[go: up one dir, main page]

DE1952038C - Portalhubwagen für Container - Google Patents

Portalhubwagen für Container

Info

Publication number
DE1952038C
DE1952038C DE19691952038 DE1952038A DE1952038C DE 1952038 C DE1952038 C DE 1952038C DE 19691952038 DE19691952038 DE 19691952038 DE 1952038 A DE1952038 A DE 1952038A DE 1952038 C DE1952038 C DE 1952038C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
columns
column
straddle carrier
parts
connecting pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691952038
Other languages
English (en)
Other versions
DE1952038A1 (de
Inventor
Hans; Franke Rüdiger Dipl.-Ing.; 8000 München Tax
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tax Hans 8000 Muenchen
Original Assignee
Tax Hans 8000 Muenchen
Filing date
Publication date
Application filed by Tax Hans 8000 Muenchen filed Critical Tax Hans 8000 Muenchen
Priority to DE19691952038 priority Critical patent/DE1952038C/de
Priority to US77975A priority patent/US3688931A/en
Priority to FR707037900A priority patent/FR2064363B3/fr
Priority to GB4900070A priority patent/GB1315165A/en
Publication of DE1952038A1 publication Critical patent/DE1952038A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1952038C publication Critical patent/DE1952038C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die F.rfindung betrifft einen Portalhubwagen für Container, mit Vierradfahrwerk unter den beiden unleren L.ängsträgern, je zwei in Vertikalführungen in diesen gehaltenen und teleskopisch ausfahrbaren Säulen, an denen oben ein aus oberen Längs- und Querträgern gebildeter, an Hubwerksteilen eine Lastaufnahmetraverse tragender, beide Portalseiten verbinelender Horizontalrahmen befestigt ist.
Vierradfahrwerk ist dabei in dem Sinn zu verstehen, daß mindestens vier Radsätze vorgesehen sind, die auch mehrachsig sein können.
Ein Portalhubwagen dieser Art ist aus der USA.-Patentschrift 3 396 861 bekannt. Bei der bekannten Bauart sind die Säulen einstückig ausgebildet, und die unteren Längsträger sind spezifisch für teleskopicrbare Säulen ausgelegt. Es ist demnach nicht möglich, auch nur einen Teil der Bauelemente des Geräts in sinnvoller Weise anzuwenden, wenn eine tdeskcpische Höhenverstellung des i'ortals nicht beabsichtigt ist. Nun gibt es aber andererseits Ansvendungsfälle, in denen die Ausführung des Portalhubwagens mit einem starren, nicht teleskopisch hohenveründerlichen Portal völlig ausreichend ist. Dies bedeutet, daß der Hersteller von Portalhubwagen, will er für beide Typen lieferbereit sein, den tc'eskopisch verlängerbaren Portalhubwagen und den nicht veränderbaren, jiweils aufgebaut aus verschiedenen Bauelementen, zur Verfügung haben muß.
Der F.rfindung iiegt die Aufgabe zugrunde, eine Grundkonstruktion für Portalhubwagen anzugeben, die es erlaubt, wesentliche Bauelementesowohl bei teleskopisch verlängerbaren Portalhubwagen als bei starren Portalhubwagen zu verwenden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird für einen Portalhubwagen der eingangs bezeichneten Art vorgeschla- a,cn. daß zur Verwendbarkeit der gleichen Fahrgestell- und Säulenkonsiruktion auch bei Verzicht aui die teleskopisrhe Ausfahrbarkeit die Säulen aus zwei mittels Verbindungsstücken in der Länge zusammengesetzien Teilen gebildet sind, deren unterer '!eil mn bei leieskopischerAusfanrharkeit Verwendung fiiuk-'. wogegen die Oberenden der Verlikalfiihitm«en der Säulen und die Verbindungsstücke der oberen 'Seile der Säulen so ausgebildet sind, daß sie bei niehtieU skopi:;ener /,usführung unmittelbar aufeinander beic stint werden können. Unmittelbar aufeinander liefest i»l bedeutet dabei nicrn den notwendigen Verzieh: auf jegliche Zwischenglieder, wie Ausgleichscheibe!!, sondern soll lediglich besagen, daß die oberen Teile der Säulen auf den Oberenden der Vertikalfiihrunucr; unverschiebbar befestigt werden sollen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind üie Verbindungsstücke der oberen Teile der Säulen und die Verbindungsstücke der unteren Teile der Säulen und die Oberenden der Vertikalführungen als zusammenpassende Flansche ausgebildet
Die Zeichnungen eiläutern die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels. Fs stellt dar
F i g. 1 eine Seilen tnsichi eines erfindungsgemäßen Portalhubwagens,
Fig. 2 die Vertikalführung für die teleskopisch ausfahrbaren Säulen.
Ir. F i g. 1 erkennt man ein Seitengerüst desPortalhubwagens, das mit zwei Radsätzen 10 und 12 versehen ist. Auf die Einzelheiten d;r Radsätze, beispielsweise ihren Antrieb oder ihre Lenkung, soll nicht weiter eingegangen werden. Sie gehören zum Stande der Technik. Das Seitengerüst, das über nicht gezeigte Querträger mit einem gegenüberliegenden Seitengerüst verbunden ist, besteht aus zwei Säulen 14 und 16. die durch einen oberen und einen linieren Längsträger 18, 20 miteinander verbunden sind. Zwischen den Seitengcrüsten ist eine Lastaufahmetraverse 22 zur Aufnahme eines Containers angeordnet. Von dieser Traverse 22 ist nur ein Traversenlängsträger 24 gezeigt. An der Traverse 22 ist ein Container 2i angehängt, der um etwa die Höhe eines Containers angehoben ist. Das Heben und Senken der Traverse 22 erfolgt mit Hilfe einer in der Säule 14 angeordneten hydraulischen Presse 28. Einzelheiten der hydraulischen Presse 28, die über Ketten 30 mit der Traverse 22 verbunden ist, werden weiter unten bei den Erläuterungen zu Fig. 2 beschrieben. Eine gleiche Hebeeinrichtung befindet sich in der gegenüberliegenden, nicht gezeigten Säule des anderen Seitengerüstes.
Ein höhenverstellbarer Teil des Seitengerüstes ist aus den Säulen und dem oberen Längsträger gebildet. Nach der Darstellung ist lediglich die linke Säule 14 des Scitengerüstes höhenverstellbar ausgebildet. Die Säuie 14 ist in einer Vertikalführung 32 beweglich geführt, die nahe an einem Ende des unteren Längsträgers 20 befestigt ist. Auf dem oberen Längsträger 18 ist eine hydraulische Presse 34 angeordnet, die als Höhenverstelleinrichtung für das Seitengerüst dient. Sie besteht aus einem Zylinder 36, in dem ein Kolben 38 mit Kolbenstange 40 unter hydraulischem Druck verschiebbar ist. Die Druckmittelversorgung und die Ansteuerung der hydraulischen Presse sind nicht dargestellt, da sie für das Wesen der Erfindung nicht von Bedeutung sind. Hierfür können die üblichen Mittel verwendet werden. Am Ende der Kolbenstange 40 der hydraulischen Presse 34 ist ein als Umlenkrolle ausgebildetes Kettenrad 42 drehbar gelagert. Über das Ket-
teilrad ist in einer IS(J -Umlenkung eine Kelle 44 y.eführl. die an ihrem oberen Ende an einem Festpunkt 46 am Längsträger 18 befestigt ist. Die Kelle 44 ist Über ein weiteres oberes Kettenrad 48 geführt und von <lort imurha'.b der Säule 14 zu einem unteren, an der Säule drehbar gelagerten Kettenrad 50. Die Kette 44 ist um das Kettenrad 50 wiederum in einer IW) -Umlenkung geführt lint! von dort zu einem FeMpimkt 52 an der Vertikalführung 32. Wandert nun der Kolben 38 infolge Druckbeaufschlagung im Zylinder 36 nach rechts, so nimmt die Kolbenstange 40 das Kettenrad 42 ebenfalls nach rechts. Dadurch wird mit Hilfe der Kette 44 und der Umlenkräder 48 und 50 die Säule 14 nach oben gefahren. Die Säule 14 ist in ihrer Länge so bemessen, daß eine Höhenverstellung des Seilengerüstes um mindestens die Höhe eines Containers 26 ertolgen kann. Auf diese Weise HiLH sich der Container 26 auf mindestens die doppelte Höhe zweier Container anheben.
Die Säule 14 ist aus zwei Teilen 62 und 64 gebiltlet, die mittels Schraubflanscne 66 und 68 miteinander verbunden sind. Die Säulen der Seitengerüste der Portalhubwagen sollen aus dem Grund zweiteilig ausgebildet fein, damit einige Teile bei der Herstellung sowohl eines Portalhubwagens mit höhein erstellbaren Seitengerüsten als auch eines Hubwagens ohne hohenverstellhare Seitengcrüste verwendet werden können. Zu den für beide Anwendu. gszwecke verwendbaren Teilen gehören die Radsätze 10 und 12 und der untere Längsträger 20 mit den Führungen 32. Wird an Steiie eines Portalhubwagens mit ausfahrbarer Säule 14 ein Portalhubwagen mit feststehendem Seitengerüst gefordert, so kommt der untere Teil 64 der Säule 14 in Fortfall. Die Säule 14 wird einfach mit Hilfe ihres Flansches 66 auf ein auf der Führung 32 befestigtes Zwischenstück 70 aufgesetzt und mit diesem fest verschraubt. Lieser Fall ist in F i g. 1 dargestellt an Hand der rechten Säule 16. Die Säule 16 ist einteilig ausgebildet und mit ihrem Schraubflansch 66 auf das Zwischenstück 70, das an der Führung 32 befestigt ist, aufgesetzt und mit diesem verschraubt. Ein Portalhubwagen mit höhenverstellbaren Seitengerüsten ist also ohne weiteres mit Hilfe eintacher Maßnahmen in einen Portalhubwagen mit starrem Seitengerüst umzurüsten und umgekehrt. Bei Umbau in einen Portalhubwagen mit starrem Seitengerüsten ist die Hebeeinrichtung zweckmäßigerweise nicht mehr in der Säule unterget rächt, sondern am oberen Teil des Seitengerüstes angeordnet. Hierfür ist jetzt auch ausreichend Bauraum vorhanden, da die hydraulischi_.i Pressen für die Höhenverstelleinrichtung bei einem starren Scitengerüst in Fortfall kommen.
In Fig.2 ist die Anordnung der hydraulischen Presse 34 für die Höhenverstelleinrichtung und die hydraulische Presse 28 für die Hebeeinrichtung näher dargestellt. Die hydraulische Presse 28 für die Hebeeinrichtung ist im unteren Teil 64 der Säule 14 angeordnet und über nicht gezeigte Befestigungsmittel mit der Säule 14 fest verbunden. Sie besteht aus einem Zylinder 72, in dem ein Kolben 74 mit einer Kolben-. stange 76 hin- und herschiebbar ist. Am Ende der Kolbenstange 76 is*, ein als Umlenkrolle ausgebildetes Kettenrad 78 drehbar gelagert. Um das Kettenrad 78 ist in einer 180°-Umlenkung die Kette 30 geführt, die an einem Ende an Jnern Festpunkt 80 der Säule 14 befestigt ist. Von dem Kettenrad 78 ist die Kette 30 zu einem auf dem oberen Längsträger 18 drehbar angeordneten Kettenrad 82 geführt, das jedoch durch das Kettenrad 48 verdeckt wird. Die Kette 30 wird wiederum in einer ISO -Umlenkung um das Ke-.ienrail 8,?. geführt und von dort zu einem Festpunkt K4 am Rahme.ilängsträger 24.
Die Kettenräder 48 und 82, die der hydraulik !,cn Presse 34 bzw. 28 zugeordnet sind, sind auf eine- Gemeinsamen Welle 86 angeordnet. Die gemer...;;ne Welle 86 ist im Querträger der beiden Seiten^ ,;L-drehbar gelagert. Aul der gleichen Welle 86 sind : ;h die Kettenräder 48 und 82 für die gegenüberlic-■, -.de Säule 14 des anderen Seilengerüstes angeordnet. : >ic Ketten 30. 44 sind so über die Kettenräder 82. -,:. ^- führt, daß bei gleicher Drehrichtung der Kettei . !ίΓ 48, 82 ein Hochfahren der Säule 14 und ein gk·; -itig'es Absenken der Traverse 22 erfolgt. Wenn 111;: :-.';L· Kettenräder 48 und 82 für den Fall der Höher.c ■■-lung eines Seitengerüstes miteinander synchroni .1, so wird erreicht, daß bei einer Höherverstellui:;. ..-s Seitengeiüstes die Traverse nicht mit angehoben ·. i. Aus dem Grund braucht die ' ^draulische Pres-. !-4 nur die Arbeit zu leisten, die zu ener Höheinc
lung des Seitengerüstes erforderlich ist. Die Tra. <■ 22, an der der Container angehängt wird, bleib. .-; eine· Höhenverstellung des Seitengerüstes erdbe/·.;
in der gleichen Lage.
In F i g. 2 ist auch die Führung 32 für die Säuk U näher dargestellt. Sie besteht zunächst aus einer . η Säulenteil 64 umschließenden Führungshülse 96 iüber einen Flansch 98 mit einem Haltezylindet i U) verbunden ist, der seinerseits fest mit dem Längs'u; τ 20 verbunden ist. Die Führungshülse 96 weist an ürem Umfang Durchbrüche Ϊ02 auf. Innerhalb .!..·% Haltezylinders 100 sind jeweils vier mit hydraulischen Betäiigungsmitteln 104, 106 betätigbare Keile itiS, 110 angeordnet. An der Innenwand des IL hez>i:r,-ders 100 sind ferner zwei Ringkeile 112 und 114 b u stigt, die als AbstützflUchen für die Keile 108 und 110 dienen. Mit Hilfe der hydraulischen Betätigungsmiuel 104, 106 werden jeweils vier Keile 108 von oben und jeweils vier Keile 110 von unten in die Durchbrüche 102 der Führungshülse 96 geschoben, wobei sich die Keile 108, 110 auf die Ringkeile 112, 114 abstürzen. Diese Keile dienen dazu, dem unteren Teil 64 der Säule 14 im hochgefahrenen Zustand einen festen Halt zu geben. Da während des Hochfahrens der Säule 14 ein gewisses Spiel zwischen dem Teil 64 und der Führungshülse 96 bestehen muß, wirkt sich dieses Spiel in der Endlage ungünstig aus. Selbst ein geringes Spiel zwischen Teil 64 und Führungshülse 96 kann im Bereich des viele Meter hölierliegenden Längsträgers 18 zu erheblichen Schwankungen führen. Diese Schwankungen werden beispielsweise mit der in F i g. 2 dargestellten Keilbefestigung vermieden.
Wie ferner aus Fig. 2 ersichtlich, ist der Flansch 68 des unieren Teils 64 der Säule 14 als Anschlag und ein auf dem Flansch 98 befestigtes Zwischenstück 70 als Stützfläche ausgebildet. Dadurch ist eine feste Lage des Seitengerüs'es im abgesenkten Zustand geschaffen. Selbstverständlich können auch Mittel vorgesehen sein, die Seitengerüste im hochgefahrenen Zustand festzustellen, um die hydraulische Presse zu entlasten. Ein solches Mittel kann beispielsweise in einem Keil bestehen, der durch einen weiteren Durchbruch in der Führungshülse 96 in eine öffnung des Säulcnteils 64 geschoben wird und dadurch den Säulenteil 64 in seiner Position festhält. Solche Mittel zum Feststellen des hochgefahrenen Seitengerüstes sind in den Zeichnungen jedoch nicht wiedergegeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Portalhubwagen für Container, mit Vierradfahrwerk unter den beiden ui.teren Längsträger!!.
je zwei in Vcrtikalfülmingen in diesen gehaltenen und teleskopisch ausfahrbaren Säulen, an denen oben ein aus oberen Längs- und Querträgern gebildeter, an Hubwerksteilen eine Lastaufnahmetraverse tragender, beide Portalseiten verbindender tlorizoiuulruhmen befestigt ist, dadurch μ e k e n η ζ e i c h η e t, daß zur Verwendbarkeit der gleichem Fahrgestell- und Säulenkonstruktion auch iiei Verzieht auf die teleskopische Ausfahrbarkeit die Säulen (14) aus zwei mittels Verbindungsstücken (66, 68) in der Länge zusammengesei/ten ['eilen (62, 64) gebildet sind, deren unlerer Teil (64) nur l ;i teleskopischer Ausfahrbarkeil Verwendung findet, wogegen die Oberenden (70) der Vertikalführungcn (32) der Säulen und die Verbindungsstücke (66) der oberen Teile (62) der Säulen so ausgebildet sind, daß sie bei nichtteleskopischer Ausführung unmittelbar aufeinander befestigt werden können.
2. Portalhubwagen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (66) der oberen Teile (62) der Säulen, die Verbindungsstücke (68) der unteren Teile (64) der Säulen und die Oberenden (70) der Vertikalführungen (32) als zusammenpassend. Flansche ausgebildet sind.
DE19691952038 1969-10-15 1969-10-15 Portalhubwagen für Container Expired DE1952038C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952038 DE1952038C (de) 1969-10-15 Portalhubwagen für Container
US77975A US3688931A (en) 1969-10-15 1970-10-05 Straddle truck for containers
FR707037900A FR2064363B3 (de) 1969-10-15 1970-10-14
GB4900070A GB1315165A (en) 1969-10-15 1970-10-15 Gantry lift-trucks

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952038 DE1952038C (de) 1969-10-15 Portalhubwagen für Container

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1952038A1 DE1952038A1 (de) 1971-04-22
DE1952038C true DE1952038C (de) 1973-03-29

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2609711C2 (de) Fahrzeugabstützvorrichtung
LU86532A1 (de) Teleskopsaeule
EP0474998A1 (de) Hebebühne für Kraftfahrzeuge
DE2044437A1 (de) Teleskopartige Hebevorrichtung
DE3120235C2 (de)
DE1952038C (de) Portalhubwagen für Container
DE20003490U1 (de) Kranfahrzeug
DE3143778C2 (de)
DE2700284A1 (de) Vorrichtung zur befoerderung von insbesondere kleinen gegenstaenden in allen richtungen
DE4327897A1 (de) Hebebühne zum Heben von Lasten
DE3739286C2 (de)
DE2007837A1 (de) Patentwesen, Ost-Berlin WP138234 Freizügig ortsveränderlicher Drehkran mit erhöhter Fahrerkanzel
DE19857952A1 (de) Vorrichtung zur Lagerung und zum Transport von Papierrollen
DE2422692C3 (de) Fahrzeug mit einem Ladegerat
DE4126768C2 (de) Verfahren zum Verbringen eines Bauaufzuges in eine fahrbereite Transportstellung
DE19533887C2 (de) Vorrichtung zum Abstellen von mehreren Fahrzeugen oder dergleichen übereinander
DE2812102A1 (de) Hubgeruest fuer hubgeraete
CH665825A5 (en) Crane with height adjustable driver&#39;s cab - with adjustment achieved by crane&#39;s own lifting mechanism
EP0235313B1 (de) Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Grossbehälter, z. B. Kabinen, Container oder dergleichen
DE1952038B (de) Portalhubwagen fur Container
DE1912640C3 (de) Mehrsäulenhebebühne für Fahrzeuge
DE2138990C3 (de) Überflur-Hebebühne
DE4103007A1 (de) Vorrichtung zum ergreifen und anheben von lasten
CH401832A (de) Einrichtung zum Transport von Normlagergütern
DE3726997A1 (de) Brueckenkran mit gewoelbter bruecke