DE1201769B - Verfahren und Vorrichtung zum Teilen von Stapeln aus gehaerteten oder gebrannten Steinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Teilen von Stapeln aus gehaerteten oder gebrannten SteinenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Teilen von Stapeln aus gehärteten oder gebrannten Steinen Bei der Herstellung von gehärteten oder gebrannten Kunststeinen, wie Kalksandsteinen, Klinkern od. dgl., bringt heute der Weg vom Härteofen zur Baustelle zum Teil bedeutende Materialverluste mit sich.
- Nach herkömmlichen Verfahren werden die den Ofen verlassenden Steinstapel z. B. in Längen von 1800 bis 2000 mm bei einer Breite von insgesamt etwa 1200mm, d. h. in Einzelstapeln von 240 bis 300 mm, je nach Steinformat mit etwa 40 mm Abstand voneinander bei gleicher Länge, mittels einer Steinzange erfaßt, hierbei zusammengedrückt, auf Transportwagen verladen und von diesen an der Baustelle abgekippt. Die Steine werden sodann einzeln auf den Boden der am Bau üblicherweise verwendeten Paletten von etwa 600 1100 mm gestapelt.
- Mitunter geschieht das Aufschichten auf Paletten auch schon im Herstellerwerk von Hand unter Verwendung von Spanngeräten nach bekannten Verfahren.
- Das wiederholte Anfassen der Steine von Hand, insbesondere die Stapelung an der Baustelle ist nicht nur unwirtschaftlich, sondern bringt vor allem einen außerordentlichen hohen Bruchanteil mit sich, der durch den Transport mit üblichen Hebefahrzeugen oder sonstigen üblichen Be- und Entladefahrzeugen noch erhöht wird, abgesehen von dem Verbot des einfachen Abkippens in an Platzmangel leidenden Ballungsgebieten.
- Hier soll die Erfindung Abhilfe schaffen, mittels der durch ein einfaches Verfahren und Vorrichtungen der Bruchanteil der Steine auf dem Weg von dem Herstellerwerk bis zu deren Verwendung an der Baustelle durch direkte Beladung auf Paletten, also ohne jede Handarbeit auf ein Minimum herabgesetzt wird und die Steine in der so maschinell palettierten Form unter Verwendung der üblichen Stahlkänge oder Bandverschnürung in Stapeln der oben vorgeschriebenen Grundabmessung an der Baustelle abgesetzt werden.
- Die Vorteile sind neben der Herabsetzung von Bruchverlusten Ersparnis an Arbeitskräften und insbesondere rationelle Bevorratung.
- Danach besteht das Verfahren zum Teilen von Stapeln aus gehärteten oder gebrannten Kunststeinen, insbesondere Kalksandsteinen, die, in Querrichtung voneinander getrennt und auf Härtewagen gesetzt, den Härteofen durchlaufen, mit direkter Verladung auf Paletten darin, daß die Stapel beim Abheben vom Härtewagen in Querrichtung wieder zusammen gedrückt und in ihrer Gesamtabmessung sowie in ihrer Teilung justiert auf drei oder mehr dicht an- schließende Paletten aufgesetzt werden, welche sodann in Längsrichtung mit einem ihrer Größe jeweils entsprechenden Einzelstapel beladen voneinander abgerückt werden.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die Paletten auf Untersätzen einer Teilmaschine angeordnet sind, in welcher der mittlere Untersatz fest und die äußeren Palettenuntersätze aus ihrer Stellung mittels einer hebelartigen Ausrückvorrichtung voneinander entfernbar verbunden sind.
- Eine weitere vorteilhafte Ausführungsart der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß der Gesamtstapel beim Aufsetzen auf die Palettenuntersätze der Teilmaschine durch seitliche, mit dem Gestänge der Ausrückvorrichtung gelenkig verbundene Führungs- und Justierrollen ausgerichtet wird.
- Schließlich besteht noch eine vorteilhafte Ausführungsart der erfindungsgemäßen Vorrichtung darin, daß die Teilmaschine aus einem festen, die Untersätze tragenden Rahmen mit seitlichen senkrechten Anschlüssen besteht, wobei sich etwa in der Mitte des Bodens der Maschine unter dem festen Untersatz eine an einem Drehzapfen befestigte Exzenterscheibe befindet, an der die mit den ausrückbaren Untersätzen in Längsrichtung etwa mittig verbundenen Gestänge angelenkt sind, die ihrerseits durch je eine Achse mit zwei auf jeder Seite in den seitlichen Anschlüssen angelenkten Winkelhebeln gelenkig verbunden sind, wobei die Hebel an ihren oberen Enden auf einer weiteren Achse die Justierrollen und darüber ebenfalls auf einer Achse nach außen vorstehend die Führungsrollen tragen.
- Die Erfindung ist in den Darstellungen eines Ausführungsbeispiels sowie der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt F i g. 1 die erfindungsgemäße Teilmaschine in Seitenansicht, F i g. II die Maschine nach F i g. I in Aufsicht, F i g. III die Maschine nach F i g. I in Seitenansicht, jedoch mit einem abgetrennten, gehärteten Steinstapel auf den Paletten, in nicht ausgerücktem Zustand und F i g. IV die Maschine nach den Fig. I bis III in ausgerücktem Zustand.
- In F i g. list der gehärtete, mit der Steinzange vom Härtewagen auf die dicht anschließenden Paletten 10 in der Teilmaschine T abgesetzte Steinstapel mit 1 bezeichnet, der mittlere, feststehende Palettenuntersatz mit 6, die beiden seitlichen, beweglichen Untersätze mit 5. Alle drei Untersätze 6, 5, 5 befinden sich in dem ortsfesten Rahmen 2 der Teilmaschine, die über seitliche vertikale Anschlußrahmen 2 a verfügt.
- In F i g. I sind die Untersätze mit ihren dicht anschließenden Paletten aneinandergeschoben und der Steinstapel 1 auf diesen Paletten bereits justiert dargestellt, während die Mechanik des Gestänges nur angedeutet ist.
- In F i g. II ist insbesondere die Anordnung und Wirkungsweise des Gestänges dargestellt. Etwa in der Mitte des ortsfesten Untersatzes 6 befindet sich unweit am Boden des Rahmens 2 der Teilmaschine eine Exzenterscheibe E, die mit dem Rahmen 2 durch einen feststehenden Drehzapfen verbunden ist. An den äußeren Enden 7 der Exzenterscheibe beginnen jeweils die Gestänge 8, die an den beweglichen Palettenuntersätzen 5 in Querrichtung etwa mittig durch Drehzapfen ebenfalls gelenkig angeordnet und, an denen außerdem die weiteren Gestänge 9 befestigt sind, die an ihren Enden mit Achsen verbunden sind, die in der Mitte der beiden seitlichen Winkelhebel 4, welche an ihren unteren Enden gelenkig im Anschlußrahmen 2 a sitzen, angelenkt sind (s. F i g. I, II und IV).
- An dem oberen Ende des Winkelhebels 4 sind wiederum auf Achsen die Justierrollen 3b angebracht.
- Die Winkelhebel 4 setzen sich außerdem durch einen weiteren, entgegengesetzten Winkelabsatz fort, an dessen oberen Enden angebrachte Achsen die Führungsrollen 3 a tragen, so, wie dies die F i g. III zeigt.
- In F i g. III ist der mittels der Führungsrollen 3 a und der Justierrollen 3 b durchzuführende Justiervorgang (Absetzen eines geschlossenen Steinstapels mit der üblichen Steinzange) schematisch dargestellt. Die Teilung der palettierten, vorher in Querrichtung zusammengedrückten, Steinstapel erfolgt in Längsrichtung entlang der Linie X und Y.
- Wird nunmehr nach F i g. IV durch Betätigung des oder der Winkelhebel4 die Exzenterscheibe E aus ihrer Schrägstellung nach F i g. II in eine etwa senkrechte Stellung verschoben, trennen sich die beiden äußeren Palettenwagen 5 von dem feststehenden Palettenuntersatz 6. Durch diesen Vorgang wird der gesamte Steinstapel 1 entlang den Linien X und Y der F i g. III in drei gleichmäßige Einzelstapel 11, 12, 13 aufgetrennt, die ihrerseits zentrisch auf den zugehörigen Paletten 10 stehen, von wo sie unter Zuhilfenahme von Stahlkäfigen, einer Bandverschnürung od. dgl. mühelos dem Weitertransport zur Baustelle übergeben werden können.
- In F i g. IV trägt der linke Stapel beispielsweise ein übliches Stahl- oder Packband 15, während der rechte Stapel einen Transportkorb oder -käfig 14 aufweist.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Teilen von Stapeln aus gehärteten oder gebrannten Kunststeinen, insbesondere Kalksandsteinen, die, in Querrichtung voneinander getrennt und auf Härtewagen gesetzt, den Härteofen durchlaufen, mit direkter Verladung auf Paletten, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapel beim Abheben vom Härtewagen in Querrichtung wieder zusammengedrückt und in ihrer Gesamtabmessung sowie in ihrer Teilung justiert auf drei oder mehr dicht anschließende Paletten aufgesetzt werden, welche sodann in Längsrichtung mit einem ihrer Größe jeweils entsprechenden Einzelstapel beladen voneinander abgerückt werden.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Paletten (10) auf Untersätzen (5, 6) einer Teilmaschine (T) angeordnet sind, in welcher der mittlere Untersatz (6) fest und die äußeren Palettenuntersätze (5) aus ihrer Stellung mittels einer hebelartigen Ausrückvorrichtung voneinander entfernbar verbunden sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtstapel (1) beim Aufsetzen auf die Palettenuntersätze (5, 6) der Teilmaschine durch seitliche, mit dem Gestänge (8, 9) der Ausrückvorrichtung gelenkig verbundene Führungs- und Justierrollen (3a, 3b) ausgerichtet wird.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilmaschine (T) aus einem festen, die Untersätze tragenden Rahmen (2) mit seitlichen senkrechten Anschlüssen (2 a) besteht, wobei sich etwa in der Mitte des Bodens der Maschine unter dem festen Untersatz (6) eine an einem Drehzapfen befestigte Exzenterscheibe (E) befindet, an der die mit den ausrückbaren Untersätzen (5) in Längsrichtung etwa mittig verbundenen Gestänge (8, 9) angelenkt sind, die ihrerseits durch je eine Achse mit zwei auf jeder Seite in den seitlichen Anschlüssen (2a) angelenkten Winkelhebeln (4) gelenkig verbunden sind, wobei die Hebel (4) an ihren oberen Enden auf einer weiteren Achse die Justierrollen (3b) und darüber ebenfalls auf einer Achse nach außen vorstehend die Führungsrollen (3 a) tragen.
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