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DE3811680C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3811680C2
DE3811680C2 DE19883811680 DE3811680A DE3811680C2 DE 3811680 C2 DE3811680 C2 DE 3811680C2 DE 19883811680 DE19883811680 DE 19883811680 DE 3811680 A DE3811680 A DE 3811680A DE 3811680 C2 DE3811680 C2 DE 3811680C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
blasting
grinding container
grinding
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19883811680
Other languages
English (en)
Other versions
DE3811680A1 (de
Inventor
Takeyuki Osaka Jp Satou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SANKI BRAST CO Ltd OSAKA JP
Original Assignee
SANKI BRAST CO Ltd OSAKA JP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SANKI BRAST CO Ltd OSAKA JP filed Critical SANKI BRAST CO Ltd OSAKA JP
Publication of DE3811680A1 publication Critical patent/DE3811680A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3811680C2 publication Critical patent/DE3811680C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/08Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces
    • B24C3/10Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces for treating external surfaces
    • B24C3/12Apparatus using nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/06Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/06Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers
    • B24B31/073Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers involving a bowl being ring- or spiral-shaped
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    • B24C3/088Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces using a vibratory transfer mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/18Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions
    • B24C3/26Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions the work being supported by barrel cages, i.e. tumblers; Gimbal mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zur wahlweise durchführbaren Vibrationsgleitschleif- und/oder Strahlbearbeitung mit einem festen Strahlmittel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Für die Oberflächenbehandlung von Werkstücken, wie beispielsweise für das Entzundern, Entgraten, Polieren und Reinigen, werden häufig sowohl Gleitschliffmaschinen als auch Strahlvorrichtungen, beispielsweise Sandstrahlvorrichtungen verwendet. Die nacheinander durchgeführte Gleitschliff- und Strahlbearbeitung der Werkstücke erfordert jedoch viel Zeit und zusätzlichen Transportaufwand. Daher ist es prinzipiell aus der DE 27 58 281 A1 bekannt, die Werkstücke zusammen mit Gleitschliffkörpern (Chips) und ggfs. mit flüssigen Bearbeitungsmitteln in einer für die Gleitschliffbearbeitung typischen, ständigen Vibrations- und Umwälzbewegung zu halten und gleichzeitig mit Sand zu bestrahlen, so daß die Effektivität der Bearbeitung erhöht und die Bearbeitungszeiten verkürzt werden können.
Aus der DE 28 55 962 A1 ist eine gattungsgemäße Maschine bekannt, bei der das Strahlmittel durch einen am Boden des Gleitschliffbehälters angeordneten Spalt, der innerhalb einer Überlappung der abwärts- und aufwärtsführenden Teile des muldenförmigen Behälters angeordnet ist, aus diesem wieder entfernt wird. Die Weite dieses Spaltes kann jedoch bei vorgegebenem Behälter nicht variiert werden. Außerdem darf der Spalt, um einen ausreichend schnellen Durchgang des Strahlmittels und von Graten zu gewährleisten bzw. um eine Verstopfung durch diese Teile zu vermeiden, eine gewisse Mindestweite nicht unterschreiten. Mit einer derartigen Vorrichtung ist es deshalb nicht möglich, sehr kleine Werkstücke zu bearbeiten, da sich diese in dem Spalt verklemmen bzw. durch diesen hindurchfallen würden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zur wahlweise durchführbaren Vibrationsgleitschleif- und/oder Strahlbearbeitung mit einem festen Strahlmittel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die auf einfache und kostengünstige Weise eine Bearbeitung von Werkstücken verschiedenster Größen und eine einwandfreie Abführung des Strahl- und Abtragmaterials ermöglicht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
Durch die Verwendung eines Abscheidesiebs zum Trennen des Strahlmittels, von den Werkstücken abgeschlagener Grate und ggfs. einer Behandlungsflüssigkeit von den Werkstücken und ggfs. Gleitschliffkörpern im Boden des Gleitschliffbehälters ist es möglich, Werkstücke unterschiedlichster Größe zu bearbeiten, da die Maschenweite der Siebe den unterschiedlichen Werkstückgrößen optimal angepaßt werden kann. Durch die Anordnung der Strahlaustrittsöffnung senkrecht über dem Abscheidesieb wird darüberhinaus eine schnelle und wirksame Trennung von Werkstücken und Strahlmaterial ermöglicht. Dies wird noch dadurch unterstützt, daß das Abscheidesieb durch den Gleitschliffbehälter in Vibration versetzt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert; in dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Frontansicht der erfindungsgemäßen Maschine,
Fig. 2 die Draufsicht der Maschine nach Fig. 1 unter Weglassen eines oberen Deckels des Gleitschliffbehälters und
Fig. 3 eine Darstellung des Hauptteils des Gleitschliffbehälters, in Richtung des Pfeils III in Fig. 2 gesehen.
Fig. 1 zeigt eine Gleitschliffeinrichtung mit einem Rahmen 101 und einem Gleitschliffbehälter 102, der über Federn 103 auf dem Rahmen 101 abgestützt ist. Der Gleitschliffbehälter 102 ist vom Vibrations-Schwenktyp und wird durch bekannte Mittel wie einem Vibrationsmotor 104 in Schwingung versetzt. Der Gleitschliffbehälter 102 ist etwa ringförmig gestaltet und oben offen. Ein oberer Deckel 141 ist über dem Gleitschliffbehälter 102 vorgesehen und durch Stützen 142 am oberen Teil des Gleitschliffbehälters 102 gehalten. Die Vibrationseinrichtung ist so gestaltet, daß der Vibrationsmotor 104 obere und untere Unwuchtgewichte 104 a und 104 b mit unterschiedlicher Phasenlage um eine senkrechtstehende Achse antreibt, um eine Vibration in einer horizontalen Ebene zu erzeugen. Dadurch werden Werkstücke und Gleitschliffkörper in dem Gleitschliffbehälter 102 gleichzeitig in Vibration und Schwenkbewegung versetzt. Die Werkstücke und Gleitschliffkörper werden in dem Gleitschliffbehälter 102 in Umlauf gebracht, wobei sie sich gleichzeitig drehen und wendelförmig umlaufen. Der Gleitschliffbehälter 102 besitzt einen Verbindungsabschnitt 106, an dem der Anfang und das Ende des Gleitschliffbehälters 102 miteinander verbunden sind. So werden die Werkstücke und die Schleifkörper vom Anfang des Gleitschliffbehälters 102 zu dessen Ende in Umlauf gebracht, und gelangen dort zu dem Verbindungsabschnitt 106, der sie zum Anfang zurückführt.
Im einzelnen umfaßt der Verbindungsabschnitt 106 einen geneigten Teil 106 a und einen vertikalen Teil 106 b, und am oberen Teil des Verbindungsabschnittes 106 befindet sich eine Schwenkplatte 111. Die Schwenkplatte 111 wird um eine Schwenkachse 112 durch einen Hebel 113 geschwenkt, der an der Schwenkachse 112 befestigt ist. Wenn der Hebel 113 gemäß Fig. 1 nach unten bewegt wird, wird die Schwenkplatte 111 nach unten geneigt, und der Endabschnitt des Gleitschliffbehälters 102 steht mit dem Verbindungsabschnitt 106 in Verbindung. Damit werden die Werkstücke und die Schleifkörper mittels der Schwenkplatte 111 und des Verbindungsabschnittes 106 zum Anfang des Gleitschliffbehälters 102 zurückgeführt.
Ein Austragsieb 110 ist am oberen Teil des Anfangs des Gleitschliffbehälters 102 angebracht.
Der Endabschnitt des Gleitschliffbehälters 102 und das Austragsieb 110 sind durch die Schwenkplatte 111 miteinander verbunden. Wenn der Hebel 113 angehoben wird, steht die Schwenkplatte 111 horizontal und die Teile aus dem Endabschnitt des Gleitschliffbehälters 102 laufen über das Austragsieb 110, wobei das Schleifmedium durch das Austragsieb 110 nach unten durchfällt, während die Werkstücke allein einen Auslaß 114 erreichen.
Ein erstes Abscheidesieb 121 ist am oberen Teil des Endes des Gleitschliffbehälters 102 angeordnet und ein zweites Abscheidesieb 122 am unteren Teil des ersten Abscheidesiebs 121. Das erste Abscheidesieb 121 und der Gleitschliffbehälter 102 sind durch eine Schrägplatte 120 (Fig. 2) miteinander verbunden.
Die in Fig. 3 mit a bezeichneten Werkstücke und die mit b bezeichneten Schleifkörper werden von den Abtragteilen c der Werkstücke a und dem Strahlmaterial d durch das erste Abscheidesieb 121 getrennt, wie in Fig. 3 dargestellt ist. D. h. die Abtragteile c des Werkstückmaterials und das Strahlmaterial d fallen durch das erste Abscheidesieb 121 durch. Das zweite Abscheidesieb 122 trennt die Abtragteile c vom Strahlmaterial d, das als einziges durch das zweite Abscheidesieb 122 durchfällt. Dieses Trennen führen die Abscheidesiebe 121 und 122 aufgrund der Vibration des Gleitschliffbehälters durch.
Ein erster Auslaß 123 ist im unteren Teil des ersten Abscheidesiebes 121 vorgesehen, um die Abtragteile c auszulassen, und ein zweiter Auslaß 124 befindet sich unter dem zweiten Abscheidesieb 122, um das Strahlmaterial d auszulassen. Nicht dargestellte Auslaßrohre sind am ersten Auslaß 123 angeschlossen und dort tritt das abgetragene Material aus der Maschine aus. Der zweite Auslaß 124 ist mit einem Strahlmaterial-Umlaufschlauch 131 der Einrichtung für Strahlbetrieb verbunden.
Nachfolgend wird der Aufbau der Strahleinrichtung näher erläutert.
Der Strahlmaterial-Umlaufschlauch 131 ist mit dem einen Ende an dem zweiten Auslaß 124, mit dem anderen Ende an eine Strahlaustrittsöffnung 132 in Form einer Düse angeschlossen. Wie in Fig. 3 dargestellt, können dabei auch mehrere Düsen 132 Verwendung finden. Die oder jede Düse 132 ist an einem nicht dargestellten Stützteil befestigt, das beispielsweise eine an dem oberen Deckel 141 angebrachte Haltestange sein kann.
Die Düse 132 ist mit einem Druckluftschlauch 133 verbunden und das Strahlmaterial d wird mit Druckluft aus der Düse 132 ausgeworfen. Die Druckluft wird auf bekannte Weise, beispielsweise durch einen nicht gezeigten Kompressor zugeliefert. Statt mit Druckluft kann das Strahlmaterial d auch auf eine andere, entsprechende Weise, beispielsweise durch eine Schleudereinrichtung ausgeworfen werden.
Das Strahlmaterial d wird gegen die Werkstücke a an dem ersten Abscheidesieb 121 gerichtet. Dabei kann eine Gummimatte 125 benutzt werden, damit das erste Abscheidesieb 121 nicht durch das Strahlmaterial beschädigt wird. Die Gummimatte 125 wird dort über das erste Abscheidesieb gelegt, wo das Strahlmaterial auftrifft.
Um das Austreten des Schleifabriebs, der während des Strahlvorganges erzeugt wird zu verhindern, ist es von Vorteil, einen Staubschutz 143 und einen (nicht dargestellten) Staubsammler vorzusehen. Der Strahlmaterial- Umlaufschlauch 131 kann mit einer automatischen Dampfeinspritzeinrichtung 134 oder einer Wassersprüheinrichtung 135 zur Befeuchtung des Strahlgutes verbunden werden.
Der Staubschutz 143 befindet sich zwischen dem oberen Deckel 141 und dem oberen Ende des Gleitschliffbehälters 102 (Fig. 1).
Nachfolgend wird der Betrieb der Maschine erläutert:
  • (A) Bei kombiniertem Gleitschliff- und Strahlbetrieb:
    • (a) Die Werkstücke a, die Schleifkörper b usw. werden in den Gleitschliffbehälter 102 eingefüllt und der Gleitschliffvorgang beginnt.
    • (b) Die Werkstücke a laufen mit den Schleifkörpern b wendelförmig im Gleitschliffbehälter 102 um und bewegen sich dabei zum Ende des Gleitschliffbehälters 102 hin, wobei sie vibrieren.
    • (c) Wenn die Werkstücke das erste Abscheidesieb 121 erreichen, werden sie mit Strahlmaterial d aus der darüber angebrachten Düse 132 bestrahlt, während sie gleichzeitig noch in Vibration sind. Dabei kann als Strahlmaterial d grobkörniges metallisches oder mineralisches Material, Sand, Schleifkörner oder dergleichen Verwendung finden.
    • (d) Abgetragenes Material c der Werkstücke a und das Strahlmaterial d durchlaufen das erste Abscheidesieb 121 und gelangen zu dem zweiten Abscheidesieb 122. Die Werkstücke a und die Schleifkörper b gelangen über die Schwenkplatte 111 und den Verbindungsabschnitt 106 zum Wiederumlauf in den Anfangsbereich des Gleitschliffbehälters 102.
    • (e) Das Strahlmaterial d durchläuft das zweite Abscheidesieb 122 und wird an dem zweiten Auslaß 124 in den Strahlmaterial-Umlaufschlauch 131 abgeführt. Das abgetragene Material c wird, soweit es größer als das Strahlmaterial d ist, im zweiten Abscheidesieb 122 abgeschieden und am ersten Auslaß 123 abgelassen.
    • (f) Das Strahlmaterial d und die Betriebsflüssigkeit, die in den Umlaufschlauch 131 eingetreten sind, gelangen zur Düse und werden dort mit Druckluft ausgestrahlt.
  • (B) Nur Gleitschliffvorgang:
    • (a) Werkstücke a, Schleifkörper b usw. werden in den Gleitschliffbehälter 102 eingefüllt, und der Gleitschliffvorgang beginnt.
    • (b) Die Maschine wird als normale Gleitschleifmaschine ohne Betätigung der Strahleinrichtung betrieben. Es kann jedoch Druckluft aus der Düse 132 austreten.
  • (C) Nur Strahlbetrieb:
    • (a) Werkstücke a werden in den Gleitschliffbehälter 102 eingefüllt und die Vorrichtung wird in Betrieb gesetzt.
    • (b) Die Werkstücke a im Gleitschliffbehälter 102 werden in Umlauf gebracht und Vibration unterworfen. Sie werden, sobald sie das erste Sieb 121 erreichen, mit Strahlmaterial d aus der Düse 132 behandelt und das Strahlmaterial wird, wie oben erklärt, durch den zweiten Auslaß 124 abgelassen und kommt in den Umlaufschlauch 131, wobei der Vorgang, wie oben erläutert, fortgesetzt wird.
Die Düse bzw. Strahlaustrittsöffnung 132 der Strahleinrichtung kann über dem Dammabschnitt des Gleitschliffbehälters 102 liegen. In diesem Fall kann das Strahlmaterial d die Werkstücke a immer dann treffen, wenn diese den Dammabschnitt überlaufen. Dadurch kann der Strahlvorgang in der optimalen Stellung ausgeführt werden, nämlich an der Stelle, an der die Werkstücke a sich am ehesten aus der Masse der Schleifkörper b herausheben.

Claims (1)

  1. Maschine zur wahlweise durchführbaren Vibrationsgleitschleif- und/oder Strahlbearbeitung mit einem festen Strahlmittel, wie beispielsweise Sand, mit einem über Federn auf dem Rahmen der Maschine abgestützten und mit einem Schwingungsantrieb verbundenen Gleitschliffbehälter und einer Einrichtung für die Strahlbearbeitung, die eine über dem Gleitschliffbehälter angeordnete Strahlaustrittsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Boden des Gleitschliffbehälters (102) ein Abscheidesieb (121) zum Trennen des Strahlmittels, der von den Werkstücken abgeschlagenen Grate und ggf. einer Behandlungsflüssigkeit von den Werkstücken und ggf. Gleitschliffkörpern eingesetzt und die Strahlaustrittsöffnung (132) senkrecht über dem Abscheidesieb (121) angeordnet ist.
DE19883811680 1987-06-05 1988-04-07 Gleitschliff- und strahlvorrichtung Granted DE3811680A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1987087894U JPH0226612Y2 (de) 1987-06-05 1987-06-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3811680A1 DE3811680A1 (de) 1988-12-22
DE3811680C2 true DE3811680C2 (de) 1989-09-28

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DE19883811680 Granted DE3811680A1 (de) 1987-06-05 1988-04-07 Gleitschliff- und strahlvorrichtung

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JP (1) JPH0226612Y2 (de)
DE (1) DE3811680A1 (de)

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