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DE1288280B - Wassermangelsicherung mit einem zusaetzlichen Wasserschalter fuer einen gasbeheiztenDurchlauf-Wassererhitzer - Google Patents

Wassermangelsicherung mit einem zusaetzlichen Wasserschalter fuer einen gasbeheiztenDurchlauf-Wassererhitzer

Info

Publication number
DE1288280B
DE1288280B DEJ28006A DEJ0028006A DE1288280B DE 1288280 B DE1288280 B DE 1288280B DE J28006 A DEJ28006 A DE J28006A DE J0028006 A DEJ0028006 A DE J0028006A DE 1288280 B DE1288280 B DE 1288280B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
switch
membrane
pressure
heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ28006A
Other languages
English (en)
Inventor
Schroetter Wolfgang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Junkers and Co GmbH
Original Assignee
Junkers and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junkers and Co GmbH filed Critical Junkers and Co GmbH
Priority to DEJ28006A priority Critical patent/DE1288280B/de
Publication of DE1288280B publication Critical patent/DE1288280B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N1/00Regulating fuel supply
    • F23N1/08Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
    • F23N1/087Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water using mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control For Baths (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Wassermangelsicherung mit einem zusätzlichen Wasserschalter für einen gasbeheizten Durchlauf-Wassererhitzer, bei welchem die Wassermangelsicherung und der Wasserschalter durch jeweils eine Membran in eine Hochdruck- und in eine Niederdruckkammer unterteilt sind und in äquivalenter Druckabhängigkeit über Kanäle mit dem Wasserweg des Erhitzers in offener Verbindung stehen, wobei die Membran der Wassermangelsicherung ein Gassicherheitsventil des Erhitzers und die Membran des Wasserschalters einen elektrischen Schalter steuert, welcher in den Steuerstromkreis eines mit dem Durchlauf-Wassererhitzer gekoppelten Umlauf-Wasserhitzers eingefügt ist.
  • Wenn in einem Raum sowohl ein gasbeheizter Durchlauf-Wassererhitzer für das Zapfen von heißem Brauchwasser als auch ein gasbeheizter Umlauf-Wassererhitzer, welcher als Wärmequelle für eine mit einer Umwälzpumpe betriebene Zentralheizungsanlage dient, aufgestellt werden sollen oder sind, kann die Forderung bestehen, daß beide Erhitzer nicht gleichzeitig in Betrieb sein dürfen, weil beispielsweise die Raumgröße für den Luftbedarf oder der Durchmesser der Gaszufuhrleitung oder der Schornsteinquerschnitt für die Abgasableitung zum gleichzeitigen Betrieb von beiden Wassererhitzern nicht ausreicht. In einem solchen Falle wird in an sich bekannter Weise dem Durchlauf-Wassererhitzer für das Bereiten von heißem Brauchwasser der Vorzug gegeben, d. h. daß der Umlauf-Wassererhitzer für die Zentralheizungsanlage auf die Dauer des Betriebes des Durchlauf-Wassererhitzers außer Betrieb sein muß.
  • Zu diesem Zweck ist bereits bekannt, am Durchlauf-Wassererhitzer für die Brauchwasserbereitung außer der zu diesem gehörigen Wassermangelsicherung noch einen zusätzlichen Wasserschalter anzubringen, wobei letzterer einen elektrischen Schalter steuert, welcher in den Steuerstromkreis des Umlauf-Wassererhitzers für die Zentralheizungsanlage eingefügt ist, so daß bei Zapfen von erhitztem Brauchwasser, d. h. bei Inbetriebnehmen des Durchlauf-Wassererhitzers der Umlauf-Wassererhitzer stillgesetzt wird bzw. nicht in Betrieb gesetzt werden kann, falls während des Zapfens von heißem Brauchwasser das Einschalten des Umlauf-Wassererhitzers herbeigeführt werden soll.
  • Um einerseits eine günstige Verbindung zwischen der Wassermangelsicherung des Durchlauf-Wassererhitzers und dem zusätzlichen Wasserschalter zu erreichen, andererseits aber auch durch den zusätzlichen Wasserschalter einen verhältnismäßig geringen Raumbedarf zu beanspruchen, ist bereits vorgeschlagen worden, daß die mit der Hochdruckkammer des Wasserschalters verbundene Rohrleitung an den Entleerungsstutzen der Wassermangelsicherung und die mit der Niederdruckkammer des Wasserschalters verbundene Rohrleitung an die die Langsamzündeinrichtung aufnehmende Gehäusebohrung der Wasssermangelsicherung anschließbar sind.
  • Bei der Forderung auf verhältnismäßig geringen Raumbedarf des zusätzlichen Wasserschalters ist auch dessen Einrichtung zum Übertragen der Steuerbewegung auf den elektrischen Schalter zu berücksichtigen. Ferner ist bei einer Wassermangelsicherung bekannt, einen elektrischen Schalter unmittelbar von der Wassermangelsicherung aus zu steuern, ohne daß ein zusätzlicher Wasserschalter vorhanden ist. Außerdem ist ein membrangesteuerter Wassermengenregler bekannt, bei welchem auf den Membranstift der Wassermangelsicherung ein Druckstößel aufgesetzt ist, jedoch handelt es sich dabei nicht um einen zusätzlichen Wasserschalter.
  • Zwecks günstiger Übertragung der Steuerbewegung zwischen dem zusätzlichen Wasserschalter und dem elektrischen Schalter ist eine Wassermangelsicherung der eingangs angeführten Art gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß auf den Kopf des Membranstiftes des Wasserschalters in an sich bekannter Weise ein in dessen Hubrichtung gegen eine Druckfeder verschiebbar gelagerter Druckstößel aufgesetzt ist, welcher mit einem an seinem Kopfende angeordneten kegelförmigen Ansatz versehen ist, welcher in Ruhestellung mit seinem Spitzenteil an dem quer zur Hubrichtung des Membranstiftes eindrückbaren Schaltknopf des elektrischen Schalters anliegt und diesen bei Hubbeginn des Membranstiftes mit dem Fußteil des Ansatzes eindrückt, worauf der Schaft des Druckstößels am eingedrückten Schaltknopf über den vollen Hub -des Membranstiftes entlanggleitet, während beim Zurückgehen des Membranstiftes der Schaltknopf des elektrischen Schalters erst kurz vor Hubende des Membranstiftes durch den Spitzenteil des kegelförmigen Ansatzes des Druckstößels wieder freigegeben wird.
  • Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der Druckstößel in an sich bekannter Weise in einer Nabe am Kopfende einer mit ihrem Fußende auf dem Deckel des Wasserschalters befestigten Muffe gelagert ist, welche an ihrem Kopfende mit einem den elektrischen Schalter aufnehmenden Gehäuse verbunden ist. Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß am Fußende des Druckstößels ein als Drucklager dienender Bund für eine den Druckstößel umgebende Druckfeder vorgesehen ist, deren Widerlager an der Kopfinnenfläche der Muffe gebildet ist.
  • Auf diese Weise findet eine einfache Übertragung der Steuerbewegung des Wasserschalters auf den elektrischen Schalter statt, sobald am Durchlauf-Wassererhitzer Brauchwasser gezapft werden soll. Wesentlich ist dabei, daß bereits bei Beginn des Zapfens von Brauchwasser der Umlauf-Wassererhitzer außer Betrieb gesetzt wird, so daß dieser abgeschaltet ist, ehe das Gassicherheitsventil des Durchlauf-Wassererhitzers den Gasweg zu dessen Brenner voll freigibt. Es spielt also in einem solchen Fall keine Rolle, ob etwa die Gaszufuhrleitung oder der Schornstein nur für einen einzigen Wassererhitzer bemessen ist oder die Größe des Aufstellungsraumes nur den Betrieb eines einzigen Wassererhitzers zuläßt.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung erläutert. Gemäß der Zeichnung besteht ein an sich bekannter und lediglich schematisch dargestellter Durchlauf-Wassererhitzer aus einem in den Wasserweg eingefügten Wärmetauscher 10, dem ein Brenner 11 zugeordnet ist, zu welchem die Gaszufuhr über eine Gaszufuhrleitung 12 erfolgt. In diese ist ein Gassicherheitsventil 13 eingesetzt, welches die Gaszufuhr zum Brenner 11 in Abhängigkeit von einer allgemein mit 14 bezeichneten Wassermangelsicherung freigibt oder absperrt. Das Gassicherheitsventil 13 wird von einer Membran 15 der Wassermangelsicherung 14 aus gesteuert, wobei die Membran 15 die Wassermangelsicherung 14 in eine Hochdruckkammer 16 und in eine Niederdruckkammer 17 unterteilt. In die Hochdruckkammer 16 mündet an der in der Zeichnung nicht sichtbaren Rückseite der Wassermangelsicherung 14 eine Wasserzuflußleitung. Der Durchfluß des Wassers durch die Hochdruckkammer 16 und anschließend über den Wasserweg des Durchlauf-Wassererhitzers hindurch wird durch öffnen eines Zapfhahnes 18 freigegeben. Dabei strömt das Wasser zuerst durch ein hinter der Hochdruckkammer 16 der Wassermangelsicherung 14 angeschlossenes Venturirohr 19 hindurch, ehe es über die-Leitung 20 nach dem Wärmetauscher 10 und von diesem aus über die Leitung 21 zum Zapfhahn 18 gelangt. An der engsten Stelle des Venturirohres 19 ist über einen Niederdruckkanal 22 die Niederdruckkammer 17 der Wassermangelsicherung 14 an den Wasserweg angeschlossen. Ferner ist am Ende des Venturirohres 19 ein Hochdruckkanal 23 abgezweigt, welcher zu der Hochdruckkammer 24 eines zusätzlichen Wasserschalters 25 führt, welcher ebenfalls durch eine Membran 26 unterteilt ist, so daß auf der der Hochdruckkammer 24 gegenüberliegenden Seite der Membran 26 eine Niederdruckkammer 27 gebildet ist, welche über einen Niederdruckkanal 28 mit dem zur Niederdruckkammer 17 der Wassermangelsicherung 14 führenden Niederdruckkana122 in offener Verbindung steht. Die Membran 15 der Wassermangelsicherung 14 steuert in an sich bekannter Weise das Gassicherheitsventil 13 des Durchlauf-Wassererhitzers, während die Membran 26 des zusätzlichen Wasserschalters 25 einen elektrischen Schalter 29 steuert, welcher in den Steuerstromkreis eines mit dem Durchlauf-Wassererhitzer gekoppelten Umlauf-Wassererhitzers eingefügt ist, wobei der letztere in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Der Steuerstromkreis des Umlauf-Wassererhitzers ist dabei an die Anschlußfahnen 291 des elektrischen Schalters 29 angeschlossen.
  • Sobald der Zapfhahn 18 geöffnet wird, entsteht in der Wassermangelsicherung 14 eine Druckdifferenz zwischen der Hochdruckkammer 16 und der Niederdruckkammer 17, so daß durch die Membran 15 das Gassicherheitsventil 13 geöffnet wird. Beim öffnen des Zapfhahnes 18 entsteht gleichzeitig auch im Wasserschalter 25 eine Druckdifferenz zwischen dessen Hochdruckkammer 24 und Niederdruckkammer 27, so daß die Membran 26 eine Bewegung in Richtung nach der Niederdruckkammer 27 zu ausführt. Durch diese Bewegung der Membran 26 des Wasserschalters 25 wird der elektrische Schalter 29 gesteuert, und zwar in dem Sinne, daß der mit dem Durchlauf-Wassererhitzer gekoppelte Umlauf-Wassererhitzer stillgesetzt wird, ehe der Durchlauf-Wassererhitzer seine Leistung aufnimmt. Falls der Umlauf-Wassererhitzer bei Inbetriebnehmen des Durchlauf-Wassererhitzers nicht in Betrieb sein sollte, verhindert der in den Steuerstromkreis des Umlauf-Wassererhitzers eingesetzte Schalter 29 die Inbetriebsetzung des Umlauf-Wassererhitzers, falls während des Betriebes des Durchlauf-Wassererhitzers Heizleistung angefordert werden sollte.
  • Die Membran 26 des Wasserschalters 25 wirkt in an sich bekannter Weise über einen Membranteller 30 auf einen Membranstift 31 ein. Zur Bewegungsübertragung von der Membran 26 des Wasserschalters 25 auf den elektrischen Schalter 29 ist vorgesehen, daß auf den Kopf des Membranstiftes 31 des Wasserschalters 25 ein in dessen Hubrichtung gegen Federdruck verschiebbar gelagerter Druckstößel 32 mit einem an seinem Kopfende angeordneten kegelförmigen Ansatz 33 aufgesetzt ist. Dieser Ansatz 33 liegt in Ruhestellung des Wasserschalters 25 und seiner Membran 26 mit seinem Spitzenteil 331 an dem quer zur Hubrichtung des Membranstiftes 31 eindrückbaren Schaltknopf 34 des elektrischen Schalters 29 an, so daß bei Hubbeginn des Membranstiftes 31 infolge einer entsprechenden Beeinflussung von der Membran 26 aus der Schaltknopf 34 des elektrischen Schalters 29 durch den Fußteil 332 des kegelförmigen Ansatzes 33 eingedrückt wird. Es genügt also bereits eine geringe Bewegung der Membran 26, um den Schaltknopf 34 des elektrischen Schalters 29 einzudrücken und damit den Steuerstromkreis des Umlauf-Wassererhitzers so zu beeinflussen, daß dieser sofort stillgesetzt wird. Bei dem weiteren Hub der Membran 26 und demzufolge des Membranstiftes 31 gleitet der Schaft 321 des Druckstößels 32 über den vollen Hub des Membranstiftes 31 am eingedrückten Schaltknopf 34 des elektrischen Schalters 29 entlang, so daß der vom elektrischen Schalter 29 aus beeinflußte Umlauf-Wassererhitzer so lange außer Betrieb bleibt, wie am Durchlauf-Wassererhitzer erhitztes Brauchwasser gezapft wird.
  • Wenn der Zapfhahn 18 am Durchlauf-Wassererhitzer wieder geschlossen wird, geht die Membran 26 des Wasserschalters 25 entsprechend dem erfolgenden Druckausgleich zwischen der Hochdruckkammer 24 und der Niederdruckkammer 27 zurück, so daß dabei der Schaft 321 des Druckstößels 32 am Schaltknopf 34 in Richtung nach der Membran 26 zurückgleitet, bis der kegelförmige Ansatz 33 des Druckstößels 32 wieder in den Bereich des Schaltknopfes 34 des elektrischen Schalters 29 gelangt. Dies tritt kurz vor Hubende des Membranstiftes 31 ein, und erst dann wird der Schaltknopf 34 des elektrischen Schalters 29 durch den Spitzenteil 331 des Ansatzes 33 des Druckstößels 32 wieder freigegeben, so daß in diesem Moment der Umlauf-Wassererhitzer wieder in Betrieb gehen kann oder bei Heizleistungsforderung wieder in Betrieb gesetzt werden kann.
  • Um die Bewegungsübertragung zwischen der Membran 26 des Wasserschalters 25 und dem Schaltknopf 34 des elektrischen Schalters 29 mit Zuverlässigkeit und auf die Dauer zu erhalten, ist die Ausbildung im einzelnen so getroffen, daß der Druckstößel 32 in einer Muffe 35 gelagert ist, und zwar in einer Nabe 351 am Kopfende der Muffe 35. Diese ist mit ihrem Fußende auf dem Deckel 36 des Wasserschalters 25 befestigt und an ihrem Kopfende mit einem Gehäuse 37 verbunden, in welchem der elektrische Schalter 29 in der Weise angebracht ist, daß sein Schaltknopf 34 in Ruhestellung der Membran 26 und dementsprechend in der freien Stellung des Schaltknopfes 34 mit dem Spitzenteil 331 des Ansatzes 33 des Druckstößels 32 in Berührung ist. Ferner ist am Fußende des Druckstößels 32 ein Bund 322 vorgesehen, welcher als Drucklager für eine den Druckstößel 32 umgebende Druckfeder 38 dient, deren Widerlager an der Kopfinnenfläche 352 der Muffe 35 gebildet ist. Außerdem weist der Druckstößel 32 an seinem Fußende eine axiale Ausnehmung 323 auf, in welche der Kopf des Membranstiftes 31 eingreift.
  • Selbstverständlich ist eine Anpassung der Einzelteile beispielsweise an einen unterschiedlichen Hub verschieden großer Wasserschalter in äquivalenter Weise möglich.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Wassermangelsicherung mit einem zusätzlichen Wasserschalter für einen gasbeheizten Durchlauf-Wassererhitzer, bei welchem die Wassermangelsicherung und der Wasserschalter durch jeweils eine Membran in eine Hochdruck- und in eine Niederdruckkammer unterteilt sind und in äquivalenter Druckabhängigkeit über Kanäle mit dem Wasserweg des Erhitzers in offener Verbindung stehen, wobei die Membran der Wassermangelsicherung ein Gassicherheitsventil des Erhitzers und die Membran des Wasserschalters einen elektrischen Schalter steuert, welcher in den Steuerstromkreis eines mit dem Durchlauf-Wassererhitzer gekoppelten Umlauf-Wassererhitzers eingefügt ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Kopf des Membranstiftes (31) des Wasserschalters (25) in an sich bekannter Weise ein in dessen Hubrichtung gegen eine Druckfeder (38) verschiebbar gelagerter Druckstößel (32) aufgesetzt ist, welcher mit einem an seinem Kopfende angeordneten kegelförmigen Ansatz (33) versehen ist, welcher in Ruhestellung mit seinem Spitzenteil (331) an dem quer zur Hubrichtung des Membranstiftes (31) eindrückbarer Schaltknopf (34) des elektrischen Schalters (29) anliegt und diesen bei Hubbeginn des Membranstiftes (31) mit dem Fußteil (332) des Ansatzes (33) eindrückt, worauf der Schaft (321) des Druckstößels (32) am eingedrückten Schaltknopf (34) über den vollen Hub des Membranstiftes (31) entlanggleitet, während beim Zurückgehen des Membranstiftes (31) der Schaltknopf (34) des elektrischen Schalters (29) erst kurz vor Hubende des Membranstiftes (31) durch den Spitzenteil (331) des kegelförmigen Ansatzes (33) des Druckstößels (32) wieder freigegeben wird.
  2. 2. Wassermangelsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstößel (32) in an sich bekannter Weise in einer Nabe (351) am Kopfende einer mit ihrem Fußende auf dem Deckel (36) des Wasserschalters (25) befestigten Muffe (35) gelagert ist, welche an ihrem Kopfende mit einem den elektrischen Schalter (29) aufnehmenden Gehäuse (37) verbunden ist.
  3. 3. Wassermangelsicherung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Fußende des Druckstößels (32) ein als Drucklager dienender Bund (322) für eine den Druckstößel (32) umgebende Druckfeder (38) vorgesehen ist, deren Widerlager an der Kopfinnenfläche (352) der Muffe (35) gebildet ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094431B (de) * 1958-10-22 1960-12-08 Vaillant Joh Kg Durchlauferhitzer mit membrangesteuertem Wassermengenregler
DE1879207U (de) * 1963-07-23 1963-09-12 Godesia Werk Badeapp Und Metal Durchlauf-gaswasserheizer mit elektrischer schaltvorrichtung.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094431B (de) * 1958-10-22 1960-12-08 Vaillant Joh Kg Durchlauferhitzer mit membrangesteuertem Wassermengenregler
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