     mit einem relativ zum Tisch feststehenden Dornkör  per einen     Spalt    bildet, dessen     Weite    der Dicke einer  gewickelten Spule entspricht und dessen Kanten beim  Verlegen der Spule in die     Statornuten    mit :

  den Kan  ten der Nuten     zusammenfallen,    wobei der Kopf der  zu verlegenden Spule     in    den vorher erwähnten Spalt  vor dem Abheben der Spule von der Schablone vor  deren Einlegen in den     Statoreingeführt    wird, und  zwar durch     Abwärtsbewegung    des     Dorngleitstückes     beim Weiterschaltendes Tisches,     während        Idas    Ein  legen der Spule in die     Statornuten    gleichzeitig     mit     dem     Aufwickeln    der nächstfolgenden Spule auf die  Schablone erfolgt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    wird an  hand der Zeichnungen erläutert.  



       Fig.    1     ist    eine     übersichtszeichnung    der Maschine,       Fig.    2 ist eine     Druckluftschaltplan    der     Maschine,          Fig.    3 ist ein Drehtisch,       Fig.    4 und 5 sind zwei Schnitte durch den Ar  beitsdorn mit Schablone zum     Wickeln    von Spulen,       Fig.    6 ist eine Wickelvorrichtung,       Fig.    7 ist ein     Statorhalter,          Fig.    8 ist eine     ManipuIiervorrichtung,

            Fig.    9 ist ein Arbeitsplan der     Manipuliervorrich-          tung,          Fig.    10 ,und 11 sind Deckeleinleger in zwei       Schnitten,    und       Fig.    12 ist eine Kassette für die Deckel.  



  Die dargestellte     Maschine    .stellt     einen    Vier- bzw.       Sechsspulenautomat    (oder     Halbautomat)    vom Revol  vertyp mit elektropneumatischem     .Antrieb    und elek  trischer Steuerschaltung dar. Ein elektrohydrauli  scher Antrieb ist     ebenfalls    anwendbar.  



  Die Maschine arbeitet nach dem Prinzip einer ge  trennten, jedoch     gleichzeitigen        Ausführung    einzelner  Operationen während der Bildung der Wicklung im       Stator.    Zu den     fertigungstechnischen    Grundopera  tionen, die auf der     Maschine    ausgeführt werden,  gehören:

    a) Wicklung einer einreihigen dünnschichtigen  Spule auf eine Schablone mittels     :eines    umlaufenden       Drahtwickelorgans,     b) Festklemmen der gewickelten Spule auf dem  Arbeitsdorn der     Maschine        ;

  an    einer ihrer     Stirnteile,     c) Herausziehen der Schablone aus der Spule,       ci4        axialgerichtetes        Einschieben    der gewickelten  Spule in die Nuten des     Statorpakets    bei gleichzeitigem  Abdecken der von den     Drähten    bereits ausgefüllten  Nuten     mit        Hartpapierdeckeln,     e) Befreien der Spule von dem Arbeitsdorn und  Entfernendes Dorns vom     Statorpaket,          f)

          Vorformen    der in den     Stator    verlegten Spul  köpfe durch Abdrücken derselben von der Paket  mitte und vom Paketrand.  



  Die im Laufe des     Wicklungsvorganges    auszufüh  renden Hilfsoperationen setzen ,sich aus folgenden  Grundbewegungen zusammen: Schwenken des Stator-         pakets    um die vorgegebenen     Winkel    nach Verlegen  einer jeden Spule oder     Spulengruppe    (je nach der  Wicklungsart) in das Paket, Auffangen des nicht       gewickelten    Pakets von der     Fliessstrasse    oder von  einer     anderen        Aufgabevorrichtung,    Zustellen des Pa  kets zur     Maschine    und Aufstellen desselben auf die  entsprechenden Basisflächen,     Festklemmen    des Pa  kets in der Maschine,

   Freigeben des     aufgewickelten          Stators,    Herausbringen desselben aus der Maschine  und Aufstellen auf die Fliessstrasse oder andere Trans  portanlagen für fertige     Statoren.    In einer automati  schen Wicklungsmaschine werden sämtliche ange  führten Operationen selbsttätig ausgeführt, in     ,einer     halbautomatischen können gewisse     Operationen    vom       Bedienungsmann,    von Hand,     bewerkstelligt    werden.  



  Bei jeder der beiden erwähnten     Ausführungen     werden selbsttätig noch folgende Operationen     durch-          geführt:    Versorgen     ider    Maschine mit     Wickeldraht     (im Bereich des     Drahtvorrats    an der     Ablaufspule),          Stillsetzen    der Maschine     bei    Bruch des Wickeldrahts,  Abzählen der     erforderlichen        Windungszahl    jeder  Spule und Bilden von     Verbindungsschlingen    zwischen  den Spulen.

   Nach Beendigung der Wicklung eines       jaden        Stators    wird das     Stillsetzen    der Maschine bei       halbautomatischem    Arbeitsablauf gewährleistet, wäh  rend bei der automatischen     Wickelmaschine    in die  sem Falle sich eine     Manipuli@ervorrichtung    einschaltet,  um den gewickelten     Stator    aus der     Maschine    heraus  zubewegen und den nächstfolgenden     Stator    der Ma  schine zuzuführen.  



  Eine solche Maschine ist von den vorher     er-          wähnten    Mängeln frei, nachdem die Bildung der  Spulen bei einfachen Drehbewegungen des Draht  wickelorgans und deren     Hilfsverstellung    beim Auf  bringen des Wickeldrahtes auf die Schablone statt  findet.  



       D;,    Bewegungen der Arbeitsorgane der Maschine  beim Verlegen der Spulen     in    die     Statomuten    sind  ebenfalls äusserst einfach: die Spulen werden bei der  mit kleinen Geschwindigkeiten relativ zur Spule aus  geführten Hin- und     Herbewegung    des     Stators    verlegt.

    Einfachheit der     Arbeitsbewegungen    der Maschine,  geringe     Verstellgeschwindigkelten    ihrer     Arbeits-          organe,    das Fehlen einigermassen bedeutender     Träg--          heitsbelastungen        bestimmen    .die Einfachheit des Auf  baues, niedrige Herstellungskosten, hohe     Leistungs-          fähigkeit,    Einfachheit in der Bedienung und     Zuver-          lässigkeit.im    Betrieb der Maschine.  



  Prinzipiell besteht kein Unterschied zwischen dem  Spulen und Verlegen der gewickelten     Spulen    in die       Statomuten    auf dieser     Maschine    und den     ähnlichen     Arbeitsvorgängen beim Verlegen der Wicklungen  von Hand. Aus     @diesem    Grunde ist die Verformung  des Wickeldrahts bei dieser Maschine keinesfalls  grösser als bei Verlegung der Wicklungen von Hand  durch einen     qualifizierten    Wickler. Das Gleiche be  zieht sich auch auf die Beschädigung der     Windungs-          isolation.     



  Auch ist noch eine wesentliche Besonderheit der       Maschine    hervorzuheben, die darin besteht, dass sie      eine Wicklung von Spulen mit veränderlichem Nuten  schritt ermöglicht. Wie bekannt, werden bei den  gangbarsten Elektromotoren, deren     Statoren        gewik-          kelt    werden (z. B. bei den     Asynchron-Drehstrom-          motoren),    verschiedene Arten von Wicklungen mit  Spulen von gleichen oder verschiedenen Wickel  schritten verwendet.

   Die am meisten verbreitete,       zweischichtige    Wicklung, bei der ein Teil der Spule  in den     Nutboden    und der andere Teil in die obere       Nutenzone    verlegt wird, kann auf maschinellem Wege  nicht ausgeführt werden, nachdem es praktisch un  möglich ist, die Wicklungsdrähte auf     die        bereits    vor  her verlegten Spulen in die Nut einzulegen.  



  Zahlreiche Versuche zeigten,     dass    für     ein    ma  schinelles Verlegen eine einschichtige konzentrische       Wicklung    sich am besten eignet, die jedoch aus  Spulen mit     verschiedenem        Nutenschritt    besteht, z. B.  eine 4polige Wicklung mit 24 Nuten besteht aus  konzentrisch verlegten Spulen mit     Nutenschritt    1-6  und 1-8 und Anordnung der     Spulköpfe    in zwei  Ebenen.  



  In einer beliebigen Maschine, die eine direkte  Wicklung der     Spulenwindungen    in die Nuten des       Statorpakets        ausführt,    erfordert das     Umrichten    der  Maschine auf die Wicklung von Spulen verschiedener       Nutenschritte    eine     erhebliche    Komplikation sowohl  im Aufbau als auch in der     Kinematik    der Maschine.

    Bei der erfindungsgemässen Maschine ist, infolge  Vorhandenseins von rhythmisch aufeinanderfolgenden  Spulen von verschiedenem     Nutenschritt,    eine     Kom-          paierung    der     kinematischen    Schaltung und des Auf  baues der Maschine nicht     ,erforderlich.    Die Maschine  kann mit Schablonen für Spulen verschiedener  Schritte (eins, zwei, drei) ausgerüstet werden, und die       Verlegung    von     konzentrischen    Wicklungen ruft keine  weiteren     Schwierigkeiten    hervor.  



  Die Maschine ist auf einem     gusseisernen    Unter  gestell 1     (Fig.    1) von annähernd     zylindrischer    Form  montiert. Zentrisch zur Achse des Untergestells ist  die runde Säule 2 befestigt, in (deren unterem Teil  der in Wälzlagern laufende Schwenktisch 3 ange  ordnet ist. Dieser trägt sechs Arbeitsdorne 4 und 5  mit Schablonen 6 und 7 für das Wickeln von Spulen  (auch sind     Ausführungen        mit    vier, acht oder einer  anderen für jeden Einzelfall geeigneten     Spulenzahl     möglich).

   Der Tisch schaltet periodisch um je ein  Sechstel einer Umdrehung (oder um einen anderen  durch die     Anzahl    der Arbeitsdorne     bestimmten    Win  kel) weiter. Dabei verstellen sich die Arbeitsdorne  der Reihe nach von Wickelstation zu Wickelstation,  in denen ,die Maschine     fortschreitend    die einzelnen  Operationen des     Herstellungsverfahrens    bewerkstel  ligt, und zwar: Wickeln der Spulen, Ergreifen der  Spulen durch die Wickeldorne, Entfernung der Schab  lonen, Verlegung der Spulen in die Nuten des     Stator-          pakets    sowie     Einsetzen    (der     Nutendeckelstücke    in  die Wickeldorne.  



  Die Wickeldorne und die Schablone haben Füh  rungsrollen, die in profilierten Nuten des im Innern  des     Maschinenuntergestells    untergebrachten zentralen    Trommelnockens laufen. Deshalb verstellen sich beim  Schwenken des Tisches die beweglichen Teile der  Wickeldorne sowie die     Wicklungsschablonen        in    Ver  tikalrichtung auf     verschiedene,    vom Profil der     Nok-          kennut    abhängige Entfernungen. Diese Verstellungen  werden für das Ergreifen der Spulen durch die  Wickeldorne sowie für das Herausbringen der Schab  lonen aus den Spulen, vor Verlegung derselben in  die Nuten des     Statorpakets,    ausgenutzt.  



  Die Wickeldorne 4 und 5 können je nach der       Konstruktion    der zu verlegenden     Wicklung    für Spulen  von verschiedenen     Nutenschritten    entweder gleich  oder unterschiedlich sein. Die Wickeldorne haben  einen in bezug auf dien Tisch     feststehenden    Körper  und ein in Vertikalrichtung verstellbares Gleitstück.  



  Die Spule wird auf eine feststehende Schablone  mit Hilfe des umlaufenden     Drahtwickelorgans    8 und  Wickelvorrichtung 9 gewickelt,     welche    ausser     ihrer     Drehbewegung :sich noch in     Vertikalrichtung    bewegen  kann, um ein     reihengerechtes    Aufbringen des Wickel  drahtes auf die Schablone zu     .sichern.    Die Wickel  vorrichtung 9 ist an der     Zentralsäule    2 angebracht  und wird vom     Einzelantriebsmotor    10 in Umlauf  gesetzt.  



  Die auf die Schablone gewickelte Spule     wind     beim     Weiterschalten    des Tisches, und folglich beim  Verstellen des     Dorngleitstückes    und der Schablone,  vom Wickeldorn :ergriffen, von der Schablone befreit  und unter den     Statorhalter    11 übertragen, wo das  zu wickelnde     Statorpaket    in der :erforderlichen Lage  festgelegt     wird.    Nach Stillsetzen des Tisches     wird     der     Statorhalter    11 mit :dem gewickelten     Stator    tief  gestellt und die Spule in die Nut des     Stators    einge  schoben.

   Dabei wird der obere     Spulkopf    aus dem  Wickeldorn befreit, und beim Rückzug des     Stators     wird die Spule zusammen mit demselben hochge  zogen. In der oberen Stellung des     Stators    werden die  im Paket verlegten     Spulköpfe    durch ein Drücker  organ 12 von der     Statormitte    und dem     Statorrand     abgedrückt, um eine     Vorformung    der Spulen sowie  die     Freilegung    der nächstliegenden Nuten für die  Verlegung der nächstfolgenden Spulen zu ermög  lichen.  



  Der     Statorhalter    11 ist an der Zentralsäule 2 der  Maschine angeordnet. Sämtliche Verstellungen des  Halters und des     Drückerorgans    12 erfolgen mit  Hilfe der Luftmotoren, welche in der am oberen  Teil der Säule 2 angebrachten     Antriebsbaueinheit     13 gruppiert sind. Im Innern der Säule 2 ist (das  Gegengewicht, welches den     Statorhalter    ausgleicht,  untergebracht.  



  Beim Verlegen der Spulen werden die     Nuten    des  gewickelten     Stators    mit     Hartpapierdeckeln    abge  schlossen, deren aus entsprechenden Kassetten in die  Wickeldorne     einlaufende        Ausschnitte    vom Einleger  14 verlegt werden.  



  Die Maschine wird     seit        Wickeldraht    von Ader  Ablaufspule versorgt, welche in der Speichervorrich  tung 15 zusammen mit     einer    umlaufenden     Abwickel-          scheibe    untergebracht     ist.    Von der     Spule    wird der           Wickeldraht    in Form einer     Spirale    abgeworfen     und     über     eine        Spannvorrichtung    16, welche die Maschine  bei Drahtbruch     ,stillsetzt,    der Wickelvorrichtung zu  geführt.  



  Zum Hereinbringen der zu wickelnden     Statoren     17 in     Iden    Halter 11 und     zum        Herausbringen        ider     bereits gewickelten     Statoren    aus demselben dient  die     Manipuliervorrichtung    18.

   Diese ist am Ma  schinengestell befestigt und     bildet    ein     Verbindungs-          glied        zwischen    der automatisch     arbeitenden        Maschine     und dem Fliessband bzw. einer anderen     Speicher-          einrichtung,    welche die zu     wickelnden        Statoren        ider     Maschine zustellt und die     gewickelten        Statoren,     zwecks     Weiterleitung    für die nächsten Operationen,  von der     Maschine    wegbringt.

       In        halbautomatischer          Ausführung    der Maschine kann die     Manipuliervor-          richtung    entweder überhaupt wegfallen oder eine  bedeutend vereinfachte     Konstruktion        erhalten.     



  Die Haspel der     Wickeleimichtung    9 und die     Ab-          wickelscheibe    der Speichervorrichtung 15 werden  von     Einzelantriebsmotoren    in Umlauf     gesetzt.    Alle  übrigen     Arbeits-    und     Hilfsbewegungen    der Ma  schinenarbeitsorgane werden von Luftmotoren be  wirkt, die von einem     Druckluftnetz    von etwa 5     atü     gespeist werden.  



  Die Luftmotoren werden von     Magnethähnen    ge  steuert. Die     erforderliche    Arbeitsfolge einzelner An  triebe sowie die Einhaltung     ides    vorgesehenen selbst  tätigen Arbeitsablaufs werden :durch die :elektrische  Schaltung der     Maschine        gewährleistet.     



  Das Schaltpult 19 ist mit den     elektrischen    Schalt  geräten verbunden, die das Anlassen und Stillsetzer  der Maschine und die Arbeit des Signalsystems ver  wirklichen.  



  Als     Hauptarbeitsorgane    der     Maschine        sind        das          Drahtwickelorgan    8 der Wickelvorrichtung     (Fig.    2)  und der     Statorhalter    11 zu     betrachten.    Als Ver  bindungsglied :dient     ider    Drehtisch 3     mit    mehreren  (vier, sechs, acht)     Arbeitsdornen    4 und 5 für     Spulen     mit verschiedenen     Nutenschritten.     



  Der Wickeldraht wird mittels der Scheibe 20 von  der Ablaufspule abgewickelt. Diese     Abwickelscheibe     erhält vom Elektromotor 21     während    der Arbeit  der Maschine eine     kontinuierliche    Drehbewegung.  Die     Umlaufgeschwindigkeit    der     Abwickelscheibe    ist  etwas höher als     idie    lineare     Geschwindigkeit    des     mit     dem     Drahtwickelorgan    8 auf die Schablone aufzu  wickelnden Drahtes.  



  Der     Wickeldraht        gelangt    von der Ablaufspule  über die     Spannvorrichtung    16 und     Führungsrollen     22 in die Hohlspindel     ides        Spulkopfs    und     wird    weiter  dem     Drahtwickelorgan    8 zugeführt,     das    bei seinem       Umlauf    .den Draht auf     idie    Schablonen 6 bzw. 7 in  Form einer ein- oder mehrschichtigen Spule auf  windet.  



  Das     Drahtwickelorgan    8     wind    vom     Elektromotor     10 über einen     Keilriementrieb        in    Umlauf     gesetzt.     Während des Betriebes der     Maschine    läuft der Elek  tromotor     ohne        jegliche    Unterbrechung,     während    das       Drahtwickelorgan    8 nur     periodisch    arbeitet, und         zwar        beim        Einrücken    der Rutschkupplung 24,

   die  vom Luftmotor 25 gesteuert     wird.    Das reihenförmige       Aufbringen        ides    Wickeldrahtes auf der     Schablone     erfolgt     während        ider    vertikalen Bewegung des Draht  wickelorgans, die vom Nocken 27 über Hebel 26 be  wirkt wird. Der Nocken 27 ist pneumatisch starr     mit     der Spindel der     Wickelvorrichtung        verbunden    und  erhält seine Drehung über Schneckengetriebe 28 und       Wechselräder    29.

   Die Anzahl der Umdrehungen,  welche     Idas        Drahtwickelorgan    8     während    einer Um  drehung des Nockens 27 vollführt, ist der Anzahl  der     Windungen        in    jeder Spule gleich.  



  Die auf die Schablone gewickelte Spule wird,       infolge    periodischer Weiterschaltung des     Tisches    ,um  je eine Kreisteilung, an die     Verlegestation,    d. h.  zum     Statorhalter    übertragen. Die     Weiterschaltung    des       Tisches    3 wird vom Luftmotor 30 über     Zahnstange     31     und        Zahnrad    32 bewirkt.

   Nach     erfolgter        Weiter-          schaltung    um den     erforderlichen        Winkel    wird der  Tisch     mittels        Gleitstücken    33 und der mit .dem Motor  34 verbundenen     Puffereinrichtung    (im Bild nicht       sichtbar)        fixiert.     



  Beim Schwenken des     Tisches    werden die     Wickel-          schablonen    aus den Spulen entfernt, und zwar mittels  ,des     zentralen    Trommelnockens 35, in     @dessen    pro  filierten Nuten die Führungsrollen der Schablonen  6 und 7 und der     Gleitstücke    der Wickeldorne 4 und  5 laufen.  



  Die Spulen werden in die Nuten des     Statorpaketes     so verlegt, das der Halter 11 vom Luftmotor 36 nach       abwärts    verstellt wird. Nach Verlegung     einer    jeden  Spule bzw. einer jeden     Spulengruppe    wird     Idas        Stator-          paket    vom Luftmotor 37 über Zahnstange 38 und  Zahnräder 39 weitergeschwenkt.

   Der Halter 11 wird  vom     Luftmotor    40 fixiert; in der     Verlegestation     wird     Idas    Gleitstück des     Wickeldorns    vom     Luftmotor     41 unterstützt, nachdem das angenommene Ver  fahren für die Verlegung     ider    Spulen in     die    Nuten     mit          ider    Notwendigkeit einer     Vertikalverstellung        ider        Gleit-          stücke    in diesen Stationen verbunden ist.  



       Die        Deckel,    welche die Nuten .des     Statorpakets     beim     Einlegen    der Spulen abdecken, werden in die  Aufnahmezellen der     Arbeitsdorne    vom selbsttätig  arbeitenden     Einleger    14 eingelegt, der vom Luft  motor 42 angetrieben wird.  



  Die Köpfe einer jeden eingelegten Spule werden       mit    .dem vom Luftmotor 43 angetriebenen Drucker  organ 12 an den     Statorrand    angedrückt. Damit das  Druckerorgan das     Herausbewegen    des gewickelten       Stators    und die     Zubringung    des neuen (nächstliegen  den) Pakets     nicht    behindert,     wird    es vom Luftmotor  44     hochgeschwenkt.     



  Die Einführung des zu wickelnden     Stators    in  den Kopf 11, :das     Entfernen    das bereits     gewickelten          Stators    aus demselben sowie das Befestigen des       ,Pakets    im Kopf wird von der     Manipuliervorrichtung     45 bewirkt. Die zu bewickelnden und die bereits  gewickelten     Statoren    werden von Aden vom Luftmotor  47 betätigten     Greifern    46 gefast.

   Die Vertikal  verstellung der     Manipuliervorrichtung    wird von den      gekuppelten     Luftmotoren    48 und :seine     Verschwen-          kung    um die erforderlichen Winkel von dem durch  den Luftmotor 50     betätigten    Teilwerk 49 bewerk  stelligt.  



  Das     Statorpaket    wird im     Statorhalter    durch die  von dem Luftmotor 51 angetriebene     Dopp:el-Mutter-          spannvorrichtung    festgehalten; die Schubbewegung  der Kolbenstange des     Luftmotors    51 geht in eine  Drehbewegung über und wird vom Schlüssel der       Mutterspannvorrichtung    über Zahnstange 52, Zahn  räder 53 und 54 und Kettenzug mit Kettenrad 55  weitergeleitet.  



  Das Schaltungsschema     ider    selbsttätigen Steue  rung der Maschine wird mit Hilfe des vom Luft  motor 56 betätigten Umschaltkollektors     umgerichtet,     indem die     Kollektortrommel    nach Verlegung einer  jeden Spule vom Kollektor auf die nächstfolgende  Station weitergeschaltet wird.  



  Demzufolge werden die     Triebwerke        ider    Maschine  von zwei Elektromotoren und sechzehn Luftmotoren  betätigt. Die Anzahl der rein     mechanischem        über-          ,setzungen    ist nicht gross; sie     isind    in oder Konstruktion       einfach    und bestehen aus einer geringen Anzahl von  Zwischengliedern, welcher Umstand :ein verhältnis  mässig einfaches kinematisches System der Maschine  bedingt.  



  Das Untergestell 1     ider    Maschine     (Fig.3)    ist  als Hohlkörper ausgebildet und hat drei mit Türen  58 abschliessbare     Einsteigöffnungen    57, welche     Iden     Zutritt zu den im Innern des Untergestells unterge  brachten Triebwerken freilegen.  



  Im Innern des     Maschinen-Untergestells    ist auf  einem     Widerlager    59     ider    mit     profilierten    Nuten ver  sehene zentrale Trommelnocken 35 angeordnet, mit  :dessen Hilfe :die Vertikalverstellungen der     Wickel-          dorn-Gleitstücke    und     ider    Wickelschablonen bei Wei  terschaltung des Tisches erfolgen.  



  In der zentralen Bohrung 60 des     Trommel-          nockens    35     ist,die    zylindrische     Hohlsäule    2     starr    be  festigt, die auf einen Kegel aufgesetzt     rund    mit  Schrauben 61 festgezogen äst.  



  Im unteren Teil     ider    Säule läuft in     Kegel-Rollen-          lagern    62 der Drehtisch 3. Das Spiel in den Rollen  lagern wird durch Anziehen     ider    Aussenringe mit  Schrauben 63 und durch die richtige Wahl der  Stärke der Dichtungen 64 geregelt. Das Gewicht des  Tisches und     ider    Wickeldorne wird von     idem    auf  kugeligen Gehäusescheiben 61 sich selbst einstellen  den     Axial-Rillenkugellager    65 aufgenommen.

   In der       Spuleneinlegestation    unter     idem        Statorkopf    wird der  Tisch noch     zusätzlich    von der Rolle 67 abgestützt,  die sich lose um die Achse 68     idreht.     



  In den Tischkranz sind gehärtete     Stahlgleit-          steine    33 eingeschnitten, mit denen sich der     Tisch,     bei seiner Schwenkung, in dem     abgefederten        Riegel     69 stützt.     Dieser        Riegel    ist auf     ider    an das Unter  gestell befestigten Backe 70 montiert.     Die        Anzahl     der     Gleitsteine    33 ist der Anzahl :der am Tisch auf  gestellten Arbeitsdorne gleich.

   Die     Gleitsteine    33  und Riegel 69     bestimmen    die genaue Stellung des    Tisches bei     seiner    Weiterschaltung und gewährleistet  das Zusammenfalken der Achse des in Wicklung be  findlichen     Stators    mit     ider    Achse jenes Arbeitsdorns,  welcher die nächstfolgende Spule in den     Stator    ein  legt.  



  Der Tisch schwenkt .um den erforderlichen Win  kel mit Hilfe des Zahnrades 32,     Idas    über Zahnrad  71, Welle 72,     Schrägzahnkupplung    73 und     Zahnrad     74 mit der vom Luftmotor 30 verschiebbaren Zahn  stange 31. verbunden ist (siehe     Fig.    2). Der untere  Teil der Welle 72 sowie die Zahnstange 31 wenden  vom Tragarm 75 unterstützt. Dieser ist an der un  teren Platte 76 angebracht, welche auf das Ma  schinen-Untergestell montiert ist. Auf die gleiche  Platte ist der Luftmotor 41 aufgestellt, dessen Kol  benstange 77 !sich gegen das Gleitgelenk 78 des       Trommelnockens    35 stemmt.

   Beim Einlegen der  Spule in die Nuten des     Statorpakets    senkt sich     unter     dem Druck des     Stators    das Gleitgelenk 78 auf     Idas     Gleitstück des     Wickeldorns.    Unter Einwirkung des  Luftmotors 41, den zwei Spannfedern 79 unterstüt  zen, kehrt das     Gleitgelenk    wieder     zurück.     



  Der Arbeitsdorn (Fis. 4 und 5) hat     lein        Gehäuse     80, das mit Flansch 81 an die Oberfläche ödes Tisches  3 befestigt ist. Das Gehäuse 80 ist     rohrförmig        ausge-          bildet    und mit profilierten Längsnuten versehen, in       die    das bewegliche     Dorngleitstück    82     einläuft.     



  Im Innern des Dorngehäuses ist die Hülse 83  mit zwei Führungsbüchsen 84 untergebracht,     idie     längs der Oberfläche der Gehäusebohrung gleiten.  Die Hülse 83     ist    mit dem beweglichen     Dorngleit-          stück    82 verbunden, das seinerseits an die Backe  85 angeschlossen ist. Das Gleitstück 82 kann zu  sammen mit Hülse 83 und Backe 85 sich relativ  zum Gehäuse 80 längs dessen Achse über Rolle 86  bewegen. Die Rolle 86 läuft in der profilierten Nut  des zentralen Trommelnockens 35 und stellt ein  übliches Rollenlager dar, welches auf die in die  Backe 85 eingetriebene Achse aufgesetzt ist.  



  In der Backe und der mit ihr verbundenen Büchse  87 ist die Stange 88     ider        Wickelschablone    montiert,  in welche die Achse .mit der zweiten Rolle 89 ein  getrieben ist. Diese Rolle bewegt sich in     ider    zweiten  (unteren) Nut des     Trommelnockens    35.

   Bei Schwen  kung des Tisches zwingen     idie    Nuten des     Trommel-          nockens    die Rollen 86 und 89 (und     folglich    auch  das Gleitstück 82 und     idie    .Stange 88 :der Wickel  schablone) sich in Vertikalrichtung, sowohl in bezug  auf     Iden        Tisch    als auch gegeneinander, um die für  jede Wickelstation erforderliche     Entfernung    zu ver  stellen.  



  Am oberen Teil der Stange 88 ist eine     ausein-          anderrückbare    Wickelschablone angeordnet, deren  Hauptbestandteile die folgenden sind: Gleitstein 90,  Keil 91 und Gegenstück 92, die aneinander mit  Spannfedern festgezogen werden.     Die    im Gegenstück  92     verstifteten    Zapfen 94 dienen für den     Gleitstein     als     Führungen.     



  Der Wickeldorn und die     Wickelschablone        @sind     in     Fig.4    in     Spulenwickelstellung    dargestellt. Beim           Übergang    des Wickeldorns von     einer    Wickelstation  auf die andere (beim     Weiterschalten    des Tisches)  werden die Rollen 86 und 89 von den Nuten des       Nockens    35 gleichzeitig nach abwärts verstellt.

   Da  bei senken sich :die Wickelschablone     und    das Gleit  stück 82, ohne sich dabei gegeneinander zu ver  schieben, gleichzeitig derart, dass der auf     das    Gleit  stück aufgewickelte     Spulenteil        allmählich    in den  zwischen Dorngehäuse 80 und     Gleitstück    82 vor  handenen Spalt 95     eintritt,    und zwar so lange, bis  die Spule auf ihrer vollen Höhe an diesem Spalt     fest-          geklemmt    wird.  



  In dieser     Stellung    wird     Idas    Gleitstück 82 still  gesetzt,     während    die Stange 88 der :Schablone     ihre          Abwärtsbewegung    fortsetzt.

   Als Folge davon ver  schiebt sich der Keil 91 relativ zum Gegenstück 92  und     Gleitstein    90 um einen     bestimmten    Wert abwärts,  wobei dieselben unter Einwirkung der Spannfeder  93 :sich einander nähern und den     Umfang,der    Schab  lone vermindern.

       In        diesem    Zustand wird die Wickel  schablone als Ganzes nach abwärts verschoben und  aus der auf ihr aufgewickelten Spule     befreit,    dabei  zeigt es sich, dass     die        Spule    an dem im Dornspalt  eingeklemmten     Spulkopf        frei    hängt, wobei die     Win          dungen    des     Spulkopfes    aus     rdem    Dornspalt unter  einem Winkel heraustreten, :der dem     Winkel,    der von  den     Nuten,des        Statorpakets    gebildet wird, gleich ist.

         In.    dieser Stellung wird die Spule der     Einlegestation     dem Paket zugeführt, d. h. unter     Iden    Halter 11, bei  dessen Senkung die Spule     rdurch    die     Schlitze    der halb  verdeckten Nuten in das     Statorpaket    eingeführt     wird.     



  Nachdem die Spule     mit    allen     ihren    Windungen  in die Nuten     eingetreten    ist, stemmt sich das     Stator-          paket    gegen :die an     das        Dorngleitstück    82 ange  brachten Leisten 96, und das Gleitstück     beginnt          zusammen        mit    dem Paket sich zu senken.

   Dabei  öffnet sich     allmählich    der Dornspalt 95, und die       Spulenwindungen        befreien    sich aus dem Spalt, wel  cher Vorgang vom Einsatz 97     begünstigt    wird, der  jedoch den     Spulenwindungen    die Möglichkeit gibt,  sich     relativ    zum feststehenden     Spulenkörper    90 zu  verstellen.

   Sobald der Dornspalt sich     vollständig    öff  net und     sämtliche        Windungen    !sich von ideenselben  befreien, kehrt     Idas        Statorpaket    zusammen mit der  in ihm verlegten Spule     in,    die obere Stellung     zurück.     



  Gleichzeitig mit der Verlegung der Spule werden  die Nuten des     Statorpakets    mit     Hartpapierdeckeln     (oder anderen) abgeschlossen. Zu diesem Zwecke       -sind    in den Leisten 96     Aufnahmeöffnungen    98 vor  gesehen, in welche die     Deckelausschnitte    vom Ein  leger eingeführt werden.

   Beim Senken der Leisten 96  zusammen mit     Iden        Gleitstücken    8.2     stremmen    sich  die     Deckelausschnitte,    beim Öffnen     ides    Dornspalts,  gegen die Vorsprünge 99, welche an dem     Dornkörper          befestigt    sind, das     Statorpaket    rückt an dieselben  heran, und die Deckel werden in diejenigen Paket  nuten eingeführt, in welche vorher     idie        Spule    verlegt  wurde.  



       Damit    beim Verlegen der Spule     in    die Nuten  des     Statorpakets    keine Beschädigung der Drahtiso-         lation        durch    die     Nutenkanten    vorkommen kann,  werden zwischen dem Wickeldraht der Spule und  den Kanten des Pakets     idie    aus dünnem Federstahl  hergestellten Schutzbacken eingelegt, welche an dem  Dornkörper und an dem Gleitstück 82 mit Leisten  10i und Schrauben befestigt werden.  



  Das Dorngehäuse ist     mit    dem Deckel 102 abge  schlossen.  



  Die Wickelvorrichtung     (Fig.    6) ist für das     Wik-          keln    von ein- oder mehrschichtigen Spulen auf fast  stehenden Schablonen     bestimmt,    bei Wickelschab  lonen von gleichem oder verschiedenem Umfang.  



  Der Wickeldraht wird nach     Verlassen,der    Spann  vorrichtung der Hohlspindel 103 über ein Führungs  rohr zugeführt. Dieses Führungsrohr ist an der auf  ,dem     Spulkopfkörper    105 aufgestellten Glocke 104  angebracht. Aus der Bohrung der Spindel 103 ge  langt der Wickeldraht zu dem mit     Führungsrollen     106 versehenen     Drahtwickelorgan    B. Die Führungs  rollen sind     mit    Kugellagern     ausgerüstet    und auf einer  Achse 107 montiert.  



  Die Hülse 108 ist mit zwei Kugellagern 109  und 110 ausgerüstet, ihr mittlerer Teil ist als  Schnecke 111 ausgebildet, die sich in Eingriff mit       Schneckenrad    112 befindet; dieses überträgt seine  Drehbewegung über ein Zahnradgetriebe auf den  Nocken 113 (siehe Beschreibung des kinematischen  Systems der     Maschine).     



  Die einer Umdrehung des Nockens 113 ent  sprechende Drehzahl des     Drahtwickelorgans    8 ist  der     Windungszahl    :der in Wicklung     befindlichen     Spule     gleich.    Hat der Nocken<B>113</B> eine     Kardioidform,     so wird die Spule zweischichtig gewickelt; bei ein  schichtiger Spule hat der Nocken eine der archi  medischen Spirale annähernd ähnliche Form. Bei  seiner Umdrehung wirkt der Nocken 113 auf die  am     Gleitstück    115 angebrachte Rolle 114. Dieses  Gleitstück bewegt sich in der Führungshülse 116  in     Axialrichtung,    welche starr mit dem Körper 105       verbolzt    ist.  



  Das Gleitstück 115 ist     mit    einem Hebel 117 ver  bunden, der gelenkig     mit    einem Spannring 118 ver  einigt ist und in den     Idas        einreihige    Kugellager 119  eingebaut     .ist.    Der     Innenring        (dieses    Lagers ist starr  auf die Spindel 103 ,aufgesetzt.

   Demgemäss     erhält     das     Gleitstück,    beim     Umlauf    der Spindel 103, noch  eine zusätzliche     Axialbewegung,    die für das Auf  tragen des Wickeldrahtes auf :der Schablone     erfor-          derlich    äst, nachdem der Nocken 113 über Rolle  114, Hebel 117 und Lager 119 diese Bewegung an  ,die Spindel überträgt.  



       Die    Grösse des     Axialweges    der Spindel 103 hängt  vom Profil des     Nockens    ab, kann jedoch in     einem     gewissen Grad durch     Änderung    des Grössenverhält  nisses     ider    Hebelarme 117 reguliert werden. Zu  diesem Zwecke besitzt die Achse 120, um welche  der Hebel 117 schwingt, die     Möglichkeit,    sich mit       ,dem    Ansatz 121, in den sie eingebaut ist,     zu    be  wegen; dies     erfolgt    mittels der in die Hülse 123 ein  geschraubten Mutter 122.      Die Wickelvorrichtung wird über einen Keil  riementrieb angetrieben.

   Die angetriebene Riemen  scheibe 124     dieses    Riementriebes ist auf der Hülse  108 befestigt und läuft in zwei     Radial-Schulter-          kugellagern.    Beim Betrieb     ider    Maschine läuft die  Scheibe 124 kontinuierlich leer. Zwecks     übertra-          gung    der     Drehbewegung    an die Spindel     wird    die  Rutschkupplung 24 eingerückt, welche zu diesem  Zweck von dem mit der Kolbenstange des Luft  motors 25 verbundenen Hebel 125 längs der Achse  der Hülse 108 abwärts verstellt wird.

   Bei Aufwärts  bewegung der Kupplung 24 kommt :sie ausser Eingriff  mit der     Riemenscheibe    124 und in     Eingriff    mit Odem  am Körper befestigten Bremsring 126, was zum  raschen     Stillsetzen    der     Spindel    führt.  



  Das     Wickelvorrichtungsgehäuse    wird mit einem  Deckel 127 abgeschlossen. Die     zusammengebaute     Vorrichtung wird an der Zentralsäule 2 der Maschine  mit     Schrauben    befestigt.  



  Der     Statorhalter    11 dient zum Zurückhalten  des in Wicklung befindlichen     Statorpakets        während     des     Verlegens    der auf Schablonen gewickelten Spulen  in denselben und :stellt dessen Nuten relativ zu den  Arbeitsdornen in die     erforderliche    Lage ein.  



  Das zu wickelnde     Statorpaket    128     (Fig.    7),     wird     in der erforderlichen Stellung auf den     mit    Schrauben  an den     Spannring    130 befestigten Stützring 129 auf  gesetzt. An den Stützring wird das     Statorpaket     mit zwei Niederhaltern 131     angepresst.     



  Der Spannring 130 kann sich relativ um die  vertikale Achse drehen, nachdem der Ring im Halter  körper 132 auf Kugeln 133 montiert ist, von denen       ,die    unteren ,die Stellung des     Spannringes    130 in  Radial- und     Axialrichtung    und die oberen nur in       Radialrichtung    bestimmen. Die Kugeln<B>133</B> beider  Reihen werden von Laufrillen gelenkt, welche von  den an den Körper 132 mit Schrauben befestigten  Ringen 134 gebildet werden.

   Der Spannring 130  kann mit     Hilfe    des an ihm befestigten und mit dem  Treibrad 136 verketteten Zahnkranzes 135 ge  schwenkt     werden.    Dieses Zahnrad ist starr mit der       Schrägzahnkupplungshälfte    137 verbunden, welche       ihrerseits    mit der     treibenden        Kupplungshälfte    138  in     Eingriff    steht. Letztere ist mit Gleitsitz auf die       Mehrkeilwelle    139 aufgesetzt.

   Im erforderlichen  Augenblick wird die Welle vom Luftmotor 37 (siehe  Getriebeplan) in Umlauf gesetzt und schwenkt den  Spannring 130,     zusammen    mit dem     gewickelten        Sta-          tor,    um den vorgegebenen     Winkel.    Beim Verlegen  der Wicklung schwenkt     Idas        Statorpaket    um verschie  dene, von der gewählten Wicklungsart abhängige,  Winkel, jedoch nur in einer Richtung (von oben  gesehen -     im        Uhrzeigersinn).    Demzufolge drückt,  beim Rücklauf der Kolbenstange des Luftmotors  37,

   die     Kupplungshälfte    138 die     Spannfeder    140       zusammen,    schlüpft an d en abgeschrägten Zahnteilen  der     Kupplungshälfte    137 vorbei, und das     Zahnrad     136 dreht sich nicht. Dabei wird der     Spannring    130       vom    Riegel 141 zurückgehalten, der nach jeder    Schwenkung des Spannrings     in    eine der Nuten 142,  der mit dem Spannring verbundenen Teilscheibe  143     einläuft.     



  Die Welle 139 ist     mit    ihrem oberen Teil (Griff  144) mit der Kolbenstange des Luftmotors 36 (siehe  kinematisches System) verbunden, welche dem     Stator-          halter    11 eine Vertikalverstellung erteilt. Der Halter  11 bewegt sich in Vertikalrichtung längs den an der       Zentralsäule    der Maschine mittels     Aufsitzhülse    146  und Bolzen 147 angebrachten     Prismenführungen    145.

      Wie bereits vorher erläutert, erfolgt (das Verlegen  der     gewickelten    und im Arbeitsdorn     eingeklemmten     Spulen in die     Statornuten    infolge     Überführung    des       Statorpakets    indessen Tiefstellung, bei welcher der  Arbeitsdorn in die innere Bohrung des     Statorpakets          eintrifft.    Beim Lenken des Halters 11 schnappt  der Wickeldraht, welcher die zu     verlegende    Spule  mit der nächstfolgenden verbindet, in eine oder :sechs       Nuten    des     Schlingenhalters    148 ein.

   Dabei zwingt  der Zug des Verbindungsdrahtes die .im     Schlingenhal-          ter    auf einer Achse lose     sitzende        Sperrklinke    149,  sich     abzuheben,    demzufolge überschnappt oder Draht  den Zahn 150 und erweist sich im Fenster 151 des       Schlingenhalters    versperrt.

   Nach Verlegung der  nächstfolgenden Spule in das Paket geht der erwähnte  Wicklungsdraht in eine Schlinge über, die vom     Schlin-          genhalter        zurückgehalten    wird, wodurch ein Verwir  ren der     Verbindungsschlingen    beim Verlegen oder  darauffolgenden Wickelspulen verhütet wird.

       Nach     Verlegen der gesamten Wicklung     wird,der    Schwenk  ring 152     mit    Handgriff 153 um einen     gewissen    Win  kel geschwenkt, die Nuten 154 werden freigelegt, und  die     Drahtschlingen    treten beim Entfernen des     ge-          wickelten        Stators    aus dem     Spulkopf    11 leicht aus  den Nuten heraus.  



  Die     Manipuliervornchtung        (Fig.8)    dient zum  Aufstellen des zu wickelnden     Stators    in erforder  licher Stellung auf die Maschine und zum Fest  klemmen desselben im Halter 11 sowie     zur    Frei  gabe und Wegnahme des gewickelten     Stators    aus  der     Maschine.    Als Basis für die     Manipuliervorrich-          tung    dienen drei Platten 155, 156,<B>167,</B> die mitein  ander     durch    Streben 158 mit Spreizrohren 159 ver  bunden und an dem Untergestell der     Maschine    be  festigt sind.

   In den Platten 155 und 156     sind    die  Lagerbüchsen 160 untergebracht, in welche die     Mani-          puliersäule    161 montiert ist.  



  Am oberen Teil der Säule ist der Querträger  162 angebracht, der     zwei    Greifvorrichtungen trägt:  die linke - für .das zu wickelnde Paket und die  rechte - für den     bereits    gewickelten     Stator.    Die  Konstruktion beider     Greifvorrichtungen    ist die glei  che.     Im    Dorn 163 sind drei unter 120  schräggestellte  Klemmbacken 164 untergebracht, die     idurch    eine mit  drei Nuten versehene kugelige Scheibe 165     mitein-          ander    verbunden sind; in diese Nuten werden die  Schäfte der     Klemmbacken    164 eingeführt.

   Die  Scheibe 165 ist mit     Kugelkopfschraub.en    gelenkig  an dem Zapfen 166 angebracht.      Der Aussendurchmesser     ras    Dornes<B>163</B> ent  spricht dem Durchmesser der     Innenbohrung        ides          Statorpakets.    Zur genau winkeligen Einstellung     ides     Pakets dient ein Keil 167, der mit     Schrauben    an  den Dorn 163 angebracht ist     und    der     mit        ,seinem     Vorsprung in den     Schlitz    einer der Nuten des     Stator-          pakets    eintritt.

   Zwischen dem Dorn 163 und dem  Querträger 162 ist die     Festspannscheibe    168 ange  bracht.  



  Der Zapfen 166 ist mit einer Quernut versehen,  in die das Ende der Schwinge 169     einläuft.    Das  eine Ende der Schwinge 169 drückt auf die Achse  170 des Zapfens 166, (der mittlere Teil auf Kugel  171,     während    das andere Ende über Kugel 172,  Scheibe 173 und kugelige Scheibe 174 sich gegen  den     Presskolben    175 !des     Luftmotors    47     stemmt.    Die       Druckluft    gelangt über den im     Presskolben    175 vor  handenen Kanal von der Hohlwelle 176 in den Luft  motor 47.  



  Die dem Innern der Welle 176 zugeführte Druck  luft     zwingt    den Kolben 175 und folglich auch das  unter demselben befindliche Ende der Schwinge 169,  sich abwärts zu bewegen. Dabei hebt sich das     an-          .dere    Ende     dieser    Schwinge und verstellt den Zapfen  166 und die Backe 164, die das zu wickelnde     Stator-          paket    festklemmen.     Beim    Verbinden des     Hohlraumes     der Welle 176 mit     ider    umgebenden Aussenluft (mit  der Atmosphäre) verstellt die Feder 177 den Zapfen  166 abwärts;

   dabei nähern sich die Backen 164 ein  ander, und das     Statorpaket    wird von der     Greifervor-          richtung    befreit.  



  Die     Greifervorrichtung    178 für     den    bereits ge  wickelten     Stator    hat     eine    gleichartige Konstruktion  wie die vorher     erläuterte    und unterscheidet     sich    von  desselben nur dadurch, dass sie keine Festspann  scheibe 166 und     keinen    Keil 167 hat.  



  Zum Einbringen der     Greifervorrichtung        in    das       Statorpaket    und zum Herausbringen aus demselben  kann die Säule<B>161</B> zusammen mit dem     Querträger     162 gehoben oder gesenkt werden, und zwar von  zwei paarförmig angeordneten Luftmotoren 48, wel  che über den Querträger 179 auf die Säule einwirken.  



  Die Säule 161 wird vom Querträger 179 durch  das     Axial-Rillenkugellager    180 abgestützt, das     idurch     Mutter<B>181</B> und Sperrschraube 182 nachgezogen  wird. Die Stellung der Säule (oben bzw. unten) wird  von jenem Hohlraum des     Luftmotors    48     bestimmt,     dem die     komprimierte    Luft zugeführt     wird.    Ausser  der Vertikalbewegung kann     die    Säule 161 sich noch  relativ zu ihrer Achse drehen.

   Zu diesem Zwecke  ist die Säule     mittels    Keil in     idie        Hülse   <B>183</B>     eingesetzt     und kann sich in derselben nur längs der Achse be  wegen. Die     Hülse    183 ist mit einer     Teilscheibe    184  ausgerüstet, die     mit        Hilfe        ider        Sperrklinke    185 um  den erforderlichen Winkel geschwenkt wenden kann,  wobei die     Sperrklinke    durch eine Kurbel 186     mit     einer Kolbenstange 187 des Luftmotors 50 ver  bunden ist (siehe Getriebeplan).

   Bei Bewegung der  Kolbenstange 187 längs ihrer Achse pendelt     die     Kurbel 186 auf der     Hülse    183, auf     ideren    Hals sie    lose sitzt, und die Sperrklinke 185 schwenkt die       Teilscheibe    184 mit der Hülse 183 und Säule 161  bzw. schnappt in die nächstfolgende Aussparung  der Scheibe ein.  



  In die     Manipuliervorr'chtung    ist eine pneumatisch  angetriebene     Doppel-Mutterspannvorrichtung    (siehe  Getriebeplan) eingebaut. Die Mutter des     Statorhalters     11 wird vom Schlüssel 188, der gelenkig durch einen  Stift mit der Hohlwelle 189 verbunden ist, erfasst;  diese mit Kugellagern und Hülsen ausgerüstete  Welle ist in der Büchse 190 montiert, welche an  den Querträger 162     angeschweisst    wird. Der Schlüssel  188 kann leicht pendeln und sich in der Bohrung  der Welle 189 in     Axialrichtung    bewegen, indem er  die Feder 191     zusammendrückt.     



  Auf der Welle 189 ist ein Kettenrad 55 aufge  setzt, das über eine     Rollenkette    mit einem zweiten,  an der     Zwischenwelle    192 sitzenden, gleichen Ketten  rad verbunden ist, wobei die     Zwischenwelle    über  Zahnrad 54 mit der     Manipulierwelle    176 verbunden  ist. Diese ist über die     Zahnräder    194, 195, 196, 197  und 199 mit der Zahnstange 52 (siehe Getriebeplan)  verbunden, die ihrerseits mit der Kolbenstange     ides     Luftmotors 51 in Verbindung :steht.  



  Je nach der Bewegungsrichtung     ides    Kolbens  dieses Luftmotors erhalten die     Mutterspannvorrich-          tungen        eine    rechte oder linke Drehung und schrau  ben folglich die     Spannmutter    des Halters<B>11,</B> der  zum Festklemmen des     Stators    an die Maschine vor  gesehen ist, entweder ein oder aus.  



  Die Folgeordnung der von     ider        Manipuliervor-          richtung    ausgeführten Arbeitsspiele ist in (den Sche  mata     I-XII        (Fig.    9) dargestellt. Die     Manipuliervor-          r'chtung    erfasst das nichtgewickelte     Statorpaket    an  irgendeiner Station des Fliessbandes, welches sich  schrittweise synchron mit dem Arbeitsspiel der Ma  schine bewegt, und stellt auf dieselbe Station (den  von der vorhergehenden Wickelstation abgenom  menen bereits     gewickelten        Stator    zurück.

      Die Schemata     I-XII    stellen folgendes dar:    Schema I - Ausgangsstellung der Manipulier  vorrichtung, bei der die Verlegung der Wicklung in  die     Statornuten    und die     Bewegung    des     Fliessbandes     erfolgt,  Schema     II    -     Stillsetzers    der Maschine,     Schwen-          kung,der        Manipuliervorrichtung    um 90 ,  Schema     III    -     Einführung    der     Greifervorrichtun-          gen    in das     Statorpaket,

       Schema IV - Entspannen der     Greifervorrich-          tung,     Schema V - Lösen des     Stators    im Maschinen  halter,  Schema     VI    - Hochheben     ides    Pakets vom Fliess  band und des     Stators    vom Halter,  Schema     VII    - Zustellung des Pakets zum     Halter     und des     Stators    zum     Fliessband    (Schwenkung dar       Manipuliervorrichtung    um 180 ),  Schema     VIII    - Niederlassen des Pakets in den  Halter und :

  des     Stators    auf das Fliessband,      Schema IX - Befreiung der     Greifervorrichtungen     des Pakets und des     Stators,     Schema X -     Herausbewegen        ider        Greifervorrich-          tungen    aus dem Paket und aus dem     Stator,     Schema XI -     Festklemmung    des     Pakets    im  Halter,  Schema.     XII    - Schwenkung der     Manipuliervor-          richtung    um 90 ,     Ingangsetzung        ider    Maschine.  



  Die     Statornuten,    in welche die Spulen von  der Maschine verlegt werden, werden zu gleicher  Zeit mit     Hartpapäerdeckeln    (oder anderen) abge  schlossen. Zu diesem Zweck ist ein besonderer Ein  leger     (Fig.    10, 11 und 12) vorgesehen.  



  Der Einleger legt in jeden nachfolgenden Wickel  dorn die vorher geformten     Deckelausschnitte    aus den  Kassetten 200 ein, deren Anzahl von der Zahl     ider     auf vorliegender Maschine zu     wickelnden    Spulen  ausführungen für verschiedene Wickelsteigungen be  stimmt wird. Für die Spule     :einer    jeden     Nutensteigung     sind zwei Kassetten erforderlich. In     Fig.    10, 11, 12  ist ein Einleger mit vier Kassetten für eine Maschine  dargestellt, die für das Verlegen     von    Spulen     mit    zwei  verschiedenen     Nutensteigungen    errechnet wurde.  



  Die Kassette 200     ides    Auslegers stellt einen  Kasten mit einem hinten abnehmbaren Deckel 201  dar, an den die Zustellfeder 202 befestigt ist und die  auf das Deckelpaket 203 drückt. Der Deckel 201  wird in abgesperrter Stellung durch die     Federklinke     204 zurückgehalten. Die     paketförmig    in die Kassette  200     .eingelegten        Deckelausschnitte    203 können ein  zeln von dem längs der     Führungsnut    an     ider        Kasset-          tenstirnwand    gleitenden     Ausstosser    205 abwärts her  ausgeschoben werden.

   Für die Verschiebung des       Ausstossers    ist eine besondere     Vorrichtung    vorge  sehen.  



  Die Kassetten werden auf einer verstellbaren  Plattform 206 aufgestellt, welche an die     Einstell-          leisten    207 des unteren Wagens 208 befestigt ist.  Die Kassetten sind .auf der     Plattform    206 unter  jenen     Winkeln    eingestellt, die den von den     Stator-          nuten    gebildeten Winkeln     entsprechen.     



  Der untere Wagen 208 ist mit vier Führungsrollen  209 versehen, die sich frei um ihre Achse drehen.  Die Rollen 209 können in zwei Führungsnuten  210 und 211 laufen, die von der Platte 212 und  den an ihr befestigten Leisten 213 gebildet werden.  



  In denselben Führungsnuten laufen noch vier       gleichartige    Rollen 214     des    oberen Wagens 215, der  einen Teil der     Vorrichtung    zum     Verschieben    des       Ausstossers    205 bildet, und mit einer Konsole 216  versehen äst. Diese Vorrichtung ist mit einem Druck  segment 217 ausgerüstet, das     mit    seinen Vorsprüngen  das erforderliche     Ausstosserpaar    205 (an den Nuten  in den Köpfen) ergreift. Das     Segmentstück    217 ist  an dem in Kugellagern 219 laufenden Zapfen 218 an  gebracht.

   Im Zapfen 218 ist     idie    Nut 220     eingeschnit-          ten,    in die das eine Ende der     Spannfeder    .221 eintritt;  mit ihrem zweiten Ende ist die Feder mit der Nut  der Glocke 222 verbunden, welche zusammen mit  dem Deckel 223 an dem in der Konsole<B>216</B> eingebau-         ten    Körper 224 befestigt ist.

   Unter der     Einwirkung    der  Fader 221 ist der Schaft 218 mit dem     Segmentstück     217 bestrebt, sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen,  und zwar bis zu jener Stellung, bei der seine Vor  sprünge die Köpfe der     Ausstosser        ides    inneren     Kas-          settenpaares    200 erfassen.  



  Der obere Wagen 215 ist mit dem     unteren    Wagen  208 durch einen Zapfen 225 verbunden, der im obe  ren Wagen festgespannt ist und im unteren Wagen,  in den     @er    im Gleitsitz eingesetzt ist, sich verschieben  kann. Jedoch wird     idies    vom Riegel 226, der in den  Aufnahmesitz 227 des Zapfens 225 (wie aus     Fig.    10  ersichtlich) eingreift, verhindert.  



  Der Einleger wird vom Luftmotor 42 ange  trieben, der auf dem mit dem Maschinenbrett     ver-          bolzten    Ausleger 228 aufgestellt ist. Die Kolben  stange 229     dieses    Luftmotors ist mit     tdem        Anguss    des  oberen Wagens 215 verbunden. Bei Zuführung von  Druckluft in den oberen Hohlraum des Luftmotors  beginnen die Wagen 208 und 215     zusammen    mit  der Plattform 206 sich zu senken, und die Kassetten       200    werden an die unter dem Einleger angeord  neten Aufnahmesitze des Wickeldorns herangeführt.  



  Sobald der untere Wagen 208 an den Anschlag  230 anstösst, befindet sich der Riegel 226 gegenüber  dem Aufnahmesitz 231, schnappt in denselben     ein,     und der Zapfen 225 kommt ausser Eingriff mit dem  unteren Wagen 208, der dadurch     stillgesetzt        wird.     Der obere Wagen 215 setzt seine     Abwärtsbewegung     fort und drückt mit dem Schaft 218 und Segment  stück 217 auf die     Ausstosser    205, die nach unten  verschoben werden, aus dem entsprechenden     Kas-          settenpaar    200 werden die nächstfolgenden Noten  deckel herausgestossen,

   und dieselben werden in die  Aufnahmenuten der Arbeitsdorne     eingelegt.    Dabei       arbeitet    nur ein     Kassettenpaar    - das äussere oder  das innere -, weil der Schaft<B>218</B> schwenkbar aus  geführt ist.  



  Beim Senken des verstellbaren     Einlegerteils    tritt  der Schaft 218 in die Bohrung des Deckels 232 des       Arbeitsdorns    ein. In die Wickeldorne     ides    kleineren  Notenschritts     tritt    der Schaft 218 frei ein, und das       Segmentstück    217 drückt     mit    seinen Vorsprüngen       auf    das innere     Ausstosserpaar    205 (Stellung gemäss       Fig.    11).

   Die Wickeldorne des grösseren Notenschrit  tes     habn    in der     Bohrung    des Deckels 232 den  Stift 233, auf dessen herausragendem Ende das ab  geschrägte Ende der Nut 234 des Schaftes<B>218</B> bei  dessen Abwärtsbewegung auftrifft.

   Soweit das Ende  der Nut 234     abgeschrägt    ist, zwingt     ider    Stift 233 den  Schaft 218 bei seiner     Abwärtsbewegung    sich um  einen gewissen Winkel zu     schwenken,    was zur Folge  hat, dass auch das     Segmentstück    217     mitschwenkt     und dass !die     Ausstosser    205 des inneren Kassetten  paares gegenüber den Aussparungen 235,     während          diejenigen    des äusseren     Kassettenpaares    gegenüber  den Vorsprüngen des     Segmentstückes    zu stehen kom  men.

   Bei     seiner    weiteren Abwärtsbewegung drückt  ,das Segment 217 auf die     Ausstosser    205 des äusseren       Kassettenpaares    und ;stösst aus demselben die Deckel-      ausschnitte heraus,     während        die        Ausstosser    des in  neren     Kassettenpaares    an Ort und Stelle bleiben.  Dadurch     wird    eine wahlweise     Wirkungsweise    des  Einlegers erreicht, und er bringt aus den     Kassetten     Deckelausschnitte heraus, die der Grösse     ider    an ihn  herangeführten     Arbeitsdornen    entsprechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wickelmaschine zum Wickeln von Spulen auf Schablonen und zum Verlegen der Spulen in Nuten von Statoren ,elektrischer Maschinen, dadurch ge kennzeichnet, dass zwecks Mechanisierung [der Spu- lenverlegung in die Statornuten die Maschine mit einem sich hebenden und senkenden Statorhalter (11) versehen ist, während idie Schablonen (6, 7) auf Arbeitsdornen (4, 5) montiert sind,
    idie vertikal in verschiedenen Wickelstationen eines periodiGch schwenkbaren Tisches (3) aufgestellt sind und idie ein in Vertikalrichtung verstellbares Gleitstück (82) besitzen, das einen Teil der Wickelschablone bildet und das zusammen mit einem relativ zum Tisch feststehenden Dornkörper (80) einen Spalt bildet,
    dessen Weite der Dicke einer gewickelten Spule ent spricht und. dessen Kanten beim Verlegen der Spule in die Statornuten mit Iden Kanten der Nuten zusam menfallen, wobei der Kopf der zu verlegenden Spule in den vorher erwähnten Spalt vor dem Abheben der Spule von der Schablone vor ideren Einlegen in Iden Stator eingeführt wird, und zwar durch Abwärtsbe wegung des Dorngleitstücks (82) beim Weüterschalten des Tisches,
    während das Einlegen der Spule in die Statornuten gleichzeitig mit ;dem Aufwickeln der nächstfolgenden Spule auf die Schablone erfolgt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, idadurch ge kennzeichnet, idass zwecks Mechanisierung der Zu stellung,der zu wickelnden Statoren von einer Trans porteinrichtung einer Fliessstrasse zur Maschine sowie zwecks Mechanisierung des Festklemmens des Sta- tors im Halter (11) in der erforderlichen Stellung und der Lösung und Weiterleitung ,
    des gewickelten Sta- tors von der Maschine weg dieselbe mit einer Mani puliervorrichtung (45) und Mutterspannvorrichtung ausgerüstet ist, die am Maschinengestell angebracht ist und eine sich hebende und schwenkbare Säule (161) darstellt, welche in ihrem Oberteil einen Q@uer- träger (162) mit zwei ferngesteuerten Greifervor- richtungen trägt. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Gewährleistung einer mechanisierten Abdeckung der Statornuten mit Hartpapierdeckeln gleichzeitig mit dem Einführen der Spulen in die Nuten die Maschine mit einem Einleger (14) für das Einlegen der Nuten deckelausschnitte (203) in die Aufnahmesitze der Arbeitsdorne (80) ausgerüstet ist, welcher Einleger an dem Maschinengestell (1) befestigt ist. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Formgebung der Spule beim Wickeln der selben die Wickelvorrichtung in Form eines zwei seitigen, symmetrischen Drahtwickelorgans (8) aus geführt ist, das auf einer vertikalen Axialrichtung verstellbaren und periodisch in Umlauf versetzbaren Hohlspindel (103) angeordnet ist, wobei der Wickel draht aus einer Bohrung in der Säule von der Ab laufspule über eine Spannvorrichtung (16) und Füh rungsrollen (22) zum Drahtwickelorgan (8) gelangt, wobei beim.
    Wickeln der Spule mit nur einem Draht auch nur eine Seite des Wickelorgans (8) benutzt werden kann, nachdem die andere Seite als Gegen gewicht dient, das einen dynamischen Massenaus- gleich der Vorrichtung sichert. 4.
    Maschine nach .Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Gewährleistung einer handlichen Bedienung deren Untergestell (1) in Formeines vertikalen Hohlzylin ders ausgeführt ist, in dessen Mitte eine feststehende Säule (2) montiert ist, welche einen Drehtisch (3), eine Wickelvorrichtung (9) und den Statorhalter (11) trägt, während im Innern des Untergestells (1) gleichachsig seit der Säule (2) ein Trommelnocken (35) mit profilierten Nuten untergebracht ist,
    mit dessen Hilfe die Vertikalverstellung der Arbeitsdorn gleitstücke (82) und von Wickelschablonenstangen (88) bei Schwenkung des Tisches (3) bewirkt wird, zu welchem Zweck die Dorngleitstücke (82) und die Schablonenstangen (88) in ihrem unteren Teil mit Führungsrollen (86, 89) versehen sind. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4., dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Entfernung der Schablone aus ider Spule nach erfolg ter Festklemmung des Spulkopfes im Dornspalt die Schablone aus zwei ider Einwirkung einer Spann feder ausgesetzten Teilen (90, 92) ausgeführt ist, zwischen denen sich ein Keil (91) befindet, der Aden oberen Teil der Schablonenstange (8) bildet,
    welche sich in Vertikalrichtung durch seine Führungsrolle (86) verstellt, die in ider profilierten Nut des Trom- melnockens (35), während der Weiterschaltung des Tisches (3), gleitet und ider demzufolge den Umfang der Schablone ändert. 6.
    Maschine nach ;Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsdorn (80) aus einem mit Längsnuten ver sehenen zylindrischen Körper und einer in diesem untergebrachten verstellbaren Hülse (83) und Gleit- stück (82) besteht, das in der Nut des Körpers sich bewegen kann und eine konsolenförmig an ihm ange brachte Hohlbacke (85) trägt, in der die Stange (88) der Wickelschablone montiert ist. 7.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, .dass ider Statorhalter in Form von zwei Spannringen (129, 130) ausgeführt ist, von denen der eine (129), der Iden Körper des Halters bildet, mit seiner Konsole für die Verstellung der Zentralsäule längs den Füh rungen versehen ist und der andere (130), oder als Aufnahmesitz für den Stator dient, schwenkbar im. Innern des ersten montiert und mit einer Teilscheibe (143) verbunden ist, welche die Schwenkung dieses Spannrings (130)
    zusammen mit dem Stator um einen bestimmten Winkel gewährleistet und auf der ein Niederhalter (131) für den Stator angeordnet ist, deren Befestigungsmuttern von Mutterspannvorrich- tung der Manipuliervorrichtung betätigt werden. B.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verhütung einer Verwirrung der Wickeldrähte, wel che die zu verlegende Spule mit,der nächstfolgenden verbinden, der Statorhalter mit einem Schlingenhalter (148) ausgerüstet ist, der in Form von zwei an die untere Stirnseite des Haltens .angebrachten und kon zentrisch angeordneten, mit Nuten (154) für die Ver bindungsdrähte versehene Ringe (152) ausgeführt ist, wobei die Nuten von Sperrklinken (159) beim Schwenken des Aussenrings 1(152)
    relativ zum Innen ring überdeckt und freigelegt werden. 9. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Greäfervorrichtungen (46) der Manipuliervor- richtung (45) einen Körper (163) aufweist, der mit seinem Oberteil an einem Querträger (162) befestigt ist, und Spannbacken (164), die in den Bohrungen eines kegeligen Unterteils (165) des Körpers ange ordnet und unten durch eine kugelige Scheibe (174) verbunden sind, die ihrerseits durch einen abgefeder ten vertikalen Schaft (166) mit einer Schwinge (169) vereinigt ist,
    deren Pendelbewegungen das Fest- und Losklemmen des erfassten Statons bewirken. 10. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, @dass der Einleger der Nutendeckel in Form von Ausstossern (205) ausgeführt ist, die in vertikalen Nuten an den Stirnseiten von Kassetten (200) gleiten, welche Nuten ideckel (203) für die Nutenabdeckung enthalten. <B>11.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung für das Verschiebender Ausstosser (205)
    in Form eines vertikal verstellbaren Wagens (215) mit einer Konsole (216) ausgeführt ist, an das schwenkbar in bezug auf :seine Achse ein vertikaler Schaft (2l8) angebracht isst, der in seinem Oberteil ein Drucksegment (217) mit Vorsprüngen am Rund teil trägt, welche auf diese Ausstosser (205), bei Bewegung des Wagens einwirken. 12.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-l1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kassette (200) des Einlegers in Form eines Kastens mit hinten abnehmbarem Deckel (20l) ausgeführt ist, an den eine Spannfeder (202) befestigt ist, die auf das im Innern des Kastens befindliche Nuten deckelpaket (203) einwirkt und diese Deckel einzeln dem Ausstosser (205) zuführt. 13. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Gewährleistung der Zustellung der Kassetten (200) zu den Aufnahmesitzen der Wickeldorne die Kassetten an der Konsole (216) des vertikal verstell baren Wagens (215) montiert sind. 14.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Anwendung einer einzigen Verstellvorrichtung sowohl für das Verstellen des Wagens (215) mit den Ausstossern (205) als auch eines Wagens (208) mit den Kassetten (200), der zuerst erwähnte Wagen (215) oberhalb des zweiten (208) angeordnet ist, wobei beide gemeinsame Führungsbahnen (210, 211) haben und miteinander durch einen Zapfen (225) verbunden sind, der starr im oberen Wagen (2l5) eingespannt ist und mit dem unteren Wagen (208) durch einen Riegel (226) verbunden ist, der im Augenblick der Zustellung der Kassetten (200) zum Arbeitsdorn aus .dem Zapfensitz (227) heraustritt, zu welchem Zweck in der Führungsbahn der Wagen,
    in gleicher Höhe mit der oberen Stirnwand der Arbeitsdorne, für den Riegel (226) ein Aufnahmesitz (231) vorgesehen ist, der demjenigen im Zapfen (225) analog ist. 15. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Sicherung einer wahlweisen Wirkungsweise des Einlegers bei Ausgabe der Nutendeckel aus mehreren Kassettenpaaren (200), deren Anzahl der Anzahl der Spulenausführungen für verschiedene Nutenschritte, die auf der Maschine gewickelt wer den können, entspricht, der vertikale Schaft (2,18), welcher das Drucksegment (217) trägt, mit einer an ihrem Ende abgeschrägten Längsnut (234) ver sehen ist, zwecks Schwenkung des Drucksegments (217)
    beim Zusammenwirken .der Schaftnut (217) mit dem horizontalen Vorsprung, z. B. mit einem Stift (233), der in der Bohrung des Deckels (232) des Arbeitsdorns angeordnet ist, welcher für Spulen mit grösserem Nutenschritt bestimmt ist, während Arbeitsdorne, die für Spulen mit kleinerem Nuten schritt vorgesehen sind, ohne Vorsprung in der Deckelbohrung ausgebildet sind und der Schaft (2l8), der das Drucksegment (217) trägt, in diese Bohrung ohne Schwenkung eintritt. 16.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Vorformung der in den Stator, durch Ab drücken von Statormitte und vom Statorrand, einge legten Spulköpfe die Maschine mit einem Drücker organ (12) ausgerüstet ist, das vertikal an einem zwei armigen Hebel angebracht ist, der eine Pendelbewe gung ausführt und zwecks Ein- und Rückfahren des Drückerorgans aus dem Stator in Vertikalrichtung verstellbar ist. 17.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass Luft- und Hydraulikmotoren mit elektrischer Steuerung zum Antrieb der Arbeitsorgane vorgesehen sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN109194062A (zh) * 2018-10-26 2019-01-11 河北工业大学 一种盘式电机定子嵌线机
CN114851834A (zh) * 2022-05-31 2022-08-05 张卫 高频振动式推进器

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CN109194062B (zh) * 2018-10-26 2023-09-22 河北工业大学 一种盘式电机定子嵌线机
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