[go: up one dir, main page]

DE1269603B - Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion - Google Patents

Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion

Info

Publication number
DE1269603B
DE1269603B DEP1269A DE1269603A DE1269603B DE 1269603 B DE1269603 B DE 1269603B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269603 A DE1269603 A DE 1269603A DE 1269603 B DE1269603 B DE 1269603B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
volume
percent
extraction
aromatics
benzene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmut Fritzsche
Fritz Kroeger
Karl Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Still GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Still GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Still GmbH and Co KG filed Critical Carl Still GmbH and Co KG
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269603B/de
Publication of DE1269603B publication Critical patent/DE1269603B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G21/00Refining of hydrocarbon oils, in the absence of hydrogen, by extraction with selective solvents
    • C10G21/06Refining of hydrocarbon oils, in the absence of hydrogen, by extraction with selective solvents characterised by the solvent used
    • C10G21/12Organic compounds only

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion Es ist bekannt, mit Hilfe von Lösungsmitteln aus Gemischen, die sowohl aromatische als auch aliphati sche Kohlenwasserstoffe enthalten und die zum Teil wegen ihres azeotropen Verhaltens durch Destillation schwierig aufzuarbeiten sind, eine Komponente zu extrahieren und durch anschließende Destillation einerseits die Aromaten und andererseits die Nichtaromaten in reiner Form zu gewinnen.
  • Zu diesem Zweck werden Mischungen von mehrwertigen Alkoholen, wie z. B. Äthylenglykol und Äthylendiglykol, mit Wasser angewendet. Auch die Verwendung von anderen sauerstoffhaltigen Verbindungen, z. B. solchen, die mehrere Sauerstoffatome im Molekül enthalten, von denen wenigstens eines in Form einer freien Hydroxylgruppe vorliegt, insbesondere von teilweise verätherten oder veresterten mehrwertigen Alkoholen, ist aus der schweizerischen Patentschrift 281 136 bekannt. Bei diesem Verfahren werden Verbindungen angewendet, die für jede freie Hydroxylgruppe mehr als ein oder weniger als 4 Kohlenstoffatome enthalten, z. B. Glyzerinmonoazetat, und die eine Siedetemperatur um 200"C bei 760 Torr sowie einen verhältnismäßig hohen Dampfdruck besitzen. Bei der Aufarbeitung von hochsiedende Aromaten enthaltenden Extrakten durch Destillation müssen zur Abtrennung der Extraktionsmittel besondere technische Mittel, z. B. Rückfluß-Destillationskol onner mit zahlreichen Böden, angewendet werden. Oftmals muß auf eine destillative Aufarbeitung überhaupt verzichtet werden, und der Extrakt wird mit einem Lösungsmittel, in dem nur das Extraktionsmittel löslich ist, z. B. Wasser, verdünnt; nach der Schichtentrennung werden die aufschwimmenden Aromaten abgetrennt, und das Extraktionsmittel wird wieder zurückgewonnen.
  • Bekannt ist auch die Verwendung von verflüssigtem Schwefeldioxid als Extraktionsmittel für Aromaten und die sich ergebenden technischen Schwierigkeiten aus dem Umgang mit flüssigem Schwefeldioxid (vgl.
  • Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie, Bd. 6, 1955, S. 677).
  • Nach dem Verfahren der USA. - Patentschrift 2 831 039 werden Methyl- und Äthylgruppen enthaltende Dialkylsulfone verwendet. Diese Sulfone haben aber den Nachteil, daß sie hohe Schmelztemperaturen besitzen; so schmilzt z. B. Dimethylsulfon bei 109"C. Daher muß die Extraktion bei erhöhten Temperaturen und bei niedrigem Siedeintervall des zu extrahierenden Gemisches, unter Umständen bei erhöhten Drücken, erfolgen.
  • Es wurde nun gefunden, daß nicht kondensierte aromatische und nichtaromatische Kohlenwasserstoffe, die bei der Destillation teilweise azeotrope Gemische bilden, durch Extraktion mit selektiven Lösungsmitteln, die Schwefel, Sauerstoff und organische Gruppen enthalten, und bzw. oder Estern aus mehrwertigen Alkoholen und mehrwertigen organischen Säuren, die freie Hydroxylgruppen enthalten, und Aufarbeitung des Extraktes durch Ausziehen mit Wasser und bzw. oder durch Destillation besonders wirkungsvoll getrennt werden können, wenn man die Extraktion mit organischen Sulfoxiden und bzw. oder Carbonsäureestern, die im Molekül 6 bis 14 Kohlenstoffatome je freie Hydroxylgruppe enthalten, als Extraktionsmittel durchführt, wobei dessen Menge bis zur dreifachen Gewichtsmenge des aufzutrennenden Gemisches beträgt.
  • Einerseits ist wegen seiner niedrigen Schmelztemperatur von 18"C Dimethylsulfoxid für Extraktionen bei niedriger Temperatur besonders geeignet, während andererseits die Anwendung hochsiedender Ester wegen ihres hohen Siedepunktes für Extraktionen bei höherer Temperatur vorteilhaft ist; z. B. hat Adipinsäure - bis - (diäthylenglykol) - ester umgerechnet auf Normaldruck eine Siedetemperatur von 400"C.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1 046 002 ist zwar schon bekannt, mit Hilfe von Dimethylsulfoxid Anthrazen zu reinigen und es von Begleitstoffen, wie Phenanthren und Carbazol, zu befreien, da Dimethylsulfoxid Anthrazen nur sehr schwer, Phenanthren und Carbazol dagegen leicht löst. Es war nicht vorauszusehen, daß Sulfoxide vorteilhaft benutzt werden können, um nicht kondensierte aromatische Kohlenwasserstoffe aus ihren Mischungen mit nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen zu extrahieren. Ebensowenig war vorauszusehen, daß hochsiedende Ester, bei denen die Gesamtzahl der Sauerstoffatome im Verhältnis zu der Zahl der Kohlenstoffatome und die Anzahl der freien Hydroxylgruppen im Verhältnis zu der Zahl der Kohlenstoffatome im Molekül klein ist, d. h. also Ester mit vergleichsweise weitgehenden paraffinischen Eigenschaften selektive Lösungseigenschaften haben; diese waren bisher nur von Verbindungen, die je freie Hydroxylgruppe höchstens 4 Kohlenstoffatome im Molekül enthalten, bekannt.
  • Außer den bereits genannten Verbindungen können z. B. auch noch Methyläthylsulfoxid und Diglykol-Adipin-Ester verwendet werden.
  • Die genannten Lösungsmittel zeichnen sich durch einen verhältnismäßig niedrigen Dampfdruck aus, so daß bei ihrer destillativen Rückgewinnung nur geringe Verluste entstehen.
  • Die Ester sind zuweilen sehr viskos, und es ist deshalb vorteilhaft, sie mit weniger viskosen organischen Sulfoxidverbindungen vermischt anzuwenden. Ihre extraktive Wirksamkeit wird dadurch nicht herab gesetzt, da die organischen Sulfoxide ebenfalls Aromaten bevorzugt lösen. Bekanntlich beruht die Extraktion auf der Diffusion, die ihrerseits durch niedrige Viskositäten begünstigt wird. Bevorzugt wird ein Gemisch mit überwiegendem Gehalt einer organischen Sulfoxidverbindung verwendet.
  • Es kann aber auch vorteilhaft sein, die verschiedenen Lösungsmittel einzeln oder gemischt mit Wasser oder aromatischen Kohlenwasserstoffen zu verdünnen.
  • Hierdurch wird unter Umständen nicht nur die Viskosität herabgesetzt, sondern auch die Selektivität der Extraktion erhöht. Beispielsweise kann ein solches Gemisch aus 900/o Lösungsmittel und 100/, Benzol und bzw. oder Wasser bestehen.
  • Die günstigste Zusammensetzung und anzuwendende Menge des Lösungsmittels hängt von der Zusammen setzung des aufzutrennenden Gemisches ab und von der Vollständigkeit, mit der - man die vorhandenen Aromaten von den Nichtaromaten trennen will.
  • Die Aufarbeitung des Extraktes, in dem die Aromaten angereichert sind, kann durch Destillation geschehen, wobei wegen der Wärmeempfindlichkeit der Extraktionsmittel im Vakuum gearbeitet wird.
  • Es ist aber auch möglich, den Extrakt mit Wasser zu versetzen, wodurch eine wäßrige Phase, die das Extraktionsmittel enthält, und eine aufschwimmende, hauptsächlich aus Aromaten bestehende Kohlenwasserstoffschicht erhalten wird. Aus der wäßrigen Phase kann das Extraktionsmittel durch Abdestillieren des Wassers wiedergewonnen werden. Die aromatenhaltigen Kohlenwasserstoffe werden durch Destillation bei normalem oder vermindertem Druck fraktioniert.
  • Geringe Mengen des Extraktionsmittels, die in dem an Nichtaromaten reichen abgetrennten Anteil gelöst sind, können analog wiedergewonnen und regeneriert werden. Danach werden die nichtaromatischen Kohlenwasserstoffe in üblicher Weise aufgearbeitet, z. B. durch Destillation in Fraktionen zerlegt.
  • Wenn eine schärfere Trennung der Aromaten und Nichtaromaten gefordert wird, als sie bei einmaliger Extraktion erreicht werden kann, so können die bei der destillativen Aufarbeitung der Extraktionsprodukte anfallenden Fraktionen, die - noch sowohl Aromaten wie auch Nichtaromaten enthalten, mit dem Einsatzprodukt zusammen erneut der Extraktion unterworfen werden. Außerdem kann es auch vorteilhaft sein, diese Fraktionen für sich allein einer entsprechenden erneuten Extraktion zu unterwerfen.
  • An Hand der nachfolgenden Ausführungsbeispiele wird die erfindungsgemäße Arbeitsweise näher erläutert.
  • Beispiel 1 In einem Scheidetrichter wurde ein Gemisch aus 500 ccm Benzol und 500 ccm Normalhexan mit 1000 ccm Dimethylsulfoxid vermischt. Es trat Schichtenbildung ein. Die untere Schicht betrug 1415 ccm, die obere Schicht betrug 585 ccm.
  • Die untere Schicht bestand aus 930 ccm Dimethylsulfoxid, 397 ccm Benzol, entsprechend 84,65 Volumprozent, und 72 ccm Hexan, entsprechend 15,35Volumprozent.
  • Die obere Schicht bestand aus 53 ccm Dimethylsulfoxid, 100 ccm Benzol, entsprechend 19,05 Volumprozent, und 425 ccm Hexan, entsprechend 80,95 Volumprozent.
  • Etwa 800/o des eingesetzten Benzols befanden sich in der Unterschicht und etwa 810/o des eingesetzten Hexans in der Oberschicht.
  • Beispiel 2 Durch die in einem Glasrohr von 40 mm Durchmesser angeordnete Füllkörperschicht von 84 cm Länge, die aus gläsernen Raschigringen von 3 mm Durchmesser und 3 mm Länge bestand, ließ man von oben je Stunde 220 ccm Dimethylsulfoxid und von unten je Stunde 220 ccm einer Mischung aus je 50 Volumprozent Benzol und Normalhexan eintreten.
  • Es bildete sich eine Trennschicht im Abstand von 22 cm vom oberen Ende der Füllkörperschicht aus.
  • Von beiden Schichten wurden Proben entnommen.
  • Eine erste Probemenge der oberen Schicht enthielt 0,5 Volumprozent Dimethylsulfoxid, nach dessen Abtrennung lag ein Kohlenwasserstoffgemisch aus 99,3 Volumprozent Hexan und 0,7Volumprozent Benzol vor.
  • Im Durchschnitt fand man in der oberen Schicht 97,5 Volumprozent Hexan und 2,5 Volumprozent Benzol.
  • In der unteren Schicht wurden nach Abtrennung des Dimethylsulfoxids 16,5 Volumprozent Hexan und 83,5 Volumprozent Benzol gefunden.
  • In der oberen Schicht fand eine Anreicherung des Hexans um 47,5 °/0 und in der unteren eine solche des Benzols um 33,5 0/o statt.
  • Beispiel 3 Durch die im Beispiel 2 beschriebene Vorrichtung schickte man, nachdem sich die Phasentrennung am oberen Ende der Füllkörperschicht konstant eingestellt hatte, in 45 Minuten von unten 310 ccm einer Mischung aus je 50 Volumprozent Hexan und Benzol sowie von oben 310 ccm Dimethylsulfoxid.
  • Unter Konstanthaltung des Niveaus der Trennschicht zog man während dieser 45 Minuten aus der oberen Schicht 165 ccm und aus der unteren Schicht 425 ccm und 30 ccm für Probe entnahmen, zusammen also 590 ccm Flüssigkeit ab.
  • Die obere Schicht enthielt 129 ccm Hexan, entsprechend 78,3 Volumprozent, und 34 ccm Benzol, entsprechend 20,6 Volumprozent.
  • Die untere Schicht enthielt 288 ccm Dimethylsulfoxid, entsprechend 65,8 Volumprozent, und 143 ccm Kohlenwasserstoffe, entsprechend 33,7 Volumprozent, die 20 ccm Hexan, entsprechend 14,0 Volumprozent, und 121 ccm Benzol, entsprechend 84,7 Volumprozent, enthielten.
  • In der oberen Schicht war eine Anreicherung des Hexans um 28,3 Volumprozent und in der unteren eine solche des Benzols um 34,7 Volumprozent eingetreten.
  • Beispiel 4 In einem Scheidetrichter wurden 1000ccm einer Mischung, die zu gleichen Volumteilen aus Hexan und Benzol bestand, mit 1000 ccm einer Mischung behandelt, die zu 90Volumprozent aus Adipinsäurebis-(diäthylenglykol)-ester und zu 10 Volumprozent aus Toluol bestand. Es trat Schichttrennung ein. Aus der oberen Schicht wurde ein Gemisch aus 71,5Volumprozent Hexan, 23,7 Volumprozent Benzol und 4,8 Volumprozent Toluol isoliert.
  • Die untere Schicht enthielt ein Gemisch aus 8,2 Volumprozent Hexan, 76,7 Volumprozent Benzol und 15,1 Volumprozent Toluol.
  • BeispielS Von einer Mischung aus gleichen Volumteilen Hexan und Benzol wurden stündlich von unten 320 ccm in die im Beispiel 2 beschriebene Vorrichtung eingeführt und im Gegenstrom mit 320 ccm einer Mischung behandelt, die zu 90 Volumprozent aus Adipinsäure - bis - (diäthylenglykol) - ester und zu 10 Volumprozent aus Toluol bestand. Die Schichttrennung stellte sich etwa in halber Höhe der Füllkörperschicht ein. Von beiden Schichten entnahm man Proben, die in üblicher Weise aufgearbeitet wurden.
  • Die obere Schicht bestand aus einem Gemisch aus 70,2 Volumprozent Hexan, 25,7 Volumprozent Benzol und 4,1 Volumprozent Toluol.
  • Die untere Schicht enthielt ein Gemisch aus 7,2 Volumprozent Hexan, 76,1 Volumprozent Benzol und 16,7 Volumprozent Toluol.
  • Patentansprüche: 1. Verfahren zur Trennung von nicht kondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen, die bei der Destillation teilweise azeotrope Gemische bilden, durch Extraktion mit selektiven Lösungsmitteln, die Schwefel, Sauerstoff und organische Gruppen enthalten, und bzw. oder Estern aus mehrwertigen Alkoholen und mehrwertigen organischen Säuren, die freie Hydroxylgruppen enthalten, und Aufarbeitung des Extraktes durch Ausziehen mit Wasser und bzw. oder durch Destillation, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß man die Extraktion mit organischen Sulfoxiden und bzw. oder Carbonsäureestern, die im Molekül 6 bis 14 Kohlenstoffatome je freie Hydroxylgruppe enthalten, als Extraktionsmittel durchführt, wobei dessen Menge bis zur dreifachen Gewichtsmenge des aufzutrennenden Gemisches beträgt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Extraktion mit Dimethylsulfoxid und bzw. oder Adipinsäure-bis-(diäthylenglykol)-ester als Extraktionsmittel durchführt.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Extraktionsmitteln oder ihren Gemischen vor der Extraktion Wasser und bzw. oder aromatische Kohlenwasserstoffe zusetzt.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die bei der destillativen Aufarbeitung der Extraktionsprodukte anfallenden Fraktionen, die noch Aromaten und Nichtaromaten enthalten, für sich allein oder mit dem Einsatzprodukt zusammen erneut der Extraktion unterwirft.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 046 002; schweizerische Patentschrift Nr. 281 136; USA.-Patentschrift Nr. 2 831 039.
DEP1269A 1962-01-08 1962-01-08 Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion Pending DE1269603B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1269A DE1269603B (de) 1962-01-08 1962-01-08 Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1269A DE1269603B (de) 1962-01-08 1962-01-08 Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1269603B true DE1269603B (de) 1968-06-06

Family

ID=5660515

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1269A Pending DE1269603B (de) 1962-01-08 1962-01-08 Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1269603B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH281136A (de) * 1949-04-23 1952-02-29 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur Trennung von Gemischen aliphatischer und aromatischer Kohlenwasserstoffe.
US2831039A (en) * 1955-04-04 1958-04-15 Standard Oil Co Solvent extraction
DE1046002B (de) * 1957-03-19 1958-12-11 Union Rheinische Braunkohlen Verfahren zur Reinigung von Rohanthracen mit Loesungsmitteln

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH281136A (de) * 1949-04-23 1952-02-29 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur Trennung von Gemischen aliphatischer und aromatischer Kohlenwasserstoffe.
US2831039A (en) * 1955-04-04 1958-04-15 Standard Oil Co Solvent extraction
DE1046002B (de) * 1957-03-19 1958-12-11 Union Rheinische Braunkohlen Verfahren zur Reinigung von Rohanthracen mit Loesungsmitteln

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1568022C3 (de)
DE1568940C3 (de) Verfahren zur Abtrennung von Aromaten aus Kohlenwasserstoffgemischen beliebigen Aromatengehaltes
DE2104506A1 (de) Verfahren zur Abtrennung von Acrylsäure aus wäßriger Rohacrylsäure
DE2326327A1 (de) Verfahren zur reinigung von acrylsaeure
DE1255103B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Gewinnung von Acrylsaeurenitril und Acetonitril aus deren waessrigen Loesungen
DE2065779C3 (de) Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem
DE2100424B2 (de) Verfahren zur abtrennung von 2chlor-1,3-butadien
DE1269603B (de) Verfahren zur Trennung von nichtkondensierten aromatischen und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion
DE2065782B2 (de) Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem
DE1618612B2 (de) Verfahren zur gewinnung reiner acrylsaeure aus waessriger rohsaeure
DE2047162C2 (de) Verfahren zum Auftrennen eines Gemisches von Verbindungen durch Flüssig-Flüssig-Extraktion
DE950549C (de) Verfahren zur Aufarbeitung von wasserloeslichen Carbonylierungsprodukten
DE2160744A1 (de) Verfahren zum Reingewinnen von Acrylsäure
DE812079C (de) Verfahren zur Gewinnung von Indol
DE1153738B (de) Verfahren zur Trennung aromatischer von nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen durch Extraktion mit N-Methylpyrrolidon enthaltenden Loesungsmitteln
DE688038C (de) Verfahren zum Behandeln eines durch Destillation nicht oder schwer trennbaren homogenen Fluessigkeitsrohgemisches
DE902372C (de) Verfahren zur Gewinnung reiner aromatischer Kohlenwasserstoffe
DE2424349C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von reinen Aromaten aus Gemischen mit Nichtaromaten
DE735322C (de) Verfahren zur Entfaerbung von gereinigten, hochsiedenden Teerkohlenwasserstoffen
DE600625C (de) Verfahren zur Abscheidung der Verunreinigungen aus rohem Methanol
DE725035C (de) Verfahren zur Abtrennung nicht saurer Stoffe von Phenolen
DE800407C (de) Verfahren zur Trennung der bei der Fettsaeurenitrierung anfallenden Nitrocarbonsaeure-Fettsaeure-Gemische
DE818939C (de) Verfahren zur Gewinnung von Cyclohexan aus olefinfreien Kohlenwasserstoffgemischen
DE1254623B (de) Verfahren zur Abtrennung von Acrylsaeure-n-butylester aus seinem Gemisch mit n-Butanol
DE1493236C (de)