[go: up one dir, main page]

DE1271045B - Verfahren zum Herstellen von Erdankern - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Erdankern

Info

Publication number
DE1271045B
DE1271045B DEP1271A DE1271045A DE1271045B DE 1271045 B DE1271045 B DE 1271045B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271045 A DE1271045 A DE 1271045A DE 1271045 B DE1271045 B DE 1271045B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel helix
building materials
helix
steel
hardening building
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl-Heinz Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL HEINZ BAUER DR ING
Original Assignee
KARL HEINZ BAUER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL HEINZ BAUER DR ING filed Critical KARL HEINZ BAUER DR ING
Priority to DEP1271A priority Critical patent/DE1271045B/de
Publication of DE1271045B publication Critical patent/DE1271045B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/80Ground anchors
    • E02D5/801Ground anchors driven by screwing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/62Compacting the soil at the footing or in or along a casing by forcing cement or like material through tubes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/76Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/80Ground anchors
    • E02D5/805Ground anchors with deformable anchoring members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 40STW^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
E02d
Deutsche Kl.: 84 c-5/56
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 71 045.1-25
6. April 1965
20. Juni 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Erdankern in nicht felsigen oder mit grobem Gestein durchsetzten Böden, bei dem durch ein hohles Bohrgestänge ein Zugglied eingebracht wird. Das Verfahren bezieht sich auf dauerhafte oder vorübergehend eingebrachte, auf Zug beanspruchte Erdanker in waagerechter, geneigter oder senkrechter Richtung zur Verankerung von Bauwerken oder Bauteilen im Erdreich.
Es sind Verfahren zum Herstellen von auch auf Zug ίο belasteten Pfählen bekannt. Nach solchen Verfahren hergestellte, meist großvolumige Pfähle, deren Einbringen zu einer erheblichen Beunruhigung des durchfahrenen Erdreiches führen, eignen sich jedoch nicht für Böden mit geringer innerer Reibung, da die Krafteinleitung auch bei Ausbildung eines Pfahlfußes weitgehend über die ganze Pfahlaußenfläche auf ihrer ganzen Länge durch Reibung an der Bohrlochwand erfolgt. Zugpfähle und Verfahren zu deren Herstellung sind daher weder in ihrer Zweckbestimmung noch in ihrer Wirkung mit Erdankern zu vergleichen.
Aus der deutschen Patentschrift 1104 905 ist ein Verfahren zum Herstellen von Injektionszugankern bekannt, nach dem mit einem hohlen Bohrgestänge eine Bohrung mit möglichst kleinem Querschnittes hinter die Gleitfläche des aktiven Erddruckes vorgetrieben, ein Zuganker, bestehend aus einem Zugglied, das mit einer als Widerlager dienenden Bohrspitze verbunden wird, eingeführt und sodann die Umgebung des Widerlagers mit erhärtenden Baustoffen verpreßt wird. Dieses Verfahren findet mit großem Erfolg vor allem in rolligen Böden Anwendung, in denen eine Durchsetzung des Erdreiches mit Injektionsgut im Bereich der Krafteinleitungsstrecke zur Bildung eines birnenförmigen Widerlagers möglich ist.
In stark bindigen Böden ist jedoch die Bildung eines solchen Widerlagers in nur beschränkter Größe möglich, so daß trotz großer Haftung zwischen Anker und Beton die Kraftüberleitung vom Widerlager auf das umgebende Erdreich nur begrenzte Zugkräfte gestattet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des bekannten Verfahrens in bindigen Böden mit verhältnismäßig geringer innerer Reibung zu vermeiden und auf die Einleitung von größeren Zugkräften in bindige Böden mit verhältnismäßig geringer innerer Reibung auszudehnen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach dem Verfahren nach der Erfindung darin gesehen, daß eine nicht fördernde Stahlwendel mittels des lose an sie Verfahren zum Herstellen von Erdankern
Anmelder:
Dr.-Ing. Karl-Heinz Bauer,
8898 Schrobenhausen, Wittelsbacherstr. 5
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Karl-Heinz Bauer, 8898 Schrobenhausen
angeschlossenen hohlen Bohrgestänges in das Erdreich unter gleichzeitigem Verpressen von erhärtenden Baustoffen in den Durchtrittsraum der Stahlwendel bis zu einer vorberechneten Endlage eingedreht wird, das Zugglied durch das Bohrgestänge eingeführt und mit der Stahlwendel fest verbunden wird, die Stahlwendel sodann ohne Drehung mit einer am Zugglied angesetzten Zugkraft um ein bestimmtes Maß zurückgezogen wird, der sich vor der Stahlwendel bildende Hohlraum mit erhärtenden Baustoffen ausgepreßt und die Stahlwendel wieder in die Endlage vorgedreht wird, sodann das Bohrgestänge ausgebaut und der Raum zwischen Zugglied und Bohrlochwand gleichzeitig mit erhärtenden Baustoffen verfüllt und der Erdanker nach dem Erhärten der Baustoffe vorgespannt wird.
Vorzugsweise wird abhängig von den geologischen Verhältnissen erst injiziert, wenn der Vortrieb der Stahlwendel in den statisch erforderlichen Krafteinleitungsbereich eingedrungen ist.
Bei besonders bindigen Böden ist es von Vorteil, den beim Zurückziehen der Stahlwendel entstehenden Hohlraum zu belüften und diesen Hohlraum erst nach erneutem Vorbringen der Stahlwendel in die Endlage mit erhärtenden Baustoffen zu verpressen.
Lassen die geologischen Verhältnisse befürchten, daß der sich beim Zurückziehen der Stahlwendel bildende Hohlraum nicht stehenbleibt, so wird dieser Hohlraum gleichzeitig mit dem Zurückziehen der Stahlwendel mit erhärtenden Baustoffen verpreßt.
Bei entsprechenden geologischen Verhältnissen kann es auch vorteilhaft sein, den Hohlraum gleichzeitig mit dem erneuten Vorbringen der zurückgezogenen Stahlwendel mit erhärtenden Baustoffen zu verpressen.
Unter bestimmten geologischen Verhältnissen kann es ferner zweckmäßig sein, auf das Zurückziehen der
809 560/137
Stahlwendel nach Erreichen der Endlage vollständig zu verzichten.
Dem Injektionsgut aus erhärtenden Baustoffen werden vorzugsweise Dispersionen von Kautschuk beigemischt.
Nach einem in der beigefügten Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispiel wird eine Stahlwendel mit einem Umgang und einem Durchmesser von 300 mm auf einem Bohrgestänge von 100 mm Außendurchmesser verwendet. Als Zugglied wird ein Spannstahl von 50 mm Durchmesser gewählt. Es zeigt
F i g. 1, teilweise im Schnitt, die lose auf dem hohlen Bohrgestänge sitzende Stahlwendel, mit einem Umgang,
F i g. 2 die Stahlwendel mit Bohrgestänge in der Vortriebsendlage,
F i g. 3 die Lage der Stahlwendel nach dem Zurückziehen,
F i g. 4 den fertigen, vorgespannten Erdanker nach dem Ausbau des Bohrgestänges.
Die Stahlwendel 1 (F i g. 1) ist mit einem Gewinde 2, Austrittsöffnungen 3 für Injektionsgut und einer Bohrung 4 in der Wendelnabe versehen. Die Stahlwendel 1 sitzt lose in Führungsnuten 5 auf dem Bohrgestänge 6.
Die Stahlwendel 1, die als Widerlager der Verankerung dient, wird auf einem starken, hohlen Bohrgestänge 6 montiert und unter Verwendung einer Großleistungsdrehbohrmaschine in das Erdreich bis in die statisch zweckmäßige Endlage eingebohrt. Die Stahlwendel 1 ist kurz und so ausgestaltet, daß beim Eindrehen kein Erdreich gefördert wird. Die Steigung der Stahlwendel 1 und der Vortrieb werden so eingerichtet, daß die Stahlwendel 1 ohne Durchmischung des Erdreiches im Durchtrittsbereich eingedreht wird. Das hohle Bohrgestänge 6 besteht aus relativ kurzen Rohrschüssen, die im Zuge des Eindrehvorganges nach und nach aneinandergeschraubt werden.
Die Stahlwendel 1 wird nach Durchgang durch die Gleitfläche des aktiven Erddruckes unter gleichzeitigem Verpressen von erhärtenden, eventuell mit Kautschukdispersionen vermischtem Zement vorgetrieben, wobei sich das Injektionsgut spiralförmig auf den Wendeldurchgang verteilt (F i g. 2).
Nach Erreichen der Endlage wird das Bohrgestänge 6 bis zur Stahlwendel 1 gespült und das Zugglied 8, beispielsweise ein Spannstahl, durch das Bohrgestänge 6 eingeführt und in das Gewinde 2 der Stahlwendel 1 eingeschraubt.
Sodann wird auf die Bohrung eine nicht dargestellte Hohlkolbenpresse aufgesetzt und mit der Hohlkolbenpresse die Stahlwendel 1 unter Verwendung von hohen Kräften von beispielsweise 1001 um ein bestimmtes Maß zurückgezogen (F i g. 3). Beim Zurückziehen der Stahlwendel 1 wird im Durchtrittsbereich das Erdreich- und das dazwischen eingebrachte Injektionsgut, unter Aufrechterhaltung der Spirale stark verdichtet und seitlich in die den Durchtrittsbereich umgebende Zone gepreßt. Gleichzeitig mit dem Zurückziehen bildet sich der Hohlraum 7, der nach dem Ausführungsbeispiel zugleich mit dem Zurückziehen der Stahlwendel 1 durch Einleiten von erhärtenden Baustoffen durch das Bohrgestänge 6 und die Austrittsöffnungen 3 ausgepreßt wird.
Das Zurückziehen der Stahlwendel 1, das zu einer starken Verdichtung, Verfestigung und seitlichen Erweiterung des durchörterten Erdreiches und des Injektionsgutes sowie zur Bildung des Hohlraumes 7 dient, hat zugleich den Zweck, an Hand der zum Zurückziehen aufgewendeten Kräfte Hinweise auf die endgültige Belastungsmöglichkeit des Erdankers zu erhalten.
Nach dem erneuten Vorbringen der Stahlwendel 1 (F i g. 4) wird das Bohrgestänge 6 unter Verpressen und Verfüllen der Bohrung gezogen. Nach dem Erhärten der Baustoffe wird der Erdanker vorgespannt.
Das Zugglied 8 ist vorzugsweise mit einem glatten Überzug, beispielsweise aus Kunststoff, bis zur Stahlwendel 1 überzogen. Der Überzug dient einerseits als Korrosionsschutz des Zuggliedes 8 bei Dauerverankerungen, andererseits ist er erforderlich, um Reibung zwischen Zugglied 8 und umgebendem Baustoff und mittelbar zum Erdreich zu vermeiden.
Die als Widerlager dienende Stahlwendel 1 sitzt somit in einem Widerlagerblock aus Beton. Die auf Grund der völligen Isolierung des Zuggliedes 8 ausschließlich auf die Stahlwendel 1 konzentrierte Krafteinleitung der Zugkräfte bewirkt über den Widerlagerblock die Belastung des verfestigten Bodenbereiches. Ein Ausreißen der Verankerung ist im Gegensatz zu den bekannten Zugpfählen und Injektionszugankern auch in Böden mit geringer innerer Reibung nicht wahrscheinlich, da die Krafteinleitung nicht in Längsrichtung zur Ankerachse durch Reibung, sondern vorwiegend winklig über die Flächen der ausgefüllten Druckspirale erfolgt. Dabei ist vor allem in zähen Böden von Vorteil, daß durch den Vortrieb der Stahlwendel 1 das Erdreich innerhalb und außerhalb des Durchtrittsquerschnitts der Stahlwendel 1 nicht gestört ist.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Erdankern in nicht felsigen oder mit grobem Gestein durchsetzten Böden, bei dem durch ein hohles Bohrgestänge ein Zugglied eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine nicht fördernde Stahlwendel mittels des lose an sie angeschlossenen hohlen Bohrgestänges in das Erdreich unter gleichzeitigem Verpressen von erhärtenden Baustoffen in den Durchtrittsraum der Stahlwendel bis zu einer vorberechneten Endlage eingedreht wird, das Zugglied durch das Bohrgestänge eingeführt und mit der Stahlwendel fest verbunden wird, die Stahlwendel sodann ohne Drehung mit einer am Zugglied angesetzten Zugkraft um ein bestimmtes Maß zurückgezogen wird, der sich vor der Stahlwendel bildende Hohlraum mit erhärtenden Baustoffen ausgepreßt und die Stahlwendel wieder in die Endlage vorgedreht wird, sodann das Bohrgestänge ausgebaut, der Raum zwischen Zugglied und Bohrlochwand mit erhärtenden Baustoffen verfüllt und der Erdanker nach dem Erhärten der Baustoffe vorgespannt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß erhärtende Baustoffe nur im statisch erforderlichen Krafteinleitungsbereich injiziert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Zurückziehen der Stahlwendel entstehende Hohlraum belüftet und nach erneutem Vorbringen der Stahlwendel in die Endlage mit erhärtenden Baustoffen verpreßt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der sich beim Zurückziehen der Stahlwendel bildende Hohlraum gleichzeitig mit erhärtenden Baustoffen verpreßt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des erneuten Vorbringens der zurückgezogenen Stahlwendel der Hohlraum mit erhärtenden Baustoffen verpreßt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Zurückziehen der Stahlwendel nach Erreichen der Endlage verzichtet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Injektionsgut aus erhärtenden Baustoffen Dispersionen von Kautschuk beigemischt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 2 310 033, 1104 905; französische Patentschriften Nr. 435154, 619 600; »Schweizerische Bauzeitung«, Heft 47/1953, S. 690.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 560/137 6.68 ® Bundesdruckerei Berlin
DEP1271A 1965-04-06 1965-04-06 Verfahren zum Herstellen von Erdankern Pending DE1271045B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1271A DE1271045B (de) 1965-04-06 1965-04-06 Verfahren zum Herstellen von Erdankern

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1271A DE1271045B (de) 1965-04-06 1965-04-06 Verfahren zum Herstellen von Erdankern
DEB0081314 1965-04-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1271045B true DE1271045B (de) 1968-06-20

Family

ID=25751360

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1271A Pending DE1271045B (de) 1965-04-06 1965-04-06 Verfahren zum Herstellen von Erdankern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1271045B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2523988A1 (de) * 1974-05-31 1975-12-18 Pietro Meardi Verankerungseinrichtung zum verankern von waenden wie schottwaende, schutzwaende o.dgl.
EP1750020A1 (de) * 2005-08-03 2007-02-07 Oberhofer Stahlbau Ges.mb.H Spinnanker
DE102009029892A1 (de) 2008-11-01 2011-09-15 Reinhard Klöckner Vorrichtung zur Einleitung von Zugkräften in den Untergrund beispielsweise für Abspannseile von Fangnetzen für die Steinschlag- und Lawinensicherung sowie Verfahren zur Herstellung und Dimensionierung dieser Vorrichtung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR435154A (fr) * 1910-12-16 1912-02-23 Armand Gabriel Considere Procédé et appareils pour l'enfoncement des pieux en terrains mous
FR619600A (fr) * 1925-12-05 1927-04-05 Pieu à vis en béton armé et son procédé de fonçage
DE1104905B (de) * 1958-12-31 1961-04-13 Bauer Karlheinz Zuganker zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR435154A (fr) * 1910-12-16 1912-02-23 Armand Gabriel Considere Procédé et appareils pour l'enfoncement des pieux en terrains mous
FR619600A (fr) * 1925-12-05 1927-04-05 Pieu à vis en béton armé et son procédé de fonçage
DE1104905B (de) * 1958-12-31 1961-04-13 Bauer Karlheinz Zuganker zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2523988A1 (de) * 1974-05-31 1975-12-18 Pietro Meardi Verankerungseinrichtung zum verankern von waenden wie schottwaende, schutzwaende o.dgl.
EP1750020A1 (de) * 2005-08-03 2007-02-07 Oberhofer Stahlbau Ges.mb.H Spinnanker
DE102009029892A1 (de) 2008-11-01 2011-09-15 Reinhard Klöckner Vorrichtung zur Einleitung von Zugkräften in den Untergrund beispielsweise für Abspannseile von Fangnetzen für die Steinschlag- und Lawinensicherung sowie Verfahren zur Herstellung und Dimensionierung dieser Vorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2257690B1 (de) Korrosionsgeschützter selbstbohranker sowie ankerteileinheit und verfahren zu dessen herstellung
DE1126823B (de) Verfahren zur Befestigung von Ankern in den sie aufnehmenden Bohrloechern und Anker zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2545572A1 (de) Bauverankerung
DE3100730A1 (de) Verfahren zum stuetzen und/oder verfestigen von hohlraumwaenden im tief-, berg- und tunnelbau, vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens und in einem bohrloch der hohlraumwand sitzender verfestigungsanker
CH406081A (de) Verfahren zum Festhalten von Ankern in Bohrlöchern von Locker- und Festerdreich
DE3445965A1 (de) Verdichtende tiefgruendung, verfahren und vorrichtung zu deren herstellen
DE2432708A1 (de) Rohrfoermiger pfahl und verfahren zu seinem vergiessen in einem bohrloch
EP0788572B1 (de) Verfahren zum unterfangen von bauwerken
DE2034662A1 (de) Verfahren zum Anbringen eines Ankers in Erdreich u dgl und Anker zur Durch fuhrung dieses Verfahrens
DE1271045B (de) Verfahren zum Herstellen von Erdankern
DE3838880C1 (en) Method of producing a grouted anchor, and grouted anchor for carrying out the method
DE2350298C3 (de) Anordnung zur Befestigung einer Ankerstange in einem Bohrloch mittels einer Mörtelpatrone
CH693934A5 (de) Verfahren zum Bohren und Verfuellen von Loechern.
DE693918C (de) Verfahren zur Befestigung eines Ankers im Erdreich zwecks Aufnahme von Zugkraeften
AT269002B (de) Injektionszugverankerung im Erdreich und Verfahren zu deren Herstellung
DE2039109A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Erdankers
DE2102391A1 (de) Gebirgsankerung
CH374819A (de) Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen für Bauwerke, wie Stützmauern, Baugrubensicherungen und dergleichen und nach diesem Verfahren hergestellter Vorspannanker
WO2007028534A1 (de) Verfahren und vorrichtung für die verfestigung von böden und die stabilisierung von fundamenten
DE1922744A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Hohlraumes in einem Baugrund mit stark unterschiedlichen Bodenschichten fuer Pfahlgruendungs- oder verankerungszwecke
DE1708531B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines temporaeren Erdankers
DE2315657A1 (de) Ankerpfahl und verfahren zu dessen herstellung
DE2050292A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Erd ankern mit erweitertem Ankerfuß
CH422683A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Übertragen von Zugkräften in das Innere des Erdreiches mittels eines Zugstabes
AT397522B (de) Verfahren zur herstellung eines säulenförmigen körpers aus beton od. dgl.