DE2011067A1 - Aufhänge- und Führungsvorrichtung für die Gabelarme eines Gabelstaplers - Google Patents
Aufhänge- und Führungsvorrichtung für die Gabelarme eines GabelstaplersInfo
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Description
20110&7
91 1fe|elftaiteiitö . München, den 9. März 19?o
Dipl. Ing. Wattar ivleissner
Dipl. ^g. I-isrbart Tischet
Büro München
München 2, Tal 71
Die Erfindung betrifft Gabelstapler mit zwei Gabelarmen, insbesondere
eine zum Aufhängen und Führen der Gabeln dienende Vorrichtung, mittels der
der Abstand zwischen den Gabeln in seitlicher Richtung geregelt werden kann.
Ein wesentliches Merkmal einer solchen Vorrichtung ist, dass sie die
Gabeln auf eine erheblich grössere Breite auseinanderführen kann, ohne dass g
sie eine erheblich grössere Breite als der Gabelstapler selbst einnimmt, wenn
die Gabeln nicht auf grössere Breite auseinandergefUhrt sind«
Die Erfindung löst diese Aufgabe in vorteilhafter weise durch eine
Vorrichtung, gekennzeichnet durch ein einziges, an einer anhebbares und herabsenkbares
Befestigungselement am Hebegestell des Gabelstaplers befestigten
teleskopartigen Querbalken, bestehend aus zwei je von einer Seite des Befestigungselements auf fast die gleiche Breite wie die grösste Breite des Gabelstaplers herausragenden Tragezapfen, einer auf jedem Tragezapfen angebrachten
teleskopartigen Hülse» die auf dem Tragezapfen hin und zurück zwischen einer
Aussensteilung, in der die Teleskophülse ausserhalb der Seite des Gabelstaplers
erheblich vorbeiragt t und einer Innenstellung, in der sie diese Seite nicht,
erheblich überragt, gleitbar angeordnet ist, sowie einer auf jeder Teleskope-
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hülse angebrachten und auf dieser in Richtung zu und vom Befestigungselement
gleitbaren Führungshülse für jeden Gabel arm wobei die Pührungshül se an ihrem
äusseren Ende einen Anschlag besitzt, mittels dem die Flihrungshülse die Teleskophülse
bei einer Gleitbewegung nach aussen vom Befestigungselement mitnehmen
kann, und die Führungshülsen sowie auch die Teleskophülsen gegen Docken
um die Tragezapfen unter Belastung von den Gabelarmen, beispielsweise durch
zwischenliegende Keile oder durch wenigstens teilweise unrunde Form der
einander zugekehrten Gleitflächen der Teleskophalsen gesperrt sind.
Die Erfindung soll an Hand der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben
werden, in denen
Figur 1 eine Vorrichtung gemäss der Erfindung von vorn zeigt, bei der
die Gabeln in der Stellung ihrer grössten Auseinanderführung sich befinden,
Figur 2 eine Einzelheit der gleichen Vorrichtung von oben dargestellt, Figur 3 die Vorrichtung gemäss Figur 1 in einer Zwischenlage,
Figur 4 die gleiche Vorrichtung in der Stellung mit der geringsten
Auseinanderführung,
Figur 5 in grösserem Masstab eine Einzelheit der Vorrichtung gemäss
Figur 1 im Schnitt von vorn und
Figur 6 die Vorrichtung von links in Figur 1, 3 und 4 dargestellt.
Sämtliche Figuren sind schematisch und dienen nur als Beispiel· Identische
Einzelheiten sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet,
Gemäss Figur 1,3 und 4 besitzt die Vorrichtung im Wesentlichen ein
Befestigungsglied 1, das in vertikaler Richtung im Hebegestell C des Gabelstaplers (Fig. 6) beweglich und für zwei Tragezapfen 2a und 2b gemeinsam ist.
Jeder Tragezapfen besitzt ein Teleskoprohr 3a bezw. 3bt das auf dem Tragezapfen
hin und her nach aussen hinweg von und nach innen hin zur Befestigungsvorrichtung 1 gleitbar ist; auf jedem Teleskoprohr sitzt eine in gleicher
Weise gleitbare FUhrungshülse 4a bezw. 4b für jeden Gabel arm 5a bezw. 5b,
Bin doppeltwirkender hydraulischer Zylinder 6 mit Einlass— und Auslassleitungen
6a und 6b for das Druckmittel ist über eine Kolbenstange 7 und ein Gelenk 8
mit der Ftlhrungshülse 4a verbunden. Mit jeder FQhrungshülse ist eine Zahnstange
9a und 9b verbunden, die mit einem gemeinsamen Zahnrad 10 auf einander
diametral gegenüberliegenden Seiten des Zahnrades eingreifen. Durch diese
Zahnstangenvorrichtung wird jede Vorwärts« und Rückwärtsbewegung der einen
FUhrungshülse in entgegengesetzter Richtung auf die andere FUhrungshUlse überführt,
so dass diese sich gleichzeitig bewegen und die Gabel arme zu und von einander geführt werden, wenn die FUhrungshülse 4a nach einwärts bezw. nach
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auswärts bei- der Zufuhr von Druckmittel zum Zylinder 6 durch die Leitung 6a
bezw. 6b und gleichzeitiger Abführung des Druckmittels aus diesem Zylinder
durch die Leitungen 6b bezw· 6a zum Behälter des in der Figuren nicht dargestellen
Drucksystems geführt wird.
Die beiden Tragezapfen- und Hülsensysteme-enthalten ausserdem die
folgenden Teile, die in Figur 5 im Zusammenhang mit dem in Figur 1,3 und 4 dargestellter linken System dargestellt sind. Der hohle Tragezapfen 2a ist
zwischen zwei Pfropfen 11 und 12 vorgesehen und enthält einen hydraulischen
Zylinder 13 mit einem Kolben, der seinerseits durch eine durch den Pfropfen Il
geführten Kolbenstange 15 sowie auch einen in das äussere Ende des Teleskoprohres
3a eingeschraubten Deckel 16 mit der Teleskophülse verbunden und andererseits mit einem durch den Pfropfen 12 verlaufenden Leitungsrohr 17 verbunden
ist. Dieses steht an seinem einen Ende über Bohrlöcher 18 in der Kolbenstange (|
15 mit dem Zylinder 13, auf der Kolbenstangeseite des Kolbens 14 und an seinem
anderen Ende über den Hohlraum 19 des Tragezapfens mit dem obengenannten Drucksystem in Verbindung, Der Deckel 16 der Teleskop hülse bildet einen Anschlag,
gegen den die Führungshülse 4a bei der Bewegung nach aussen von einer Stellung gemäss Figur 3 die nach der Befestigungsvorrichtung l eingeschobene
Teleskophülse 3a treibt und diese in der erwähnten Richtung mitnimmt. Wenn
die FUhrungshülse darauf wieder nach einwärts betrieben wird, folgt die TeIeskophülse
diese Bewegung dadurch mit, dass Druckmittel dem Zylinder 13 über den Hohlraum 19, das Leitungsrohr 17 und die Bohrlöcher 18 zugeführt wird,
so dass der Kolben 14 in der Richtung nach dem Pfropfen 12 sich bewegt. Bei
der Auswärtsbewegung der Teleskophülse wird statt dessen im Zylinder befindliche
Druckflüssigkeit unter entgegengesetzter Kolbenbewegung den gleichen 'g
Weg entlang in entgegengesetzter Richtung zum Vorratsbehälter des Drucksystems
gepresst. Die Vorrichtungen zur Führung des Druckmittels vom und zum hydraulischen
Drücksystem können aus bei derartigen Systemen üblichen Leitungs- und
Ventilkombinationen bestehen und sind daher in der Zeichnungen nicht dargestellt.
Im Gebiet zwischen den in Figur 3 und 4 gezeigten Stellungen bewegen
sich die Gabel arme 5a und 5b auf derjenigen der zur BefestigungsVor^itGihtun^l...
eingeschobenen TeleskophUlsen 3a und 3b, die eine solche Länge besitzt, dass
sie in dieser Stellung wenigstens nicht erheblich über die Seiten a und b
des Gabelstaplers herausragt, wie es mit strichpunktierten Linien in Figur 4
gezeigt ist.
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Obwohl die Gabeln auf erheblich grössere Breite auseinandergeführt
werden können, benötigt somit der Gabelstapler, wenn er nicht durch eine Last mit grösserer Breite belastet ist, nur einen für seine eigene Breite erforderlichen
Raum, wodurch das Fahren mit dem Gabelstapler auf engen Ladeplätzen erheblich erleichtert wird.
An Hand des dargestellten Beispiels können Einzelheiten im Rahmen der
Patentansprüche abgeändert werden. Das durch die Gabelarme belastete Teleskopsystem
muss Drehbeanspruchungen aushalten können. Zu diesem Zweck können z.B.
die Zapfen und Hülsen zumindest teilweise einen unrunden Querschnitt als einen besitzen, um sie an einer Drehung im Verhältnis zu einander zu verhindern
oder sie können auch einen kreisförmigen Querschnitt mit Führungsglieder
üblicher Art, wie Keilen 20 Rifflungen in Nuten 21 (Fig. 5) zwischen naheliegenden
Hülsen und Zapfen besitzen um dadurch eine Drehung der Hülsen und Zapfen zu einander zu verhindern.
Das System mit Keilen und Nuten kann auch durch geriffelte Oberflächen
od. dgl. ersetzt werden. Die zwei Tragezapfen 2a und 2b können auch durch einen einzigen durchgehenden, an der Befestigungsvorrichtung 1 festgeklemmten
Tragezapfen ersetzt werden.
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Claims (3)
1. * Aufhänge- und Führungsvorrichtung für die Gabelarme eines Gabelstaplers,
gekennseichnet durch ein einziges, an einer anhebbares und herabsenkbares
Befestigungselement (l) am Hebegestell (c) des Gabelstaplers befestigten teleskopartigen
Querbalken, bestehend aus zwei je von einer Seite des Befestigungselements auf fast die gleiche Breite wie die grösste Breite des Gabelstaplers
herausragenden Tragezapfen (2a, 2b), einer auf jedem Tragezapfen angebrachten teleskopartigen Hülse (3a, 3b), die auf dem Tragezapfen hin und zurück zwischen
einer Aussenstellung, in der die Teleskophülse (3a, 3b) ausserhalb der Seite g
des Gabelstaplers (a, b) erheblich vorbeiragt, und einer Innenstellung, in
der sie diese Seite nicht erheblich überragt, gleitbar angeordnet ist, sowie einer auf jeder Teleskophülse angebrachten und auf dieser in Richtung zu und
vom Befestigungselement (l) gleitbaren FLlhrungshülse (4a, 4b) für jeden Gabelarm (5a, 5b) wobei die Führungshülse an ihrem äusseren Ende einen Anschlag (ΐβ)
besitzt, mittels dem die Führungshülse die Teleskophülse bei einer Gleitbewegung
nach aussen vom Befestigungselement mitnehmen kann, und die Führungshülsen (4a, 4b) sowie auch die Teleskophülsen (3a, 3b) gegen Docken um 'die
Tragezapfen (2a, 2b) unter Belastung von den Gabelarmen (5a, 5b), beispielsweise
durch zwischenliegende Keile oder durch wenigstens teilweise unrunde
Form der einander zugekehrten Gleitflächen der Teleskophülsen gesperrt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tragezapfen (2a, 2b) einen vorteilhaft einzelwirkenden hydraulischen Zylinder (l3) *
enthält, der bei der Bewegung der Führungshülse in Richtung zum Befestigungselement
die Teleskophülse derart antreibt, dass sie der genannten Bewegung zur Innenlage der Teleskop hülse folgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass in der Längsrichtung
zwischen den FUhrungshUlsen (4a, 4b) und den Teleskophülsen (3a, 3b),
sowie auch zwischen den Teleskophülsen und den Tragezupfen (2a, 2b) vorgesehene
Gleitkeil verbände (20, 21) das Docken dieser Hülsen und Zapfen um einander
während Belastung von den Gabelarmen (5a, 5b) verhindern.
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Applications Claiming Priority (1)
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| GB (1) | GB1267122A (de) |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2001034514A1 (de) * | 1999-11-09 | 2001-05-17 | Durwen Maschinenbau Gmbh | Anbaugerät für flurförderzeuge, insbesondere gabelstapler |
| DE102007062623A1 (de) * | 2007-12-22 | 2009-06-25 | Jungheinrich Ag | Lasttragmittel für ein Flurförderzeug |
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| ITMI20070326A1 (it) * | 2007-02-20 | 2008-08-21 | Ocme Srl | Veicolo a guida automatica con gruppo di sollevamento multipallet perfezionato |
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- 1970-04-14 GB GB1267122D patent/GB1267122A/en not_active Expired
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