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DE1278943B - Umschlagmulde - Google Patents

Umschlagmulde

Info

Publication number
DE1278943B
DE1278943B DE1966P0040383 DEP0040383A DE1278943B DE 1278943 B DE1278943 B DE 1278943B DE 1966P0040383 DE1966P0040383 DE 1966P0040383 DE P0040383 A DEP0040383 A DE P0040383A DE 1278943 B DE1278943 B DE 1278943B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
frame
cylinder
shaped
umschlagmulde
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966P0040383
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Renger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISENGIESSEREI KAPITALVERWALTU
KARL PESCHKE BAUMASCHINENFABRI
Original Assignee
EISENGIESSEREI KAPITALVERWALTU
KARL PESCHKE BAUMASCHINENFABRI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISENGIESSEREI KAPITALVERWALTU, KARL PESCHKE BAUMASCHINENFABRI filed Critical EISENGIESSEREI KAPITALVERWALTU
Priority to DE1966P0040383 priority Critical patent/DE1278943B/de
Publication of DE1278943B publication Critical patent/DE1278943B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/16Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete
    • B28C7/161Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete with storage reservoirs for temporarily storing the fresh concrete; Charging or discharging devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Umschlagmulde Die Erfindung betrifft eine Umschlagmulde, wie sie vorzugsweise auf Baustellen für schüttbare Baustoffe, wie z. B. Beton, Verwendung findet.
  • Derartige bekannte Umschlagmulden weisen zum Heben und Senken der Mulde einen oder auch zwei Hydraulikzylinder auf, welche ein- oder mehrstufig ausgebildet sind und mittels Befestigungsaugen am Zylinder und an der Kolbenstange, welche in der Zylinderachse liegen, einerseits an der Mulde und andererseits an einem Stützrahmen gelenkig festgelegt sind.
  • Derartige Umschlagmulden mit zwei Zylindern sind von vornherein aufwendiger und haben mit den Schwierigkeiten fertig zu werden, welche von dem ungleichmäßigen Lauf der beiden Zylinder herrühren, der sich nie vollständig angleichen läßt. Sie benötigt also besonders drehsteife Mulden und Rahmen.
  • Des weiteren ist es schwierig, mit Zylindern, deren Befestigungsaugen in der Zylinderachse liegen, gleichgültig ob es sich um eine ein- oder zweizylindrige Bauart handelt, eine Anpassung des Kraftmomentes an das jeweilige Lastmoment, insbesondere bei größerem Schwenkwinkel, zu erreichen.
  • Demgemäß treten bei kurzgehaltenen Mulden Schwierigkeiten auf, da die kurze Bauart einen großen Schwenkwinkel erfordert, so daß, wie gesagt, eine Anpassung des Kraftmoments an das jeweilige Lastmoment nicht mehr möglich ist. Damit geht der Vorteil des kleineren Lastmomentes beim Heben der Mulde bei kurzen Mulden gegenüber längeren Mulden wieder verloren. Dies bedeutet, daß in jenem Fall die Hydraulikanlage und die Motorleistung des Antriebsmotors derselben überdimensioniert werden müssen, was eine wesentliche Verteuerung der gesamten Vorrichtung mit sich bringt.
  • Bei den bekannten einzylindrigen Mulden kommt hinzu, daß die verwendeten Rahmen im wesentlichen aus zwei Seitenteilen bestehen, die miteinander durch querliegende Konstruktionsteile verbunden sind. Da der Zylinder auf der Längsachse des Rahmens abgestützt werden muß, müssen die Querverbindungen biegesteif sein, um die vom Zylinder her auf sie wirkenden großen Kräfte auf die Seitenteile des Rahmens übertragen zu können. Man glaubte, eine solche Rahmenform wählen zu müssen, um einen genügend weiten Lagerabstand für die Lagerung und die Seitenstandfestigkeit der Mulde zu erreichen. Der Kraftverlauf in einem solchen Rahmen ist jedoch recht ungünstig und erfordert schwere Rahmenkonstruktionen, um auch bei weicher Unterlage, wie sie auf Baustellen üblicherweise gegeben ist, eine genügende Steifheit der Vorrichtung zu erreichen. Des -weiteren stützt sich bei den bekannten einzylindrigen Vorrichtungen der Zylinder unmittelbar auf die Mulde ab. Der Angriffspunkt der Kraft liegt also auf der Längsachse der Mulde. Dies hat wieder die Notwendigkeit zur Folge, daß die Mulde mit schweren Verteilungsplatten oder Rippen verstärkt werden muß, welche die vom Zylinder auf die Mulde ausgeübten Kräfte auf die Seitenteile der Mulde übertragen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umschlagmulde so auszubilden, daß die geschilderten Nachteile und Unzuträglichkeiten nicht mehr auftreten, daß also vor allem sowohl die Mulde als auch der Antrieb wesentlich leichter und damit billiger und besser im Einsatz verwendbar gebaut werden kann, ohne daß die Funktionsfähigkeit hierunter leidet.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe für eine Umschlagmulde mit einem Stützrahmen, einer um eine in diesem Rahmen gelagerten Welle schwenkbare Mulde und einen zwischen Rahmen und Mulde angeordneten und wirkenden einzigen hydraulischen einstufigen Schwenkzylinder, wobei erfindungsgemäß der Stützrahmen T-förmige Grundrißform hat mit zwei nach oben zum Schwenkpunkt der Mulde hin gabelförmig verlaufenden Schenkeln zur Aufnahme der Schwenklager der Mulde, wobei der Schwenkzylinder in dem Mittelstück des Rahmens mit U-förmigem Querschnitt benachbart zu seinem einen Ende kardanisch gelagert ist und die Kolbenstange mit ihrem freien Ende an einer aus zwei Zugbändern bestehenden Abstützung an der Muldenunterseite angelenkt ist, wobei diese Zugbänder zur Kippwelle der Mulde hin V-förmig auseinanderlaufen und mit der Kippwelle verbunden sind.
  • Vorteilhafterweise weist der Schwenkzylinder im Rahmen einen hochgelegten Schwenkpunkt auf.
  • Eine derartig ausgebildete Umschlagmulde erlaubt eine gedrungene kurze Bauart mit großem Kippwinkel für die Mulde. Beim Heben der Mulde tritt also nur ein geringes Lastmoment auf. Diesem von vornherein geringen Lastmoment ist nun der Verlauf des Kraftmoments weitgehend anzupassen. Dies gelingt am besten durch den erwähnten hochgelagerten Schwenkpunkt des Schwenkzylinders im Rahmen.
  • Damit werden aber kleinstmögliche Abmessungen für Pumpe und Antriebsmotor derselben möglich.
  • Das vorgesehene Kardangelenk verhindert das Auftreten von Seitenkräften durch ungenaue Lage der Drehachse. Der Zylinder bleibt somit frei von solchen Seitenkräften. Der T-förmige Grundriß des Rahmens ermöglicht eine Dreipunktauflage und ergibt damit eine sichere Standfestigkeit des Gerätes.
  • Die den Balken des T bildenden Rahmenteile können weiterhin hohl ausgebildet sein. Es ergibt sich hier eine weitere Gewichtsersparnis und vor allem die Möglichkeit zur Aufnahme der Radhalter, welche im Rahmen schwenkbar gelagert sind. Der T-förmige Rahmen ist schließlich keiner Torsion unterworfen.
  • Auch bei der Abstützung der Hydraulik an der Mulde ist durch die Zugstangen, die, ihren Abstand vergrößernd, zur Kippachse der Mulde hin verlaufen,-dafür Sorge zu tragen, daß eventuell auf die Mulde übertragene Seitenkräfte als Zug- oder Druckkräfte auf die Kippachse weitergeleitet werden. Dadurch ist die Mulde frei von Zugkräften und nur senkrechten Kräften unterworfen, die von der Füllung der Mulde herrühren.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Umschlagmulde in Transportstellung ; F i g. 2 ist eine Seitenansicht in der höchsten Kippstellung der Mulde wiedergegeben; F i g. 3 gibt eine Draufsicht wieder; F i g. 4 ist eine Stirnansicht bei abgesenkter Mulde; F i g. 5 zeigt das Kardangelenk zur Lagerung des Schwenkzylinders im Rahmen; F i g. 6 gibt schließlich eine Einzelheit aus F i g. 5 wieder.
  • Ein Rahmen mit T-förmigem Grundriß besteht aus einem in der Längsachse des Gerätes verlaufenden Teill mit U-förmigem Querschnitt, an dessen einer Stirnseite als T-Balken ein Vierkantrohr2 angebracht ist, welches zur Aufnahme schwenkbarer Achshalter 3 für die Laufräder 5 dient. Die in das Vierkantrohr 2 eingeschobenen Enden der Achshalter 3 sind mit Ringnuten 6 versehen, in welche Schrauben mit einem Ansatz7 hineinreichen und so die Achshalter 3 gegen Herausrutschen sichern.
  • Das mit einem U-förmigen Querschnitt ausgebildete Teil 1 des Rahmens setzt sich weiterhin in zwei aufwärts gerichtete, sich gabelförmig erweiternde Schenkel 8 fort, welche die Schwenklager 9 der Mulde 12 aufnehmen. Das den Teil des Rahmens bildende Vierkantrohr 2 und die Schenkel 8 sind mittels Streben 10 gegeneinander versteift. In den Lagern 9 ist mittels einer Welle 11 die Mulde 12 schwenkbar bzw. kippbar gelagert.
  • Mit der Welle 11 sind weiterhin zwei Zugstangen 13 fest verbunden, welche sich zu Laschen 14 am Boden der Mulde 12 hin annähern und mit diesen Laschen 14 verschweißt sind.
  • In den Teil 1 des Rahmens mit U-förmigem Querschnitt ist ein einziger hydraulischer Schwenkzylinder 15 eingebaut, der in einem Kardangelenk 16 gelagert ist, wobei die Kolbenstange der Hydraulik mittels Bolzen 17 in den Laschen 14 am Boden der Mulde 12 gelagert ist. Das Kardangelenk 16 seinerseits ist im Teil 1 des Rahmens auf Zapfen 23 und 24 gelagert. Die Mulde 12 besitzt in ihrem Boden eine Aussparung 18 zur Aufnahme des Teiles 1 des Rahmens bei abgesenkter Mulde bzw. zur Aufnahme des Schwenkzylinders 15 bzw. dessen Kolben oder Kolbenstange bei angehobener Mulde.
  • Am Teil 1 des Rahmens sind ferner der Elektromotor 19, als Antriebsmotor für die Hydraulik eine hydraulische Pumpe 20, ein Tank 21 für die hydraulische Flüssigkeit und schließlich ein Steuerkasten 22 angeordnet.
  • Der eine Lagerzapfen24 für die Halterung des Kardangelenkes 16 im Rahmenteil 1 ist halbseitig in einem Rohr 25 eingeschweißt, so daß ein kreissegmentförmiger Durchbruch 26 zur Durchführung einer verschwenkbaren Zuleitung 27 für die hydraulische Druclclüssigkeit entsteht. Zur Zuführung dieser Flüssigkeit dient weiterhin ein Drehgelenk 28.
  • Die Mulde 12 ist, wie üblich, mit einer oberen Einfüllöffnung 32 und einer Entleerungsöffnung 33 versehen,- die mit einer Klappe 34 mit Bedienungsgriff 35-verschlossen ist und um einen Schwenkpunkt 36 geschwenkt werden kann.
  • Am freien Ende des T-förmigen Rahmens ist eine Zugdeichsel-29 mit einem Stützrad 30 mittels Schrauben 31 befestigt.
  • Zur jeweiligen Voreinstellung der Kipphöhe der Mulde sind Endschalter 38 und 39 vorgesehen, welche den Motor 19 abschalten. Weiterhin kann ein Rüttler 40 vorgesehen sein.
  • Zum Absetzen der Umschlagmulde bzw. zum Transportfähigmachen ist das Stützrad 30 hochdrehbar, weiterhin sind Stangen 41 vorgesehen, die üblicherweise in Haltern 42 gehalten sind, die in Pfannen 43 der Achshalter 3 abstützbar sind. Die Stangen 41 sind weiterhin um Zapfen 44 an ihrem einen Ende schwenkbar, die an der Mulde angeschweißt sind. Zur Verriegelung der Achshalter 3 im Vierkantrohr 2 in Transportstellung sind Bolzen 45 vorgesehen.
  • Die Umschlagmulde ist, wie auch in dem zeich-Berisch dargestellten Beispiel erkennbar, verhältnismäßig kurz und erlaubt trotzdem einen großen Kippwinkel für die Mulde. Das hierdurch von vornherein auftretende nur geringe Lastmoment wird besonders gunstig-durch den hydraulischen Zylinder erzeugte Kraftmoment überwunden.
  • Die Leistung der Hydraulikanlage und des Elektromotors zum Antrieb derselben hängt von der Hubzeit bzw. von der Winkelgeschwindigkeit und vom Lastmoment des Muldenschwerpunktes ab. Da dieser eine sinusförmige Momentenlinie über den Kippwinkel erzeugt, muß ein ebenfalls sinusförmiger Verlauf des Kraftmomentes angestrebt werden. Ideal ist eine Kraftmomentenlinie, welche parallel mit der Lastmomentenlinie verläuft. Gelingt dies, dann ist die Leistung der Pumpe und damit des Motors über den gesamten Kippbereich gleich groß. Die erfindungsgemäß getroffene Anordnung des Hydraulikzylinders zwischen Rahmen und Mulde bietet diesen idealen Verlauf der Kraftmomentenlinie. Damit wird aber erreicht, daß man mit den praktisch kleinsten Abmessungen von Pumpe und Motor auskommt, also ein Maximum der Wirtschaftlichkeit sowohl im Betrieb als auch in der Herstellung erreicht.
  • Die Arbeitsweise der Umschlagmulde ist wie folgt: Wird dem Drehgelenk Druckflüssigkeit zugeführt, so tritt der Kolben aus dem Schweukzylinder 15 aus und hebt die Mulde 12 an. Dabei dreht sich der Schwenkzylinder 15 um die Achse 37 des Kardangelenkes 16 und die Mulde 12 und die Muldenwelle 11. Die Mulde 12 wird so lange angehoben, bis der Schwenkzylinder 15 bzw. diesem zugeordnete Teile den Endschalterhebel 18 berühren und damit der Antriebsmotor 19 abgeschaltet wird. Die Mulde hat jetzt eine Winkelstellung von etwa 400 erreicht.
  • Durch Öffnen der Klappe 35 kann Beton entnommen werden, bis der verbleibende Muldeninhalt nicht mehr nachrutscht. Durch nochmaliges Einschalten des Motors 19 wird die Mulde 12 bis in ihre Endstellung angehoben. Dort schaltet der Schwenkzylinder 15 über den Endschalter 39 den Motor 19 erneut ab.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Umschlagmulde, vorzugsweise für den Einsatz auf Baustellen, zum Umschlag schüttbarer Baustoffe, z. B. Beton, mit einem Stützrahmen, einer um eine in diesem Rahmen gelagerten Welle schwenkbare Mulde und einem zwischen Rahmen und Mulde angeordneten und wirkenden einzigen hydraulischen einstufigen Schwenkzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (1) T-förmige Grundrißform hat mit zwei nach oben zum Schwenkpunkt der Mulde (12) hin gabelförmig verlaufenden Schenkeln (8) zur Aufnahme der Schwenklager (9) der Mulde (12), wobei der Schwenkzylinder (15) in dem Mittelstück (1) des Rahmens mit U-förmigem Querschnitt benachbart zu seinem einen Ende kardanisch gelagert ist und die Kolbenstange mit ihrem freien Ende an einer aus zwei Zugbändern (13) bestehenden Abstützung an der Muldenunterseite angelenkt ist, wobei diese Zugbänder zur Kippwelle (1') der Mulde (12) hin V-förmig auseinanderlaufen und mit der Kippwelle verbunden sind.
  2. 2. Umschlagmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzylinder (15) im Rahmen (1) einen hochgelegten Schwenkpunkt aufweist.
  3. 3. Umschlagmulde nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Balken des T bildenden Rahmenteile (1, 2) des Stützrahmens hohl ausgebildet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 219401.
DE1966P0040383 1966-09-14 1966-09-14 Umschlagmulde Pending DE1278943B (de)

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DE1966P0040383 DE1278943B (de) 1966-09-14 1966-09-14 Umschlagmulde

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DE1966P0040383 DE1278943B (de) 1966-09-14 1966-09-14 Umschlagmulde

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DE1278943B true DE1278943B (de) 1968-09-26

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ID=606012

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DE1966P0040383 Pending DE1278943B (de) 1966-09-14 1966-09-14 Umschlagmulde

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219401B (de) * 1961-12-15 1966-06-16 Hoess Maschb K G Beton-Aufbewahrungs- und Tranportbehaelter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219401B (de) * 1961-12-15 1966-06-16 Hoess Maschb K G Beton-Aufbewahrungs- und Tranportbehaelter

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