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DE1288947B - Austrags- und Trenneinrichtung fuer Werkstuecke bzw. Schleifmittel an Vibrations-Scheuerbehaeltern - Google Patents

Austrags- und Trenneinrichtung fuer Werkstuecke bzw. Schleifmittel an Vibrations-Scheuerbehaeltern

Info

Publication number
DE1288947B
DE1288947B DE1963W0041445 DEW0041445A DE1288947B DE 1288947 B DE1288947 B DE 1288947B DE 1963W0041445 DE1963W0041445 DE 1963W0041445 DE W0041445 A DEW0041445 A DE W0041445A DE 1288947 B DE1288947 B DE 1288947B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
workpieces
discharge
abrasives
separation device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963W0041445
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Kurt Walther GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Kurt Walther GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Kurt Walther GmbH and Co KG filed Critical Carl Kurt Walther GmbH and Co KG
Priority to DE1963W0041445 priority Critical patent/DE1288947B/de
Publication of DE1288947B publication Critical patent/DE1288947B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/06Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers
    • B24B31/073Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers involving a bowl being ring- or spiral-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine wahlweise wirksame Austrags- und Trenneinrichtung für die Werkstücke bzw. Schleifmittel an einem schraubengangförmigen, federnd abgestützten, rinnenartigen Vibrations-Scheuerbehälter, in dem der Behälterinhalt auf einer wendelförmigen Bahn vom tieferen Behälteranfang zum hochliegenden Behälterende bewegbar ist.
  • Es sind bereits Austrags- und Trenneinrichtungen an Schwingmühlen bekannt, die aus einem von einem in Offen- und Schließlage verbringbaren Dekkel verschlossenen Sieb bestehen, welches an der vertikalen Wand eines Schwingbehälters sitzt, der einen schraubengangförmig ansteigenden Binnenboden ausbildet. Bei Öffnen des vor dem Sieb angeordneten Deckels kann das gemahlene Gut von den Mahlkörpern abgetrennt werden. Die Mahlkörper verbleiben im Bearbeitungszyklus. Sie bewegen sich mitsamt dem Mahlgut in ansteigender Förderrichtung auf der wendelförmigen Bahn zum hochliegenden Behälterende hin. Von dort fallen sie über eine Stufe zum tieferliegenden Behälteranfang, wobei die Stufe vor allem eine beste Durchmischung zwischen Mahlgut und Mahlkörpern herbeiführen soll. Entsprechende Schwingmühlen sind nur in ganz beschränktem Umfange und nur mit erheblichen Nachteilen einsetzbar zum Entgraten, Kantenrunden, Glätten und/oder Polieren von Werkstücken. Dies einerseits deshalb, weil bei einer entsprechenden Oberflächenbearbeitung fast immer die Werkstücke größer sind als die Bearbeitungskörper, dadurch das Abtrennen der größeren Werkstücke von den kleineren Bearbeitungskörpern mit einem entsprechend angeordneten Sieb nicht möglich ist. Andererseits ist zu beachten, daß bei einer solchen Oberflächenbearbeitung von Werkstücken größere Fallstrecken gerade ungünstig sind. Auch treten Nachteile dahingehend auf, daß eine solche Oberflächenbearbeitung im allgemeinen stets unter Flüssigkeitszuführung stattfindet, so daß beim In-Wirkung-Bringen der Austragsvorrichtung sämtliche Flüssigkeit aus dem Behälter ablaufen würde. Ferner sind solche Oberflächenbearbeitungen der Werkstücke nur bei einem hohen Füllungsgrad der-Maschine möglich, was ein trennendes Austragen der Werkstücke insofern beeinträchtigt bzw. unmöglich macht, weil sich vor dem Sieb dann eine Ansammlung der nicht auszutragenden Teile bildet. Auch kann bei entsprechenden Einrichtungen nicht gewährleistet werden, daß nach In-Wirkung-Bringen der Austragsvorrichtung mit Sicherheit etwaige für die Austragung bestimmte Teile höchstens noch einen einzigen Arbeitszyklus durchlaufen können; letzteres ist aber gerade wichtig, wenn eine homogene Oberflächenbearbeitung aller durchgelaufenen Werkstücke gewährleistet sein soll.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Anordnung so auszubilden, daß bei einfacher, gebrauchsgünstiger Bauform ein Oberflächenbearbeiten und anschließendes selbständiges Trennen größerer Werkstücke von den kleineren Bearbeitungskörpern derart möglich ist, daß nach dem In-Wirkung-Bringen der Austragsvorrichtung mit Sicherheit gewährleistet ist, daß jedes Werkstück höchstens noch einen einzigen Arbeitszyklus durchläuft.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Binnenboden des den unteren Behälteranfang übergreifenden oberen Behälterendes mit einer durch das Trennsieb überbrückbaren Durchbrechung versehen ist. Zufolge dieser Ausgestaltung ist eine wahlweise wirksame Austrags- und Trenneinrichtung geschaffen, die eine einfache, robuste Bauform besitzt und erhebliche Gebrauchsvorteile bringt. Solange die Durchbrechung nicht durch das Trennsieb überbrückt ist, verbleiben sowohl die Werkstücke wie die Schleifmittel im ständigen Arbeitszyklus. Sie wandern zufolge entsprechender Schwingungen des federnd abgestützten rinnenartigen Vibrations-Scheuerbehälters vom tieferliegenden Behälteranfang zum höherliegenden Behälterende und fallen beide durch die Durchbrechung wieder hindurch. Der hohe Füllungsgrad vermeidet ungünstige hohe Fallstrecken. Nach einer vorbestimmten Laufzeit wird die Austrags- und Trenneinrichtung in Wirkung gebracht durch Überbrückung der Durchbrechung mit dem Trennsieb. Durch das Trennsieb fallen dann nur noch die Schleifmittel, d. h. die Bearbeitungskörper. Die Werkstücke bewegen sich über das Trennsieb hinweg nach außen. Die Hochlage des Siebes und seine Anordnung am Binnenboden gewährleisten, daß eine sichere Abtrennung erfolgt, wobei als ein für die Siebtrennung günstiger Effekt auch noch dadurch zur Geltung kommt, daß das hochliegende Bodensieb im Bereich der größten Schwingungsamplituden des Behälters liegt. Insbesondere treten die für ein wendelförmiges Hochfördern günstigen, in der Horizontalen liegenden Schwingungsamplituden im höherliegenden Behälterbereich, wo das Sieb liegt, in verstärktem Maße auf. Hinzu kommt die ebenfalls für die Aussiebung und abgetrennte Wegführung der Werkstücke günstige Komponente, daß der Vibrationsbehälter selbst noch eine gewisse Unwucht besitzt, die aus dem Übergriff zwischen unterem Behälteranfang und oberem Behälterende resultiert. Es ist mit Sicherheit gewährleistet, daß nach In-Wirkung-Bringen der Austrags- und Trenneinrichtung jedes Werkstück höchstens noch die Länge eines einzigen Arbeitszyklusses durchlaufen kann, bis es ausgetragen wird. Auch verbleibt die bei solchen Oberflächenbearbeitungen stets zuzuführende Flüssigkeit ständig im Bearbeitungszyklus.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schaubildliche schematische Ansicht der Einrichtung, F i g. 2 einen Schnitt durch die Einrichtung.
  • Der mit schraubengangförmigem Verlauf und gewölbtem Boden gestaltete Behälter 1 ist von der Platte 2 getragen, welche ihrerseits durch Wendelfedern 3 schwingungsfähig abgestützt ist. Die unteren Widerlager der Wendelfedern 3 befinden sich an der Fundamentplatte 4. Eine in der Platte 2 gelagerte Welle 5, deren Achse den vom Behälter umgebenen Raum in der Höhenrichtung durchsetzt, trägt die Exzenter 6, 7 und 8, welche in der Höhenrichtung gestaffelt angeordnet sind. Die Exzenter 6, 7 und 8 sind in Drehrichtung zueinander derart versetzt, daß der Exzenter 7 dem Exzenter 8 voreilt; ferner eilt der Exzenter 6 dem Exzenter 7 vor. Zweckmäßig sind die Exzenter 6, 7 und 8 in der Höhen- und Drehrichtung verstellbar an der Welle 5 befestigt. Für die Verstellung in der Drehrichtung bestehen die Exzenter 6, 7 und 8 aus je zwei zueinander verdrehbaren Teilexzentern 6', 6", 7', 7", 8', 8" (F i g. 2). Die Aufgliederung in diese Teilexzenter gibt die Möglichkeit, die Größe und Richtung ihrer resultierenden Unwuchtkraft zu verändern. Die Welle 5 ist durch eine in der Fundamentplatte 4 gelagerte Antriebswelle 9 über eine elastische Kupplung 10 in Pfeilrichtung angetrieben.
  • Bei der Drehung der Welle 5 werden die von den Exzentern ausgehenden Unwuchtkräfte auf den Behälter 1 übertragen, so daß der Behälter in Schwingung gerät. Im Behälter enthaltene Werkstücke und Bearbeitungsmittel, wie Schleifkörper und/oder -pasten und Flüssigkeit, werden durch die Behälterschwingung zu einer Relativbewegung gebracht, ferner bildet sich sowohl eine Umwälzbewegung als auch eine Förderbewegung vom unteren Behälteranfang a zum oberen Behälterende b aus, wie in F i g. 1. kenntlich gemacht. Das obere Behälterende b übergreift den unteren Behälteranfang a, der ermöglicht, daß die Bearbeitungsmittel, erwünschtenfalls auch die Werkstücke, vom oberen Behälterende b wieder zum unteren Behälteranfang a gelangen. Das obere Behälterende b, das den unteren Behälteranfang a übergreift, ist mit einer Durchbrechung versehen, welche die Bearbeitungsmittel, gegebenenfalls auch die Werkstücke, in den unteren Behälteranfang a zurückfallen läßt. Die Durchbrechung ist durch ein Sieb 11 abdeckbar, welches nur die kleineren Bearbeitungsmittel zurück zum unteren Behälteranfang a gelangen läßt, während die Werkstücke durch die Führung 12 aus dem Behälter abgeführt werden, nachdem die Oberflächenbearbeitung beendet ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Wahlweise wirksame Austrags- und Trenneinrichtung für die Werkstücke bzw. Schleifmittel an einem schraubengangförmigen, federnd abgestützten, rinnenartigen Vibrations-Scheuerbehälter, in dem der Behälterinhalt auf einer wendelförmigen Bahn vom tieferen Behälteranfang zum hochliegenden Behälterende bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenboden des den unteren Behälteranfang (a) übergreifenden oberen Behälterendes (b) mit einer durch das Trennsieb (11) überbrückbaren Durchbrechung versehen ist.
DE1963W0041445 1963-10-16 1963-10-16 Austrags- und Trenneinrichtung fuer Werkstuecke bzw. Schleifmittel an Vibrations-Scheuerbehaeltern Pending DE1288947B (de)

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DE (1) DE1288947B (de)

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