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DE1282043B - Arbeitsbuehne zum Ausmauern von metallurgischen Gefaessen - Google Patents

Arbeitsbuehne zum Ausmauern von metallurgischen Gefaessen

Info

Publication number
DE1282043B
DE1282043B DED41127A DED0041127A DE1282043B DE 1282043 B DE1282043 B DE 1282043B DE D41127 A DED41127 A DE D41127A DE D0041127 A DED0041127 A DE D0041127A DE 1282043 B DE1282043 B DE 1282043B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
working platform
plunger
platform according
guided
lining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED41127A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Graszk
Karl-Heinz Langlitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED41127A priority Critical patent/DE1282043B/de
Priority to AT156964A priority patent/AT254920B/de
Publication of DE1282043B publication Critical patent/DE1282043B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/44Refractory linings
    • C21C5/441Equipment used for making or repairing linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Arbeitsbühne zum Ausmauern von metallurgischen Gefäßen Die Erfindung bezieht sich auf eine Arbeitsbühne zum Ausmauem von metallurgischen Gefäßen in senkrechter Mittelachslage mit abnehmbarer Bodeneinsatzplatte, insbesondere von Konvertern, wobei die Bühne an einer ins Gefäßinnere eingeführten Säule höhenverstellbar geführt ist.
  • Derartige Bühnen werden als Nürnberger Schere ausgeführt. Für heutige Großgefäße reichen diese Gelenksysteme nicht mehr aus; sie vermögen die Lasten des für die Ausmauerung benötigten Materials nicht mehr zu tragen. Zudem wird die freie Innenraumfläche fast ganz von der Bühnenkonstruktion eingenommen. Die Materialanlieferung muß von außen in das Gefäßinnere erfolgen.
  • Es ist auch bekannt (deutsche Patentschrift 409 276), eine Mittelsäule in das Innere eines Konverters einzuführen. Ein höhenverstellbarer Ausleger trägt einen Stampfapparat zum Ausstampfen der Konverterwandung mittels Schablone. Unter dem Ausleger befindet sich ein Absatz für den Standort der Bedienungsmannschaft. Sinn und Zweck einer solchen Vorrrichtung ist, die Wandung allein durch Stampfen herzustellen. Es fehlen die Voraussetzungen der Tragfähigkeit großer Lasten der ausreichenden Arbeitsfläche in der steigenden Arbeitsebene und der entsprechend übertragbaren Hubantriebsleistung.
  • Dem Bekannten gegenüber richtet sich die vorliegende Erfindung mehr auf große Konverter mit den heute üblichen Abmessungen von beispielsweise acht Meter lichtem Durchmesser und etwa elf Meter Höhe. Die Erfindung beschäftigt sich deshalb mit der Aufgabe, eine belastungsfähige, trotzdem rasch verstellbare, den Großraumverhältnissen angepaßte Arbeitsbühne zu schaffen.
  • Nach der Lehre der Erfindung wird das gesteckte Ziel dadurch erreicht, daß die Arbeitsbühne mittels eines im Innern eines Säulenrohres geführten, mit Antrieb versehenen Huborgans und an dessen Kopfende fest angebrachter Umlenkrollen für jeweils an ortsfester Stelle und an der Bühne befestigte Zugorgane höhenverstellbar ist. Damit ist eine robuste, auf engem Raum unterzubringende und tragfähige Vorrichtung geschaffen, die den besonderen Vorteil aufweist, im eingezogenen Zustand leicht in die öffnung der hohen Gefäße eingeführt werden zu können. Die Vorrichtung ist trotz großer Abmessung leicht zu transportieren, dank deren Prinzip der teleskopartigen Bauweise.
  • Kennzeichnend für die Erfindung ist ferner, daß das Huborgan aus einem druckbeaufschlagbaren Kolben oder Plunger besteht. Große Kräfte können mittels dieses Merkmals genutzt werden. Ebenso sind stufenlose Verstellbarkeit sowie äußerst schnelle Verstellbarkeit gegeben.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist die Arbeitsbühne abschnittweise auf dem Säulenrohr bzw. auf einem durchmessergleichen Aufsatz geführt, welcher lose verschiebbar auf dem Plunger angeordnet ist. In jeder Höhenlage bleibt die Arbeitsbühne sicher geführt. Diese Maßnahme dient weiterhin zur Stabilisierung der horizontalen Lage der Arbeitsfläche. Auf die vorgeschlagene Art ist es auch möglich, in weiteren Stufen sich mehreren gegebenen Durchmesserstufen anzupassen.
  • Von besonderem Vorteil für die weitere Verbesserung der Erfindung ist, daß sich die Längen von Säulenrohr und Plunger etwa wie 1 : 1 verhalten. Um den vollen Hubweg der Arbeitsbühne zu durch-fahren, ist lediglich der Hubkolben, d. h. die Hälfte der Hubsäulenlänge auszufahren. Nach den Gesetzen der Mechanik ist also ein Gewinn an Weg zu verzeichnen. Die hierfür erforderliche Kraft kann beispielsweisehydraulisch oder pneumatischaufgebracht werden.
  • Eine Verbesserung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß der bewegbare Plunger im Rohrkörper pneumatisch oder vorzugsweise hydraulisch beaufschlagbar wird. Die erforderlichen Hubkräfte können leicht mittels bekannter Einrichtungen erzeugt werden.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung wird der Plunger durch mehrere, vorzugsweise zwei Packungen geführt und abgedichtet, wobei die obere Packung durch einen am Kopf des Rohrkörpers verschraubten Ring gehalten und durch mehrere Distanzstäbe mit der unteren Packung verbunden ist. Führung und Dichtung sind somit auf allereinfachste Weise angebracht, dementsprechend leicht zugänglich und trotzdem von ausreichender Betriebssicherheit. Die zwischen Führungspackung und Dichtpackung entstehenden Zwischenräume bilden übergangszonen, wodurch ein sofortiger Austritt des Druckmittels nach längerem Betrieb der Anlage vermieden wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der ausgefahrene Plunger durch einen in eins der in Ab- ständen angeordneten Löcher eingeführten Bolzen gesichert. Damit ist eine Sicherung geschaffen, womit eine ungewollte Abwärtsbewegung des hochgefahrenen Plungers im Rohrkörper vermieden wird. Ist diese Sicherung eingerastet, besteht die Möglichkeit, den Druck des hydraulischen bzw. pneumatischen Mediums abzubauen, so daß es keinesfalls erforderlich wird, während der gesamten Arbeitszeit die entsprechenden Druckerzeuger in Betrieb zu halten.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist dieArbeitsbühne durch ausschiebbareVerlängerungsstreben oder Segmentteile vergrößerbar. Damit wird den Formgegebenheiten des metallurgischen Gefäßes, d.h. demProfilverlauf seinerAusmauerung Rechnung getragen. Gleichzeitig tritt aber auch eine Steigerung der Sicherung für das zum Ausmauern eingesetzte Personal ein, so daß dieses sich unbeschwert seiner Aufgabe widmen kann.
  • Eine weitere Verbesserung der Erfindung wird darin gesehen, daß durch vorgesehene öffnungen in der Grundplatte und in der Arbeitsbühne das Ausmauerungs- oder Reparaturmaterial auf Platten mittels eines Elektrozuges zur Verbrauchsstelle transportiert wird. Es ist damit unerheblich, in welcher Höhenlage sich die Arbeitsbühne befindet, es ist immer die Möglichkeit gegeben, das Ausmauerungsmaterial auf entsprechenden Wagen lediglich unterhalb das Gefäß zu transportieren und dann mittels reiner Hubarbeit auf die Arbeitsbühne abzulagern. Es wird also vermieden, das Material auf eine über der Konvertermündung gelegene Ebene zu heben, um dann wiederum abzusenken. Die daraus resultierenden wirtschaftlichen Vorteile äußern sich in einer kürzeren Auskleidungszeit für einzelne Gefäße sowie in einer verminderten Hubarbeit.
  • Schließlich besteht ein Merkmal der Erfindung darin, daß die Arbeitsbühne als zerlegbare Einzelteile in das Konvertergefäß eingebracht und miteinander verbunden werden. Auch hieraus resultieren leichte Tranportierbarkeit der Vorrichtung und an Ort und Stelle schnelle Montage. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt im Axialschnitt den Aufriß eines Konverters im linken Teil der Symmetrieachse mit der eingefahrenen Arbeitsbühne, im rechten Teil mit ausgefahrener Arbeitsbühne und dementsprechend fortgeschrittener Ausmauerungshöhe; F i g. 2 stellt eine Draufsicht auf die Arbeitsbühne entsprechend F i g. 1 dar; F i g. 3 stellt die erfindungsgemäße Rollenführung als vergrößerte Einzelheit aus F i g. 1, links von der Symmetrielinie dar.
  • Das in F i g. 1 dargestellte Großkonvertergefäß 1 besitzt links unten eine Teilausmauerung 1 d und in der rechten Hälfte eine mit der Aufwärtsbewegung einer Arbeitsbühne 4 bereits eingebrachte Ausmauerung 1 a, die sich auf das ringförmige Konverterunterteil 1 b abstützt. Unterhalb dieser ist die ringförmige Befestigungsvorrichtung 1 c für die spätere Einbringung eines Konverterbodens angeordnet, an die für die Reparaturvornahme die erflndungsgemäße Vorrichtung mit einer Grundplatte 2 und deren Außenring 2 a mittels Keilen 2 k od. dgl. befestigt wird, wobei sich der Außenring 2 a gegen das Konverterunterteil 1 b anlegen läßt. In der Grundplatte 2 ist eine öffnung 2 o angeordnet, durch die eine Palette 10 mit dem Ausmauerungsmaterial über einen beispielsweise Elektrozug 11 auf die Arbeitsbühne 4 befördert wird, die selbst auch eine entsprechend gleiche öffnung 4 o aufweist.
  • In der Grundplatte 2 ist mittels eines Flansches 3 ein hohler Rohrkörper 3 befestigt, dessen Länge in etwa der halben Höhe des Konverteraefäßes 1 entspricht. Im Inneren des Rohrkörpers 3 ist ein geschlossener Plungerkörper 3 i bewegbar angeordnet, der mittels zweier Packungen 3 p", 3 p" am Kopf des Rohrteils 3 geführt und abgedichtet wird. Die obere Packung 3 p' wird gemäß F i g. 3 durch einen verschraubbaren Ring 3 r gehalten, während die untere Packung 3 p" als Anhängerpackung über mehrere Distanzstäbe 3 s mit der oberen Packung 3 p' verbunden ist. Der Plunger 3 i wird mittels Preßluft oder Preßflüssigkeit im Rohrkörper 3 in seine jeweils gewünschte Höhe eingestellt. Der Plunger 3 i trägt am freien oberen Ende ein Kopfteil 3 k mit mehreren, im Beispiel drei Lagerstellen 5 1, in die drei Rollen 5 gelagert sind, worüber drei Ketten 5 k umgelenkt werden, die einerseits mit einem Haken 5 h an der Arbeitsbühne 4 und andererseits mit dem Haken 5 h' am Flansch 3 f des Rohrkörpers 3 verbunden sind.
  • Bei im Rohrkörper 3 eingefahrenem Plunger 3 i befindet sich die Arbeitsbühne 4 in der unteren Grundstellung, wie in F i g. la dargestellt ist. Auf dem Rohrkörper 3 führt sich eine ringförmige Führung 4 f an der Bühne 4 bei deren Auf- oder Abwärtsbewegung. Sobald die Bühne 4 über den Rohrkörper 3 hinaus weitergehoben wird, muß eine zusätzliche Führung gegen den Plunger 31 erfolgen, die von dem als Losteil durchgebildeten Aufsatz 3 a übernommen wird, der sich gegen das Führungsteil 4 f der Arbeitsbühne 4 anlegt, zum anderen auf dem Plunger 3 1 mit entsprechendem Spiel bewegt.
  • Der Aufsatz 3 a findet bei seiner Aufwärtsbewegung am Ende des Plungers einen nicht dargestellten Sicherungsanschlag. Im Plunger 3 i sind auch Bohrlöcher 3 1 angeordnet, in die ein Sicherungsstift eingeführt werden kann, um ein ungewolltes, Abgleiten des Plungers 3 1 zu verhindern.
  • Die Arbeitsbühne ist durch ausschiebbare Verlängerungen 4 v in ihrem Durchmesser vergrößerbar, wobei durch Auflage von Brettern od. dgl. eine notwendige Flächengröße erhalten wird. Durch ein nur teilweise dargestelltes Geländer 4 g ist die öffnung 4 o gemäß den Unfallvorschriften abgesichert. Die Gesamtvorrichtung kann so zerlegbar vorgesehen werden, daß zunächst der Rohrkörper 3 mit der Arbeitsbühne 4 in den Konverter eingeführt wird, der in die dann untergefahrene und befestigte Grundplatte 2 eingesetzt und verschraubt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Arbeitsbühne zum Ausmauern von metallurgischen Gefäßen in senkrechter Mittelachslage mit abnehmbarerBodeneinsatzplatte, insbesondere von Konvertern, wobei die Bühne an einer ins Gefäßinnere eingeführten Säule höhenverstellbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne (4) mittels eines im Innern eines Säulenrohres (3) geführten, mit Antrieb versehenen Huborgans (3 i) und an dessen Kopfende fest angebrachter Umlenkrollen (5) für jeweils an ortsfester Stelle (2) und an der Bühne (4) befestigte ZugOrgane (5k) höhenverstellbar ist.
  2. 2. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Huborgan aus einem druckbeaufschlagbaren Kolben oder Plunger besteht. 3. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese abschnittsweise auf dem Säulenrohr (3) bzw. auf einem durchmessergleichen Aufsatz (3a) geführt wird, welcher lose verschiebbar auf dem Plunger (3 i) angeordnet ist. 4. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß sich die Längen von Säulenrohr (3) und Plunger (3 i) etwa wie 1 -. 1 verhalten. 5. Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Plunger (3 i) im Rohrkörper (3) pneumatisch oder vorzugsweise hydraulisch beaufschlagt wird. 6. Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Plunger (3) durch mehrere, vorzugsweise zwei Packungen (3p', 3p") geführt und abgedichtet wird, wobei die obere Packung(3b') durch einen am Kopf (3 k) des Rohrkörpers (3) verschraubten Ring (3 r) gehalten und durch mehrere Distanzstäbe (3s) mit der unteren Packung (3p") verbunden ist. 7. Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der ausgefahrene Plunger (3i) durch einen in eines der in Ab- ständen angeordneten Löcher (3f) eingeführten Bolzen gesichert ist. 8. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese durch ausschiebbare Verlängerung, Streben (4v) oder Segmentteile vergrößerbar ist. 9. Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch vorgesehene Öffnungen (20, 40) in der Grundplatte (2) und in der Arbeitsbühne (4) das Ausmauerungs- oder Reparaturmaterial auf Platten (10) mittels eines Elektrozuges (11) zur Verbrauchsstelle transportiert wird. 10. Arbeitsbühne nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese als zerlegbare Einzelteile (3 mit 4 bzw. 2) in das Konvertergefäß (1) eingebracht und miteinander verbunden werden. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Patentschrift Nr. 409 276.
DED41127A 1963-03-14 1963-03-14 Arbeitsbuehne zum Ausmauern von metallurgischen Gefaessen Pending DE1282043B (de)

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DED41127A DE1282043B (de) 1963-03-14 1963-03-14 Arbeitsbuehne zum Ausmauern von metallurgischen Gefaessen
AT156964A AT254920B (de) 1963-03-14 1964-02-24 Arbeitsgerüst zum Ausmauern von metallurgischen Gefäßen

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DED41127A DE1282043B (de) 1963-03-14 1963-03-14 Arbeitsbuehne zum Ausmauern von metallurgischen Gefaessen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1282043B true DE1282043B (de) 1968-11-07

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ID=7045894

Family Applications (1)

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DED41127A Pending DE1282043B (de) 1963-03-14 1963-03-14 Arbeitsbuehne zum Ausmauern von metallurgischen Gefaessen

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AT (1) AT254920B (de)
DE (1) DE1282043B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0083138A1 (de) * 1981-12-29 1983-07-06 Hoogovens Groep B.V. Konvertergefäss zur Stahlerzeugung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE409276C (de) * 1924-05-11 1925-02-05 Bruno Versen Stampfmaschine fuer Birnenwandungen

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EP0083138A1 (de) * 1981-12-29 1983-07-06 Hoogovens Groep B.V. Konvertergefäss zur Stahlerzeugung

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Publication number Publication date
AT254920B (de) 1967-06-12

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