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DE1239792B - Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

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Publication number
DE1239792B
DE1239792B DEF43704A DEF0043704A DE1239792B DE 1239792 B DE1239792 B DE 1239792B DE F43704 A DEF43704 A DE F43704A DE F0043704 A DEF0043704 A DE F0043704A DE 1239792 B DE1239792 B DE 1239792B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
anthraquinone
amino
tetraanthrimide
dyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF43704A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Hohmann
Dr Heinrich Vollmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF43704A priority Critical patent/DE1239792B/de
Priority to CH1032065A priority patent/CH472465A/de
Priority to US475589A priority patent/US3341551A/en
Priority to GB33360/65A priority patent/GB1069460A/en
Priority to FR27607A priority patent/FR1443705A/fr
Priority to NL6510300A priority patent/NL6510300A/xx
Priority to BE667988D priority patent/BE667988A/xx
Publication of DE1239792B publication Critical patent/DE1239792B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
    • C09B5/24Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position
    • C09B5/26Carbazoles of the anthracene series
    • C09B5/28Anthrimide carbazoles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/16Amino-anthraquinones
    • C09B1/20Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
    • C09B1/48Anthrimides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C 09b
Deutsche Kl.: 22 b-3/04
Nummer: 1239792
Aktenzeichen: F 43704 IV c/22 b
Anmeldetag: 8. August 1964
Auslegetag: 3. Mai 1967
Es wurde gefunden, daß man neue, sehr echte Küpenfarbstoffe erhält, wenn man 1 Mol eines l-Acylamino-4(oder 3)5,8-trichlor-anthrachinons mit annähernd 3 Mol gegebenenfalls substituierter Aminoanthrachinone zu den entsprechenden Tetraanthrimiden umsetzt und diese gegebenenfalls mit kondensierend wirkenden Mitteln in entsprechende Tetraanthrimid-mono- bis -tricarbazole überführt.
Die als Ausgangsstoffe für das erfindungsgemäße Verfahren dienenden Trichlor-acylamino-anthrachinone können leicht durch Acylierung der entsprechenden 1-Amino-trichlor-anthrachinone erhalten werden, z. B. durch Acylierung mit Essigsäureanhydrid oder -chlorid, Propionylchlorid, Benzoylchlorid oder das Chlorid der Anthrachinon-ß-carbonsäure.
Beispiele der für die Umsetzung mit den 1-Acylamino-trichlor-anthrachinonen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Amino-anthrachinone sind 1-Amino-anthrachinon, l-Amino-4- oder -5-benzoylamino-anthrachinon sowie 1-Amino-anthrachinon-3,4-benzacridon. Auf 1 Mol Acylaminotrichlor-anthrachinon werden dabei annähernd 3 Mol der Amino-anthrachinone, gegebenenfalls in Form eines Gemisches, umgesetzt. Gegebenenfalls kann dabei mit einem geringen Überschuß der Aminoanthrachinone gearbeitet werden.
Die Umsetzung der Trihalogen-acylamino wird zweckmäßig in hochsiedenden organischen Lösungsmitteln, wie Naphthalin oder Nitrobenzol, unter Zusatz von säurebindenden Mitteln, wie Alkalicarbonaten oder Alkaliacetaten, und in Gegenwart von Katalysatoren, wie Kupfersalzen, vorgenommen.
Die erhaltenen Umsetzungsprodukte können mit kondensierend, insbesondere mit carbazolierend wirkenden Mitteln, wie z. B. Aluminiumchlorid für sich oder in Verbindung mit Kochsalz, tertiären organischen Basen, Ammoniak und schwefliger Säure, behandelt werden.
Die erfindungsgemäß herstellbaren Produkte stellen wertvolle Farbstoffe dar, sie können beispielsweise zum Färben und Bedrucken von pflanzlichen Fasern verwendet werden. Die mit ihnen erzeugten Färbungen und Drucke sind sehr echt.
Aus der deutschen Patentschrift 867 724 sind bereits Farbstoffe bekanntgeworden, die erhalten werden durch Umsetzung von gegebenenfalls in 8-Stellung substituierten 1,4-DihaIogen-5-acylaminoanthrachinonen mit Aminen und gegebenenfalls anschließender Nachbehandlung mit kondensierend wirkenden Mitteln. Die als Ausgangsmaterial verwendeten Verbindungen können in 8-Stellung ge-Vertahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Hohmann,
Dr. Heinrich Vollmann, Leverkusen
gebenen "alls Substituenten enthalten. Wie insbesondere aus Seite 1, Zeile 9 bis 15, hervorgeht,
werden dabei jedoch solche Substituenten verwendet, die sich in der Anthrimidschmelze nicht umsetzen, so daß bei dem dort beschriebenen Verfahren lediglich Trianthrimide erhalten werden. Nach vollständiger Carbazolierung werden daher lediglich Farbstoffe
mit braunen bis grauen Farbtönen erhalten, die keine so guten Lichtechtheiten besitzen wie die erfindungsgemäß hergestellten Farbstoffe.
In den nachfolgenden Beispielen wird auf folgende Formeln verwiesen:
Formel I
709 57»/2»2
C = O
\ HN O NH
Formel II
worin R für einen vorzugsweise niederen Alkylrest, einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest oder einen Anthrachinonylrest steht.
Beispiel 1
40 Teile l-Benzoylamino-^S.S-trichlor-anthrachinon, 71,8 Teile 1-Amino-anthrachinon, 37 Teile Soda, 1 Teil Kupferpulver, 1 Teil Kupfer(I)-chlorid und 800 Teile Naphthalin werden zusammen 10 Stunden zum Sieden des Naphthalins erhitzt. Man kühlt nachher auf etwa 1300C ab und gibt 800 Teile Chlorbcnzol zu. Das in schönen Nadeln kristallisierte Reaktionsprodukt wird bei 1000C filtriert und mit Chlorbenzol gewaschen. Das Filtergut wird der Wasserdampfdestillation unterworfen. Nach Filtration werden 73 Teile eines schwarzen Kristallpulvers erhalten, das sich in konzentrierter Schwefelsäure nur schwer mit schmutziggrüner Farbe löst. Es liegt das Tetraanthrimidcarbazol der Formel I (R — Phenyl) vor.
Verwendet man Nitrobenzol statt Naphthalin als Lösungsmittel, so erhält man das gleiche Produkt.
In 560 Teilen Pyridin werden bei 5O0C beginnend und bis auf 1100C ansteigenden Temperaturen langsam 280 Teile gemahlenes, wasserfreies Aluminiumchlorid eingetragen. Bei etwa HO0C trägt man in diese Schmelze 70 Teile oben beschriebenen Tetraanthrimids ein. Man erhitzt unter Abdestillieren überschüssigen Pyridins 1 Stunde auf 1400C, trägt dann die Schmelze auf verdünnte Natronlauge aus, erwärmt unter Zusatz von etwas Chlorlauge auf 8O0C, filtriert und wäscht den Nutschkuchen neutral. Der so erhaltene Farbstoff, dessen Struktur Formel I entspricht, worin die gestrichelten Linien C — C-Bindungen sind und R = Phenyl bedeutet, färbt Baumwolle aus rotbrauner Küpe sehr echt khakifarben.
Bei sp i el 2
»5
10 Teile des im Beispiel 1 erhaltenen Tetraanthrimids werden bei 1300C in eine Schmelze aus 50 Teilen Aluminiumchlorid und 10 Teilen Kochsalz eingetragen. Die Schmelze wird 3 Stunden bei 1400C, anschließend 1 Stunde bei 170 bis 180°C verrührt, dann bei 1300C in überschüssige verdünnte Natronlauge gegossen, zum Sieden erhitzt, abgesaugt, wieder angeschlämmt in Wasser, bei 8O0C mit Chlorlauge behandelt, erneut abgesaugt, neutral gewaschen und getrocknet. Erhalten werden 9,5 Teile eines Farbsjoffes, der aus rotbrauner Küpe Baumwolle in khakifarbenen Tönen färbt, deren Nuance etwas brauner ist als eine Färbung mit dem im Beispiel 1 erhaltenen Farbstoff. Dieser Farbstoff unterscheidet sich von dem im Beispiel 1 beschriebenen durch einen etwas geringeren Carbazolierungsgrad, d. h., er entspricht Formel I, in der nur zwei der gestrichelten Linien C — C-Bindungen bedeuten.
Beispiel 3
43 Teile 4,5,8-Trichlor-l-benzoylamino-anthrachinon, 114 Teile 5-Benzoylamino-l-amino-anthrachinon, 48 Teile Soda, 1 Teil Kupferpulver, 1 Teil Kupfer(I)-chlorid und 800 Teile Naphthalin werden zusammen 10 Stunden zum Sieden des Naphthalins erhitzt. Man kühlt nachher auf 1200C ab, verdünnt mit 800 Teilen Pyridin, filtriert das in Nadeln kristallisierte Reaktionsprodukt bei 1000C ab, wäscht mit Pyridin und Wasser und befreit das Produkt durch Auskochen mit verdünnter Salzsäure von den Kupfersalzen. Erhalten werden 109 Teile eines Tetraanthrimids der Grundstruktur I, in welcher jeder der drei 1 -Amino-anthrachinonyl-Reste in 5-Stellung noch eine Benzoylaminogruppe trägt.
Wird dieses Tetraanthrimid, wie im zweiten Absatz des Beispiels 1 beschrieben, mit Aluminiumchlorid in Pyridin behandelt, so erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle braun färbt und das entsprechende Tetraanthrimid-tricarbazol darstellt.
Beispiel 4
Verwendet man an Stelle von 114 Teilen 1-Amino-5-benzoylamino-anthrachinon im Beispiel 3 eine gleich große Menge l-Amino-4-benzoylamino-anthrachinon, so erhält man 102 Teile eines Tetraanthrimids der Grundstruktur 1, in welcher jeder der drei 1-Amino-anthrachinonyl-Reste in 4-Stellung noch eine Benzoylaminogruppe trägt, das sich in konzentrierter Schwefelsäure grünstichigkhakifarben löst.
Dieses Tetraanthrimid liefert beim Behandeln mit Aluminiumchlorid in Pyridin einen Küpenfarbstoff, der Baumwolle in kräftigen violettbraunen Tönen färbt und in dem das entsprechende Tetraanthrimidtricarbazol vorliegt.
Be ispi el 5
10 Teile l-Benzoylamino^S^-trichlor-anthrachinon, 8 Teile 4-Amino-anthrachinon-2,l(N)-l',2'(N)-benzacridon, 4 Teile Soda, 0,2 Teile Kupferchlorid und 250 Teile Naphthalin werden zusammen innerhalb 2 Stunden von 180 auf 200°C erhitzt, jetzt werden zur Schmelze 12 Teile 1-Amino-anthrachinon, 4 Teile Soda und 0,2 Teile Kupferpulver zugesetzt und die Schmelze 10 Stunden lang in schwachem Rückfluß gehalten. Nach der wie im ersten Abschnitt des Beispiels 1 beschriebenen Aufarbeitung erhält man 24 Teile eines blauschwarzen Pulvers. Es liegt ein Tetraanthrimid der Grundstruktur I vor, in welcher einer der drei l^Amino-
anthrachinonyl-Reste in 4,3-Stellung noch ein 2',3'-u-Chinolon-System
Beispiel 8
anelliert enthält.
Dieses Tetraanthriniid wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit Aluminiumchlorid—Pyridin behandelt und färbt dann Baumwolle in olivgrünen Tönen.
Beispiel 6
Verwendet man im Beispiel 5 statt 8 Teilen 16 Teile 4-Amino-anthrachinon-2,l(N)-l')2'(N)-benzacridon und statt 12 Teilen nur 8 Teile 1-Amino-anthrachinon, so erhält man ein Tetraanthrimid, das nach der Carbazolierung in der Pyridin-Aluminiumchlorid-Schmelze Baumwolle in stark grünstichiggrauen Tönen färbt. Der Farbstoff entspricht der Grundstruktur I, in welcher zwei der drei 1-Amino-anthrachinonyl-Reste noch ein a-Chinolon-System anelliert enthalten.
Beispiel 7
39 Teile l-Benzoylamino-3,5,8-trichIor-anthrachinon, 67 Teile 1-Amino-anthrachinon, 36 Teile Soda, 2 Teile Kupfermischung und 800 Teile Naphthalin werden zusammen 12 Stunden zum Sieden des Naphthalins erhitzt. Man kühlt dann auf 1300C ab, verdünnt mit 800 Teilen Chlorbenzol, saugt heiß ab, wäscht mit heißem Chlorbenzol und befreit das Filtergut durch Wasserdampfdestillation vom Chlorbenzol. Erhalten werden 66 Teile 1-Benzoylamino-3,1-5,1 "-8,1 '"-tetraanthrimid der Formel II (R-=Phenyl), das sich in konzentrierter Schwefelsäure nur schwer mit grüner Farbe löst.
10 Teile dieser Verbindung werden in einer wie im Beispiel 1 hergestellten Pyridin-Aluminiumchlorid-Schmelze während 2 Stunden bei 140 bis 145°C behandelt und anschließend mit überschüssiger verdünnter Salzsäure von den Aluminiumsalzen befreit. Der so erhaltene Farbstoff färbt Baumwolle aus rotbrauner Küpe in kräftigem braun stichigem Khakiton. Es handelt sich um das entsprechende Tetraanthrimid-tricarbazol (— Formel II, worin R = Phenyl und jede gestrichelte Linie eine C — C-Bindung bedeutet).
87,5 Teile l-Acetylamino^.S.S-trichlor-anthrachinon, 180 Teile l-Amino-anthrachinon, 90 Teile Soda, 2000 Teile Naphthalin, 5 Teile Kupferpulver und 5 Teile Kupfer(I)-chlorid werden während 5 Stunden zum Sieden des Naphthalins erhitzt. Ab 14O0C wird die Schmelze mit 2000 Teilen Pyridin verdünnt, das ausgeschiedene Tetraanthrimid bei 1000C abgesaugt, mit heißem Pyridin gewaschen, mit verdünnter Salzsäure ausgekocht, neutral gewaschen und getrocknet. Erhalten werden 167 Teile 1-Acetylamino-4,1 '-5,1 "-8, r"-tetraanthrimid.
Wird dieses Produkt, wie im Beispiel 1 beschrieben, carbazoliert, so erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle aus rotbrauner Küpe in ähnlichem Ton färbt wie der im Beispiel 1 erhaltene Farbstoff und das entsprechende Tetraanthrimid-tricarbazol darstellt (= Formell, worin R = CHe und jede gestrichelte Linie eine C — C-Bindung bedeutet).

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol eines l-Acylamino-4(oder 3)5,8-trichlor-anthrachinons mit annähernd 3 Mol gegebenenfalls substituierter Aminoanthrachinone zu den entsprechenden Tetraanthrimiden umsetzt und diese gegebenenfalls mit kondensierend wirkenden Mitteln in entsprechende Tetraanthrimid-mono- bis -tricarbazole überfuhrt.
    Ac
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 867 724.
    Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine mit Erläuterungen versehene Färbetafel ausgelegt worden.
DEF43704A 1964-08-08 1964-08-08 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen Pending DE1239792B (de)

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CH1032065A CH472465A (de) 1964-08-08 1965-07-22 Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen
US475589A US3341551A (en) 1964-08-08 1965-07-28 Tetraanthrimide vat dyestuffs
GB33360/65A GB1069460A (en) 1964-08-08 1965-08-04 Tetra-anthrimide vat dyestuffs
FR27607A FR1443705A (fr) 1964-08-08 1965-08-06 Procédé de préparation de colorants de cuve
NL6510300A NL6510300A (de) 1964-08-08 1965-08-06
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GB (1) GB1069460A (de)
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH472465A (de) 1969-05-15
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