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DE1263255B - Kranausleger - Google Patents

Kranausleger

Info

Publication number
DE1263255B
DE1263255B DE1965G0044491 DEG0044491A DE1263255B DE 1263255 B DE1263255 B DE 1263255B DE 1965G0044491 DE1965G0044491 DE 1965G0044491 DE G0044491 A DEG0044491 A DE G0044491A DE 1263255 B DE1263255 B DE 1263255B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
boom
hydraulic cylinder
box
crane boom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965G0044491
Other languages
English (en)
Inventor
John Landis Grove
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grove Manufacturing Co
Original Assignee
Grove Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US446602A external-priority patent/US3243052A/en
Application filed by Grove Manufacturing Co filed Critical Grove Manufacturing Co
Priority claimed from US534538A external-priority patent/US3315821A/en
Publication of DE1263255B publication Critical patent/DE1263255B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/705Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic telescoped by hydraulic jacks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 66c
Deutsche Kl.: 35 b-3/11
1 263 255
G44491XI/35b
21. August 1965
14. März 1968
Die Erfindung betrifft einen Kranausleger, der aus einer Anzahl teleskopartig ausgebildeter Abschnitte besteht, die durch einen hydraulischen Zylinder-Kolben-Antrieb ein- und ausfahrbar sind.
Die dem Erfindungsgegenstand zugrunde liegende Aufgabe ist darin zu sehen, die einzelnen Auslegerabschnitte wahlweise, unabhängig voneinander ein- und ausfahren zu können.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Zylinder-Kolben-Antrieb in einem innerhalb eines mittleren Abschnitts gelagerten und mit diesem verbundenen kastenförmigen Abschnitt, an dem der hydraulische Zylinder-Kolben-Antrieb angeschlossen ist, angeordnet ist.
Der hydraulische Zylinder ist dabei mit seinem Ende an dem inneren Abschnitt und die Kolbenstange über eine Bolzenverbindung mit dem kastenförmigen Abschnitt verbunden.
Kennzeichnend ist ferner, daß ein weiterer hydraulischer Zylinder mit seinem Ende mit dem mittleren Abschnitt und die Kolbenstange dieses hydraulischen Zylinder-Kolben-Antriebs mit dem äußeren Abschnitt verbunden ist.
Außerdem besteht die Erfindung auch darin, daß die hydraulischen Zylinder-Kolben-Antriebe übereinander angeordnet sein können.
Erfindungsgemäß können an der Unterseite des kastenförmigen Abschnitts Gleitkufen angeordnet sein.
Schließlich kann auf dem inneren Abschnitt ein weiterer hydraulischer Zylinder-Kolben-Antrieb angeordnet sein, wobei der hydraulische Zylinder mit seinem Ende mit dem Basisabschnitt und die Kolbenstange mit dem inneren Abschnitt verbunden ist.
Bei einer bekannten Bauart nach der deutschen Auslegeschrift 1179 347 ist ein Zwei-Abschnitte-Ausleger offenbart. Ein Hebehaken ist an einem der Abschnitte angeschlossen, so daß diese Teile den zweiten Auslegerabschnitt bilden, der in einem Lager gleitet. Spalte 4, Zeile 10 ff. schildert, daß die hydraulische Vorrichtung zwei unabhängig voneinander steuerbare Ausfahrkolben besitzt. Diese Bauart ist zum Erfindungsgegenstand insofern unterschiedlich, als sie statt eines Drei- bzw. Vier-Ausleger-Krans nur einen mit zwei Auslegerabschnitten zeigt. Es fehlt der kastenförmige Abschnitt des Erfindungsgegenstandes, der mit dem hinteren Teil eines Auslegerabschnitts verbunden ist, was erlaubt, daß die Kolbenstange des Hydraulikzylinders an das vordere Ende des kastenförmigen Abschnitts angeschlossen wird, das in der Tat das gleiche ist, als verbinde man den Hydraulikzylinder mit der Vorderseite des Auslegerabschnitts. Diese Konstruktion gestattet es, den Kranausleger
Anmelder:
Grove Manufacturing Co.,
Shady Grove, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Blank, Patentanwalt,
8000 München 8, Trogerstr. 4
Als Erfinder benannt:
John Landis Grove, Greencastle, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. April 1965 (446 602) - -
anderen Auslegerabschnitt innerhalb des kastenförmigen Abschnitts teleskopartig und um die Hohlelemente herum anzuordnen.
Bei der bekannten Bauart ist die teleskopartige Anordnung eines weiteren Auslegerabschnitts innerhalb eines Abschnittes nicht möglich, weil dieser an seinem vorderen Ende mit dem vorderen Ende des zweiten Auslegerabschnitts verbunden ist.
Es ist also nicht möglich, den bekannten Ausleger zu einem Drei-Abschnitte-Teleskopausleger gleicher Länge zu gestalten.
Eine andere Konstruktion (USA.-Patentschrift 2 746 612) zeigt auch nur einen Zwei-Abschnitte-Ausleger mit einem einzigen doppeltwirkenden Hydraulikzylinder, der zwischen den beiden Abschnitten mit demselben verbunden angeordnet ist. Das Ende des Hydraulikzylinders ist mit dem Ende des Auslegerabschnitts verbunden, und das entgegengesetzte Ende des Hydraulikzylinders ist mit dem vorderen Ende des zweiten Auslegerabschnitts verbunden. Ein kurzer ausziehbarer Hakenteil erstreckt sich in der Spitze des zweiten Auslegerabschnitts, kann sich aber nicht teleskopartig über dem Hydraulikzylinder bewegen. Durch die Verbindung mit dem zweiten Auslegerabschnitt ist es möglich, einen dritten Auslegerabschnitt gleicher Länge wie den zweiten Auslegerabschnitt vorzusehen, der sich in ihm teleskopartig angeordnet über dem Hydraulikzylinder erstrecken könnte.
Schließlich zeigt eine Bauart nach der USA.-Patentschrift 3 112 035 zwar einen Drei-Abschnitte-Auslegerkran, bei dem das innere Ende des Hydraulikzylinders starr mit dem inneren Ende des mittleren Auslegerabschnitts verbunden ist und sich eine Kolbenstange vom inneren Ende des Hydraulikzylinders in Verbindung mit dem inneren Ende des inneren
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Auslegerabschnitts erstreckt. Rollen sind an gegenüberliegenden Enden des Hydraulikzylinders vorgesehen. Ein Kabel ist mit dem inneren Ende des inneren Auslegerabschnitts verbunden und um die eine Rolle gelegt und am inneren Ende des äußeren Auslegerabschnitts befestigt. Ein weiteres Kabel ist mit dem äußeren Ende des inneren Auslegerabschnitts verbunden und läuft um die andere Rolle und ist fest mit dem inneren Ende des äußeren Auslegerabschnitts verbunden.
Wenn nun der Hydraulikzylinder betätigt wird, um den mittleren Auslegerabschnitt von dem inneren Auslegerabschnitt auszufahren, bewirkt das Kabel, daß gleichzeitig der äußere Auslegerabschnitt um einen entsprechenden Betrag ausgefahren wird. Wenn der Hydraulikzylinder dahingehend betätigt wird, den Ausleger einzuziehen, so wird der äußere Auslegerabschnitt durch das Kabel eingezogen. Mit dieser Einrichtung sind die Auslegerabschnitte jedoch nicht wahlweise .ausfahrbar, sondern nur zugleich.
Die USA.-Patentschrift 3 112 035 weist auch nicht den kastenförmigen Abschnitt auf, welcher sich längs des mittleren Auslegerabschnitts erstreckt.
Ferner ist ein Lastfahrzeugkran mit Teleskopausleger bekannt (Deutsche Patentschrift 1153 142), der einen einzelnen teleskopartigen Hydraulikzylinder mit mehreren Abschnitten (dreigliedriger Zylinder-Kolben-Antrieb) in Verbindung mit dem aus drei teleskopartig ineinanderverschiebbaren Gliedern bestehenden Ausleger zeigt. Mit einem Hydraulikzylinder dieser Art aber werden alle Auslegerabschnitte gleichzeitig ein- oder ausgefahren, auf keinen Fall wahlweise. Bei einem Schwerlastkran mit Kapazität von 25 bis 45 Tonnen nach der Erfindung würde ein zwischen den drei Auslegerabschnitten vorgesehener Einzelzylinder gemäß dieser vorbekannten Bauart nicht wirkungsvoll arbeiten, weil dieser die erforderliche Kraft nicht besitzt.
Bei einem Schwerlastausleger gemäß der Erfindung ist es erforderlich, einen Hydraulikzylinder zwischen nur zwei Abschnitten zu verbinden, um die erforderliche Kraft zum Ausfahren des Auslegers aufzubringen, wenn er eine Last anhebt.
Der Hydraulikzylinder nach dem bekannten Kran wird durch Steg und Bolzen getragen. Wenn man sich mit dem einen Auslegerabschnitt vom Hydraulikzylinder entfernt und den Zapfenpunkt zwecks gelenkiger Verbindung des Hydraulikzylinderabschnitts mit dem vorderen Ende des mittleren Auslegerabschnitts bewegt, dann kann der äußere Auslegerabschnitt im mittleren Auslegerabschnitt nicht teleskopieren, da der quer zum mittleren Auslegerabschnitt stehende Bolzen das Ausfahren sperrt. ο
Die Erfindung löst das Problem durch den kastenförmigen Abschnitt inerhalb des mittleren Auslegerabschnitts und durch Verbinden des einen Endes des Hydraulikzylinders mit dem Ende desselben Abschnittes, tatsächlich wird der Hydraulikzylinder mit dem Ende des mittleren Auslegerabschnitts verbunden, aber ohne den äußeren Auslegerabschnitt am Teleskopieren in den mittleren Auslegerabschnitt zu hindern.
Es scheint, daß der Steg nach der bekannten Bauart (deutsche Patentschrift 1153 142) nur als Führung dient und keine starre Verbindung darstellt. Handelte es sich um eine starre Verbindung, so würde der Hydraulikzylinder klemmen, da sich alle Ausleger in ausgefahrener Stellung etwas biegen und wenn der Hydraulikzylinder an drei Punkten fest abgestützt würde, würde der Hydraulikzylinder in seiner Tätigkeit gehemmt.
Das Problem, die Hydraulikzylinder zwischen den zwei Auslegerabschnitten zu verbinden, wird um so größer, wenn das Ende des Hydraulikzylindergehäuses mit dem ersten Auslegerabschnitt verbunden ist und die Kolbenstange mit dem zweiten Auslegerabschnitt.
ίο Der erfindungsgemäße Ausleger ist, verglichen mit bekannten Auslegern dieser Art und Kapazität, leichter und in der Lage, schwerere Lasten zu bewältigen. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt
F i g. 1 im Aufriß die Seitenansicht eines Automobilkrans mit dem Ausleger in Ruhestellung,
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung des Fahrzeugkrans nach Fig. 1 mit ausgefahrenem Ausleger in Arbeitsstellung,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines Vier-Abschnitte-Auslegers,
F i g. 4 die äußeren drei Auslegerabschnitte eines Auslegers nach F i g. 3, einzeln,
F i g. 5 einen Längsschnitt des vorderen Endes des Auslegers nach F i g. 3,
Fig. 6 einen Längsschnitt des hinteren Endes des Auslegers nach F i g. 3,
F i g. 7 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt
nach der Linie 7-7 in F i g. 5 und insbesondere die Rollenkonstruktion zwischen den Auslegerabschnitten.
F i g. 8 einen Querschnitt nach Linie 8-8 in F i g. 5, F i g. 9 einen Querschnitt nach Linie 9-9 in Fi g. 6, F i g. 10 einen Querschnitt nach Linie 10-10 in
Fig. 6,
Fig. 11 die Endansicht des äußeren Mittelabschnitts des Auslegers,
F i g. 12 einen Querschnitt nach der Linie 12-12 in F i g. 5,
Fig. 13 eine Draufsicht nach Linie 13-13 in Fig. 5,
Fig. 14 einen vergrößerten Schnitt nach Linie 14-14 in Fig. 5,
F i g. 15 die Endansicht des Auslegers nach F i g. 3 bei entfernter Winde mit Lagerplattenform für die Winde,
Fig. 16, 17, 18, 19 und 20 Längsschnitte des Vier-Abschnitte-Auslegers in verschiedenen ein- und ausgefahrenen Stellungen,
F i g. 21 eine perspektivische Ansicht des vorderen so Endes der Ausfahrstange,
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht der Verbindung der Ausfahrstange,
F i g. 23 eine perspektivische Ansicht des hinteren Endes der Ausfahrstange,
Fig. 24 eine Seitenansicht eines Drei-Abschnitte-Auslegers,
F i g. 25 Längsschnitte der beiden äußeren Abschnitte des Auslegers nach Fig. 24,
Fig. 26 eine perspektivische Teilansicht in Richtung des Pfeiles A in Fi g. 25,
F i g. 27 einen Längsschnitt des Drei-Abschnitte-Auslegers nach Fig. 24,
F i g. 28 einen Querschnitt nach der Linie 28-28 in F i g. 27 und
Fig. 29 einen Querschnitt nach der Linie29-29 in Fig. 27.
Der in F i g. 1 und 2 gezeigte hydraulische ausfahrbare Vier-Abschnitte-Ausleger ist auf einem
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Fahrzeug 1 montiert. Das Fahrzeug 1 ist mit hydrau- die drehbare Seilrolle 33, über die die Schläuche 34 lisch ausfahrbaren Stempeln 2 zur Stabilisierung des vom beweglichen hydraulischen Zylinder in den AusFahrzeugs und zur Entlastung der Fahrzeugrädei leger kufen und von der die Schläuche zur federausgerüstet, wenn der Kran in Tätigkeit ist. Der Aus- belasteten Rolle 35 (gestrichelt in F i g. 1) geführt leger 3 ist bei 4 an Auslegerträgern 5 am Gehäuse 6 5 werden, um automatisch aufgespult und gespannt zu verzapft gelagert, welches ein Steuerhaus 7 und das werden, wenn der Ausleger eingezogen ist.
hydraulische Steuersystem für den Ausleger ein- Wenn man zu dem Ende des Auslegers z. B. schließt. Ein Paar hydraulische Zylinder 9 sind bei zwecks Wartung od. dgl. Zugang benötigt, sind die 10 und 11 zwischen dem Ausleger und dem Ge- Bolzen 30 an den entgegengesetzten Seiten der Platthäuse 6 gelagert und dienen dem Heben und Senken 10 form 27 zu entfernen, nachdem das Aufzugskabel 17 des Auslegers. Das Gehäuse 6 und das Steuerhaus 7 nachgelassen oder in die Winde zurück gebracht sind mit dem Fahrzeug durch einen Drehtisch 8 ver- wurde. Die Plattform wird dann um die Achse 28 bunden, der von dem Steuerhaus 7 aus betätigt wer- geschwenkt, um die Winde aus dem Bereich des den kann, wodurch ermöglicht wird, daß der Aus- Endes des Auslegers zu entfernen und denselben leger 3 um 360° verschwenkt werden kann. Wenn 15 freizulegen, so daß die Wartung ohne Hindernis vor auch der Ausleger hier auf einem Fahrzeug montiert sich gehen kann.
gezeigt ist, so ist doch klar, daß er auch ebensogut Der innere Mittelabschnitt 13 des Auslegers beauf einer stationären Plattform angeordnet sein sitzt rechteckigen Querschnitt und ist mit Verstärkann, kungsplatten 36 und 37 oben und unten über die ge-
Die F i g. 3 bis 20 beziehen sich auf einen in sich 20 samte Länge versehen. Die untere Verstärkungsgeschlossenen, hydraulischen, teleskopartig ausfahr- platte 37 bildet eine Tragfläche für Rollen 38, die baren Ausleger aus vier Abschnitten mit einem Basis- fest mit seitlichen Verstärkungsplatten 39 an dem abschnitt 12, einem inneren Mittelabschnitt 13, der vorderen Ende des Basisabschnitts 12 verbunden im Basisabschnitt 12 teleskopisch angeordnet ist, und sind. Die Rollen 38 erstrecken sich durch Öffnungen einem äußeren Mittelabschnitt 14, der im inneren 25 40 in der Nähe des vorderen Endes des Basis-Mittelabschnitt 13 teleskopisch angeordnet ist, so- abschnitts 12 und ragen leicht über die Bodenfläche wie einem äußeren Auslegerabschnitt 15, der tele- desselben nach innen, so daß, wenn der innere Mitskopisch im äußeren Mittelabschnitt 14 vorgesehen telabschnitt 12 in ihm teleskopartig angeordnet ist, ist, und eine Auslegernase 16 aufweist, die mit ihrem die Verstärkungsplatte 37 sich in tragendem Kontakt äußeren Ende zur Steuerung des Aufzugskabels 17 30 mit den Rollen befindet,
und des Hakens 18 verbunden ist. Ein oberes Gehäuse 41, das einen umgekehrten
Der Basisabschnitt 12 besitzt rechteckigen Quer- Kanal bildet, ist durch Schweißen fest mit der Spitze schnitt, wie Fig. 10 und 12 zeigen, mit einem oben des inneren Mittelabschnitts 13 verbunden, d. h. dem offenen Kanal 18 von gleichem Umfang. Der Kanal oberen Teil der Verstärkungsplatte 36, so daß das 19 dient als Führung für das Aufzugskabel 17, das 35 obere Gehäuse 41 einen integrierenden Bestandteil in ihn gebettet ist. Die Seiten des Kanals 19 sind des inneren Mittelabschnitts 13 bildet und mit dem etwas nach innen gestellt, aufeinander vom riickwär- Basisabschnitt in Teleskopverbindung steht, da die tigen zum vorderen Ende des Basisabschnitts ge- Gesamthöhe einschließlich des Gehäuses 41 des inneigt, so daß sich ein sich verjüngender, spitz zu- neren Mittelabschnitts 13 ein wenig geringer als die laufender Kanal bildet. 40 Innenhöhe des Basisabschnitts 12 ist. Das Gehäuse
Der Boden des Basisabschnitts 12 ist mit einer 41 ist im Umfang mit dem inneren Mittelabschnitt 13 verstärkenden Grundplatte 20 ausgestattet, die in gleich, endet aber nahe dem hinteren Ende des inneihrer Länge mit der des Basisabschnitts überein- ren Mittelabschnitts, um Raum für die Verbindung stimmt. Das hintere Ende des Basisabschnitts 12 ist für ein Paar von Lagerrollen 42 (Fig. 4 und 10) zu mit seitlichen Verstärkungsplatten 21, die mit den- 45 bilden, die oben am hinteren Ende des inneren Mitseiben verschweißt sind und Versteifungsplatten22 telabschnitts angeordnet sind. Wie Fig. 10 zeigt, versehen, die zur Bildung eines Raumes 23 unterhalb laufen die Rollen 42 auf der inneren Oberfläche des des hinteren Endes des Basisabschnitts 12 dienen, in Basisabschnitts 12.
welchem sich Lager 24 für Auslegerzapfen und Hub- Ein hydraulischer Zylinder 43 ist im oberen Gezylinderlager 25 festmontiert erstrecken. Das Lager 5° häuse 41 mit dem hinteren Ende 44 des hydrau-24 bildet eine Verbindung für die Zapfenverbin- lischen Zylinders durch Zapfenbolzen und Lager 45 dung 4 zwischen dem Ausleger und den Ausleger- verbunden (F i g. 3, 4, 6 und 10) mit dem hinteren trägern 5, während die Lager 25 eine Verbindung für Ende des Basisabschnitts 12, während das Ende 46 die Zapfenverbindung 10 zwischen dem Paar der hy- der Kolbenstange des hydraulischen Zylinders 43 draulischen Hub- und Senkzylinder 9 und des Aus- 55 durch Zapfenbolzen und Lager 47 (F i g. 4, 5 und legers bilden. Der Raum 23 zeigt ein Paar von sich 12) mit dem oberen Gehäuse 41 des inneren Mittelnach rückwärts erstreckenden Trägern 26 am hinte- abschnitts 13 an dessen vorderem Ende verbunden ren Ende des Basisabschnitts, an welchen eine Platt- ist. Die Bolzenzapfen und Lagerverbindungen 45 und form 27 vorgesehen ist, die, wie Fig. 3 und 15 zei- 47 verlaufen quer zu den entsprechenden Auslegergen, bis 28 angelenkt ist. Die Seiten der Plattform 6° abschnitten. Die hydraulischen Leitungen 48 erstrek-27 bilden L-Form und sind, wie bei 29 gezeigt, mit ken sich von entgegengesetzten Enden des hydrauden oberen Enden bei 30 mit den Seiten des Basis- lischen Zylinders mit Bezug auf den Ausleger und abschnitts 12 verbolzt. Eine hydraulisch angetrie- das hydraulische Kontrollsystem innerhalb des Gebene Winde 31 ist am horizontalen Teil 32 der Platt- häuses 6 und des Steuerhauses 7 nach rückwärts, form am hinteren Ende des Basisabschnitts angeord- 65 Nahe dem äußeren Rand des inneren Mittelabschnitts net, so daß das Aufzugkabel 17, welches im Kanal 13 ist ein Paar Rollen 49 mit Hilfe von Verstär-19 lagert, von da aus gesteuert werden kann. Das kungsgliedern 50 angeordnet, und sie erstrecken sich Zapfenverbindungsglied 28 dient auch als Träger für durch Öffnungen in der Bodenfläche des inneren Mit-
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telabschnitts und enden leicht über der inneren 69 ist oberhalb des hinteren Endes 67 des äußeren
Bodenoberfläche des in F i g. 14 gezeigten Ausleger- Mittelabschnitts 14 angeordnet und ebenfalls mit
abschnitts. Eine Kabeltrommel 51 ist drehbar am dem hinteren Ende desselben verbunden, um einen
vorderen Ende des Gehäuses 41 mittels sich nach Rollkontakt mit der inneren oberen Oberfläche des
oben erstreckenden Trommelträgerri und Laschen 52 5 inneren Mittelabschnitts 13 zu bilden, wenn der
angeordnet, die mit dem Gehäuse 41 verbunden sind. äußere Mittelabschnitt 14 ausgefahren oder in ihn
Zwischen den Laschen 52 ist im Abstand von der eingefahren wird.
Kabeltrommel 51 oberhalb derselben eine Wächter- Der äußere Auslegerabschnitt 15 des Auslegers
stange 53 vorgesehen, so daß das Aufzugkabel 17, besitzt rechteckigen Querschnitt, dessen Abmessun-
über die Kabeltrommel 51, aber unterhalb der Wach- io gen etwas kleiner als die Querschnittsdimensionen
terstange 53 läuft. des äußeren Mittelabschnitts 14 sind, so daß der
Der äußere Mitteabschnitt 14 ist von hohlem recht- äußere Auslegerabschnitt 15 in den äußeren Mitteleckigem Querschnitt und besitzt Längen- und Wei- abschnitt 14 paßt und teleskopisch über den kastentenausmaße, die etwas geringer sind als die inneren förmigen Abschnitt 59 greift, so daß dessen Gleit-Dimensionen des unteren Teiles des inneren Mittel- 15 kufen 63 auf der inneren Bodenfläche des äußeren abschnitts 13, wie das Fig. 12 und 14 zeigen. Eine Auslegerabschnitts 15 gleiten. Verstärkungsplatten Verstärkungsplatte 54 ist an der Unterseite des äuße- 70 und 71 vom gleichen Ausmaß sind mit den oberen Mittelabschnitts vorgesehen, und gleich lang mit ren und unteren Flächen des fließenden äußeren demselben bildet sie eine Auflagerfläche für die RoI- Auslegerabschnitts 15 verbunden. Die Auslegernase len 49 des inneren Mittelabschnitts 13, wenn der 20 16 trägt, wie F i g. 3 zeigt, eine Anzahl von Rollen äußere Mittelabschnitt 14 relativ hierzu ausgefahren 72, über welche das Aufzugkabel 17 geführt ist. Das oder eingefahren ist. Eine ähnliche Verstärkurigs- Ende des Aufzugkabels 17 ist an einer am vorderen platte 55 ist ebenfalls passend auf der Oberseite des Ende des äußeren Auslegerabschnitts 15 angeordneäußeren Mitelabschnitts vorgesehen, und das vordere ten Auslegernase 73 verankert, die dazu ein Auge Ende desselben ist mit einer umfassenden Verstar- 25 besitzt. Ein nach unten sich erstreckender Zapfen 74 kungS6 fest verbunden. Ein Bügel 57 zur Führung besitzt eine Nut (Fig. 5)} in dieser ist das benachdes Aufzugkabels 17 ist oben an der Verstärkung 56 barte vordere Ende des äußeren Auslegerabschnitts befestigt, während quer ausgerichtete Öffnungen sich 15 zentral seiner unteren Oberfläche fest verankert, in den Seiten der Verstärkung 56 und dem äußeren Eine Lagerbüchse 75 (F i g. 4 und 8) ist innerhalb Mittelabschnitt 14, wie F i g. 8 zeigt, befinden. Der 30 des äußeren Auslegerabschnitts 15 an seinem vorde-Zweck dieser Öffnung wird nachfolgend erläutert. ren Ende verbunden und quer zwischen den Seiten
Ein kastenförmiger Abschnitt 59 (F i g. 4, 5, 6, 9, angeordnet. Wie F i g. 4 und 6 zeigen, ist ein Paar
10, 12 und 13) ist im Inneren des äußeren Mittel- von Lagern 76 durch gegenüberliegende Wände des
abschnitts 14 im Abstand von semer inneren Ober- äußeren Auslegerabschnitts 15 gehend gleichachsig
fläche vorgesehen und durch Flansche 60 mittels BoI- 35 zueinander im Abstand etwas vom hinteren Ende
zen 61 an den Flanschen 62 an dem hinteren Ende desselben nach innen angeordnet. Wenn der äußere
des äußeren Mittelabschnitts 14 mit diesem verbun- Auslegerabschnitt 15 in den äußeren Mittelabschnitt
den (Fig. 10). Der kastenförmige Abschnitt59 und geschoben wird, leiten Stützplatten77, die an der
der äußere Mittelabschnitt 14 des Auslegers sind auf oberen Oberfläche des äußeren Auslegerabschnitts 15
diese Weise an ihren hinteren Enden zu einer Einheit 40 vorgesehen sind, längs der inneren Oberfläche des
verbunden, wobei der kastenförmige Abschnitt inner- äußeren Mittelabschnitts 14 entlang, wie F i g. 6 und 9
halb des vorderen Endes des äußeren Mittelab- zeigen, und die untere Verstärkungsplatte 71 des-
schnitts 14, wie F i g. 4 und 5 zeigt, endet. selben gleitet auf der Stützplatte 78, die innerLaib
Da der kastenförmige Abschnitt 59 ziemlich lang des äußeren Mittelabschnitts 14 am äußeren Rand ist, ist ein Paar von Gleitkufen 63 (Fig. 4 und 5 und 45 vorgesehen ist (Fig. 5 und 8). Seitliche Zwischen-13) vorgesehen, welche mit dem vorderen Ende des lagen 79 dienen als Lagerelemente zur Verhinderung kastenförmigen Abschnitts verbunden sind und auf seitlichen Ausweichens der Auslegerabschnitte, die der inneren Bodenfläche des äußeren Mittelabschnitts auf geeignete Weise zwischen den Seiten der ver-14 aufliegen, wenn der äußere Auslegerabschnitt 15 schiedenen Auslegerabschnitte mit diesen verbunden ausgefahren ist. Wenn dieser dagegen in den äuße- 50 sind (Fig. 4, 8, 9, 10 und 14). ren Mittelabschnitt 14 eingefahren ist, liegen die Der äußere Auslegerabschnitt 15 ist für gewöhn-Gleitkufen 63 auf der inneren Bodenfläche desselben Hch. manuell beweglich im äußeren Mittelabschnitt auf. Die Gleitkufen 63 verlaufen kurvenförmig nach 14 angeordnet, da dort kein hydraulischer Zylinder oben und etwas nach innen, sind also an ihrem für dessen hydraulische Bewegung vorgesehen ist. äußeren Ende zur Unterstützung der Gleitbewegung 55 Der kastenförmige Abschnitt 59 am äußeren Mitteides äußeren Auslegerabschnitts 15 gekrümmt. abschnitt ermöglicht die Differenz im Querschnitt Der hydraulische Zylinder 64, der im kastenförmi- zwischen dem äußeren Auslegerabschnitt 15 und gen Abschnitt 59 angeordnet ist, ist mit dem Ende 65 dem äußeren Mittelabschnitt 14 auf ein Minimum zu seiner Kolbenstange gelenkig mit dem vorderen Ende beschränken. Während des Transportes und wenn des kastenförmigen Abschnitts 59 durch die Bolzen- 60 der äußere Auslegerabschnitt nicht in Anwendung und Lagerverbindung 66 verbunden, wie F i g. 5 er- ist, ist er in seiner eingezogenen Ruhelage im äußekennen läßt. Diese Verbindung 66 ist senkrecht zum ren Mittelabschnitt 14 durch einen von Hand entEnde des kastenförmigen Abschnitts 59 hin angeord- fernbaren Bolzen 80 blockiert, der durch die Öffnunnet. Das hintere Ende 67 des hydraulischen Zylin- gen 58 in der Verstärkung 56 und das vordere Endt ders 64 ist mit der Achse 68 (Fig· 6) gekoppelt, der 65 des äußeren Mitelabschnitts 14 sowie durch die Lasich quer zwischen den Seiten des inneren Mittel- gerbüchse75 im vorderen Ende des äußeren Aus· abschnitts 13 am hinteren Ende desselben erstreckt, legierabschnitts 15 geht, das gleichachsig mit der wie F ΐ g. 4, 6 und 10 zeigt. Ein Paar von Lagerrollen Öffnungen 58 verläuft. Das vordere Ende des äuße
9 ίο
ren Auslegerabschnitts 15 und des äußeren Mittel- die ersten und zweiten Stangenabschnitte 82 und 83, abschnitts 14 sind dadurch mit Hilfe des Bolzens 80 welche für gewöhnlich am Fahrzeug an einer geeig-
gegeneinander verriegelt und lagengesichert. neten Stelle untergebracht sind, werden ineinander-
Um den äußeren Auslegerabschnitt 15 auszufah- gesteckt, um die Ausfahrstange 81 zu bilden. Über ren, muß der Bolzen 80 entfernt werden, worauf der 5 das Lager 87 wird die Verbindungsklammer 86 geäußere Auslegerabschnitt 15 aus dem äußeren Mit- steckt und die Ausfahrstange in horizontale Stellung telabschnitt 14 so weit herausgezogen wird, bis die gebracht, worauf dann die ersten und zweiten Stan-Lager 76 am hinteren Ende des äußeren Ausleger- genabschnitte 82 und 83 etwas relativ zueinander beabschnitts 15 in Höhe und Achsrichtung der Öffnun- wegt werden, um die Verriegelungsklammer 85 in gen 58 im vorderen Ende des äußeren Mittel- 10 die Nut des Zapfens 74 einzuschieben. Dieser Vorabschnitts 14 gelangen, worauf dann der Bolzen 80 gang geht vor sich, während der Ausleger sich in honeuerdings durch die Öffnung 58 und nunmehr das rizontaler Lage befindet. Der äußere Mittelabschnitt Lager 76 zur Verriegelung des hinteren Endes des 14 wird dann teleskopartig in den inneren Mitteläußeren Auslegerabschnitts 15 mit dem vorderen abschnitt 13 mit Hilfe des hydraulischen Zylinders Ende des äußeren Mittelabschnitts 14 gesteckt wird. 15 64 zurückgeführt, und das hintere Ende des äußeren
Die hydraulischen Schläuche 34 verlaufen von den Auslegerabschnitts 15 wird dann mit Hilfe des BoI-vorderen und hinteren Enden des hydraulischen Zy- zens 80 am anderen Ende des äußeren Mittellinders 64 durch das hintere Ende des Auslegers abschnitts 14 (Fig. 18) verankert,
über die Seilrolle 33 und die federbelastete Rolle 35, Daraufhin wird der hydraulische Zylinder 64 wieso daß diese hydraulischen' Schläuche für den hy- 20 der in Tätigkeit gesetzt, um den äußeren Mitteldraulischen Zylinder automatisch ab- und aufgespult abschnitt 14 relativ zum inneren Mittelabschnitt 13 werden, wenn der innere Mittelabschnitt 13 relativ zu strecken, in dieser Zeit trägt der äußere Mittelzum Basisabschnitt 12 bewegt wird. abschnitt 14 den äußeren Auslegerabschnitt 15 nach ... . außen in eine gegenüber der eingefahrenen Stellung Arbeitsweise ^ ziemIich gestreckte Lage.
Bisher wurde der äußere Auslegerabschnitt für ge- Der Abstand zwischen dem Zapfen 74 und dem wohnlich von Hand ausgezogen oder mit dem äußer- Lager 87 wächst, sobald sich der äußere Mittelsten Abschnitt eines hydraulischen Teleskopauslegers abschnitt 14 relativ zum inneren Mittelabschnitt 13 verbunden. Wenn nun der äußere Auslegerabschnitt bewegt, und die Ausfahrstange 81 fällt ab. Um den teleskopisch in den äußeren Mittelabschnitt einge- 30 Vier-Abschnitte-Ausleger auf seine volle Länge zu bracht wird, so benötigt man hierzu ein oder zwei strecken, wird dann der hydraulische Zylinder 43 be-Arbeiter, um diesen Mittelabschnitt aus dem Ende tätigt, damit er den inneren Mittelabschnitt 13 relativ des Auslegers zu ziehen; das ist keine leichte Arbeit, zum Basisabschnitt 12 ausführt. Der äußere Ausweil der Mittelabschnitt in einem Kran für schwere legerabschnitt wird dann halbautomatisch mittels des Lasten ein erhebliches Gewicht hat, da die Ausleger- 35 hydraulischen Zylinders 64 ausgefahren,
abschnitte aus schwerem Maßstahl bestehen. Um den äußeren Auslegerabschnitt zurückzuzie-
Beim vorliegenden Kranausleger wird der äußere hen, wird der Bolzen 80 entfernt, um das hintere Auslegerabschnitt 15 durch Anwendung eines hy- Ende des äußeren Auslegerabschnitts 15 von dem draulischen Zylinders ausgefahren, der zwischen zwei vorderen Ende des äußeren Mittelabschnitts 14 zu. anderen Auslegerabschnitten vorgesehen ist, wobei 40 lösen. Die Winde 31 wird dann betätigt, um den dieser hydraulische Zylinder mit dem äußeren Aus- Kranhaken 18 dicht an die Auslegernase 16 zu brinlegerabschnitt jedoch nicht verbunden ist. Dabei fin- gen, und durch langsames Aufwinden des Aufzugdet eine Ausfahrstange 81 Anwendung. Sie besteht kabeis 17 zieht das Aufzugkabel an der Auslegernase aus einem ersten Stangenabschnitt 82, der teleskop- 16 und veranlaßt, daß der äußere Auslegerabschnitt artig in einen zweiten Stangenabschnitt 83 bis zu 45 15 nach innen in den äußeren Mittelabschnitt 14 einem Anschlagbund 84 am Ende des ersten Stangen gleitet. Der Bolzen 80 wird dann eingesetzt, um das abschnitts 82 eingeschoben werden kann und der an vordere Ende des äußeren Auslegerabschnitts 15 am das entsprechende Ende des zweiten Stangen- vorderen Ende des äußeren Mittelabschnitts 14 zu abschnitseS, wie Fig. 17, 18 und 22 zeigen, zum verriegeln. Die übrigen Auslegerabschnitte werden Anschlag gelangt. Am vorderen Ende des ersten 50 dann mittels der hydraulischen Zylinder 43 und 64 Stangenabschnitts 82 ist eine Verriegelungsklammer in üblicher Weise zurückgesetzt.
85 vorgesehen, die mit dem Zapfen 74 am äußeren Hat beispielsweise ein Vier-Abschnitte-Ausleger Ende des äußeren Auslegerabschnitts 15 in Eingriff einen etwa 7,4 m langen Basisabschnitt, so besitzt kommt. Eine Verbindungsklammer 86 ist am hinte- der gesamte Ausleger einschließlich Winde und Ausren Ende des zweiten Stangenabschnitts 83 vorgese- 55 legernase eine Länge von weniger als 9 m im einhen, die in das Lager 87 gleitet (Fig. 14, 17 und 18), gefahrenen Zustand, jedoch eine Länge von 24 m im die zwischen dem Paar von Rollen 49 angebracht ist. ausgefahrenen Zustand.
In Fig. 16 ist der Vier-Abschnitte-Ausleger sehe- In den Fig. 24 bis 29 ist die Anwendung eines matisch in seiner vollkommen eingezogenen Stellung kastenförmigen Abschnitts 59' in einem Auslegermit seinen einzelnen Abschnitten gezeigt. Der äußere 60 abschnitt für einen Kranausleger mit drei Ausleger-Auslegerabschnitt 15 ist am Stirnteil mittels eines abschnitten dargestellt.
Bolzens 80 am äußeren Mittelabschnitt 14 lagen- Der Basisabschnitt 12' besitzt rechteckigen Quergesichert. Der äußere Auslegerabschnitt 15 und der schnitt und eine größere Höhe als Weite. Der Basisäußere Mittelabschnitt 14 werden dann durch den abschnitt ist mit einer Verstärkungsplatte 20' ausgehydraulischen Zylinder 64 relativ zum inneren 65 rüstet, wobei deren untere Oberfläche mit der unte-Mittelabschnitt 13 ausgefahren. Der Bolzen 80 wird ren Oberfläche des Basisabschnitts gleiche Ausmaße zur Entriegelung des äußeren Auslegerabschmtts 15 haben. An deren vorderem Ende ist darin ein Paar vom inneren Mittelabschnitt 14 herausgezogen, und von Ausschnitten 88 vorgesehen, in welchen ein
Paar von Tragschuhen 89 angeordnet ist, das auf der unteren Verstärkungsplatte 90 am Mittelabschnitt 91 gleitet. Das vordere untere Ende des Basisabschnitts 12' ist mit einer Verstärkung 92 versehen, und Lagerplatten 93 aus Rotguß od. dgl. sind am Kopf und Innenseitenoberflächen an geeigneten Stellen vorgesehen, um durch Spiel bedingte Bewegung zwischen dem Basisabschnitt und dem Mittelabschnitt während ihrer Teleskopbewegung auszuschließen.
Im Basisabschnitt 12' ist der einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Mittelabschnitt 91 angeordnet und mit einer oberen Verstärkungsplatte 94 ausgerüstet. Der Mittelabschnitt 91 ist, wie Fig. 26 zeigt, mit einem Paar von Lagerschuhen 95 ausgestattet, welche in Vertiefungen nahe dem hinteren Ende der Verstärkungsplatte 94 eingesetzt sind. Diese Lagerschuhe 95 ragen etwas über die Verstärkungsplatte 94 hinaus und gleiten an der inneren Oberfläche des Basisabschnitts 12'. Das vordere Ende des Mittelabschnitts ist mit einer Verstärkung 97 ähnlich der Verstärkung 92 des Basisabschnitts 12' versehen.
Der kastenförmige Abschnitt 59' ist seiner Länge nach im oberen Teil des Mittelabschnitts 91 angeordnet, wobei das vordere Ende des kastenförmigen Abschnitts etwas innerhalb des vorderen Endes des Mittelabschnitts endet. Der kastenförmige Abschnitt befindet sich im Abstand von der inneren Wandung des Basisabschnitts und ist durch Flansche 60' fest mit dem Kopfteil des hinteren Endes des Mittelabschnitts verbunden. Das vordere Ende des kastenförmigen Zylinders 59' ist durch Gleitkufen 63' (F i g. 25) abgestützt, welche auf der unteren inneren Oberfläche des äußeren Auslegerabschnitts 15' gleiten, wenn dieser teleskopartig in den Mittelabschnitt 61 über den kastenförmigen Abschnitt 59' ein- oder ausgefahren wird.
Der hydraulische Zylinder 98 ist an seinem hinteren Ende 99 an eine Achse 100 angelenkt, welche quer durch das innere hintere Ende des Basisabschnitts 12' verläuft. Das vordere Ende 101 der Kolbenstange des hydraulischen Zylinders 98 ist durch einen Querbolzen 102 mit dem vorderen Ende des kastenförmigen Abschnitts 59' verbunden. In ähnlicher Weise ist ein hydraulischer Zylinder 103 an seinem hinteren Ende mittels der Querachse 105 mit dem unteren Teil des hinteren Endes des Mittelabschnitts 91 unterhalb des kastenförmigen Abschnitts 59' verbunden.
Das vordere Ende 106 der Kolbenstange ist durch einen Querbolzen 107, mit dem äußeren Auslegerabschnitt 15' an einer Stelle verbunden, die etwas innerhalb des vorderen Endes desselben, wie F i g. 25 und 27 zeigen, liegt. Die hydraulischen Zylinder 98 und 103 sind übereinander angeordnet, wobei der hydraulische Zylinder 98 innerhalb des kastenförmigen Abschnitts 59' vorgesehen ist. Beide hydraulische Zylinder umgibt ebenso wie den kastenförmigen Abschnitt 59' der äußere Auslegerabschnitt 15'. Dieser ist mit einer Verstärkung 108 über seinem vorderen Ende versehen, und Lagerplatten 109, ähnlich denen 93, sind auf geeignete Weise zwischen den Seiten der verschiedenen Auslegerabschnitte vorgesehen.
Um den Ausleger auszufahren, wird zunächst der hydraulische Zylinder 103 betätigt, um den äußeren Auslegerabschnitt relativ zum Mittelabschnitt 91 auszufahren, worauf dann der hydraulische Zylinder 98 betätigt wird, um den Mittelabschnitt 91 zu strecken, der den äußeren Auslegerabschnitt 15' relativ zum Basisabschnitt 12' trägt.
Die Auslegernase 16' trägt Seilrollen, über welche das Aufzugskabel 17 geführt ist. Die Auslegernase 16' weist Seitenplatten 110 auf, die durch eine Kopfplatte 111 und die Querstütze 112 verbunden sind. Das Ende der Auslegernase bildet an ihrer Verbindung mit dem äußeren Auslegerabschnitt 15' eine umgekehrte U-Form mit der Kopfplatte 111. Hier ist ein nach unten ragender Verbindungsbolzen in einer Bohrung 114 im Kopf der Verstärkung 108 des äußeren Auslegerabschnitts angebracht. Wenn der Ausleger ausgefahren ist, bewirkt die Querstütze 112, daß die Hauptlast von dem Bolzen 113 und 80', letzterer in der Lagerbuchse 75', auf die Achse des Auslegers übertragen wird.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Kranausleger, der aus einer Anzahl teleskopartig ausgebildeter Abschnitte besteht, die durch einen hydraulischen Zylinder-Kolben-Antrieb ein- und ausfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Zylinder-Kolben-Antrieb (64, 98, 65, 101) in einem innerhalb eines mittleren Abschnitts (14, 91) gelagerten und mit diesem verbundenen kastenförmigen Abschnitt (59, 59'), an dem der hydraulische Zylinder-Kolben-Antrieb angeschlossen ist, angeordnet ist.
2. Kranausleger nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Zylinder (64, 98) mit seinem Ende (67, 99) an dem inneren Abschnitt (13, 12') und die Kolbenstange (65, 101) über eine Bolzenverbindung (66, 102) mit dem kastenförmigen Abschnitt (59, 59') verbunden ist.
3. Kranausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer hydraulischer Zylinder (103) mit seinem Ende (104) mit dem mittleren Abschnitt (91) und die Kolbenstange (106) dieses hydraulischen Zylinder-Kolben-Antriebs mit dem äußeren Abschnitt (15') verbunden ist.
4. Kranausleger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Zylinder-Kolben-Antriebe (98, 103) übereinander angeordnet sind.
5. Kranausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des kastenförmigen Abschnitts (59,59') Gleitkufen (63,63') angeordnet sind.
6. Kranausleger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem inneren Abschnitt (13) ein weiterer hydraulischer Zylinder-Kolben-Antrieb (43, 46) angeordnet ist, wobei der hydraulische Zylinder (43) mit seinem Ende mit dem Basisabschnitt (12) und die Kolbenstange (46) mit dem inneren Abschnitt verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1153 142; deutsche Auslegeschrift Nr. 1179 347; USA.-Patentschriften Nr. 2 746 612, 3 112 035.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
809 518/122 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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