DE2843587A1 - Hebebuehne mit ausleger - Google Patents
Hebebuehne mit auslegerInfo
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Description
vR. ING. F. AVTXESTHOFF
SOCO MÜNCHEN SO1WEIGEHSTHASSE S
TEiEFON (089) 66SO1
TILIX 5 24070
5Γ843587
TEI.KGHAMMB :
PIIOTIOIPATEKT MÜNOHEÜ
1A-50
Anmelder:
Raymond E. Smith, Jr.
E. Greenwood,
Lake Forest, 111. 60045, USA
Titel:
Hebebühne mit Ausleger
90981S/1Ö12
SOCO MtTNCKEN 9O SCtlWEIGERSTHASSE S
TELEFON C08Ö) 66 20 91
TELEX 524:070
lüLEQBAlCHS :
PBOTECTPATENT WÜNOHE3T
1A-50 813
BESCHEEIBFH
Die Erfindimg bezieht sich allgemein auf eine Hebebühne mit Scherengestänge und betrifft insbesondere eine solche
mit einem schwenkbaren Ausleger versehene Hebebühne.
Bei der Errichtung von Gebäuden, bei Wartungsarbeiten, im Bergbau sowie bei der Lagerung und Auslagerung von Gütern
und auf vielen anderen Arbeitsgebieten ist es oft erforderlicht Hebebühnen bereitzustellen, die es ermöglichen, Geräte
und/oder Arbeitskräfte zu bewegen. Diese Vorrichtungen lassen sich allgemein in zwei Gruppen unterteilen, und zwar
Kräne und verstellbare Gerüste. Kräne bekannter Art ermöglichen es, sehr große Lasten auf relativ große Höhen zu
heben. Solche Kräne sind gewöhnlich als fahrbare Kräne ausgebildet, damit sie sich leicht an die Arbeitsstelle
bringen lassen. Wenn Lasten gehoben werden sollen, ist es jedoch gewöhnlich erforderlich, den Unterbau eines solchen
Krans oder das den Kran tragende Fahrzeug ait Hilfe von Stabilisiereinrichtungen abzustützen. Da bei den meisten
Kränen als wesentliches Bauteil ein schwenkbarer Ausleger vorhanden ist, führt dies dazu, daß die Drehachse des Auslegers
Örtlich festgelegt wird. Wenn man die Stellung des Auslegers verändert, und wenn der Ausleger nicht ausfahrbar
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ist, bewegt sich daher das die Last tragende Ende des Auslegers längs eines Kreisbogens. Ist an dem Ausleger eine
Last aufgehängt, führt dies, dazu, daß die Last eine Schwenkbewegung in Richtung auf das schwenkbar gelagerte Ende des
Auslegers und, was noch wichtiger ist, in Richtung auf die den Ausleger bedienende Person ausführt, wodurch sich die
Betriebsgefahr vergrößert. Wird der Kran benutzt, um Arbeitskräfte und/oder -geräte in einer senkrechten Ebene zu heben,
muß sich das die Last tragende Ende des Auslegers notwendigerweise zunehmend von dieser Ebene entfernen, während sich
der Neigungswinkel des Auslegers vergrößert.
Um diese Nachteile zu vermeiden, verwendet man häufig ein-
und ausfahrbare Auslegerabschnitte, die gewöhnlich teleskopartig gegeneinander bewegbar sind. Diese Auslegerabschnitte
werden gewöhnlich mit Hilfe von Kraftbetätigungszylindern ausgefahren, mittels welcher der ausschiebbare Auslegerabschnitt vorgeschoben wird. Während sich der Neigungswinkel
des Auslegers vergrößert, wird der Betätigungszylinder
durch die Bedienungsperson ausgefahren, um die Länge des Auslegers zu vergrößern. Hierdurch wird erreicht, daß sich
das die Last tragende Ende des Auslegers längs einer im wesentlichen senkrechten Linie bewegt. Die Verwendung eines
solchen KraftbetätigungsZylinders führt jedoch zu einer erheblichen Erhöhung der Herstellungskosten solcher Vorrichtungen. Außerdem wird eine besonders ausgebildete Bedienungsperson benötigt, um einen einwandfreien und gefahrlosen
Betrieb zu gewährleisten. Die Bedienungsperson muß insbesondere genau darauf achten, daß die Last in der ursprünglichen senkrechten Ebene verbleibt. Selbst wenn ·β sich
um eine erfahrene und aufmerksame Bedienungsperson handelt, erweist sich dies häufig als eine sehr schwierig· Aufgabe,
denn in vielen Fällen befinden sich Rindernisse la Blickfeld der Bedienungsperson, so daß es schwierig 1st, den
Ausleger in der richtigen Weise einzustellen. Aus diesem Grund wird häufig eine zweite Bedienungsperson eingesetzt,
die ihren Standplatz in unmittelbarer Sähe des die Last
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tragenden Endes des Auslegers einnimmt. Hierdurch erhöhen sieht nicht nur die Betriebskosten des Krans, sondern es
besteht auch eine größere Unfallgefahr, da zwischen den Bedienungspersonen stets die Gefahr des Auftretens von
Hißverständnissen besteht. Zwar ist es möglich, die Betätigungseinrichtung für den Ausleger zu automatisieren,
damit die Last ständig in der gleichen senkrechten Ebene gehalten wird, doch sind solche Automatisierungseinrichtungen ziemlich kostspielig.
Häufig werden auch verstellbare Gerüste verwendet, um Lasten längs einer senkrechten Ebene zu bewegen. Gerüste mit
Scherengestängen, wie sie in der US-Patentanmeldung 738 vo» 3. November 1976 beschrieben sind, haben sich zwar in
der Praxis bewährt, doch da es bei diesen Vorrichtungen nicht möglich ist, eine seitliche Bewegung herbeizuführen,
ergeben sich Beschränkungen bezüglich ihrer Einsatzmöglichkeiten. Wie im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben,
ergibt sich selbst dann noch eine Beschränkung der Reichweite solcher Vorrichtungen, wenn man auf einem verstellbaren Gerüst einen einfachen Kran mit einem nicht ausfahrbaren
Ausleger anordnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hebebühne bzw. einen Kran zu schaffen, bei dem es nicht erforderlich
ist, einen ausfahrbaren Kraftbetätigungszylinder zu verwenden, um den Ausleger zu verlängern, und bei dem es jedoch trotzde» möglich ist, eine Last in einer im wesentlichen senkrechten Eben· zu bewegen. Ferner soll ein solcher
Kran geschaffen werden, dessen Betrieb sich leicht automatisieren läßt. Weiterhin soll eine Hebebühne geschaffen werden,
die Ib Vergleich zu bekannten Hebebühnen von einfacherer Konstruktion ist, sich auf vielseitigere Weise benutzen
läßt und einen größeren Hubbereich bietet.
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Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die Schaffung einer
Hebebühne gelöst, zu der ein ein- und ausfahrbarer Ausleger gehört, bei dem sich das schwenkbar gelagerte Ende in einer
waagerechten Richtung bewegt, wenn sein die Last tragendes Ende gehoben bzw. gesenkt wird, so daß ein Kran zur Verfügung
steht, der geeignet ist, eine Last längs einer im wesentlichen senkrechten Linie zu bewegen, ohne daß es erforderlich
ist, einen Kraftbetätigungszylinder zum Ausfahren des Auslegers vorzusehen. Hierbei ist ein schwenkbarer
Ausleger mit einem die Last tragenden Ende und einem schwenkbaren Ende auf einer Unterstützung so gelagert, daß sich
das schwenkbar gelagerte Ende waagerecht bewegen kann, jedoch seine Höhenlage beibehält. Zwischen den Unterstützung
und einem Punkt zwischen den Enden des Auslegers erstreckt sich ein Tragarm, der mit der Unterstützung und dem Ausleger
gelenkig verbunden ist, so daß dann, wenn der Ausleger in einer senkrechten Ebene geschwenkt wird, das die Last tragende
Ende nach oben und außen vorgeschoben wird, um dieses Ende im wesentlichen senkrecht nach oben zu bewegen. Ferner
sind Antriebseinrichtungen zum Heben und Senken des Auslegers vorhanden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand
schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
in einer mittleren Ausfahrstellung;
Fig. 2 den Schnitt 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 den in einem etwas größerem Haßstab gezeichneten
Teilschnitt 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 in ihrer vollständig ausgefahrenen Stellung;
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Fig. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung in ihrer vollständig
eingefahrenen Stellung;
Fig. 6 und 7 die Draufsicht bzw. eine Seitenansicht einer weiteren Ausftihrungsform der Erfindung in ihrer
vollständig eingefahrenen Stellung;
Fig. 8 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 6 und 7 in einer teilweise ausgefahrenen Stellung;
Fig. 9 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 8 in
einer weitereausgefahrenen Stellung;
Fig. 10 einen Teil einer Seitenansicht eines in Fig. 9 nicht dargestellten Teils der Vorrichtung nach Fig. 9; und
Fig.11 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung in ihrer ausgefahrenen Stellung.
Die in Fig. 1 bis 5 dargestellte Ausführungsform der Erfindung
ist insgesamt mit 10 bezeichnet. Zu der Vorrichtung gehört ein schwenkbarer Ausleger 12, der einen Korb 14
trägt, welcher geeignet ist, eine Last aufzunehmen, zu. der Arbeitskräfte, jedoch alternativ oder zusätzlich auch Maschinen
beliebiger Art gehören können. Gemäß Fig. 1 ist der Korb 14 mit Hilfe von Zapfen 16 schwenkbar gelagert,
so daß er stets seine aufrechte Stellung beibehält. Das die Last tragende Ende des Auslegers kann mit Hubgabelzinken
bekannter Art versehen sein, und es kann eine automatische oder handbetätigte Horizontiereinrichtung bekannter Art
vorhanden sein, mittels welcher die Gabelzinken in einer zur Erdoberfläche parallelen Lage gehalten werden. Soll die
Last an dem Ausleger aufgehängt werden, ist es natürlich nicht erforderlich, eine solche Horizontiereinrichtung zu
verwenden.
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AS
Das schwenkbar gelagerte Ende des Auslegers 12 ist durch ein Gelenk 18 mit einem Träger 20 verbunden, der in einer
kanalförmigen Konstruktion gleitend geführt ist, die entweder auf einem eine Unterstützung bildenden Tisch 24 angeordnet
ist oder einen Bestandteil dieses Tisches bildet. Die kanalförmige Konstruktion 22 ist auf dem Tisch 24 drehbar
gelagert, oder der Tisch ist auf einem im wesentlichen stehend angeordneten zylindrischen Bauteil 26 gelagert, wie
es weiter unten beschrieben ist. Die kanalförmige Konstruktion 22 hat die Aufgabe, eine axiale Verlagerung des Trägers
20 gegenüber dem die Unterstützung bildenden Tisch 24 zu verhindern. Normalerweise nehmen der Träger 20 und der
Tisch 24 die aus Fig. 1 ersichtliche im wesentlichen waagerechte Lage ein, doch ist dies für ein einwandfreies Arbeiten
der Vorrichtung nicht unbedingt erforderlich. Gemäß Fig. 3 sind paarweise angeordnete Rollen 28a und 28b, 30a
und 30b sowie 32a und 32b vorhanden, damit sich der Träger 20 in der kanalförmigen Konstruktion 22 in der Längsrichtung
bewegen läßt. Da bei einer Belastung des die Last tragenden Endes des Auslegers durch eine Last das Bestreben entsteht,
den Träger 20 gegenüber dem zylindrischen Bauteil 26 gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinne zu schwenken und ihn
axial zu bewegen, nehmen die Rollen 28a, 28b und 32a, 32b gewöhnlich den größten Teil der Last auf.
Der Ausleger 12 ist ferner gelenkig mit Tragarmen 34a und
34b verbunden,und zwar gemäß Fig. 1 durch Gelenke 36. Diese
Tragarme sind ihrerseits durch Gelenke 38 mit der kanalförmigen Konstruktion 32 verbunden. Wird der Ausleger 12 gehoben
oder gesenkt, führen somit der Ausleger, der Träger 20 und die Tragarme Schwenkbewegungen um die Gelenke 18,
36 und 38 aus, so daß der Träger gegenüber der kanalföraigen Konstruktion 22 und dem die Unterstützung bildenden
Tisch 24 entsprechend bewegt wird.
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Zu der Antriebseinrichtung zum Heben und Senken des Auslegers 12 gehört gewöhnlich ein hydraulischer Schwenkzylinder 40, dessen eines Ende gelenkig mit der kanalförmigen
Konstruktion 22 verbunden ist, und zwar an einem Punkt, welcher dem schwenkbar gelagerten Ende des Auslegers nicht
näher benachbart ist als das Gelenk 38, welches die Tragarme mit dem Ausleger verbindet; das andere Ende des Zylinders 40 ist mit dem Ausleger 12 gelenkig verbunden, und
zwar an einen Punkt, der durch einen Abstand von dem Gelenk 36 getrennt ist, welches die Tragarme mit des Ausleger verbindet. Hiermit soll ausgedrückt werden, daß die beiden Gelenke 36 und 42 nicht gleichachsig angeordnet sein dürfen.
Gemäß Fig. 1 ist das Gelenk 42 des Schwenkzylinders 40 mit dem Ausleger 12 durch eine Platte 44 verbunden, die an
dem Ausleger starr befestigt und dem die Last tragenden Ende des Auslegers näher benachbart ist als das Gelenk 36
für die Tragarme. Das andere Ende des Schwenkzylinders 40 ist mit der kanalförmigen Konstruktion 22 durch das Gelenk
38 gleichachsig mit dem Punkt verbunden, an dem die Tragarme an der kanalförmigen Konstruktion angelenkt sind.
Das Gelenk 38 wird im folgenden im einzelnen beschrieben»
Zwar wird die beschriebene Einrichtung zu· Betätigen des
Auslegers bevorzugt verwendet, doch könnte man auch eine nicht dargestellte andere Einrichtung verwenden. Beispielsweise könnten der verschiebbare Träger 20 und die Rollen
28a und 28b, 30a und 30b sowie 32a und 32b als Zahnstangen- und Ritzeltrieb ausgebildet sein, so daß es durch Drehen
der Rollen bzw. Ritzel in der einen oder anderen Richtung ■Sglich let, die axiale Stellung des Trägers 20 zu ändern,
vm eine veränderung der Höhenlage des die Last tragenden Bai·· de« Auslegers herbeizuführen.
VI· erwähnt, 1st dl· kamalfönige Konstruktion 22 gegenüber
des die unterstützung bildenden Tisch 24 drehbar. Durch dieses
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Merkmal wird die vielseitige Verwendbarkeit der Vorrichtung erheblich erweitert. Die kanalförmige Konstruktion
ist up das stehend angeordnete zylindrische Bauteil 26
drehbar, das gemäß Fig. 2 gegenüber der Konstruktion 22 und den sonstigen Teilen des Auslegers seitlich versetzt
angeordnet ist. Die Kanalkonstruktion 22 ist auf dem zylindrischen Bauteil 26 mit Hilfe eines Bauteils 44 gelagert, das sich seitlich von der Kanalkonstruktion weg erstreckt und das zylindrische Bauteil 26 umschließt. Das
Bauteil 44 weist einen Ansatz 46 auf, mit dem eine Antriebseinrichtung gelenkig verbunden ist, bei der es sich um
einen hydraulischen Zylinder 48 bekannter Art handelt, dessen anderes Ende an dem die Unterstützung bildenden
Tisch 24 angelenkt ist.
Einer der Vorteile der Erfindung besteht darin, daß sie
es ermöglicht, eine Last längs einer Bahn zu heben, die sich erheblich stärker einer senkrechten Linie annähert,
als es bei herkömmlichen Auslegern möglich ist, bei denen die Last dann, wenn sich der Ausleger nicht ausfahren läßt,
längs eines Kreisbogens bewegt wird. Um einen Kran zu schaffen, bei dem sich eine Last längs einer Linie bewegen
läßt, die einer senkrechten Linie noch stärker angenähert ist, kann man die Vorrichtung mit einem ausfahrbaren Auslegerteil 50 und einem Zylinder 52 versehen. Gemäß Fig. 1
ist das eine Ende des Zylinders 52 durch ein Gelenk 58 mit einer Tragarmverlängerung 56 verbunden. Der Zylinder 52
könnte auch durch eine starre Konstruktion ersetzt werden. Wird der Ausleger auf verschiedene Neigungswinkel eingestellt, bewirkt die Bewegung der Tragarmverlängerung 56,
daß der Zylinder 52 automatisch den ausfahrbaren Teil 50 des Auslegers ausfährt bzw. zurückzieht. Gemäß der Zeichnung ist jedoch der Zylinder 52 gewöhnlich als hydraulischer
Zylinder bekannter Art ausgebildet, so daß sich der Kran noch vielseitiger einsetzen läßt.
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Der verschiebbare Träger 20 hat gewöhnlich einen rechteckigen Querschnitt. Auch der schwenkbare Ausleger 12 und sein
ausfahrbarer Teil 50 besitzen vorzugsweise eine rechteckige Querschnittsform. Die Rollen 28a und 28b, 30a und 30b sowie
32a und 32b sind gemäß Fig. 1 und 3 auf entgegengesetzten Seiten des verschiebbaren Trägers 20 angeordnet. Die Achsen
der Gelenke 18 und 36 erstrecken sich über den ganzen Querschnitt des Auslegers. Lagerböcke 60a und 60b erstrecken
sich auf jeder Seite des hinteren Endabschnitts des Trägers 20 nach oben, um mit aus Fig. 1 ersichtlichen Lagerböcken
62a und 62b zusammenzuarbeiten und das Gelenk 18 zu bilden. Gemäß Fig. 2 ist das Gelenk mit einem Lager 64 versehen.
Gemäß Fig. 2 erstrecken sich die Tragarme 34a und 34b zwischen
den Gelenken 36 und 38, und sie sind zu beiden Seiten des Auslegers 12 angeordnet. Bei der Tragarmverlängerung
56 handelt es sich gewöhnlich um eine Verlängerung nur eines der Tragarme, denn der Ausfahrzylinder 52 erstreckt
sich von dem Gelenk 58 aus auf einer Seite des ausfahrbaren Auslegerteils 50 zu dem Gelenk 54.
Gemäß Fig. 2 liegen die Punkte, an denen die Tragarme 34 und der Schwenkzylinder 40 an der Kanalkonstruktion 22 angelenkt
sind, vorzugsweise beide auf der Achse des Gelenks 38. An der Oberseite der Kanalkonstruktion 22 ist eine
Gelenkplatte 66 befestigt, die sich über den ganzen Querschnitt des verschiebbaren Trägers 20 erstreckt. Zu dem
Gelenk 38 gehören praktisch drei getrennte Gelenke, wobei die Tragarme 34a und 34b auf Achsen 68a und 68b gelagert
sind, während der Schwenkzylinder 40 auf einer Achse 70 gelagert ist.
Der die Unterstützung bildende Tisch 24, der die vorstehend beschriebene Konstruktion trägt, ist vorzugsweise senkrecht
verstellbar auf einen unterbau 72 angeordnet. Die Einrichtung
zum Heben und Senken des Tisches 24 kann als Scherengestänge
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ausgebildet sein, wie es z.B. in der eingangs genannten US-Patentanmeldung beschrieben ist. Zu dem insgesamt mit
74 bezeichneten Scherengestänge gehören Scherenarme 76 und Betätigungszylinder 78. Der Unterbau 72 ist vorzugsweise mit Rädern 80 versehen, so daß eine fahrbare Vorrichtung zur Verfügung steht. Ferner wäre es zweckmäßig, nicht
dargestellte Bremsen vorzusehen.
Weiterhin ist es möglich, das Scherengestänge 74 zur Vergrößerung der Hubhöhe ein- und ausschiebbar auszubilden,
wie es in der Patentanmeldung P 28 01 863.5-22 beschrieben ist.
Beim Gebrauch arbeitet das beschriebene Scherengestänge mit dem schwenkbaren Ausleger so zusammen, daß sich die
Reichweite der Vorrichtung vergrößert. Fig. 4 und 5 zeigen den Ausleger in einer oberen bzw. der untersten Stellung,
während der Ausleger in Fig. 1 eine mittlere Höhenlage einnimmt. In Fig. 1, 4 und 5 ist ein Kasten 82 eingezeichnet, um zu zeigen, daß es mit Hilfe der dargestellten Vorrichtung möglich ist, alle Teile einer wand 84 zu erreichen,
an deren Basis sich der Kasten 82 befindet. Wäre die Auslegeranordnung allein in der Nähe der Räder 80 angeordnet,
würde der mit X bezeichnete Bereich nicht erreichbar sein. Mimt man an, daß der Kasten 82 erheblich niedriger und
das Scherengestänge 74 vollständig zusaeiengelegt ist, würde
es mit Hilfe eines nicht ausfahrbaren Auslegers bekannter Art nicht möglich sein, die nit X und T bezeichneten Bereiche zu erreichen, denn das die Last tragende Ende des
Auslegers würde sieh notwendigerweise längs eines Kreisbogens bewegen.
Befindet sich der Ausleger in seiner tiefsten Stellung nach Fig. 5» ist der Schwenkzylinder 40 vollständig eingefahren, und der verschiebbare Träger 20 ist aus der Kanal-
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konstruktion 22 vollständig ausgeschoben. Hierbei befindet sich der Korb 14 in seiner tiefsten Stellung, wobei er die
Wand 84 nahezu berührt. Um den Ausleger 12 zu heben, setzt die Bedienungsperson den Schwenkzylinder 40 in Betrieb, so
daß die Gelenke 42 und 36 gegeneinander geschwenkt werden. Hierdurch wird das Gelenk 36 veranlaßt, eine Schwenkbewegung nach oben und nach links auszuführen, und der Träger
20 wird in die Kanalkonstruktion 22 eingeschoben. Die Bewegung der Tragarmverlängerung 56 in Richtung auf das die
Last tragende Ende des Auslegers bewirkt, daß der Ausfahrzylinder 52 den ausfahrbaren Teil 50 des Auslegers 12 vorschiebt, so daß der Korb 14 gehoben wird und seinen kleinen
Abstand von der Wand 84 beibehält. Um die in Fig. 4 gezeigte Stellung zu erreichen, wird der Schwenkzylinder 40 vollständig ausgefahren, so daß der Träger 20 vollständig in die
Kanalkonstruktion 22 eingeschoben wird und das Gelenk 36 in seine höchste Stellung geschwenkt wird. Gleichzeitig
wird der ausfahrbare Teil 50 des Auslegers vollständig ausgefahren und festgelegt. Um die Vorrichtung abzusenken,
wird der Schwenkzylinder 40 eingefahren, so daß sich die beschriebenen Bewegungen im entgegengesetzten Sinne vollziehen. Soll der Korb 14 seitwärts bewegt werden, kann man
den ausfahrbaren Teil 50 des Auslegers dadurch weiter aus- oder einfahren, daß man den Zylinder 52 entsprechend betätigt· Zum Schwenken des Auslegers um eine senkrechte
Achse kann man den Zylinder 48 betätigen. Soll der Ausleger geaäß Fig. 2 im Uhrzeigersinne geschwenkt werden, wird der
Zylinder 48 ausgefahren, während er zum Schwenken entgegen dem Uhrzeigersinne eingefahren wird.
In Fig. 6 bis 10 ist eine insgesamt mit 100 bezeichnete weitere Aueführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher der ausfahrbare Teil des Auslegers in der gleichen Weise
betätigt wird wie bei der beschriebenen Vorrichtung 10, wobei sich jedoch ei» noch größere Hubhöhe erreichen laßt. Wie
in Fig. 6 in der Draufsicht und in Fig. 7 in einer Seitenan-
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sieht gezeigt, ist die Vorrichtung 100 auf einem mit Rädern
versehenen Tragrahmen 102 angeordnet. Damit die Vorrichtung
100 um eine senkrechte Achse gedreht werden kann, ist ein Zylinder 104 vorhanden, der mit Hilfe nicht dargestellter
Einrichtungen bekannter Art betätigt werden kann, um die Vorrichtung 100 gegenüber dem Rahmen 102 zu drehen.
Über dem Zylinder 104 ist eine Plattform 106 angeordnet,
um den oberen Teil der Vorrichtung 100 schwenkbar zu unterstützen. Die Verbindung zwischen der Plattform 106 und
dem oberen Teil der Vorrichtung 100 wird durch zwei drehbare Stangen 116 und 118 gebildet, an deren Enden Gelenke
108, 110, 112 und 114 vorhanden sind. Wie im folgenden erläutert,
drehen sich die Stangen 116 und 118 um ihre Achsen, wenn die Vorrichtung ausgefahren wird. Außerdem führt die
Stange 118 beim Ausfahren der Vorrichtung 100 in senkrechter Richtung eine waagerechte Bewegung in einer aus Fig. 7
ersichtlichen Kanalkonstruktion 120 aus.
Mit der Stange 116 sind zwei Tragarme 122 und 124 starr verbunden; der Tragarm 124 ist auch in Fig. 10 zu erkennen,
wo ein Teil der Rückseite der Vorrichtung 100 dargestellt ist. Wird die Stange 116 um ihre Achse gedreht, werden somit
die Tragarme 122 und 124 gemäß Fig. 8, 9 xmd 10 nach
oben geschwenkt.
Mit der Stange 118 ist ein dreiteiliger ausfahrbarer Ausleger starr verbunden, zu dem ein schwenkbar gelagertes
unteres Ende 126 gehört, ferner ein mittlerer Teil 128 sowie in oberer Teil 130, mit dem eine Last in Form einer Hubgabel
132 verbunden ist, die sich von dem Auslegerteil 130 weg erstreckt. Der mittlere Auslegerteil 128 ist in
den schwenkbaren Teil 126 einschiebbar, während der obere Auslegerteil 130 in den mittleren Auslegerteil 128 eingeschoben
werden kann, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Damit der Auslegerteil 126 in einer senkrechten Ebene geschwenkt
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werden kann, ist bei der Vorrichtung 100 der untere Auslegerteil mit einem damit starr verbundenen, auf der Unterseite
angeordneten Teil 134 versehen, der mit einer Führungshülse 136 für den Ausleger verbunden ist. Die Hülse
136 ist gleitend auf einer Auslegerstange 138 geführt, die
mit der Stange 118 durch die Hülse 136 verbunden ist, und die Auslegerstange 138 ermöglicht es, die Vorrichtung 100
bis zu einer relativ großen Höhe auszufahren, ohne daß zusätzlich ein Gerüst in Form eines Scherengestänges benötigt
wird. In der Praxis wird man jedoch die Vorrichtung 100 mit einem Scherengestänge mit kleinen Abmessungen versehen.
Zu dem Tragarm 122 gehört gemäß Fig. 8 und 9 eine Tragarmstange 140, auf der eine Tragarmhülse 142 gleitend geführt
ist, welch letztere durch ein Gelenk 144 mit der Auslegerhülse 136 verbunden ist.
Über den Ausleger und das Gelenk 144 ragt eine Tragarmverlängerung
146 hinaus, die bei dieser Ausführungsform einen festen Bestandteil der Tragarmführungshülse 142 bildet.
Mit der Tragarmverlängerung 146 ist durch ein Gelenk 148 ein starres Gestänge verbunden, zu dem vorzugsweise ein
ausfahrbarer Zylinder 150 und eine Stange 152 gehören. Ein Ende des Gestänges ist mit dem mittleren Auslegerteil 128
durch ein Gelenk 156 verbunden, während das entgegengesetzte
Ende des Zylinders I50 durch ein Gelenk 148 festgelegt ist.
Diese Verbindung zwischen dem mittleren Auslegerteil 128 und der Tragarmverlängerung 146 bewirkt, daß der mittlere
Auslegerteil 128 gegenüber dem unteren Auslegerteil 126 ein- bzw. ausgefahren wird, wenn der untere Auslegerteil
nach oben geschwenkt wird.
Damit sich der obere Auslegerteil 130 ausfahren läßt, ist gemäß Fig. 8 und 9 ein Seil 158 vorhanden, das sich von
einem Befestigungspunkt 160 auf dem unteren Auslegerteil 126 aus durch eine Seilführung 162, über eine auf dem mitt-
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leren Auslegerteil 128 angeordnete Seilrolle 164 und von dort aus nach unten durch den mittleren Auslegerteil 128
erstreckt und mit dem unteren Ende des oberen Auslegerteils 130 verbunden ist. Das Seil 158 ist auf bekannte Weise befestigt,
so daß sich eine nähere Beschreibung erübrigen dürfte. Es sei lediglich bemerkt, daß durch das Seil 158
der obere Teil 130 des Auslegers aus dem mittleren Auslegerteil 128 herausgezogen wird, wenn letzterer ausgefahren
wird.
Die Einrichtungen zum Ausfahren der Vorrichtung 100 sind in Fig. 9 und 10 dargestellt. Ein Ende des Ausfahrzylinders
166 ist mit dem unteren Auslegerteil 126 durch ein Gelenk 168 verbunden, während das andere Ende dieses Zylinders
bei 172 an einem Lagerbock 170 angelenkt ist. Der Lagerbock 170 ist gemäß Fig. 10 an dem Tragarm 124 befestigt. Ebenso
wie bei dem Tragarm 122 ist bei dem Tragarm 124 eine Tragarmstange 174 vorhanden, die in einer Tragarmhülse 176
gleitend geführt ist. Die Tragarmstange 174 ist gemäß
Fig. 6 mit der Stange 116 verbunden, so daß sie zusammen damit betätigt wird, wenn die Vorrichtung 100 ausgefahren
wird. Die Tragarmhülse 176 ist mit dem unteren Auslegerteil 126 durch ein Gelenk 180 verbunden.
Wie erwähnt, weisen der untere Auslegerteil 126 sowie die Tragarme 122 und 124 jeweils eine Stange und eine Hülse
auf, die gegeneinander ein- und ausfahrbar sind. Damit die verschiedenen Hülsen gegenüber den zugehörigen Stangen nach
oben ausgefahren werden können, ist ein Satz von Gestängegliedern vorhanden, die dazu dienen, die Hülsen gegenüber
den zugehörigen Stangen nach oben zu ziehen. Gemäß Fig. 9 ist ein Gestängeglied 182 an einem Ende durch ein Gelenk
184mit der Tragarmhülse 142 verbunden, während ihr anderes
Ende mittels einer Achse 188 auf einem Lagerbock 166 schwenk· bar gelagert ist. Der Lagerbock 186 ist an der Stange 118
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befestigt, so daß er zusammen mit ihr gedreht wird.
Ein weiteres Gestängeglied 190 ist durch ein Gelenk 192 mit der Auslegerhülse 136 verbunden, während sein anderes
Ende mittels einer Achse 196 in einem Lagerbock 194 gelagert ist, welcher mit der Stange 116 drehfest verbunden
ist.
Gemäß Fig. 10 sind zwei weitere Gestängeglieder 198 und 200 vorhanden, die es ermöglichen, die Tragarmhülse 176
und die Auslegerhülse 136 nach oben zu schwenken. Das Gestängeglied 198 ist an einem Ende mit der Tragarmhülse
176 durch ein Gelenk 202 verbunden, während sein anderes Ende mittels einer Achse 206 auf einem Lagerbock 204 gelagert
ist, welcher mit der Stange 118 drehfest verbunden ist. Gemäß Fig. 10 arbeitet die Stange 118 mit einer Kanalkonstruktion
205 zusammen, in der sie drehbar und waagerecht bewegbar gelagert ist. Das Gestängeglied 200 ist
an einem Ende mit der Auslegerhülse I36 durch ein Gelenk
208 verbunden, während sein anderes Ende mittels einer Achse 212 in einem Lagerbock 210 gelagert ist, welcher mit
der Stange 116 drehfest verbunden ist.
Beim Gebrauch wird das Ausfahren der Vorrichtung 100 durch Betätigen des Zylinders 166 eingeleitet, mittels dessen
der untere Auslegerteil 126 und die Tragarme 122 (Fig. 9) sowie 424 (Fig. 10) gehoben werden. Gleichzeitig hiermit
beginnen gemäß Fig. 6 die Stangen 116 und 118 eine Drehbewegung
um ihre Achse auszuführen, so daß gemäß Fig. 9 auch die Lagerböcke 186 und 194 sowie gemäß Fig. 10 die Lagerböcke
204 und 210 geschwenkt werden. Die Schwenkbewegung der Lagerböcke 186 und 194 bewirkt, daß die Gestängeglieder
182 und 190 dit Tragarahttlse 142 und die Auslegerhülse
nach oben ausfahren. Gleichzeitig bewirkt die Schwenkbewegung der LagerbScke 204 und 210, daß die Gestängeglieder
198 und 200 geaftß Fig. 10 die Aualegerhülse 136 und die
Tragarmhülee I76 aaeh oben bewegen. Infolge des gleichzei-
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tigen Ausfahrens der Auslegerhülse 136 und der Tragarmhülsen
142 und 176 wird die Verbindungsstelle 144 (Fig. 8) zwischen den Tragarmen und dem unteren Auslegerteil 126
im wesentlichen senkrecht nach oben bewegt.
Beim Ausfahren der Tragarmhülse 142 bewegt sich gemäß Fig. 9 das Gelenk 148 zwischen dem Zylinder 150 und der
Tragarmverlängerung 146 nach oben und nach links. Diese
Bewegung wird auf den mittleren Auslegerteil 128 durch den nicht ausgefahrenen Zylinder 150 und die Stange 152
übertragen, so daß der mittlere Auslegerteil gegenüber dem unteren Auslegerteil 126 vorgeschoben und das obere
Ende dieses Auslegerteils im wesentlichen senkrecht nach oben bewegt wird.
Wird der mittlere Auslegerteil 128 ausgefahren, wird der
obere Auslegerteil 130 gleichzeitig durch das Seil 158 nach oben gezogen, wobei die Hubgabel 132 im wesentlichen
senkrecht angehoben wird.
Während des Ausfahrens der Vorrichtung 100 bewegt sich der
Punkt 110 auf der Stange 118 aus seiner Ausgangslage nach
Fig. 7 nach rechts, wie es in Fig. 9 gezeigt ist. Diese Bewegung tritt auf, während die Vorrichtung 100 etwas weiter
als bis zu ihrer halben maximalen Höhe ausgefahren wird. Betätigt man den Zylinder 166, um die Vorrichtung weiter
auszufahren, bewegt sich der Punkt 110 gemäß Fig. 7 nach links, bis er seine Ausgangslage annähernd wieder erreicht
hat. Wenn dies geschehen ist, hat die Vorrichtung 100 ihre größte Höhe erreicht, die größer ist als die aus Fig. 9
ersichtliche.
Bis jetzt wurde die Arbeitsweise der Vorrichtung 100 für
den Fall beschrieben, daß der Zylinder 150 lediglich bewirkt, daß die Bewegung der Tragarmverlängerung 146 auf die Stange
152 und damit auch auf den mittleren Auslegerteil 128 übertragen
wird. Ist jedoch eine größere Ausfahrhöhe des mittle-
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ren Auslegerteils 128 erwünscht, wird der Zylinder 150
betätigt. Wie in Fig. 9 mit gestrichelten Linien angedeutet, führt die Betätigung des Zylinders 150 dazu, daß
eine zugehörige Stange 214 in Richtung des Pfeils 216
bewegt wird. Daher wird der mittlere Auslegerteil 128in
Richtung des Pfeils 218 weiter ausgefahren. Der Abstand zwischen der mit Vollinien dargestellten Seilscheibe
und der mit gestrichelten Linien angedeuteten Seilscheibe 164 bezeichnet die Vergrößerung der Ausfahrlänge des mittleren
Auslegerteils 128, die sich durch Betätigen des Zylinders 150 erreichen läßt. Da der mittlere Auslegerteil
128 durch das Seil 158 mit dem oberen Auslegerteil 130 verbunden ist, führt dieses weitere Ausfahren des
mittleren Auslegerteils außerdem zu einem weiteren Ausfahren des oberen Auslegerteils.
Gemäß Fig. 9 kann man den Zylinder 150 betätigen, bevor
der Zylinder 166 vollständig ausgefahren ist, um ein unabhängiges Ausfahren der Auslegerteile 128 und 130 zu
ermöglichen. Wird der Zylinder 166 wirkungslos gemacht,
geht die Vorrichtung 100 aus ihrer ausgefahrenen Stellung nach Fig. 9 in die Stellung nach Fig. 8 über, um schließlich
die Stellung nach Fig. 7 zu erreichen. Somit nimmt die Vorrichtung, die eine große Ausfahrhöhe erreicht, nur
sehr wenig Raum ein.
Weiter oben wurde davon gesprochen, daß der Zylinder und die Stange 152 eine starre Verbindung zwischen der
Tragarmverlängerung 146 und dem mittleren Auslegerteil 128 herstellen. Natürlich sind bei diesen Bauteilen mehrere
Gelenke vorhanden, und. der Zylinder 150 kann nach Bedarf aus- und eingefahren werden. Unter einer starren
Verbindung ist daher hier jedes Gestänge zu verstehen, das es ermöglicht, die Schwenkbewegung der Tragarmverlängerung
146 in eine gleitende Bewegung des mittleren Auslegerteils
128 umzuwandeln.
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Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der zwar ein Ausleger in der schon beschriebenen Weise
ausgefahren wird, bei der sich jedoch eine noch größere Ausfahrhöhe erreichen läßt. In Fig. 11 ist die insgesamt
mit 220 bezeichnete Vorrichtung sowohl in ihrer ausgefahrenen Stellung als auch im unteren Teil in ihrer zusammengelegten
Stellung gezeigt; zu der Vorrichtung gehört eine Hubgabel 222.
Die Vorrichtung 220 kann auf einer mit Rädern versehenen Plattform 224 angeordnet sein, auf der eine Tragkonstruktion
226 vorhanden ist, welche zwei Scherengestänge 228 und 230 trägt, die durch ein Gelenk 231 verbunden sind.
Mit dem Scherengestänge 228 ist durch ein Gelenk 232 ein unterer Auslegerteil 234 verbunden, in dem ein mittlerer
Auslegerteil 236 gleitend geführt ist, welcher einen ebenfalls
gleitend geführten oberen Auslegerteil 238 enthält. Die Hubgabel 222 ist am oberen Ende des oberen Auslegerteils
238 befestigt. Wie bei dem zuletzt beschriebenen
Ausführungsbeispiel läßt sich der obere Auslegerteil 238 gegenüber dem mittleren Auslegerteil 236 durch ein Seil
240 ausfahren, wenn der mittlere Auslegerteil nach oben geschwenkt wird. Ein Ende des Seils 240 ist an dem unteren
Auslegerteil 234 bei 242 befestigt, und das andere Ende des Seils läuft durch eine Seilführung 244 und über eine
Seilscheibe 246, jenseits welcher es auf bekannte, nicht dargestellte Weise an der Unterseite des oberen Auslegerteils
238 befestigt ist.
Hit dem Scherengestänge 230 ist durch ein Gelenk 248 ein
Tragarm 250 zum Auefahren des mittleren Auslegerteile 236 verbunden. Der Tragarm 250 ist an dem unteren Auslegerteil
294 bei 252 angelenkt und ragt als Tragaraverlängerung
Über den unteren Auslegerteil 234 hinaus. Wird die Vorrich
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-rc-
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tung 220 ausgefahren, führt der Tragarm 250 eine Schwenkbewegung um das Gelenk 248 aus, und die Tragarmverlängerung
254 bewegt sich gemäß Fig. 11 nach links. Die Schwenkbewegung des Tragarms 250 wird in eine gleitende Bewegung
bzw. eine Ausfahrbewegung des mittleren Auslegerteils 236 verwandelt; dies geschieht mit Hilfe einer starren Verbindung,
zu der gemäß Fig. 11 vorzugsweise ein ausfahrbarer Zylinder 256 und eine Stange 258 gehören. Ein Ende des
Zylinders 256 ist durch ein Gelenk 260 mit der Tragarmverlängerung 254 verbunden, während das andere Ende bei 262
an der Stange 258 angelenkt ist. Die Stange 262 ist ihrerseits durch ein Gelenk 264 mit dem mittleren Auslegerteil
236 verbunden.
Zu dem Scherengestänge 228 gehört vorzugsweise eine Hülse 266, die gegenüber einer Stange 268 ein- und ausfahrbar
ist; die Stange 268 ist mit einer drehbaren Stange 270 verbunden, die sich im rechten Winkel zur Zeichenebene von
Fig. 11 erstreckt, und deren Enden ähnlich wie bei der Stange 116 nach Fig. 6 in der Unterstützung 226 drehbar
gelagert sind.
Das Scherengestänge 230 ähnelt dem Scherengestänge 228 insofern, als zu ihm eine Hülse 272 gehört, die gegenüber
einer Stange 274 ein- und ausfahrbar ist. Die Stange 274 ist an einer Stange 276 befestigt, die sich ähnlich wie
die Stange 118 nach Fig. 6 im rechten Winkel zur Zeichenebene von Fig. 11 erstreckt. Ein Ende der Stange 276 ist
in einer Kanalkonstruktion 278 der Unterstützung 226 drehbar und waagerecht bewegbar gelagert. Das andere Ende der
Stange 276 ist in einer nicht dargestellten Kanalkonstruktion auf der entgegengesetzten Seite der Unterstützung
226 drehbar und waagerecht verschiebbar gelagert.
Daait sich die Scherengestänge 228 und 230 ausfahren lassen,
sind zwei Gestängeglieder 280 und 282 vorhanden, welche die
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Hülsen 266 und 272 mit den Stangen 270 und 276 verbinden.
Die Enden der Gestängeglieder 280 und 282 können mit den Stangen 270 und 278 auf ähnliche Weise verbunden sein, wie
die Stangen 182 und 190 nach Fig. 9 mit den Stangen 108 und 110 verbunden sind.
Zu der Vorrichtung kann ein in Fig. 11 nicht dargestelltes
weiteres Scherengestänge gehören, das sich parallel zu dem Scherengestänge 228 auf der entgegengesetzten Seite
des Scherengestänges 230 erstreckt. Zu diesem zusätzlichen
Scherengestänge würde vorzugsweise ein Stangenabschnitt gehören, der auf der Stange 270 angeordnet ist, und es
würde ein Hülsenabschnitt vorhanden sein, der durch das Gelenk 232 mit dem unteren Auslegerteil 234 verbunden ist.
Ein Beispiel für eine solche Konstruktion ist in Fig. 2 der Patentanmeldung P 28 01 863.5-22 dargestellt.
Damit sich die Vorrichtung 220 ausfahren läßt, können zwei
Zylinder 284 und 286 vorhanden sein, die in der aus Fig. 11 ersichtlichen Weise angeordnet sind; der Zylinder 284
stellt eine Verbindung zwischen dem Tragarm 250 und dem
Scherengestänge 230 her, während der Zylinder 286 eine Verbindung zwischen dem dem unteren Auslegerteil 234 und
dem Scherengestänge 228 herstellt. Werden diese Zylinder betätigt, werden die zugehörigen Kolbenstangen 288 und 290
in der aus Fig. 11 ersichtlichen Weise ausgefahren, so daß die Scherengestänge 228 und 230 um die Achsen der Stangen
270 und 276 geschwenkt werden. Hierdurch wird bewirkt, daß die Gestängeglieder 280 und 282 die Hülsen 266 und 272 nach
oben vorschieben. Gleichzeitig wird der untere Auslegerteil 234 nach oben geschwenkt, und der Tragarm 250 wird um das
Gelenk 248 geschwenkt, um die Tragarmverlängerung 254 nach oben und nach links zu bewegen. Der Zylinder 256 und die
Stange 258 drücken dann den mittleren Auslegerteil 236 nach oben, so daß er gegenüber dem unteren Auslegerteil
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234 ausgefahren wird. Gleichzeitig wird der obere Auslegerteil 238 gegenüber dem mittleren Auslegerteil 236 ausgefahren,
so daß die Hubgabel 222 im wesentlichen senkrecht nach oben bewegt wird.
Wenn eine noch größere Ausfahrhöhe des mittleren und des oberen Auslegerteils erreicht werden soll, kann man den
Zylinder 256 ausfahren, wie es in Fig. 11 mit gestrichelten Linien angedeutet ist, so daß die Stange 258 nach oben gedrückt
wird, woraufhin der mittlere Auslegerteil 236 und der obere Auslegerteil 238 weiter ausgefahren werden, so
daß die Hubgabel 222 gemäß Fig. 11 in die mit gestrichelten Linien angedeutete Stellung gebracht wird.
Werden die Zylinder 256, 284 und 286 wirkungslos gemacht, 1-egt sich die Vorrichtung 220 vollständig zusammen, wie
es im unteren Teil von Fig. 11 dargestellt ist. Auf der Unterstützung 226 kann ein Gehäuse 292 angeordnet sein,
in dem Steuereinrichtungen zum Betätigen der verschiedenen Zylinder untergebracht sind.
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Claims (24)
- PATENTANSPRÜCHEHebebühne, gekennzeichnet durch eine Unterstützung (24), einen Ausleger (12) mit einem die Last tragenden ausfahrbaren Teil (50) und einem schwenkbar gelagerten Teil, Einrichtungen (18, 20) zum Lagern des Auslegers auf der Unterstützung derart, daß sich das untere Ende des schwenkbar gelagerten Auslegerteils waagerecht bewegen läßt, mindestens einen Tragarm (34a, 34b), der sich zwischen der Unterstützung und dem Ausleger erstreckt und mit diesen beiden Teilen gelenkig verbunden ist, eine den Tragarm mit dem ausfahrbaren Auslegerteil starr verbindende Einrichtung sowie eine Einrichtung (40) zum Heben und Senken des Auslegers derart, daß beim Heben des Auslegers das schwenkbar gelagerte Ende des Auslegers im wesentlichen waagerecht bewegt wird, daß der bzw. jeder Tragarm eine Schwenkbewegung gegenüber der Unterstützung und dem Ausleger ausführt, und daß die Einrichtung, welche den bzw. jeden Tragarm mit dem ausfahrbaren Auslegerteil verbindet, eine Ausfahrbewegung des ausfahrbaren Auslegerteils herbeiführt, um das die Last tragende Ende des Auslegers im wesentlichen senkrecht nach oben zu bewegen.
- 2. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung, die eine starre Verbindung zwischen dem bzw. jedem Tragarm (34a, 34b) und dem ausfahrbaren Teil (50) des Auslegers (12) bildet, eine Verlängerung (56) des bzw. jedes Tragarms gehört, die über den Ausleger hinausragt, und daß ein ein- und ausfahrbarer Zylinder (52) vorhanden ist, welcher eine Verbindung zwischen der bzw. jeder Tragarmverlängerung und dem ausfahrbaren Teil des Auslegersssü/isi iORIGINAL INSPECTED50 813bildet, um ein weiteres Ausfahren des ausfahrbaren Auslegerteils unabhängig von der Schwenkbewegung des bzw. jedes Tragarms zu ermöglichen.
- 3. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Ausleger (12) ein unterer Teil (126) gehört, dessen unteres Ende schwenkbar gelagert ist, ferner ein mittlerer Teil (128), der gegenüber dem unteren Teil ein- und ausfahrbar ist, sowie ein oberer Teil (130), der gegenüber dem mittleren Teil ein- und ausfahrbar ist, daß die Einrichtung (150), welche eine starre Verbindung zwischen dem bzw. jedem Tragarm (123, 124) und dem ausfahrbaren Auslegerteil bildet, eine Verbindung zwischen dem bzw. jedem Tragarm und dem mittleren Teil des Auslegers herstellt, und daß eine Einrichtung (158) vorhanden ist, die es ermöglicht, den oberen Teil des Auslegers auszufahren, wenn der mittlere Teil ausgefahren wird.
- 4. Hebebühne nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung, die eine starre Verbindung zwischen dem bzw. jedem Tragarm und dem mittleren Teil (128) des Auslegers bildet, eine Verlängerung (146) des bzw. jedes Tragarms gehört, die über den Ausleger hinausragt, und daß ein ein- und ausfahrbarer Zylinder (150) vorhanden ist, der eine Verbindung zwischen der bzw. jeder Tragarmverlängerung und dem mittleren Teil des Auslegers bildet und ein weiteres Ausfahren des ausfahrbaren Auslegerteils unabhängig von der Schwenkbewegung des bzw. jedes Tragarms ermöglicht.
- 5. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl zu dem schwenkbar gelagerten Teil des Auslegers als auch zu dem bzw. jedem Tragarm gegeneinander ein- und ausfahrbare Teile gehören, die sich gleichzeitig ausfahren lassen, wenn der Ausleger nach oben geschwenkt wird, um die Ausfahrhöhe des Auslegers zu vergrößern.909815710t50
- 6. Hebebühne nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß zu dem schwenkbar gelagerten Teil des Auslegers eine gegenüber einer Auslegerhülse (163) ein- und ausfahrbare Auslegerstange (138) gehört, daß zu dem bzw. jedem Tragarm (123, 124) eine gegenüber einer Tragarmhülse (142) ein- und ausfahrbare Tragarmstange (140) gehört, und daß mindestens ein Gestängeglied (190) vorhanden ist, das die Auslegerhülse mit der bzw. jeder Tragarmstange verbindet, wobei mindestens ein Gestängeglied (182) die Auslegerstange mit der Tragarmhülse verbindet, so daß dann, wenn der Ausleger nach oben geschwenkt wird, so daß der bzw. jeder Tragarm eine Schwenkbewegung ausführt, die Gestängeglieder die Auslegerhülse und die bzw. jede Tragarmhülse nach oben ausfahren, um ein weiteres Ausfahren des Auslegers zu bewirken.
- 7. Hebebühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Ausleger ein unterer Teil (126) gehört, dessen unteres Ende schwenkbar gelagert ist, ferner ein mittlerer Teil (128), der gegenüber dem unteren Teil ein- und ausfahrbar ist, sowie ein oberer Teil (130), der gegenüber dem mittleren Teil ein- und ausfahrbar ist, daß zu der Einrichtung, die eine starre Verbindung zwischen dem Tragarm und dem ausfahrbaren Auslegerteil bildet, eine Verlängerung (146) der Tragarmhülse (142) gehört, die über den unteren Auslegerteil hinausragt, sowie eine Einrichtung (150), die eine Verbindung zwischen der Verlängerung der Tragarmhülse und dem mittleren Auslegerteil bildet und es ermöglicht, den mittleren Auslegerteil ein- bzw. auszufahren, wenn der bzw. jeder Tragarm geschwenkt wird, wobei ferner eine Einrichtung (158) vorhanden ist, die es ermöglicht» den oberen Auslegerteil auszufahren, wenn der mittlere Auelegerteil ausgefahren wird.
- 8. Hebebühne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß tu der Einrichtung zua Ausfahren des oberen AuslegerteileÖ0Ö816/101250 813(130) eine Seilanordnung (158) gehört, die eine Verbindung zwischen dem mittleren Auslegerteil (128) und dem oberen Auslegerteil (130) bildet und es ermöglicht, den oberen Auslegerteil beim Ausfahren des mittleren Auslegerteils nach oben zu ziehen.
- 9. Hebebühne, gekennzeichnet durch eine Unterstützung (224, 226), ein erstes und ein zweites schwenkbares Scherengestänge (228, 230) mit einem oberen und einem unteren Ende, Einrichtungen (270, 276), mittels welcher die unteren Enden der Scherengestänge auf der Unterstützung schwenkbar gelagert sind, einen Ausleger mit einem ausfahrbaren, die Last tragenden Teil und einem schwenkbar gelagerten unteren Teil, der gelenkig mit dem oberen Ende des ersten Scherengestänges verbunden ist, einen Tragarm (250), der sich zwischen dem oberen Ende des zweiten Scherengestänges und dem Ausleger erstreckt und mit diesen Teilen gelenkig verbunden ist, eine Einrichtung (256), die eine starre Verbindung zwischen dem Tragarm und dem ausfahrbaren Teil des Auslegers bildet, sowie Einrichtungen (284, 286), die es ermöglichen, die Scherengestänge zu schwenken und auszufahren, um den Ausleger so nach oben zu bewegen, daß beim Heben des Auslegers der Tragarm um das obere Ende des zweiten Scherengestänges geschwenkt wird, und daß der Ausleger und die den Tragarm mit dem ..ausfahrbaren Auslegerteil verbindende Einrichtung bewirkt, daß der ausfahrbare Auslegerteil ausgefahren wird, um die Last (222) im wesentlichen senkrecht nach oben zu bewegen.
- 10· Hebebühne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zu der eine starre Verbindung zwischen dem Tragarm (250) und dem ausfahrbaren Teil des Auslegers bildenden Einrichtung eine Verlängerung (254) des Tragarms gehört, die über den Ausleger hinausragt, und daß ein ein- und ausfahrbarer Zylinder (256) vorhanden ist, der eine Ver-00981^/101250 813bindung zwischen der Tragarmverlängerung und dem ausfahrbaren Auslegerteil bildet und es ermöglicht, den ausfahrbaren Auslegerteil unabhängig von der Schwenkbewegung des Tragarms weiter auszufahren.
- 11. Hebebühne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Ausleger ein unterer Teil (234) gehört, dessen unteres Ende schwenkbar gelagert ist, ferner ein gegenüber dem unteren Teil ein- und ausfahrbarer mittlerer Teil (236) und ein gegenüber dem mittleren Teil ein- und ausfahrbarer oberer Teil (238), daß die Einrichtung (256), die den Tragarm (250) starr mit dem ausfahrbaren Auslegerteil verbindet, eine Verbindung zwischen dem Tragarm und dem mittleren Auslegerteil bildet, und daß eine Einrichtung (240) vorhanden ist, die es ermöglicht, den oberen Auslegerteil auszufahren, wenn der mittlere Auslegerteil ausgefahren wird.
- 12. Hebebühne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Scherengestänge (228, 230) ein- und ausfahrbar sind.
- 13. Hebebühne nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Einrichtungen zum Ausfahren der Scherengestänge (228, 230) und zum Heben des Auslegers ein erster ein- und ausfahrbarer Zylinder (286) gehört, der gelenkig mit dem schwenkbar gelagerten Ende (234) des Auslegers und dem ersten Scherengestänge (228) verbunden ist, sowie ein zweiter ein- und ausfahrbarer Zylinder (288), der gelenkig mit dem Tragarm (250) und dem zweiten Scherengestänge (230) verbunden ist. .
- 14. Hebebühne nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem ersten Scherengestänge (228) und dem zweiten Scherengestänge (230) jeweils eine Stange (268, 274) gehört, die gegenüber einem Hülsenteil (266, 272) ein- und909815M01250 813ausfahrbar ist, und daß Gestängeglieder (280, 282) vorhanden sind, welche die Stange jedes Scherengestänges jeweils mit dem Hülsenteil des anderen Scherengestänges verbinden, so daß beim Schwenken der Scherengestänge die Gestängeglieder die Hülsenteile veranlassen, sich gegenüber den zugehörigen Stangen zu bewegen.
- 15. Hebebühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Einrichtungen, die eine starre Verbindung zwischen dem bzw. jedem Tragarm (123, 124) und dem ausfahrbaren Teil des Auslegers bilden, eine Verlängerung (146) der Tragarmhülse (142) gehört, die über den Ausleger hinausragt, sowie eine Einrichtung (150), die eine Verbindung zwischen der Verlängerung der Tragarmhülse und dem ausfahrbaren Teil des Auslegers bildet.
- 16. Hebebühne nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Einrichtungen, welche die Verlängerung (146) der Tragarmhülse (142) mit dem ausfahrbaren Teil des Auslegers verbinden, ein ein- und ausfahrbarer Zylinder (150) gehört, der es ermöglicht, den ausfahrbaren Teil des Auslegers unabhängig von der Schwenkbewegung des Tragarms weiter auszufahren.
- 17. Hebebühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Ausleger ein unterer Teil (126) gehört, dessen unteres Ende schwenkbar gelagert ist, ferner ein gegenüber dem unteren Teil ein- und ausfahrbarer Teil (128) sowie ein gegenüber dem mittleren Teil ein- und ausfahrbarer oberer Teil (130), und daß die Einrichtung (150), die eine starre Verbindung zwischen dem bzw. jedem Tragarm (122, 124) und dem ausfahrbaren Teil des Auslegers bildet, den Tragarm mit dem mittleren Teil des Auslegers verbindet.
- 18. Hebebühne nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (158) vorhanden ist, die es ermöglicht,909815/101250 813den oberen Teil des Auslegers auszufahren, während der mittlere Teil des Auslegers ausgefahren wird.
- 19. Hebebühne nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Einrichtungen, die eine starre Verbindung zwischen dem Tragarm und dem mittleren Teil des Auslegers bilden, eine Verlängerung (146) der Tragannhülse (142) gehört, die über den unteren Teil des Auslegers hinausragt, und daß eine Einrichtung (150) vorhanden ist, die eine Verbindung zwischen der Verlängerung der Tragarmhülse und dem mittleren Teil des Auslegers bildet und es ermöglicht, ein weiteres Ausfahren des mittleren Auslegerteils unabhängig von der Schwenkbewegung des Tragarms zu bewirken.
- 20. Hebebühne nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Einrichtungen zum weiteren Ausfahren des mittleren Teils des Auslegers ein ein- und ausfahrbarer Zylinder (150) gehört.
- 21. Hebebühne nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Einrichtungen, die eine starre Verbindung zwischen dem Tragarm und dem mittleren Teil des Auslegers bilden, eine Verlängerung (146) des bzw. jedes Tragarms (122, 124) gehört, die über den unteren Teil des Auslegers hinausragt, sowie eine Einrichtung (150), welche die Tragarmverlängerung mit dem mittleren Teil des Auslegers verbindet.
- 22. Hebebühne nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Einrichtungen, die eine Verbindung zwischen der Tragarmverlängerung (146) und dem mittleren Teil des Auslegers bilden, ein ein- und ausfahrbarer Zylinder (150) gehört, der ein weiteres Ausfahren des mittleren Teils des Auslegers unabhängig von der Schwenkbewegung des Tragarms ermöglicht.909815/101250 813
- 23. Hebebühne nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Scherengestänge (228) und das zweite Scherengestänge (230) ein- und ausfahrbar ausgebildet sind.
- 24. Hebebühne nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem ersten Scherengestänge (228) und dem zweiten Scherengestänge. (230) jeweils eine Stange (268, 274) gehört, die gegenüber einem Hülsenteil (266, 272) ein- und ausfahrbar ist, sowie Gestängeglieder (280, 282), welche jeweils die Stange jedes Scherengestänges mit dem Hülsenteil des anderen Scherengestänges verbinden, so daß beim Schwenken der Scherengestänge die Gestängeglieder bewirken, daß die Hülsenteile gegenüber den zugehörigen Stangen ein- bzw. ausgefahren werden.909815/1012
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/839,721 US4188757A (en) | 1977-01-12 | 1977-10-05 | Telescoping aerial lift |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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