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DE1127297B - Mechanisierter Strebausbau - Google Patents

Mechanisierter Strebausbau

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Publication number
DE1127297B
DE1127297B DEE13108A DEE0013108A DE1127297B DE 1127297 B DE1127297 B DE 1127297B DE E13108 A DEE13108 A DE E13108A DE E0013108 A DEE0013108 A DE E0013108A DE 1127297 B DE1127297 B DE 1127297B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
stamp
rear cylinder
group
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE13108A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Wanheim GmbH
Original Assignee
Rheinstahl Wanheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Wanheim GmbH filed Critical Rheinstahl Wanheim GmbH
Priority to DEE13108A priority Critical patent/DE1127297B/de
Publication of DE1127297B publication Critical patent/DE1127297B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/006Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor provided with essential hydraulic devices
    • E21D23/0073Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor provided with essential hydraulic devices with advancing shifting devices connected therewith

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Mechanisierter Strebausbau Die Erfindung betrifft einen mechanisierten Strebausbau mit aus hydraulischen Stempeln gebildeten, hintereinander angeordneten Stempelgruppen, die mit einem an dem Förderer angeschlossenen Rückzylinder so gekuppelt sind, daß sie unabhängig voneinander in. aufeinanderfolgenden Schritten gerückt werden können.
  • Es ist ein Strebausbau bekannt, bei dem jeweils zwei in Rückrichtung hintereinander stehende, gleich ausgebildete Ausbauelemente über einen Rückzylinder so gekuppelt sind, daß das vordere und hintere Ausbauelement wechselseitig vorgeschoben bzw. nachgezogen werden können. Der Förderer wird durch besondere Rückzylinder vorgeschoben, die sich an den vorderen Ausbauelementen abstützen.
  • Die Vielzahl der Rückzylinder und die Empfindlichkeit ungeschützt liegender Schläuche für die Druckflüssigkeit sind ein wesentlicher Nachteil dieser Doppelgruppen.
  • Nach einem älteren, nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag hat man zum Rücken des Förderers und der beiden Stempelgruppen des Ausbaues einen normalen, aus zwei Teleskopteilen bestehenden Rückzylinder vorgesehen, der an dem Förderer angekuppelt ist und dessen Kolbenstange in einer U-förmigen Schiene verschiebbar ist. Der Kopf der Kolbenstange trägt dabei einen Querbolzen, der je nach Stellung der Kolbenstange in besondere Aussparungen der U-Schiene so einfallen kann, daß er sich bei dem Vorrücken in den Aussparungen abstützt. Es lassen sich auf diese Weise der Förderer und die beiden Stempelgruppen unabhängig voneinander rücken. Der Förderer selbst liegt nicht vor der vorderen Stempelgruppe, sondern auf dem Sohlstück zwischen den Stempeln dieser Stempelgruppe. Außerdem ist die Tragkraft der versatzseitigen Stempelgruppe geringer als diejenige der stoßseitigen Stempelgruppe, die den Förderer aufnimmt. Letztere besitzt vier Stempel in Rechteckanordnung, während die erstgenannte, versatzseitige Stempelgruppe nur zwei Stempel aufweist.
  • Nach dem Vorschlag der Erfindung besteht der Rückzylinder aus drei hydraulisch ein- und gusschiebbaren Teleskoprohren, an denen die beiden Stempelgruppen und der Förderer angeschlossen sind. Es lassen sich mit diesem Rückelement der Förderer und die beiden Stempelgruppen unabhängig voneinander kontinuierlich oder schrittweise vorrücken. Außerdem ist es möglich, den Förderer zusammen mit der vorderen Stempelgruppe in Teilhüben nacheinander oder in einem einzigen Schritt um die gesamte Hublänge des Rückzylinders dem Abbaustoß nachzurücken, so daß das Hangende im Bereich des Abbaustoßes sofort nach seinem Freilegen abgefangen werden kann. Durch wahlweise Beaufschlagung der verschiedenen Druckräume in dem Rückzylinder lassen sich auch die Rückkräfte verschieden einstellen, so daß ein sicheres Rücken der einzelnen Teile auch bei schwierigen Verhältnissen gewährleistet bleibt.
  • Nach einem sehr wesentlichenMerkmal derErfindung sind in den genannten Teleskoprohren des Rückzylinders weitere teleskopartig ineinanderschiebbare Rohre kleineren Durchmessers angeordnet, die zur Fortleitung der Druckflüssigkeit zu und von den einzelnen Druckräumen des Zylinders und der Hydraulikstempel dienen. Die genannten Teleskoprohre sind an einer im Streb verlegten, zweckmäßig am Förderer angebrachten Druckmittelleitung angeschlossen. Sie ersetzen die sonst in weitem Bogen frei liegenden Schlauchleitungen für die Versorgung der Stempel und Rückzylinder mit Druckflüssigkeit.
  • Der Rückzylinder gemäß der Erfindung findet zweckmäßig Verwendung bei einem Ausbau, dessen vordere, vor dem Förderer stehende Stempelgruppe weniger Stempel umfaßt als die hintere, versatzseitige Stempelgruppe. Ein solcher Ausbau hat den Vorteil, daß im mittleren Bereich des Strebs und im Bereich der Versatzfront besonders hohe Stützwirkungen vorliegen, während der Bereich in Nähe des Abbaustoßes, der im allgemeinen geringeren Druckwirkungen ausgesetzt ist, mit einem in der Tragkraft leichteren, dafür jedoch beweglicheren Ausbauelement abgefangen wird, das sofort nach dem Freilegen des Hangenden durch die Gewinnungsarbeit das Gewinnungsfeld absichert.
  • Für die Kompensation von Lageänderungen quer zur Vorrückrichtung entweder des Förderers oder der Doppelgruppe kann zwischen dem Förderer und dem Vorrückelement eine beiderseitig aasgelenkte Lasche angeordnet sein. Verbindungsmittel zwischen Vorrückelement und jeder der beiden Gruppen kann ein Hohlzylinder aus Gummi sein, der in einem Mantelrohr liegt und vermöge seiner Länge geeignet ist, ein Rückstellen von Winkeländerungen zu bewirken.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Strebausbau mit einer aus sechs Stempeln bestehenden Doppelgruppe; mit einem Vorrückelement und mit einem Förderer, Fig. 2 schematisch ein Vorrückelement mit Andeutung der Stempel, der Steuerorgane und der Verteilerleitung am Förderer, Fig. 3 das Vorrückelement nach Fig. 2 bei vorgerückter vorderer Gruppe, Fig. 4 das Vorrückelement nach Fig. 2 bei vorgerückter hinterer Gruppe.
  • Längs einer Kohlenabbaufront 1 liegt ein Förderer 2. Dem Förderer 2 sind zwei hydraulische Stempel 3 und 4 benachbart, hinter denen vier weitere hydraulische Stempel 5, 6, 7 und 8 angeordnet sind. Die Stempel 3 und 4 bilden die vordere Gruppe, die Stempel s bis 8 die hintere Gruppe einer Doppelgruppe. In engen Abständen ist längs des Förderers 2 eine Vielzahl derartiger Doppelgruppen angeordnet. Die Stempel 3 bis 8 sind mit kastenförmigen Fußstücken 9 bis 14 versehen, die den Stempeln eine ausreichende Standsicherheit beim Vorrücken verleihen. Die hintere Gruppe besitzt versatzseitig ein Schutzschild 15. Auf den Köpfen der Stempel 5 bis 8 sind kastenförmige Kappen 16,17 gelagert, zwischen denen sich ein Schirmblech 18 befindet. In den Kappen 16 und 17 lagern verschiebbare Kappen 19 und 20, an die Vorpfändkappen 21 und 22 aasgelenkt sind. An den Vorpfändkappen 21 und 22 greifen Köpfe 23 und 24 der Stempel 3 und 4 an. Die Fußstücke 9 und 10 sind mit einer Traverse 25 verbunden, die Fußstücke 11 und 12 mit einer Traverse 26. Die Fußstücke 11 und 13 bzw. 12 und 14 sind miteinander durch Gummikörper 27 bzw. 28 winkelbeweglich verbunden. In der Mitte der Traversen 25 und 26 sind Mantelrohre eingeschweißt, in denen sich Gummihohlzyhnder 29 und 30 befinden. In den Hohlzylindern 29 und 30 sitzen Rohre 31 und 32 eines Vorrückelementes. Ein drittes Rohr 33 des Vorrückelementes mündet in ein Gelenk 34, an dem eine Lasche 35 angeschlossen ist, die mit ihrem anderen Ende an einem Gelenk 36 des Förderers 2 angeschlossen ist. Eine aus Hin- 37 und Rückleitung 38 bestehende Verteilerleitung ist längs des Förderers 2 an diesem befestigt und besitzt Anschlüsse 39 und 40 für Schläuche 41 und 42, welche andererseits am Kopf des Rohres 33 angeschlossen sind. Die Fußstücke 9 und 11 enthalten je ein. Steuerorgan 43 bzw. 44, beispielsweise in Form von Vierwegehähnen. Mit dem ersteren, 43, wird die vordere Stempelgruppe und mit dem letzteren, 44, die hintere Stempelgruppe sowohl für das Setzen und Lösen der Stempel als auch für das Vorrücken der jeweiligen Stempelgruppe gesteuert. Für das Vorrücken des Förderers kann, wie weiter unten ausgeführt, ein weiteres Steuerorgan am Kopf des Rohres 33 sitzen. Die hydraulischen Verbindungsmittel zwischen den Stempeln und dem Vorrückelement liegen innerhalb der Fußstücke 9 bis 14 bzw. der Traversen 25 und 26. Von den Traversen führen in der Zeichnung nicht dargestellte Rohrleitungen längs des Rohres 31 zu dem Boden 45 bzw. längs des Rohres 32 zu der Anschlußstelle an diesem Rohr 32. Das in den Fig. 2 bis 4 schematisch im Längsschnitt dargestellte Vorrückelement besitzt im Inneren teleskopartig ineinanderschiebbare Rohre, von denen das Rohr 46 im Boden 47 des Rohres 33 und das Rohr 48 im Boden 45 des Rohres 31 angeschweißt ist. Die Rohre 46 und 48 haben gleiche Durchmesser und werden von einem gemeinsamen Zylinderrohr 49, das über Stege 50 am Rohr 32 befestigt ist, umgeben. 51 und 52 sind Dichtungen der Rohre 46, 48 und 49. Durch mit Dichtungen versehene Ringflansche 53, 54, 55 und 56 sind innerhalb der Rohre 31, 32 und 33 Zylinderräume A, B und C gebildet. Ein vierter Zylinderraum D ist durch die druckmäßig unausgeglichene Stirnfläche des Rohres 46 gegeben. Die Hin-und Rückleitung der Druckflüssigkeit zu dem Steuerorgan 44 erfolgt über die Schläuche 41 und 42 durch das Vorrückelement hindurch und durch fest verlegte Rohrleitungen 57 und 58. Das Steuerorgan 43 ist mittels fest verlegter Rohre 59 und 60 über Aaszapfstellen an dasselbe Hin- und Rücklaufsystem angeschlossen.
  • In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung des Vorrückelementes ist der Förderer in die äußerste Stellung vorgeschoben worden. Dies kann kontinuierlich im Zuge des Abhobelns der Kohle 1 durch der: dauernd im Zylinderraum D wirkenden Druck geschehen sein. Dies kann aber auch diskontinuierlich in einem Hub oder in mehreren Teilhüben dadurch erfolgt sein, daß der Zylinderraum C unter Druck gesetzt wurde. Hierfür wird das obenerwähnte weitere Steuerorgan am Kopf des Rohres 33 benötigt. Mit ihm lassen sich die Anschlüsse der Schläuche 41 und 42 vertauschen. Das Rücken des Förderers kann außerdem von einer anderen Doppelgruppe aus erfolgt sein, wenn nur beispielsweise jede fünfte Doppelgruppe den Förderer vorzuschieben hat. In dem letzteren Fall wird das Rohr 33 ohne besonderen Kraftaufwand von dem Förderer herausgezogen. Mit der Anordnung sind also verschiedenartige Betriebsweisen möglich.
  • Der dem Vorrücken des Förderers folgende nächste Schritt ist im Endzustand in Fig. 3 dargestellt. Die vordere Gruppe 3, 4 ist vorgerückt worden. Hierfür wurde nach dem Drucklosmachen der Stempel 3 und 4 über das Steuerorgan 43 entweder der Zylinderraum C unter Druck gesetzt, wobei die hintere Stempelgruppe das Gegenlager darstellte, oder es wurde der Zylinderraum B unter Druck gesetzt, wobei der Förderer das Gegenlager bildete.
  • Der nächste Schritt ist im Endzustand in Fig. 4 dargestellt. Die hintere Gruppe ist vorgezogen worden. Nach Drucklosmachen der Stempel 5 bis 8 wurde der Zylinderraum A unter Druck gesetzt, wobei als Gegenlager die inzwischen wieder gegen das Hangende gesetzten Stempel 3 und 4, d. h. die vordere Gruppe, dienten.
  • Die Betätigung des Steuerorgans 43 und 44 kann entweder gemäß Fig. 1 direkt an der Doppelgruppe erfolgen, sie kann aber auch durch an sich bekannte Mittel der hydraulischen Fernsteuerung von einer zentralen Stelle oder von einer über den ganzen Förderer hinweg transportierten Betätigungseinrichtung erfolgen.
  • Die Lasche 35 hat den Zweck, Lageabweichungen der Doppelgruppen untereinander oder zwischen diesen und dem Förderer 2 aufzunehmen, im letzteren Fall dann, wenn der Förderer nicht parallel, sondern progressiv in Schrägstellung gerückt wird. Die Lasche 35 ist mit Anschlägen 35n versehen, die nur eine beschränkte Ausknickung zulassen, damit beim Schub des Förderers durch das Rohr 33 kein Abschwenken der Lasche eintreten kann. Hat sich aus irgendeinem Grunde eine Lageabweichung ergeben, d. h. bildet die Lasche mit dem Vorrückelement einen Winkel, so kann man die Lageabweichung dadurch beheben, daß man bei gesetzter hinterer Gruppe die vordere Gruppe vom Hangenden löst und vom Förderer aus vorzieht (Zylinderraum B). Da sich beim Ziehen die Lasche wieder in Richtung des Vorrückelementes stellen will, tritt in die Traverse 25 eine Kraftkomponente hinein, die die vordere Gruppe seitlich in die Sollage schiebt. Hierbei tritt an dem Gummihohlzylinder 29 der hinteren Gruppe eine Winkelstellung des Rohres 31 zu der Traverse 26 ein. Beim anschließenden Vorrücken der hinteren Gruppe vermag der Gummihohlzylinder 29 die Winkeleinstellung wiederaufzuheben, indem er die hintere Traverse infolge seiner Rückstelllcraft etwas verdreht. Durch Anschläge zwischen der vorderen Gruppe und dem Förderer kann dafür gesorgt werden, daß der Winkel zwischen dem Vorrückorgan und dem Förderer immer wieder auf etwa 90° gebracht wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mechanisierter Strebausbau mit aus hydraulischen Stempeln gebildeten, hintereinander angeordneten Stempelgruppen, die mit einem an dem Förderer angeschlossenen Rückzylinder so gekuppelt sind, daß sie unabhängig voneinander in aufeinanderfolgenden Schritten gerückt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückzylinder aus drei hydraulisch ein- und ausschiebbaren Teleskoprohren (31, 32, 33) besteht, an denen die beiden Stempelgruppen (3, 4 und 5, 6, 7, 8) und der Förderer (2) angeschlossen sind.
  2. 2. Rückzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Teleskoprohren (31, 32, 33) des Rückzylinders weitere teleskopartig ineinanderschiebbare Rohre (46, 48, 49) liegen, die zur Fortleitung der Druckflüssigkeit zu und von den einzelnen Druckräumen dienen.
  3. 3. Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vor dem Förderer (2) stehende Stempelgrappe (3, 4) aus zwei nebeneinanderstehenden Stempeln und die versatzseitig dahinterstehende Stempelgruppe (5, 6, 7, 8) aus vier über Sohlstücke und Kappen miteinander verbundenen Stempel besteht.
  4. 4. Strebausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappen (21, 22) der vorderen Stempelgruppe in den Kappen (16, 17) der hinteren Stempelgruppe teleskopartig verschiebbar gelagert sind.
  5. 5. Strebausbau. nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das von den äußeren Rohren im Durchmesser kleinste Rohr (33) des Rückzylinders an dem Förderer (2) angeschlossen ist.
  6. 6. Strebausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Förderer (2) und dem Rückzylinder eine beidseitig angelenkte Lasche (35) angeordnet ist.
  7. 7. Strebausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückzylinder mit den Stempelgruppen durch Teile aus elastischem, leicht deformierbarem Material verbunden ist. . B. Strebausbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Rückzylinder und den Stempelgruppen aus einem das jeweilige Rohr (31 bzw. 32) des Rückzylinders umfassenden, in einem Mantelrohr befindlichen Gummihohlzylinder (29 bzw. 30) besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1102 074.
DEE13108A 1956-10-19 1956-10-19 Mechanisierter Strebausbau Pending DE1127297B (de)

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DEE13108A DE1127297B (de) 1956-10-19 1956-10-19 Mechanisierter Strebausbau

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DEE13108A DE1127297B (de) 1956-10-19 1956-10-19 Mechanisierter Strebausbau

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DEE13108A Pending DE1127297B (de) 1956-10-19 1956-10-19 Mechanisierter Strebausbau

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DE (1) DE1127297B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3357742A (en) * 1964-11-14 1967-12-12 Gewerk Eisenhuette Westfalia Mining arrangement including angularly displaceable guide means for a mining machine
DE1802010B1 (de) * 1967-10-10 1970-01-15 Groetschel Dipl Berging Karl M Freiraumabdeckvorrichtung fuer ein Wanderausbauaggregat
DE1483936B1 (de) * 1965-06-15 1973-05-10 Oesterr Alpine Montan Grubenausbaurahmen bzw. ausbaubock, insbesondere fuer mechanische abbaubetriebe

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102074B (de) * 1954-09-13 1961-03-16 Kloeckner Werke Ag Wandernder Strebausbau und Abbauverfahren mit diesem

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