DE1271045B - Verfahren zum Herstellen von Erdankern - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von ErdankernInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 40STW^ PATENTAMT
Int. Cl.:
E02d
Deutsche Kl.: 84 c-5/56
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 71 045.1-25
6. April 1965
20. Juni 1968
6. April 1965
20. Juni 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Erdankern in nicht felsigen oder mit grobem
Gestein durchsetzten Böden, bei dem durch ein hohles Bohrgestänge ein Zugglied eingebracht wird.
Das Verfahren bezieht sich auf dauerhafte oder vorübergehend eingebrachte, auf Zug beanspruchte Erdanker
in waagerechter, geneigter oder senkrechter Richtung zur Verankerung von Bauwerken oder Bauteilen
im Erdreich.
Es sind Verfahren zum Herstellen von auch auf Zug ίο
belasteten Pfählen bekannt. Nach solchen Verfahren hergestellte, meist großvolumige Pfähle, deren Einbringen
zu einer erheblichen Beunruhigung des durchfahrenen Erdreiches führen, eignen sich jedoch nicht
für Böden mit geringer innerer Reibung, da die Krafteinleitung auch bei Ausbildung eines Pfahlfußes
weitgehend über die ganze Pfahlaußenfläche auf ihrer ganzen Länge durch Reibung an der Bohrlochwand
erfolgt. Zugpfähle und Verfahren zu deren Herstellung sind daher weder in ihrer Zweckbestimmung
noch in ihrer Wirkung mit Erdankern zu vergleichen.
Aus der deutschen Patentschrift 1104 905 ist ein Verfahren zum Herstellen von Injektionszugankern
bekannt, nach dem mit einem hohlen Bohrgestänge eine Bohrung mit möglichst kleinem Querschnittes
hinter die Gleitfläche des aktiven Erddruckes vorgetrieben, ein Zuganker, bestehend aus einem Zugglied,
das mit einer als Widerlager dienenden Bohrspitze verbunden wird, eingeführt und sodann die
Umgebung des Widerlagers mit erhärtenden Baustoffen verpreßt wird. Dieses Verfahren findet mit großem
Erfolg vor allem in rolligen Böden Anwendung, in denen eine Durchsetzung des Erdreiches mit Injektionsgut
im Bereich der Krafteinleitungsstrecke zur Bildung eines birnenförmigen Widerlagers möglich
ist.
In stark bindigen Böden ist jedoch die Bildung eines solchen Widerlagers in nur beschränkter Größe
möglich, so daß trotz großer Haftung zwischen Anker und Beton die Kraftüberleitung vom Widerlager
auf das umgebende Erdreich nur begrenzte Zugkräfte gestattet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des bekannten Verfahrens in bindigen
Böden mit verhältnismäßig geringer innerer Reibung zu vermeiden und auf die Einleitung von größeren
Zugkräften in bindige Böden mit verhältnismäßig geringer innerer Reibung auszudehnen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach dem Verfahren nach der Erfindung darin gesehen, daß eine
nicht fördernde Stahlwendel mittels des lose an sie Verfahren zum Herstellen von Erdankern
Anmelder:
Dr.-Ing. Karl-Heinz Bauer,
8898 Schrobenhausen, Wittelsbacherstr. 5
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Karl-Heinz Bauer, 8898 Schrobenhausen
angeschlossenen hohlen Bohrgestänges in das Erdreich unter gleichzeitigem Verpressen von erhärtenden
Baustoffen in den Durchtrittsraum der Stahlwendel bis zu einer vorberechneten Endlage eingedreht
wird, das Zugglied durch das Bohrgestänge eingeführt und mit der Stahlwendel fest verbunden
wird, die Stahlwendel sodann ohne Drehung mit einer am Zugglied angesetzten Zugkraft um ein bestimmtes
Maß zurückgezogen wird, der sich vor der Stahlwendel bildende Hohlraum mit erhärtenden
Baustoffen ausgepreßt und die Stahlwendel wieder in die Endlage vorgedreht wird, sodann das Bohrgestänge
ausgebaut und der Raum zwischen Zugglied und Bohrlochwand gleichzeitig mit erhärtenden
Baustoffen verfüllt und der Erdanker nach dem Erhärten der Baustoffe vorgespannt wird.
Vorzugsweise wird abhängig von den geologischen Verhältnissen erst injiziert, wenn der Vortrieb der
Stahlwendel in den statisch erforderlichen Krafteinleitungsbereich eingedrungen ist.
Bei besonders bindigen Böden ist es von Vorteil, den beim Zurückziehen der Stahlwendel entstehenden
Hohlraum zu belüften und diesen Hohlraum erst nach erneutem Vorbringen der Stahlwendel in
die Endlage mit erhärtenden Baustoffen zu verpressen.
Lassen die geologischen Verhältnisse befürchten, daß der sich beim Zurückziehen der Stahlwendel
bildende Hohlraum nicht stehenbleibt, so wird dieser Hohlraum gleichzeitig mit dem Zurückziehen der
Stahlwendel mit erhärtenden Baustoffen verpreßt.
Bei entsprechenden geologischen Verhältnissen kann es auch vorteilhaft sein, den Hohlraum gleichzeitig
mit dem erneuten Vorbringen der zurückgezogenen Stahlwendel mit erhärtenden Baustoffen zu
verpressen.
Unter bestimmten geologischen Verhältnissen kann es ferner zweckmäßig sein, auf das Zurückziehen der
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Stahlwendel nach Erreichen der Endlage vollständig zu verzichten.
Dem Injektionsgut aus erhärtenden Baustoffen werden vorzugsweise Dispersionen von Kautschuk
beigemischt.
Nach einem in der beigefügten Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispiel wird eine Stahlwendel
mit einem Umgang und einem Durchmesser von 300 mm auf einem Bohrgestänge von 100 mm Außendurchmesser
verwendet. Als Zugglied wird ein Spannstahl von 50 mm Durchmesser gewählt. Es zeigt
F i g. 1, teilweise im Schnitt, die lose auf dem
hohlen Bohrgestänge sitzende Stahlwendel, mit einem Umgang,
F i g. 2 die Stahlwendel mit Bohrgestänge in der Vortriebsendlage,
F i g. 3 die Lage der Stahlwendel nach dem Zurückziehen,
F i g. 4 den fertigen, vorgespannten Erdanker nach dem Ausbau des Bohrgestänges.
Die Stahlwendel 1 (F i g. 1) ist mit einem Gewinde 2, Austrittsöffnungen 3 für Injektionsgut und
einer Bohrung 4 in der Wendelnabe versehen. Die Stahlwendel 1 sitzt lose in Führungsnuten 5 auf dem
Bohrgestänge 6.
Die Stahlwendel 1, die als Widerlager der Verankerung dient, wird auf einem starken, hohlen Bohrgestänge
6 montiert und unter Verwendung einer Großleistungsdrehbohrmaschine in das Erdreich bis
in die statisch zweckmäßige Endlage eingebohrt. Die Stahlwendel 1 ist kurz und so ausgestaltet, daß beim
Eindrehen kein Erdreich gefördert wird. Die Steigung der Stahlwendel 1 und der Vortrieb werden so eingerichtet,
daß die Stahlwendel 1 ohne Durchmischung des Erdreiches im Durchtrittsbereich eingedreht wird.
Das hohle Bohrgestänge 6 besteht aus relativ kurzen Rohrschüssen, die im Zuge des Eindrehvorganges
nach und nach aneinandergeschraubt werden.
Die Stahlwendel 1 wird nach Durchgang durch die Gleitfläche des aktiven Erddruckes unter gleichzeitigem
Verpressen von erhärtenden, eventuell mit Kautschukdispersionen vermischtem Zement vorgetrieben,
wobei sich das Injektionsgut spiralförmig auf den Wendeldurchgang verteilt (F i g. 2).
Nach Erreichen der Endlage wird das Bohrgestänge 6 bis zur Stahlwendel 1 gespült und das Zugglied
8, beispielsweise ein Spannstahl, durch das Bohrgestänge 6 eingeführt und in das Gewinde 2 der
Stahlwendel 1 eingeschraubt.
Sodann wird auf die Bohrung eine nicht dargestellte Hohlkolbenpresse aufgesetzt und mit der Hohlkolbenpresse
die Stahlwendel 1 unter Verwendung von hohen Kräften von beispielsweise 1001 um ein
bestimmtes Maß zurückgezogen (F i g. 3). Beim Zurückziehen der Stahlwendel 1 wird im Durchtrittsbereich
das Erdreich- und das dazwischen eingebrachte Injektionsgut, unter Aufrechterhaltung der
Spirale stark verdichtet und seitlich in die den Durchtrittsbereich umgebende Zone gepreßt. Gleichzeitig
mit dem Zurückziehen bildet sich der Hohlraum 7, der nach dem Ausführungsbeispiel zugleich mit dem
Zurückziehen der Stahlwendel 1 durch Einleiten von erhärtenden Baustoffen durch das Bohrgestänge 6
und die Austrittsöffnungen 3 ausgepreßt wird.
Das Zurückziehen der Stahlwendel 1, das zu einer starken Verdichtung, Verfestigung und seitlichen Erweiterung
des durchörterten Erdreiches und des Injektionsgutes sowie zur Bildung des Hohlraumes 7
dient, hat zugleich den Zweck, an Hand der zum Zurückziehen aufgewendeten Kräfte Hinweise auf die
endgültige Belastungsmöglichkeit des Erdankers zu erhalten.
Nach dem erneuten Vorbringen der Stahlwendel 1 (F i g. 4) wird das Bohrgestänge 6 unter Verpressen
und Verfüllen der Bohrung gezogen. Nach dem Erhärten der Baustoffe wird der Erdanker vorgespannt.
Das Zugglied 8 ist vorzugsweise mit einem glatten Überzug, beispielsweise aus Kunststoff, bis zur Stahlwendel
1 überzogen. Der Überzug dient einerseits als Korrosionsschutz des Zuggliedes 8 bei Dauerverankerungen,
andererseits ist er erforderlich, um Reibung zwischen Zugglied 8 und umgebendem Baustoff und
mittelbar zum Erdreich zu vermeiden.
Die als Widerlager dienende Stahlwendel 1 sitzt somit in einem Widerlagerblock aus Beton. Die auf
Grund der völligen Isolierung des Zuggliedes 8 ausschließlich auf die Stahlwendel 1 konzentrierte Krafteinleitung
der Zugkräfte bewirkt über den Widerlagerblock die Belastung des verfestigten Bodenbereiches.
Ein Ausreißen der Verankerung ist im Gegensatz zu den bekannten Zugpfählen und Injektionszugankern
auch in Böden mit geringer innerer Reibung nicht wahrscheinlich, da die Krafteinleitung
nicht in Längsrichtung zur Ankerachse durch Reibung, sondern vorwiegend winklig über die Flächen
der ausgefüllten Druckspirale erfolgt. Dabei ist vor allem in zähen Böden von Vorteil, daß durch den
Vortrieb der Stahlwendel 1 das Erdreich innerhalb und außerhalb des Durchtrittsquerschnitts der Stahlwendel
1 nicht gestört ist.
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen von Erdankern in nicht felsigen oder mit grobem Gestein durchsetzten
Böden, bei dem durch ein hohles Bohrgestänge ein Zugglied eingebracht wird, dadurch
gekennzeichnet, daß eine nicht fördernde Stahlwendel mittels des lose an sie angeschlossenen hohlen Bohrgestänges in das Erdreich
unter gleichzeitigem Verpressen von erhärtenden Baustoffen in den Durchtrittsraum der
Stahlwendel bis zu einer vorberechneten Endlage eingedreht wird, das Zugglied durch das Bohrgestänge
eingeführt und mit der Stahlwendel fest verbunden wird, die Stahlwendel sodann ohne
Drehung mit einer am Zugglied angesetzten Zugkraft um ein bestimmtes Maß zurückgezogen
wird, der sich vor der Stahlwendel bildende Hohlraum mit erhärtenden Baustoffen ausgepreßt und
die Stahlwendel wieder in die Endlage vorgedreht wird, sodann das Bohrgestänge ausgebaut, der
Raum zwischen Zugglied und Bohrlochwand mit erhärtenden Baustoffen verfüllt und der Erdanker
nach dem Erhärten der Baustoffe vorgespannt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß erhärtende Baustoffe nur im
statisch erforderlichen Krafteinleitungsbereich injiziert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Zurückziehen der
Stahlwendel entstehende Hohlraum belüftet und nach erneutem Vorbringen der Stahlwendel in die
Endlage mit erhärtenden Baustoffen verpreßt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der sich beim Zurückziehen
der Stahlwendel bildende Hohlraum gleichzeitig mit erhärtenden Baustoffen verpreßt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des erneuten Vorbringens
der zurückgezogenen Stahlwendel der Hohlraum mit erhärtenden Baustoffen verpreßt
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Zurückziehen der
Stahlwendel nach Erreichen der Endlage verzichtet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Injektionsgut
aus erhärtenden Baustoffen Dispersionen von Kautschuk beigemischt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 2 310 033, 1104 905; französische Patentschriften Nr. 435154, 619 600; »Schweizerische Bauzeitung«, Heft 47/1953, S. 690.
Deutsche Patentschriften Nr. 2 310 033, 1104 905; französische Patentschriften Nr. 435154, 619 600; »Schweizerische Bauzeitung«, Heft 47/1953, S. 690.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 560/137 6.68 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1271A DE1271045B (de) | 1965-04-06 | 1965-04-06 | Verfahren zum Herstellen von Erdankern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1271A DE1271045B (de) | 1965-04-06 | 1965-04-06 | Verfahren zum Herstellen von Erdankern |
| DEB0081314 | 1965-04-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1271045B true DE1271045B (de) | 1968-06-20 |
Family
ID=25751360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1271A Pending DE1271045B (de) | 1965-04-06 | 1965-04-06 | Verfahren zum Herstellen von Erdankern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1271045B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2523988A1 (de) * | 1974-05-31 | 1975-12-18 | Pietro Meardi | Verankerungseinrichtung zum verankern von waenden wie schottwaende, schutzwaende o.dgl. |
| EP1750020A1 (de) * | 2005-08-03 | 2007-02-07 | Oberhofer Stahlbau Ges.mb.H | Spinnanker |
| DE102009029892A1 (de) | 2008-11-01 | 2011-09-15 | Reinhard Klöckner | Vorrichtung zur Einleitung von Zugkräften in den Untergrund beispielsweise für Abspannseile von Fangnetzen für die Steinschlag- und Lawinensicherung sowie Verfahren zur Herstellung und Dimensionierung dieser Vorrichtung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR435154A (fr) * | 1910-12-16 | 1912-02-23 | Armand Gabriel Considere | Procédé et appareils pour l'enfoncement des pieux en terrains mous |
| FR619600A (fr) * | 1925-12-05 | 1927-04-05 | Pieu à vis en béton armé et son procédé de fonçage | |
| DE1104905B (de) * | 1958-12-31 | 1961-04-13 | Bauer Karlheinz | Zuganker zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich |
-
1965
- 1965-04-06 DE DEP1271A patent/DE1271045B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
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