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DE1289249B - Aufrueckvorrichtung fuer Brennwagen fuer OEfen u. dgl. - Google Patents

Aufrueckvorrichtung fuer Brennwagen fuer OEfen u. dgl.

Info

Publication number
DE1289249B
DE1289249B DE1965K0056304 DEK0056304A DE1289249B DE 1289249 B DE1289249 B DE 1289249B DE 1965K0056304 DE1965K0056304 DE 1965K0056304 DE K0056304 A DEK0056304 A DE K0056304A DE 1289249 B DE1289249 B DE 1289249B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
control device
track
pivotable
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965K0056304
Other languages
English (en)
Inventor
Gatzke
Dr-Ing Horst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GATZKE KERAMISCHE IND
Original Assignee
GATZKE KERAMISCHE IND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19641267791 external-priority patent/DE1267791B/de
Application filed by GATZKE KERAMISCHE IND filed Critical GATZKE KERAMISCHE IND
Priority to DE1965K0056304 priority Critical patent/DE1289249B/de
Publication of DE1289249B publication Critical patent/DE1289249B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • F27B9/20Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
    • F27B9/26Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path on or in trucks, sleds, or containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufrückvorrichtung für auf Gleisen verfahrbare Brennwagen für Öfen, Tunneltrockner od. dgl.
  • In der Patentanmeldung P 12, 67 791.724 (deutsche Auslegeschrift 1267 791) ist bereits vorgeschlagen worden, am Mitnehmerwagen zwei um Drehachsen verschwenkbare und gelenkig miteinander verbundene Hebel anzuordnen. Der eine Hebel ist am freien Ende durch eine Feder nach oben gedrückt, und der andere Hebel trägt am freien Ende eine in Vorwärtsfahrtrichtung einklinkende und in Rückwärtsfahrtrichtüng überfahrbare Klinkenvorrichtung. Hierdurch wird in einfacher Weise die selbsttätige Aufreihung der Brennwagen ermöglicht. Es können jedoch nur einzelne Wagen auf dem Gleis dadurch aufgereiht werden, daß jeweils ein einzelner Wagen an einen Wagen oder an eine Wagenreihe angereiht wird oder von ihr entfernt wird. Wenn jedoch der erste oder die ersten Wagen aus dieser Wagenreihe entfernt werden, beispielsweise zur Beschickung des Tunnelofens, insbesondere mittels einer Schiebebühne oder im umgekehrten Fall zum Entladen auf einem Abstellgleis, ist es mit der nach der Patentanmeldung P 12 67 791.7-24 (deutsche Auslegeschrift 126'7791) vorgeschlagenen Vorrichtung nicht möglich, diese Wagenreihe oder den Wagenzug um die nun frei gewordene Wagenlänge vorwärts zu bewegen.
  • Um auch diese Aufgabe zu lösen, wird erfindungsgemäß der Mitnehmerwagen mit einer zusätzlichen Mitnehmervorrichtung versehen, die von einer ersten Steuervorrichtung und einer zweiten, von der ersten abhängigen Steuervorrichtung am Gleis örtlich und zeitlich wählbar derart gesteuert wird, däß dieser Mitnehmerwagen die Aufreihung von einzelnen und/oder gruppenweisen Brennwagen oder dergleichen Fahrzeugen (Einzelwagen- bzw. Wagengruppentransport) bewirkt.
  • Die zweite Steuervorrichtung ist hierbei zweckmäßig mit einem Schaltwerk zu versehen, das die zusätzliche Mitnehmervorrichtung derart steuert, daß die Umschaltung des Aufreihvorgängeg zum Aufrückvorgang, d. h. vom Einzelwagen- auf den Wagengruppentransport, selbsttätig erfolgt.
  • Nach der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß der gesamte Wagenverkehr auf dem Gleis ohne Zeitverzug, sicher und übersichtlich abläuft, ohne daß eine besondere Bedienung nötig ist und insbesondere herumlaufendes Personal in einer solchen großen Anlage vermieden wird.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, die am Mitnehmerwagen angebrachte Mitnehmervorrichtung aus einem um einen Zapfen verschwenkbaren und von einer Feder beaufschlagten Mitnehmerhaken und aus einem um den Zapfen verschwenkbaren Festhaltehaken zu bilden, der in Arbeitsstellung des Mitnehmerhakens an einen an diesem befestigten Nocken angreift. Die von der ersten Steuervorrichtung gesteuerte zweite Steuervorrichtung besteht zweckmäßig aus einer motorisch betätigten Kurvenscheibe, die mit einer steilen Schaltkante versehen ist.
  • Schließlich liegt es auch im Rahmen der Erfindung, die beiden Steuervorrichtungen durch auf das Gleis beliebigen Ortes aufsetzbare Kommandokufen zu bilden. Die Kommandokufen können im Schnitt halbkreis- oder dreieckförmig ausgestaltet sein. In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt: Es zeigt F i g. 1 das bereits in der Patentanmeldung P 1267791.7-24 vorgeschlagene Spiel des Wagenverfahrvorganges, F i g. 2 das erfindungsgemäß bewirkte Spiel des Wagenverkehrs, F i g. 3 eine Teilansicht eines Mitnehmerwagens mit der an dessen Ende hierzu erfindungsgemäß vorgesehenen zusätzlichen Mitnehmervorrichtung für den Gruppentransport in Ruhestellung, 1~ i g. 4 die Vorrichtung nach F i g. 3 in Arbeitsstellung und F i g. 5 die Vorrichtung nach F i g. 3 und 4 mit einer Betätigungseinrichtung für die Mitnehmervorrichtung in einer bevorzugten Ausführungsform.
  • Nach F i g. 1 befinden sich auf den Gleisen 1 zwischen zwei Schiebebühnen 1.',1" eine Reihe oder Gruppe von Brennwagen 2, Z, 2", die am Gleisanfang 1 a mittels der an oder nahe der Schiebebühne 1' gelegenen Wagenabgabevorrichtung 9 auf die Gleise 1 gebracht sind. Unter dem Brennwagen 3 befindet sich der Mittiehmetwägen 4, der im Begriff ist, diesen Brennwagen 3 an den Brennwagen 2" anzureihen.
  • Gemäß F i g. 2 ist mittlerweile der erste Brennwagen 2 der Wagengrüppe vön einer Aufziehvorrichtung 11 auf die Schiebebühne 1" gebracht worden, so daß die erste Stelle des Wagenzuges am Gleisende 1 b auf den Gleisen 1 frei ist.
  • An diesem Gleisende 1. b des Gleises 1 ist ein Sehalter 12 vorgesehen, der mit einer vorzugsweise am Gleisanfang 1 a angeordneten Steuervorrichtung 13 mittels einer Leitung 14 verbunden ist. Der Schalter 12 ist als ein Relais 15 betätigter Endschalter ausgebildet, der sein Signal der Steuervorrichtung 13 über eine elektrische Leitung 14 zuleitet.
  • Mittels dieser Steueranlage 12 bis 15 wird eine am Mitnehmerwagen 4 zusätzlich angebrachte zweite Mitnehmervorrichtung 16 (F i g. 3 bis 5) in der Weise gesteuert, daß der Mitnehmerwagen 4 nun in die Lage versetzt wird, die gesamte Tunnelofenwagengruppe oder -reihe 2, 2', 2" aus der Stellung nach F i g. 2 bis an den Ort des Schalters 12, d. h. das Gleisende 1 b, vorwärts zu bewegen (wie in F i g. 1), worauf dann über die Relaissteuervorrichtung 12,15 die Fahrtrichtung des Mitnehmerwagens 10 umgesteuert wird und dieser in seine Ausgangsstellung an den Gleisanfang 1ä zurückgelangt: Am Gleisanfang 1 a wird ein weiteres Signal an die Steuervorrichtung 13 gegeben, wodurch die Mitnehmervorrichtung 16 für den Wagentransport aus der Arbeitsstellung (F i g. 4) in ihre Ruhestellung (F i g. 3) gebracht utid die übliche - nicht dargestellte - Aufreihvorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird.
  • Die in den F i g. 3 bis 5 wiedergegebene Vorrichtung 16 besteht aus dem um den Zapfen 17a verschwenkbaren Mitnehmerhaken 17 und dem um den Zapfen 18 a verschwenkbaren Festhaltehaken 18, der an den Nocken 19 angreift, wenn der Haken 17 aus der Ruhestellung (F i g. 3) in die Arbeitsstellung (F i g. 4) gebracht wird.
  • In F i g. 5 ist der Verfahrensschritt dargestellt, bei dem der Schalter 12 das Signal an die Relaissteuerung auf »frei« gibt, worauf dann die Steuervorrichtung 13 mittels einer Kurvenscheibe 20 über den Nocken 19 den Mitnehmerhaken 17 in die Arbeitsstellung bringt und damit gleichzeitig den über eine Feder 18 b betätigten Haltehaken 18 unter den Mitnehmerhaken 17 bewegt.
  • Meldet - nun zuvor beschrieben - der Schalter 12 die letzte Stellung des Brennwagens 2 in F i g. 1 wieder als besetzt, so fährt der Mitnehmerwagen 4, wie beschrieben, in seine Anfangsstellung zurück.
  • Mittlerweile hat sich die Kurvenscheibe 20 so weit gedreht, daß nunmehr die steile Schaltkante 21 a dieser Kurvenscheibe 20 den Haltehaken 18 auslöst und der Mitnehmerhaken 17 herunterfällt und beim nächsten Spiel, bei dem das kontinuierliche Aufreihen durchgeführt wird, nicht mehr im Wege steht.
  • Für die Fortbewegung der Wagengruppe bei vorher bestimmtem Arbeitsrhythmus können auch ortsfest oder ortsveränderlich auf den Gleisen 1 aufsetzbare Kommandokufen 22,23 verwendet werden, wie in F i g. 5 gezeigt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Aufrückvorrichtung für auf Gleisen verfahrbare Brennwagen für Öfen, Tunneltrockner od. dgl., die aus einem unter der Brennwagenreihe verfahrbaren und durch eine Zugvorrichtung gezogenen, auf einem Hilfsgleis laufenden Mitnehmerwagen besteht und mit einer kippbaren Klinkenvorrichtung versehen ist, die zur Mitnahme eines Brennwagens sich an diesen anlegt und die durch Rücklauf wieder freigegeben wird, bei der am Mitnehmerwagen zwei um Drehachsen verschwenkbare und gelenkig miteinander verbundene Hebel angeordnet sind, deren einer am freien Ende durch eine Feder nach oben gedrückt ist und deren anderer am freien Ende eine in Vorwärtsfahrtrichtung einklinkende und in Rückwärtsfahrtrichtung überfahrbare Klinkenvorrichtung trägt nach Patentanmeldung P 1267791.7-24 (deutsche Auslegeschrift 1267 791), dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerwagen (4) mit einer zusätzlichen Mitnehmervorrichtung (16) versehen ist, die von einer ersten Steuervorrichtung (12) und einer zweiten von der ersten abhängigen Steuervorrichtung (13) am Gleis (1) örtlich und zeitlich wählbar derart gesteuert wird, daß dieser Mitnehmerwagen (4) die Aufreihung von einzelnen und/oder gruppenweisen Brennwagen bewirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Steuervorrichtung (13) mit einem Zeitschaltwerk (20, 21, 21a) versehen ist, das die Mitnehmervorrichtung (16) derart steuert, daß die Umschaltung des Aufreihvorganges zum Aufrückvorgang, d. h. vom Einzelwagen- auf den Wagengruppentransport, selbsttätig erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Mitnehmerwagen (4) angebrachte Mitnehmervorrichtung (16) aus einem um einen Zapfen (17a) verschwenkbaren Mitnehmerhaken (17) und aus einem um den Zapfen (18a) verschwenkbaren und von einer Feder (18 b) beaufschlagten Festhaltehaken (18), der in Arbeitsstellung des Mitnehmerhakens (17) an einen an diesem befestigten Nocken (19) angreift, besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von der ersten Steuervorrichtung (12) gesteuerte zweite Steuervorrichtung (13) aus einer motorisch betätigten Kurvenscheibe (20), die mit einer steilen Schaltkante (21 a) versehen ist, besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Steuervorrichtungen (12,13) durch auf das Gleis (1) beliebigen Ortes aufsetzbare Kommandokufen (22, 23) gebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommandokufen (22, 23) im Schnitt halbkreis- oder dreieckförmig ausgestaltet sind.
DE1965K0056304 1964-10-08 1965-06-04 Aufrueckvorrichtung fuer Brennwagen fuer OEfen u. dgl. Withdrawn DE1289249B (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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