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DE1771227U - Hydraulischer aufzug. - Google Patents

Hydraulischer aufzug.

Info

Publication number
DE1771227U
DE1771227U DE1958K0028752 DEK0028752U DE1771227U DE 1771227 U DE1771227 U DE 1771227U DE 1958K0028752 DE1958K0028752 DE 1958K0028752 DE K0028752 U DEK0028752 U DE K0028752U DE 1771227 U DE1771227 U DE 1771227U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
des
piston
autzug
dem
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958K0028752
Other languages
English (en)
Inventor
Kehlert Aufzuege
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958K0028752 priority Critical patent/DE1771227U/de
Publication of DE1771227U publication Critical patent/DE1771227U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulischer Aufzug Die Neuerung bezicht sich auf hydraulische Aufzüge und Hebebühnen.
  • Die Vor-und Nachteile der hydraulischen Aufzüge gegenüber den elektrischen oder Seilaufzügen sind im allgemeinen bekannt. Zu den Nachteilen gehert in erster Linie die Schwierigkeit, mit
    hydraulischen Aufzeigen größere Hubhöhen zu erreichen* Die Gründe
    dafür sind folgendes Die handelsüblichen Rohrlängen sind dafür zu kurz. Stehen ausnahmsweise längere Rohre zur Verfügung, so sind sie meist nicht gerade genus Bei besonderer Herstellung werden sie u teuer. Die Bearbeitung überlangen Rohre ist nur mit sehr wenig vorhandenen Maschinen möglich und daher unverhältnismäßig kostspielig. Hinzu kommen die schwierigen Transportmöglichkeiten und deren hohe Kosten. Eine weitere wesentliche Verteuerung ergibt sich durch die bei großen Knicklängen erforderliche Materialanhäufung. Die Gren-
    ze der Hirtachaftliohkeit ist somit verhältnisSig schnell er-
    reicht.
  • Der Versuch, hierin eine Besserung durch Anwendung von Teleskopzylindern zu erreichen, bringt wenig Erfolg, weil diese Zylinder
    sehr hohe Herstellunakooten haben, bezüglich Knickfestigkeit
    wenig oder gur keine Vorteile (u. U. oor Nachteile) bringen und
    sehr etörungeanfallig durch ihre Diohtungegchwierigkeiten aind.
    Alle diese Schwierigkeiten werden gemäß der Neperuns dadurch ver-
    mieten. daß der Aufug zwei oder mehrere übereinanderliegende
    Traversen aufweist, die jeweils gegen die darunterliegende Tra-
    verse mittels eines oder mehrerer hydraulischer aus Zylinder und
    Kolben bestehender Systeme abgestützt sind.. Biese Anordnung hat
    den Vorteil, daß die Rohr oder Stangenlangen in den üblichen
    Handqlsleuten gehalten werden kennen. Rotpreiee, Pertigungs-
    =d Tratisportkösten usw. bleiben ebenfalls in den üblichen
    Grenzen* bezüglieh Pertigungs-e
    Tanrt td Nagaliekei I&llen eg* Die Grenze der
    Hubhöhe wird auf ein Mehrfaches des 1", jr3her tiblichen und lög-
    liahen"eateiæerti so daß paktiaoh fast alle dieabezUgliohen
    wunaoho erfüllt werrlen'k8nnen JSs braucht nicht befürchtet zu
    werden. daß die siCh aufe1na. nder sErtenden naugewichte der eine
    zelnen Uboreinandor bo : Cindlichen Stufen auf ein und derselben
    Isule verhältRismäSi h eine hydraalish edinie yene
    setsea. Mnnnten eknnlieh ist einer der wesentlichen erteile
    cler'tiydeaulik der) de. 3 sieh aroGe lieistungen bi-"i hoher
    Mrke i vrhltnsNSi line esyntias aa Bauge-
    wichten erreichen lasaen Bei den hydraulischen Aufzügen bisheri-
    ey Bauart wy es a-ber am8glie, ien rte saeh nar an-
    nähernd m heutigen Stand der entspreehend aus-
    ssusn $. 1 die sieltfetigkeit allein schon solche. rossen
    Qesehaite veraat a6 ds sale nty liegen dy das
    Genamtgewie-ht eiur einen geringen spezifisehen
    Drue ehältt
    Auch die durch die nioktestikeit bedingten Querschnitte der
    Kolben oaer Druokst=gen kennen"5emU8 der i, leuerung dadurch sehr
    niedrig Gehalten wenden, d&8 ie em Sifenenäe befiBlihey
    Sraversen ä. n ihon $usseren Bnn ahrunga n der üblichen oder
    auch speziellen Art os Aüfsghrunen yltea Sieydöh
    Inesen siob die-rechneeisohen bezüßlioh der Geeamt-
    hubhhe auaee ! mlio iedig alen
    Ein weiterer 0o9 Vorteil boeteht darin da der ganse Aufzug
    nur einer Itl-einen =d primitiven Bolirleituiagean-
    lge bederf nd mt eise rosse Betriebsaicherheit xsit hr e-
    eingem Roparaturau : tall
    Die Ml der r $tnfe vorgesehenea. ylindeyo. lbon kann verscie-
    den e1n und richtet sich nach der $fordliohen Nutßlat. Die
    Olleitung Ist von dem Zylinder dee einen Stufe durch den Kol-
    ben de Länge nach hindurch Qum 4yliade der nächsten Stufe ge-
    führt, liur rnegelneiw des Öldurobtritti3 kmj=en Steuervontile zwi-
    $ihen do't Kolbn der einn aüfe nd de Zylinder der ncheten
    Stufe vorgesehen ea
    In der Zeichnung int ein der rieuerung derge-
    otolltf dao einen laydeaulleellen vieestuflr
    , en Aufzur> zeißt.
    1 cdne suf d} Fndsmen hnde Tr&vep 1 sind beispialswei
    ee zwei 9 : rlinder 8 mit Tauobkolben 81 ein4e"obaut. Die Tauchkol-
    ben sind mit ihrem oberen nde an einer ayerliegen Traver-
    ae 2 betestiat, 1-a dieao Teaverse 2, etnd beispie-IawoJso zwei Zy-
    lin. 93 ? 9 oneut Die Mhkolben 9'dieaa Zylinder 9 eind mit
    re eeren Ende ner drita. Tsvere 3 befigtt Indie-
    sey r&vrs befindet sioh isill ia. Zylinder 10,des-
    sen Tauchkolben 10* an einer Trnvarso 4 befestigt ist. Auf diesex
    eraveeoe 4 iat dey Tragkorb oder e BU&n 9 aufebat. Die pa.-
    versen 21 3 uzid 4 i it Führaa-oder Gleitschuhen 11 ferse-
    heu# die in oder ; an G'LeitseUeneia 12 ""ee2, tlhrt sind.
    Die leitUR fahr im'vo'ylieMesL alle ren einer Pumpe 7 aber
    ein Steuerventil 13 tm die-eitusen 14 in die tinteroten Zylin-
    der S. von diesen durch die aekelben und eine Leitung 15 in
    d1G ylinor 9t Yon diesen durch die'2amohkolben 81 und eine tei-
    tung 16 i'n den Zylinde."10. e14rcl die DrttekölpumPe 7 Cang ge-
    setst 90 vydränt ihr Dyöl den Kolben aus-aen Zylindern,
    und sar hebt Bich die rave sns eren Swicht im Ver-
    hitnis ay eamielbfl&h& & en i befestigten Reiben
    don anderen Tr"xversen arz, ger : ineeten ist. i) le Reihen-
    folge des Aaef&hrens de Meinen Trss kas lso von der
    e erve tud d e ts
    m&cht rden Unahaig on 4n olbefSche kan aber aoh
    die Reihefoe x'c. Anynun Ton bee&dyen Ventilen 6 als
    Zwiseheuglieder in den Leitungen 15 tmd 1$ beetimt werdn. Die-
    se Ventile kbnaan je nach Bedar-f geateuert oder ungesteuert sein
    nd @öeneall& suh slieh sla gßgerte Baescbalv&tile
    uabiMöt sin< enn Steuerventil 13 auf'fen"ge-
    ecbalet wird 3. äM si&h eeiöben da. 8 i Traversen 2 3 4
    auch beim bfahron in einer vorbeotirzmton einander
    feln

Claims (1)

  1. S (} hutängprü (} he MMasMxMsMs
    1, Bdysliee Aa d 'h g e k e n n s e 1 0 h n e t t daß er zwei oder iiehrere xlraverzen aufweist, die je- weile gegen die ärneylegende yvyse mittels einea oer ziehrerer hydrauusche-r aus Zylinder und Kolben beatioliender Systemeabgestütt sind.
    2, Ryaraulischer Autzug naoh P"ZeP'rUCh lp d a d u r a h 9 e- k e n n z i 0 h n e t. d$ß die ravarsen mit ßitl1Gh nga- ordneten hns ode leitahuhen versehen sind die an k e n n ß h n e B dA 5e dJe Traversen fuhren und hori- zontal abetiltzen.
    3* Autzug neoh 1 unci 2 f, d a dir 0 h g e k o h n z a 1 a h e t. daß die Zahl der Systeme pro Stu- e j nach des r'en ut3.la. st bemessen ist.
    4* Hydlieey fa ae& Ansprhn t-3 ? a u r e h g e k 0 n n ? e i e h n a t t daß die õllei tuns jeweils von einemylinde Sueh des Xlen ea ? La aao Much saa Zylinder der nheten Tarse x".
    f-4 a e 1t ce n n ß Q i 0 11 n e t"daß}) tuenantile swisohen dem , , r 0 lt e u n Z A-1 0 h n ü't > daß zwioehen dem Kolben sin $tufe a. e Sylinäer der feilenden Stufe angeordnet ind.
DE1958K0028752 1958-04-23 1958-04-23 Hydraulischer aufzug. Expired DE1771227U (de)

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DE1958K0028752 DE1771227U (de) 1958-04-23 1958-04-23 Hydraulischer aufzug.

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DE1958K0028752 DE1771227U (de) 1958-04-23 1958-04-23 Hydraulischer aufzug.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1771227U true DE1771227U (de) 1958-07-31

Family

ID=32835950

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958K0028752 Expired DE1771227U (de) 1958-04-23 1958-04-23 Hydraulischer aufzug.

Country Status (1)

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DE (1) DE1771227U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193315B (de) * 1960-04-28 1965-05-20 Loedige Alois Dipl Ing Zwischen den Endlagen einer langhubigen Fuehrungsstange angeordnete Abstuetzung
DE1282268B (de) * 1966-10-18 1968-11-07 Demag Baggerfabrik G M B H Teleskopausleger mit mehreren ineinander bewegbaren Auslegerteilen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193315B (de) * 1960-04-28 1965-05-20 Loedige Alois Dipl Ing Zwischen den Endlagen einer langhubigen Fuehrungsstange angeordnete Abstuetzung
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