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DE1253305B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1253305B
DE1253305B DEF49636A DE1253305A DE1253305B DE 1253305 B DE1253305 B DE 1253305B DE F49636 A DEF49636 A DE F49636A DE 1253305 A DE1253305 A DE 1253305A DE 1253305 B DE1253305 B DE 1253305B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
transistors
input
voltage
emitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DEF49636A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1253305C2 (de
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Application granted granted Critical
Publication of DE1253305B publication Critical patent/DE1253305B/de
Publication of DE1253305C2 publication Critical patent/DE1253305C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/286Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable
    • H03K3/2893Bistables with hysteresis, e.g. Schmitt trigger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung mit einer Kippschaltung zur Überwachung eines Spannungsbereiches Allgemein versteht man unter einem Schmitt-Trigger eine Schaltungsanordnung, deren Ausgangsspannung sich sprunghaft ändert, wenn das Eingangspotential einen bestimmten Ansprechschwellwert überschreitet. Wächst das Eingangspotential darüber hinaus weiter an, so ändert sich die Ausgangsspannung nicht mehr. Eine ebenfalls sprunghafte Änderung der Ausgangsspannung tritt erst wieder ein, wenn das Eingangspotential die Ansprechschwelle wieder unterschreitet.
  • Es ist oft notwendig, nicht nur einen einzelnen Spannungswert, sondern einen von zwei bestimmten Potentialwerten begrenzten Spannungsbereich zu überwachen. In einem solchen Fall soll die überwachende Schaltungsanordnung jedes Mal dann ein Signal abgeben bzw. ihre Ausgangsspannung ändern, wenn die beiden Potentialwerte über- oder unterschritten werden. Ein weiteres Ansteigen oder Absinken der Eingangsspannung über bzw. unter den betreffenden Schwellwert soll keine Änderung der Ausgangsspannung auslösen.
  • Es sind bereits Schaltungen bekanntgeworden, die diese Aufgaben erfüllen.
  • So hat man zum Überwachen eines Spannungsbereiches zwei miteinander gekoppelte Schmitt-Trigger verwendet, die verschiedene Ansprechschwellen erhalten und deren Ausgängen eine gesonderte Auswertestufe nachgeschaltet ist. Diese Schaltungsanordnung hat den Nachteil, daß sie einen sehr großen Aufwand erfordert.
  • Weiter ist eine Schaltungsanordnung bekanntgeworden, bei der ein Schmitt-Trigger vorgesehen ist, dessen gesteuerter Teil aus zwei parallel geschalteten getrennt steuerbaren Verstärkerelementen besteht, deren Steuerelektroden mit zwei, einen direkten und einen umgekehrten Wert liefernden Ausgängen einer durch die Eingangsspannung gesteuerten Phasenumkehrstufe verbunden sind. Nachteilig ist dabei, daß die Phasenumkehrstufe einen temperaturabhängigen Gleichstromverstärker darstellt und die beiden Ansprechschwellen sehr stark von der Umgebungstemperatur abhängig werden.
  • Die Nachteile der bekannten Schaltungsanordnungen werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß in Reihe zum Emitter des Eingangstransistors T1 eines an sich bekannten Schmitt-Triggers mit den beiden Transistoren T 1 und T 4 ein weiterer Transistor T3 angeordnet ist, der von einem zweiten Eingangstransistor T2 gesteuert wird, dessen Emitter über einen nichtlinearen Widerstand, beispielsweise eine Diode, mit dem allen Transistoren gemeinsamen Emitterwiderstand verbunden ist, und daß die beiden Eingangstransistoren T 1 und T 2 unmittelbar von der Eingangsspannung gesteuert werden.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind mehrere nichtlineare Widerstände mit unterschiedlichen Durchlaß- bzw. Durchbruchspannungen durch einen Stufenschalter zwischen dem Transistor T2 und den für alle Transistoren gemeinsamen Widerstand wahlweise einschaltbar.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung im nachstehenden näher beschrieben und erläutert werden.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung nach der Erfindung dar. Über die Klemmen 1 und 2 wird die zu überwachende Spannung der Schaltung zugeführt. Ist die Eingangsspannung kleiner als der Spannungsabfall am gemeinsamen Emitterwiderstand R 5, so sind die Transistoren T 1 und T 2 gesperrt, die Transistoren T 3 und T4 sind infolge des Spannungsabfalls an R4 bzw. R 6 leitend, an den Ausgangsklemmen 3 und 4 tritt eine niedrige Ausgangsspannung auf.
  • Wird nun die Eingangsspannung so weit erhöht, daß der Transistor T 1 leitend wird, so wird der Transistor T4 gesperrt, die Ausgangsspannung steigt an. Der Transistor T2 bleibt dabei weiterhin gesperrt, da der Ansprechwert für den Transistor T2 durch den nichtlinearen Widerstand D höher liegt als der des Transistors T l.
  • Eine weitere Erhöhung der Eingangsspannung hat zur Folge, daß je nach der Durchbruchspannung des nichtlinearen Widerstandes D auch der Ansprechwert des Transistors T2 erreicht wird. Dieser wird leitend und sperrt dadurch den Transistor T3, wodurch T 4 wieder leitend wird und die Ausgangsspannung wieder absinkt. Das Sperren des Transistors T3 hat weiter zur Folge, daß der Basisstrom des Transistors T 1 unterbunden und somit bei weiterem Ansteigen der Eingangsspannung die Eingangsspannungsquelle nicht mehr durch den Basisstrom des Transistors T1 belastet wird. Die beiden Transistoren T l und T 2 werden durch die beiden Widerstände R 1 und R 3 entkoppelt.
  • In entsprechender Weise treten die eben beschriebenen Vorgänge auf, wenn die Eingangsspannung von hohen Werten aus erniedrigt wird.
  • Die Breite des zu überwachenden Spannungsbereiches wird in einfacher Weise dadurch variiert, daß mittels eines Stufenschalters S mehrere nichtlineare Widerstände mit unterschiedlichen Durchbruchspannungen zwischen dem Emitter des Transistors T2 und dem allen Transistoren gemeinsamen Emitterwiderstand R 5 wahlweise eingeschaltet werden.
  • Soll der Spannungsbereich sehr breit gemacht werden, so muß der nichtlineare Widerstand eine hohe Durchbruchspannung aufweisen, und der Widerstand R 2 muß durch eine Zenerdiode ersetzt werden.
  • Als nichtlineare Widerstände können beispielsweise Dioden oder Zenerdioden Verwendung finden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung mit einer Kippschaltung zur Überwachung eines Spannungsbereiches, dadurch gekennzeichnet, daß in R4ee zum Emitter des Eingangstransistors (T 1} eines an sich bekannten Schmitt-Triggers mit zwei Transistoren (T1; T4) ein weiterer Transistor (T3) angeordnet ist, der von einem zweiten Eingangstransistor (T2) gesteuert wird, dessen Emitter über einen nichtlinearen Widerstand, beispielsweise eine Diode, mit dem allen Transistoren gemeinsamen Emitterwiderstand verbunden ist und die beiden Eingangstransistoren (T1, T2) unmittelbar von der Eingangsspannung gesteuert werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere nichtlineare Widerstände mit unterschiedlichen Durchlaß-bzw. Durchbruchspannungen durch einen Stufenschalter zwischen den zweiten Eingangstransistor (T2) und den allen Transistoren gemeinsamen Emitterwiderstand wahlweise einschaltbar sind.
DE19661253305 1966-07-07 1966-07-07 Schaltungsanordnung mit einem schmitt-trigger zur ueberwachung eines spannungsbereiches Expired DE1253305C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0049636 1966-07-07

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1253305B true DE1253305B (de) 1973-11-15
DE1253305C2 DE1253305C2 (de) 1973-11-15

Family

ID=394065

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661253305 Expired DE1253305C2 (de) 1966-07-07 1966-07-07 Schaltungsanordnung mit einem schmitt-trigger zur ueberwachung eines spannungsbereiches

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Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2715609C3 (de) 1977-04-07 1980-01-24 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Fenster-Diskriminatorschaltung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1253305C2 (de) 1973-11-15

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Legal Events

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