DE2800370A1 - Verfahren und vorrichtung zum einbauen eines verpressankers in eine bodenformation gegen drueckendes wasser - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum einbauen eines verpressankers in eine bodenformation gegen drueckendes wasserInfo
- Publication number
- DE2800370A1 DE2800370A1 DE19782800370 DE2800370A DE2800370A1 DE 2800370 A1 DE2800370 A1 DE 2800370A1 DE 19782800370 DE19782800370 DE 19782800370 DE 2800370 A DE2800370 A DE 2800370A DE 2800370 A1 DE2800370 A1 DE 2800370A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pipe
- propulsion pipe
- propulsion
- anchor
- drill bit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 23
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 238000004181 pedogenesis Methods 0.000 title description 5
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 9
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 9
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 claims description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 5
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims description 5
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 4
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 4
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims 1
- 239000004579 marble Substances 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 15
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 14
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 13
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 8
- 239000011440 grout Substances 0.000 description 8
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 4
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 4
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 4
- 239000011083 cement mortar Substances 0.000 description 3
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 3
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 2
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/74—Means for anchoring structural elements or bulkheads
- E02D5/76—Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Paleontology (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
28ÜQ370
Firma PHILIPP HOLZMANN AKTIENGESELLSCHAFT, Taunusanlage 1, 6000 FRANKFURT 2
Verfahren und Vorrichtung zum Einbauen eines Verpreßankers in eine ^odenformation gegen drückendes Wasser
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbauen eines Verpreßankers in eine Bodenformation, wobei durch eine
Öffnung in einer Wand ein Vortreibrohr in den Boden eingetrieben, nach Erreichen der gewünschten Tiefe ein Ankerstab
eingeführt, durch das Vortreibrohr flüssiger Mörtel zum inneren Ende des Vortreibrohres gepreßt und das Vortreibrohr
schließlich aus dem Loch in der Bodenformation zurückgezogen wird. Außerdem betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum j
Durchführen dieses Verfahrens und insbesondere eine Vorrichtung, die aus einem ein- oder mehrteiligen Vortreibrohr und einer
daran anzubringenden Bohrspitze besteht.
Verpreßanker v/erden meist zn" Sicherung von Gelände Sprüngen,
beispielsweise bei Baugrubenv.änden, und zur Auftriebssicherheit verwendet. Sie bestehen aus einem oder mehreren Stahlzuggliedern
und einem in der Bodenformation wie dem Erdreichgebildeten Verankerungskörper. Derartige Verpreßanker werden
mit verschiedenen Bohrverfahren in den Boden eingebracht und dort fertiggestellt. Die Haftung des Verankerungskörpers
im Erdreich erreicht man durch ein- oder mehrmalige Injektion von Zementmörtel, der dann zu dem Verankerungskörper aushärtet.
Das Einbauen der Verpreßanker in das Erdreich erfolgt mit Einschränkungen auch dann, wenn hinter der den Geländesprung
sichernden Wand ein Wasserüberdruck an der die Wand durchdringenden Verankerungsstelle ansteht.
ο η
9829/0 039
-A-
26Ü0370
Es ist bekannt, beim Setzen von Verpreßankern gegen geringen
Wasserüberdruck an der Verankerungsstelle Abdichtungen
vorzusehen, die aus Packungen oder Manschetten bestehen, welche zwischen dem Vortreibrohr und der
Wanddurchdringung sitzen und den entsprechenden Spalt abdichten.
Weiterhin ist es bekannt, eine elastische Lippendichtung vorzusehen, die nach dem Rückbauen des Vortreibrohres
sich aufgrund ihrer Elastizität auf dem einen geringeren Durchmesser als das Vortreibrohr aufweisenden Verankerungsstab
legt und dadurch ein Ausfließen des hinter der Wanddurchdringung unter Wasserüberdruck anstehenden Bodens
verhindert. Mit steigendem Wasserdruck bleibt zwar die Abdichtung zwischen Wanddurchdringung und \rortreibrohr wirksam,
jedoch würde nach Ausstoßen der im Erdreich verbleibenden Bohrspitze oder des sonstigen Bohrwerkzeuges in das
Vortreibrohr Wasser und Bodenteilchen eindringen und durch das Vortreibrohr vor die Stützwand ausfließen, was aus
Gründen der Standfestigkeit der über der Verankerungsstelle befindlichen Baulichkeiten unzulässig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch gegen hohen Wasserdruck durch eine Wanddurchdringung Verpreßanker in
Bodenformationen einbauen zu können, ohne daß Bodenbestandteile und Wasser durch oder um das Vortreibrohr auf die
Vorderseite der Wand gelangen können,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des Hauptanspruches
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens und vorteilhafte Vorrichtungen zum Durchführen dieses Verfahrens
sind Gegenstand der Unteranspräche.
Gemäß der Erfindung wird zum Setzen und Einbauen eines Verpreßankers
zunächst ein Vortreibrohr durch die Wanddurchdringung auf Solltiefe in den Boden eingetrieben. Das vordere
oder innere Ende des Vortreibrohres ist dabei mit einer Bohr-
-5-
ÖG9829/0Ü33
-5- 28Ü0370
spitze oder einem sonstigen Bohrwerkzeug verschlossen, das über einen konischen Paßsitz im Vortreibrohr steckt, wobei
im Bereich dieses Paßsitzes einf/zusätzliche Dichtung ,.beispielsweise
in Form eines eingelegten Dichtungsringes vorgesehen sein kann. Das Bohrwerkzeug ist beispielsweise eine
Raramspitze oder auch ein Bohrkopf, der mit einem Durchlaß für Spülwasser und einem Rückschlagventil versehen ist,
welches zwar ein Austreten von Spülwasser aus dem Bohrkopf zuläßt, hingegen ein Eindringen von Wasser aus dem Boden
in das Vortreibrohr verhindert.
Wenn das Vortreibrohr auf die gewünschte Tiefe in das Erdreich eingetrieben worden ist, wird in dasselbe der Ankerstab
eingesetzt, woraufhin das Vortreibrohr von der Bohrspitze ein kurzes Stück zurückgezogen und gleichzeitig Verpreß-mörtel
durch das Vortreibrohr eingepreßt wird, um den Verankerungs- j körper zu bilden. Dabei wird eine innerhalb des Vortreibrohres
angeordnete und mit der Oberfläche des Ankerstabes zusammenwirkende Dichtung wirksam, die den Einpreßmörtel
in Richtung der Verankerungsstrecke durchläßt, aber verhindert!, daß Viasser und Bodenbestandteile aus dem E-rdreich in ent- !
gegengesetzter Richtung durch das Vortreibrohr ausgespült ] werden können. Während des Ziehens des Vortreibrohres wird
der Ankerstab mittels eines durch das hintere Ende in das Vortreibrohr eingeführten Druckstabes gegen die im Erdreich
verbleibende Bohrspitze gedrückt und damit in seiner gewünschten Position gehalten. Die Druckstange ist dabei abgedichtet
durch die auf das hintere Ende des Vortreibrohres aufgeschraubte Verpreßkappe geführt, so daß während des
Verpreßvorganges und damit des Herstellens des Verankerungskörpers ein geschlossenes Verpreßsystem gewährleistet ist.
Nach Fertigstellung der Verpreßstrecke, d.h. nach Fertigstellung der gesamten Länge des Verankerungskörpers wird das
Vortreibrohr aus dem Bereich des Verankerungskörpers weiter Stück für Stück zurückgezogen und in seine Teile auseinandergeschraubt,
falls das Vortreibrohr aus mehreren zusammenge-
TIGS 82 9 /ϋ 039
~6~ 28ÜÖ37Q
Am zuletzt herausgezogenen Stück des Vorpreßrohres ist
ein als Anfänger zu bezeichnendes kurzes Rohrstück befeiigt, das den konischen Sitz für die Bohrspitze enthält. Befindet
sich dieses Ende des Vortreibrohres etwa in der Mitte der Wanddurchführung , wird in die Wanddurchführung und das
daran anschließende Bohrloch ein Pfropfen injeziert, der aus einer Kunststoffmasse besteht, die bei Kontakt mit
Wasser reagiert und ausschäumt. Der dadurch entstehende Schaumstoffpfropfen dichtet die Wanddurchdringung um den
Ankerstab herum derart ab, daß aus dem hinter der Wand befindlichen
Erdreich keine Teilchen desselben und Wasser durch die Wanddurchdringung austreten können.
Die Erfindung kann sowohl zum Einbauen von temporären als auch von permanenten Verpreßankern angewendet werden, die
horizontal bis vertikal liegen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel zum Einbauen eines schräg liegenden Verpreßankers , der zur Verankerung
einer Schlitzwand dient, dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen sakrechten Schnitt durch die Schlitzwand im Bereich einer Wanddurchdringung, durch die ein
Vortreibrohr in das dahinter befindliche Erdreich abgeteuft wird,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine als Bohrspitze verwendete Rammbohrkrone,
Fig. 3a einen Längsschnitt durch den an das vordere Ende des
Vortreibrohres angeschraubten Anfänger mit eingepaßter
Bohr spitze im Rammzustand,
Fig.3b einen Längsschnitt ähnlich wie in Figur 3a, wobei
das Vortreibrohr mit dem Anfänger nach Einführen
-Ί-
909829/0039
28Ü0370
eines Ankerstabes von der im Erdreich verbleibenden Bohrspitze ein kurzes Stück zurückgezogen ist und
durch das Vortreibrohr Yerpreßmörtel zum Bilden des Verankerungskörpers ausgepreßt wird,
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich wie in Fig. 1, woraus das
Herstellen der Verpreßstscke und das Ziehen des
Vortreibrohres zu erkennen ist , und
Fig. 5 einen Schnitt in vergrößertem Maßstab durch die Wanddurchdringung, woraus das Setzen des die Wanddurchdringung
verschließenden Injektionsstopfens
zu erkennen ist..
Gemäß Figur 1 wird zum Einbauen eines Verpreßankers durch eine Wand 1 in dahinter liegendes Erdreich 19 durch eine
Wanddurchdringung 2 ein aus mehreren zusammengeschraubten Stücken bestehendes Vortreibrohr 4 eingetrieben, in-dem
auf einen in das hintere Ende des Vortreibrohres 4 eingesetzten Amboß 20 gemäß einem Pfeil 21 Treibkräfte ausgeübt
werden, beispielsweise Rammschläge. Innerhalb einer Durchgangsöffnung 22 der Wanddurchdringung 2 sitzt eine Dichtungspackung 3, die mit der Außenseite des Vortreibrohres 4
zusammenwirkt und mittels ei.^r anstellbaren Flanschbuchse
23 unter den für eine einwandfreie Dichtung erforderlichen Druck gesetzt werden kann.
Am vorderen oder inneren Ende des Vortreibrohres 4 ist ein rohrförmiger Anfänger 5 angeschraubt, in den eine Bohrspitze
6 derart passend eingesetzt ist, daß das innere Ende des Vortreibrohres 4 Wasserdicht verschlossen ist. Die Bohrspitze
6 ist zu diesem Zweck mit einem konischen Schaft 24 versehen, der mit einer im Anfänger 5 befindlichen Paßfläche
25 entsprechender Konizität zusammenwirkt. Der Konusspitzenwinkel ist dabeo so gewählt, daß keine selbsthemmende Verbindung
entstehen kann.
909R29/0 0 39
In die konische Paßfläche 25 ist eine umlaufende Nut 26 eingearbeitet, in die ein Dichtungsring 9, beispielsweise
ein Rundschnurring, eingelassen ist.
Ist das zu durchfahrende Erdreich dicht gelagert, kann anstelle der Ramm- oder Bohrspitze 6 ein zumRammbohren geeigneter
Bohrkopf 7 (Figur 2) in den Anfänger 5 eingesetzt werden, der zu diesem Zveck mit einem gleichen konischen Schaft j
24 wie die Bohrspitze 6 ausgerüstet ist. Der Bohrkopf 7 ' enthält eine axiale Bohrung 27 mit davon ausgehenden Zweig- ':
bohrungen 28, so daß durch den Bohrkopf 7 Spülmittel aus- i treten kann, das durch das Vortreibrohr 4 in nicht darge- j
stellter Weise zugeführt wird. Um jedoch ein Eindringen von j Wasser und/oder Erdteilchen durch die Bohrung 27 in das
Vortreibrohr zu verhindern, ist in der Bohrung 27 ein Rückschlagventil 8 angeordnet, das beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer von einer Druckfeder 29 gegen einen Sitzring
30 gedrückten Kugel 31 besteht. Ein derartiger Bohrkopf 7 ermöglicht, Spülwasser zum Unterstützen des Vortreibvorganges
zu verwenden, verhindert jedoch, daß Wasser und Erdreich durch den Bohrkopf in das Vortreibrohr 4 eindringen
können, wenn beispielsweise das Vortreibrohr verlängert werden muß und während dieser Zeit kein Spülwasser zugeführt
werden ka-nn.
Ist das Vortreibrohr 4 bis auf Solltiefe in das Erdreich 19 eingetrieben worden, wird der Amboß 20 vom hinteren Ende
des Vortreibrohres 4 entfernt und ein Ankerstab 10 und ein einen Teil der Oberfläche desselben überdeckendes Schutzrohr
11 in das Vortreibrohr 4 eingeschoben, bis der Ankerstab am konischen Schaft 24 der Bohrspitze 6 bzw. des Bohrkopfes
7 anliegt, wobei die Länge des Ankerstabes 10 so gewählt ist, daß sein hinteres Ende über die Wand 1 übersteht,
wie aus Figur 4 und 5 zu erkennen ist. Das hintere Ende des Vortreibrohres 4 steht dabei über das hintere Ende
des Ankerstabes 10 über und trägt eine Verpreßkappe 15 mit einer Zufuhr 12 für Verpreßmörtel. Durch diese Verpreßkappe
-9-
909829/0039
15 ist abgedichtet ein Druckstab 13 geführt, der am hinteren Ende des Ankerstabes 10 anliegt und durch eine Dichtung 17
aus dem hinteren Ende des Vortreibrohres 14 herausgeführt
ist. Das hintere Ende des Druckstabes 13 liegt an einem
Widerlager 32 einer Ziehlafette 18,an, die zum Ziehen des
Vortreibrohres 4 benutzt wird, so daß beim Ziehen des Vortreibrohres
der Ankerstab 10 und die im Erdreich verbleibende Bohrspitze 6 bzw. der Bohrkopf 7 in der gewünschten Lage
justiert sind und gehalten werden.
Beim Ziehen des Vortreibrohres 4 läßt Lieh der Anfänger 5
leicht vom konischen Schaft 24 der Bohrspitze 6 bzw. des Bohrkopfes 7 lösen. Dabei wird gleichzeitig durch die Verpreßkappe
15 Verpreßmörtel unter Druck zugeführt, der zv/isehender
Innenwand des Vortreibrohr es bzw. des Anfängers 5 und der Außenseite des Ankerstabes 10 bzw. des auf ihm sitzenden
Schutzrohres 11 zum vorderen Ende des Anfängers 5 gelangt und aus diesem Ende austritt, um entsprechend der Rückziehbewegung
des Vortreibrohres 4 den Verankerungskörper 14 zu bilden, der in Figur 3b teilweise und in Fig. 4 auf
seiner gesamten Länge fertiggestellt ist. Der Verpreßmörtel wird dabei durch eine im Inneren des Anfängers 5 befestigte
elastische Lippendichtung hindurchgepreßt, deren Lippen i6a
normalerweise mit der Oberfläche des Ankerstabes 10 derart
zusammenwirken, daß die Wassersäule des Erdreiches 19 nicht in der Lage ist, die Dichtung zu lösen und Wasser und
Teile des Erdreiches in das Vortreibrohr 4 zu drücken. Die Lippen 16a, der Lippendichtung 16 werden zu diesem Zweck
von dem eingeschobenen Ankerstab 10 in Richtung zum äußeren
Ende des Anfängers 5 gedrückt, wie Fig. 3b deutlich zeigt.
Durch das Ziehen des Vortreibrohres 4 und das gleichzeitige Einpressen von Zementmörtel wird der Verankerungskörper 14
gleichmäßig nach und nach gebildet, wobei die Ziehlafette 18 zum Ziehen des Vortreibrohres 4 und zum Halten der Druckstange
13 benutzt wird. Ist das Vortreibrohr 4 weit genug
-10-
90 9 8 29/0039
gezogen, damit der Verankerungskörper 14 seine gewünschte
Länge erhalten hat, wird kein weiterer Zementmörtel mehr zugeführt. Vielmehr wird das Vortreibrohr 4 nunmehr alleine
weitergezogen und Stück für Stück ausgebaut, wcbei die im Anfänger 5 befindliche Lippendichtung 16 weiterhin ein
Eindringen von Wasser und Bodenteilchen aus dem Erdreich
19 in das Vortreibrohr 4 verhindert.
Aus Figur 4 ist erkennbar, daß das Schutzrohr 11 den Teil des Ankerstabes 10 bedeckt, der aus dem Verankerungskörpor
14 herausragt.
Ist das Vortreibrohr 4 so weit zurückgezogen, daß der Anfänger 5 etwa in der Mxtte der Durchgangsöffnung 22
der Wanddurchdringung 2 liegt, wird durch eine Leitung mit eingebautem Ventil 34 eine Kunststoffmasse in das
innere Ende der Durchgangsöffnung 22 eingepreßt, welches unter Einwirkung von Feuchtigkeit ausschäumt und einen
Verschlußpfropfen 35 bildet, der die Durchgangsöffnung
der Wanddurchdringung 2 um den Anker stab 10 bzw. das auf diesem sitzende Schutzrohr 11 herum nach außen verschließt.
Nach Aushärten des Verschlußpfropfens 35 kann das letzte Stück des Vortreibrohres 4 mit dem daran angeschraubten
Anfänger 5 ausgebaut und eine Enddichtung , beispielsweise ein Gummistopfen, zwischen Ankerstab und Wanddurchdringung
angebaut werden. Auf das herausragende Ende des Ankerstabes 10 kann dann in üblicher Weise eine Mutter oder ein sonstiges
Spannelement aufgebracht werden.
9098 29/0039
Claims (9)
- G 51 234
Patentansprüche:Verfahren zum Einbauen eines Verpreßankerns in eine Bodenformation, wobei durch eine Öffnung in einer Wand ein Vortreibrohr in den Boden eingetrieben , nach Erreichen der gewünschten Tiefe ein Ankerstab eingeführt,; durch das Vortreibrohr flüssiger Mörtel zum inneren Ende '.j des Vortreibrohres gepreßt und das Vortreibrohr aus dem j Loch zurückgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des Vortreibrohres ständig gegen Eindringen von Wasser abgedichtet verschlossen gehalten wird, daß während des anfänglichen Zurückziehens des Vortreibrohres in gleichem Ausmaß flüssiger Mörtel eingepreßt wird und daß der Ankerstab dabei gegen die im Boden verbleibende Bohrspitze gedrückt wird. - 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zurückziehen des Vortreibrohres in das obere Ende des vorgetriebenen Loches einen Pfropfen bildendes, durch Kontakt mit Wasser aufschäumendes Material injeziert wird.
- 3.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vortreiben des Vortreibrohres durch dasselbe zur Bohrspitze Spülflüssigkeit gedrückt wird.
- 4.) Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des Vortreibrohres (4) ein Anfänger (5) mit innerer konischer Paßfläche (25) angeordnet ist und die Bohrspitze (6;7) einen hineinpassenden konischen Schaft (24) aufweist.909829/0039ORJGSNAL INSPECTED28ÜÖ370
- 5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der konischen Paßfläche (25) und des konischen Schaftes (24) eine zusätzliche Dichtung (9) vorgesehen ist«
- 6.) Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspitze als Bohrkopf (7) mit einem Spülmittelkanal (27,28),der ein Rückschlagventil (8) enthält, ausgebildet ist.
- 7.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Vortreibrohr (4) nahe dessen vorderen Ende eine mit der Oberfläche des eingeschobenen Anker stäbe s (13) zusammen v/irkende Lippendichtung (16) angeordnet ist.
- 8.J- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem hinteren Ende des Vortreib- j rohres (4) an diesem eine Verpreßkappe (15) zum Einleiten von flüssigem Marbel angeordnet ist.
- 9.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verpreßkappe (15) einen zentralen dichtenden Durchgang für einen Druckstab (13) enthält und am hinteren Ende des Vortreibrohres (4) eine Dichtung (17) für den herausgeführten Druckstab vorgesehen ist.G/K9 0 9829/0039
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782800370 DE2800370C2 (de) | 1978-01-05 | 1978-01-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Einbauen eines Verpreßankers in eine Bodenformation gegen drückendes Wasser |
| NL7811960A NL189475C (nl) | 1978-01-05 | 1978-12-07 | Werkwijze en inrichting voor het tegen waterdruk afgedicht aanbrengen van een trekanker in de grond. |
| LU80756A LU80756A1 (de) | 1978-01-05 | 1979-01-03 | Verfahren und vorrichtung zum einbauen eines verpressankers in eine bodenformation gegen drueckendes wasser |
| BE2057531A BE873296A (fr) | 1978-01-05 | 1979-01-04 | Procede et dispositif pour l'introduction d'une ancre de consolidation dans le sol |
| FR7900195A FR2415170A1 (fr) | 1978-01-05 | 1979-01-04 | Procede et dispositif de mise en place et de scellement par injection d'une tige d'ancrage dans un sol soumis a une poussee hydrostatique |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782800370 DE2800370C2 (de) | 1978-01-05 | 1978-01-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Einbauen eines Verpreßankers in eine Bodenformation gegen drückendes Wasser |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2800370A1 true DE2800370A1 (de) | 1979-07-19 |
| DE2800370C2 DE2800370C2 (de) | 1988-11-10 |
Family
ID=6028991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782800370 Expired DE2800370C2 (de) | 1978-01-05 | 1978-01-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Einbauen eines Verpreßankers in eine Bodenformation gegen drückendes Wasser |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE873296A (de) |
| DE (1) | DE2800370C2 (de) |
| FR (1) | FR2415170A1 (de) |
| LU (1) | LU80756A1 (de) |
| NL (1) | NL189475C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3200717A1 (de) * | 1982-01-13 | 1983-07-21 | Brückner Grundbau GmbH, 4300 Essen | Verfahren und vorrichtung zum wasserdichten durchfuehren zumindest eines stangenartigen einbauteils, insbesondere eines verpressankers mit einem oder mehreren spanngliedern, durch eine wasserrueckhaltende baugrubenwand |
| CN108894233A (zh) * | 2018-06-28 | 2018-11-27 | 深圳市必发达科技有限公司 | 一种基坑带锚固墙的锚杆支护结构 |
| CN111484285A (zh) * | 2020-03-31 | 2020-08-04 | 中交隧道工程局有限公司 | 隧道拱顶砂浆锚杆施工的膏状砂浆及其注浆方法 |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT392517B (de) * | 1988-11-03 | 1991-04-25 | Sauer Gerhard Ing Dr | Verfahren und vorrichtung zur absicherung von nicht bzw. maessig standfesten kohaesionslosen bis leicht kohaesiven geologischen formationen |
| NL1030624C2 (nl) * | 2005-12-08 | 2007-06-12 | Van Leeuwen Harmelen Bv Geb | Werkwijze voor het inbrengen van een trekanker in de grond. |
| CN103615011B (zh) * | 2013-11-29 | 2016-08-17 | 上海强劲地基工程股份有限公司 | 高水压土层中锚固支护的施工方法 |
| CN108570889A (zh) * | 2018-05-07 | 2018-09-25 | 中铁二院工程集团有限责任公司 | 一种膨胀软质岩无砟轨道路堑基床的抗隆起结构及施工方法 |
| CN110629753B (zh) * | 2019-09-04 | 2021-04-06 | 深圳市盛业地下工程有限公司 | 一种自扩速锚式锚具及其应用方法 |
Citations (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SU285620A1 (ru) * | А. Г. Андрюхин , И. П. Оболенцев | УСТРОЙСТВО дл ВВЕДЕНИЯ ТАМПОНАЖНОГО РАСТВОРА | ||
| DE276796C (de) * | ||||
| DE453210C (de) * | 1927-11-30 | Beton U Tiefbau Ges Mast M B H | Vortreibspitze mit Abdichtungsrinne fuer Vortreibrohre | |
| DE1104905B (de) * | 1958-12-31 | 1961-04-13 | Bauer Karlheinz | Zuganker zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich |
| DE1247991B (de) * | 1962-07-05 | 1967-08-24 | Grand Rapids | Anordnung zum Verschliessen eines Bohrloches zum Einzementieren eines Gesteinsankers |
| US3455578A (en) * | 1967-01-03 | 1969-07-15 | Ventura Tool Co | Fluid pressure releasable automatic tool joint |
| DE1904371A1 (de) * | 1969-01-29 | 1970-07-30 | Stump Bohr Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Zugankers zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich und Injektionsanker,insbesondere zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE1634241A1 (de) * | 1966-08-10 | 1970-08-06 | Ed Ast & Co | Einrichtung zur Verankerung von Bauwerken,Felspartien u.dgl. |
| DE1810564A1 (de) * | 1968-11-23 | 1970-10-08 | Atlas Copco Deutschland Gmbh | Verfahren und Bohrgeraet zum Setzen von Zugankern |
| DE2019533B2 (de) * | 1970-04-22 | 1975-04-24 | Leonhard Moll Kg, 8000 Muenchen | Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Verpreßankers |
| DE2354764A1 (de) * | 1973-11-02 | 1975-05-15 | Holzmann Philipp Ag | Verfahren zur wasserdichten durchfuehrung eines durch eine bauwerks- oder eine baugrubenwand oder -sohle hindurch in das umgebende erdreich einzubringenden einbauteiles |
| DE7608743U1 (de) * | 1976-03-20 | 1976-07-22 | Mueller, Ludwig, Dr.-Ing., 3550 Marburg | Vorrichtung zur verhinderung des absinkens von erdreich hinter einer spundwand |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1170610A (en) * | 1965-12-13 | 1969-11-12 | Stabilator Ab | A method of Anchoring Rods or the like in Drill Holes in Earth or Rock |
| US3665717A (en) * | 1971-01-14 | 1972-05-30 | Soil Sampling Service Inc | Method and apparatus for installing elongated rods in unstable earth formations |
-
1978
- 1978-01-05 DE DE19782800370 patent/DE2800370C2/de not_active Expired
- 1978-12-07 NL NL7811960A patent/NL189475C/xx not_active IP Right Cessation
-
1979
- 1979-01-03 LU LU80756A patent/LU80756A1/de unknown
- 1979-01-04 FR FR7900195A patent/FR2415170A1/fr active Granted
- 1979-01-04 BE BE2057531A patent/BE873296A/xx not_active IP Right Cessation
Patent Citations (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SU285620A1 (ru) * | А. Г. Андрюхин , И. П. Оболенцев | УСТРОЙСТВО дл ВВЕДЕНИЯ ТАМПОНАЖНОГО РАСТВОРА | ||
| DE276796C (de) * | ||||
| DE453210C (de) * | 1927-11-30 | Beton U Tiefbau Ges Mast M B H | Vortreibspitze mit Abdichtungsrinne fuer Vortreibrohre | |
| DE1104905B (de) * | 1958-12-31 | 1961-04-13 | Bauer Karlheinz | Zuganker zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich |
| DE1247991B (de) * | 1962-07-05 | 1967-08-24 | Grand Rapids | Anordnung zum Verschliessen eines Bohrloches zum Einzementieren eines Gesteinsankers |
| DE1634241A1 (de) * | 1966-08-10 | 1970-08-06 | Ed Ast & Co | Einrichtung zur Verankerung von Bauwerken,Felspartien u.dgl. |
| US3455578A (en) * | 1967-01-03 | 1969-07-15 | Ventura Tool Co | Fluid pressure releasable automatic tool joint |
| DE1810564A1 (de) * | 1968-11-23 | 1970-10-08 | Atlas Copco Deutschland Gmbh | Verfahren und Bohrgeraet zum Setzen von Zugankern |
| DE1904371A1 (de) * | 1969-01-29 | 1970-07-30 | Stump Bohr Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Zugankers zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich und Injektionsanker,insbesondere zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE2019533B2 (de) * | 1970-04-22 | 1975-04-24 | Leonhard Moll Kg, 8000 Muenchen | Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Verpreßankers |
| DE2354764A1 (de) * | 1973-11-02 | 1975-05-15 | Holzmann Philipp Ag | Verfahren zur wasserdichten durchfuehrung eines durch eine bauwerks- oder eine baugrubenwand oder -sohle hindurch in das umgebende erdreich einzubringenden einbauteiles |
| DE7608743U1 (de) * | 1976-03-20 | 1976-07-22 | Mueller, Ludwig, Dr.-Ing., 3550 Marburg | Vorrichtung zur verhinderung des absinkens von erdreich hinter einer spundwand |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: "Glückauf" v.21.Juli 1977,S.707-711 * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3200717A1 (de) * | 1982-01-13 | 1983-07-21 | Brückner Grundbau GmbH, 4300 Essen | Verfahren und vorrichtung zum wasserdichten durchfuehren zumindest eines stangenartigen einbauteils, insbesondere eines verpressankers mit einem oder mehreren spanngliedern, durch eine wasserrueckhaltende baugrubenwand |
| CN108894233A (zh) * | 2018-06-28 | 2018-11-27 | 深圳市必发达科技有限公司 | 一种基坑带锚固墙的锚杆支护结构 |
| CN111484285A (zh) * | 2020-03-31 | 2020-08-04 | 中交隧道工程局有限公司 | 隧道拱顶砂浆锚杆施工的膏状砂浆及其注浆方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| LU80756A1 (de) | 1979-04-13 |
| NL189475B (nl) | 1992-11-16 |
| BE873296A (fr) | 1979-05-02 |
| NL189475C (nl) | 1993-04-16 |
| NL7811960A (nl) | 1979-07-09 |
| DE2800370C2 (de) | 1988-11-10 |
| FR2415170A1 (fr) | 1979-08-17 |
| FR2415170B1 (de) | 1983-10-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0546128B1 (de) | Injektionsrohr und verfahren zum setzen eines gebirgsankers | |
| EP2257690B1 (de) | Korrosionsgeschützter selbstbohranker sowie ankerteileinheit und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE2523988C2 (de) | Verfahren zum Verankern einer Schutzwand od.dgl. mit dem Erdboden und Verpreßanker zum Durchführen des Verfahrens | |
| US4253781A (en) | Method and an apparatus for providing a grouted anchorage against hydrostatic pressure | |
| DE2935126A1 (de) | Verfahren zum injizieren von moertelschlamm in den erdboden | |
| AT408248B (de) | Verfahren und vorrichtung zum bohren von löchern | |
| DE2432708A1 (de) | Rohrfoermiger pfahl und verfahren zu seinem vergiessen in einem bohrloch | |
| EP0218987A2 (de) | Verfahren zum Setzen eines Einbauteils durch eine Spundwand in eine Bodenformation mit drückendem Wasser sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens | |
| DE2226169C2 (de) | Vorrichtung zur Bildung eines Verpreßankers | |
| DE2800370A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einbauen eines verpressankers in eine bodenformation gegen drueckendes wasser | |
| DE2354764C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur wasserdichten Durchführung eines durch eine Bauwerks- oder Baugrubenwand oder -sohle hindurch in das Erdreich einzubringenden Einbauteils | |
| EP0360221A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Verpressankers durch eine einen Boden mit Druckwasser abschliessende Wand, insbesondere Spundwand | |
| DE2133593A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines zugankers im erdboden | |
| DE102005022585A1 (de) | Bohrvorsatz, insbesondere für eine Belüftungslanze, und Belüftungslanze | |
| DE4128154C2 (de) | Injektionsrohr und Verfahren zum Setzen eines Gebirgsankers | |
| DE3902727A1 (de) | Gfk-gebirgsklebeanker | |
| DE1904371A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Zugankers zur Verankerung von Bauteilen im Erdreich und Injektionsanker,insbesondere zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| CH693934A5 (de) | Verfahren zum Bohren und Verfuellen von Loechern. | |
| DE2617758C3 (de) | Verfahren zum Injizieren von Kunststoff-Füllungen in Wände, Mauern, Fassadenwände u.dgl. sowie Injektionsröhrchen zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE19744322C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Ankern in sandigen, kiesigen oder bindigen Böden | |
| AT135768B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Einpressen von Füll- oder Dichtungsmaterial in rissigen Beton, zerklüftetes Gestein od. dgl. | |
| CH374819A (de) | Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen für Bauwerke, wie Stützmauern, Baugrubensicherungen und dergleichen und nach diesem Verfahren hergestellter Vorspannanker | |
| DE1484440A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von vorgespannten Verankerungen fuer Bauwerke,wie Stuetzmauern,Ruehlwaende u.dgl.,und nach diesem Verfahren hergestellter Vorspannanker | |
| EP0843073B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen eines Injektionsankers | |
| DE2410212A1 (de) | Verschlussvorrichtung fuer kunststoffinjektionen in bohrloecher beim sicherungsverbau sowie unter und ueber tag und verfahren zur herstellung eines verbundverbaus als gebirgssicherung im unter- und uebertagebau |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted |