DE1259614B - Vorrichtung zur Entnahme von Aufzeichnungstraegern - Google Patents
Vorrichtung zur Entnahme von AufzeichnungstraegernInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI..
G06k
Deutsche Kl.: 42 m6 -13/10
Nummer: 1259 614
Aktenzeichen: J 26996 IX c/42 m6
Anmeldetag: 28. November 1964
Auslegetag: 25. Januar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Entnahme von Aufzeichnungsträgern, bei welcher
ein Teil einer kontinuierlich angetriebenen Trommel, die an ihrem Umfang mit einer Vakuumquelle verbundene
Öffnungen aufweist, mit dem einen Ende des Stapels einen keilförmigen Schlitz bildet, in den eine
ventilgesteuerte Druckgasdüse mündet, die mit mehreren in Richtung der Trommelachse hintereinander
angeordneten Düsenöffnungen versehen ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung der beschriebenen Gattung ist die in den von dem Stapel und
der Trommel gebildeten Schlitz gerichtete Druckluftdüse gegen die Umlaufrichtung der Trommel gerichtet,
so daß diese Druckluftdüse nicht die Entnahme eines Aufzeichnungsträgers aus dem Stapel, sondern
das Abheben eines Aufzeichnungsträgers von der Trommel unterstützt. Es ist zwar noch eine weitere
Druckluftdüse vorgesehen, welche die Entnahme eines Aufzeichnungsträgers aus dem Stapel unterstützen
soll, jedoch ragt dieselbe nicht in den genannten Schlitz, sondern ist gegen eine Seite des Stapels an
dessen unterem Ende gerichtet. Sie soll also lediglich das Trennen vom Stapel in allgemeinster Form
unterstützen. Dieser bekannten Vorrichtung haftet der Nachteil an, daß die Entnahmegeschwindigkeit
relativ niedrig ist bzw. eine Vergrößerung derselben nur möglich ist durch eine Vergrößerung der
Vakuumkraft bzw. eine Verkleinerung der Zeitperiode des Wirkens der Vakuumkraft, wodurch die
Aufzeichnungskarten infolge der durch die Angabenlöcher hindurchwirkenden Vakuumkraft zusammengehalten
werden können. Selbst wenn keine Angabenlöcher in den Aufzeichnungskarten vorhanden
sind, wirken diese hohen Vakuumkräfte infolge der Porosität der Karten durch diese hindurch, so daß
einige Karten aneinander haften können. Diese Wirkung macht diese Vorrichtung unverläßlich, weil die
Karten sich stauen können und ihre Entnahme bzw. Weitertransport ausfallen kann oder die Kartenentnahme
unterschiedliche Zeiten erfordert, so daß die Zwischenräume zwischen den entnommenen
Karten unterschiedlich groß sind bzw. ein Überlappen eintreten kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung vermeidet die geschilderten Mängel dadurch, daß die in den keilförmigen
Schlitz ragende Druckgasdüse in an sich bekannter Weise in die Drehrichtung der Trommel
weist und daß den Düsenöffnungen der Druckgasdüse ein Magnetventil zugeordnet ist, welches in
einer elektronischen Steuerschaltung liegt, die eine Eingangsleitung für die Übermittlung eines die Entnahme
einer Karte bestimmenden, von einer Daten-Vorrichtung zur Entnahme von
Aufzeichnungsträgern
Aufzeichnungsträgern
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
7030 Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Gordon Herbert May, San Jose, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Dezember 1963
(332 819)
V. St. v. Amerika vom 23. Dezember 1963
(332 819)
Verarbeitungseinheit abgegebenen Signals aufweist und für einen ununterbrochenen Kartenentnahmebetrieb
einen manuell betätigbaren START- und einen STOPP-Schalter besitzt, zwischen denen und
dem genannten Magnetventil zwei monostabile Kippschaltungen eingeschaltet sind, von denen die eine
die Kartenentnahmegeschwindigkeit bestimmt und die andere, die durch einen weiteren manuell betätigbaren
Schalter einschaltbar ist, die Mindestzeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kartenentnahmevorgängen
bestimmt.
Es ist zwar auch eine Bogenentnahmevorrichtung bekannt, bei der die Druckluftdüse den Umfang
einer kontinuierlich angetriebenen Trommel tangiert und die Düse in Richtung der Drehrichtung der
Trommel liegt, jedoch bildet diese Trommel mit dem Stapel keinen keilförmigen Schlitz, sondern ist von
der Stapeloberfläche um mehrere Bogendicken beabstandet. Es ist klar, daß durch diesen Abstand der
Trommel von der Stapeloberfläche diese Entnahmevorrichtung nicht so exakt wie die erfindungsgemäße
anspricht. Außerdem ist es bei dieser bekannten Vorrichtung nicht möglich, die Karten auf drei verschiedene
Arten durch eine elektronische Steuerschaltung gesteuert zu entnehmen. Diese Steuerung wäre auch
sinnlos, da, wie erläutert, die bekannte Vorrichtung nicht so exakt wie die erfindungsgemäße anspricht.
Bei einer Vorrichtung nach der Erfindung wird
zwischen dem Entnahmeglied und der Aufzeich-
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nungskarte ein steuerbares Gaslager erzeugt, das ein sicheres Entnehmen der Karten vom Stapel auch bei
hohen Geschwindigkeiten gewährleistet, da einerseits keine mechanischen Elemente für das Halten der
Karte am Stapel erforderlich sind und andererseits durch das Aufliegen des Stapels mit seinem einen
Ende auf der Entnahmetrommel der Bewegungsweg für die zu entnehmende Karte minimal ist. Diese
exakte Kartenentnahmemöglichkeit vom Stapel er-
zeichnungskarte in die Berührung mit der Trommel 12 zieht, wodurch die Aufzeichnungskarte an der
Bearbeitungsstation 26 entlang eines Kartenweges vorbei und zu einer Auswerteinrichtung geführt wird.
Dieser Vorgang erzeugt den zusätzlichen Vorteil, daß nach dem Wiederöffnen der Druckgasdüse 22 der
Druckluftstrom mit hoher Strömungsgeschwindigkeit die Karte auch eng zur Oberfläche der Trommel
drängt, so daß auch geworfene Karten leichter dem
möglicht es, die Karten durch eine elektronische io Stapel entnommen werden können. Die schnell strö-Steuerschaltung
in drei unterschiedlichen Arten vom mende Druckluft erzeugt zwischen der Führungs-Stapel
zu entnehmen, und zwar durch Aufruf von fläche und dem Aufzeichnungsträger nicht nur ein
einer Datenverarbeitungsanlage her, wobei pro Karte Luftlager, sondern hält den Aufzeichnungsträger
ein Aufruf notwendig ist, oder in ununterbrochener auch in engster Nähe zur Führungsfläche infolge der
Folge nach Betätigung eines Druckknopfes oder 15 durch die hohe Druckluftströmungsgeschwindigkeit
schließlich in ununterbrochener Folge mit einem vor- erzeugten Verringerung des Druckes, d. h. durch den
gegebenen Zwischenraum zwischen jeweils zwei auf- Bernoulli-Effekt. Die Vorsorge ernes Mittels zur Auseinanderfolgenden
Karten nach zusätzlicher Betäti- übung eines großen Druckes auf den Kartenstapel
gung eines weiteren Schalters. Gemäß einer weiteren wird dadurch eliminiert, weil die Karten in eine Lage
Ausbildung der Erfindung ist beim ununterbrochenen 20 nahe der Trommel durch die hohe Strömungs-K
lihli b i d i
Entnehmen von Karten, gleichgültig ob mit oder ohne vorgegebenen Zwischenraum, beim Auftreten
von Kartenstauungen die Kartenentnahme selbsttätig oder manuell durch Drücken eines Knopfes abschaltbar
ausgebildet.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Ansprüchen zu entnehmen.
Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an Hand eines in den Figuren veranschaulichten bevorzugten
Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Kartenentnahmevorrichtung in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 2 in schaubildlicher Darstellung die in der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendete Trommel,
geschwindigkeit des Druckluftstromes gezogen werden. Es ist nur eine Aufzeichnungskartenstütze
od. dgl. erforderlich, um die Karten in einer aufrechten Stellung zu halten.
Die Kartenentnahmevorrichtung nach Fig. 1 arbeitet mit hoher Geschwindigkeit und besitzt die
Treibrolle 30, die auf der Achse 28 montiert ist und durch den Motor 29 gedreht wird. Die Treibrolle ist
so montiert, daß ihre Umfangsfläche der Öffnung 20 in der Bodenplatte des Magazins 10 benachbart ist.
Die Treibrolle 30 ist innerhalb des luftdichten Gehäuses 14 montiert. Die Treibrolle 30 ist so konstruiert,
daß das Vakuum durch Teile der Treibrolle wirksam wird, wie später noch beschrieben wird, so
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung der 35 daß das durch die Öffnungen in der Treibrolle wir-F
i g. 1, kende Vakuum und der äußere atmosphärische Druck
dazu neigen, die Aufzeichnungskarte in die Berührung mit der Treibrolle zu bewegen, so daß die Karte
durch die Reibung mit der Treibrolle entlang eines durch die Treibrolle und durch geeignete Kartenführungen
35 bestimmten Kartenwagens zu einer Auswerteinrichtung bewegt wird. Die Kartenführungen
35 bestehen aus einer Reihe von Schuhen mit gefederten Teilen, um die Aufzeichnungskarten
Die Kartenentnahmevorrichtung weist eine sich 45 in der Zusammenwirkung mit der Treibrolle zu
drehende Trommel 12 auf, die innerhalb des luft- · halten, so daß die Karte durch die Reibungsberühdichten
Gehäuses 14 gelagert ist. Vakuum erzeugende Mittel (nicht gezeigt) sind mit der Vakuumleitung
16 verbunden, um einen Unterdruck innerhalb des Gehäuses 14 zu erzeugen. Eine Vielzahl von 50 rere Karten gleichzeitig ein, so daß sich eine un-Aufzeichnungskarten
18 sind im Magazin 10 ent- verläßliche Führung ergibt. Die Steuereinrichtung halten, und der Endteil 20 des Magazins ist offen, so für die wahlweise Steuerung der Führung von Karten
daß die Trommel 12 dem Ende der Aufzeichnungs- aus dem Magazin zur Auswertungseinrichtung umkarte
benachbart ist. Die durch die Trommel 12 aus faßt ein Mittel für das Anlegen eines Luftstromes
dem Gehäuse 14 wirkende Vakuumkraft und der 55 mit hoher Strömungsgeschwindigkeit an die Peridurch
den Endteil 20 des Magazins wirkende atmo- pherie der Treibrolle an der Stelle, wo sich die Treibsphärische
Druck wirken zusammen, um die unterste rolle der Aufzeichnungskarte nähert. Aufzeichnungskarte gegen die Trommel 12 zu be- Die elektronische Steuerschaltung 52 ist vorgesehen
wegen. Die Druckgasdüse 22 ist vorgesehen, um für die wahlweise Steuerung der Zuführung des Luft-Druckluft
mit hoher Strömungsgeschwindigkeit zwi- fio stromes mit hoher Strömungsgeschwindigkeit und
sehen die Trommel 12 und das Ende der Aufzeich- somit zur Steuerung der Führung der Karten. In der
nungskarte zu führen. Diese Druckluft bewirkt die gezeigten Ausführungsform umfaßt das Steuermittel
Erzeugung eines Luftlagers zwischen der Trommel eine Düseneinheit, durch welche sechs gesonderte
und der Aufzeichnungskarte, so daß die Vakuum- Luftströme gebildet werden. Die Luftströme werden
kraft überwunden wird und die Aufzeichnungskarte 6g durch ein Schieberventil gesteuert, welches wahlweise
nicht geführt wird. Steuermittel 24 sind vorgesehen, durch eine elektromagnetische Einrichtung 36 beum
die Druckgasdüse 22 für eine vorherbestimmte tätigt wird. Die Düseneinheit 32 umfaßt ein luft-Zeit
zu blockieren, so daß die Vakuumkraft die Auf- dichtes Gehäuse mit sechs Ausgangsöffnungen 38,
F i g. 4 ein Blockdiagramm der elektronischen Steuerschaltung für die Vorrichtung der F i g. 1,
Fig. 5 einen Querschnitt der Führungssteuermittel
entlang der Linie 5-5 in der F i g. 7,
F i g. 6 eine Draufsicht auf die Führungssteuermittel
der F i g. 7 und
F i g. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Führungssteuermittel der F i g. 1.
rung mit der Treibrolle getrieben wird. Wie vorher erläutert, wirkt jedoch das für sehr hohe Entnahmegeschwindigkeiten
erforderliche Vakuum auf meh-
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durch welche die Luft mit hoher Strömungsgeschwin- erleichtert wird. Die Reibungsfläche ist durch die
digkeit austritt, wenn das Schieberventil 34 offen ist. äußeren treibenden Teile 62 der Rolle 30 vorgesehen.
Die Luft wird in das Gehäuse durch die Leitung 40 Die treibenden Teile 62 können aus jedem geeigneten
von einer geeigneten Luftpumpe (nicht gezeigt) über- Reibungsmaterial hergestellt sein, und ein PoIy-
tragen. Die Druckluft für die Düseneinheit kann 5 urethanmaterial mit einer Oberflächenhärte von 60
einen Druck in der Ordnung von 0,35 bis 0,7 kg/cm2 bis 65 Härteprüfereinheiten wurde für diesen Zweck
haben. Für die gezeigte Ausführungsform wurde als geeignet gefunden. Für die Rolle 31 wurde ein
Luft mit 0,56 kg/cm2 und annähernd 28 bis 42 dm3 Polyurethanmaterial mit einer Oberflächenhärte von
pro Minute als ausreichend gefunden. Wenn er- 90 Härteprüfereinheiten als geeignet gefunden,
wünscht, kann die Vakuumkraft (annähernd 100 cm io Bei der dargestellten Ausführungsform umfaßt die
Wassersäule) für das Kartenführungsmittel und die Treibrolle 30 sechs treibende Teile 62, von denen
Druckluft für die Druckgasdüse und die Trennmittel jeder den Bereich von zwei Reihen der Angaben-
von einem Gebläse in einem Gehäuse zusammen mit lochstellen umspannt. Diese Teilung sichert eine ge-
einem geeigneten Regler für die Höhen des Vakuums nügende Berührungsfläche zwischen der Karte und
und Luftdruckes erzeugt werden. Der Eingang der 15 der Rolle, so daß die Karten nicht durch die plötzr
Rohrleitung 40 ist der Arbeitswicklung 42 des Elek- liehe Berührung mit der Treibrolle beschädigt wer-
tromagneten 36 benachbart vorgesehen, so daß die den. Der Luftstrom aus den Ausgangsöffnungen 38
Luft eine Kühlung der Wicklung vorsieht, um eine wird gegen den Mittelpunkt der Treibflächen 62 ge-
Überhitzung in der umschlossenen Kammer zu ver- leitet, und dieser Punkt ist mit der Fläche zwischen
hindern. 20 zwei Reihen der Angabenlochstellungen ausgerichtet.
Das Schieberventil 34 wird durch die Verlängerung Daher wird der maximale Effekt der Luft erzielt,
44 des Ankers 46 des Elektromagneten 36 betätigt. weil die Luft zu dem Bereich der Karte geleitet wird,
Der Anker 46 ist bei 48 drehbar montiert, und im in welchem keine Angabenlöcher gestanzt sind. Fünf
stromlosen Zustand des Elektromagneten wird der Vakuum erzeugende Bereiche sind in der Treibrolle
Anker durch die Feder 50 in eine Stellung gedrückt, 25 vorgesehen, und diese Bereiche sind zwischen den
in der die Verlängerung 44 sich rechts (F i g. 7) be- sechs treibenden Teilen 62 der Rolle. Die Vakuumfindet
und das Schieberventil 34 offen ist. Um das kraft an der Rolle ist durch den Unterdruck inner-Schieberventil
34 zu schließen und keine Luft durch halb des Gehäuses 14 erzeugt, der durch die Treibdie
Auslässe 38 austreten zu lassen, wird derElektro- teile der Rolle wirkt. Die Vakuumbereiche sind mit
magnet 36 durch ein geeignetes elektrisches Signal 30 dem Teil der Aufzeichnungskarte zwischen zwei
von der Steuerschaltung 52 über die Leitungen 54 Zeilen der Angabenlochstellungen ausgerichtet. Daher
erregt. Zur Vervollständigung des Stromkreises kann kann bei der richtigen Auswahl der Vakuumhöhe
die Leitung 56 mit der Erde verbunden werden. Bei und der Druckhöhe des Luftstromes in den Steuerder
Erregung des Magneten wird der Anker in Be- mitteln eine Steuerung bewerkstelligt werden, bei der
rührung mit den Polschuhen 58 gezogen und die 35 eine zwangläufige Führung der Karten sich aus der
Verlängerung 44 nach links gegen die Kraft der Anlegung eines elektrischen Steuerimpulses an den
Feder 50 bewegt, wodurch das Schieberventil 34 ge- Elektromagnet 36 ergibt, der das Schieberventil
schlossen wird, so daß keine Luft durch die Auslässe steuert.
38 strömen kann. Das Schieberventil 34 umfaßt Die elektrische Steuerschaltung 52 umfaßt Mittel
einen länglichen flachen Teil, der zur Querbewegung 40 zur Steuerung der Entnahme von Karten in drei ver-
innerhalb der Aussparung 60 des Gehäuses der schiedenen Arten. Die erste Art ist die Entnahme
Düseneinheit montiert ist. Das Ventil 34 hat sechs jeweils einer Karte im Ansprechen auf ein äußeres
Öffnungen 61, die mit den Ausgangsöffnungen 38 Signal, z. B. einem Signal von einer zugeordneten
übereinstimmen. In ein zusätzliches Loch 63 im Datenbearbeitungsanlage. Eine zweite Art umfaßt
Schieber ragt das Ende der Ankerverlängerung 44. 45 die ununterbrochene Entnahme von Karten mit einer
Das Schieberventil kann aus jedem geeigneten Mate- ausgewählten Geschwindigkeit. Die dritte Art bildet
rial hergestellt werden, das ein niedriges spezifisches die ununterbrochene Entnahme der Karten mit
Gewicht besitzt, so daß die Trägheit auf ein Mindest- einem vorher bestimmten Abstand zwischen jeweils
maß herabgesetzt ist; dieses Material soll auch ein zwei weitertransportierten Karten,
genaues Bearbeiten entsprechend den gewünschten 50 Um Karten wahlweise zu entnehmen, wird ein
Toleranzen erlauben. Ein geeignetes Material ist äußeres Signal, z. B. das Signal »Entnahme einer
Nylon, das für Lagerverwendungen geeignet und mit Karte«, aus einer elektronischen Datenbearbeitungs-
Graphit imprägniert ist. anlage durch die ODER-Schaltung 96 (F i g. 4) als
Die Treibrolle 30 erfaßt die Aufzeichnungskarte, ein Eingangssignal an die UND-Schaltung 74 angeum
diese entlang des Kartenweges zu bewegen. Die 55 legt. An den anderen Eingang der UND-Schaltung 74
sich in der entgegengesetzten Richtung zur Treib- wird das von dem Inverter 78 umgekehrte Ausgangsrolle
30 drehende Rolle 31 ist vorgesehen, um zu signal der monostabilen Kippschaltung 76 über die
verhindern, daß gleichzeitig mehr als eine Karte ent- Leitung 88 angelegt, und dieses umgekehrte Ausnommen
werden. Der Abstand zwischen der Rolle gangssignal ist normalerweise positiv, so daß die
31 und der Treibrolle 30 ist größer als die Dicke 60 UND-Schaltung 74 ein Ausgangssignal abgibt, das zu
einer Aufzeichnungskarte, aber kleiner als die Dicke der monostabilen Kippschaltung 68 zugeführt wird,
zweier Karten. Ein Trennungsmittel kann als weitere die bei ihrer Erregung ein Ausgangsignal zu dem
Unterstützung der Trennung der Karten nahe dem Treibstromkreis 70 sendet, um einen elektronischen
Führungsende des Magazins verwendet werden. Steuerimpuls in der Leitung 54 zu erzeugen. Der Im-Dieses
Trennungsmittel umfaßt eine Reihe kleiner 65 puls in der Leitung 54 dient zur Erregung des Ma-Düsen
33, die durch ihre Anordnung einen ununter- gneten 36, wodurch bewirkt wird, daß eine Karte aus
brochenen Luftstrom gegen die Kanten der Karten dem Magazin entlang des Kartenweges zur Auswertim
Magazin leiten, so daß die Trennung der Karten einrichtung geführt wird. Die Periode der mono-
stabilen Kippschaltung 68 ist zur Einstellung der Kartenentaahmegeschwindigkeit gewählt, weil dieser
Stromkreis die Zeit bestimmt, für welche der Führungsmagnet 36 erregt ist. Für eine Entnahmegeschwindigkeit von beispielsweise 4000 Karten pro
Minute ist eine Zeit von 15 Millisekunden für jede Kartenentnahme vorgesehen. Bei jeder Kartenentnahme
wird Luft 7 Millisekunden lang aus den Ausgangsöffnungen 38 geblasen. Der Führungsmagnet 36
ist 1,5 Millisekunden lang erregt, und die Periode der monostabilen Kippschaltung 68 ist mit 6,5 Millisekunden
gewählt, so daß der Luftstrom aus den Ausgangsöffnungen 38 für diese Periode abgeschnitten
ist und eine Karte geführt wird. Dann wird das Signal »Entnahme einer Karte« negativ, so daß die
UND-Schaltung 74 unwirksam und keine weitere Karte mehr geführt wird, bis ein anderes Signal empfangen
wird. Um jedoch das Wirksamwerden eines zweiten Signals »Entnahme einer Karte« zu verhindern,
bevor die erste Karte entnommen ist, wird die ao monostabile Kippschaltung 76 durch den Schalter 86
betätigt, um ein Ausgangssignal über den Inverter 78 in der Leitung 88 zu erzeugen. Durch dieses Signal
wird die UND-Schaltung 74 für die Dauer des Ausgangssignals von der monostabilen Kippschaltung 76
blockiert. Es ist ersichtlich, daß die Mindestzeit zwischen den Kartenentnahmen durch die Periode des
Ausgangssignals der monostabilen Kippschaltung 76 festgelegt ist.
Um Karten ununterbrochen zu entnehmen, wird das Potential der START-Leitung 90 auf positive
Höhe gebracht, z. B. durch den Druckknopfschalter 92. Dieses Signal in der Leitung 90 wird an den einen
Eingang der UND-Schaltung 80 angelegt, die an ihrem zweiten Eingang das Ausgangssignal von der
UND-Schaltung 82 über den Inverter 84 empfängt. Wenn daher das START-Signal vorhanden und die
ODER-Schaltung 94 nicht arbeitet, ist die UND-Schaltung 80 voll vorbereitet und sendet ein Ausgangssignal
durch die ODER-Schaltung 96 zur Vorbereitung der UND-Schaltung 74. Die weitere Wirkungsweise
gleicht dann der vorher für eine einzelne Kartenentnahme beschriebene, mit der Ausnahme,
daß die Kartenentnahme ununterbrochen erfolgt. Dies ist möglich durch das aufeinanderfolgende Vorbereiten
der UND-Schaltung 74, sooft das Ausgangssignal der monostabilen Kippschaltung 76 nach der
Entnahme der vorhergegangenen Karte negativ wird und solange die UND-Schaltung 80 arbeitet. Ein
Ausgangssignal von der STOPP-Steuerung98, z.B. einem Druckknopfschalter, oder ein Ausgangssignal
von der Einrichtung 100 zur Feststellung einer Kartenstauung erregt die ODER-Schaltung 94, wodurch
die UND-Schaltungen 82, 80 und 74 blockiert werden.
In manchen Fällen kann es erwünscht sein, die Karten mit einem gleichbleibenden Abstand zwischen
ihnen zu transportieren. Die erste Karte wird entnommen, wie bereits weiter oben beschrieben ist;
der Schalter 86, der das Ausgangssignal der monostabilen Kippschaltung 68 zum Eingang der monostabilen
Kippschaltung 76 überträgt, wird jedoch in die gestrichelt gezeichnete Stellung (F i g. 4) bewegt.
Der Schalter 86 ist ein zweipoliger Schalter, der bei der dargestellten Ausführungsform ein manuell betätigbarer
Schalter ist. Das Abfühlelement 102, z. B. eine Photozelle und Lichtquelle, ist zur Abfühlung
der hinteren Kante der ersten Karte vorgesehen, und ihr Ausgangssignal wird im Verstärker 104 verstärkt
und über die Leitung 87 zum Eingang der monostabilen Kippschaltung 76 übertragen. Die Dauer des
Ausgangssignals der monostabilen Kippschaltung 76 ist so eingestellt, daß der gewünschte Abstand zwischen
jeweils zwei Karten erreicht wird. Dieses Ausgangssignal dient zur Vorbereitung der UND-Schaltung
74, so daß eine andere Arbeitsweise eingeleitet wird. Es ist somit ersichtlich, daß die Karten ununterbrochen
mit einem durch die Periode der monostabilen Kippschaltung 76 bestimmten Kartenabstand
entnommen werden. Um die Entnahme und den Weitertransport der Karten anzuhalten, wird ein
STOPP-Signal zur ODER-Schaltung 94 übertragen, durch deren Ausgangssignal wie vorher die UND-Schaltungen
74, 80 und 82 blockiert werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Entnahme von Aufzeichnungsträgern, bei welcher ein Teil einer kontinuierlich
angetriebenen Trommel, die an ihrem Umfang mit einer Vakuumquelle verbundene Öffnungen aufweist, mit dem einen Ende des
Stapels einen keilförmigen Schlitz bildet, in den eine ventilgesteuerte Druckgasdüse mündet, die
mit mehreren in Richtung der Trommelachse hintereinander angeordneten Düsenöffnungen verversehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in den keilförmigen Schlitz ragende Druckgasdüse (22) in an sich bekannter Weise in
die Drehrichtung der Trommel (12) weist und daß den Düsenöffnungen (38) der Druckgasdüse
(22) ein Magnetventil (36) zugeordnet ist, welches in einer elektronischen Steuerschaltung (52) liegt,
die eine Eingangsleitung für die Übermittlung eines die Entnahme einer Karte bestimmenden,
von einer Datenverarbeitungseinheit abgegebenen Signals aufweist und für einen ununterbrochenen
Kartenentnahmebetrieb einen manuell betätigbaren START- (92) und einen STOPP-Schalter
(98) besitzt, zwischen denen und dem genannten Magnetventil (36) zwei monostabile Kippschaltungen
(68, 76) eingeschaltet sind, von denen die eine (68) die Kartenentnahmegeschwindigkeit bestimmt
und die andere (76), die durch einen weiteren manuell betätigbaren Schalter (86) einschaltbar
ist, die Mindestzeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kartenentnahmevorgängen bestimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Umfang der Trommel
(12) stationäre, in radialer Richtung federnde Kartenandrückelemente (35) anliegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Entnahmeende des Stapels
eine Mehrzahl von gegen die Kanten der Karten gerichtete Druckgasdüsen (33) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihe der in den keilförmigen
Schlitz gerichteten Düsenöffnungen (38) durch ein gemeinsames Schieberventil (34), das
durch einen Elektromagneten (36) entgegen der Kraft einer Feder (50) betätigbar ist, bei dessen
Erregung abgesperrt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische
Steuerschaltung (52) zur Steuerung des das Schieberventil (34) betätigenden Elektromagneten (36)
eine UND-Schaltung (74) aufweist, deren ein Eingang für den Empfang des von der Datenverarbeitungseinheit
gesendeten Signals vorgesehen ist und deren anderer Eingang mit einem Inverter (78) verbunden ist, der seinerseits an die
eine monostabile Kippschaltung (68) angeschlossen ist, deren Eingang mit dem Ausgang der genannten
UND-Schaltung (74) verbunden ist und deren Ausgang außerdem über eine Treiberschaltung
(70) mit dem genannten Elektromagneten (36) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der START-Schalter
(92) an eine UND-Schaltung (80) angeschlossen ist, deren zweiter Eingang über einen
Inverter (84) mit dem Ausgang einer weiteren UND-Schaltung (82) verbunden ist und deren
(80) Ausgang einerseits an eine der UND-Schaltung (74) vorgeschaltete ODER-Schaltung (96),
deren anderer Eingang mit der Datenverarbeitungseinheit verbunden ist, und andererseits an
dem einen Eingang der weiteren UND-Schaltung (82) angeschlossen ist, deren zweiter Eingang
über eine ODER-Schaltung (94) sowohl mit einer Kartenstauungen anzeigenden Vorrichtung (100)
als auch mit dem STOPP-Schalter (98) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der der
monostabilen Kippschaltung (76), deren Kippperiode dem gewünschten Abstand zweier aufeinanderfolgenden
Karten entspricht, zugeordnete Schalter als Umschalter (86) ausgebildet ist, der in Reihe mit seiner Kippschaltung (76) zwischen
der anderen monostabilen Kippschaltung (68) und dem Inverter (78) liegt, und zwar so,
daß das Schaltglied des Umschalters (86) mit der zuerst genannten monostabilen Kippschaltung
(76), das eine feste Kontaktglied mit der anderen monostabilen Kippschaltung (68) und das andere
feste Kontaktglied mit einem von einer die hintere Kante der Karten abfühlenden Photozelleneinrichtung
(102) gespeisten Verstärker (104) verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1030 840;
USA.-Patentschrift Nr. 2 973 200.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1030 840;
USA.-Patentschrift Nr. 2 973 200.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 720/247 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US332819A US3271024A (en) | 1963-12-23 | 1963-12-23 | High speed card feed |
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| DE1259614B true DE1259614B (de) | 1968-01-25 |
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