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DE2236165B2 - Gerüst - Google Patents

Gerüst

Info

Publication number
DE2236165B2
DE2236165B2 DE19722236165 DE2236165A DE2236165B2 DE 2236165 B2 DE2236165 B2 DE 2236165B2 DE 19722236165 DE19722236165 DE 19722236165 DE 2236165 A DE2236165 A DE 2236165A DE 2236165 B2 DE2236165 B2 DE 2236165B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stiffening frame
frame
scaffolding according
telescopically extendable
stiffening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722236165
Other languages
English (en)
Other versions
DE2236165A1 (de
DE2236165C3 (de
Inventor
Bernard Carrieres-Surseine Beziat (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NOUVELLE DES ECHAFAUDAGES TUBULAIRES MILLS LE BOURGET (FRANKREICH) Ste
Original Assignee
NOUVELLE DES ECHAFAUDAGES TUBULAIRES MILLS LE BOURGET (FRANKREICH) Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NOUVELLE DES ECHAFAUDAGES TUBULAIRES MILLS LE BOURGET (FRANKREICH) Ste filed Critical NOUVELLE DES ECHAFAUDAGES TUBULAIRES MILLS LE BOURGET (FRANKREICH) Ste
Publication of DE2236165A1 publication Critical patent/DE2236165A1/de
Publication of DE2236165B2 publication Critical patent/DE2236165B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2236165C3 publication Critical patent/DE2236165C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/18Scaffolds primarily resting on the ground adjustable in height
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/16Struts or stiffening rods, e.g. diagonal rods
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/50Machine tool, machine tool null till machine tool work handling
    • G05B2219/50289Tool offset general

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Gerüste, insbesondere selche zur Unterstützung einer Last, wie z. B. zur Abstützung von Schalungen.
Derartige bekannte Gerüste werden durch die Übereinanderlagerung von Stützrahmen gebildet, wobei jedsr Stützrahmen wenigstens zwei lotrechte Ständer aufweist, welche durch wenigstens eine waagerechte oder schräge Traverse verbunden sind. Diese Stützrahmen weisen Verbindungsmittel auf, welche ihr Zusammensetzen übereinander ermöglichen und welche teleskopisch ausziehbare Elemente aufweisen.
Diese bekannten Gerüste haben den Nachteil, daß zum Verstreben der teleskopisch ausziehbaren Elemente verschiedene Traversen und verschiedene Befestigungsvorrichtungen benötigt werden, welche somit die Zahl der zur Herstellung von verschiedenen Gerüsten erforderlichen Teile erhöhen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerüst mit teleskopisch ausziehbaren Elementen zu schaffen, bei welchem diese durch einen einzigen Teil verstrebt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind zur Verstrebung der teleskopisch ausziehbaren Elemente Versteifungsrahmen vorgesehen, von denen jeder oben Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung des Versteifungsrahmens an dem oberen Teil von wenigstens zwei teleskopisch ausziehbaren Elementen und unten Führungsmittel aufweist, welche den Versteifungsrahmen lösbar und wenigstens in der Querrichtung (d. h. in waagerechten Richtungen) mit wenigstens einem Bauteil verbinden, welcher dem oder den teleskopisch ausziehbaren Elementen tragenden Stützrahmen angehört.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 10 angegeben.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beispielsweise erläutert, deren einzige Abbildung eine schematische ichaubildliche Ansicht des oberen Teils eines ernndungsgemäßen Gerüstes darstellt
In der Abbildung ist nur ein durch ein Zusammensetzen von Stützrahmen 1 gebildeter Turm dargestellt.
Jeder Stützrahmen 1 weist zwei lotrechte Ständer 2 auf. welche ständig (z. B. durch Schweißen) durch zwei zweckmäßig waagerechte Traversen 3 und 4 verbunden sind, wobei diese Verbindung auf der Höhe der oberen und der unteren Enden der lotrechten Ständer 2 liegen kann. Diese Stützrahmen 1 besitzen Verbindungsmittel 5 (z. B. mit Dübeln und Stiften) zum Zusammensetzen.
Die Stützrahmen 1 können schachbrettartig angeordnet werden, d. h., daß bei zwei aufeinanderfolgenden Stützrahmen 1 die waagerechten Traversen 3 und 4 in senkrechten Ebenen liegen, so daß dann der Turm einen quadratischen Querschnitt hat.
Zur Verstrebung des Turms werden die lotrechten Ständer 2 von zwei Stützrahmen 1 ein und desselben Niveaus lösbar (z. B. durch Verstiften) durch zwei Traversen 6 α verbunden, welche in zu den waagerechten Traversen 3, 4 der Stützrahmen 1 senkrechten Ebenen angeordnet sind.
Ferner sind teleskopisch ausziehbare Elemente 7 vorgesehen, z. B. Rohre, welche in die lotrechten Ständer 2 der Stützrahmen 1 eingesteckt werden und eine gewisse Zahl von mehr oder weniger ausgefahrenen Stellungen, z. B. dank eines Systems mit Löchern 8 und Stiften 9, einnehmen können.
Zur Verstrebung dieser teleskopisch ausziehbaren Elemente 7 werden Versteifungsrahmen 10 benutzt, welche zwei lotrechte Ständer 11 aufweisen, welche ständig (z. B. durch Schweißen) durch zwei zweckmäßig waagerechte Traversen 12 und 13 verbunden sind, welche vorzugsweise auf dem Niveau der oberen und unteren Enden der lotrechten Ständer 11 liegen.
Die beiden lotrechten Ständer 11 sind in der Nähe ihres oberen Endes mit Befestigungsmitteln zur lösbaren, aber unverrückbaren Befestigung des Versteifungsrahmens 10 an dem oberen Teil der beiden teleskopisch ausziehbaren Elemente 7 versehen.
Die beiden lotrechten Ständer 11 sind in der Nähe ihres unteren Endes mit Führungsmitteln 15 versehen, welche den Versteifungsrahmen 10 lösbar und wenigstens in der Querrichtung mit den beiden lotrechten Ständern 2 verbinden, welche den beiden die teleskopisch ausziehbaren Elemente 7 tragenden Stützrahmen 1 angehören.
Die Befestigungsmittel 14 sind zweckmäßig in der Verlängerung der waagerechten oberen Traverse 12 und die Führungsmittel 15 in der Verlängerung der waagerechten unteren Traverse 13 angeordnet.
Die Führungsmittel 15 sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie in einer Querrichtung lösbar sind.
Die Versteifungsrahmen 10 sind zweckmäßig schachbrettartig gegenüber den Stützrahmen 1 angeordnet, deren lotrechte Ständer 2 die teleskopisch ausziehbaren Elemente 7 tragen, d. h. die waagerechten Traversen 12 und 13 der Versteifungsrahmen
10 liegen in zu den Ebenen der waagerechten Traversen 3 und 4 der Stützrahmen 1 senkrechten Ebenen.
Der gegenseitige Abstand der lotrechten Ständer
11 der Versteifungsrahmen 10 ist kleiner als der gegenseitige Abstand der lotrechten Ständer 2 der Stützrahmen 1, während die Höhe der Versteifungsrahmen 10 gleich der Höhe der Stützrahmen 1 ist.
ίο Dies ermöglicht die Verstrebung der Versteifungsrahmen IG durch Traversen 6, welche wie die den durch die Stützrahmen 1 gebildeten Turm verstrebenden Traversen 6 a ausgebildet sind.
Die Befestigungsmittel 14 der waagerechten oberen Traversen 12 der Versteifungsrahmen 10 werden zweckmäßig durch einen U-förmigen Teil 14 a, dessen beide Schenkel in einer Flucht mit den Löchern 8 des teleskopisch ausziehbaren Elements 7 durchbohrt sind, und einen Stift 14 b, welcher durch den U-förmigen Teil 14 a und das teleskopisch ausziehbare Element 7 tritt, gebildet.
Die Führungsmittel 15 der waagerechten unteren Traverse 13 der Versteifungsrahmen 10 werden zweckmäßig durch einen U-förmigen Teil 15 a, dessen beide Schenkel exzentrisch in bezug auf die lotrechten Ständer2 der Stützrahmen 1 durchbohrt sind, und durch einen Stift 15 b gebildet, welcher durch den U-förmigen Teil 15 a tritt und gegenüber dem Grund des U-förmigen Teils 15 α auf der anderen Seite des lotrechten Ständers 2 vorbeigeht.
Dank dieser Ausbildung der Befestigungsmittel 14 und der Führungsmittel 15 können Versteifungsrahmen 10 durch eine einfache waagerechte Translationsbewegung und hierauf durch Einstecken der Stifte 14 b und 15 b eingesetzt werden.
Es ist zu bemerken, daß die Führungsmittel 15, im besonderen der Stift 15 b, so ausgebildet werden können, daß sie eine Blockierungswirkung an dem betreffenden lotrechten Ständer 2 zur Folge haben, um ein Schlagen infolge des betrieblichen Spiels zu verhindern.
Die Versteifungsrahmen 10 können zweckmäßig durch eine schräge Traverse 16 verstärkt werden, welche ständig (z. B. durch Schweißen) zwei gegen-
überliegende Scheitel des Versteifungsrahmens 10 verbindet.
Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht, besitzt das erfindungsgemäße Gerüst mehrere Vorteile, z. B. wirksame Verstrebung der teleskopisch ausziehbaren Elemente; einfache Ausführung der Versteifungsrahmen, welche einen leichten Aufbau haben können, da sie nicht an der Abstützung der Last teilnehmen; leichtes Einsetzen der Versteifungsrahmen durch eine einfache waagerechte Translationsbewegung; Verringerung der Zahl der zur Herstellung eines gegebenen Gerüstes erforderlichen verschiedenartigen Teile; Möglichkeit, den teleskopisch ausziehbaren Elementen verschiedene voneinander unabhängige ausgefahrene Stellungen zu geben, so daß auch
Schrägflächen wirksam verstrebt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Gerüst, insbesondere zur Unterstützung einer Last, z. B. zur Abstützung von Schalungen, welches im wesentlichen durch eine Übereinanderlagening von Stützrahmen gebildet wird, deren jeder wenigstens zwei durch wenigstens eine waagerechte oder schräge Traverse verbundene lotrechte Ständer aufweist, wobei diese Stützrahmen Verbindungsmittel zu ihrem Zusammensetzen übereinander und teleskopisch ausziehbare Elemente aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstrebung der teleskopisch ausziehbaren Elemente (7) Versteifungsrahmen (10) vorgesehen sind, deren jeder oben Befestigungsmittel (14) zur lösbaren Befestigung des Versteifungsrahmens (10) an dem oberen Teil von wenigstens zwei teleskopisch ausziehbaren Elementen (7) und unten Führungsmittel (15) aufweist, welche den Versteifungsrahmen (10) lösbar und wenigstens in der Querrichtung mit wenigstens einem Bauteil verbinden, welcher dem oder den die teleskopisch ausziehbaren Elementen (7) tragenden Stützrahmen (1) angehört.
2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Versteifungsrahmen (10) wenigstens zwei durch wenigstens zwei waagerechte Traversen (12, 13) verbundene lotrechte Ständer (11) aufweist, welche in der Nähe ihres oberen Endes die Befestigungsmittel (14) und in der Nähe ihres unteren Endes die Führungsmittel (15) aufweisen, welche mit den beiden lotrechten Ständern (2) der die entsprechenden teleskopisch ausziehbaren Elemente (7) tragenden Stützrahmen (I) zusammenwirken.
3. Gerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Versteifungsrahmen (10) die waagerechten Traversen (12, 13) am oberen und unteren Ende der lotrechten Ständer (11) angeordnet sind, wobei die Befestigungsmittel (14) in der Verlängerung der waagerechten oberen Traverse (12) und die Führungsmittel (15) in der Verlängerung der waagerechten unteren Traverse (13) angeordnet sind.
4. Gerüst nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der lotrechten Ständer (11) des Versteifungsrahmens (10) kleiner als der gegenseitige Abstand der lotrechten Ständer (2) der Stützrahmen (1) ist, wobei die Höhe des Versteifungsrahmens (10) gleich der Höhe der Stützrahmen (1) ist und die Versteifungsrahmen (10) durch schräge Traversen (6) verstrebt sind, welche wie die die durch die Stützrahmen (1) gebildete Konstruktion verstrebenden schrägen Traversen (6 a) ausgebildet sind.
5. Gerüst nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (15) in einer Querrichtung lösbar sind.
6. Gerüst nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrahmen (10) in bezug auf die Stützrahmen (1) schachbrettartig angeordnet sind, wobei die lotrechten Ständer (2) die teleskopisch ausziehbaren Elemente (7) tragen und die Traversen (12, 13) der Versteifungsrahmen (10) in zu den Ebenen der Traversen (3, 4) der Stützrahmen (1) senkrechten Ebenen liegen.
7. Gerüst nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (14) durch einen U-förmigen Teil (14 a), dessen beide Schenkel in einer Flucht mit Löchern (8) des teleskopisch ausziehbaren Elements (7) durchbohrt sind, und einen Stift (14 b), welcher durch den U-förmigen Teil (14a) und das teleskopisch ausziehbaren Element (7) tritt, gebildet werden.
8. Gerüst nach einem der Ansprüche 2 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (15) durch einen U-förmigen Teil (15 a), dessen beide Schenkel exzentrisch in bezug auf die betreffenden lotrechten Ständer (2) durchbohrt sind, und durch einen Stift (15 b) gebildet werden, welcher durch den U-förmigen Teil (15a) tritt und in bezug auf den Grund des U-förmigen Teiis (15 a) auf der anderen Seite des betreffenden lotrechten Ständers (2) vorbeigeht.
9. Gerüst nach einem der Ansprüche 2 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (15) eine Blockierungswirkung an dem betreffenden lotrechten Ständer (2) erzeugen.
1G. Gerüst nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrahmen (10) durch wenigstens eine schräge Traverse (16) verstärkt sind, welche zwei gegenüberliegende Scheitel des Versteifungsrahmens (10) ständig miteinander verbindet.
DE19722236165 1971-07-27 1972-07-24 Gerüst Expired DE2236165C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7127488A FR2147430A5 (de) 1971-07-27 1971-07-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2236165A1 DE2236165A1 (de) 1973-02-15
DE2236165B2 true DE2236165B2 (de) 1974-01-17
DE2236165C3 DE2236165C3 (de) 1974-08-08

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DE19722236165 Expired DE2236165C3 (de) 1971-07-27 1972-07-24 Gerüst

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GB (1) GB1373723A (de)
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IT (1) IT963405B (de)

Families Citing this family (4)

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Also Published As

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FR2147430A5 (de) 1973-03-09
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DE2236165A1 (de) 1973-02-15
IT963405B (it) 1974-01-10
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977