DE1278151B - Vorrichtung zum Stapeln von Karten od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Stapeln von Karten od. dgl.Info
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
G06k
Deutsche KL: 42 m6-13/12
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Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 78 151.0-53 (J 28398)
22. Juni 1965
19. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Stapeln von Karten od. dgl. mit einer am Eingang
des Ablagefaches gelagerten Abbremsrolle und mit einer die Karten im Ablagefach quer zur Transportbahn
verschiebenden Einrichtung.
Bei bekannten Stapeleinrichtungen dürfen die mit hoher Geschwindigkeit zu transportierenden Karten
stationäre Anschläge oder andere Karten nicht berühren. Infolgedessen sind diese Einrichtungen nicht
zum Stapeln von Aufzeichnungskarten bei hohen Geschwindigkeiten geeignet. Man hat dieses Problem
durch Zusammenwirken einer Überlappungsund einer Verzögerungsstation zu lösen versucht, in
denen die Geschwindigkeit der Karten allmählich auf die Geschwindigkeit, bei welcher gebräuchliche
Stapelverfahren anwendbar sind, verringert wird. So ist eine Transporteinrichtung für Karten bekannt, die
ein Abbremsrollenpaar vorsieht und außerdem sicherstellt, daß das Ende der Karte, die abgebremst wird,
nicht mit der Führungskante der nächstfolgenden, zu diesem Zeitpunkt noch mit normaler Geschwindigkeit
transportierten Karte in Berührung kommt. Hierfür ist diese Transporteinrichtung mit einer Einrichtung
ausgerüstet, welche die Karte, die unter dem Einfluß der Abbremsrollen steht, quer zur Transportrichtung
bewegt, so daß die nächstfolgende Karte die zuerst genannte Karte überlappen kann. Diese Einrichtung
kann aus einem Flügelräderpaar bestehen, zwischen welches die Karten einlaufen. Die Rotationsachsen
eines jeden der beiden genannten Flügelräder verlaufen in der Transportrichtung gesehen senkrecht
zur Transportebene, sind jedoch in Richtung der Achsen der Transportrollen gesehen geneigt, und
zwar derart, daß die genannte Rotationsachse mit der oberen Seite der Karte einen spitzen Winkel einschließt,
der, in Transportrichtung gesehen, sich öffnet. Jedes Flügelrad ist mit zwei Flügeln ausgerüstet,
die den Endteil der bereits zwischen den Abbremsrollen befindlichen Karte aus der Transportebene nach unten bewegen, so daß die nachfolgende
Karte die zuerst genannte überlappen kann. An Stelle der Flügelräder ist es auch möglich, in Transportriehtung
gesehen, vor dem Abbremsrollenpaar zu beiden Seiten der Karte zwei Trommeln anzuordnen,
deren Achsen in der Transportebene liegen und parallel zur Transportrichtung verlaufen und in dieser
Richtung sich erstreckende Längsnuten an ihrem Umfang aufweisen. Die beiden Trommeln rotieren in
entgegengesetzten Drehrichtungen, so daß eine zwischen zwei Nuten befindliche Karte aus der Transportbahn
bewegt wird. Bei dieser Transporteinrichtung ist es nachteilig, daß keine Steuerung vorgesehen
Vorrichtung zum Stapeln von Karten od. dgl.
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk,N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Brügel, Patentanwalt,
7030 Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Gordon Herbert May, San Jose, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6.JuIi 1964 (380 318) --
ist, die den Zeitpunkt überwacht und bestimmt, zu dem die Karte quer zur Transportbahn bewegt werden
soll. So ist es möglich, daß die Karten gegen die Flügel der Flügelräder bzw. gegen die die Nuten bildenden
Stege der beiden Trommeln anlaufen und dadurch beschädigt werden, wenn nicht sogar eine
Kartenstauung durch Auflaufen mehrerer Karten eintritt.
Es ist ferner bei Hochkantablagefächern für Karten bekannt, denselben durch Druckluft oder durch
Nockenscheiben eine Bewegung quer zur Transportrichtung zu erteilen, so daß ein Spalt für das Einlaufen
der nächstfolgenden Karte gebildet wird.
Bei einem anderen Hochkantablagefach liegen die hochkant stehenden Karten auf einem Transportband
auf, und die zuletzt einlaufende Karte wird durch zwei parallel zur Transportbahn angeordnete
Fächerwalzen quer zu ihrer ursprünglichen Transportrichtung weiterbewegt, so daß Platz für die
nächstfolgende Karte geschaffen wird.
Außerdem ist eine Stapelvorrichtung für Hochkantförderer bekannt, die am Eingang in das Ablagefach
eine Bremsrolle aufweist. Diese Bremsrolle wirkt mit einem gegenläufigen Stapelband zusammen,
so daß die abzulegenden Blätter auf ihrer einen Seite der in Transportrichtung wirkenden Kraft des Stapelbandes
und an ihrer anderen Seite der durch die Bremsrolle in entgegengesetzter Richtung erzeugten
Kraft ausgesetzt sind. Es wird demnach die Wirkung der Bremsrolle durch das Stapelband geschwächt.
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Es ist nun die Aufgabe der Erfindung, eine Stapel- zum Transport von Karten entlang eines Kartenweges
einrichtung zu schaffen, die nicht mehr Raum als mit einer hohen Geschwindigkeit, z. B. von 4000 bis
gebräuchliche Aufzeichnungskartenstapler einnimmt, 6000 Karten pro Minute geeignet ist.
jedoch hohe Stapelgeschwindigkeiten zuläßt und unter Das in der F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel
Anwendung einzelner Merkmale verschiedener be- 5 der Erfindung umfaßt eine Kartenstellungs-Abfühlkannter
Ablagemechanismen die geschilderten Nach- einrichtung mit der Lichtquelle 18 und der Photozelle
teile einer bekannten Verzögerungs- und Ablageein- 20, die an entgegengesetzten Seiten des Kartenrichtung
vermeidet und somit eine hohe Funktions- bewegungsweges vorgesehen sind, so daß ein eleksicherheit
trotz einer hohen Stapelgeschwindigkeit trisches Ausgangssignal in der Photozelle erzeugt
gewährleistet. Die gestellte Aufgabe löst die Erfin- io wird, wenn keine Karte an ihr vorbeiläuft; wenn
dung dadurch, daß die trommeiförmig ausgebildete jedoch der Lichtstrahl durch eine sich entlang des
Abbremsrolle mit einem Ende eines gegen dieselbe Kartenweges bewegende Karte blockiert wird, fällt
verschwenkbaren, in beiden Endstellungen durch je das Ausgangssignal der Photozelle ab.
einen Elektromagneten gehaltenen Hebels einen in Die Karten-Anhaltevorrichtung 12 besitzt den auf
der Transportbahn der Karte liegenden Spalt bildet 15 der Achse 22 drehbaren Hebel 26. Der der Führungsund
daß die Betätigung der die Karten quer ver- rolle 14 benachbarte Teil 24 des Anhaltehebels 26 ist
schiebenden Einrichtung und der Magneten des gegen komplementär zur Führungsrolle 14 geformt, so daß
die Abbremsrolle verschwenkbaren Hebels durch bei der Erregung des Steuermagneten 28 der Anhalteeine
von der Kartenbewegung beeinflußbare Schal- hebel die Karte in Berührung mit der Führungsrolle
tung steuerbar ist. Eine nach der Erfindung auf- 30 14 bringt. Bei der gezeigten Ausführungsform wird
gebaute Vorrichtung ermöglicht eine willkürliche Zu- die Führungsrolle 14 (durch ein geeignetes Getriebe
führung bzw. eine auf Abruf durch eine Datenverar- oder Riemen, nicht gezeigt) mit einer Geschwindigbeitungsanlage
erfolgende Zuführung der Karten, keit angetrieben, bei welcher ihre Umfangsgeschwinwobei
durch die Steuerschaltung ein Auflaufen von digkeit in einem Bereich liegt, bei welchem die Auf-Karten
auf Teile der die Karten quer zur Transport- 35 zeichnungskarten sicher und ohne Beschädigung gerichtung
bewegenden Einrichtung und auf vor- stapelt werden können. Eine Geschwindigkeit von
laufende Karten mit Sicherheit vermieden wird. annähernd 250 cm pro Sekunde ist eine zulässige
Weitere Merkmale der Erfindung sind den An- Geschwindigkeit zum Stoppen der Karten durch die
sprächen zu entnehmen. Staplerrückwand 30 ohne Beschädigung. Der DurchEinzelheiten
der Erfindung sind nachstehend an 30 messer der Führungsrolle 14 ist so gewählt, um die
Hand von in den Figuren veranschaulichten, bevor- Abnutzung an der Oberfläche auf ein Mindestmaß
zugten Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt herabzusetzen und auch das Hervorrufen eines blei-F
i g. 1 erne schematische Seitenansicht eines benden Knickes in dem Teil der Karte zu verhindern,
Kartenstaplers, der von der Anhaltevorrichtung berührt wird. In der
Fig. la und Ib den Stapler nach der Fig. 1 wäh- 35 dargestellten Ausführungsform ist ein Durchmesser
rend unterschiedlicher Zeitpunkte im Arbeitsspiel, von annähernd 152 mm für die Führungsrolle 14 ge-F
i g 2. eine Seitenansicht einer anderen Ausfüh- eignet. Die Führungsrolle 14 kann aus jedem geeigrungsform
eines Kartenstaplers, neten Material hergestellt werden, das einen höheren
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A in der Reibungskoeffizienten als der Teil 24 des Anhalte-Fig.
2, 40 hebeis26 hat, z.B. aus einem Polyurethanmaterial
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie B-B in der mit einer Oberflächenhärte von annähernd 60 Härte-Fig.
la, prüfeinheiten. Die Gestaltung des Teiles24 des An-
F i g. 5 eine Draufsicht auf den Kartenstapler der haltehebels 26 sichert eine Kartenberührung über die
Fi g. 2 mit einer Kartenablenkvorrichtung, volle Fläche des Teiles 24, so daß die Spannung rund
F i g. 6 Einzelheiten des in F i g. 2 dargestellten 45 um die Löcher in der Karte die Karte nicht beschä-Kartenstaplers
in schaubildlicher Darstellung, digt. Der Teil 24 ist auch in den den Daten-Loch-
Fig. 7 ein Blockschaltbild für die Steuerung der stellen benachbarten Teilen ausgespart, wie dies in
Kartenablenkvorrichtung nach der F i g. 5, der F i g. 4 ersichtlich ist, so daß die Spannung nicht
F i g. 8 ein Blockschaltbild für die Steuerung des die Beschädigung des Bereichs zwischen den benachin
der F i g. 1 gezeigten Kartenstaplers und 50 barten Datenlöchern verursacht.
F i g. 9 ein Blockschaltbild für die Steuerung einer Wie aus der F i g. 1 a ersichtlich ist, wird die Arbeit
Transportkupplung des in der F i g. 2 dargestellten des Anhaltehebels 26 so gesteuert, daß ungefähr der
Kartenstaplers. letzte Zentimeter der Karte vom Anhaltehebel er-
Die Abfühlvorrichtung 10 stellt die Kartenstellung griffen wird. Diese zeitliche Stuerung ist zur Sicherfest
und erzeugt ein Signal, das die Karte in einer 55 stellung notwendig, damit die sich mit sehr großer
vorherbestimmten Stellung anzeigt. Die Karten- Geschwindigkeit bewegende Karte nicht in einer Stel-Anhaltevorrichtung
12 wird durch dieses Signal be- lung angehalten wird, in der die folgenden Karten
tätigt, um die Karte in Berührung mit einer mit gerin- gegen ihre hintere Kante stoßen. Die Wirkung des
gerer Geschwindigkeit laufenden Transportrolle 14 Anhaltehebels und der Führungsrolle verlangsamt
zu bringen und die KaTtengeschwindigkeit so weit 60 die Karte auf eine Geschwindigkeit, bei welcher das
herabzusetzen, daß die Karte ohne Beschädigung ge- Stapeln der Karte mit Sicherheit durch Anschlagen
stoppt werden kann..: Die Seiten-Bewegungseinrich- gegen die stationäre Rückwand 30 stattfinden kann,
tung 16 wird betätigt, um die Karte aus dem Karten- die, wenn erforderlich, aus einem elastischen Material
weg seitlich herauszubewegen, so daß die folgenden besteht.
Karten nicht die Karte berühren, während sie im 65 Eine der Hauptursachen der Beschädigung einer
wesentlichen in einer relativen Vorwärtsbewegung bei hohen Geschwindigkeiten gestapelten Karte ist
zwischen den Karten ist. Die Aufzeichnungskarten die relative Bewegung zwischen den Karten, während
können durch jede Einrichtung geführt werden, ,die der die Leitkante der folgenden Karte den Teil der
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vorhergehenden Karte zwischen den benachbarten zeigte) Mittel, wie Räder oder Riemen, vom Antriebs-Datenlöchern
beschädigt. Um diese Art der Beschädi- motor der Maschine (nicht gezeigt) angetrieben, und
gung zu verhindern, wird die Karte seitlich aus dem sie können mit einer etwas höheren Geschwindigkeit
Kartenweg bewegt, bevor die nächste Karte in den als die maximale Führungsgeschwindigkeit der Auf-Staplungsbereich
eintritt. In der in der F i g. 1 ge- 5 zeichnungskarten angetrieben werden. Diese größere
zeigten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung für Geschwindigkeit dient zur Sicherstellung, daß nicht
die seitliche Bewegung eine Vielzahl von Düsen 32, zwei Aufzeichnungskarten in das gleiche Fach 44
die durch die Staplerwand 34 ragt, um die Karte von eintreten und somit die Karten infolge der sich erder
Staplerwand mittels eines geeigneten Druck- gebenden Berührung beschädigt werden würden,
mediums wegzubewegen, so daß die Karte von den io Ein Problem kann bei der Verwendung der in der folgenden Karten nicht berührt werden kann. Den F i g. 2 gezeigten Art der seitlichen Bewegungs-Düsen wird über eine geeignete Einrichtung (nicht einrichtung bei einer willkürlichen Führungseinrichgezeigt) Druckluft unter der Steuerung eines elektro- tung insofern auftreten, als die Karten beschädigt magnetisch betätigten Ventils73 zugeführt (z.B. werden, wenn sie gegen die Leitkanten der Flügel 0,7 kg/cm2 für 2 bis 3 Millisekunden). Sobald die 15 stoßen, wenn die Flügel mit dem Kartenweg aus-Karte von der Staplerwand 34 wegbewegt ist, werden gerichtet sind. Um diese Kartenbeschädigung zu verdie Karten durch eine gebräuchliche, während der hindern, ist eine Synchronisierungseinrichtung vor-Arbeit normalerweise schwingende oder vibrierende gesehen. Die Synchronisierungseinrichtung enthält Rütteleinrichtung 35 gestapelt und ausgerichtet. Die die Scheibe 48 (F i g. 6) mit Perforierungen 50 in Aufzeichnungskarten werden gegen die Staplerwand 20 einer der Stellung der Flügel des Separatorteiles ent-37 bewegt, und die Staplerwand wird in üblicher sprechenden Stellung. Eine z. B. aus einer Lampe 52 Weise gegen eine geringe Gegenkraft bewegt, wenn und einer Photozelle 54 bestehende Abfühleinrichder Stapel der Karten in den Stapler bewegt wird. tung ist so montiert, daß ein elektrisches Ausgangs-
mediums wegzubewegen, so daß die Karte von den io Ein Problem kann bei der Verwendung der in der folgenden Karten nicht berührt werden kann. Den F i g. 2 gezeigten Art der seitlichen Bewegungs-Düsen wird über eine geeignete Einrichtung (nicht einrichtung bei einer willkürlichen Führungseinrichgezeigt) Druckluft unter der Steuerung eines elektro- tung insofern auftreten, als die Karten beschädigt magnetisch betätigten Ventils73 zugeführt (z.B. werden, wenn sie gegen die Leitkanten der Flügel 0,7 kg/cm2 für 2 bis 3 Millisekunden). Sobald die 15 stoßen, wenn die Flügel mit dem Kartenweg aus-Karte von der Staplerwand 34 wegbewegt ist, werden gerichtet sind. Um diese Kartenbeschädigung zu verdie Karten durch eine gebräuchliche, während der hindern, ist eine Synchronisierungseinrichtung vor-Arbeit normalerweise schwingende oder vibrierende gesehen. Die Synchronisierungseinrichtung enthält Rütteleinrichtung 35 gestapelt und ausgerichtet. Die die Scheibe 48 (F i g. 6) mit Perforierungen 50 in Aufzeichnungskarten werden gegen die Staplerwand 20 einer der Stellung der Flügel des Separatorteiles ent-37 bewegt, und die Staplerwand wird in üblicher sprechenden Stellung. Eine z. B. aus einer Lampe 52 Weise gegen eine geringe Gegenkraft bewegt, wenn und einer Photozelle 54 bestehende Abfühleinrichder Stapel der Karten in den Stapler bewegt wird. tung ist so montiert, daß ein elektrisches Ausgangs-
Der Anhaltehebel 26 wird bei der Erregung des signal empfangen wird, sooft jeder der Flügel die
Elektromagneten 36 in seine unwirksame Stellung 25 Kartenbahn durchläuft. Das so erzeugte Signal wird
zurückgestellt, sobald die hintere Kante der ersten zur Synchronisierung der Führung der Karten verKarte
die Anhaltestellung durchlaufen hat. Die wendet, so daß die Karte in dem Zeitpunkt an-Erregungsimpulse
werden an die Magneten 28 und kommt, in welchem sie gegen keinen der Flügel stößt.
36 nur so lange angelegt, wie es zum Anziehen des Als Alternative kann das so erzeugte Signal dazu
Hebels 26 in die gewünschte Stellung genügt, und 30 verwendet werden, eine Ablenkungseinrichtung zu
dann wird der Erregungsstromkreis unterbrochen. betätigen, wenn die Karte in einer Zeitzone an-Der
Hebel 26 wird durch den remanenten Magnetis- kommt, in der die Karte einen Flügel berühren wird,
mus in dieser Stellung gehalten, bis der andere Ma- Die Ablenkungseinrichtung umfaßt einen elektrognet
erregt wird. Federn können zum Halten des magnetisch betätigten Teil mit einem Arm 56, der
Anhaltehebels in der gewünschten Stellung nicht ver- 35 normalerweise aus dem Kartenweg zurückgezogen ist.
wendet werden, da Federn nicht rasch genug arbeiten Wenn jedoch das Synchronisierungssignal anzeigt,
und außerdem eine viel größere magnetische Kraft daß die Karte einen Flügel berühren wird, wird
erfordern, um die Spannung der Feder zu überwinden durch das sich ergebende Signal der Elektromagnet
und den Anhaltehebel in die gewünschte Stellung 94 erregt, um die Ablenkungseinrichtung zu bezu
bewegen. 40 tätigen. Die Ablenkungseinrichtung bewegt die Karte
Eine abgeänderte Ausführungsform der Stapelungs- ein wenig nach rechts, wie in der F i g. 3 gezeigt,
einrichtung ist in der F i g. 2 gezeigt. Diese Ausfüh- so daß die Karte in das Fach 44 zu dem rechten
rungsform kann für Anwendungen verwendet werden, der Flügel eintreten wird.
bei welchen keine Druckluftquelle verfügbar ist, oder Ein Blockschaltbild der Steuerschaltung zur Steue-
-für eine Anwendung mit strengeren Geräuschbedin- 45 rung der Stapelungseinrichtung nach der F i g. 1 ist
gungen. Die Einrichtung zur seitlichen Bewegung in der F i g. 8 dargestellt. Wenn die Leitkante der
umfaßt ein Paar gegenläufiger Seperatorteile 38, von Aufzeichnungskarte den Lichtstrahl zur Photozelle
denen einer unterhalb der Kartenflucht und der 20 unterbricht, wird deren Ausgangssignal negativ
andere oberhalb der Kartenflucht gelagert ist. Jeder und an den Verstärker 58 angelegt. Das Ausgangsder
rotierenden Teile 38 umfaßt mehrere im gleichen 50 signal des Verstärkers 58 schaltet über den Inverter
Abstand um den Umfang seiner Nabe 42 angeord- 60 die monostabile Kippschaltung 62 ein, deren Ausnete
Flügel 40. Zwei benachbarte Flügel 40 und der gang mit einem geeigneten Magnettreiber 64 gekopeingeschlossene
Teil der Nabe 42 begrenzen daher pelt ist, durch dessen Ausgangssignal der Freigabeein
Fach 44 für jede Seite der Aufzeichnungskarten. magnet 36 erregt wird, so daß der Anhaltehebel 26
Das Fach 44 empfängt die Karte, wenn diese gegen 55 zurückgedreht wird und die Karte unangehalten in
die Staplerendwand 30 bewegt wird, und bewirkt die den Stapelbereich läuft. Wenn die hintere Kante der
Bewegung der Karte nach links (Fig. 3), wenn die Karte an der Photozelle 20 vorbeiläuft, erzeugt diese
Teile 38 gedreht werden. Die folgende Karte tritt in ein positives Signal, welches an den Verstärker 58
das folgende Fach ein, so daß die Karten durch die angelegt wird. Durch das Ausgangssignal des VerFlügel
der sich drehenden Teile getrennt werden. 60 stärkers wird die monostabile Kippschaltung 66 ge-Die
Flügel 40 sind im geringen Winkel abgeschrägt, startet und durch deren Ausgangssignal der Treiber
so daß die hintere Kante der Karte von der Stapler- 68 erregt, um den Bremsmagneten 28 zu betätigen,
wand 34 zuerst wegbewegt wird, um einen zusatz- so daß der Anhaltehebel 26 gegen die Karte gedrückt
liehen Sicherheitsfaktor vorzusehen. Die vorderen und somit in Verbindung mit der Führungsrolle 14
Kanten der Flügel sind mit einem Winkel abgesetzt, 65 die Geschwindigkeit der Karte so weit herabgesetzt
so daß die vorderen Kanten 46 der Flügel 40 näher wird, daß diese unversehrt gestapelt werden kann,
zur Führungsrolle 14 montiert werden können. Die Die Dauer des Ausgangssignals der monostabilen
Separatoren 38 werden durch geeignete (nicht ge- Kippschaltung 66 ist auf rund 2 Millisekunden ein-
gestellt, weil dieses Ausgangssignal zum Anziehen des Hebels 26 durch den Magneten 28 genügt. Das
Ausgangssignal des Verstärkers 58 wird auch zur Verzögerungsschaltung 71 übertragen, durch deren
Ausgangsimpuls die monostabile Kippschaltung 72 eingeschaltet wird, die ihrerseits über den Treiber 75
das elektromagnetisch gesteuerte Ventil 73 betätigt zur Einschaltung des Luftgebläses, um die Karte
seitlich aus dem Kartenweg herauszubewegen, damit die folgende Karte nicht gegen die gestapelten Karten
stößt. Das Ausmaß der von der Verzögerungsschaltung 71 bewirkten Verzögerung ist entsprechend der
zur Bewegung der Karte aus der in der Fig. 1 gezeigten
Stellung in die Stellung der F i g. 1 b erforderlichen Zeit gewählt.
Das Blockschaltbild für die Steuerung der Stapeleinrichtung nach der F i g. 2 ist in der F i g. 9 dargestellt.
Zusätzlich zur Steuerschaltung in der F i g. 8 wird ein positives Signal »FÜHRUNG EINER
KARTE« an einen Eingang einer UND-Schaltung 82 angelegt. Das Synchronisierungssignal von der
Photozelle 54 wird über den Verstärker 84 an die monostabile Kippschaltung 86 angelegt, deren Ausgangssignal
über den Inverter 88 an den zweiten Eingang der UND-Schaltung 82 angelegt wird. Die
UND-Schaltung 82 ist daher konditioniert, wenn das Signal »FÜHRUNG EINER KARTE« gleichzeitig
mit dem Fehlen eines positiven Signals von der Photozelle 54 eintritt, wodurch angezeigt wird, daß
kein Flügel 40 in einer Stellung zum Zusammentreffen mit einer Karte ist, welche in dieser Zeit
zugeführt wird. Die Dauer des Ausgangssignals der monostabilen Kippschaltung 86 ist der Zeit gleichgewählt, welche zur Vorbeibewegung eines Flügels
40 an der Kartenstellung in eine Stellung erforderlieh
ist, in welcher der Flügel nicht von einer Karte angeschlagen werden kann. Das Ausgangssignal der
UND-Schaltung 82 wird zur monostabilen Kippschaltung 91 übertragen, deren Ausgangssignal über
den Treiber 93 die Karten-Transportkupplung 95 zum Transport einer Karte erregt. Bei dieser Ausführungsform
müssen die Photozelle 54 und die Lampen 52 bezüglich des Kartenweges so eingestellt
werden, um die Verzögerung zwischen der Zeit der Einleitung eines Kartenführungs-Arbeitsspieles und
der Zeit der Ankunft der Karte in der Stapeleinrichtung zu kompensieren.
Als Alternative der obigen Art zur Vermeidung der Beschädigung infolge des Anstoßens der Karte
an den Flügel wird das Ausgangssignal der Photozelle 20 an den Verstärker 70 (F i g. 7) angelegt.
Beim Abfühlen der Leitkante einer Karte wird ein negatives Signal erzeugt und über den Verstärker 70
zum Inverter 78 übertragen, durch dessen Ausgangssignal die monostabile Kippschaltung 72 eingeschaltet
wird. Um eine unnötige Arbeit der Ablenkungseinrichtung zu vermeiden, ist das Ausgangssignal der
monostabilen Kippschaltung 72 so kurz, wie es die elektronische Schaltung noch zuverläßlich annehmen
kann. Eine typische Dauer ist 2 Mikrosekunden. Das Ausgangssignal der monostabilen Kippschaltung 72
wird an einen Eingang der UND-Schaltung 80 angelegt. Die Stellung der Photozelle 54 kann bezüglich
der Kartenstellung so justiert werden, um die Verzögerung zwischen der Zeit der Abführung der
Leitkante der Karte und der Zeit zu kompensieren, in welcher die Karte die vorderen Kanten der Kartenseparatoren
38 erreicht. Die Verzögerung muß auch durch eine elektrische Verzögerung in der Steuerschaltung
kompensiert werden. Bei der Koinzidenz seiner beiden Eingangssignale erzeugt die UND-Schaltung
80 ein Ausgangssignal zur Erregung der monostabilen Kippschaltung 90 und des Treibers 92,
um den Kartenablenkmagneten 94 zu betätigen. Der Kartenablenker wird daher nur erregt, wenn die Ankunft
einer Karte zeitlich so erfolgt, daß ein Zusammenstoß mit einem der Flügel 40 eintreten wird,
wenn die Karte nicht abgelenkt ist.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Stapeln von Karten od. dgl. mit einer am Eingang des Ablagefaches
gelagerten Abbremsrolle und mit einer die Karten im Ablagefach quer zur Transportbahn verschiebenden
Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die trommeiförmig ausgebildete
Abbremsrolle (14) mit einem Ende (24) eine& gegen dieselbe verschwenkbaren, in beiden Endstellungen durch je einen Elektromagneten (36
bzw. 28) gehaltenen Hebels (26) einen in der Transportbahn der Karte liegenden Spalt bildet
und daß die Betätigung der die Karten quer verschiebenden Einrichtung (32 bzw. 38) und der
Magneten (36, 28) des gegen die Abbremsrolle (14) verschwenkbaren Hebels (26) durch eine von
der Kartenbewegung beeinflußbare Schaltung (F i g. 8, 9) steuerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Ablagefach angeordnete,
die Karten quer zur Transportrichtung verschiebende Einrichtung aus in der Wand (34) des
Ablagefaches angeordneten Druckluftdüsen (32) besteht, deren gemeinsames Ventil ein von der
Steuerschaltung (F i g. 8) beinflußbares Magnetventil (73) darstellt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Ablagefach angeordnete,
die Karten quer zur Transportrichtung verschiebende Einrichtung aus zwei angetriebenen
Fächerwalzen (38) besteht, deren Achsen in der Transportebene liegen und parallel zur Transportrichtung
verlaufen in einem Abstand, der größer ist als die quer zur Transportrichtung verlaufende
Dimension der Karte, und daß zum Zweck der Synchronisation der Einlaufbewegung der Karten
in das Ablagefach mit der Drehung der Fächerwalzen (38) die Achse einer der beiden Fächerwalzen
(38) eine Impulsgeberscheibe (48) trägt, deren zugeordnetes impulserzeugendes Element
in der Steuerschaltung (F i g. 9) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die mit der Trommel (14)
zusammenwirkende Fläche (24) des gegen dieselbe verschwenkbaren Hebels (26) in der Transportrichtung
verlaufende Nuten (Fig.4) an den Stellen eingeschnitten sind, die den in der Transportrichtung
verlaufenden Lochreihen der Karten gegenüberliegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, in Transportrichtung gesehen,
vor der Trommel (14) in einem Abstand von ihrer Achse, der mindestens der in der Transportrichtung
verlaufenden Kartendimension entspricht, eine photelektrische Kartenabfühleinrich-
tung (10) angeordnet ist, deren Photozelle (20) in der Steuerschaltung (F i g. 8) liegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter dem Einfluß eines
Magneten (94) die Karten aus der Transportbahn ablenkender Hebel (56) vorgesehen ist, dessen
Berührungspunkt mit der Kartentransportbahn zwischen dem Beginn des Ablagefaches und der
Berührungslinie der Trommel (14) mit der Transportebene liegt. ίο
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang
der Photozelle (20) über einen Verstärker (58) an drei parallelgeschaltete Steuerzweige angeschlossen
ist, von denen der eine einen Inverter (60) enthält, an den eine monostabile Kippschaltung
(62), eine Treiberschaltung (64) und der den verschwenkbaren Hebel (26) von der Trommel
(14) wegziehende Elektromagnet (36) ein Reihe sich anschließen, der zweite Zweig aus der Serien- ao
Schaltung einer monostabilen Kippschaltung (66), einer Treiberschaltung (68) und aus dem den verschwenkbaren
Hebel (26) gegen die Trommel (14) verschwenkenden Elektromagneten (28) besteht und der dritte Zweig aus der Serienschal- a5
tung einer Verzögerungsschaltung (71), einer monostabilen Kippschaltung (72), einer Treiberschaltung
(75) und dem Magnetventil (73) besteht.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle
des dritten Zweiges der Steuerschaltung an die die auf der Achse der Fächerwalze (38) sitzende
Impulsgeberscheibe (48) abfühlende Photozelle (54) ein Verstärker (84) angeschlossen ist, an den
sich die Reihenschaltung aus einer monostabilen Kippschaltung (86) mit einer Impulsdauer, die
gleich ist der Zeit, den ein Flügel (40) der Fächerwalze (38) für den Vorbeigang an der Transportbahn
benötigt, einer Inverterschaltung (88), einer UND-Schaltung (82), deren zweiter Eingang mit
einer ein Signal bei Führung einer Karte abgebenden Vorrichtung verbunden ist, einer weiteren
monostabilen Kippschaltung (91), einer Treiberschaltung (93) und einer Transportkupplung
(95) anschließt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die die auf der Achse der
Fächerwalze sitzende Impulsgeberscheibe (48) abfühlende Photozelle (54) ein Verstärker (74)
angeschlossen ist, der seinerseits mit einer monostabilen Kippschaltung (76) verbunden ist, deren
Ausgang der eine Eingang einer UND-Schaltung (80) bildet, deren zweiter Eingang mit einer weiteren
monostabilen Kippschaltung (72) verbunden ist, deren Impulsdauer so kurz als möglich
ist, und die ihrerseits über eine Reihenschaltung aus einem Inverter (78) und einem Verstärker
(70) mit der Photozelle (20) der Kartenabfühleinrichtung (10) verbunden ist, und daß der Ausgang
der genannten UND-Schaltung (80) über eine Reihenschaltung aus einer monostabilen
Kippschaltung (90) und einer Treiberschaltung (92) mit dem den zwischen der Trommel (14)
und dem Beginn des Ablagefaches gelagerten Hebel (56) steuernden Elektromagneten (94) verbunden
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 069 082;
belgische Patentschrift Nr. 635 935;
britische Patentschrift Nr. 960 145;
USA.-Patentschriften Nr. 2 925 271, 2 944 813.
belgische Patentschrift Nr. 635 935;
britische Patentschrift Nr. 960 145;
USA.-Patentschriften Nr. 2 925 271, 2 944 813.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 617/271 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US380318A US3302948A (en) | 1964-07-06 | 1964-07-06 | Stacking device for cards or the like |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1278151B true DE1278151B (de) | 1968-09-19 |
Family
ID=23500725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ28398A Withdrawn DE1278151B (de) | 1964-07-06 | 1965-06-22 | Vorrichtung zum Stapeln von Karten od. dgl. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3302948A (de) |
| AT (1) | AT254574B (de) |
| DE (1) | DE1278151B (de) |
| FR (1) | FR1441040A (de) |
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- 1964-07-06 US US380318A patent/US3302948A/en not_active Expired - Lifetime
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1965
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|---|---|
| FR1441040A (fr) | 1966-06-03 |
| AT254574B (de) | 1967-05-26 |
| US3302948A (en) | 1967-02-07 |
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| DE3000487C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |