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DE2353652A1 - Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerfuss - Google Patents

Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerfuss

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Publication number
DE2353652A1
DE2353652A1 DE19732353652 DE2353652A DE2353652A1 DE 2353652 A1 DE2353652 A1 DE 2353652A1 DE 19732353652 DE19732353652 DE 19732353652 DE 2353652 A DE2353652 A DE 2353652A DE 2353652 A1 DE2353652 A1 DE 2353652A1
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DE
Germany
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anchor
tension member
removable
anchor body
grouting
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732353652
Other languages
English (en)
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DE2353652C2 (de
Inventor
Karlheinz Dr-Ing Bauer
Harald Dipl Ing Lokau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauer Spezialtiefbau GmbH
Original Assignee
BAUER KARL KG
KARL BAUER KG
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Publication date
Application filed by BAUER KARL KG, KARL BAUER KG filed Critical BAUER KARL KG
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Priority to AT848274A priority patent/AT353463B/de
Priority to CH1415674A priority patent/CH582792A5/xx
Priority to NL7413908A priority patent/NL7413908A/xx
Priority to BE149855A priority patent/BE821445A/xx
Priority to JP49122638A priority patent/JPS5829377B2/ja
Priority to SE7413461A priority patent/SE408075B/xx
Priority to ES431355A priority patent/ES431355A1/es
Priority to GB4622574A priority patent/GB1464043A/en
Priority to FR7502691A priority patent/FR2249214B3/fr
Publication of DE2353652A1 publication Critical patent/DE2353652A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2353652C2 publication Critical patent/DE2353652C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/76Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor
    • E02D5/765Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor removable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/14Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
    • F16B13/141Fixing plugs in holes by the use of settable material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

Sehr obenhaus en/Obb.
Ausbaubarer Verpreßanker mit zerstörbarem Ankerfuß
Die Erfindung hat einen ausbaubaren Verpreßanker mit zerstörbarem Ankerfuß zum Gegenstand, der aus einem Zugglied und einem als Ankerfuß dienenden, gewellten Ankerkörper sowie einem durch Einpressen von erhärtenden Baustoffen gebildeten Verpreßkörper besteht, bei dem das Zugglied mit dem Ankerkörper lösbar verbunden ist.
Aus dem DP Nr. 1. 1 04. 905 ist ein Verpreßanker bekannt, dessen Ankerkörper aus einem gewellten Stahlrohr besteht, das mit seiner ganzen Länge auf das Zugglied aufgeschraubt ist. Bei diesem Verpreßanker wird der Ankerkörper aufgrund seiner Verbindung mit dem Zugglied im wesentlichen auf Zug beansprucht.
Es ist ferner aus der OS Nr. 1.484. 572 ein Verpreßanker bekannt, dessen Ankerkörper ebenfalls aus einem gewellten Rohr besteht, das jedoch nur an seinem hinteren Teil mit dem ansonsten frei durch den Ankerkörper verlaufenden Zugglied verbunden ist. Ein derartiger Ankerkörper ist bei entsprechender Spannung des Verpreßankers lediglich auf Druck beansprucht.
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Soweit derartige Verpreßanker nicht als Daueranker ausgebildet sind, besteht häufig nach der Erledigung ihrer Aufgabe das Bedürfnis, den Verpreßanker wieder auszubauen, um zu verhindern, daß das die ehemalige Baugrube umgebende Erdreich für Tiefbauarbeiten im anliegenden Bereich durch die inzwischen funktionslos gewordenen Verpreßanker im Erdreich beeinträchtigt ist. Die bekannten Verpreßanker, bei denen der Ankerkörper als ein gewelltes, auf Zug oder Druck beanspruchtes Rohr ausgebildet ist, werden daher so mit dem Ankerkörper verbunden, daß sich nach dem Entspannen des Ankers das Zugglied aus dem Ankerkörper lösen läßt. Regelmäßig sind die Zugglieder in die Ankerkörper geschraubt. Da nach der heutigen Praxis im Tiefbau jedoch Verpreßanker hergestellt werden, deren Ankerkörper unter Umständen eine Länge von 4-1Om hat, verbleibt nach dem Ausschrauben des Zuggliedes aus dem Ankerkörper im Boden noch ein sehr langes Teil, das unter Umständen Tiefbauarbeiten in diesem Bereich, insbesondere das Niederbringen von Bohrpfahlwänden, Schlitzwänden oder Spundwänden, außerordentlich behindert. Da ein vollständiges Ausbauen des langen Verpreßkörpers regelmäßig nicht möglich ist, besteht lediglich die Möglichkeit, den Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen zu zertrümmern und den aus einem Stahlrohr bestehenden Ankerkörper im Bereich beispielsweise einer Schlitzwand beidseitig abzuschneiden. Dies ist eine außerordentlich schwierige Arbeit, die sich häufig wegen der örtlichen Verhältnisse und der Notwendigkeit, Menschen bis an den Ankerkörper
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vordringen zu lassen, nicht durchführen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen auf Zug oder Druck beanspruchbaren Ankerkörper zu finden, der mit einfachen Mitteln und ohne den direkten Eingriff menschlicher Arbeitskraft durch Bohrmeißel, Schlitzwandmeißel oder dergleichen im Bereich der durchzuführenden Tiefbauarbeiten zerstört werden kann.
Die Lösung der Aufgabe wird in einem Ankerkörper gesehen, der an vorbestimmten Bruchstellen seiner Länge durch quer zur Länge angesetzte Kräfte zerstörbar ausgebildet ist.
Bei lediglich auf Druck beanspruchten Ankerkörpern von Verpreßankern hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Ankerkörper durch eine auf das hintere Ende des Zuggliedes aufgeschraubte Muffe und eine Lose auf dem Zugglied sitzende Anzahl von Abschnitten eines gewellten Rohres auszubilden, dessen zum luftseitigen Ende letzter Abschnitt mit dem Zugglied leicht trennbar verbunden ist.
Der Ankerkörper kann auch durch eine am hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubte Muffe und eine Vielzahl von Rundstahlringen, deren Innendurchmesser wenig größer afs der Durchmesser des Zuggliedes ist und dessen luftseitig letzter Ring mit dem Zugglied leicht lösbar verbunden ist, ausgebildet sein. Bei einem derartigen Ankerkörper kommt es nämlich lediglich darauf an, daß dieser, solange das Zugglied in der Muffe sitzt, durch
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die Ringe eine gewellle Oberfläche ibirideit, Ober die die auf dem Ankerkörper Iastenden Druckkräfte In den Ver— preßkörper übergeleitet werden,. Sobald das Zugglied aus der Muffe ausgeschraubt ist, läßt sich der Verpreßkörper, der praktisch keinerlei über seine Lange wirkende Armierung mehr enthält, an jeder beliebigen Stelle durch Q/uerschläge leicht zerstören»
Bei auf Zug beanspruchten Ankerkörper hat sich als vorteilhaft erwiesen, gewellte Stahlrohrabschnitte durch eine spröde, wenig schlacjfeste Verschweißung miteinander zu verbinden.
Die Verschweißung kann punktförmig vorgenommen werden. Eine derartige spröde Verschweißung hält beim Spannen des Verpreßankers die Abschnitte zuverlässig zusammen, ohne unter den sich langsam aufbauenden Zugkräften zu zerspringen, während sich die Verschweißung bei schlagartig einsetzenden Belastungen leicht sprengen läßt.
Bei auf Druck beanspruchten Ankerkörpern kann eine verbindung der Abschnitte des gewellten Rohres oder der Ringe auch durch Verklebung vorgenommen werden. Die Verklebung der einzelnen Abschnitte bzw. die Verbindung des letzten, luftseitigen Abschnittes mit dem Zugglied hat nämlich lediglich die Aufgabe, während des Einbaues des Verpreßankers die Teile des Ankerkörpers fest auf dem Zugglied zu halten.
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Bei auf Druck belasteten Ankerkörpern kann auch anstelle von Stahlrohrabschnitten oder Rundstahlringen ein hoch druckfestes, jedoch wenig zugfestes Betonrohr verwendet werden.
Im Falle der Verwendung von Betonröhren, die vorzugsweise aus Schleuderbeton bestehen, die auf Zug beansprucht werden sollen, ist es vorteilhaft, das Betonrohr zu armieren und als Armierung Abschnitte von Armierungseisen zu verwenden, deren Länge den Abständen zwischen den vorbestimmten Bruchstellen entspricht und die sich an den Bruchstellen überlappen, jedoch völlig voneinander getrennt sind.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf zwei in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele verwiesen.
Es zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Ankerkörpers gemäß Patentanspruch 5 in einem Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen;
Fig. 2 einen Ankerkörper gemäß Patentanspruch 8 in
einem Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen.
Der Verpreßanker besteht aus einem Zugglied 1, das mit Ausnahme des in der Muffe 5 sitzenden Gewindes über seine ganze Länge mit einem Hüllrohr 2 korrosionsgeschützt Ist. Der Ankerkörper 3 besteht aus einzelnen Abschnitten
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eines gewellten Rohres, die durch Punktverschweißungen miteinander verbunden sind. Der Ankerkörper 3 sitzt in dem Verpreßkörper 4 aus erhärteten Baustoffen.
Da das Zugglied 1 mit dem glatten Hüllrohr 2 versehen ist, läßt sich dieses leicht aus der Muffe 5 ausschrauben und aus dem Verpreßkörper 4 herausziehen, soweit dieser das Hüllrohr umfaßt.
Der im Erdreich verbleibende Ankerkörper 3 kann nach dem Entfernen des Zugglieds 1 durch auf den Verpreßkörper 4 wirkende, seitliche Schlagkräfte leicht zerstört werden, da die spröden Verschweißungen 7 derartigen Schlagkräften nicht standhalten. Soll also im mittleren Bereich des Ankerkörpers beispielsweise eine Schlitzwand niedergebracht werden, deren Breite dem mittleren Abschnitt 6 des Ankerkörpers 3 entspricht, so kann der mittlere Abschnitt 6 durch Schläge mit einem Schlitzwandmeißel von den beidseits angrenzenden Abschnitten des Verpreßkörpers 4 getrennt und aus der Schlitzwand entfernt werden, ohne daß die übrigen Teile des Verpreßkörpers 4 die Niederbringung der Schlitzwand weiter hindern.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Ankerkörper 8 aus einem gewellten Schleuderbetonrohr, das durch Armierungseisenabschnitte 9 zur Aufnahme von Zugkräften verstärkt ist. Das Zugglied 1 sitzt mit einem Gewinde in einer Muffe 5, die über die Armierungen 9 fest mit dem Betonrohr 8 verbunden ist.
509819/0089 ./7
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Him iBäereildhi (der ÖberilapipiUDgen mögiliidhi üsit.

Claims (8)

  1. Karl Bauer KG
    Sehr obenhaus en/Obb.
    Patentansprüche:
    \.J Ausbaubarer Verpreßanker, bestehend aus einem Zugglied und einem als Ankerfuß dienenden, gewellten Ankerkörper und einem durch Einpressen von erhärtenden Baustoffen gebildeten Verpreßkörper, bei dem das Zugglied mit dem Ankerkörper lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper an vorbestimmten Bruchstellen seiner Lange durch quer zur Länge angesetzte Kräfte zerstörbar ausgebildet ist.
  2. 2. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einer an seinem hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubten Muffe und aus einer lose auf dem Zugglied sitzenden Anzahl von Abschnitten eines gewellten Rohres besteht, dessen zum luftseitigen Ende letzter Abschnitt mit dem Zugglied leicht trennbar verbunden ist.
  3. 3. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einer am hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubten Muffe und einer Vielzahl von Rundstahl ringen besteht, deren Innendurchmesser wenig größer als der Durchmesser des Zuggliedes ist und dessen Iuftseltig letzter Ring mit dem Zugglied leicht lösbar verbunden ist.
    509819/0089 '/9
  4. 4. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper In bekannter Weise aus einem gewellten Stahlrohr besteht, das in mehrere, durch eine spröde, wenig sehlagfeste Verschweißung verbundene Abschnitte unterteilt ist.
  5. 5. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte des Stahlrohres durch punktförmige Verschweißungen miteinander verbunden sind.
  6. 6. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte durch Verklebung miteinander verbunden sind.
  7. 7. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einem hoch druckfesten, jedoch wenig zugfesten Betonrohr besteht.
  8. 8. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einem armierten Betonrohr gebildet ist,- dessen Armierung aus den Abständen zwischen den vorbestimmten Bruchstellen entsprechenden, sich an den Bruchstellen überlappenden, jedoch völlig voneinander getrennten Abschnitten von Armierungseisen besteht.
    5098 1 9/00 89
DE2353652A 1973-10-26 1973-10-26 Ausbaubarer Verpreßanker mit verlorenem Ankerkörper Expired DE2353652C2 (de)

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DE2353652A1 true DE2353652A1 (de) 1975-05-07
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DE (1) DE2353652C2 (de)
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