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DE2238188A1 - Verfahren und ruettelmaschine zum trennen eines gemisches aus behandelten werkstuecken und behandlungsmitteln nach der behandlung - Google Patents

Verfahren und ruettelmaschine zum trennen eines gemisches aus behandelten werkstuecken und behandlungsmitteln nach der behandlung

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Publication number
DE2238188A1
DE2238188A1 DE19722238188 DE2238188A DE2238188A1 DE 2238188 A1 DE2238188 A1 DE 2238188A1 DE 19722238188 DE19722238188 DE 19722238188 DE 2238188 A DE2238188 A DE 2238188A DE 2238188 A1 DE2238188 A1 DE 2238188A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
tub
channel
workpieces
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722238188
Other languages
English (en)
Other versions
DE2238188B2 (de
Inventor
Paul Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oxy Metal Finishing Corp
Original Assignee
Oxy Metal Finishing Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oxy Metal Finishing Corp filed Critical Oxy Metal Finishing Corp
Publication of DE2238188A1 publication Critical patent/DE2238188A1/de
Publication of DE2238188B2 publication Critical patent/DE2238188B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/16Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/06Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers
    • B24B31/073Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers involving a bowl being ring- or spiral-shaped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-!ng. Richard Möi'er-B
Hpl.-ing. Hans-i-iiin-.'ch Wey 9 ο ο ο ι ρ ρ
vfc-tiihiem PtüiüitiskiallH tt . ' Ä C ° ° ' °
Berlin, den 31. Juli 1972
OXY METAL FINISHING INTERNATIONAL
Verfahren und Rüttelsnaschine a tubs} Tir<swa.<än ®±nem ßemisohes aus behandelten Werkstücken iaad BQhasidltmgSKaitteln aaela der Behandlung
Gegenstand der Erfindung sind ein Yerfalisrem read eiae Rüttelmascfeine zum Trenn©!! einer MiseSnaag &u& bslbsaadalten Werkstücken, und Betiamdltiagsiaitteiia aeseh der SefeajadlwEig,
i wobei diese Mischung während d©r Boarbeitiang isa d@E» .aring- !
formigen Wanne mit praktisch" balbrtuHdsm Qaersclasiitt ebenem, horiz-ontalem Boden eixies5 Müttelnsaschia.e und das Bewegen der Mischung in der ifeBH© uHffesr .d©M Amtrieb der Rütt el bewegung en koBtinuierlielt. wa«ä ±21 bestimmten Hichtung erfolgt»
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Bei sämtlichen, auf Rüttelmaschinen durchgeführten Behandlungevorgängen mechanischer, physikalischer oder chemischer Art, in deren Verlauf das Aussehen der durch die Wanne der Maschine gerüttelten Werkstücke umgewandelt und verändert wird, tritt das schwierigste Problem am Ende der Behandlung auf, wenn nämlich die Trennung zwischen den Behandlungsmitteln einerseits -die gegebenefalls für eine spätere, gleichartige Behandlung wiederverwendet werden sollen- und den behandelten Werkstücken andererseits, um sie kontrollieren, prüfen, einlagern oder verpacken zu können, durchgeführt werden muss. Diese Erfindung kann nun insbesondere bei der Fertigbearbeitung, dem Polieren, dem Putzen und dem Entgraten vorbearbeiteter Werkstücke mit schleifenden Substanzen, beim Trocknen von Werkstücken mit einem wasserentziehenden Mittel wie etwa Sägemehl, beim Zerkleinern und beim Lackieren und ganz allgemein beim Überziehen der Werkstücke zur Anwendung kommen.
All diese Behandlungen setzen voraus, ienn axe auf einer Rüttelmaschine mit ebener, horizontaler Wanne durchgeführt werden, dass das Gemisch am Ende der Behandlung in eine zweite Maschine entleert wird, die mit Gittersieben ausgerüstet ist, die die Behandlungsmittel durchlassen und die fertigbehandelten Werkstücke zurückhalten. Die Nachteile derartiger Trennung sind zweifacher Arti Erstens erfordert sie Handarbeit und zweitens muss in kaskadenartiger Anordnung zur Rüttelmaschine eine zweite, zum Trennen dienende Maschine aufgestellt werden, was höhere Investitionen und einen grösseren Platzbedarf erfordert·
309838/0358
Es ist vorgeschlagen worden, diese Mangel dadurch abzustellen, dass man die ringförmigen, horizontalen Wannen von Rüttelmaschinen durch schneckenförmige Wannen -im allgemeinen mit nur einer Windung- ersetzt· Der höchstgelegene Teil der Wanne ragt in Höhe einer SchvAle über den tiefstgelegenen Teil der Wanne hinaus, und unter der Wirkung der Rüttelbewegungen wandert die Mischung aus Werkstücken und Mitteln entlang eines spiralförmigen Weges von unten nach oben und fällt dann hinter der Schwelle aufgrund des Eigengewichts wieder in den tiefen Teil der Wanne zurück, wo sie wieder durch die Rüttelbewegungen erfasst und von neuem in der schneckenförmigen Wanne vorwärtsbewegt wird. Ist dann die optimale Behandlungsdauer erreicht, so bringt man über dem niedrigen Teil der Wanne -zweckmässigerweise als Verlängerung ihres hochgelegenen Teils- ein horizontales Gitter an, auf das dann die Mischung gelangt, so dass die Werkstücke durch die Maschen des.Gitters, zurückgehalten werden und bis zu dessen Ende weiterwandern, während die Behandlungsmittel, die durch die Maschen nicht zurückgehalten werden, wieder in die Wanne fallen und dort verbleiben, um gegebenenfalls bei der Wiederholung der Behandlung mit einer neuen Charge zu behandelnder Werkstücke wiederverwendet zu werden. Trotz zahlreicher Vorzüge weist diese Maschine jedoch einen in ihrem Aufbau begründeten, beträchtlichen Nachteil auf: Beim häufigen Herabfallen von der Höhe-der Schnelle sind die Werkstücke wiederholten Stössen ausgesetzt, die sie an der Oberfläche deformieren und sie reissen oder sogar zerbrechen lassen.
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Ziel dieser Erfindung ist es, die Mangel der beiden oben beschriebenen Maschinen zu beseitigen.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man nach der Behandlung durch einen weiteren Antrieb für die Rüttelbewegungen die Wanderrichtung der Mischung in der Wanne umkehrt, so dass sie auf ganz natürliche Weise in eine an die Wanne angrenzende Rinne gelangt, deren Boden mit dem Boden der Wanne in derselben Ebene liegt, und zwar durch eine Öffnung, die normalerweise während der Bearbeitung für die Mischung unzugänglich ist, und dass man dann die Mischung mit mindestens einem Sieb trennt, das in der Rinne im Wege der Mischung angeordnet ist, wobei dieses Sieb eine Maschenweite besitzt, die grosser als die Abmessung der Behandlungsmittel und kleiner als die Abmessung der behandelten Werkstücke ist.
Die erfindungsgemässe Maschine ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne, angrenzend an ihrer senkrechten Aussenwand, eine Rinne trägt, deren Boden mit dem Boden der Wanne in derselben Ebene liegt, wobei diese Rinne in die Wanne in Höhe der Öffnung einmündet, die normalerweise während der Bearbeitungsphase für die Mischung unzugänglich ist und während der Trennphase für die Mischung frei zugänglich ist, und wobei zumindest ein Sieb mit einer Maschenweite in der Rinne im Wege der Mischung angeordnet ist, die grosser als die Abmessung der Behandlungsmittel und kleiner als die Abmessung der behandelten Werkstücke ist.
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Die Zeichnung zeigt als Beispiele mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes.
Figur 1 ist eine Draufsicht einer ersten Ausführungsform der Rüttel-Trennmaschine, wobei der dargestellte Arbeitsgang der eigentlichen Behandlung von Werkstücken mit den Behandlungsmitteln entspricht,
Figur 2 ist eine Draufsicht der Maschine von Fig. 1, wobei der dargestellte Arbeitsgang der Trennphase von Mitteln und behandelten Werkstücken entspricht,
Fi"gur 3 ist ein Schnitt diirch die Maschine von Fig. 2 längs der Linie XII-IXI,
Figur k ist eine Draufsicht eimer anderen Variante der Rüttelmaschine$ die in ihrer Tyennzone ein Sieb umfasst5 das in einer zur Forwärtsbewegungsrichtung der Mischung parallelen Richtung geneigt" ist,
Figur 5 ist eine vereinfachte Schnittdarstellraig des Siebens der Maschine von Figo 4,
Figur 6 ist eine Draufsicht einer letzten. Variante
der Rüttelmasefaine, die in ihrer Tremzone ein Sieb umfasst, das in einer zur Vorwärtsbewegung der Mischung aus behandelten Werkstücken und Behandlungsmitteln senkrechten Richtung geneigt ist,
Figur 7 ist ein Schnitt durch die Trennrinne der Rüttelmaschine von Fig. 6 längs der Linie VII-VII, und
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die Figuren 8, 9 und 10 sind Draufsichten eines Teils dreier Variante von Rüttelmaschinen.
Um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern, sollen die drei dargestellten Maschinen anhand ihrer jeweiligen Anwendung -Polieren, Fertigbearbeiten und Entgraten vorbearbeiteter Werkstücke- beschrieben werden. In diesem Falle sollen die Behandlungsmittel, bei denen es sich um feste, schleifend wirkende Substanzen handelt, meistens mit dem Ausdruck "Schleifmittel" bezeichnet werden.
Die Rüttelmaschine der Figuren 1 bis 3 besteht in ihrem an sich bekannten Teil aus einer ringförmigen Wanne 1 mit praktisch halbkreisförmigem Querschnitt und ebenem Boden, die mit Hilfe der Federn 3 auf einem Gestell'2 befestigt ist. Ein Motor k, im vorliegenden Fall ein Drehstrom-Induktionsmotor, der am Gestell 2 mit einem Träger 5 befestigt ist, trägt auf seiner senkrechten Zentralwelle Unwuchten 7 und 8. Damit eine ständige Rüttelbewegung sowohl der Wanne als auch der darin enthaltenen Mischung gewährleistet ist, sind die Unwuchten 7» 8 exzentrisch zur Drehachse 6 angebracht und winkelmässig gegeneinander versetzt angeordnet.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist die untere Unwucht 8 zweckmassxgerweise drehfest mit der Welle verbunden, während die obere Unwucht 7 zwar in ihrer Bewegungsfreiheit nach oben durch Anschläge 9 begrenzt wird, sich jedoch frei um die Achse 6 herum drehen kann.
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Die Unwucht 7 wird durch einen dreh fest mit der Welle 6 verbundenen Anschlag 10 in den Positionen 7a, bzw. 7 b. ' angehalten, die je nach der Drehrichtung des Elektromotors auf der einen bzw. der anderen Seite des Anschlages 10 liegen.
Die in Umdrehurg versetzte Einheit aus Motor 4 und den Unwuchten 7 und 8 ruft im Zusammenwirken mit der aus den Federn 3 bestehenden Aufhängung eine komplexe Bewegung der aus den zu behandelnden Werkstücken 11 und den Schleifmittelteilchen 12 bestehenden Mischung in der ringförmigen Wanne 1 hervor. Diese komplexe Bewegung setzt sich aus (a) einer ständigen, gleichmässigen Kreisbewegung 13 der Mischung in der Wanne und (b) einer senkrechten Kreisbewegung Ik oder "Schuttelung" der Mischung an allen Stellen der Wanne zusammen, wie dies die Figuren 1 und 3 zeigen«
Die komplexe Bewegung der Mischung ruft innerhalb der Masse Bewegungen zwischen den Werkstücken 11 und den Schleifmittelteilchen 12 hervor, die'für das Polieren oder Entgraten jedes der vorbearbeiteten Werkstücke sorgen.
Die in Fig. 1 dargestellte Rüttelmaschine befindet sich in Betrieb. Der Drehstrom-Induktionsmotor läuft in der trigonometrischen Richtung 15 und treibt die mit ihm drehfest verbundene Unwucht 8 im gleichen Drehsinn direkt und die Unwucht 7a, indirekt durch den Anschlag 10 an. Die Mischung 11-12 führt in der Wanne eine allgemein kreisförmige Bewegung aus, und zwar in der trigonometrischen Richtung, die durch die Pfeile 13 angedeutet ist. Dabei bleibt
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die Mischung in der Wanne und wird zwischen den senkrechten Wänden la_ und lb_ der letzteren geführt.
Wenn die Werkstücke 11 den gewünschten Politurgrad erreicht haben, schaltet man den Motor vorübergehend aus und schaltet ihm dann mit umgekehrter Drehrichtung wieder ein, d.h. mit der dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) entsprechenden Drehrichtung 16. Gleichzeitig wird die Unwucht 7 in ihre Position 7b, gebracht, die ihrer neuen Antriebeposition am Anschlag 10 entspricht. Damit kehrt sich auch die Bewegung der Mischung aus Werkstücken 11 und Schleifmittelteilchen 12 in der Wanne um, d.h. die Mischung wird diesmal im Ihrzeigersinn angetrieben, wie dies in Fig. 2 durch den Pfeil 17 angedeutet ist, wodurch sich auch die senkrechte Rüttel-Kreisbewegung der Mischung umkehrt.
Die Wanne 1 trägt an ihrer senkrechten Aussenwand Ia1 eine an die Wanne angrenzende Rinne 18, deren Boden l8£ in der gleichen Ebene wie der Boden Iv der Wanne liegt. Die Begrenzungen der Rinne bestehen aus den beiden senkrechten Wänden 18a, und lit; die Rinne 18 mündet in Höhe der vergleichsweise schmalen Öffnung 19 in die Wanne 1 ein, und die Wand 20, die die Rinne unmittelbar hinter dieser Öffnung begrenzt, ist gegenüber dem Lot kl auf der Wanne in Höhe der Öffnung 19 «tark nach rechts geneigt. Deshalb verbleibt die Mischung während der Bearbeitungsphase in der Wanne, und die Rinne 18 ist für sie unzugänglich. Während der zweiten Betriebsphase jedoch, d.h. wenn sich die Mischung in der durch den Pfeil 17 angedeuteten Rich-
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tung bewegt, hat sie das natürlich Bestreben, die Wanne in Höhe der Öffnung 19 zu verlassen und sich in der Rinne l8 zu bewegen, wobei sie ihre Rüttelbewegung an den Wänden 20 oder l8a_ und la entlang fortsetzt.
An mindestens einer Stelle ist die Rinne 18 durch ein Sieb 21 verschlossen, das eine beliebige Form und Neigung haben kann,und dessen wesentliche Eigenschaft in seiner Maschenweite besteht, die kleiner als die der behandelten Werkstücke 11 und grosser als die der Schleifmittelteilchen 12 sein muss, so dass die Werkstücke vor dem Sieb zurückgehalten werden und die Schleifmittelteilchen durch die Maschen des Siebes hindurchfallen und ihren durch den Pfeil 22 angedeuteten Weg ungehindert fortsetzen.
Die Rinne 18 stellet*; also die Trennzone für die Mischung dar, denn die behandelten Werkstücke 11 werden in eine Kammer vor dem Sieb 21 aufgenommen} die Schleifmittelteilchen gelangen in eine Kammer, die sich hinter dem gleichen Sieb befindet. Diese zweite, zur Aufnahme von Schleifmittelteilchen dienende Kammer ist entweder bei
23 an ihrem Ende verschlossen (Fig. 9 und 10) oder steht mit der Wanne durch eine Öffnung 2k in Verbindung, die während der Bearbeitungsphase normalerweise durch eine Tür 25 verschlossen ist und während der Trennphase (Fig. 6) offensteht. Vorzugsweise ist diese Tür 25 als schmiegsamer Vorhang ausgeführt, der bei 26 an der Aussenwand la der Wanne befestigt ist und auf der anderen Seite der Öffnung
24 an derselben Wand anliegt.
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Zweckmäßigerweise verlängert ein rechtwinkliger, senkrechter Vorsprung 27 die Tür 25 zum Innern der Wanne zu, um die Tür von den ersten Sekunden der Bearbeitungsphase an und dann während dieser gesamten Phase dicht schliessend an der Wand 1a_ festzuhalten. Im Gegensatz dazu wird die flexible Tür 25 während der Phase des Trennens der Mischung das Bestreben haben, sich von der Öffnung 2k zu lösen, wenn einerseits die noch in der Wanne befindliche Mischung diesmal auf die Außenfläche des Vorsprungs 27 drückt und das Bestreben hat, ihn von der Wand 1a zu lösen, und wenn andererseits die bereits abgetrennten und sich hinter dem Sieb 21 in Richtung 22 bewegenden Schleifmittelteilchen gegen die Außenfläche der Tür 25 drücken und sie von der Öffnung wegbewegen, um sie in die auf Fig. 2 dargestellte Stellung zu bringen.
Das sich praktisch über die gesamte Länge der Rinne 18 erstreckende Sieb 21 ist an der inneren Seitenwand 1a_ der Rinne längs einer horizontalen Linie 28 befestigt und ist in der Richtung aus der Maschine heraus nach unten geneigt. Zwischen dem freien Ende 39 des Siebes 21 und den Wänden der Rinne 18 befindet sich ein Durchlass mit einer Breite, die mindestens gleich der größten Abmessung der Werkstücke 11 ist. Auf diese Weise nutzt man die senkrechte Kreisbewegung Ik der Mischung zusammen mit der Bewegung 22 für den Trennvorgang aus. Sofort nach Eintritt der Mischung in die Rinne 18 bewirkt die senkrechte Bewegung lh der Mischung, daß der Schleifmittelanteil und die
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Werkstücke nach Passieren des freien Endes 39 des Siebes auf die Oberfläche des letzteren fallen; das wiederum hat zur Folge, dass die Werkstücke 11 zurückgehalten werden und die Schleifmittelteilchen 12 frei hindurchfallen. Die durch den Motor und die Unwuchtsstücke auf die aus Wanne und Rinne 18 bestehende Einheit übertragenen Rüttelbewegungen bewirken, dass die auf der Oberseite des Siebes 21 liegenden, abgetrennten Werkstücke sich auf dem Sieb weiterbewegen und eine Auslassrutsche 29 erreichen', die sich am Ende des Siebes befindet, um dann -noch immer unter der Wirkung der Rüttelbewegungen- in eine Semmelzone ausgeworfen zu werden, wie dies durch den Pfeil 30 angedeutet ist. Gleichzeitig wandern die von den Werkstücken getrennten Schleifmittelteilchen 12 unter diese Rutsche und werden automatisch wieder in die Wanne 1 gebracht, um dort bis zum Abstellen des Motors ihre Bewegung wieder aufzunehmen. Um wieder ein Schleifmittelbett zu bilden, das gegebenenfalls nochmals für eine spätere Fertigbearbeitung benutzt wird, braucht man nur die in der Wanne und die unter dem Sieb 21 befindlichen Schleifmittelteilchen miteinander zu vereinigen. Auf jeden Fall hat nach dem Einbringen frischer, zu behandelnder Werkstücke 11 das Einschalten des Motors mit der durch den Pfeil 15 bezeichneten Drehrichtung zur Folge, dass die in der Rinne 18 unter dem Sieb 21 befindlichen Schleifmittelteilchen für die Bearbeitungsphase in die Wanne verbracht werden. Die auf den Figuren 1 bis 3 dargestellte Anordnung des Siebes
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ist insofern vorteilhaft, als dass dann die für die Siebung nutzbare Länge praktisch gleich der Länge der Rinne l8 ist. Die kombinierte Bewegung der Mischung (Längsbewegung in der Rinne und senkrechte Kreisbewegung Ik) bewirkt, dass jedes Werkstück mit Sicherheit auf irgendeine Stelle der oberen Fläche des Siebes trifft und dort, von den Schleifmittelteilchen befreit, zurückgehalten wird, um dann durch die Rüttelbewegungen zur Rutsche 29 transportiert zu werden*
Es versteht sich, dass in Abhängigkeit von den konstruktiven Merkmalen der Maschine die oben als der Bearbeitungsphase bzw. der Trennungaphase entsprechend beschriebenen Bewegungen keinesfalls eine Abgrenzung der Erfindung darstellen; es dürfte vielmehr leicht einzusehen sein, dass man eine umgekehrt arbeitende Rüttelmaechine bauen kann, d.h. eine solche, bei der sich die Mischung in der Trennungsphase in der trigonometrischen Richtung 31 bewegt. Das ist bei der auf den Figuren 4 und 5 dargestellten Variante der Fall, bei der das Sieb 21 in einer zur Bewegungsrichtung 22 der Mischung in der Rinne l8 parallelen Richtung geneigt ist. Hier bewirkt die Kombination dieser Bewegung 22 und der Rüttelbewegung, dass die Mischung aus Werkstücken und Schleifmittelteilchen sich auf der Oberseite des Siebes vorwärtsbewegt und die Trennung durch einen sehr einfachen Vorgang erfolgt; denn während die zurückgehaltenen Werkstücke 11 sich auf dem
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Sieb vorwärtsbewegen, um bei 35 ausgeworren zu werden, gehen die Schleifmittelteilchen durch die Maschen des Siebes 21 hindurch und setzen ihre Bewegung unter dem Sieb und der Auswerf rut sehe in. Richtung des Pfeiles 36 • fort und zwar bis zur Öffnung 24-, wog sie automatisch wieder in die Wanne 1 zurückgeleitet werden»
Das Sieb der Maschine gemäss den Fig„ 6 und 73 d&s ebenfalls in einer Richtung senkreeht zur Bewegungsrichtung der Mischung in der Rinne l8 geneigt ist, ist längs einer praktisch horizontalen Linie 3^ an der senkrechten" Wand l8a_ befestigt. Zwischen des freien Ende 33 dieses Siebes und den Wänden la_ und l8e_ der Bisme ist ©in für di© Werk= stücke 11 ausreichender Durchlass freigelassenο Die zn einer senkrechten Kreisbewegung Ife ^GsrasLla kommt mit der oberen Fläsfeo des Si©lb®s in dass alle von den Maschen zurüekg,©]h&Xtonen I'J©2pkstü©ke 11 unter dem Einfluss der Rlittelbewogra&gea anaf dar ©baren Fläche des Siebes zu dessen Ätaeilass h®± Jh. bsx-jegt
Bei den oben beschriebenen
Varianten -ist das Sieb gegenüber der Tertikaien geneigt, was eine Beselileunigroig des Tresjaens sx-risclaea. den Werkstücken und den Schleiftaiittelteilcfaen ermöglicht 0 Man könnte jedoch auch das Sieb senkrecht anordnen, wie dies bei den auf den Figure» 8 bis 10 dargestelltes Farianten der Fall ist.
In Fig. 8 ist das senkrecht, in der Rinne l8 angeordnete Sieb 21 rechtwinklig zur Bewegungsrichtung 22 der Schleif«·
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mittelteilchen angeordnet.
Bei der Variante nach Fig. 9 ist das Sieb nach dem Innern der Maschine zu -d.h. nach der Wanne zu- in Bewegungsrichtung der Mischung geneigt.
Bei der Variante nach Fig. 10 ist das Sieb in Richtung der Vorwärtsbewegung in Richtung aus der Maschine heraus geneigt.
Diese verschiedenen Positionen des senkrechten Siebes sind durch die Menge der behandelten Werkstücke oder durch die Anteile jedes der Bestandteile der Mischung 11-12 bedingt.
Die Erfindung wird weder durch die erwähnten Anwendungsbeispiele noch durch die erwähnten Ausführungsformen begrenzt.
Man konnte sich verschiedene Varianten vorstellen, insbesondere hinsichtlich der Anordnung der Unwuchten gegenüber dem Schwerpunkt der Maschine, hinsichtlich der Drehrichtungen, die der Bearbeitungs- und der Trennphase entsprechen, und hinsichtlich der Einrichtungen, die es ermöglichen, eine erste, der Bearbeitungsphase entsprechende Bewegung der Mischung in der Wanne in einer bestimmten Richtung zu erzeugen und eine zweite, der Trennphase entsprechende Bewegung in derselben Wanne in entgegengesetzter Richtung.
Diejenige Lösung, die darin besteht, dass sich eine der beiden Unwuchten 7 frei auf der senkrechten, durch den
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Motor 4 angetriebenen Welle 6 drehen, kana3 ist dann günstig, wenn man bei Betätigen des Umschalters übwh Umkehren der Drehriehtung des Motors auch gleichseitig ein© Verschiebung der Masse der Unwuchten gegeneinander bewirkt.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Verfahren ζ tun Trennen einer Mischung aus behandelten Werketücken und Mitteln für die Behandlung nach der Behandlung, wobei diese Mischung während der Bearbeitung in der ringförmigen Wanne mit praktisch halbkreisförmigem Querschnitt und mit ebenem, horizontalem Boden einer Rüttelmaschine zirkuliert und das Bewegen der Mischung in der Wanne kontinuierlich unter dem Antrieb der Rüttelbewegungen und in einer einzigen, bestimmten Richtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass man nach der Behandlung durch einen weiteren Antrieb der Rüttelbewegungen die Bewegungsrichtung dar Mischung in der Wanne (l) umkehrt, so dass sie von selbst in eine Rinne (18) eindringt, die an die Wanne angrenzt und deren Boden (l8c_) in derselben Ebene liegt wie der Boden (lc_) der Wanne, und zwar durch eine während der Bearbeitungsphase normalerweise für die Mischung (11-12) unzugängliche Öffnung (19) und dadurch, dass man dann die Mischung mit zumindest einem Sieb (21) trennt, das in der Rinne im Wege der Mischung angeordnet ist und eine Maschengrösse besitzt, die grosser als die Grosse der Behandlungsmittel und kleiner als die Abmessung der behandelten Werkstücke (11) ist.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel nach der Trennphase der Werkstücke von den Mitteln automatisch wieder unter Wirkung von Rüttelbewegungen in Umlauf gebracht werden.
    3> Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 'die Werkstücke nach der Trennphaee von Werkstücken und
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    Mitteln unter der Wirkung von Rüttelbewegungen ausgeworfen werden. ·.
    k. Rüttel-Trennmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die zum Umwälzen der Mischung während der Bearbeitung eine ringförmige Wanne mit praktisch halbkreisförmigem Querschnitt und ebenem, horizontalem Boden umfasst, wobei das Bewegen der Mischung unter dem Antrieb von RütteHrewegungen kontinuierlich und in einer einzigen, bestimmten Richtung erfolgt, und wobei die Maschine weiterhin aus einem feststehenden Gestell, an dem die Wanne über eine elastische Aufhängung befestigt ist,und einem Rüttelbewegungs-Erzeuger besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (1) an ihrer vertikalen Aussenwand (la_) eine Rinne (l8) trägt, die an die Wanne angrenzt und deren Boden (l8c_) in derselben Ebene liegt wie der Boden (lc_) der Wanne, wobei diese Rinne in der Höhe einer Öffnung (19) in die Wanne einmündet, die während der Bearbeitungsphase normalerweise für die Mischung unzugänglich ist, jedoch während der Trennphase für die Mischung frei zugänglich ist, und wobei sich zumindest ein Sieb (21) mit einer Maschengrösse, die grosser als die Abmessung der Behandlungsmittel und kleiner als die Abmessung der behandelten Werkstücke ist, in der Rinne im Weg der Mischung befindet.
    5. Rüttelmaschine nach Anspruch kt dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb (21) senkrecht in der Rinne (l8) angeordnet ist.
    6. Rüttelmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
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    das In der Rinne (18) angeordnete Sieb (21) gegenüber der Vertikalen in einer Richtung geneigt ist, die parallel zur Bewegungsrichtung der Mischung in der Rinne verläuft.
    7. Rüttelmaschine nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet;, daß das in der Rinne (18) angeordnete Sieb (21) gegenüber der Senkrechten in einer Richtung geneigt ist, die senkrecht zur Bewegung der Mischung länge der Rinne verläuft, wobei dieses Sieb längs einer praktisch horizontalen Linie an einer von zwei senkrechten Wänden (I8a_ , 1a_) der Rinne befestigt ist, und wobei zwischen den tiefgelegenen, freien Ende des Siebes und den jeweiligen Wänden der Rinne ein für die Werkstücke (11) ausreichender Durchlaß vorhanden ist.
    8. RUttelmaachine nach Anspruch U1 dadurch gekennzeichnet, daß das geneigte Sieb an seinem hochgelegenen Ende durch eine Auslaßrutsche (29) verlängert ist, die die abgetrennten Werkstücke (11) unter der RUttelwirkung zu einer Sammelstelle leitet.
    9. Rüttelmaschine nach Anspruch ht dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme abgetrennter Schleifmittelteilchen (12) dienende, hinter dem Sieb gelegene Kammer mit der Wanne durch eine Öffnung (2*0 in Verbindung steht, die. während der Bearbeitungsphase normalerweise durch eine Tür (25) verschlossen und während der Trennphase geöffnet ist, wobei diese Tür als ein schmiegsamer Vorhang ausgeführt ist, der an der Innenseite der Außenwand (la) der Wanne befestigt und mit eine» rechtwinkligen Vorsprung (27) versehen ist.
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    10* Rüttelmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rüttelbewegunga-Erzeuger ans einem Elektromotor (4) mit senkrechter Welle (6), der fest mit einem feststehenden Träger (2) verbunden ist, und aus auf der Motorwelle sitzenden unwuchten (7,8) besteht, wobei die eine der Unwuchten fest auf der Welle sitzt, während zumindest eine andere Unwucht sich auf der Welle drehen kann, und zwar zwischen zwei Arretierungsstellungen, bei denen sie an einem feststehenden Anschlag (10) anliegt^ und wobei im übrigen Einrichtungen zum Umkehren der Drehrichtung des Motors vorhanden sind·
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DE19722238188 1972-03-10 1972-07-31 Rüttelvorrichtung Granted DE2238188B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH351872A CH553010A (fr) 1972-03-10 1972-03-10 Procede de triage, en fin de traitement, d'un melange compose de pieces traitees et d'agents dudit traitement et machine vibrante pour la mise en oeuvre de ce procede.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2238188A1 true DE2238188A1 (de) 1973-09-20
DE2238188B2 DE2238188B2 (de) 1975-09-11

Family

ID=4257728

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722238188 Granted DE2238188B2 (de) 1972-03-10 1972-07-31 Rüttelvorrichtung

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AR (1) AR194408A1 (de)
BE (1) BE786983A (de)
BR (1) BR7207599D0 (de)
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DE (1) DE2238188B2 (de)
ES (1) ES406158A1 (de)
FR (1) FR2141384A5 (de)
GB (1) GB1403735A (de)
NL (1) NL7211442A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4081929A (en) * 1976-12-09 1978-04-04 Wheelabrator-Frye, Inc. Vibratory mill with drainage and classifying means

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Publication number Publication date
BE786983A (fr) 1972-11-16
FR2141384A5 (de) 1973-01-19
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GB1403735A (en) 1975-08-28
AR194408A1 (es) 1973-07-13
BR7207599D0 (pt) 1974-01-08
NL7211442A (de) 1973-09-12
CH553010A (fr) 1974-08-30

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