[go: up one dir, main page]

DE1288712B - Anthrachinonverbindungen - Google Patents

Anthrachinonverbindungen

Info

Publication number
DE1288712B
DE1288712B DE1963C0031294 DEC0031294A DE1288712B DE 1288712 B DE1288712 B DE 1288712B DE 1963C0031294 DE1963C0031294 DE 1963C0031294 DE C0031294 A DEC0031294 A DE C0031294A DE 1288712 B DE1288712 B DE 1288712B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
chloride
carboxylic acid
acid
oxdiazole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963C0031294
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Kurt
Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1244263A external-priority patent/CH435511A/de
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1288712B publication Critical patent/DE1288712B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/16Amino-anthraquinones
    • C09B1/20Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
    • C09B1/36Dyes with acylated amino groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft neue Küpenfarbstoffe der Anthrachinonreihe, welche die Formel aufweisen, worin R, eine gegebenenfalls substituierte Methylgruppe oder einen halogenfreien aliphatischen Rest, enthaltend mindestens 2 Kohlenstoffatome, bedeutet und R2 die gleiche Bedeutung hat wie R, oder einen aromatischen oder heterocyclischen Rest bedeutet.
  • Zu den neuen Farbstoffen gelangt man, wenn man -im 2,5 - Di - (1',4' - diamino - 2' - antlirachinonyl)-1,3,4-oxdiazol die eine in 4' befindliche Aminogruppe mit einem Acylierungsmittel, welches den Rest einer gegebenenfalls substituierten Essigsäure oder einer halogenfreien aliphatischen Carbonsäure mit mindestens 3 Kohlenstoffatome abgibt, acyliert und die andere in 4'-Stellung befindliche Aminogruppe ebenfalls mit einem der genannten Acylierungsmittel oder mit einem den Rest einer aromatischen oder heterocyclischen Carbonsäure abgebenden Mittel acyliert. Man kann also entweder das 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol mit 2 Mol eines Halogenids oder Anhydrids einer gegebenenfalls substituierten Essigsäure oder einer halogenfreien aliphatischen Carbonsäure, enthaltend mindestens 3 Kohlenstoffatome, oder das 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol zuerst mit ungefähr 1 Mol des Halogenids oder Anhydrids einer gegebenenfalls substituierten Essigsäure oder einer halogenfreien aliphatischen Carbonsäure, enthaltend mindestens 3 Kohlenstoffatome, dann mit mindestens 1 Mol des Halogenids oder Anhydrids einer von der ersten verschieden halogenfreien aliphatischen Carbonsäure, enthaltend mindestens 3 Kohlenstoffatome, oder einer Benzoesäure umsetzen.
  • Als acylierende Mittel verwendet man vorzugsweise die Anhydride oder Halogenide, insbesondere die Chloride der entsprechenden Carbonsäuren. Als besonders zweckmäßig erweisen sich dank ihrer leichten Zugänglichkeit Acetylchlorid oder Acetanhydrid. Daneben seien auch die Chloride oder Anhydride substituierter, insbesondere halogensubstituierter Essigsäuren, beispielsweise der Mono-, Di-oder Trichloressigsäure der Methoxyessigsäure oder der Phenoxyessigsäure, genannt. Als Beispiele von Acylierungsmitteln, die den Rest der Formel - COR einführen, worin R -einen halogenfreien aliphatischen Rest bedeutet, enthaltend mindestens 2 Kohlenstoffatome, seien die Chloride oder Anhydride gesättigter aliphatischer Carbonsäuren, wie der Propionsäure, Buttersäure, Isobuttersäure oder Valeriansäure, die Chloride oder Anhydride ungesättigter aliphatischer Carbonsäuren oder arylsubstituierter aliphatischer Carbonsäuren, wie der Zimtsäure, genannt. Ferner kommen als Acylierungsmittel die Anhydride aliphatischer Dicarbonsäuren, beispielsweise der Bernsteinsäure oder Dichlorbernsteinsäure oder Adipinsäure, in Betracht.
  • Als Acylierungsmittel, welche den Rest einer aromatischen Carbonsäure abgeben, seien insbesondere die Benzoylhalogenide genannt, also in erster Linie Benzoylchlorid, sowie die Chloride substituierter Benzoesäuren, beispielsweise durch Halogenatome, Alkyl-oder Alkoxygruppen substituierter Benzoesäuren, wie z. B. der p-Chlor-, p-Methyl-, p-Methoxy- oder p-Phenylbenzoesäure. Als Beispiele von Acylierungsmitteln, welche den Rest einer heterocyclischen Carbonsäure abgeben, seien die folgenden Halogenide genannt: Furan-2-carbonsäurechlorid, Thiophencarbonsäurehalogenide, insbesondere Thiophen-2-carbonsäurechlorid und 2-Phenylthiophen-5-carbonsäurechlorid, Thiazolcarbonsäurehalogenide, speziell 2-Phenylthiazol-4-carbonsäurechlorid, Triazolcarbonsäurehalogenide, beispielsweise 1-Phenyl-1,2,3-triazol-4-carbonsäurechlorid, Pyridincarbonsäurehalogenide, insbesondere Pyridin-2-, -3- oder -4-carbonsäurechlorid, Chinolincarbonsäurehalogenide, speziell Chinolin-2-carbonsäurechlorid und 2-Phenyl-chinolin-4-carbonsäurechlorid.
  • Die Acylierung erfolgt zweckmäßig in einem inerten organischen Lösungsmittel, beispielsweise Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol oder insbesondere Nitroben7ol, gegebenenfalls in Gegenwart eines säurebindenden Mittels, wie Pyridin, bei erhöhter Temperatur. Der erhaltene Farbstoff kann nach dem Erkalten des Reaktionsgemisches durch Abfiltrieren isoliert werden.
  • Die neuen Farbstoffe können in bekannter Weise als Pigmente oder insbesondere zum Färben und Bedrucken der verschiedensten Fasern, insbesondere Cellulosefasern, verwendet werden. Sie können auch in bekannter Weise in Leukoestersalze übergeführt werden und in dieser Form nach den für diese Farbstoffklasse üblichen Verfahren zum Färben und Drucken Verwendung finden. Man erhält kräftige blaue Färbungen von ausgezeichneter Licht-, Wasch-, Sodakoch-, Chlor- und Wassertropfenechtheit.
  • 2,5 - Di - (1'- amino - 4'- benzoylamino - 2'- anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazole sind zwar bereits als Küpenfarbstoffe bekannt (s. britische Patentschrift 676 699). Es konnte jedoch nicht erwartet werden, - daß Dianthrachinonyloxdiazole, enthaltend aliphatische Acylaminogruppen, den benzoylaminogruppenhaltigen Farbstoffen, was die Echtheitseigenschaften anbelangt, in jeder Beziehung ebenbürtig und betreffs Farbstärke sogar überlegen wären, da Küpenfarbstoffe, enthaltend aliphatische Acylaminogruppen, sich bisher wegen ihrer schlechten Echtheitseigenschaften nicht durchsetzen konnten.
  • Gegenüber dem im Beispiel ? der französischen Patentschrift 1287 017 beschriebenen 2,5-Di-(1',4'-dif-chlorpropionalamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol zeichnen sich die erfindungsgemäß erhältlichen Farbstoffe durch bessere Farbstärke aus.
  • In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Beispiel l 2,5 - Di - (1',4' - diamino - 2' - anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol werden in 150 Teilen Nitrobenzol zusammen mit 2,5 Teilen Acetylchlorid unter Rühren während 4 Stunden auf 110 bis 1l5° erhitzt. Das in feinen Nädelchen auskristallisierte 2,5-Di-(1'-amino-4' - acetylamino - 2' - anthrachinohyl) -1,3,4 - oxdiazol wird durch Filtrieren isoliert, mit Nitrobenzol, Benzol und Äthanol gewaschen und-getrocknet. Färbevorschrift 1 Teil des nach Absatz 1 erhaltenen Farbstoffes wird in 100 Teilen Wasser unter Zusatz von 4 Raumteilen 30%iger Natriumhydroxydlösung mit 2 Teilen Natriumhydrosulfit bei 50° verkUipt. Die so erhaltene Stammküpe gibt man zu einer Lösung von 6 Raumteilen 30°%iger Natriumhydroxydlösung und 2 Teilen Natriumhydrosulfit in 2000 Teilen Wasser. In dem so erhaltenen Färbebad färbt man 100 Teile Baumwolle während einer Stunde bei 50° unter Zugabe von 20 Teilen Natriumchlorid. Die Baumwolle wird hierauf abgequetscht, an der Luft oxydiert, gespült, abgesäuert, nochmals gespült und kochend geseift. Man erhält eine kräftige rotstichigblaue Färbung von ausgezeichneten Echtheiten.
  • Beispiel 2 5,4 Teile 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-antlirachinonyl)-1,3,4-oxdiazol werden in 150 Teilen trockenem Nitrobenzol zusammen mit 2,9 Teilen Propionylchlorid während 2 Stunden auf 100 bis 105° und während 5 Stunden auf 120 bis 125° unter ständigem Rühren erhitzt. Nach dem Erkalten wird das in feinen kleinen Nädelchen auskristallisierte 2,5-Di-(1'-amino-4'-proliionylamino-2'-antlirachinonyl)-1,3,4-oxdiazol durch Filtration isoliert, mit Nitrobenzol, Benzol und Äthanol gewaschen und getrocknet.
  • Nach der im Beispiel 1 angegebenen Färbevorschrift erhält man mit dem erhaltenen Farbstoff auf Baumwolle kräftige rotstichigblaue Färbungen von ausgezeichneten Echtheiten.
  • Beispiel 3 5,4 Teile 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthra.chinoiiyl)-1,3,4-oxdiazol werden in 250 Teilen Nitrobenzol zusammen mit 3,3 Teilen Butyrylchlorid unter Rühren während 4 Stunden auf 115 bis 120° und während 6 Stunden auf 160 bis 165° erhitzt. Nach dem Erkalten wird das in feinen Nädelchen auskristallisierte 2,5-Di-(I' - amino - 4' - butyrylamino - 2' - anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol durch Filtration isoliert, mit Nitrobenzol, Benzol und Äthanol gewaschen und getrocknet.
  • Man erhält damit nach der im Beispiel 1 angegebenen Färbevorschrift auf Baumwolle kräftige rotstichigblaue Färbungen.
  • Beispiel 4 6,0 Teile Zimtsäure werden in 150 Teilen Nitrobenzol unter Rühren zusammen mit 7,2 Teilen Thionylchlorid und 0,3 Teilen Dimethylformamid während einer Stunde auf 105 bis 110° erhitzt. Das überschüssige Thionylchlorid wird hierauf zusammen mit etwas Nitrobenzol bei 100 bis 110° unter Vakuum abdestilliert. Dann werden 5,45 Teile 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol zugegeben und während 5 Stunden auf 120 bis 125° erhitzt. Die Aufarbeitung erfolgt wie im Beispiel 1 beschrieben.
  • Der neue Küpenfarbstoff entspricht der Formel und ergibt auf Baumwolle gemäß der im Beispiel 1 angegebenen Färbevorschrift verwendet, blaue Färbungen von guten Eehtheiten. Beispiel s 5,4 Teile 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,5-oxdiazol werden in 200 Teilen trockenem Nitrobenzol zusammen mit 3,5 Teilen Chloracetylchlorid unter Rühren während einer Stunde auf 100 bis 105° und während 4 Stunden auf 120 bis 125° erhitzt. Das in feinen Nädelchen auskristallisierte 2,5-Di-(1'-amino-4'-ehloracetylamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol wird durch Filtration isoliert, mit Nitrobenzol, Benzol und Äthanol gewaschen und getrocknet. Es färbt Baumwolle aus der Küpe in kräftigen blauen Tönen.
  • Auf analoge Weise können die in Kolonne V der folgenden Tabelle angegebenen Farbstoffe erhalten werden, indem man die in Kolonne III angegebenen Teile der in Kolonne IV angeführten Acylierungskomponenten verwendet und bei den in Kölonne 11 angegebenen Bedingungen acyliert.
    I II IN IV V
    1 Zuerst 1 Stunde 4,4 CHC12 - CO - Cl O NH2 H2N O
    bei 105 bis 110°, ( Z0\
    dann ,4 Stunden / \ C C / \
    bei 120 bis 125° I 11 11 1 1
    N -N
    O NH H1 O
    CO CO
    CIZCH CHC12
    Beispiel 6 5,4 Teile 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol werden in 60 Teilen trockenem Nitrobenzol in einer Kugelmühle sehr fein gemahlen. Die .Kugeln werden durch Abfiltrieren entfernt, und die Suspension wird mit etwa 200 Teilen Nitrobenzol quantitativ in einen 4-Halskolben mit Rührer, Thermometer und Rückflußkühler gespült. Dann werden 0,9 Teile Acetylchlorid zugegeben und das- Ganze während einer Stunde auf 100 bis 110° und während 3 Stunden auf 120 bis 125° erhitzt.
  • Dann werden 2,8 Teile Benzoylchlorid zugegeben, während 2 Stunden auf 120 bis 125° und während weiteren 5 Stunden auf 140 bis 145° erhitzt. Nach dem Erkalten wird der in feinen Nädelchen auskristallisierte Farbstoff durch Filtration isoliert, mit Nitrobenzol, Benzol undAthanol gewaschen und getrocknet.
  • Der so erhaltene neue Küpenfarbstoff entspricht der Formel Gemäß der im Beispiel l angegebenen Färbevorschrift verwendet, erhält man mit diesem Farbstoff rotstichigblaue Färbungen von guten Echtheiten. Verwendet man in diesem Beispiel an Stelle von 0,9 Teilen Acetylchlorid 1,0 Teil Propionylchlorid und verfährt wie beschrieben, so erhält man den neuen Farbstoff der Formel Verwendet man diesen Farbstoff gemäß der im Beispiel 1 angegebenen Färbevorschrift, erhält man ebenfalls kräftige rotstichigblaue Färbungen. Beispiel 9 5,4 Teile 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol werden wie im Beispiel 6, erster Abschnitt beschrieben mit 0,9 Teilen Acetylchlorid monoacyliert. Dann werden 2,6 Teile Furan-2-carbonsäurechlorid zugegeben und weiter wie im Beispiel 6 beschrieben verarbeitet.
  • Der so erhaltene neue Küpenfarbstoff entspricht der Formel und gibt gemäß der im Beispiel 1 angegebenen Färbevorschrift verwendet blaue Färbungen von guten Echtheiten. Auf analoge Weise können durch Verwendung von Thiopen- 2-carbonsäurechlorid, 2- Phenylthiophen-5-carbonsäurechlorid oder Pyridin-3-carbonsäurechlorid die Farbstoffe der folgenden Formeln erhalten werden: Beispiel 8 5,4 'Teile 2,5-Di-(1',4'-diamino-2'-anthrachinonyl)-1,3,4-oxdiazol werden in 130 Teilen trockenem Nitrobenzol zusammen mit 1,2 Teilen Acetylchlorid und 1,4 Teilen Propionylchlorid unter Rühren während 5 stunden auf 140 bis 145° erhitzt. Die Isolierung erfolgt wie im Beispiel 1 beschrieben. Das erhaltene Farbstoffgemisch ergibt gemäß dem im Beispiel l angegebenen Färbeverfahren verwendet kräftige rotstichigblaue Färbungen von ausgezeichneten Echtheiten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anthrachinonverbindungen der allgemeinen Formel worin R1 eine gegebenenfalls substituierte Methylgruppe oder einen halogenfreien aliphatischen Rest, enthaltend mindestens 2 Kohlenstoffatome, bedeutet und R2 die gleiche Bedeutung wie R1 hat oder einen aromatischen oder heterocyclischeri Rest bedeutet.
DE1963C0031294 1962-11-02 1963-10-31 Anthrachinonverbindungen Pending DE1288712B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1287562 1962-11-02
CH1244263A CH435511A (de) 1963-10-10 1963-10-10 Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen der Anthrachinonreihe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1288712B true DE1288712B (de) 1969-02-06

Family

ID=25710253

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963C0031294 Pending DE1288712B (de) 1962-11-02 1963-10-31 Anthrachinonverbindungen

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE639456A (de)
DE (1) DE1288712B (de)
ES (1) ES293093A1 (de)
GB (1) GB1009929A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112233B (de) * 1956-12-12 1961-08-03 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen
FR1287017A (fr) * 1961-03-13 1962-03-09 Ciba Geigy Procédé de teinture et d'impression de matières fibreuses

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112233B (de) * 1956-12-12 1961-08-03 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen
FR1287017A (fr) * 1961-03-13 1962-03-09 Ciba Geigy Procédé de teinture et d'impression de matières fibreuses

Also Published As

Publication number Publication date
BE639456A (de)
GB1009929A (en) 1965-11-17
ES293093A1 (es) 1964-05-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1288712B (de) Anthrachinonverbindungen
DE1469868C3 (de) Verwendung von heterocyclischen Farbstoffen zum Färben von Polyamiden in der Masse
DE2500237C2 (de) Anthrachinoide dispersionsfarbstoffe, deren herstellung und deren verwendung
DE836689C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE2247971A1 (de) Verfahren zur herstellung von chinophthalonfarbstoffen
EP0079862A2 (de) 1,4-Diaminoanthrachinonverbindungen
DE1929564C3 (de) Farbstoffe der Anthrachinonreihe, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
AT233695B (de) Verfahren zur Herstellung neuer sulfonsäuregruppenhaltiger anthrachinoider Küpenfarbstoffe
DE941633C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1191923B (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen
DE922480C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE935988C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
AT234245B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Küpenfarbstoffe
DE246837C (de)
DE821386C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1061010B (de) Verfahren zur Herstellung von basischen Phthalocyaninfarbstoffen
DE1917921A1 (de) Anthrachinonfarbstoffe,ihre Herstellung und ihre Verwendung
DE1220824B (de) Verfahren zum Faerben, Klotzen und Bedrucken von Polyesterfasern
DE1239792B (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
CH347923A (de) Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen
DE1191061B (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1031449B (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1230946B (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Perylentetracarbonsaeureimid-Reihe
CH465104A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Küpenfarbstoffe der Anthrachinonimidazolreihe
DE2304320B2 (de) Nitroanthrachinone