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DE1261774B - Vorrichtung zum Bewegen eines gasdicht schliessenden, waagerecht verschiebbaren Torfluegels fuer Schutzraumabschluesse - Google Patents

Vorrichtung zum Bewegen eines gasdicht schliessenden, waagerecht verschiebbaren Torfluegels fuer Schutzraumabschluesse

Info

Publication number
DE1261774B
DE1261774B DEB71743A DEB0071743A DE1261774B DE 1261774 B DE1261774 B DE 1261774B DE B71743 A DEB71743 A DE B71743A DE B0071743 A DEB0071743 A DE B0071743A DE 1261774 B DE1261774 B DE 1261774B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate leaf
frame
gate
moving
catch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB71743A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Eickhoff
Wolfgang Scheer
Dipl-Ing Rudolf Seiz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG filed Critical Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority to DEB71743A priority Critical patent/DE1261774B/de
Publication of DE1261774B publication Critical patent/DE1261774B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/12Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against air pressure, explosion, or gas
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/10Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • E05F15/56Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/10Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane
    • E05D2015/1028Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane with only the wing moving transversely
    • E05D2015/1039Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane with only the wing moving transversely the wing sliding transversely on the carriage
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Bewegen eines gasdicht schließenden, waagerecht verschiebbaren Torflügels für Schutzraumabschlüsse Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Bewegen eines gasdicht schließenden, waagerecht verschiebbaren Torflügels für Schutzraumabschlüsse.
  • Für den druckfesten und gasdichten Abschluß großräumiger Massenbunker ist es bekannt, maschinell betätigte Schiebetore zu verwenden, da diese im Gegensatz zu den sonst üblichen Schwenktüren größere Öffnungsweiten zulassen. Sie sind insbesondere dort unerläßlich, wo es sich um den Abschluß von als Massenzufluchtsstätten dienenden U-Bahntunneln oder unterirdischen Parkanlagen für Kraftfahrzeuge handelt, die für ihren normalen Bestimmungszweck Öffnungsweiten in einer Größenordnung bis zu etwa 100 m2 erfordern.
  • Der gasdichte Abschluß durch Schiebetore solcher Flächengröße und entsprechend hohen Gewichts stößt jedoch auf besondere Schwierigkeiten, die bei Schwenktüren entweder nicht bestehen oder bei diesen leichter behoben werden können. Die wesentliche Schwierigkeit liegt darin, den Torflügel zwar einerseits in der Schließstellung am Torrahmen so fest zu verriegeln, daß er trotz seiner Größe überall dicht schließt und auch unter Sogwirkung von außen nicht von den Dichtungen abhebt, andererseits aber zugleich sicherzustellen, daß er im Zuge seiner öffnungs- und Schließbewegung sowie ferner während seiner Verschiebebewegung keine Beschädigungen der verhältnismäßig empfindlichen Dichtungen durch Reibungsverschleiß hervorruft. Es liegt auf der Hand, daß die aufgezeigte Schwierigkeit um so stärker ins Gewicht fällt, je größer die Torflügel bemessen werden müssen.
  • Bei großen und entsprechend schweren Schiebetoren für ähnliche Zwecke ist es an sich bekannt, den Torflügel mittels eines Gehänges auf einer Laufschiene in solchem Abstand vom Rahmen zu führen, daß er beim Verschieben in seiner Ebene keine Beschädigungen an den Dichtungen hervorrufen kann. Um ihn gleichwohl in der Schließstellung dichtend an den Rahmen andrücken zu können, ist es hierbei ferner bekannt, mit Rollen versehene Winkelhebel, Fanghaken od. dgl. vorzusehen, die im Zuge des öffnungsvorganges zugleich ein zwangsweises Abheben vom Rahmen bewirken und teilweise auch die Führung des Torflügels beim Verschieben in seiner Ebene ermöglichen. In allen diesen Fällen ist jedoch mit dem dichtenden Andrücken des Torflügels in der Schließstellung eine unvermeidliche Relativverschiebung mit Bezug auf die Dichtungen verbunden und/oder keine so zuverlässige Verriegelung des Torflügels in der Schließstellung gewährleistet, wie sie notwendig wäre, um einen gasdichten Abschluß nicht nur gegenüber von außen einwirkenden, insbesondere von Detonationen ausgehenden Druck- sondern auch Sogbeanspruchungen sicherzustellen, die zumal bei großen Schiebetoren im allgemeinen eher zu einem Abheben des Torflügels von den Dichtungen bzw. vom Rahmen führen.
  • Gemäß einem älteren, nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag ist bereits vorgesehen, den mittels eines Gehänges auf einer Laufschiene geführten Torflügel zum dichtenden Andrücken in der Schließstellung sowie zum Abheben vom Rahmen in die Verschiebestellung mittels Fanghaken, die im feststehenden Rahmen untergebracht und durch eine Antriebsvorrichtung bewegbar sind, im Gehänge quer zur Verschieberichtung zu bewegen. Die querverschiebliche Aufhängung des Torflügels im Gehänge mittels Rollen bietet zwar die Möglichkeit, den Torflügel in der Schließstellung unter Vermeidung von für die Dichtungen schädlichen Relativbewegungen an den Rahmen anzudrücken oder im Zuge der Öffnungsbewegung von diesem abzuheben. Nachteilig ist hierbei jedoch der Umstand, daß die den Torflügel von den Kanten her umfassenden und über dessen Umfang in Abständen verteilt angreifenden Fanghaken zum Zweck dieser Querverschiebung durch doppeltwirkende Druckmittelzylinder betätigt sind und der Torflügel in der Schließstellung mithin nicht im eigentlichen Sinn, d. h. mechanisch, verriegelt, sondern lediglich durch das Druckmittel in der Schließstellung festgehalten wird. Auf diese Weise ist es schon im Hinblick auf die unvermeidlichen Leckverluste ausgeschlossen, auf längere Zeit einen absolut gasdichten Abschluß des Torflügels namentlich dann sicherzustellen, wenn er infolge von Detonationen wechselweise nicht nur auf Druck, sondern infolge Sogwirkung auch auf Zug beansprucht wird. Außerdem erfordern die den Fanghaken jeweils gesondert zugeordneten Druckmittelzylinder bei großen Torflügeln mit entsprechend vielen, über den Umfang verteilt angreifenden Fanghaken einen erheblichen Aufwand nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch in der Wartung zur Aufrechterhaltung ihrer Betriebssicherheit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Schiebetoren der eingangs behandelten Gattung den Torflügel zwar ebenfalls so zu bewegen, daß nicht nur beim Verschieben in seiner Ebene, sondern auch im Zuge seiner Querverschiebungen beim Andrücken bzw. Abheben von Rahmen Beschädigungen an den Dichtungen vermieden werden, die dazu verwendeten Mittel aber zugleich so auszubilden, daß sie in der Schließstellung des Torflügels eine einwandfreie mechanische Verriegelung bewirken.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von dem zuletzt behandelten, älteren Vorschlag aus, kennzeichnet sich diesem gegenüber jedoch dadurch, daß die Fanghaken nach Art eines Drehriegels um eine feste Achse schwenkbar sind und ein beim Andrükken des Torflügels eine Keilwirkung ausübendes Hakenende aufweisen; während am Fanghaken auf der dem Hakenende bezüglich der festen Achse gegenüberliegenden Seite eine den Torflügel im Zuge des Entriegelungsvorganges vom Rahmen abhebende Rolle angeordnet ist, deren Achse parallel zur Flügelebene und senkrecht zur Verschieberichtung liegt, wobei der Torflügel beim Verschieben in seiner Ebene mit den Rollen am feststehenden Rahmen geführt ist. Durch die exfindungsgemäße Ausbildung der Fanghaken wird nicht nur eine zuverlässige mechanische Verriegelung des Torflügels in der Schließstellung bewirkt, sondern in Verbindung mit der querverschieblichen Aufhängung des Torflügels innerhalb des Gehänges auf baulich einfache Weise zugleich eine Zwangsbewegung des Torflügels solcher Art erreicht, daß sowohl bei seinem Andrücken an den Rahmen im Zuge der Verriegelung als auch bei seinem Abheben vom Rahmen im Zuge der Entriegelung sowie schließlich auch beim Verschieben in seiner Ebene eine Beschädigung der Dichtungen vermieden wird.
  • Um eine zuverlässige und insbesondere gleichmäßige Betätigung der Fanghaken ohne allzu großen Aufwand zu erleichtern, ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zweckmäßig, die über den Umfang des feststehenden Rahmens verteilten Fanghaken paarweise an jeder Seite des Torflügels anzuordnen und durch doppeltwirkende Druckmittelzylinder mittels einer für sämtliche Druckmittelzylinder gemeinsamen Steuerung im Sinn der Ver- bzw. Entriegelung gleichzeitig und gleichsinnig zu bewegen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigen F i g. 1, 1 a und 1 b das Schiebetor in Ansicht, im Längsschnitt und- im Querschnitt, F i g. 2, 2 a den Fanghaken in größerem Maßstab in Ver- und Entriegelungsstellung, F i g. 3, 3 a die Aufhängung des Torflügels im Ausschnitt aus F i g. 1 b in vergrößertem Maßstab in der Ver- und Entriegelungsstellung.
  • In F i g. 1, 1 a und 1 b sind der druckfeste Torflügel mit 1 und der im Beton bzw. Mauerwerk verankerte Rahmen mit 2 bezeichnet. Der Torflügel l ist mittels drei im Abstand zueinander angeordneter Doppelrollen-Laufkatzen 3 an einer Laufschiene 4 aufgehängt, die mittels Verankerungselementen 4 a in der Betondecke befestigt ist.
  • Wie insbesondere aus F i.g. 3 und 3 a ersichtlich, weisen die Laufkatzen 3 beiderseits verbreiterte Tragflächen 3 a auf, auf denen die dem Torflügel l zugeordneten Aufhängeösen 5 mittels Wälzrollen 6 derart abgestützt sind, daß der Torflügel quer zu seiner Verschiebeebene beweglich ist.
  • Zur Verriegelung des Torflügels mit dem Rahmen 2 dienen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt acht über den Umfang des Rahmens verteilt angeordnete, nach Art von Drehriegeln um eine feste Achse 9 schwenkbare- Fanghaken 7, die jeweils paarweise durch doppeltwirkende Druckmittelzylinder 8 zu einer Betätigungseinheit zusammengefaßt sind, wobei sämtliche Druckmittelzylinder über eine gemeinsame, in der Zeichnung nicht- dargestellte Steuerung gleichzeitig und gleichsinnig im Ver- bzw. Entriegelungssinn beaufschlagt-werden. Die gemäß Fig.2 und 2 ä beispielsweise an die--Kolbenstangen 8 a der Druckmittelzylinder 8 -angelenkten Fanghaken 7 weisen ein beim Andrücken des Torflügels 1 eine Keilwirkung ausübendes Hakenende 7 a auf, das eine Ausnehmung 10 in der dem Bunker zugekehrten Rückwand 1 a des Torflügels hintergreift, wobei der Ausnehmungsrand-bei--10 a ebenfalls keilförmig hinterschnitten ist, so daß sich im Zuge der Verriegelung ein Keilanzug einstellt.
  • Auf der dem Hakenende 7 a bezüglich der festen Achse 9 gegenüberliegenden Seite weisen die Fanghaken eine in der Entriegelungsstellung gegenüber dem Hakenende vorspringende. Rolle 7 c auf, deren Achse parallel zur Flügelebene und senkrecht zur Verschieberichtung liegt. Die. Rolle 7 c bewirkt im Zuge des Entriegelungsvorganges das Abheben des Torflügels vom Rahmen-und.-dient beim Verschieben in seiner Ebene gleichzeitig zur Führung des Torflügels am feststehenden Rahmen.
  • Wie insbesondere aus- F i g. 3 und 3 a ersichtlich, ist der Rahmen 2 mit einer umlaufenden, nach innen gerichteten .Randvertiefung 2 a-: versehen, die in einer umlaufenden Nut die Dichtleisten 2 b aufnimmt und in welche der Torflügel l im Zuge der Verriegelung unter Anpressung an die Dichtleisten 2 b eingerückt wird. Im Zuge der Entriegelung wird der Torflügel gemäß der in F i g. 2 a veranschaulichten Stellung der Fanghaken 7 mittels der diesen zugeordneten Rollen 7 c an den Stützansätzen 7 b aus der Randvertiefung 2 a herausgerückt, so daß er sich in dieser Stellung im Öffnungssinn verschieben läßt.
  • Gemäß F i g. 1 a und 1 b ist der Torflügel 1 am unteren Ende im Bereich einer Einkröpfung der Innenwand 1 a mit einer fest eingebauten Verstellspindel 11 versehen. Die mit dieser zusammenarbeitende Spindelmutter 11 a wird mittels Kettentrieb durch ein Antriebsaggregat 12 angetrieben, welches in der Verschiebeebene des Torflügels fest steht, jedoch in der Ebene senkrecht hierzu um ein begrenztes Maß verschieblich geführt ist, so daß es zusammen mit dem Torflügel an dessen quergerichteten Bewegungen teilnehmen kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Bewegen eines gasdicht schließenden, waagerecht verschiebbaren- Torflügels für Schutzraumabschlüsse, welcher mittels eines Gehänges auf einer Laufschiene geführt ist und zum dichtenden Andrücken in der Schließstellung sowie zum Abheben von Rahmen in die Verschiebestellung mittels Fanghaken, die im feststehenden Rahmen untergebracht und durch eine Antriebsvorrichtung bewegbar sind, im Gehänge quer zur Verschieberichtung bewegbar ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Fanghaken(7) nach Art eines Drehriegels um eine feste Achse (9) schwenkbar sind und ein beim Andrücken des Torflügels (1) eine Keilwirkung ausübendes Hakenende (7 a) aufweisen, während am Fanghaken (7) auf der dem Hakenende (7 a) bezüglich der festen Achse (9) gegenüberliegenden Seite eine den Torflügel im Zuge des Entriegelungsvorganges vom Rahmen abhebende Rolle (7 c) angeordnet ist, deren Achse parallel zur Flügelebene und senkrecht zur Verschieberichtung liegt, wobei der Torflügel (1) beim Verschieben in seiner Ebene mit den Rollen (7 c) am feststehenden Rahmen geführt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fanghaken (7) über den Umfang des feststehenden Rahmens derart verteilt sind, daß sie paarweise an jeder Seite des Torflügels (1) angeordnet sind und durch doppeltwirkende Druckmittelzylinder (8) mittels einer für sämtliche Druckmittelzylinder gemeinsamen Steuerung im Sinn der Ver- bzw. Entriegelung gleichzeitig und gleichsinnig bewegbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 859 946; USA.-Patentschriften Nr. 903 406, 2 843 375. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1166 659.
DEB71743A 1963-05-03 1963-05-03 Vorrichtung zum Bewegen eines gasdicht schliessenden, waagerecht verschiebbaren Torfluegels fuer Schutzraumabschluesse Pending DE1261774B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US903406A (en) * 1908-01-17 1908-11-10 Justus A Rickabaugh Car-door.
DE859946C (de) * 1948-09-29 1952-12-18 King Ltd Geo W Schiebetuer
US2843375A (en) * 1955-11-16 1958-07-15 Richards Wilcox Mfg Co Combined sliding and side sealing door
DE1166659B (de) * 1960-07-30 1964-03-26 Otto Sterkel Holzindustrie U M Antriebsvorrichtung fuer einen waagerecht schiebbaren Tuerfluegel

Patent Citations (4)

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