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DE1271640B - Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Erdankers und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Erdankers und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens

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Publication number
DE1271640B
DE1271640B DEP1271A DE1271640A DE1271640B DE 1271640 B DE1271640 B DE 1271640B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271640 A DE1271640 A DE 1271640A DE 1271640 B DE1271640 B DE 1271640B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tendon
section
cavity
injected
borehole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sager & Woerner Fa
Original Assignee
Sager & Woerner Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sager & Woerner Fa filed Critical Sager & Woerner Fa
Priority to DEP1271A priority Critical patent/DE1271640B/de
Publication of DE1271640B publication Critical patent/DE1271640B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/76Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Erdankers und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Erdankers, bei dem in ein zuvor abgeteuftes Bohrloch ein Spannglied eingeführt wird, das eine Ende des Spanngliedes in bekannter Weise an dem Bauwerk und das andere Ende durch Injizieren von Injiziergut zwischen dem Endabschnitt des Spanngliedes und der Wand des Bohrlochs verankert wird, das mit einem profilierten Hüllrohr umgebene Spannglied gespannt wird und bei dem in den zwischen dem Hüllrohr und dem Spannglied bestehenden Hohlraum Injiziergut, insbesondere als Korrosionsschutz, injiziert wird: An vorgespannten Erdankern werden im wesentlichen drei Abschnitte unterschieden, und zwar erstens die Verpreßstrecke, zweitens die Verankerung an dem Bauwerk und drittens die freie Ankerlänge, die beim Spannen des Spanngliedes dessen ungehinderte Dehnung zuläßt.
  • Bei vorgespannten Erdankern, insbesondere solchen, die zur ständigen Aufnahme von Lasten bestimmt sind, ist es notwendig, das Spannglied gegen Korrosion zu schützen, um so mehr als das Spannglied der Feuchtigkeit des Badens oder sogar dem Grundwasser ausgesetzt ist. Innerhalb der Verpreßstrecke wird das Spannglied in unmittelbaren Verbund mit dem Injiziergut gebracht. Der Korrosionsschutz in dem Abschnitt der freien Ankerlänge besteht aus einem - zweckmäßig aus nichtrostendem Werkstoff gefertigten - Hüllrahr, welches mit einem Ende in dem Injiziergut der Verpreßstrecke eingebunden ist, das sich mit seinem anderen Ende an die Verankerung an dem Bauwerk anschließt, und einem nach dem Spannen in dem Hohlraum zwischen dem Spannglied und dem Hüllrohr eingebrachten Injiziergut. Dieses kann jedoch in dem Hohlraum nur eindringen, wenn die Luft aus dem Hohlraum verdrängt werden bzw. entweichen kann.
  • Bekannt ist bereits ein Verfahren zum Herstellen eines Erdankers, bei dem in ein zuvor abgeteuftes Bohrloch ein Spannglied eingeführt wird, das eine Ende des Spanngliedes in bekannter Weise an dem Bauwerk und das andere Ende durch Injizieren von Injiziergut zwischen dem Endabschnitt des Spanngliedes und der Wand des Bohrlachs verankert wird, das bis zu dieser Verankerungsstelle, nämlich der Verpreßstrecke, mit einem profilierten Hüllrohr umgebende Spannglied gespannt wird und bei dem in den zwischen dem Hüllrohr und dem Spannglied bestehende Hohlraum Injiziergut, insbesondere als Korrosionsschutz, injiziert wird. Bei diesem Verfahren wird nach Fertigstellung der Verpreßstrecke zwischen der Innenwand des Hüllrohres und dem Spannglied ein dünnes Röhrchen eingeschoben. Durch dieses kann die Luft aus dem Hohlraum entweichen. Das Injiziergut wird neben dem Röhrchen in den Hohlraum injiziert.
  • Dieses Verfahren stößt jedoch in der Baustellenpraxis auf Schwierigkeiten, da es oft nicht möglich ist, das Röhrchen, das einen hohen Schlankheitsgrad besitzt, in das Hüllrohr - das in der Regel ein schraubenförmiges Profil aufweist - bis zum Ende des Hohlraumes einzuführen. Wenn auf diese Weise die Mündung des Röhrchens innerhalb des Hohlraumes von dessen Ende entfernt zu liegen kommt, so verschließt sich das Röhrchen etwa in dem Moment mit Injiziergut, in dem das Injiziergut die Mündung des Röhrchens überschreitet. Die in dem restlichen Abschnitt des Hohlraumes zwischen der Mündung des Röhrchens und der Verpreßstrecke befindliche Luft kann dann nicht mehr entweichen. Sie verhindert das Eintreten von Injiziergut in den restlichen Hohlraum, so daß der in diesem verbleibenden Hohlraum befindliche Abschnitt des Spanngliedes ohne Korrosionsschutz ist und das Spannglied nach einiger Zeit infolge Korrosion zerstört wird und schließlich zerreißt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Erdankers zu entwickeln, mit dem ein zuverlässiger Korrosionsschütz erzielt und die Gefahr einer Zerstörung des Spanngliedes und damit des Erdankers ausgeschaltet werden, und somit einen vorgespannten Erdanker zu schaffen, der dem Erfordernis großer Sicherheit genügt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren zum Herstellen eifies Erdankers der in Frage stehenden Art darin gesehen, daß der Hohlraum vor Einbringen des Injiziergutes evakuiert wird und daß das Injiziergut mit Hilfe des in dem Hohlraum bestehenden Unterdrucks in diesen eingebracht wird.
  • Dadurch wird erreicht, daß das Injiziergut in den praktisch luftleeren Hohlraum durch die Wirkung des Vakuums förmlich hineingesaugt wird, der Hohlraum völlig mit Injiziergut gefüllt und so ein zuverlässiger Korrosionsschutz herbeigeführt ist, zumindest soweit es den Abschnitt der freien Ankerlänge betrifft. Von Vorteil ist bei diesem Verfahren auch, daß das Evakuieren und das Injizieren des Injiziergutes durch die gleiche öffnung erfolgen kann, also weder an dem Spannglied noch an der bauwerkseitigen Verankerung besondere Vorrichtungen erforderlich sind.
  • Wenn auf vorstehend beschriebene Weise ein zuverlässiger Korrosionsschutz für den Abschnitt der freien Ankerlänge des Spanngliedes zu erzielen ist, so verbleibt noch eine kritische Stelle im Bereich der Verpreßstrecke. Da beim Spannen auch der in dem zu dem Abschnitt der freien Ankerlänge gelegene Bereich des Spanngliedes an dieser Dehnung teilnimmt, können leicht feine Risse in dem Injiziergut der Verpreßstrecke entstehen, durch die Feuchtigkeit an das Spannglied herantreten und dort zu dessen Zerstörung durch Korrosion führen kann. Dadurch kann die Verankerung des Spanngliedes im Erdboden oder Fels erheblich beeinträchtigt oder aufgehoben werden.
  • Der Beseitigung dieser Gefahr dient eine weitere Ausgestaltung des Verfahrens nach der Erfindung, wonach vor Injizieren der Verpreßstrecke das Hüllrohr so weit in diese eingeführt wird, daß die axiale Länge des Abschnittes zwischen dem Spannglied und dem Injiziergut der Verpreßstrecke kürzer gehalten ist als die axiale Länge des Abschnittes zwischen dem Injiziergut und der Wand des Bohrlochs, wobei die Länge dieser Abschnitte etwa aus dem Verhältnis der Haftwerte zwischen Stahl und Beton und der Haftung zwischen Beton und Erdreich bestimmt werden kann, und daß der dabei innerhalb der Verpreßstrecke entstehende Abschnitt, in dem zwar der Raum zwischen dem Hüllrohr und der Wand des Bohrlochs mit Injiziergut gefüllt ist, jedoch der Hohlraum zwischen dem Spannglied und dem Hüllrohr fortbesteht, nach Spannen des Spanngliedes mit Injiziergut gefüllt wird, derart, daß unter Einschaltung des Hüllrohres auch in diesem Abschnitt eine mittelbare Haftung zwischen dem Spannglied und der Wand des Bohrlochs geschaffen wird. Hierdurch wird zunächst auf einfache Weise eine besonders gute Abdichtung des Hohlraumes des Hüllrohres an dessen zu der Verpreßstrecke gelegene Öffnung erreicht, so daß das Vakuum nicht durch Eindringen von Nebenluft vermindert werden kann. Falls das Spannglied, soweit es mit dem Injiziergut.. der Verpreßstrecke Verbund hat, infolge der durch die Risse eindringende Feuchtigkeit Korrosionsschäden erleidet, so bleibt die Verankerung=ün Erdreich oder Fels jedoch dadurch erhalten, daß in dem betreffenden Abschnitt der Verbund zwischen dem Spannglied und dem Hüllrohr sowie diesem und dem Injiziergut der Verpreßstrecke und schließlich diesem und dem Erdreich oder Fels fortbesteht. Der betreffende Abschnitt des Spanngliedes ist dabei durch das in den Hohlraum bei gespanntem und somit gedehntem Zustand des Spanngliedes eingebrachte Injiziergut und zusätzlich durch das Hüllrohr gegen Korrosion geschützt. In der Zeichnung ist beispielsweise ein Erdanker nach der Erfindung dargestellt.
  • Der gegen eine Stützmauer m wirkende Erddruck des Bodens b wird durch einen in einem Bohrloch 1 hergestellten Erdanker aufgenommen, wobei ein aus mindestens einem Spannstahl bestehendes Spannglied 2 an seinem einen Ende mit Injiziergut 3 in dem Boden b und mit seinem anderen Ende in bekannter, nicht im einzelnen dargestellter Weise an der Stützmauer m verankert ist, so daß die hauptsächlichen drei Abschnitte des Erdankers die Verankerung 4, die Verpreßstrecke 5 und der Abschnitt der freien Ankerlänge 6 sind. Der zwischen dem Spannglied 2 und dem ihn umhüllenden Hüllrohr 7 befindliche Raum ist mit Injiziergut 8 ausgefüllt. Die Verpreßstrecke 5 ist hinter der durch den natürlichen Reibungswinkel des Bodens b bestimmten, zu der Stützmauer m geneigten Ebene angeordnet. Die Verpreßstrecke 5 gliedert sich in einen Abschnitt 5 a, in dem das Spannglied 2 durch das Injiziergut 3 direkt mit dem Boden b verbunden ist, und in einen Abschnitt 5 b, in dem der Boden b durch das Injiziergut 3 mit dem Hüllrohr 7 und dieses durch das Injiziergut 8 mit dem Spannglied 2 verbunden ist. Das Hüllrohr 7 ist an diesem Ende mit einem Dichtungskörper 9 verschlossen, um ein Eindringen des Injiziergutes 3 bei dessen Einbringen in das Bohrloch 1 zu verhindern.
  • Die Herstellung des vorgespannten Erdankers geschieht in nachfolgend beschriebenen Verfahrensschritten: Zunächst wird das Bohrloch 1 in bekannter Weise mittels eines Bohrkopfes und eines hohlen Bohrgestänges in den Boden b vorgetrieben, bis die erforderliche Tiefe oder Länge erreicht ist. Hierauf wird das Spannglied 2 zusammen mit dem Hüllrohr 7 innerhalb des Bohrgestänges in das Bohrloch 1 eingeführt und durch einen Schlag auf das aus dem Bohrloch 1 herausragende Ende des Spanngliedes 2 der Bohrkopf - als verlorenes Element - von dem Bohrgestänge gelöst.
  • Während nun das Spannglied 2 in seiner Stellung gehalten wird, wird unter gleichzeitigem Herausziehen des Bohrgestänges durch dieses hindurch das Injiziergut 3 unter Druck in den kopfseitigen Abschnitt des Bohrlochs 1 injiziert, das sich dabei an dessen Wand anpreßt, soweit möglich in den Boden b eingepreßt wird und andererseits in dem Abschnitt 5 a an dem Spannglied 2 und in dem Abschnitt 5 b der Verpreßstrecke 5 an dem profilierten Hüllrohr 7 angreift. Durch den Dichtungskörper 9 ist dem Injiziergut 3 für die Verpreßstrecke 5 b der Eintritt in das Hüllrohr 7 verwehrt.
  • --Nachdem das Injiziergut 3 eine ausreichende Festigkeit erlangt hat, wird das durch das Injiziergut 3 in dem Boden b gehaltene oder eingespannte Spannglied 2 mittels einer Spanneinrichtung, die sich dabei gegen die Stützmauer m abstützt, mit der gewünschten Zugkraft gespannt, wobei das Spannglied 2 in dem Abschnitt der freien Ankerlängen 6 eine Dehnung erfährt. Die so erzeugte Zugspannung wird durch die Verankerung 4 aufrechterhalten.
  • Sodann wird der zwischen dem Spannglied 2 und dem Hüllrohr 7 bestehende Hohlraum evakuiert, d. h., die in ihm befindliche Luft wird herausgepumpt. Darauf wird mit Hilfe des in dem Hohlraum bestehenden Vakuums in diesen das Injiziergut 8 eingebracht und damit der Verbund zwischen dem Hüllrohr 7 und dem Spannglied 2 hergestellt, wodurch dieses nunmehr auch in dem Abschnitt 5 b in dem Boden b gehalten ist.
  • Das Spannglied 2 ist auf diese Weise - zumindest in den Abschnitten 5 b und 6 - völlig gegen Korrosion geschützt. Falls beim Spannen des Spanngliedes 2 in dem Injiziergut 3 Risse entstanden sind, durch die innerhalb des Abschnitts 5 a Feuchtigkeit an das Spannglied 2 gelangt und dieses dort durch Korrosion beschädigt oder zerstört wird, so wird hierdurch die Wirkung des Erdankers nicht beeinträchtigt, da dieser - ohne daß dort Korrosionsschäden entstehen können - in dem Abschnitt 5 b im Boden b gehalten und eingespannt bleibt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Erdankers, bei dem in ein zuvor abgeteuftes Bohrloch ein Spannglied eingeführt wird, das eine Ende des Spanngliedes in bekannter Weise an dem Bauwerk und das andere Ende durch Injizieren von Injiziergut zwischen dem Endabschnitt des Spanngliedes und der Wand des Bohrlochs verankert wird, das mit einem profilierten Hüllrohr umgebene Spannglied gespannt wird und bei dem in den zwischen dem Hüllrohr und dem Spannglied bestehenden Hohlraum Injiziergut, insbesondere als Korrosionsschutz, injiziert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum vor Einbringen des Injiziergutes evakuiert und daß das Injiziergut mit Hilfe des in dem Hohlraum bestehenden Unterdrucks in diesen eingebracht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem Profil versehene Hüllrohr in einen Teil der Verpreßstrecke eingeführt wird und daß innerhalb dieses Abschnitts der Verpreßstrecke der Hohlraum zwischen dem Spannglied und dem Hüllrohr nach dem Spannen des Spanngliedes mit Injiziergut gefüllt wird.
  3. 3. Vorgespannter Erdanker zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Verpreßstrecke (5) in dem zum Ende des Spannglieds (2) gelegenen Abschnitt (5 a) das Spannglied (2) durch das Injiziergut (3) direkt mit der Wand des Bohrlochs (1) verbunden ist, im anschließenden Abschnitt (5b) verbindet das Injiziergut (3) die Wand des Bohrlochs (1) mit dem Hüllrohr (7); die Verbindung zwischen dem Spannglied (2) und dem Hüllrohr (7) wird von dem in den Hohlraum injizierten Injiziergut (8) gebildet. In Betracht gezogene Druckschriften: M ö 11, »Spannbeton«, Verlag Berliner Union, Stuttgart, 1954, S. 245.
DEP1271A 1967-10-03 1967-10-03 Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Erdankers und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens Pending DE1271640B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2354437A1 (de) * 1972-11-01 1974-05-09 Balfour Beatty & Co Ltd Verfahren zum einbringen eines haertbaren materials in fluessigem oder halbfluessigem zustand in risse oder andere hohlraeume von kuenstlichen oder natuerlichen aufbauten
DE9416718U1 (de) * 1994-10-18 1994-12-15 Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft, 68165 Mannheim Versenkte, abgedichtete Ankerdurchführung, insbesondere für Schlitzwände

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2354437A1 (de) * 1972-11-01 1974-05-09 Balfour Beatty & Co Ltd Verfahren zum einbringen eines haertbaren materials in fluessigem oder halbfluessigem zustand in risse oder andere hohlraeume von kuenstlichen oder natuerlichen aufbauten
DE9416718U1 (de) * 1994-10-18 1994-12-15 Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft, 68165 Mannheim Versenkte, abgedichtete Ankerdurchführung, insbesondere für Schlitzwände

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