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DE1264027B - Geruest - Google Patents

Geruest

Info

Publication number
DE1264027B
DE1264027B DES56534A DES0056534A DE1264027B DE 1264027 B DE1264027 B DE 1264027B DE S56534 A DES56534 A DE S56534A DE S0056534 A DES0056534 A DE S0056534A DE 1264027 B DE1264027 B DE 1264027B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stems
frame
vertical frames
length
vertical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES56534A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Leon Alexandre See
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FR DES ECHAFAUDAGES SELF LOCK
Original Assignee
FR DES ECHAFAUDAGES SELF LOCK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FR DES ECHAFAUDAGES SELF LOCK filed Critical FR DES ECHAFAUDAGES SELF LOCK
Publication of DE1264027B publication Critical patent/DE1264027B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/14Comprising essentially pre-assembled two-dimensional frame-like elements, e.g. of rods in L- or H-shape, with or without bracing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

  • Gerüst Die Erfindung betrifft ein Gerüst mit aufeinandersteckbaren Vertikalrahmen aus jeweils zwei durch Querstreben starr und unlösbar miteinander verbundenen Stielen mit an den einen Enden angeordneten Steckmuffen.
  • Bei einem bekannten Gerüst (USA.-Patentschrift 2 739 848) sind die zusammengefügten Vertikalrahmen gleichartig ausgebildet, d. h., die Rahmen setzen sich aus zwei zueinander parallelen, horizontalen Querstreben und zwei als Begrenzung dienenden, vertikalen Stielen zusammen. Zwischen den Querstreben sind Diagonalstreben angebracht, die dem Rahmen Steifheit vermitteln. An den oberen Enden der Stiele sind Steckmuffen vorgesehen, die zur Aufnahme der Stiele eines weiteren Rahmens dienen, der rechtwinklig auf einem unteren Rahmen steht.
  • In den Muffen sind Längsschlitze vorgesehen, die zur Führung der Querstreben des nächstfolgenden Rahmens dienen. Diese Längsschlitze weisen bei jedem Rahmen in die gleiche Richtung. Dadurch ist nur ein Aufbau des Gerüstes möglich, bei dem jedes Rahmenpaar des Gerüstes unter einem Winkel von 90° mit einem darunterliegenden Rahmenpaar verbunden ist.
  • Diese Gerüstkonstruktion weist den Nachteil auf, daß bei einer Arbeit, die an der Wand eines Gebäudes auszuführen ist, jedes zweite Rahmenpaar parallel vor der Wand steht, so daß dadurch der Zugang zum Gebäude erschwert wird.
  • Bei einer weiteren bekannten Gerüstkonstruktion (deutsche Patentschrift 800 787) sind Vertikalrahmen mit unterschiedlich langen Eckstielen vorgesehen. Ein Nachteil dieses Gerüstets liegt darin, daß nur ein einziger, dreieckiger Gerüstturm aufgebaut werden kann, da keine zusätzlichen Verbindungsteile für einen seitlichen Anbau vorgesehen sind.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, den Mängeln bekannter Gerüste abzuhelfen und ein Gerüst aus wenigen, aber vielseitig verwendbaren Grundelementen vorzuschlagen, das einmal nach der Seite und Höhe hin fortsetzbar ist und zum anderen nach einer Seite hin eine große, offene Arbeitsfläche bietet.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination von zwei unterschiedlichen, an sich bekannten Vertikalrahmen gelöst, von denen die eine Art mit gleich langen Stielen und die andere Art, die im Gerüst rechtwinklig zur ersten Art gerichtet ist, mit ungleich langen Stielen versehen und die Stiellänge der Vertikalrahmen mit den gleich langen Stielen gleich dem Längenunterschied der ungleich langen Stiele der anderen Vertikalrahmen ist.
  • Günstig ist es, wenn die Vertikalrahmen mit den ungleich langen Stielen mannshohe Durchlässe aufweisen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gerüstes kann vorgesehen werden, daß bei Verwendung von Vertikalrahmen mit Steckmuffen an den Stielen mit, wie bekannt, zum Muffenende offenen Längsschlitzen zur Aufnahme der Querstrebe eines anderen, rechtwinklig angeordneten Vertikalrahmens bei den Vertikalrahmen mit den gleich langen Stielen in bekannter Weise je ein Längsschlitz in den Steckmuffen in gleichem Sinn senkrecht zur Rahmenebene und bei den Vertikalrahmen mit den ungleich langen Stielen an der Steckmuffe am längeren Stiel jeweils ein Längsschlitz in der Rahmenebene und an der Steckmuffe am kürzeren Stiel jeweils zwei Längsschlitze einander diametral und senkrecht zur Rahmenebene gerichtet angeordnet sind.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt F i g. 1 einen Vertikalrahmen eines erfindungsgemäßen Gerüstes in einer ersten Ausführungsform, F i g. 2 ein erfindungsgemäßes Gerüst und F i g. 3 einen Vertikalrahmen entsprechend F i g. 1 in einer zweiten Ausführungsform.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Gerüst nach F i g. 2 sind gleichgestaltete Vertikalrahmen 1 und 2 vorgesehen. Diese Rahmen weisen gleich lange Stiele 3 und 4 auf. Die Verbindung zwischen den Stielen 3 und 4 erfolgt durch parallel angeordnete Querstreben 5 und 6. Eine zusätzliche Versteifung der Vertikalrahmen 1, 2 wird durch die Diagonalstreben erreicht. Am oberen Ende der Stiele 3, 4 sind Steckmuffen 7 durch Schweißen, Hartlöten od. dgl. befestigt. Am oberen, offenen Ende dieser Muffen 7 sind senkrecht zur Rahmenebene gerichtete Längsschlitze 8 eingearbeitet, deren Funktion später noch erläutert wird.
  • In den F i g. 1 und 3 sind zwei Ausführungsformen von Vertikalrahmen zu sehen, welche zum Gerüstaufbau benötigt werden und Stiele 16, 17 unterschiedlicher Länge aufweisen. Der Längenunterschied zwischen den Stielen 16 und 17 entspricht genau der Höhe der Stiele 3, 4 der Vertikalrahmen 1, 2. Die ungleich langen Stiele 16, 17 sind durch mehrere horizontal angeordnete Streben 13, 13 a ... 13 n miteinander verbunden (F i g. 1). Den oberen Abschluß dieser Querstreben bildet eine schrägverlaufende Strebe 18. Die Stiele 16 und 17 besitzen an ihren oberen Enden ebenfalls Muffen 7, die mit Längsschlitzen 81 und 82 versehen sind.
  • In F i g. 2 ist ein Vertikalrahmen dargestellt, bei dem Sprossen 22, 22 a ... 22 n vorgesehen sind, die vorzugsweise halb so lang wie die Querstreben 13 sind. Die Begrenzung der Sprossen 22 erfolgt auf der einen Seite durch den Stiel 16 und auf der anderen Seite durch eine Vertikalstrebe 21.
  • Zur Versteifung des Gerüstaufbaues können als Einzelbauteile Querstäbe 19 vorgesehen sein. An den Enden der Querstäbe 19 sind Hülsen 20 angeordnet, welche auf die Muffen 7 der Stiele 16 aufgeschoben werden.
  • Der Zusammenbau des in F i g. 2 dargestellten Gerüstes geschieht in folgender Weise: Die beiden, z. B. auf Fußplatten abgestützten, Vertikalrahmen 1 und 2 werden so aufgestellt, daß die Längsschlitze 8 der Muffen 7 einander zugekehrt sind. In die Muffen 7 werden die leiterartigen Vertikalrahmen 11,12 mittels ihrer Stiele 16,17 eingesetzt. Die Stiele 16,17 werden so tief in die Aufnahmeöffnungen der Muffen 7 eingeführt, daß die untere Querstrebe 13 des Rahmens 11,12 in den einander zugekehrten Längsschlitzen 8 der Muffen 7 liegen.
  • Durch die Aufnahme der Querstreben 13 in den Längsschlitzen 8 der Muffen 7 wird eine Verkantung des rechteckigen Gerüstgrundrisses verhindert. Beim Zusammenbau der Rahmen 11 und 12 mit den Rahmen 1 und 2 ist aber zu beachten, daß die beiden kürzeren Stiele 17 jeweils auf der gleichen Seite angeordnet sind, wie es im Ausführungsbeispiel der F i g. 2 oberhalb des Vertikalrahmens 2 dargestellt ist.
  • Als nächstes kann ein Querstab 19 eingesetzt werden. Mit seinem an den beiden Enden angeordneten Hülsen 20 wird der Stab 19 über die Muffen 7 der Stiele 16 geführt und so weit nach unten gedrückt, bis die Hülsen 20 an den als Anschlag dienenden Querstreben 18 anliegen.
  • Der folgende Montageabschnitt besteht im Aufsetzen eines zweiten-Vertikalrahmens 2 auf die kürzeren Stiele 17 der Vertikalrahmen 11, 12. Die Längsschlitze 82 sind an den Muffen 7 der kürzeren Stiele 17 zweimal vorhanden und liegen einander diametral gegenüber. Die Längsschlitze 81 liegen in der Ebene der Rahmen 11, 12, während die Längsschlitze 82 rechtwinklig zu den Rahmenebenen 11,12 und damit zugleich in der Ebene der Vertikalrahmen 1, 2 mit den gleich langen Stielen 3, 4 liegen. Dies hat den Vorteil, daß bei der Montage die Gerüstelemente 11 und 12 in ihren Positionen ausgetauscht werden können.
  • Beim Einstecken der Stiele 3, 4 des Vertikalrahmens 2 in die Aufnahmeöffnungen der Muffen 7 an den Ständern 17 wird die Querstrebe 6 des Rahmens 2 von den diametral angeordneten Längsschlitzen 82 geführt, so daß ein Verkanten des Gerüstes vermieden ist.
  • Durch den Einbau des Vertikalrahmens 2 ist das gleiche horizontale Niveau erreicht, so daß als nächster Arbeitsgang zwei weitere Rahmen 111 und 121 in die Steckmuffen 7 der Stiele 16 bzw. der' Stiele 3, 4 des letztgenannten Vertikalrahmens 2 eingesetzt werden können. Die weitere Montage erfolgt nun wie zuvor beschrieben.
  • Das Gerüst ist nach seinem Zusammenbau nach einer Seite hin praktisch völlig offen, so daß eine große Arbeitsfläche geboten wird.
  • Bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gerüstes können auch die Vertikalrahmen der F i g. 3 verwendet werden. Dabei entsteht ein mannshoher Durchgang in Querrichtung des Gerüstets, ohne die Starrheit der Gesamtanordnung zu beeinträchtigen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1: Gerüst mit aufeinandersteckbaren Vertikalrahmen aus jeweils zwei durch Querstreben starr und unlösbar miteinander verbundenen Stielen mit an den einen Enden angeordneten Steckmuffen, gekennzeichnet durch die Kombination von zwei unterschiedlichen, an sich bekannten Vertikalrahmen (1, 2 und 11,12), von denen die eine Art (1, 2) mit gleich langen Stielen (3, 4) und die andere Art (11, 12), die im Gerüst rechtwinklig zur ersten Art gerichtet ist, mit ungleich langen Stielen (16,17) versehen und die Stiellänge der Vertikalrahmen (1, 2) mit den gleich langen Stielen (3, 4) gleich dem Längenunterschied der ungleich langen Stiele (16,17) der anderen Vertikalrahmen (11, 12) ist.
  2. 2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalrahmen (11,12) mit den ungleich langen Stielen (16,17) mannshohe Durchlässe aufweisen.
  3. 3. Gerüst nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Vertikalrahmen mit Steckmuffen an den Stielen mit, wie bekannt, zum Muffenende offenen Längsschlitzen zur Aufnahme der Querstrebe eines anderen, rechtwinklig angeordneten Vertikalrahmens bei dem Vertikalrahmen (1, 2) mit den gleich langen Stielen (3, 4) in bekannter Weise je ein Längsschlitz (8) in den Steckmuffen (7) in gleichem Sinn senkrecht zur Rahmenebene und bei den Vertikalrahmen (11, 12) mit den ungleich langen Stielen (16,17) an der Steckmuffe (7) am längeren Stiel (16) jeweils ein Längsschlitz (8,) in der Rahmenebene und an der Steckmuffe (7) am kürzeren Stiel (17) jeweils zwei Längsschlitze (8._) einander diametral und senkrecht zur Rahmenebene gerichtet angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 800787; französische Patentschriften Nr. 1068 592, 1135 256; USA.-Patentschriften Nr. 2 311988, 2 739 848.
DES56534A 1957-05-23 1958-01-11 Geruest Pending DE1264027B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1264027X 1957-05-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1264027B true DE1264027B (de) 1968-03-21

Family

ID=9678267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES56534A Pending DE1264027B (de) 1957-05-23 1958-01-11 Geruest

Country Status (1)

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DE (1) DE1264027B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2024192495A1 (en) * 2023-03-21 2024-09-26 Bahou Elia Lightweight aluminum unitized scaffolding frame

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DE800787C (de) * 1948-10-12 1950-12-07 Erich Stark Aus Rohrelementen zusammensetzbares Baugeruest
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FR1135256A (fr) * 1955-04-19 1957-04-26 élément de structure démontable pour échafaudage, clôtures ou analogues

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