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DE1278994B - Polymere Vinylbenzylverbindung als Flockungsmittel fuer waessrige Medien - Google Patents

Polymere Vinylbenzylverbindung als Flockungsmittel fuer waessrige Medien

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Publication number
DE1278994B
DE1278994B DED34379A DED0034379A DE1278994B DE 1278994 B DE1278994 B DE 1278994B DE D34379 A DED34379 A DE D34379A DE D0034379 A DED0034379 A DE D0034379A DE 1278994 B DE1278994 B DE 1278994B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radical
aqueous media
chloride
vinylbenzyl
alkyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED34379A
Other languages
English (en)
Inventor
Malvin Jay Hatch
Elmer Leroy Mcmaster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Publication of DE1278994B publication Critical patent/DE1278994B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D333/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one sulfur atom as the only ring hetero atom
    • C07D333/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one sulfur atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D333/46Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one sulfur atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings substituted on the ring sulfur atom
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C381/00Compounds containing carbon and sulfur and having functional groups not covered by groups C07C301/00 - C07C337/00
    • C07C381/12Sulfonium compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D327/00Heterocyclic compounds containing rings having oxygen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D327/02Heterocyclic compounds containing rings having oxygen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms one oxygen atom and one sulfur atom
    • C07D327/06Six-membered rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ^/MWW^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
BOIg
Deutsche Kl.: 12c-3
P 12 78 994.5-43 (D 34379)
29. September 1960
3. Oktober 1968
Erfindungsgegenstand ist die Verwendung von polymerisierten Vinylbenzylsulfoniumverbindungen der allgemeinen Formel
H,C =
X(Y)
als Flockungsmittel für wäßrige Medien, wobei die gekennzeichnete Gruppe mindestens zehnmal im Molekül vorhanden ist und Ri = ein oder mehrere Wasserstoffatome und/oder Alkylreste, X = Schwefelatom gebunden an einen heterocyclischen Ring oder an zwei Reste R2 und R3, wobei R2 und R3 unabhängig voneinander einen gegebenenfalls durch Halogen, eine Hydroxyl-, Oxo-, Aryl-, Carboxyl-, Alkalicarboxylat-, Nitril-, Amido- oder Carboxylestergruppe substituierten Alkylrest, einen Ätherrest oder einen Polyoxyäthylenrest darstellen, Y = Anion bedeutet.
Bevorzugt sind diejenigen Verbindungen, in denen Ri für Wasserstoff oder eine oder mehrere Alkylgruppen steht, die nicht mehr als 6 Kohlenstoffatome besitzen. Das Symbol X steht vorzugsweise für ein Radikal der Formel ->o
/R,
Die Anzahl der Kohlenstoffatome des für R2 und/ oder R3 gesetzten Alkyl-, Halogenalkyl- oder Hydroxyalkylrestes soll hierbei nicht größer als 6 sein. Die Anzahl der Kohlenstoffatome des für R2 und/oder R3 gesetzten Aralkylrestes soll 7 bis 12 betragen; im Rest der Formel
— (CH2CH2O)7nCH2CH2OH
(Polyoxyäthylenrest) ist m eine ganze Zahl zwischen 1 und 5. Die Anzahl der Kohlenstoffatome in der Alkylenkette des für R2 und/oder Rg gesetzten Restes der gesättigten Carbonsäure, der, wie bereits ausgeführt, gegebenenfalls in Form des Restes eines Esters, eines Alkalimetallsalzes, eines Amids oder in Form des Nitrilrestes vorliegen kann, soll vorzugsweise nicht größer als 5 sein, und die Gesamtanzahl Polymere Vinylbenzylverbindung als
Flockungsmittel für wäßrige Medien
— (
Anmelder:
The Dow Chemical Company,
Midland, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann
und Dipl.-Ing. H. Weickmann, Patentanwälte,
8000 München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Malvin Jay Hatch,
Elmer Leroy McMaster,
Midland, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. Oktober 1959 (843 945)
der Kohlenstoffatome in der für R2 und/oder R3 gesetzten Ester-, Keton- und Ätherreste soll vorzugsweise nicht größer als 6 sein. Die Gesamtanzahl der in den R2- und R3-Gruppen, die an ein gemeinsames Schwefelatom angelagert sind, enthaltenen Kohlenstoffatome soll im allgemeinen 18 nicht überschreiten.
X kann aber auch als Symbol für das Radikal heterocyclischer Schwefelverbindungen stehen, wie etwa Tetrahydrothiophen, oder für ein hydroxy-, halogen- oder alkylsubstituiertes Tetrahydrothiophen, in dem jeder Alkylrest vorzugsweise nicht mehr als 5 Kohlenstoffatome enthält, für Thiacyclohexan oder l-Oxa-4-thiacyclohexan, wobei das Schwefelatom des Symbols X einen Teil des heterocyclischen Ringes bildet. Y ist ein Anion, wie Carbonat, Chlorid, Nitrat, Acetat, Sulfat, Bromid, Jodid u. dgl.
Die gemäß der Erfindung als Flockungsmittel für wäßrige Medien verwendeten polymerisierten Vinylbenzylsulfoniumverbindungen können teilweise oder vollständig aus den monomeren Vinylbenzylsulfoniumverbindungen durch an sich bekannte Polymerisierungsreaktionen gebildet werden. Die monomeren Vinylbenzylsulfoniumverbindungen lassen sich vorteilhafterweise durch Reaktion eines Vinylbenzylhalogenids, vorzugsweise des Vinylbenzylchlorids, mit einem geeigneten Dialkylsulfid oder einer geeigneten heterocyclischen Schwefelverbindung in einem
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wäßrigen Reaktionsmedium oder in einem polaren wasserfreien Lösungsmittel herstellen. Die Dialkylsulfide besitzen die Formel R2SR3, wobei R2 und R3 die bereits beschriebene Bedeutung haben; die heterocyclischen Thioverbindungen können ausgewählt sein aus der Gruppe Tetrahydrothiophen, hydroxysubstituiertesTetrahydrothiophen, alkylsubstituiertes Tetrahydrothiophen, wobei das Alkyl 1 bis 5 Kohlenstoffatome enthält, Thiacyclohexan und l-Oxa-4-thiacyclohexan. ro
Im allgemeinen werden theoretische molare Äquivalente des Vinylbenzyl-Halogenids und der schwefelhaltigen Verbindung verwendet; es ist aber auch die Anwendung von 50 bis 200% des stöchiometrischen Anteils der Schwefelverbindung möglich. Ein überschuß von etwa 200% des stöchiometrischen Werts fördert in manchen Fällen die Bildung des Vinylbenzyl - Sulfonium - Halogenid - Monomers. Dieser Überschuß des schwefelhaltigen Reaktionspartners ist aus der Reaktionsmischung wiedergewinnbar. Sind die Reaktionspartner flüssig, kann die Herstellung der Monomeren ohne Verwendung eines Lösungsmittels erfolgen. Aber es können auch lösende oder nicht lösende Lösungsmittel, wie Wasser, Nitromethan, Methanol, Äthanol, Acetonitril u. dgl., verwendet werden. Die Reaktion kann im allgemeinen bei Temperaturen zwischen Zimmertemperatur und etwa 100°C ausgeführt werden; bevorzugt sind Temperaturen zwischen etwa 30 und 8O0C. In der Regel wird die Reaktion im wesentlichen bei atmosphärischem Druck durchgeführt, überatmosphärischer Druck kann jedoch angewendet werden, wenn Verluste an verdampfenden Reaktionspartnern verhütet werden sollen. Eine minimale Reaktionszeit von etwa 2 bis etwa 4 Stunden hat die Bildung gewisser monomerer Sulfoniumverbindungen zur Folge. Diese Reaktionszeit ändert sich jedoch in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Molekülarten; Reaktionszeiten von 24 Stunden und mehr können angewendet werden. ·
Die hergestellten Vinylbenzyl-Sulfonium-Monomere besitzen ein Halogenid-Anion. Falls gewünscht, kann die Halogenidform des Monomers in üblicher Weise in eine andere der gebräuchlichen anionischen Formen umgewandelt werden, z. B. in das Carbonat, Nitrat, Sulfat, Acetat u. dgl., indem eine Lösung des Monomers in Berührung mit einem Anionaustauschharz als geeignetes Salz in Kontakt gebracht wird.
Die Konzentration des Monomers in der Reaktionslösung wird durch Analyse der Lösung auf die Gesamtmenge der Chlorid- und Säure-Wasserstoff-Ionen-Äquivalente bestimmt. Der Überschuß des , Chlorids über die anwesenden Wasserstoff-Ionen ist l~ dem Vinylbenzyl-Sulfonium-Chlorid zuzuschreiben. Die Menge der Wasserstoff-Ionen kennzeichnet den Anteil der Solvolyse der Reaktionspartner und der Reaktionsprodukte und des sich daraus ergebenden HCl.
Die Monomere können von der Reaktionsmischung getrennt werden, indem sie in ein unlösliches oder wenig lösliches Salz der Verbindung umgewandelt werden, beispielsweise in das Perchlorat oder das Wismuth-Chlorid-Addukt. .
Im folgenden soll zur Erläuterung der Erfindung ein Ausfuhrungsbeispiel näher erläutert werden. Im Ausführungsbeispiel wird ein takonitischer Schleim, dessen Absetzgeschwindigkeit für Festkörper kleiner als 2,54 cm/Minute ist, mit einer Lösung von PoIy-[Vinylbenzyl - (Dimethyl) - Sulfonium] - Chlorid versetzt. Der Anteil, der zugesetzten polymerisierten Vmylbenzylsulfoniumverbindungwird auf etwa 4,54 g pro Tonne Festkörper in dem Schleim eingestellt. Nach dem Zusetzen des Polymers hat sich die Festkörper-Absetzgeschwindigkeit auf etwa 7 cm/Minute erhöht. Wird der Anteil des zugesetzten Vinylbenzylsulfonium-Polymers auf etwa 9 g pro Tonne Festkörper in dem Schleim erhöht, so erhöht sich' die Festkörper-Absetzgeschwindigkeit auf etwa 15 cm/ Minute.
Das im Ausführungsbeispiel verwendete PoIy-[Vinylbenzyl-(Dimethyl)-Sulfonium]-Chlorid kann durch an sich bekannte Polymerisationsreaktionen aus monomeren! [Vinylbenzyl-(Dimethyl)-SuhOnium]-Chlorid gebildet werden. Beispielsweise kann die Polymerisation durch freie Radikale in wäßrigen Systemen katalysiert werden. Beispielsweise wird Massen-, Emulsions- und Lösungspolymerisation in Gegenwart von aktinischem Licht, Ultraviolettbestrahlung, Gammastrahlung, Azokatalysatoren und Peroxiden angewendet. In wäßrigen Systemen sind die Polymere löslich. Sie sind aber unlöslich in organischen Lösungsmitteln, wie Aceton, absoluten Alkoholen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Äthylendichlorid u. dgl.,Die Reaktionslösungen werden unmittelbar, entweder verdünnt oder unverdünnt, zur Verfiockung von Schleimen verwendet. .
In der Regel erfolgt die Herstellung des Polymers dadurch, daß eine Lösung, die die monomere Sulfoniumverbindung enthält, in eine Glasbombe eingebracht und zwischen 4 Stunden und 2 Wochen oder mehr einer Ultraviolettbestrahlung ausgesetzt wird.
Im allgemeinen enthalten die Polymere, die im übrigen auch als wasserlösliche kationische Verdickungsmittel geeignet sind und auch zur Förderung der Gelbildung wäßriger Medien verwendet werden können, wenigstens 10 Monomereinheiten in Folge. Es können aber auch Polymere mit wesentlich höherem Molekulargewicht verwendet werden. Die obere Grenze ist abhängig vom Polymerisationsmedium, das so vorgesehen werden kann, daß die Polymere und Monomeren in einem Zustand gehalten werden, der eine weitere Polymerisation ermöglicht.
Als Ausgangsstoff für das im Ausführungsbeispiel verwendete polymerisierte r_Vinylbenzyl-(Dimethyl)-Sulfonium]-Chlorid wird das monomere [Vinylbenzyl-(Dimethyl)-Sulfonium]-Chlorid verwendet. Ln folgenden wird zur Erläuterung beschrieben, wie der Ausgangsstoff hergestellt werden kann.
Ausgangsstoff
75 ml Dimethylsulfid, 100 ml Vinylbenzylchlorid (97,5% Reinheit) und 125 ml Wasser werden in einer 500-ml-Flasche gemischt und bei Zimmertemperatur (etwa 20 bis 25° C) etwa 10 Stunden lang gerührt. Danach werden die gebildeten zwei Schichten getrennt. Das Gewicht der wäßrigen Schicht beträgt 106 g. Diese Lösung erweist sich durch Analyse als 0,5 normal bezüglich Chlorid und 0,05 normal bezüg-'lich Wasserstoff-Ionen, was 0,45 Mol Vinylbenzyl-(Dimethyl)-Sulfonium-Chlorid entspricht.
Zur Analyse wird das Monomer als Perchloratsalz aus 50 g der monomeren Lösung abgetrennt. Hierfür wird der wäßrigen Lösung des Monomers eine wäßrige Mischung aus 75 ml gesättigter Kaliumperchloratlösung und 75 ml Wasser zugesetzt.". Die weißen Kristalle des Sulfonium-Perchlorats werden
von der Reaktionsmischung abfiltriert, mit Wasser gewaschen, teilweise in Luft und danach bei etwa 2 mm Hg absolutem Druck bei Zimmertemperatur über Phosphorpentoxid auf ein konstantes Gewicht getrocknet. Die Analyse des Produkts durch Titration mit Bromlösung zeigt, daß es aus monomerem Vinylbenzyl-(Dimethyl)-Sulfonium-Perchlorat mit 99,7% Reinheit besteht.
Die Verbindung kann auch in nicht wäßrigem Medium hergestellt werden. Hierfür werden beispielsweise 30,4 g (0,20MoI) Vinylbenzylchlorid, 11,6 g (0,20 Mol) Dimethylsulfid und 50 ml absolutes Äthanol gemischt und etwa 18 Stunden bei Zimmertemperatur stehengelassen. Die Reaktionslösung wird dann bis zu einem Volumen von etwa 100 ml mit absolutem Äthanol verdünnt.
10 ml dieser monomerhaltigen Lösung können zur Analyse mit einer Lösung von Wismuthchlorid in absolutem Äthanol versetzt werden. Hierbei scheidet sich ein weißer gummiartiger Niederschlag ab, der in 100 ml kochendem Methanol umkristallisiert wird. Der Niederschlag ist unlöslich in heißer wäßriger Essigsäure und in absolutem* Alkohol. Das umkristallisierte Produkt wird bei Zimmertemperatur und weniger als 2 mm Hg absolutem Druck getrocknet. Die Analyse ergibt 31,16% C, 3,43% H, 7,80% S, 24,1% Cl. Die theoretischen Werte für die Verbindung
CH2
= CH,
-(CHs)2Cl: 2 BiCl3]
lauten: 31,1% C, 3,6% H, 7,50% S, 25,0% Cl.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung von polymerisierten Vinylbenzylsulfoniumverbindungen der allgemeinen- Formel
    H
    H2C = C
    X(Y)
    im Molekül vorhanden ist und Ri = ein oder mehrere Wasserstoffatome und/oder Alkylreste, X = Schwefelatom gebunden an einen heterocyclischen Ring oder an zwei Reste R2 und R3, wobei R2 und R3 unabhängig voneinander einen gegebenenfalls durch Halogen, eine Hydroxyl-, Oxo-, Aryl-, Carboxyl-, Alkalicarboxylat-, Nitril-, Amido- oder Carboxylestergruppe substituierten Alkylrest, einen Ätherrest oder einen Polyoxyäthylenrest darstellen, Y = Anion bedeutet.
    als Flockungsmittel für wäßrige Medien, wobei die gekennzeichnete Gruppe mindestens zehnmal In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1029 534.
DED34379A 1959-10-02 1960-09-29 Polymere Vinylbenzylverbindung als Flockungsmittel fuer waessrige Medien Pending DE1278994B (de)

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