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DE1282268B - Teleskopausleger mit mehreren ineinander bewegbaren Auslegerteilen - Google Patents

Teleskopausleger mit mehreren ineinander bewegbaren Auslegerteilen

Info

Publication number
DE1282268B
DE1282268B DE1966D0051338 DED0051338A DE1282268B DE 1282268 B DE1282268 B DE 1282268B DE 1966D0051338 DE1966D0051338 DE 1966D0051338 DE D0051338 A DED0051338 A DE D0051338A DE 1282268 B DE1282268 B DE 1282268B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
cylinder
piston rod
differential
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1966D0051338
Other languages
English (en)
Other versions
DE1282268C2 (de
Inventor
Rudolf Becker
Walter Ebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Baggerfabrik GmbH
Original Assignee
Demag Baggerfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Baggerfabrik GmbH filed Critical Demag Baggerfabrik GmbH
Priority to DE1966D0051338 priority Critical patent/DE1282268C2/de
Publication of DE1282268B publication Critical patent/DE1282268B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1282268C2 publication Critical patent/DE1282268C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/705Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic telescoped by hydraulic jacks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/14Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type
    • F15B15/16Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type of the telescopic type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Teleskopausleger mit mehreren ineinander bewegbaren Auslegerteilen Die Erfindung betrifft einen Teleskopausleger mit mehreren ineinander bewegbaren Auslegerteilen, denen je ein Differentialzylinder mit Druckmittelzuführung durch die Kolbenstange zugeordnet ist, bei denen der Differentialzylinder des jeweils vorgeordneten Auslegerteiles mit der Kolbenstange des nachgeordneten Auslegerteils durch je eine feste Zu- und Abführungsdruckmittelleitung, mit Einspeisung des Druckmittels am Kolbenstangenauge des ersten Differentialzylinders, verbunden ist.
  • Das Aus- bzw. Einfahren der Teleskopauslegerteile eines Kranes od. dgl. erfolgt heute meist hydraulisch.
  • Bei den bisher bekannten Teleskopauslegern ist die sogenannte Knicklänge meist sehr kritisch, und da jeder Einzelzylinder mit einem Teleskopauslegerteil befestigt werden muß, ist auch die elastische Formänderung des Auslegers ein weiteres Kriterium.
  • Bei den meisten bekannten Lösungen ist es erforderlich, sogenannte Schleppleitungen durch die die Arbeitszylinder mit Druckmittel beaufschlagt werden, vorzusehen, die im eingefahrenen Zustand der Auslegerteile aufgerollt bzw. gespeichert werden müssen.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung sind festverlegte Leitungen zur Druckmittelzu- und abführung vorgesehen. Dabei sind die Kolbenstangen der Differentialzylinder für zwei Druckmittelströme ausgebildet. Ebenfalls ist hierbei eine gleich große Anzahl von Differentialzylindern wie Teleskopauslegerteile vorgesehen. Die Einspeisung des Druckmittels erfolgt dabei nur einmal am Auge der ersten am Grundausleger befestigten Kolbenstange.
  • Ziel der Erfindung ist es, einen Teleskopausleger so zu gestalten, daß kritische Knicklängen vermieden werden sowie der gesamte Teleskopausleger gegen elastische Formänderungen unempfindlich wird. Gleichzeitig soll eine optimale Betriebssicherheit bei klargegliedertem und möglichst einfachem Aufbau des Teleskopauslegers erreicht werden.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeweils die dem nachgeordneten Auslegerteil zugehörige Kolbenstange des Differentialzylinders mit dem Zylindergehäuse des Differentialzylinders des vorgeordneten Auslegerteiles und über eine gemeinsame Traverse mit dem vorgeordneten Auslegerteil verbunden ist.
  • Des weiteren ist vorgesehen, die Traversen und Differentialzylinder in den Auslegerteilen versetzt zueinander anzuordnen, wodurch eine optimale Ineinanderschachtelung der Teleskopauslegerteile erreicht wird.
  • Die Auflösung der Ausschiebeeinrichtung in mehrere einzelne Differentialzylinder mit jeweils nur kurzer Knicklänge kann auftretende Formänderungen aus Bautoleranzen und Elastizität der Auslegerteile aufnehmen und beseitigt die Schwierigkeiten, die bei der Anwendung eines z. B. vielstufigen Differentialzylinders mit einer Knicklänge von der Summe aller Einzelgeräte verbunden sind.
  • In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. In dieser zeigt F i g. 1 die Auslegerteile des Teleskopauslegers im eingefahrenen Zustand, F i g. 2 die Auslegerteile des Teleskopauslegers im ausgefahrenen Zustand und F i g. 3 einen Teil der hydraulischen Anlage bzw. Steuerung.
  • Die F i g. 1 und 2 zeigen den Grundausleger 1 mit den konzentrisch ineinander angeordneten Auslegerteilen 2, 3 und 4. Das Ausführungsbeispiel beschränkt sich auf drei Auslegerteile.
  • Die Traverse 5 ist fest mit dem Grundausleger 1 verbunden. An dieser Traverse 5 ist das Auge der Kolbenstange 6 des hinteren Differentialzylinders 7 angeordnet. Das Gehäuse des Differentialzylinders 7 ist mit der Traverse 8 des Auslegerteiles 2 verbunden. An dieser Traverse 8 wiederum ist gleichzeitig das Auge der Kolbenstange 9 des Differentialzylinders 10 angeordnet, dessen Zylindergehäuse wiederum an der Traverse 11 des Auslegerteiles 3 angeordnet ist. Mit dieser Traverse 11 ist gleichzeitig das Auge der Kolbenstange 12 des Differentialzylinders 13 verbunden, dessen Zylindergehäuse mit dem Auslegerteil 4 über die Traverse 14 verbunden ist.
  • Aufbau und Arbeitsweise der hydraulischen Anlage bzw. Steuerung soll an Hand von F i g. 3 näher beschrieben werden. Ausfahren der Auslegerteile (von F i g. 1 nach F i g. 2) In der Ruhestellung (Stellung b des Schiebers 15) wird das Druckmittel von der Pumpe P über den Schieber 15 drucklos an den Sammelbehälter zurückgeführt. Der Pumpe ist ein Druckbegrenzungsventil 28 nachgeschaltet, das eine überbeanspruchung der Pumpe verhindert.
  • Um die Auslegerteile des Teleskopauslegers ausfahren zu können, wird das Wegeventil bzw. der Schieber 15 nach rechts in Stellung a geschoben. Das Druckmittel fließt durch die Leitung 16 in den kolbenseitigen Druckraum 17 des ersten Differentialzylinders 7. Von da aus wird es über ein Rückschlagventil 18 und die längs des Zylinders festverlegte Leitung 19, durch die hohle Kolbenstange 9 des Differentialzylinders 10 in den kolbenseitigen Zylinderraum 20 und da über ein Rückschlagventil 21 und die ebenfalls am Differentialzylinder fest verlegte Leitung 22 in die nachfolgenden, hier nicht mehr dargestellten weiteren Differentialzylinder geleitet.
  • Da die Kolbenstange 6 des Differentialzylinders 7 über die Traverse 5 mit dem Grundausleger 1 und das Zylindergehäuse des Differentialzylinders 7 über die Traverse 8 mit dem Auslegerteil 2 verbunden ist und die nachfolgenden sinngemäß wie beschrieben, werden die Auslegerteile 2, 3, 4 usw. gleichmäßig ausgefahren. Dabei fließt das Druckmittel aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum 23 über die Leitung 24 in den kolbenstangenseitigen Zylinderraum 25 und die Leitung 26 zum Sammelbehälter zurück.
  • In der jeweiligen Ruhestellung ist der belastete Teleskopausleger gegen ein unbeabsichtigtes Einfahren der Auslegerteile wie folgt gesichert: Das Druckmittel im kolbenseitigen Zylinderraum 20 kann nur über die Leitung 19, den kolbenseitigen Zylinderraum 17 und die Leitung 16 zurückfließen. Zwischen diesen Zylinderräumen 20 und 17 ist jedoch ein Rückschlagventil 18 geschaltet, welches den Rückstrom verhindert.
  • Im ausgefahrenen Zustand besteht die Gefahr, daß Rohre oder Zylinder infolge der Temperaturerhöhung und der damit verbundenen Druckerhöhung des Druckmittels platzen könnten. Zum Beispiel bringt eine Temperaturerhöhung von 10 ° C bei einem Volumen von 201 eine Volumvergrößerung von 180 ccm mit sich und damit zwangläufig eine Druckerhöhung, die ausgeglichen werden muß. Jeweils zwischen den Druckräumen der Differentialzylinder sind Druckbegrenzungsventile 27 angeordnet, die höher eingestellt sind als das Druckbegrenzungsventil 28 für den normalen Betrieb. Das bei Temperatur- bzw. Druckanstieg über das Druckbegrenzungsventil 27 strömende Druckmittel fließt in den kolbenstangenseitigen Zylinderraum 25 und wird über das Druckbegrenzungsventil 29 dem Sammelbehälter zugeführt.
  • Zum Einfahren der Auslegerteile (von F i g. 2 nach F i g. 1) wird der Schieber 15 nach links in Stellung c geschoben. In dieser Stellung ist die Leitung 26 mit der Pumpe P und die Leitung 16 mit dem Sammelbehälter verbunden. Das von der Pumpe geförderte Druckmittel fließt durch die Leitung 26 in den kolbenstangenseitigen Zylinderraum 25 und von da aus über die Leitung 24 in den kolbenstangenseitigen Zylinderraum 23.
  • Der Druck in den kolbenstangenseitigen Zylinderräumen 23, 24 steuert über die Leitungen 30 und 31 die Rückschlagventile 18 und 21, so daß das Druckmittel aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum 20 und über die Leitung 18 in den kolbenstangenseitigen Zylinderraum 17 und über die Leitung 16 in den Sammelbehälter zurückgeführt werden kann.
  • Weder beim Ausschieben noch beim Einfahren der Auslegerteile können Längenänderungen der Zuführungsleitungen zwischen den einzelnen Differentialzylindern 7, 10, 13 usw. auftreten, da die Verbindungen zwischen den Differentialzylindern jeweils an den Traversen 8, 11, 14 usw. fest angeordnet sind. Speicherung von Schläuchen od. dgl. wird dadurch vermieden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Teleskopausleger mit mehreren ineinander durch Kolbenzylindereinheiten bewegbaren Auslegerteilen, denen je ein Differentialzylinder mit Druckmittelzuführung durch die Kolbenstange zugeordnet ist, bei denen der Differentialzylinder des jeweils vorgeordneten Auslegerteiles mit der Kolbenstange des nachgeordneten Auslegerteiles durch je eine feste Zu- und Abführungsdruckmittelleitung, mit Einspeisung des Druckmittels am Kolbenstangenauge des ersten Differentialzylinders, verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß jeweils die dem nachgeordneten Auslegerteil (4, 3, 2) zugehörige Kolbenstange (12, 9, 6) des Differentialzylinders (13, 10, 7) mit dem Zylindergehäuse des Differentialzylinders (10, 7) des vorgeordneten Auslegerteiles (3, 2) und über eine gemeinsame Traverse (11, 8) mit dem vorgeordneten Auslegerteil (3, 2) verbunden ist.
  2. 2. Teleskopausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (5, 8, 11, 14) und Differentialzylinder (5, 10, 13) in den Auslegerteilen (1, 2, 3, 4) versetzt zueinander angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1771227; USA.-Patentschrift Nr. 3 212 604.
DE1966D0051338 1966-10-18 1966-10-18 Teleskopausleger mit mehreren ineinander bewegbaren auslegerteilen Expired DE1282268C2 (de)

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DE1282268B true DE1282268B (de) 1968-11-07
DE1282268C2 DE1282268C2 (de) 1976-01-15

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DE1282268C2 (de) 1976-01-15

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