DE3811680C2 - - Google Patents
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur wahlweise durchführbaren
Vibrationsgleitschleif- und/oder Strahlbearbeitung mit
einem festen Strahlmittel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Für die Oberflächenbehandlung von Werkstücken, wie beispielsweise
für das Entzundern, Entgraten, Polieren und Reinigen,
werden häufig sowohl Gleitschliffmaschinen als auch Strahlvorrichtungen,
beispielsweise Sandstrahlvorrichtungen verwendet.
Die nacheinander durchgeführte Gleitschliff- und Strahlbearbeitung
der Werkstücke erfordert jedoch viel Zeit und zusätzlichen
Transportaufwand. Daher ist es prinzipiell aus
der DE 27 58 281 A1 bekannt, die Werkstücke zusammen mit
Gleitschliffkörpern (Chips) und ggfs. mit flüssigen Bearbeitungsmitteln
in einer für die Gleitschliffbearbeitung
typischen, ständigen Vibrations- und Umwälzbewegung zu halten
und gleichzeitig mit Sand zu bestrahlen, so daß die
Effektivität der Bearbeitung erhöht und die Bearbeitungszeiten
verkürzt werden können.
Aus der DE 28 55 962 A1 ist eine gattungsgemäße Maschine bekannt, bei der das Strahlmittel
durch einen am Boden des Gleitschliffbehälters angeordneten
Spalt, der innerhalb einer Überlappung der abwärts- und aufwärtsführenden
Teile des muldenförmigen Behälters angeordnet
ist, aus diesem wieder entfernt wird. Die Weite dieses Spaltes
kann jedoch bei vorgegebenem Behälter nicht variiert werden.
Außerdem darf der Spalt, um einen ausreichend schnellen
Durchgang des Strahlmittels und von Graten zu gewährleisten
bzw. um eine Verstopfung durch diese Teile zu vermeiden,
eine gewisse Mindestweite nicht unterschreiten. Mit einer
derartigen Vorrichtung ist es deshalb nicht möglich, sehr
kleine Werkstücke zu bearbeiten, da sich diese in dem Spalt
verklemmen bzw. durch diesen hindurchfallen würden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zur
wahlweise durchführbaren Vibrationsgleitschleif- und/oder
Strahlbearbeitung mit einem festen Strahlmittel nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die auf einfache
und kostengünstige Weise eine Bearbeitung von Werkstücken
verschiedenster Größen und eine einwandfreie Abführung des
Strahl- und Abtragmaterials ermöglicht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
Durch die Verwendung eines Abscheidesiebs zum Trennen des
Strahlmittels, von den Werkstücken abgeschlagener Grate und
ggfs. einer Behandlungsflüssigkeit von den Werkstücken und
ggfs. Gleitschliffkörpern im Boden des Gleitschliffbehälters
ist es möglich, Werkstücke unterschiedlichster Größe zu bearbeiten,
da die Maschenweite der Siebe den unterschiedlichen
Werkstückgrößen optimal angepaßt werden kann. Durch die Anordnung
der Strahlaustrittsöffnung senkrecht über dem Abscheidesieb
wird darüberhinaus eine schnelle und wirksame
Trennung von Werkstücken und Strahlmaterial ermöglicht. Dies
wird noch dadurch unterstützt, daß das Abscheidesieb durch
den Gleitschliffbehälter in Vibration versetzt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert; in dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Frontansicht der erfindungsgemäßen
Maschine,
Fig. 2 die Draufsicht der Maschine nach Fig. 1 unter
Weglassen eines oberen Deckels des Gleitschliffbehälters
und
Fig. 3 eine Darstellung des Hauptteils des Gleitschliffbehälters,
in Richtung des Pfeils III in Fig. 2 gesehen.
Fig. 1 zeigt eine Gleitschliffeinrichtung
mit einem Rahmen 101 und einem
Gleitschliffbehälter 102, der über Federn 103 auf dem
Rahmen 101 abgestützt ist. Der Gleitschliffbehälter 102 ist
vom Vibrations-Schwenktyp und wird durch
bekannte Mittel wie einem Vibrationsmotor 104 in
Schwingung versetzt. Der Gleitschliffbehälter 102 ist
etwa ringförmig gestaltet und oben offen. Ein
oberer Deckel 141 ist über dem Gleitschliffbehälter 102
vorgesehen und durch Stützen 142 am oberen Teil des
Gleitschliffbehälters 102 gehalten. Die Vibrationseinrichtung
ist so gestaltet, daß der Vibrationsmotor
104 obere und untere Unwuchtgewichte 104 a und 104 b
mit unterschiedlicher Phasenlage um eine senkrechtstehende
Achse antreibt, um eine Vibration in einer
horizontalen Ebene zu erzeugen. Dadurch werden
Werkstücke und Gleitschliffkörper in dem Gleitschliffbehälter
102 gleichzeitig in Vibration und Schwenkbewegung
versetzt. Die Werkstücke und Gleitschliffkörper
werden in dem Gleitschliffbehälter 102 in Umlauf
gebracht, wobei sie sich gleichzeitig drehen und
wendelförmig umlaufen. Der Gleitschliffbehälter 102
besitzt einen Verbindungsabschnitt 106, an dem der
Anfang und das Ende des Gleitschliffbehälters 102
miteinander verbunden sind. So werden die Werkstücke
und die Schleifkörper vom Anfang des Gleitschliffbehälters
102 zu dessen Ende in Umlauf gebracht, und
gelangen dort zu dem Verbindungsabschnitt 106, der sie
zum Anfang zurückführt.
Im einzelnen umfaßt der Verbindungsabschnitt 106 einen
geneigten Teil 106 a und einen vertikalen Teil 106 b, und
am oberen Teil des Verbindungsabschnittes 106 befindet
sich eine Schwenkplatte 111. Die
Schwenkplatte 111 wird um eine Schwenkachse 112 durch
einen Hebel 113 geschwenkt, der an der Schwenkachse 112
befestigt ist. Wenn der Hebel 113 gemäß Fig. 1 nach
unten bewegt wird, wird die Schwenkplatte 111 nach
unten geneigt, und der Endabschnitt des Gleitschliffbehälters
102 steht mit dem Verbindungsabschnitt 106 in
Verbindung. Damit werden die Werkstücke und die
Schleifkörper mittels der Schwenkplatte 111 und des
Verbindungsabschnittes 106 zum Anfang des Gleitschliffbehälters
102 zurückgeführt.
Ein Austragsieb 110 ist am oberen Teil des Anfangs des
Gleitschliffbehälters 102 angebracht.
Der Endabschnitt des Gleitschliffbehälters 102 und das
Austragsieb 110 sind durch die Schwenkplatte 111
miteinander verbunden. Wenn der Hebel 113 angehoben
wird, steht die Schwenkplatte 111 horizontal und die
Teile aus dem Endabschnitt des Gleitschliffbehälters
102 laufen über das Austragsieb 110, wobei das
Schleifmedium durch das Austragsieb 110 nach unten
durchfällt, während die Werkstücke allein einen Auslaß
114 erreichen.
Ein erstes Abscheidesieb 121 ist am oberen Teil des Endes des
Gleitschliffbehälters 102 angeordnet und ein zweites
Abscheidesieb 122 am unteren Teil des ersten Abscheidesiebs 121. Das
erste Abscheidesieb 121 und der Gleitschliffbehälter 102 sind
durch eine Schrägplatte 120 (Fig. 2) miteinander
verbunden.
Die in Fig. 3 mit a bezeichneten Werkstücke und die mit
b bezeichneten Schleifkörper werden von den Abtragteilen
c der Werkstücke a und dem Strahlmaterial d durch das
erste Abscheidesieb 121 getrennt, wie in Fig. 3 dargestellt ist. D. h. die
Abtragteile c des Werkstückmaterials und das Strahlmaterial
d fallen durch das erste Abscheidesieb 121 durch. Das
zweite Abscheidesieb 122 trennt die Abtragteile c vom
Strahlmaterial d, das als einziges durch das zweite
Abscheidesieb 122 durchfällt. Dieses Trennen führen die Abscheidesiebe
121 und 122 aufgrund der Vibration des Gleitschliffbehälters
durch.
Ein erster Auslaß 123 ist im unteren Teil des ersten
Abscheidesiebes 121 vorgesehen, um die Abtragteile c auszulassen,
und ein zweiter Auslaß 124 befindet sich unter dem
zweiten Abscheidesieb 122, um das Strahlmaterial d auszulassen. Nicht
dargestellte Auslaßrohre sind am ersten Auslaß 123
angeschlossen und dort tritt das abgetragene Material
aus der Maschine aus. Der zweite Auslaß 124 ist mit
einem Strahlmaterial-Umlaufschlauch 131 der Einrichtung
für Strahlbetrieb verbunden.
Nachfolgend wird der Aufbau der Strahleinrichtung
näher erläutert.
Der Strahlmaterial-Umlaufschlauch 131 ist mit dem einen
Ende an dem zweiten Auslaß 124, mit dem anderen Ende an
eine Strahlaustrittsöffnung 132 in Form einer Düse angeschlossen.
Wie in Fig. 3 dargestellt, können dabei auch mehrere
Düsen 132 Verwendung finden. Die oder jede
Düse 132 ist an einem nicht dargestellten
Stützteil befestigt, das beispielsweise eine
an dem oberen Deckel 141 angebrachte Haltestange sein kann.
Die Düse 132 ist mit einem Druckluftschlauch
133 verbunden und das Strahlmaterial d wird mit Druckluft
aus der Düse 132 ausgeworfen. Die Druckluft wird auf
bekannte Weise, beispielsweise durch einen nicht
gezeigten Kompressor zugeliefert. Statt mit Druckluft
kann das Strahlmaterial d auch auf eine andere, entsprechende
Weise, beispielsweise durch eine Schleudereinrichtung
ausgeworfen werden.
Das Strahlmaterial d wird gegen die Werkstücke a an dem
ersten Abscheidesieb 121 gerichtet. Dabei kann eine Gummimatte 125
benutzt werden, damit das erste Abscheidesieb 121 nicht durch
das Strahlmaterial beschädigt wird. Die Gummimatte 125
wird dort über das erste Abscheidesieb gelegt, wo das Strahlmaterial
auftrifft.
Um das Austreten des Schleifabriebs, der
während des Strahlvorganges erzeugt wird zu verhindern, ist es
von Vorteil, einen Staubschutz 143 und einen (nicht
dargestellten) Staubsammler vorzusehen. Der Strahlmaterial-
Umlaufschlauch 131 kann mit einer automatischen
Dampfeinspritzeinrichtung 134 oder einer Wassersprüheinrichtung
135 zur Befeuchtung des Strahlgutes
verbunden werden.
Der Staubschutz 143 befindet sich zwischen dem oberen Deckel 141 und dem
oberen Ende des Gleitschliffbehälters 102 (Fig. 1).
Nachfolgend wird der Betrieb der Maschine
erläutert:
- (A) Bei kombiniertem Gleitschliff- und Strahlbetrieb:
- (a) Die Werkstücke a, die Schleifkörper b usw. werden in den Gleitschliffbehälter 102 eingefüllt und der Gleitschliffvorgang beginnt.
- (b) Die Werkstücke a laufen mit den Schleifkörpern b wendelförmig im Gleitschliffbehälter 102 um und bewegen sich dabei zum Ende des Gleitschliffbehälters 102 hin, wobei sie vibrieren.
- (c) Wenn die Werkstücke das erste Abscheidesieb 121 erreichen, werden sie mit Strahlmaterial d aus der darüber angebrachten Düse 132 bestrahlt, während sie gleichzeitig noch in Vibration sind. Dabei kann als Strahlmaterial d grobkörniges metallisches oder mineralisches Material, Sand, Schleifkörner oder dergleichen Verwendung finden.
- (d) Abgetragenes Material c der Werkstücke a und das Strahlmaterial d durchlaufen das erste Abscheidesieb 121 und gelangen zu dem zweiten Abscheidesieb 122. Die Werkstücke a und die Schleifkörper b gelangen über die Schwenkplatte 111 und den Verbindungsabschnitt 106 zum Wiederumlauf in den Anfangsbereich des Gleitschliffbehälters 102.
- (e) Das Strahlmaterial d durchläuft das zweite Abscheidesieb 122 und wird an dem zweiten Auslaß 124 in den Strahlmaterial-Umlaufschlauch 131 abgeführt. Das abgetragene Material c wird, soweit es größer als das Strahlmaterial d ist, im zweiten Abscheidesieb 122 abgeschieden und am ersten Auslaß 123 abgelassen.
- (f) Das Strahlmaterial d und die Betriebsflüssigkeit, die in den Umlaufschlauch 131 eingetreten sind, gelangen zur Düse und werden dort mit Druckluft ausgestrahlt.
- (B) Nur Gleitschliffvorgang:
- (a) Werkstücke a, Schleifkörper b usw. werden in den Gleitschliffbehälter 102 eingefüllt, und der Gleitschliffvorgang beginnt.
- (b) Die Maschine wird als normale Gleitschleifmaschine ohne Betätigung der Strahleinrichtung betrieben. Es kann jedoch Druckluft aus der Düse 132 austreten.
- (C) Nur Strahlbetrieb:
- (a) Werkstücke a werden in den Gleitschliffbehälter 102 eingefüllt und die Vorrichtung wird in Betrieb gesetzt.
- (b) Die Werkstücke a im Gleitschliffbehälter 102 werden in Umlauf gebracht und Vibration unterworfen. Sie werden, sobald sie das erste Sieb 121 erreichen, mit Strahlmaterial d aus der Düse 132 behandelt und das Strahlmaterial wird, wie oben erklärt, durch den zweiten Auslaß 124 abgelassen und kommt in den Umlaufschlauch 131, wobei der Vorgang, wie oben erläutert, fortgesetzt wird.
Die Düse bzw. Strahlaustrittsöffnung
132 der Strahleinrichtung kann über dem Dammabschnitt
des Gleitschliffbehälters 102 liegen. In diesem
Fall kann das Strahlmaterial d die Werkstücke a immer dann
treffen, wenn diese den Dammabschnitt überlaufen.
Dadurch kann der Strahlvorgang in der optimalen Stellung
ausgeführt werden, nämlich an der Stelle, an der die
Werkstücke a sich am ehesten aus der Masse der Schleifkörper b herausheben.
Claims (1)
- Maschine zur wahlweise durchführbaren Vibrationsgleitschleif- und/oder Strahlbearbeitung mit einem festen Strahlmittel, wie beispielsweise Sand, mit einem über Federn auf dem Rahmen der Maschine abgestützten und mit einem Schwingungsantrieb verbundenen Gleitschliffbehälter und einer Einrichtung für die Strahlbearbeitung, die eine über dem Gleitschliffbehälter angeordnete Strahlaustrittsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Boden des Gleitschliffbehälters (102) ein Abscheidesieb (121) zum Trennen des Strahlmittels, der von den Werkstücken abgeschlagenen Grate und ggf. einer Behandlungsflüssigkeit von den Werkstücken und ggf. Gleitschliffkörpern eingesetzt und die Strahlaustrittsöffnung (132) senkrecht über dem Abscheidesieb (121) angeordnet ist.
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