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DE1219401B - Beton-Aufbewahrungs- und Tranportbehaelter - Google Patents

Beton-Aufbewahrungs- und Tranportbehaelter

Info

Publication number
DE1219401B
DE1219401B DEH44415A DEH0044415A DE1219401B DE 1219401 B DE1219401 B DE 1219401B DE H44415 A DEH44415 A DE H44415A DE H0044415 A DEH0044415 A DE H0044415A DE 1219401 B DE1219401 B DE 1219401B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
concrete
transport
interior
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH44415A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Hoess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoess Maschb K G
Original Assignee
Hoess Maschb K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoess Maschb K G filed Critical Hoess Maschb K G
Priority to DEH44415A priority Critical patent/DE1219401B/de
Priority to CH1446662A priority patent/CH414461A/de
Publication of DE1219401B publication Critical patent/DE1219401B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/16Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete
    • B28C7/161Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete with storage reservoirs for temporarily storing the fresh concrete; Charging or discharging devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

  • Beton-Aufbewahrungs- und Tranporthehälter Die Erfindung betrifft einen Beton-Aufbewahrungs- und Transportbehälter, der insbesondere zum Aufbau auf Transportfahrzeuge, aber gegebenenfalls auch als ortsfester Bunker bzw. Zwischenlagerbehälter dient und aus einer um eine horizontale Achse kippbaren Mulde mit einer einzigen, konisch verjüngten Auslaufmündung und -öffnung für den Beton und einem diese tragenden Gestell besteht.
  • Es ist bekannt, mit auf Transportfahrzeugen angebrachten Mulden an die Baustellen Mörtel und auch Beton heranzubringen, welcher in Mörtel- bzw.
  • Betonwerken hergestellt worden ist. Diese Verfahrensweise ist bei geringem Mörtel- bzw. Betonverbrauch rationeller als die früher übliche Zubereitung an den Baustellen selbst.
  • Zu diesem Zweck sind Beton-Transportfahrzeuge entwickelt worden, die mit einer kippbaren Mulde ausgerüstet sind, bei denen der Beton durch eine konisch verjüngte Auslaßöffnung entleert werden kann. Wie die praktischen Erfahrungen gezeigt haben, staut sich insbesondere der erdfeuchte. Beton bein Entleeren in sehr starkem Maße innerhalb der Auslaßöffnung, so daß in der Regel eine Nachentleerung von Hand notwendig wird. Die Ursache hierfür ist zunächst darin zu sehen, daß die Muldenwände vor der Auslauföffnung zu stumpfwinklig zueinander laufen. Wollte man sie spitzwinkliger zueinander stellen, müßte man damit bei Beihaltung des ursprünglichen Volumens die gesamte Baulänge der Mulde vergrößern, was insbesondere bei für Transportfahrzeuge bestimmten Mulden praktisch nicht durchführbar ist.
  • Aus diesem Grunde hat man schon vorgeschlagen, den Innenraum des Behälters durch eine Trennwand in zwei Räume zu unterteilen, welche jeweils mit einer eigenen Auslauföffnung versehen sind.
  • Die Betontransportmulde mit zwei Auslauföffnungen hat aber wesentliche Nachteile. Einerseits kann man in der Regel jeweils nur eine Auslauföffnung öffnen, wodurch aber nach kurzer Zeit schon eine starke einseitige Belastung des Transportfahrzeuges auftritt. Für den praktischen Betrieb unmöglich ist es aber, die beiden Auslauföffnungen ebenfalls abwechselnd kurz nacheinander zu öffnen, bis die Mulde völlig entleert ist.
  • Zum anderen hat es sich auch bei Transportmulden mit zwei Auslauföffnungen gezeigt, daß immer noch erhebliche Stauungen im Bereich der Auslauföffnungen auftreten, insbesondere wenn erdfeuchter Beton entleert werden soll.
  • Daher vermochte man bisher einwandfrei nur plastischen Beton mit Muldentransportfahrzeugen zu transportieren, was aber wieder den Nachteil hat, daß er sich, je länger der Transport und insbesondere wenn dieser über nicht ebene Straßen erfolgt, in starkem Maße entmischt. Somit war es bisher nur möglich, erdfeuchten Beton in den bekannten birnenförmigen Transporttrommeln zu transportieren, welche drehbar gelagert sind und deren Entleerung durch Drehen der Trommel erfolgt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mulden für die Aufbewahrung und den Transport von Beton in der Weise auszubilden, daß es nunmehr auch möglich ist, ohne jede Schwierigkeit, insbesondere ohne Brückenbildung im Bereich der Auslauföffnung, erdfeuchten Beton mittels der wesentlich wirtschaftlicheren Muldentransportfahrzeuge zu transportieren und aus den Mulden auszuschütten, um den Einsatz der teuren und sehr aufwendigen Betonfahrzeuge mit drehbaren Mischtrommeln, welche besser für den Transport plastischen Betons geeignet sind, zu vermeiden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, im Innenraum der Mulde diese im konischen Bereich unterteilende Trennbleche anzuordnen, welche sich vom Bereich der Auslauföffnung im wesentlichen entlang der Winkelhalbierenden des Winkels zwischen einander gegenüberliegenden Muldenwänden gegen den Muldeninnenraum erstrecken.
  • Derart ausgebildete und angeordnete Trennbleche verhindern die störende Brückenbildung im Bereich der Auslauföffnung selbst dann, wenn es sich um eine Mulde mit großem Fassungsvermögen und mit einer einzigen Auslauföffnung handelt.
  • Die Wirkung dieser Trennbleche beruht auf folgenden physikalischen Zusammenhängen.
  • Die sich in der Auslauföffnung stauenden Partikel des Schüttgutes bilden immer dann eine den Auslauf hemmende Brücke, wenn die Summe der in das Innere der Mulde gerichteten Reibungskräfte größer ist als die Summe der nach außen gerichteten, von dem Gewicht des auszuschüttenden Gutes herrührende Kraft. Die Reibungskräfte setzen sich aus dem zwischen den einzelnen Materialpartikeln auftretenden Reibungskräften und den Reibungskräften zwischen den äußeren Materialpartikeln und den Innenwänden der Auslaufmündung zusammen. Bei symmetrischem Aufbau der Auslaufmündung sind die zwischen den Materialpartikeln und den jeweils gegenüberliegenden Wandteilen auftretenden Reibungskräfte gleich groß und bilden mit der Symmetrieachse der Auslaufmündung den gleichen Winkel.
  • Die Folge ist, daß sich eine symmetrische Brücke ausbilden kann, wenn die Summe der den Auslauf bewirkenden Kraftkomponenten einen Wert unterschreitet, welcher von den auftretenden Reibungskräften bestimmt ist.
  • Wird in erfindungsgemäßer Weise zwischen zwei gegenüberliegenden Muldenwänden im Bereich der Auslauföffnung eine Trennwand angeordnet, sind die Reibungskräfte zwischen den äußeren Materialpartikeln und dem Trennblech naturgemäß erheblich kleiner als die Reibungskräfte zwischen den äußeren Materialpartikeln und der Muldeninnenwand. Infolge der Unsymmetrie dieser Reibungskräfte kann es nun praktisch nicht mehr zu einer Brückenbildung kommen, so daß ein staufreies Auslaufen des in der Mulde befindlichen Schüttgutes gewährleistet ist.
  • Es sind zwar schon Bunker für die Aufnahme und Entnahme von Schüttgut verschiedener Korngröße bekanntgeworden, welche in ihrem Inneren ein wabenartiges Gebilde - aufweisen, das durch die Anordnung senkrechter, sich kreuzender, in einem gewissen Abstand voneinander gehaltener Wände gebildet ist. Diese Wände sind derart angeordnet, daß beim Einfüllen des Gutes in den Bunker sowie bei seiner Entleerung ein Entmischen verhindert wird.
  • Dagegen sind sie nicht geeignet, die nachteilige Brückenbildung, die insbesondere bei erdfeuchtem Beton auftritt, zu verhindern.
  • Für eine gute und einwandfreie Entleerung des Betons aus der Mulde ist dessen Beschaffenheit von nicht unwesentlicher Bedeutung. Diese ist aber in der kalten Jahreszeit verständlicherweise verschieden von derjenigen in der warmen Jahreszeit, weshalb man schon die Mulde ganz oder zumindest teilweise doppelwandig ausgebildet hat und den Hohlraum zwischen den Doppelwänden an die Abgasleitung des Fahrzeugmotors angeschlossen hat. Erfindungsgemäß wird nunmehr ferner vorgeschlagen, auch die im Bereich der Auslaufmündung gelegene Trennwand doppelwandig auszubilden und ihren Innenraum desgleichen mittels der Abgase des Fahrzeugmotors zu beheizen. Daneben ist es aber auch möglich, in den Zwischenraum zwischen den Doppelwänden heißes Wasser einzuleiten oder aber auch das in diesem Raum befindliche Wasser durch die Abgase aufzuheizen.
  • Durch diese Maßnahmen wird das Entleeren der Mulde während der kalten Jahreszeit begünstigt.
  • In den F i g. 1 bis 3 der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand einiger besonders bevorzugter Ausfiihrungsbeispiele dargestellt, welche nachstehend im einzelnen näher beschrieben sind. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine für die Aufbewahrung und den Transport von insbesondere erdfeuchtem Beton bestimmte kippbare Mulde, F i g. 2 eine Seitenansicht eines Transportfahrzeuges, auf welchem eine in bzw. auf einem Gestell gelagerte Betonmulde gemäß F i g. 1 aufgebaut ist, F i g. 3 eine rückwärtige Ansicht des Transportfahrzeuges gemäß F i g. 2.
  • Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist die in F i g. 1 dargestellte, kippbare Mulde 11 für die Aufnahme des insbesondere erdfeuchten Betons zu dessen vorübergehender Zwischenlagerung auf Baustellen oder zu dessen Transport von der Fabrikationsstätte zur Baustelle in bzw. auf einem Gestell 12 gelagert, derart, daß sie um die Achse 13, welche sich unterhalb der Auslauföffnung 14 befindet, in an sich bekannter Weise aufgekippt werden kann, wie dies gestrichelt dargestellt ist. Zum Aufkippen der Mulde 11 dient ein hydraulischer Zylinder 15, dessen Kolbenstange an den Lagerbock 16 angelenkt ist.
  • Im Innenraum der Mulde 11 befindet sich ein vertikales Trennblech 17 und ein horizontales Trennblech 18, welche sich von der Auslauföffnung 14 gegen die Rückwand 19 zu in den Innenraum der Mulde 11 erstrecken.
  • Das Trennblech 18 verläuft in einer Ebene, welche der Winkelhalbierenden zwischen der oberen Wand 20 und der unteren Wand bzw. dem Boden 21 entspricht, und die Trennwand 17 verläuft in der Mittelebene der Mulde 11, gleichfalls in Übereinstimmung mit der Winkelhalbierenden zwischen den beiden Seitenwänden 22.
  • Die Auslauföffnung 14, welche von einer nach pben schwenkbaren Klappe 23 verschlossen ist, liegt in etwa in der horizontalen Mittelebene der Mulde 11.
  • Dadurch ist es möglich, die Mulde 11 beim Entleeren der Mulde steiler aufzurichten, so wie dies in F i g. 1 gestrichelt dargestellt ist, was den Vorteil einer besseren und schnelleren Entleerung bietet und was auch wesentlich für die Entleerung erdfeuchten Betons ist.
  • Beispielsweise an der Rückwand 19 befinden sich Öffnungen24, die durch einen mit einer Schnellverschluß einrichtung versehenen Deckel 25 verschließbar sind, um das Reinigen des Innenraumes des Mulde 11 zu erleichtern und gegebenenfalls auch einmal, wenn durch unglückliche Umstände die Betonfüllung der Mulde nicht ausläuft, nachstoßen zu können. Diese mit Deckeln 25 verschlossenen Öffnungen können an Stelle in der Rückwand 19 auch im Boden oder in den Seitenwänden angeordnet sein.
  • Um die Beschickungsöffnung 26 abzudecken, ist oberhalb von dieser eine Jalousie oder Persenning 27 angeordnet, die zum Zweck des Öffnens auf eine am Rand der Öffnung 27 drehbar gelagerte Walze 28 vorzugsweise selbsttätig aufgewickelt wird. Die Jalousie bzw. Persenning 27 und die Walze 28 sind durch eine über sie greifende Abdeckung 29 geschützt.
  • Der Boden der Mulde 11 ist doppelwandig ausgebildet, d. h., daß zu dem Innenboden 21 parallel eine äußere Bodenwand 30 angeordnet ist. In den Innenraum zwischen den beiden Wänden 21 und 30 können die Abgase des Antriebsmotors des Transportfahrzeugs eingeleitet werden, um so den inneren Boden 21 der Mulde 11 zu beheizen und damit den Beton zu erwärmen bzw. dessen Abkühlung weitgehend zu vermeiden. Es kann aber auch heißes Wasser in den Innenraum 31 eingefüllt werden.
  • Gleichfalls ist es möglich, in die hohlen Verstärkungsrippen 32 Abgase einzuleiten.
  • Zum Zweck der Beheizung durch die Motorenabgase ist z. B. in der Wand der Rippe eine Öffnung 33 vorgesehen, welche sich auf das Ende 34 der Abgasleitung 35 in Normal-, d. h. Transportlage der Mulde 11 dichtend auflegt. Die Abgase werden dann an geeigneter Stelle aus dem in Betracht kommenden Hohlraum herausgeleitet.
  • Das Gestell 12, in bzw. auf welchem die Mulde 11 lagert, ist an ihrem rückwärtigen Ende mit einem Holm 36 versehen, welcher unterhalb der Kippachse 13 liegt. In den Holm 36 sind auf beiden Seiten Rohrstücke 37 eingesetzt, an deren äußeren Enden verstellbare Stützen 38 rechtwinklig angeordnet sind. Die Rohrstücke 37 sind schwenkbar, so daß sie sich während der Fahrt in nach oben geschwenkter Lage befinden, wie dies auf der rechten Seite der Fig.3 dargestellt ist. Um insbesondere beim Entladen der Mulde 11 das Fahrzeug auf unebenem Gelände abzustützen, werden die Stützen 38 nach unten geschwenkt und auf den Boden aufgesetzt, wie dies auf der linken Seite der F i g. 3 dargestellt ist.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Betonmulde ist die mittlere vertikale Trennwand doppelwandig ausgebildet. Der so gebildete Hohlraum ist nach unten offen und nimmt eine Hubspindel für die Betonmulde auf, an der eine, auf der drehbaren, in beliebiger Weise antriebbaren Gewindespindel sitzende Mutter befestigt ist. Eine zweite, der Sicherung dienende Mutter ist unter der Hauptmutter angeordnet. DieseKonstruktion bietet eine größere Sicherheit im Betrieb als eine solche mit einer hydraulischen Hubeinrichtung, denn wenn bei dieser einmal der Druck, z. B. infolge Bruchs einer Rohrleitung od. dgl., wegfällt, fällt die Mulde plötzlich nach unten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Beton-Aufbewahrungs- und Transportbehälter, insbesondere zum Aufbau auf Transportfahrzeuge, bestehend aus einer um eine horizontale Achse kippbaren Mulde mit einer einzigen, konisch verjüngten Auslaufmündung und -öffnung und einem die Mulde tragenden Gestell, d a -durch gekennzeichnet, daß im Innenraum der Mulde (11) diese im konischen Bereich unterteilende Trennbleche (17, 18) angeordnet sind, welche sich vom Bereich der Auslauföffnung (14) im wesentlichen entlang der Winkelhalbierenden des Winkels zwischen einander gegenüberliegenden Muldenwänden (20, 21, 22) gegen den Muldeninnenraum erstrecken.
  2. 2 Beton-Aufbewahrungs- und Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere vertikale Trennwand doppelwandig ausgebildet ist und der Hohlraum zwischen den Doppelwänden vorzugsweise an die Abgasleitung des Fahrzeugmotors anschließbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 072 193, 880 117; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 832 759, 1 828 382.
DEH44415A 1961-12-15 1961-12-15 Beton-Aufbewahrungs- und Tranportbehaelter Pending DE1219401B (de)

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DEH44415A DE1219401B (de) 1961-12-15 1961-12-15 Beton-Aufbewahrungs- und Tranportbehaelter
CH1446662A CH414461A (de) 1961-12-15 1962-12-10 Beton-Aufbewahrungs- und Transportbehälter

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DEH44415A DE1219401B (de) 1961-12-15 1961-12-15 Beton-Aufbewahrungs- und Tranportbehaelter

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DE1219401B true DE1219401B (de) 1966-06-16

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DE (1) DE1219401B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278943B (de) * 1966-09-14 1968-09-26 Eisengiesserei Kapitalverwaltu Umschlagmulde

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880117C (de) * 1953-04-30 Dortmund-Hörder Hüttenunion Aktiengesellschaft, Dortmund Bunker für die Aufnahme und Entnahme von Schüttgut verschiedener Korngröße
DE1072193B (de) 1959-12-24
DE1828382U (de) * 1960-12-31 1961-03-16 Georg Stetter Baustellensilo.
DE1832759U (de) * 1961-04-01 1961-06-08 Hoeschle Adolf Fa Transportable kippbare abfuell- und dosier-vorrichtung, insbesondere fuer fertigbeton.

Patent Citations (4)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH414461A (de) 1966-05-31

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