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DE1282915B - Einrichtung zum Herstellen von Bahnen aus schraeg geschnittenen Kordgewebeabschnitten - Google Patents

Einrichtung zum Herstellen von Bahnen aus schraeg geschnittenen Kordgewebeabschnitten

Info

Publication number
DE1282915B
DE1282915B DEC34839A DEC0034839A DE1282915B DE 1282915 B DE1282915 B DE 1282915B DE C34839 A DEC34839 A DE C34839A DE C0034839 A DEC0034839 A DE C0034839A DE 1282915 B DE1282915 B DE 1282915B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross conveyor
cord fabric
conveyor belt
conveyor belts
fabric sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC34839A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Kerl
Karlheinz Klabunde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC34839A priority Critical patent/DE1282915B/de
Publication of DE1282915B publication Critical patent/DE1282915B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/38Textile inserts, e.g. cord or canvas layers, for tyres; Treatment of inserts prior to building the tyre
    • B29D30/46Cutting textile inserts to required shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Herstellen von Bahnen aus schräg geschnittenen Kordgewebeabschnitten Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Herstellen von Bahnen aus schräg geschnittenen Kordgewebeabschnitten für Fahrzeugluftreifen mit mehreren hintereinanderliegenden gleichzeitig arbeitenden winkelverstellbaren Schneidvorrichtungen und einem Förderband für die Kordgewebeabschnitte, über dem die Aufgabeenden von winkelverstellbaren Querförderbändern angeordnet sind.
  • Es ist bekannt, eine Anzahl von Querförderbändern neben dem Förderband für die Kordgewebeabschnitte anzuordnen. Die fortlaufend von einer Bahn abgetrennten Kordgewebeabschnitte werden von einer jedem Förderband zugeordneten Bedienungsperson vom Längsförderband abgenommen und auf dem Querförderband zu einer neuen Bahn mit schrägliegendem Kord zusammengesetzt. Das Ausrichten der einzelnen Kordgewebeabschnitte beim Zusammensetzen zu einer Bahn muß ausschließlich durch die Bedienungsperson erfolgen, weil es mit diesen bekannten Vorrichtungen nicht möglich ist, die Abschnitte genau an die Förderbänder heranzubringen.
  • Es ist auch bekannt, über dem Längsförderband Arbeitsflächen mit einer anschließenden Fördervorrichtung vorzusehen, auf die durch Wenden der Abschnitte und durch Zusammensetzen die neue Bahn gebracht wird. Auch bei dieser bekannten Einrichtung muß das Ausrichten der Kordgewebeabschnitte auf den einzelnen Tischen von Hand aus erfolgen.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung liegt in der Vermeidung des Ausrichtens, und die Aufgabe besteht darin. eine Vorrichtung zu schaffen, die mit mehreren Qu erförderbändern und mehreren Schneidvorrichtungen arbeitend die einzelnen Abschnitte genau an die Querfördervorrichtungen bringt, so daß die Übergabe an die Quelfördervorrichtung nur durch Anheften der Stücke an das Ende der neugebildeten Bahn möglich ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe für die einganges beschriebene Einrichtung dadurch gelöst. daß die, in Förderrichtung gesehen, letzte Schneidvorrichtung und das erste Querförderband fest und die übrigen Schneidvorrichtungen und Querförderbänder verschiebbar angeordnet sind. Bei dieser Anordnung werden die verschiebbar gelagerten Schneidvorrichtungen und Querfördervorrichtungen in ihren Abständen auf die festangeordneten abgestimmt, so daß die von den Schneidvorrichtungen abgetrennten Abschnitte genau unter den Querfördervorrichtungen liegen und ausgerichtet an die neue Bahn angeheftet werden können. Während die Schneidvorrichtungen einen neuen Schnitt ausführen und dabei das Längsförderband stillgesetzt wird, erfolgt an den Quer- förderbändern die Übergabe an die neue Bahn. die nach Anheften der einzelnen Kordgewebeabschnitte in Bewegung gesetzt wird und den Abschnitt vom Längsförderband abzieht. Nach jeder Beendigung eines Schnittvorganges beliefert das Längsförderband durch eine begrenzte Vorschubstrecke jede Querfördervorrichtung erneut mit Kordgewebeabschnitten.
  • Durch die getroffenen Maßnahmen wird eine sehr hohe Leistung erzielt, weil die Kordgewebeabschnitte genau zu den Querförderbändern gebracht werden.
  • Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß, in Förderrichtung gesehen, der Abstand der vorderen Anlegelinie des ersten Querförderbandes von der Schnittlinie der letzten Schneidvorrichtung der Vorschubstrecke gleich ist, während die Abstände der vorderen Anlegelinien der folgenden Querförderbänder je um die Stücklänge der aufzunehmenden Kordgewebeabschnitte kleiner als die Vorschubstrecke sind. Bei gleichmäßiger Stücklänge der Kordgewebeabschnitte genügt die Kenntnis der Vorschubstrecke und der Schnittlänge, um die verschiebbaren Querförderer genau einstellen zu können, so daß bei einer beliebigen Anzahl von Schneidvorrichtungen die an die Querförderbänder angelieferlen Kordgewebeabschnitte genau in die vorgesehene Lage kommen.
  • Soll die Einrichtung gleichzeitig verschiedene Stücklängen der Kordgewebeabschnitte herstellen, was durch einfaches Einstellen der Schneidvorrichtungen möglich ist, so ist für eine vereinfachte Einstellbarkeit der Querförderbänder im Rahmen einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Querförderbänder paarweise im Abstand von einer Vorschubstrecke von Anlegelinie zu Anlegelinie zusammengekoppelt sind, wobei die Anlegelinie des ersten Querförderbandes eines Paares, in Förderrichtung gesehen, vorn und die Anlegelinie des zweiten Querförderbandes hinten liegt, während der Abstand der benachbarten Anlegelinie der beiden Paare der Querförderbänder gleich der Vorschubstrecke vermindert um die Summe der Stücklängen der zwei mittleren Kordgewebeabschnitte ist. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die beiden ersten Querförderbänder völlig fest anzuordnen, wobei in den praktischen Grenzen jede beliebige Stücklänge ohne eine Abstandsverstellung zwischen den beiden ersten Querförderbändern verarbeitet werden kann. Erst bei einer Veränderung der Stücklänge des bei einem Schneidvorgang abgetrennten dritten Kordgewebeabschnittes ist eine Verstellung des zweiten Querförderbandpaares erforderlich, während das letzte Querförderband des zweiten Querförderbandpaares, also das vierte Querförderband, für jede beliebige Stücklänge der folgenden Kordgewebeabschnitte richtig steht.
  • Schließlich ist es für eine sehr genaue Einstellung der Abstände der Querförderbänder im Rahmen eines weiteren Vorschlages zweckmäßig, daß die winkelverstellbaren Querförderbänder je um eine senkrechte Achse schwenkbar sind, die durch die Anlegelinie und die Seitenkante der Bahn bzw. der Kordgewebeabschnitte hindurchführt.
  • Weitere Einzelheiten der Einrichtung werden an Hand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Einrichtung mit zwei Schneidvorrichtungen und zwei Querförderbändern, F 1 g. 2 schematisch eine Draufsicht auf eine Einrichtung mit vier Schneidvorrichtungen und vier Querförderbändern.
  • Wie aus der F i g. 1 ersichtlich ist, wird eine aus in Kautschuk eingebetteten Kordfäden bestehende Bahn 1 von einer nicht dargestellten Rolle abgewickelt und am Aufgabeende 2 auf ein Längsförderband 3 geleitet, welches um Umlenkrollen 4 gespannt ist. Über dem Längsförderband 3 ist eine Schneidvorrichtung 5 angeordnet, deren Messer (nicht dargestellt) auf einer strichpunktiert dargestellten Schnittlinie 6 zwischen Kopfteilen 7 geführt wird. Die Schneidvorrichtung 5 ist um eine senkrechte Drehachse 8 verschwenkbar, so daß verschiedene Winkel zur Förderrichtung 9 einstellbar sind. In Förderrichtung gesehen hinter der Schneidvorrichtung 5 ist ein Querförderband 10 vorgesehen, das über der Förderebene des Längsförderbandes 3 liegt und mit dem Aufgabeende etwa am Seitenrand des Längsförderbandes 3 liegt. Das Querförderband 10 ist um Umlenkrollen 11 gespannt und wird an der Oberseite in Richtung eines Pfeiles 12 angetrieben. Das ganze Querförderband 10 ist wie die Schneidvorrichtung 5 um eine senkrechte Achse 13 verschwenkbar, so daß es stets zur Förderrichtung 9 den gleichen Winkel wie die Schneidvorrichtung 5 bildet. Vor der Schneidvorrichtung 5 liegt eine zweite im Abstand zur ersten veränderbare Schneidvorrichtung 5 a mit einer strichpunktiert dargestellten Schnittlinie 6 a für das Messer, das um eine senkrechte Achse 8 a verschwenkbar ist; dem Querförderband 10 ist ein lageveränderbares Querförderband 10a nachgeordnet, das um eine senkrechte Drehachse 13 a verschwenkbar ist. Die Bahn 1, die auf dem Längsförderband 3 in Förderrichtung 9 bewegt wird, wird durch einen an einem Arm 15 verstellbaren Lichttaster 14 unter Benutzung elektrischer Einrichtungen zum Stillstand gebracht.
  • Werden nun die Schneidvorrichtungen 5 und 5 a in Tätigkeit gesetzt, so werden von der Bahn 1 die Kordgewebeabschnitte 16 und 16 a abgetrennt. Diese gelangen nach einem erneuten Fördervorgang, dem sich ein erneuter Schneidvorgang anschließt, unter das Querförderband 10. Eine Bedienungsperson erfaßt den Kordgewebeabschnitt 16 am Rand 19 und hebt diesen auf die Oberseite des Förderbandes 10, das sodann in Bewegung gesetzt wird und den Kordgewebeabschnitt 16 vollständig vom Förderband 3 abzieht. Der folgende Kordgewebeabschnittl6 wird jeweils an das Ende des vorherlaufenden Kordgewebeabschnittes angeklebt, so daß eine Bahn 21 entsteht, die am Ende des Förderbandes 10 mit einer nicht dargestellten Vorrichtung aufgewickelt wird.
  • Bei einem weiteren Vorschub wird dann der Kordgewebeabsehnitt 16 a unter das Querförderband 10 a gebracht und an eine zweite Bahn 21 a angesetzt.
  • Die Kordfäden laufen in der Bahn 1, wie ein Ausschnitt 22 veranschaulicht, in Förderrichtung 9, während in der Bahn 21 die Kordfäden quer zur Längsrichtung liegen, wie das durch einen Ausschnitt 23 veranschaulicht wird.
  • Das Förderband 3 wird absatzweise um eine Vorschubstrecke 24 vorwärts bewegt, die so lang ist, daß sie zwei Stücklängen 25 und einen Zwischenraum 17 überdeckt. Beim Umstellen der Stücklänge 25 durch Verschieben des Lichttasters 14 braucht das Querförderband 10 in seinem Abstand zur Schneidvorrichtung5 nicht verändert zu werden, da die hintere Kante des Kordgewebeabschnittes 16 bei konstanter Vorschubstrecke 24 wiederum an einer Anlegelinie 26 des Querförderers 10 zu liegen kommt. Die Schneidvorrichtung 5 und das Querförderband 10 sind daher unverschiebbar angeordnet. Dagegen wird beim Verstellen der Stücklänge 25 a durch das Verschieben der SchneidvorrichtungSa gemäß Pfeil 27 eine Veränderung des Abstandes 28 zwischen den Anlegelinien 26 und 26 a der QuerförderbänderlO und 10 a erforderlich, und zwar ist der Abstand 28 stets um die Stücklänge 25 a kleiner als die Vorschubstrecke 24. Das Querförderband 10 a ist deshalb entsprechend der Schneidvorrichtung 5 a gemäß Pfeil 27 verschiebbar.
  • In F 1 g. 2 ist veranschaulicht, daß zum Schneiden von vier Kordgewebeabschnitten 16, 16a, 16 b, 16 c bei der Verwendung von vier Schneidvorrichtungen 5, 5 a, 5 b, 5 c vier Querförderbänder 10, 10 a, 10 b, 10 c Verwendung finden, wobei die beiden Querförderbänder 10 und 10a sowie auch 10 b und 10 c paarweise zu einer Einheit zusammengefaßt werden können, die jeweils den Abstand einer Vorschubstrecke 24 von Anlegelinie26, 26 a zu Anlegelinie 26 b, 26c aufweisen. Beim Verändern der Stücklängen 25 b und 25 c werden die beiden miteinander gekoppelten Querförderbänder 10 b und 10 c unter Beibehaltung des gegenseitigen Abstandes von einer Vorschubstrecke 24 gemeinsam verschoben. Ein Abstand 32 zwischen den Anlegelinien 26 a und 26 b wird jeweils so eingestellt, daß er um die Stücklängen 25 a und 25 b kleiner als die Vorschubstrecke 24 ist.
  • Bei dieser Anordnung wird bei beliebigen Verstellungen der Stücklängen 25, 25 a, 25 b, 25 c jeweils nur eine einzige Umstellung des Abstandes 32 an den Querförderbändern 10 bis 10c erforderlich.
  • Die Anordnung ist nicht nur auf zwei und vier Schneidvorrichtungen beschränkt, sondern kann mit gleichen Vorteilen auch bei drei, fünf oder mehr Schneidvorrichtungen Anwendung finden. Durch den Vorschub des Förderbandes 3 um die Vorschubstrecke 24 wird die an den Schneidvorrichtungen 5 bis 5 c zerschnittene Bahn 1 so weitergefördert, daß an dem Querförderband 10 der Kordgewebeabschnitt 16, am Querförderband d 10 a der Kordgewebeabschnitt 16 a, am Querförderband 10 b der Kordgewebeabschnitt 16b usw. aufgenommen wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Herstellen von Bahnen aus schräg geschnittenen Kordgewebeabschnitten für Fahrzeugluftreifen mit mehreren hintereinanderliegenden gleichzeitig arbeitenden winkelverstellbaren Schneidvorrichtungen und einem Förderband für die Kordgewebeabschnitte, über dem die Aufgabeenden von winkelverstellbaren Querförderbändern angeordnet sind, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die, in Förderrichtung gesehen, letzte Schneidvorrichtung (5) und das erste Querförderband (10) fest und die übrigen Schneidvorrichtungen und Querförderbänder verschiebbar angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, in Förderrichtung (9) gesehen, der Abstand der vorderen Anlegelinie (26) des ersten Querförderbandes (10) von der Schnittlinie (6) der letzten Schneidvorrichtung (5) der Vorschubstrecke (24) gleich ist, während die Abstände der vorderen Anlegelinien der folgenden Querförderbänder je um die Stücklänge (25) der aufzunehmenden Kordgewebeabschnitte kleiner als die Vorschubstrecke (24) sind.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querförderbänder (10, 10 a, 10 b, 10 c) paarweise im Abstand einer Vorschubstrecke (24) von Anlegelinie zu Anlegelinie (26) zusammengekoppelt sind, wobei die Anlegelinie (26) des ersten Querförderbandes (10 oder 10 b) eines Paares, in Fördernchtung (9) gesehen, vorn und die Anlegelinie (26) des zweiten Querförderbandes (10 a oder 10c) hinten liegt, während der Abstand der benachbarten Anlegelinien (26) der beiden Paare der Querförderbänder (10, 10 a; 10 b, 10 c) gleich der Vorschubstrecke vermindert um die Summe der Stücklängen der zwei mittleren Kordgewebeabschnitte (16 a, 16 b) ist.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelverstellbaren Querförderbänder (10) je um eine senkrechte Achse (13) schwenkbar sind, die durch die Anlegelinie (26) und die Seitenkante der Bahn (1) bzw. der Kordgewebeabschnitte (16) hindurchführt. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 324 780; französische Patentschrift Nr. 1 232 269 ; USA.-Patentschriften Nr. 1 189 724, 1 895 274, 1 944 389, 2 702 579.
DEC34839A 1965-01-12 1965-01-12 Einrichtung zum Herstellen von Bahnen aus schraeg geschnittenen Kordgewebeabschnitten Pending DE1282915B (de)

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Citations (6)

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