DE2353652A1 - Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerfuss - Google Patents
Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerfussInfo
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Description
Sehr obenhaus en/Obb.
Ausbaubarer Verpreßanker mit zerstörbarem Ankerfuß
Die Erfindung hat einen ausbaubaren Verpreßanker mit zerstörbarem Ankerfuß zum Gegenstand, der aus einem
Zugglied und einem als Ankerfuß dienenden, gewellten Ankerkörper sowie einem durch Einpressen von erhärtenden
Baustoffen gebildeten Verpreßkörper besteht, bei dem das Zugglied mit dem Ankerkörper lösbar verbunden ist.
Aus dem DP Nr. 1. 1 04. 905 ist ein Verpreßanker bekannt,
dessen Ankerkörper aus einem gewellten Stahlrohr besteht, das mit seiner ganzen Länge auf das Zugglied
aufgeschraubt ist. Bei diesem Verpreßanker wird der Ankerkörper aufgrund seiner Verbindung mit dem Zugglied
im wesentlichen auf Zug beansprucht.
Es ist ferner aus der OS Nr. 1.484. 572 ein Verpreßanker bekannt, dessen Ankerkörper ebenfalls aus einem
gewellten Rohr besteht, das jedoch nur an seinem hinteren Teil mit dem ansonsten frei durch den Ankerkörper verlaufenden
Zugglied verbunden ist. Ein derartiger Ankerkörper ist bei entsprechender Spannung des Verpreßankers
lediglich auf Druck beansprucht.
•/2
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Soweit derartige Verpreßanker nicht als Daueranker ausgebildet sind, besteht häufig nach der Erledigung
ihrer Aufgabe das Bedürfnis, den Verpreßanker wieder auszubauen, um zu verhindern, daß das die ehemalige
Baugrube umgebende Erdreich für Tiefbauarbeiten im anliegenden Bereich durch die inzwischen funktionslos
gewordenen Verpreßanker im Erdreich beeinträchtigt ist. Die bekannten Verpreßanker, bei denen der Ankerkörper
als ein gewelltes, auf Zug oder Druck beanspruchtes Rohr ausgebildet ist, werden daher so mit dem Ankerkörper
verbunden, daß sich nach dem Entspannen des Ankers das Zugglied aus dem Ankerkörper lösen läßt.
Regelmäßig sind die Zugglieder in die Ankerkörper geschraubt. Da nach der heutigen Praxis im Tiefbau
jedoch Verpreßanker hergestellt werden, deren Ankerkörper unter Umständen eine Länge von 4-1Om hat,
verbleibt nach dem Ausschrauben des Zuggliedes aus dem Ankerkörper im Boden noch ein sehr langes Teil, das
unter Umständen Tiefbauarbeiten in diesem Bereich, insbesondere das Niederbringen von Bohrpfahlwänden,
Schlitzwänden oder Spundwänden, außerordentlich
behindert. Da ein vollständiges Ausbauen des langen Verpreßkörpers regelmäßig nicht möglich ist, besteht
lediglich die Möglichkeit, den Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen zu zertrümmern und den aus einem
Stahlrohr bestehenden Ankerkörper im Bereich beispielsweise einer Schlitzwand beidseitig abzuschneiden.
Dies ist eine außerordentlich schwierige Arbeit, die sich häufig wegen der örtlichen Verhältnisse und der
Notwendigkeit, Menschen bis an den Ankerkörper
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vordringen zu lassen, nicht durchführen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen auf Zug oder Druck beanspruchbaren Ankerkörper zu finden,
der mit einfachen Mitteln und ohne den direkten Eingriff menschlicher Arbeitskraft durch Bohrmeißel, Schlitzwandmeißel
oder dergleichen im Bereich der durchzuführenden Tiefbauarbeiten zerstört werden kann.
Die Lösung der Aufgabe wird in einem Ankerkörper gesehen, der an vorbestimmten Bruchstellen seiner Länge
durch quer zur Länge angesetzte Kräfte zerstörbar ausgebildet ist.
Bei lediglich auf Druck beanspruchten Ankerkörpern von Verpreßankern hat es sich als vorteilhaft erwiesen,
den Ankerkörper durch eine auf das hintere Ende des Zuggliedes aufgeschraubte Muffe und eine Lose auf dem
Zugglied sitzende Anzahl von Abschnitten eines gewellten Rohres auszubilden, dessen zum luftseitigen Ende letzter
Abschnitt mit dem Zugglied leicht trennbar verbunden ist.
Der Ankerkörper kann auch durch eine am hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubte Muffe und eine Vielzahl
von Rundstahlringen, deren Innendurchmesser wenig größer afs der Durchmesser des Zuggliedes ist und
dessen luftseitig letzter Ring mit dem Zugglied leicht
lösbar verbunden ist, ausgebildet sein. Bei einem derartigen Ankerkörper kommt es nämlich lediglich darauf an, daß
dieser, solange das Zugglied in der Muffe sitzt, durch
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die Ringe eine gewellle Oberfläche ibirideit, Ober die die
auf dem Ankerkörper Iastenden Druckkräfte In den Ver—
preßkörper übergeleitet werden,. Sobald das Zugglied
aus der Muffe ausgeschraubt ist, läßt sich der Verpreßkörper, der praktisch keinerlei über seine Lange wirkende
Armierung mehr enthält, an jeder beliebigen Stelle durch Q/uerschläge leicht zerstören»
Bei auf Zug beanspruchten Ankerkörper hat sich als vorteilhaft erwiesen, gewellte Stahlrohrabschnitte durch
eine spröde, wenig schlacjfeste Verschweißung miteinander
zu verbinden.
Die Verschweißung kann punktförmig vorgenommen werden.
Eine derartige spröde Verschweißung hält beim Spannen
des Verpreßankers die Abschnitte zuverlässig zusammen, ohne unter den sich langsam aufbauenden Zugkräften
zu zerspringen, während sich die Verschweißung bei schlagartig einsetzenden Belastungen leicht sprengen
läßt.
Bei auf Druck beanspruchten Ankerkörpern kann eine verbindung der Abschnitte des gewellten Rohres oder
der Ringe auch durch Verklebung vorgenommen werden. Die Verklebung der einzelnen Abschnitte bzw. die Verbindung
des letzten, luftseitigen Abschnittes mit dem Zugglied hat nämlich lediglich die Aufgabe, während des Einbaues des
Verpreßankers die Teile des Ankerkörpers fest auf dem Zugglied zu halten.
./5
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Bei auf Druck belasteten Ankerkörpern kann auch
anstelle von Stahlrohrabschnitten oder Rundstahlringen ein hoch druckfestes, jedoch wenig zugfestes Betonrohr
verwendet werden.
Im Falle der Verwendung von Betonröhren, die vorzugsweise
aus Schleuderbeton bestehen, die auf Zug beansprucht
werden sollen, ist es vorteilhaft, das Betonrohr zu armieren und als Armierung Abschnitte von Armierungseisen
zu verwenden, deren Länge den Abständen zwischen den
vorbestimmten Bruchstellen entspricht und die sich an den
Bruchstellen überlappen, jedoch völlig voneinander
getrennt sind.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf zwei
in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele verwiesen.
Es zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Ankerkörpers
gemäß Patentanspruch 5 in einem Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen;
Fig. 2 einen Ankerkörper gemäß Patentanspruch 8 in
einem Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen.
Der Verpreßanker besteht aus einem Zugglied 1, das mit Ausnahme des in der Muffe 5 sitzenden Gewindes über
seine ganze Länge mit einem Hüllrohr 2 korrosionsgeschützt Ist. Der Ankerkörper 3 besteht aus einzelnen Abschnitten
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eines gewellten Rohres, die durch Punktverschweißungen miteinander verbunden sind. Der Ankerkörper 3 sitzt
in dem Verpreßkörper 4 aus erhärteten Baustoffen.
Da das Zugglied 1 mit dem glatten Hüllrohr 2 versehen
ist, läßt sich dieses leicht aus der Muffe 5 ausschrauben und aus dem Verpreßkörper 4 herausziehen, soweit dieser
das Hüllrohr umfaßt.
Der im Erdreich verbleibende Ankerkörper 3 kann nach dem Entfernen des Zugglieds 1 durch auf den
Verpreßkörper 4 wirkende, seitliche Schlagkräfte leicht zerstört werden, da die spröden Verschweißungen 7
derartigen Schlagkräften nicht standhalten. Soll also im mittleren Bereich des Ankerkörpers beispielsweise
eine Schlitzwand niedergebracht werden, deren Breite dem mittleren Abschnitt 6 des Ankerkörpers 3 entspricht,
so kann der mittlere Abschnitt 6 durch Schläge mit einem Schlitzwandmeißel von den beidseits angrenzenden Abschnitten
des Verpreßkörpers 4 getrennt und aus der Schlitzwand entfernt werden, ohne daß die übrigen Teile
des Verpreßkörpers 4 die Niederbringung der Schlitzwand weiter hindern.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Ankerkörper 8 aus einem gewellten Schleuderbetonrohr,
das durch Armierungseisenabschnitte 9 zur Aufnahme von Zugkräften verstärkt ist. Das Zugglied 1
sitzt mit einem Gewinde in einer Muffe 5, die über die Armierungen 9 fest mit dem Betonrohr 8 verbunden ist.
509819/0089 ./7
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Claims (8)
- Karl Bauer KGSehr obenhaus en/Obb.Patentansprüche:\.J Ausbaubarer Verpreßanker, bestehend aus einem Zugglied und einem als Ankerfuß dienenden, gewellten Ankerkörper und einem durch Einpressen von erhärtenden Baustoffen gebildeten Verpreßkörper, bei dem das Zugglied mit dem Ankerkörper lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper an vorbestimmten Bruchstellen seiner Lange durch quer zur Länge angesetzte Kräfte zerstörbar ausgebildet ist.
- 2. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einer an seinem hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubten Muffe und aus einer lose auf dem Zugglied sitzenden Anzahl von Abschnitten eines gewellten Rohres besteht, dessen zum luftseitigen Ende letzter Abschnitt mit dem Zugglied leicht trennbar verbunden ist.
- 3. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einer am hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubten Muffe und einer Vielzahl von Rundstahl ringen besteht, deren Innendurchmesser wenig größer als der Durchmesser des Zuggliedes ist und dessen Iuftseltig letzter Ring mit dem Zugglied leicht lösbar verbunden ist.509819/0089 '/9
- 4. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper In bekannter Weise aus einem gewellten Stahlrohr besteht, das in mehrere, durch eine spröde, wenig sehlagfeste Verschweißung verbundene Abschnitte unterteilt ist.
- 5. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte des Stahlrohres durch punktförmige Verschweißungen miteinander verbunden sind.
- 6. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte durch Verklebung miteinander verbunden sind.
- 7. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einem hoch druckfesten, jedoch wenig zugfesten Betonrohr besteht.
- 8. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einem armierten Betonrohr gebildet ist,- dessen Armierung aus den Abständen zwischen den vorbestimmten Bruchstellen entsprechenden, sich an den Bruchstellen überlappenden, jedoch völlig voneinander getrennten Abschnitten von Armierungseisen besteht.5098 1 9/00 89
Priority Applications (10)
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