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DE1278983B - Optische Aufhellmittel - Google Patents

Optische Aufhellmittel

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Publication number
DE1278983B
DE1278983B DEC35354A DEC0035354A DE1278983B DE 1278983 B DE1278983 B DE 1278983B DE C35354 A DEC35354 A DE C35354A DE C0035354 A DEC0035354 A DE C0035354A DE 1278983 B DE1278983 B DE 1278983B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
compounds
compound
radical
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC35354A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Leonardo Guglielmetti
Dr Peter Liechti
Dr Erwin Maeder
Dr Adolf-Emil Siegrist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1278983B publication Critical patent/DE1278983B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D413/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D413/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms containing two hetero rings
    • C07D413/04Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms containing two hetero rings directly linked by a ring-member-to-ring-member bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D413/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D413/14Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms containing three or more hetero rings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche KL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
D061
C07d
12p-3
P 12 78 983.2-43 (C 35354)
19. März 1965
3. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft die Verwendung von Oxazolyl-thiophenverbindungen der allgemeinen Formel Optische Aufhellmittel
HC-
CH
C-C
/N
(D
Yi
worin Y und Yi gleich oder verschieden sind und je ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, wie Methyl, Äthyl, Isopropyl oder tert.-Butyl, darstellen und eines der beiden Symbole X und Xi für ein Wasserstoffatom und das andere einen durch ein dreiwertiges Stickstoffatom an den Benzolring gebundenen organischen Substituenten stehen, als optische Aufhellmittel für organische' Materialien.
Es ist zwar bereits in der französischen Patentschrift 1 335 174 auf die Eignung von Benzoxazolylthiophenen als optisches Aufhellmittel hingewiesen worden, jedoch ließ sich bei Substituentenvariationen keine Steigerung der Aufhelleffekte mehr erzielen, überraschenderweise konnte nunmehr gezeigt werden, daß durch eine bestimmte andersartige Substitutionsweise — wie oben definiert — nicht nur wesentlich höhere Aufhelleffekte, sondern auch reinere Weißnuancen erreichbar sind.
Innerhalb der unter Formel (1) definierten Oxazolylthiophenverbindungen seien diejenigen der Formel
HC
-CH
C-C
X1 (2)
hervorgehoben, worin X und Xi die oben angegebene Bedeutung haben.
Bevorzugte Bedeutung kommt im Rahmen der vorstehenden Formel (2) solchen Verbindungen zu, die der Formel
Anmelder:
Ciba Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. Dr. jur. F. Redies,
Dr. rer. nat. B. Redies, Dr. rer. oat. D. Türk
und Dipl.-Ing. Ch. Gille, Patentanwälte,
4000 Düsseldorf-Benrath,
Erich-Ollenhauer-Str. 7
Als Erfinder benannt:
Dr. Leonardo Guglielmetti, Basel;
Dr. Peter Liechti, Binningen;
Dr. Erwin Maeder, Münchensteiu;
Dr. Adolf-Emil Siegrist, Basel (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 20. März 1964 (3620)
Symbole X' und Xi' ein Wasserstoffatom und das andere einen Rest der Formel —NH — CO — W oder — NH-Q darstellt, worin —CO —W den Acylrest einer aliphatischen, araliphatischen oder aromatischen Carbonsäure und Q einen s-Triazinylrest bedeutet.
In den Formeln (1) und (2) steht vorzugsweise Xi für einen durch ein dreiwertiges Stickstoffatom an den Benzolkern gebundenen Substituenten. Als Substituenten dieser Art kommen beispielsweise die Aminogruppe —NH2 und insbesondere die Reste der Formeln
— NH-U
entsprechen, d. h. Verbindungen, worin eines der
-NH- -CO-W (5)
-NH- -SO2-Z (6)
-NH- -CO —NH-Z (7)
-NH- -Q (8)
— Ν V m
sNy
803 619/491
-N
= C-M1
M3 M2
(10)
— co
-CO-CH2-O —r
^N=
=N
— Ν
(11)
CH =
M4
in Betracht.
In der formel (4) steht U für eine gegebenenfalls weitersubstituierte Alkylgruppe, die vorzugsweise höchstens 4 Kohlenstoffatome aufweist, z. B. für eine Alkylgruppe, wie Methyl, Äthyl und n-Butyl, eine Hydroxyalkylgruppe, wie —CH2CH2OH und -CH2-CHOH-CH2OH5 eine Halogenalkylgruppe, wie —CH2 — CH2 — CI und
-CH2-CH2-CH2-Cl,
eine Cyanoalkylgrupps, wie —CH2 — CH2 — CN, eine Carboxyalkylgruppe, wie — CH2 — COOH und -CH2-CH2-COOH5 oder eine Sulfatoalkylgruppe, wie — CH2 — CHg — OSO3-Kation.
Ia der Formel(5) bedeutet —CO —W den Acylrest einer aliphatischen, araliphatischen oder aromatischen Carbonsäure. Unter den Acylresten dieser Art seien beispielsweise die folgenden aufgeführt:
— CO —H
-CO-CH2Cl
— CO CH2~ CH3
35
4 — CO — CH2 — CH2
CH,
— CO
— CO
— CO
CONH2
CH2 — COOH
CH3
— CO — COOH
— CO — CH2 — CH2
-CO-CH2-CH3
— CO —CH3
— CO —CF3
— CO-^CH2V
-CO-CH =
"—CO —C 3
— CO — CH3 — COOC2H5
— CO — CH = CH — COOH
— CO — CHOIi — CHOH — COOH
Der Rest — SO2 — Z in der Formel (6) stellt den Acylrest einer aliphatischen oder aromatischen Sulfonsäure dar, z. B. einen der Reste der Formeln
-SO2-CH2-CH3
-SO2-
55 und -SO2
—SO,
CH-CH3
In der Formel (7) steht Z für einen aliphatischen 'oder aromatischen Rest. Bevorzugte aliphatische Reste sind die Alkylgruppen, wie z. B. Methyl, η-Butyl, Dodecyl und Octadecyl, und unter den aromatischen Resten sind insbesondere solche der Benzolreihe, wie Phenyl, p-Äthoxyphenyl, p-Chktrphenyl, o-Tolyl und p-ToIyl zu nennen.
Wie weiter oben erwähnt, kann der durch ein dreiwertiges Stickstoffatom an den Benzolring ge-
bundene Subsütuent [X oder insbesondere Xi in den Formeln (I)5 (2) und (3)] auch der Formel
und
NH-Q
(8)
entsprechen. In dieser Formel (8) bedeutet Q einen s-Triazin-2-yi-Kern, z. B. einen solchen der Formel
(12)
/N\
— C C-V1
N N
\c/
V2
worin Vi und V2 gleich oder verschieden sind und je ein Halogenatom, wie insbesondere Chlor, eine gegebenenfaSIs weitersubstituierte Alkoxy-, Phenoxy-, AlkylmercaptO" oder Phenylmercaptogruppe, die Aminogruppe — NH2 oder den Rest eines primären oder sekundären aliphatischen oder aromatischen Amins darstellen.
In der Formel
(9)
bedeutet T einen Benzolrest oder insbesondere einen Naphthalin- oder Acenaphthenrest, wie z. B.
-SO,H
CH2
Mi, I\'h und M3 in der obigen Formel (10) sind gleich oder verschieden und stehen je für ein Wasserstoffatom, eine niedrigmolekulare Alkylgruppe mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, wie insbesondere Methyl oder eine Phenylgruppe, während' M4 in der Formel (11) ein Wasserstoffatom, eine gegebenenfalls weitersubstituierte Alkylgruppe mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, wie Methyl und Hydroxymethyl, oder eine Phenylgruppe bedeutet.
Die Oxazolyl-thiophenverbindungen der Formel (1) lassen sich in an sich bekannter Weise herstellen, indem man die Nitrogruppe von Verbindungen der Formel
Iv A
R,—X3
(13)
worin R einen Benzolrest und A einen in 2-Stellung an den Oxazolring und in 5-Stellung an R gebundenen Thiophenrest bedeutet, Ri einen Benzolrest darstellt, von welchem zwei benachbarte Ringkohlenstoffatome zugleich dem Oxazolring angehören und eines der Symbole X2 und X3 für ein Wasserstoffatom steht und das andere eine an R bzw. Ri gebundene Nitrogruppe darstellt, in an sich bekannter Weise zur Aminogruppe reduziert und gegebenenfalls diese Aminogruppe, wiederum in an sich bekannter Weise, in einen anderen durch ein dreiwertiges Stickstoffatom an R bzw. Ri gebundenen Substituenten überführt.
So können beispielsweise durch Alkylierung, Hydroxyalkylierung, Halogenalkylierung oder Cyanalkylierung der Aminogruppe nach bekannten Methoden Verbindungen der Fonneln (2) oder (3) erhalten werden, worin X oder Xi einen RwSt der Formel (4) darstellt.
Weiterhin können durch Umsetzung der entsprechenden Aminoverbindungen mit z. B. Säure Chloriden voe aliphatischen, araliphatischen oder aromatischen Carbonsäuren, mit aliphatischen oder aromatischen Sulfonsäurecbloriden oder Isocyanaten oder mit Halogen-l,3,5-triazinen Oxazolylthiophenverbmdungen mit einen1 der Reste der Fonneln (5) bis (8) gewonnen werden.
Oxazolyi - thiophenverbindungen der Formel (i) oder (2), worin eines der beiden Symbole X und Xi für ein Wasserstoffatom steht und· das andere einen Rest der Formel
/N\
-N
!I T
SO3H
darstellt, worin T einen Benzol- oder insbesondere einen Naphthalin- oder Acenapbthenrest bedeutet, lassen sich in bekannter Weise durch Diazotierung der entsprechenden Aminoverbinduagen, Kuppeln der - Diazoverbindungen tritt primären Aminen der Benzol-, Naphthalin- oder Acenaphthenreihe, weiche in Nacnbarsteliung zur Aminogruppe kuppeln, und
Oxydation der o-Aminoazoverbindungen zum Triazol gewinnen.
Verbindungen der Formeln (1) oder (2), die als; Substituent X oder Xi einen Pyrazolrest der Formel
M1
/N=C
—N
*-i
(10)
IO
M,
aufweisen, worin Mi, M2 und M3 die weiter oben angegebene Bedeutung haben, können in bekannter Weise erhalten werden, z. B. durch Überführung der freien Aminogruppe der Oxazolylthiophenverbindung in die Hydrazinogruppe und Kondensation mit der entsprechenden a^-Dicarbonylverbindung oder dem entsprechenden 3-Ketoacetäl zum Pyrazolderivat.
Die Herstellung von Oxazolyl-thiophenverbindungen der Formeln (1) oder (2), bei denen eines der Symbole X und Xi ein Wasserstoffatom und das andere einen Triazolrest der Fo^nel
,N=N
-N
\:h=c.
(H)
M4
darstellt, worin M4 die oben angegebene Bedeutung besitzt, kann z. B. in der Weise erfolgen, daß man die Aminogruppe von Verbindungen der Formeln (1) oder (2), worin X oder Xi für die Aminogruppe — NHs steht, nach an sich bekannten Methoden in die Azidgruppe umwandelt und die Azide mit Acetylen oder geeigneten Acetylenderivaten zum Triazolderivat umsetzt.
Die als Ausgangsstoffe dienenden Nitroverbindungen der Formel (13) können nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden, z. B. indem man Monocarbonsäuren der Formel
45
X2 — R — A — COOH
(14)
worin Reinen Benzolrest und A einen in 2-Stellung an R und in 5-Stellung an die Carboxylgruppe gebundenen Thiophenrest darstellt, oder funktioneile Derivate dieser Monocarbonsäuren bei höheren Temperaturen und vorzugsweise in Gegenwart von Katalysatoren mit o-Aminophenolen der Formel
H,N
HO
X-I
(15)
55
60
worin R2 einen Benzolrest bedeutet, umsetzt, wobei eines der Symbole X2 und X3 in den Formeln (14) und (15) für ein Wasserstoffatom und das andere für die Nitrogruppe steht.'
Die Monocarbonsäuren der Formel (14) sind entweder bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden-gewonnen werden (vgl. Journ. org. Chem., 21, 39 bis 44 [1956]). Unter den funktioneilen Derivaten der Monocarbonsäuren der Formel (14) kommen z. B. Ester mit niedrigmolekularen aliphatischen Alkoholen und insbesondere Säurechloride in Betracht.
Vorteilhaft werden die Ausgangsstoffe, nämlich die o-Aminophenole der Formel (15) und die Monocarbonsäure der Formel (14) bzw. deren funktionellen Derivate, mindestens, angenähert im theoretisch richtigen Mengenverhältnis miteinander zur Umsetzung gebracht. Die Umsetzung erfolgt durch Erhitzen auf höhere Temperaturen (etwa 90 bis 260° C), gegebenenfalls in einem Inertgas. Die Reaktion wird vorzugsweise in Gegenwart eines Katalysators, wie z. B. Borsäure, Sulfonsäuren der Benzolreihe, wie p-%)luolsulfonsäure, ferner Polyphosphorsäuren einschließlich Pyrophosphorsäure sowie Zinkchlqrid dufd|Jefuhrt. Die Umsetzung wird vorteilhaft derart geleitet, daß unmittelbar Nitroverbindungen der Formel (ϊ'3) entstehen, d. h., daß die Acylierung des Ö^Äminophenols und der Ringschluß zum Oxazolriiig in einem Arbeitsgang erfofgen.
Die Oxazolyl-thiophenverbindungen Ser_ eingangs umschriebenen Zusammensetzung besitzen; In.. der Regel in gelöstem oder feinverteiltem Zustand eine mehr oder weniger ausgeprägte Fluoreszenz und können zum optischen Aufhellen der verschiedensten organischen Materialien verwendet werden. Gute Ergebnisse werden beispielsweise beim Aufhellen von Acrylharzlacken, Alkydharzlacken, Celluloseesterlacken, z. B. Acetylcelluloselacken, oder Nitrocelluloseesterlacken erzielt, ferner beim optischen Aufhellen von natürlichen Fasern, wie Baumwolle oder Wolle,, oder von synthetischen Fasern, z. B. von solchen aus Celluloseestern, wie Cellulosepropionat oder Acetylcellulose (Cellulosediacetat oder Cellulosetriacetat; Acetatseide), Polyamiden, Polyestern oder aus Polyolefinen, wie Polyäthylen und Polypropylen, aus Polyvinylchlorid oder Polyvinylidenchlorid sowie von Filmen, Folien, Bändern oder Formkörpern aus diesen synthetischen Materialien oder anderen Materialien, wie Polystyrol, Polyvinylalkohol oder Polyvinylester organischer Säuren, z. B. Polyvinylacetat.
Sofern Fasern, welche als Stapelfasern oder endlose Fasern, in unbearbeitetem Zustand, in Form von Strängen oder Geweben vorliegen können,erfindungsgemäß optisch aufzuhellen sind, so geschieht dies mit Vorteil in wässerigem Medium, worin diebetreffenden Verbindungen suspendiert oder gelöst sind. Gegebenenfalls können bei der Behandlung Dispergiermittel zugesetzt werden, wie z. B. Seifen, Polygiykoläther von Fettalkoholen, Fettaminen oder Alkylphenolen, Cellulosesulfitablauge oder Kondensationsprodukte von gegebenenfalls alkylierten Naphthalinsulfonsäure mit Formaldehyd. Als besonders zweckmäßig erweist es sich, in neutralem, schwach alkalischem oder saurem Bade zu arbeiten. Ebenso ist es vorteilhaft, wenn die Behandlung bei erhöhten Temperaturen von etwa 50 bis 100° C, beispielsweise bei Siedetemperatur des Bades oder in deren Nähe (etwa 90°C) erfolgt. Für die erfmdungsgemäße Veredlung kommen auch Lösungen in organischsn Lösungsmitteln in Betracht.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Cxazolylthiophenverbindungen der Formel (1) können ferner den Materialien vor oder während deren Verformung zugesetzt bzw. einverleibt werden. So kann man sie bei der Herstellung von Filmen, Folien, Bändern oder
ίο
Herstellungsvorschrift A
Die Verbindung
HC
NO2
Λ/. (16)
Formkörpern der Preßmasse beifügen oder vor dem Verspinnen in der Spinnmasse lösen oder fein verteilen. Die Oxazolyl - thiophenverbindungen der Formel (1) können auch vor oder während der Polykondensation zu z. B. Polyamiden oder Polyestern den Reaktionsgemischen oder vor oder während der Polymerisation von Monomeren, wie z. B. Vinylacetat, den Polymerisationsmassen zugesetzt werden.
Die Menge der erfindungsgemäß zu verwendenden neuen Thiophenderiyate der Formel (1), bezogen auf I0 wird mit Raney.Nickel in Dioxan hydriert zur Verdas optisch aufzuhellende Material, kann in weiten bindung der Formel Grenzen schwanken. Schon mit sehr geringen Mengen,
in gewissen Fällen z. B. solchen von 0,01%, kann ein jjq q^
deutlicher und haltbarer Effekt erzielt werden. Es ν π Ν
können aber auch Mengen bis zu etwa ^ 2% zur i5 # ?—C C c'
Anwendung gelangen. * \—/ \ / \
Die als Aufhellmittel dienenden Oxazolyl-thio- S O
phenverbindungen der Formel (1) können auch wie folgt verwendet werden: Ausbeute: 93% der Theorie.
-NH2
(17)
a) In Mischung mit Farbstoffen oder Pigmenten oder als Zusatz zu Färbebädern, Druck-, Ätzoder Reservepasten. Ferner auch zur Nachbehandlung von Färbungen, Drucken oder Ätzdrucken.
b) In Mischungen mit chemischen Bleichmitteln oder als Zusatz zu Bleichbädern.
c) In Mischung mit Appreturmitteln, wie Stärke oder synthetisch zugänglichen Appreturen. Die erfindungsgemäßen Erzeugnisse können beispielsweise auch den zur Erzielung einer knitterfesten Ausrüstung benutzten Flotten zugesetzt werden.
d) In Kombination mit Waschmitteln. Die Waschmittel und Aufhellmittel können den zu benutzenden Waschbädern getrennt zugefügt werden. Es ist auch vorteilhaft, Waschmittel zu verwenden, die die Aufhellungsmittel beigemischt enthalten. Als Waschmittel eignen sich beispielsweise Seifen, Salze von Sulfonatwaschmitteln, wie
z. B. von sulfonierten, am 2-Kohlenstoffatom durch höhere Alkylreste substituierten Benzimidazolen, ferner Salzen von Monocarbonsäureestern der 4-Sulfophthalsäure mit höheren Fettalkoholen, weiterhin Salze von Fettalkoholsulfonaten, Alkylarylsulfonsäuren oder Kondensationsprodukten von höheren Fettsäuren mit aliphatischen Oxy- oder Aminosulfonsäuren. Ferner können nichtionogene Waschmittel herangezogen werden, z. B. Polyglykoläther, die sich von Äthylenoxyd und höheren Fettalkoholen, Alkylphenolen oder Fettaminen ableiten.
Wird das vorliegende Verfahren mit anderen Behandlungs- oder Veredlungsmethoden kombiniert, so erfolgt die kombinierte Behandlung vorteilhaft mit Hilfe geeigneter Präparate. Diese beständigen Präparate sind dadurch gekennzeichnet, daß sie Verbindungen der eingangs angegebenen Formel (1) sowie Dispergiermittel, Waschmittel, Farbstoffe, Pigmente oder Appreturmittel enthalten.
Die neuen Verbindungen der eingangs angegebenen Formel (1) können ferner auf einem in feiner Verteilung vorliegenden Trägermaterial fixiert zur Anwendung gelangen.
In den nachfolgenden Herstellungsvorschriften und Beispielen bedeuten Teile, sofern nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente.
Analog wird aus der Verbindung der Formel
HC CH
die Aminoverbindung der Formel
HC CH
S O
in einer Ausbeute von 92% der Theorie erhalten.
Die als Ausgangsmaterial verwendete Verbindung der Formel (16) kann in Analogie zu bekannten Verfahren aus 5-Phenylthiophen-2-carbonsäurechlorid und 2-Amino-4-nitrophenol erhalten werden.
Herstellungsvorschrift B
57 Teile der Nitroverbindung der Formel (16) werden in 500 Teilen Eisessig am Rückfluß verrührt, 50 Teile Zinkstaub im Verlaufe von 2 Stunden zugesetzt und das Reaktionsgemisch weitere 3 Stunden am Rückfluß gerührt. Nach Abtrennen des Zinkstaubes und auswaschen wird das Filtrat unter Vakuum auf etwa 150 Teile eingeengt und unter Rühren in 2000 Teile kaltes Wasser ausgetragen. Das ausgefallene Reaktionsprodukt wird abgenutscht, mit kaltem und darauf mit heißem Wasser gewaschen und getrocknet. Ausbeute: 48 Teile (93% der Theorie) der Verbindung der Formel
Il
NH-C-CH3 (20)
F. nach dreimaligem Umkristallisieren aus Chlorbenzol (mittels Aktivkohle und Bleicherde): 215 bis 216 C.
809 611491
Analyse: Ci9Hi4N2O2S (334,39).
Berechnet ... C 68,24, H 4,22, N 8,38; gefunden ... C 68,31, H 4,17, N 8,18.
Dieselbe Verbindung wird durch Acylierung mit Acetanhydrid-Pyridin der Verbindung der Formel (17) erhalten.
In analoger Weise erhält man aus der Verbindung der Formel (18) die Acetylverbindung der Formel
Il
NH-C-CH3
(21)
F.253 bis 254°C (Ausbeute: 90% der Theorie), und aus der Verbindung der Formel
12
die Acetylverbindung der Formel
O HC CH
H,C — C—
O7N
F. 219 bis 2200C (Ausbeute: 95% der Theorie)." Herstellungsvorschrift C
Die in der Tabelle I aufgeführten Verbindungen werden nach folgender allgemeiner Vorschrift erhalten:
3/io Mol des entsprechenden Carbonsäurechlorids wird zu einer Lösung von VioMol der Verbindung der Formel (20) in 150 Volumteilen Pyridin gegeben, während 2 Stunden am Rückfluß gekocht und dann unter Vakuum zur Trockne eingedampft. Die erhaltene Acylaminoverbindung wird aus dem angegebenen Lösungsmittel umkristallisiert.
(22)
Tabelle I
Eigenschaften
Analyse berechnet gefunden
·—NH — C —(- CH2 -J14- CH3
O
-NH-C-CH = CH2
-NH-C-C = CH2
NH-
Il
— NH — C-f CH2-)g-CH3 Weiße Kristalle aus Chlorbenzol
Schmelzpunkt: 218 bis 219°C
Gelbliche Kristalle aus Chlorbenzol
Schmelzpunkt: 219 bis 2200C
Gelbliche Kristalle aus Chlorbenzol
Schmelzpunkt: 215 bis 216°C
Gelbliche Kristalle aus
Dioxan—Wasser
Schmelzpunkt: 257 bis 258°C
Weiße Kristalle
Schmelzpunkt: 181 bis 182° C
C 73,93
H 7,29
N 6,47
C 74,46 H 7,68
N 5,74
C40H47O3N3S
C 69,35
H 4,07
N 8,09
C20H14O2N2S
C 68,91 H 4,06 N 8,11
C 69,98
H 4,47
N 7,77
C21H16O2N2S
C 69,74 H 4,45 N 7,58
C 74,31
H 5,35
N 6,19
C 74,05 H 5,28 N 6,45
C28H24N2O2S
C 71,74
H 6,26
N 6,69
C 71,71 H 6,13
N 6,75
C25H26N2O2S
In analoger Weise werden aus der Verbindung der Formel (21) und dem entsprechenden Carbonsäurechlorid die in der Tabelle II aufgeführten Acylaminoverbindungen erhalten.
13
14
Tabelle II
Eigenschaften
Analyse berechnet gefunden
Il
— NH — C —t CH2
— NH — C —(- CH2 -for CH3
CH,
O -NH-C-CH = CH2
-NH-C-CH7-CH7-Br Weiße Kristalle aus Chlorbenzol
Schmelzpunkt: 209 bis 2100C
Weiße Kristalle aus Dioxan
Schmelzpunkt: 187 bis 188°C
Gelbliche Kristalle aus Dioxan
Schmelzpunkt: 266 bis 267°C
Gelbliche Kristalle aus Chlorbenzol
Schmelzpunkt: 232 bis 2330C
Hellgelbe Kristalle aus Dioxan
Schmelzpunkt: 237 bis 239°C
C 71,74
H 6,26
N 6,69
C 71,47 H 5,82 N 6,85
C25H26N2O2S
C 74,68
H 7,98
N 5,28
C 74,93 H 7,82 N 5,17
C33H42N2O2S
C 74,31
H 5,35
N 6,19
C 74,23 H 5,27 N 6,37
C28H24N2O2S
C 69,35
H 4,07
N 8,09
C20H14O2N2S
C 69,31 H 3,99
N 8,17
C 56,21
H 3,54
N 6,56
C 56,47 H 3,76 N 6,67
C20H15N2O2SBr
Die in der nachfolgenden Tabelle III aufgeführten Verbindungen können in Analogie zu an sich bekannten Verfahren (wie weiter oben erläutert) hergestellt werden.
Formel
F. in°C
Analyse berechnet gefunden
c ike
VnH-SO2
YV O ^
HC CH
HC CH
-NH-SOi CH,
bis 212
bis 216
bis 221
C 64,55 H 4,06 N 6,27 S 14,36
C 64,66 H 4,11
N 6,27 S 14,45
C24H18N2S2O3
C 53,50 H 3,25 N 6,92 Cl 8,79
C 53,69 H 3,29
N 6,75 Cl 9,48
C18H13O3N2
C 64.55 H 4,06 N 6,27 S 14,36
C 64,55 H 4,10 N 6,24 S 14,48
C24H48N2S2O3
Fortsetzung 16
Formel
F. in 0C
Analyse
berechnet
gefunden
HC CH
HC CH
HC
Cl
N-C
HC CH
C C-C
Wnh-
Cl N-C
Cl
HN-
HC CH
/ V_c c-c „ ,
S O^
N(CH2CH2OH)2
HC CH
N-C
r r r π ι NH-C ■ N
C C—C J \ /
S O^
N(CH2CH2OH)2 >300
>300
bis 219
bis 256
bis 227
bis 295
bis 185
C 70,05
H 4,16
N 10,21
S 7,79
C 69,79 H 4,15 N 10,14 S 8,07
C24H17O2N3S
C 70,05
H 4,16
N 10,21
S 7,79
C 70,02 H 4,06 N 10,70. S 8,09
C24H17O2N3S
C 54,56
H 2,52
N 15,91
CU6,10
S 7,28
C 54,91 H 2,80 N 16,22 CIl 5,48 S 7,51
C20H11N5Cl2SO
C 54,56
H 2,52
N 15,91
C116,10
S 7,28
C 54,79 H 2,79 N 15,90 CIl 5,98 S 7,30
C20H11N5Cl2SO
C 62,84
H 3,45
N 16,91
Cl 7,13
S 6,45
C 62,50 H 3,87 N 15,88 Cl 7,04 S 6,18
7ON6ClS
: 58,22
H 5,41
N 16,97
5,55
C 57,36 H 5,40 N 16,94 S 5,73
^H31N7Cf5S
Fortsetzung
Analyse berechnet gefunden
HN -(CH2), -CH3
Vnh-c\
N-C HN- (CH2J3- CH3
OCH,
HC CH χτ N-C
-C- C-C Ι Γ
177 bis 178
235 bis 236
271 bis 272
264 bis 267
C 65,47 H 6,08 N 19,09
C 65,78 H 6,17 N 19,18
C28H31N7OS
C 61,34 H 3,97 N 16,23 S 7,43
C 60,94 H 4,02 N 16,25 S 7,57
C22H17N5O3S
C 59,84 H 3,77 N 24,42 S 7,99
C 59,89 H 3,75 N 23,57 S · 7,94
C20H15N7OS
C 72,96 H 3,63 N 12,60
C 72,92 H 3,77 N 12,48
C27H16N4OS
Beispiel 1
Gebleichter Baumwollstoff wird bei einem Flottenverhältnis von 1 : 30 während einer halben Stunde bei 20 bis 500C in einem Bad behandelt, das 1,5%, bezogen auf das Textilmaterial, der Verbindung der Formel (20) oder (21) oder eines Gemisches dieser beiden Verbindungen und 5 g kristallisiertes Natriumsulfat im Liter enthält.
Nach dem Spülen und Trocknen besitzt der behandelte Baumwollstoff einen höheren Weißgehalt als das nicht behandelte Ausgangsmaterial.
Beispiel 2
Eine innige Mischung aus 100 Teilen Polyvinylchlorid, 54 Teilen Dioctylphthalat, 2 Teilen Titandioxyd und 0,1 Teil einer der Verbindungen der Formeln (20), (25), (27), (28), (30), (31), (32) und (34) wird auf einem Kalander bei 150 bis. 16O0C während 6 Minuten zu einer Folie ausgewalzt.
Die so hergestellten Folien besitzen einen hohen Weißgehalt von vorzüglicher Lichtechtheit.
Beispiel 3
12 Teile Polyacrylnitril, 0,24 Teile Titandioxyd (Anatas-Modifikation) und 0,01 Teil der Verbindung der Formel (27) werden unter Rühren während etwa 15 Minuten in 88 Teilen Dimethylformamid gelöst. Man zieht sodann auf einer Glasplatte mittels eines Stabrollers einen Film (0,04 mm) auf und trocknet denselben während 20 bis 25 Minuten im Vakuumtrockenschrank bei 12O0C. Der auf diese Weise hergestellte Polyacrylnitrilfilm zeigt einen deutlichen Aufhelleffekt. Ähnliche Ergebnisse erzielt man, wenn an Stelle der Verbindung der Formel (27) die Verbindungen der Formeln (28) und (34) verwendet werden.
Beispiel 4
10 000 Teile eines aus e-Caprolactam hergestellten Polyamides in Schnitzelform werden mit 30 Teilen Titandioxyd (Rutil-Modifikation) und 2 Teilen der Verbindung der Formel (24) in einem Mischgefäß während 12 Stunden gemischt. Die so behandelten Kunststoffschnitzel werden nach Verdrängung des Luftsauerstoffes in einem auf 270°C geheizten Kessel geschmolzen und während einer halben Stunde gerührt. Die Schmelze wird hierauf unter Stickstoff bei 5 atü durch eine Spinndüse gepreßt und der abgekühlte Faden auf eine Spinnspule aufgewickelt. Die auf diese Weise hergestellten Fäden zeigen einen guten thermofixierbeständigen Aufhelleffekt von guter Wasch- und Lichtechtheit.
Ähnliche Ergebnisse erzielt man, wenn man an Stelle der Verbindung der Formel (24) die Verbindung der Formel (31) verwendet.
«09 619/491

Claims (1)

19
Patentanspruch:
Verwendung von Oxazolyl-thiophenverbindungen der allgemeinen Formel
Xs
— C
Ii
C-C
je ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit höchstens 4 C-Atomen darstellen und eines der beiden Symbole X und Xi für ein Wasserstoffatom und das andere Symbol für einen durch ein dreiwertiges Stickstoffatom an den Benzolring gebundenen organischen Substituenten steht, als optische Aufhellmittel für organische Materialien.
worin Y und Yi gleich oder verschieden sind und In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 335174.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Versuchsbericht mit Muster ausgelegt worden.
109 619/491 9. M O Bundesdruckcjel Berlin
DEC35354A 1964-03-20 1965-03-19 Optische Aufhellmittel Pending DE1278983B (de)

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CH362064A CH413773A (de) 1964-03-20 1964-03-20 Verwendung von Oxazolderivaten als optische Aufhellmittel für nichttextile organische Materialien

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US7163955B2 (en) 2001-01-13 2007-01-16 The University Of North Carolina At Chapel Hill Compounds, methods and compositions useful for the treatment of bovine viral diarrhea virus (BVDV) infection and hepatitis C virus (HCV) infection
AU2002239873B2 (en) * 2001-01-13 2006-11-16 Auburn University Compounds, methods and compositions useful for the treatment of bovine viral diarrhea virus (BVDV) infection and hepatitis C virus (HCV) infection
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1335174A (fr) * 1961-07-19 1963-08-16 Ciba Geigy Nouveaux azolyl-thiofènes utilisables comme éclaircissants optiques et procédé pour les préparer

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FR1335174A (fr) * 1961-07-19 1963-08-16 Ciba Geigy Nouveaux azolyl-thiofènes utilisables comme éclaircissants optiques et procédé pour les préparer

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