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DE2065782B2 - Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem - Google Patents

Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem

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Publication number
DE2065782B2
DE2065782B2 DE2065782A DE2065782A DE2065782B2 DE 2065782 B2 DE2065782 B2 DE 2065782B2 DE 2065782 A DE2065782 A DE 2065782A DE 2065782 A DE2065782 A DE 2065782A DE 2065782 B2 DE2065782 B2 DE 2065782B2
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DE
Germany
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stage
solvent
distillation
water
aromatics
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2065782A
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English (en)
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DE2065782A1 (de
Inventor
Ermanno San Donato Milanese Cinelli
Giancarlo Mailand Paret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SnamProgetti SpA
Original Assignee
SnamProgetti SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by SnamProgetti SpA filed Critical SnamProgetti SpA
Publication of DE2065782A1 publication Critical patent/DE2065782A1/de
Publication of DE2065782B2 publication Critical patent/DE2065782B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C7/00Purification; Separation; Use of additives
    • C07C7/04Purification; Separation; Use of additives by distillation
    • C07C7/05Purification; Separation; Use of additives by distillation with the aid of auxiliary compounds
    • C07C7/08Purification; Separation; Use of additives by distillation with the aid of auxiliary compounds by extractive distillation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D11/00Solvent extraction
    • B01D11/04Solvent extraction of solutions which are liquid
    • B01D11/0488Flow sheets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C7/00Purification; Separation; Use of additives
    • C07C7/005Processes comprising at least two steps in series
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C7/00Purification; Separation; Use of additives
    • C07C7/10Purification; Separation; Use of additives by extraction, i.e. purification or separation of liquid hydrocarbons with the aid of liquids

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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem, bei dem in einer esten Stufe das Kohlenwasserstoffgemisch mit einem Lösungsmittel im Gegenstrom in Berührung gebracht, in einer zweiten Stufe der Extrakt aus der ersten Stufe im Gegenstrom mit einer mindestens teilweise aus der dritten Stufe, der Extraktivdestillation, stammenden Kohlenwasserstofffraktion ge- bo reinigt« in einer dritten Stufe der aus der zweiten Stufe stammende Extrakt extraktiv destilliert wird, das Uberkopfprodukt in die zweite Stufe als Reinigungsmittel (Rückfluß) zurückgeleitei wird, in einer vierten Stufe das Bodenprodukt der dritten Stufe in die Aromaten und das Lösungsmittel durch Destillation getrennt und das Lösungsmittel in die erste Stufe rückeeführt wird.
Es sind bereits verschiedene mehrstufige Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch, insbesondere aus Erdöl und petrochemischen Produkten, bekannt, bei denen als Extraktionsmittel selektive Lösungsmittel für die abzutrennenden Aromaten verwendet werden.
Die bekannten Verfahren zur Extraktion von Aromaten aiis einem Kohlenwasserstoffgemisch mit einem selektiven Lösungsmittel (Fig. 1) umfassen im allgemeinen die folgenden vier Hauptstufen:
a) in der ersten Stufe wird das Ausgangsgemisch mit dem selektiven Lösungsmittel im Gegenstrom in Berührung gebracht; man erhält ein Raffinat mit einem sehr niedrigen Gehalt an Aromaten und einen Extrakt aus praktisch den gesamten Aromaten;
b) in der zweiten Stufe wird der Extrakt mit einer mindenstens teilweise aus der dritten Stufe, der Extraktivdestillation, stammenden Kohlenwasserstofffraktion im Gegenstrom gereinigt, wodurch die im Extrakt enthaltenen schweren Nichtaromaten entfernt werden; man erhält einen die leichten Produkte enthaltenden Strom, der in die erste Stufe riickgeführt wird, und einen die Bodenprodukte enthaltenden Extrakt, der in die dritte Stufe eingeführt wird und insbesondere aus dem Lösungsmittel, den Aromaten und den gesättigten Kohlenwasserstoffen besteht;
c) in der dritten Stufe wird der aus der zweiten Stufe stammende Extrakt einer Extraktivdestillation unterworfen, es wird ein Uberkopfprodukt aus gesättigten Kohlenwasserstoffen und zum Teil aus leichteren Aromaten erhalten, das in die zweite Stufe riickgeführt wird, und das Bodenprodukt aus Lösungsmittel und Aromaten der gewünschten Reinheit;
d) in der vierten Stufe wird diese Bodenfraktion destilliert, die Aromaten gewonnen und das Lösungsmittel in die erste Stufe riickgeführt.
Die erste und zweite Stufe obiger bekannter Verfahren können in einer Vorrichtung zusammengefaßt werden, wohingegen die dritte und vierte Stufe getrennt durchzuführen sind.
Es ist auch bekannt, in den in die zweite Stufe rückgeführten Strom leichte gesättigte Kohlenwasserstoffe einzuführen, wodurch die schweren gesättigten Kohlenwasserstoffe aus dem Extrakt der zweiten Stufe entfernt werden. Diese leichten gesättigten Kohlenwasserstoffe besiton von den Aromaten unterschiedliche Siedepunkte, so daß die Auftrennung leicht ist.
Es ist auch bekannt, Wasser in den Rückfluß zu der zweiten Stufe zuzusetzen. Es löst sich im Lösungsmittel und erhöht dessen Selektivität, wodurch die Entfernung der Kohlenwasserstoffe mit einer geringeren Polarität verbessert wird, d. h. die Reinheit der Aromaten ist besser.
Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur Gewinnung von Aromaten in hoher Ausbeute und mit hoher Reinheit bei geringem Wärmeverbrauch.
Die Erfindung geht somit aus von einem Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem, bei dem in einer ersten Stufe das Kohlenwasserstoffgemisch mit einem Lösungsmittel im Gegenstrom in Berührung gebracht, in einer zweiten Stufe der Extrakt aus der ersten Stufe im Gegenstrom mit einer mindestens teilweise aus der dritten Stufe, der Extraktivdestillation, stammenden Kohlenwas-
serstofffraktion gereinigt, in einer dritten Stufe der Extrakt der zweiten Stufe extraktiv destilliert und das Überkopfprodukt in die zweite Stufe als Reinigungsmittel rückgeleitet wird, in einer vierten Stufe das Bodenprodukt der driltten Stufe in die Aromaten und das Lösungsmittel durch Destillation getrennt und das Lösungsmittel in die erste Stufe rückgeführt wird. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß
a) als Lösungsmittel Tetramethylensulfon oder eines seiner Derivate, N-Alkylpyrrolidon, Dialkylsulfoxid, Dialkylformamid, Diacetylformamid, Methylcarbamid, ein Glykol oder ein veräthertes Glykol oder sin Alkylderivat von Morpholin zusammen mit Wasser verwendet wird;
b) die Destillation der vierten Stufe unter Wasserriickfluß durchgeführt und
c) ein Teil des vom Lösungsmittel befreiten Wassers des Überkopfproduktes der vierten Stufe, der Destillation, durch indirekten Wärmeaustausch mit dem Lösungsmittel aus der Bodenfraktion der vierten Stufe verdampft und in den Boden der gleichen Destillationsstufe rückgeführt wird.
Zweckmäßigerweise verwendet man bis 30 Gew.-% Wasser im Lösungsmittel. Es ist auch vorteilhaft, einen Teil des V/assers aus der vierten Stufe, der Destillation, zusammen mit dem Reinigungsmittel der zweiten Stufe zuzuführen.
Das Überkopfprodukt der dritten und vierten Stufe enthält eine große Menge Wasser. Das Wasser aus der dritten Stufe wird in die zweite Stufe rückgeführt. Das Wasser aus dem Überkopfprodukt der vierten Stufe wird wieder verwendet. Es enthält kein Lösungsmittel.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das Wasser in 3 bzw. 4 variable Ströme aufgeteilt und wie aus Fig. 2 zu ersehen - wie folgt verwendet.
Ein Teilstrom wird in den oberen Teil der Destillationskolonne, d. h. in die vierte Stufe, rückgeführt, was den Vorteil hat, daß die aufsteigenden Dämpfe gewaschen werden. Ein zweiter Teilstrom wird in die zweite Stufe rückgeführt, während gegebenenfalls ein dritter Teilstrom zum Waschen des Raffinats verwendet wird und man es anschließend mit dem zweiten Teilstrom mischt. Der vierte Teilstrom wird schließlieh durch indirekten Wärmeausf-iusch mit dem als Bodenfraktion in der vierten Stufe erhaltenen Lösungsmittel verdampft und in den Bodenteil der gleichen Destillationskolonne wieder rückgeführt.
Durch diese Arbeitsweise lassen sich die anzuwendenden Temperaturen herabsetzen und damit die Wärmewirtschaftlichkeit verbessern.
Die Temperatur der Extraktion in der ersten und zweiten Stufe liegt zwischen 0 und 90° C und bei der Destillation in der dritten und in der vierten Stufe zwisehen 50 und 200° C.
Wenn das Ausgangsgemisch einen sehr hohen Gehalt an Aromaten aufweist, erhält man nach dem erfindungsgemäßen Verfahren in dem Überkopfprodukt der dritten Stufe die Aromaten, vorzugsweise in dem gewünschten Reinheitsgrad, die dann in die zweite Stufe rückgeführt werden können. Die dritte und vierte Stufe werden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in getrennten Anlagen durchgeführt. Dabei können sich die Nichtaromaten mit extremer Polarität anreichern, so daß eine Rektifizierung erforderlich wird. Dies ist auch vorteilhaft, wenn keine Anreicherung unerwünschter Produkte auftritt. Durch obige Abtrennung läßt sich in der dritten Stufe ein Extrakt von Aromaten höherer Reinheit erhalten.
Die Erfindung wird anhand folgenden Vergleichsbeispiels (Fig. 1) und Beispiels (Fig. 2) weiter erläutert.
Als Ausgangsgemisch wurde ein Produkt angewandt, welches 15% Benzol, 25%Toluol, 25% Xylol und 35% gesättigte Kohlenwasserstoffe (Gewichtsprozent) enthielt Als Lösungsmittel diente jeweils N-Methylpyrrolidon mit 10% Wasser.
Vergleichsbeispiel (Fig. 1)
Die Einspeisung des Ausgangsgemischs erfolgte auf den 24. Boden der Kolonne 1 mit «iner Geschwindigkeit von 5 kg/h und des Lösungsmittels mit 16 kg/h. Man erhielt 1,85 kg/h Raffinat. In den unteren Teil der Kolonne 2 wurden 2,2 kg/h ':romafen aus Kolonne 3 und 0,75 kg/h Wasser νοεί «beren Teil der Kolonne 3 eingespeist Die Flüssig-Flüssig-Extraktion erfolgte bei 40-45° C. Das Raffinat aus Kolonne 2 wurde in Kolonne 1 rückgeleitet. Der Extrakt aus Kolonne 2 — auf 75° C erwärmt — wurde in die ExtraKtivdestillationskoIonne 3 mit 27 Böden ohne Rückfluß eingespeist Die Temperatur am Boden der Kolonne 3 war 105° C. Der Extrakt aus Kolonne 3 gelangte in die Destillierkolonne 4 mit 22 Böden, Bodentemperatur etwa 135° C. Aus dem ßodenteil der Kolonne 4 erhielt man Lösungsmittel mit 10% Wasser und vom oberen Teil Aromaten mit 2,2 kg/h Wasser. Das Lösungsmittel aus dem Boden der Kolonne 4 wurde in Kolonne 1 rückgeleitet. Nach der Fraktionierung des Aromatengemischs erhielt man Xylole, enthaltend 1000 ppm Nichtaromaten.
Beispiel (Fig. 2)
Es wurde wie im Vergleichsbeispiel gearbeitet und 5 kg/h Ausgangsgemisch auf den 24. Boden und 16 kg/h Lösungsmittel mit 10% Wasser nahe dem oberen Teil eingeführt. Die Raffinatmenge aus der Kolonne 1 betrug 1,81 kg/h. Dieses Raffinat wurde
« in der Waschkolonne mit 0,16 kg/h Wasser gewaschen, um Spuren von Lösungsmittel zu entfernen. Die Kolonnen 1 bis 4 arbeiteten unter den gleichen Bedingungen wie im Vergleichsbeispiel. Am oberen Teil der Kolonne 3 erhielt man 2,2 kg/h Kohlenwas-
)<) serstoffe. In den Boden von Kolonne 2 wurden 0,16 kg/h Wasser, 0,22 kg/h Wasser und die Kohlenwasserstoffe aus Kolonne 3 sowie Spuren von I ösungsmittel aus dem Wäscher geführt. Die Aromaten am c beren Teil der Kolonne 4 enthielten 2,2 kg/h
Wasser. Das Rückflußwasser am oberen Teil der Kolonne 4 war 1,43 kg/h, und das Rückflußwasser in den Boden der Kolonne 4 betrug 0,38 kg/h. Es wurde vor der Rückspeisutjg durch indirekten Wärmeaustausch mit dem heißen Lösungsmittel verdampft. Von dem
bo restlichen Wtisser wurde ein Teilstrom von 0,16 kg/h in den Raffinatwäscher und ein Teilstrom von 0,22 kg/h in den Boden der Kolonne 2 geführt.
Nach der Fraktionierung des Aromatengemischs der Kolonne 4 erhielt man Xylole mit 400 ppm Nicht-
b5 aromaten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohienwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem, bei dem in einer ersten Stufe das Kohlenwasserstoffgemisch mit einem Lösungsmittel im Gegenstrom in Berührung gebracht, in einer zweiten Stufe der Extrakt aus der ersten Stufe im Gegenstrom mit einer '" mindestens teilweise aus der dritten Stufe, der Extraktivdestillation, stammenden Kohlenwasserstoffreaktionen gereinigt, in einer dritten Stufe der Extrakt der zweiten Stufe extraktiv destilliert und das Uberkopfprodukt in die zweite Stufe als Rei- ü nigungsmittel rückgeleitet wird, in einer vierten Stufe das Bodenprodukt der dritten Stufe in die Aromaten und das Lösungsmittel durch Destillation getrennt und das Lösungsmittel in die erste Stufe riickgeführt wird dadurch gekennzeich- -" net, daß ""
a) als Lösungsmittel Tetramethylensulfon oder eines seiner Derivate, N-Alkylpyrrolidon, Dialkylsulfoxid, Dialkylformamid, Diacetylformamid, Methylcarbamid, ein Glykol oder ^ > ein veräthertes Glykol oder ein Alkylderivat von Morpholin zusamsaen mit Wasser verwendet wird;
b) die Destillation der vierten Stufe unter Wasserrückfluß durchgeführt und w
c) ein Teil des vom Lösungsmittel befreiten Wasseiv. des Überkopfprodukts der vierten Stufe, der Dertülatic ., durch indirekten Wärmeaustausch mit dem Lösungsmittel aus der Bodenfraktion der ierten Stufe ver- v> dampft und in den Boden der gleichen Destillationsstufe riickgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel im Gemisch bis zu 30 Gew.-% Wasser verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des vom Lösungsmittel befreiten Wassers, das als Uberkopfprodukt in der vierten Stufe, der Destillation, erhalten wird, zusammen mit dem Reinigungsmittel der ■»-, zweiten Stufe zugesetzt wird.
DE2065782A 1969-07-18 1970-07-16 Verfahren zur Extraktion aromatischer Kohlenwasserstoffe aus einem Kohlenwasserstoffgemisch in einem Mehrstufensystem Withdrawn DE2065782B2 (de)

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