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DE1275117B - Transistorschaltung zur UEberwachung von Gleichspannungen und Spannungswaechter unter Verwendung dieser Schaltung - Google Patents

Transistorschaltung zur UEberwachung von Gleichspannungen und Spannungswaechter unter Verwendung dieser Schaltung

Info

Publication number
DE1275117B
DE1275117B DEJ23166A DEJ0023166A DE1275117B DE 1275117 B DE1275117 B DE 1275117B DE J23166 A DEJ23166 A DE J23166A DE J0023166 A DEJ0023166 A DE J0023166A DE 1275117 B DE1275117 B DE 1275117B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
voltage
base
emitter
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ23166A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Brading
Anthony George Robbins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1275117B publication Critical patent/DE1275117B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/20Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess voltage
    • H02H3/202Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess voltage for DC systems
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/30Modifications for providing a predetermined threshold before switching

Landscapes

  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Transistorschaltung zur Überwachung von Gleichspannungen und Spannungswächter unter Verwendung dieser Schaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Transistorschaltung zur Überwachung von Gleichspannungen auf Spannungsabweichungen, die eine vorgegebene Toleranzgrenze überschreiten, bestehend aus zwei Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps, deren Kollektor-Emitter-Strecken in Reihe geschaltet an der Versorgungsspannung liegen. Solche Anordnungen können dazu verwendet werden, um anzuzeigen, wenn ein beliebiger physikalischer Wert, der sich in an sich bekannter Weise in einen elektrischen Analogwert umwandeln läßt, vorgegebene Toleranzgrenzen über- bzw. unterschreitet.
  • Für diese Aufgabe ist eine Reihe von Relaisanordnungen bereits bekannt, die jedoch, wenn sie eine hohe Empfindlichkeit aufweisen, meist nicht hinreichend zuverlässig und unempfindlich gegenüber den Umwelteinflüssen sind. Beim Erfindungsgegenstand sind die entscheidenden Teile rein elektrisch, so daß hier Empfindlichkeit und Zuverlässigkeit vereint sind.
  • Solche elektronischen Anordnungen könnten nun mittels der bekannten Begrenzer- oder Triggerschaltungen verwirklicht werden, wie sie z. B. in dem Buch von Meinke und Gundlach, »Taschenbuch der Hochfrequenztechnik«, Springer, 1962, auf den Seiten 1193 bis 1201 beschrieben werden. Den Begrenzerschaltungen müßten geeignete Auswertemittel nachgeschaltet werden, während die Triggerschaltungen nur zwei Zustände, oberhalb bzw. unterhalb einer vorgegebenen Grenze anzeigen.
  • Nicht ohne weiteres möglich ist hiermit eine Überwachungsschaltung aufzubauen, die sowohl das Überwie das Unterschreiten eines bestimmten Bereichs meldet. So ist z. B. aus der Druckschrift der Firma Siemens & Halske, »Halbleiter-Schaltbeispiele«, Ausgabe April 1962, ein Spannungswächter auf den Seiten 51 und 52 beschrieben, der zum Schalten einer Transistorschalteinrichtung bei einem vorgegebenen Sollwert eine Zenerdiode verwendet, die unterhalb des Sollwertes sperrt und darüber leitend wird.
  • Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, eine Transistorschaltung zur Überwachung von Gleichspannungen anzugehen, also eine Schaltung, die nur einen bestimmten Bereich durchläßt und bei Einsatz zu Überwachungszwecken sowohl das Überschreiten einer oberen Grenze wie auch das Unterschreiten einer unteren Grenze signalisiert.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Transistorschaltung, bestehend aus zwei Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps, deren Kollektor-Emitter-Strecken in Reihe geschaltet an der Versorgungsspannung liegen, eingesetzt und die gestellte Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß die zu überwachende Gleichspannung der Basis des ersten Transistors als Basisspannung B 1 zugeführt wird, daß der Emitter dieses Transistors durch eine Gleichspannung E1 sowie die Basis des zweiten in Reihe liegenden Transistors durch eine Gleichspannung B 2 so vorgespannt werden, daß der erste Transistor erst leitend wird, wenn die Basisspannung den Betrag der Emittervorspannung überschreitet, daß dagegen der zweite Transistor gesperrt wird, wenn das mit dem durch die Basisspannung B 1 gesteuerten Kollektorpotential des ersten Transistors wertgleiche Emitterpotential des zweiten Transistors die Basisvorspannung B 2 des zweiten Transistors überschreitet, daß ferner im Kollektorkreis des zweiten Transistors ein Überwachungsglied angeordnet ist.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1051916 ist nun zwar eine als zweiseitiger Amplitudenbegrenzer für Wechselspannungen dienende Transistorschaltung bekannt, die aus zwei Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps, deren Emitter-Kollektor-Strecken in Reihe geschaltet an der Versorgungsspannung liegen, besteht. Bei dieser Transistorschaltung sind aber nie beide Transistoren gleichzeitig leitend, vielmehr wird jeweils einer der Transistoren in Abhängigkeit von der Polarität der Eingangsspannung leitend, wenn deren Amplitude einen vorgegebenen Betrag überschreitet. Aus dieser Begrenzerschaltung können keine Lehren für die Ausbildung obiger erfindungsgemäßer Transistorschaltung zur Überwachung von Gleichspannungen entnommen werden. Eine weitere Fortbildung der erfindungsgemäßen Transistorschaltung zur Überwachung von Gleichspannungen bezieht sich auf ihre Verwendung als Spannungswächter für Versorgungsgleichspannungen. Gemäß der Erfindung wird dieses dadurch erreicht, daß die zu überwachende Versorgungsgleichspannung selbst auch als Versorgungsspannung für die Transistorschaltung verwendet wird, daß die Vorspannung E1 des Emitters des ersten Transistors und die Vorspannung B 2 der Basis des zweiten Transistors-mittels eines Spannungsteilers aus der Versorgungsspannung abgeleitet wird, während die Basis des ersten Transistors eine feste Basisvorspannung erhält.
  • Die Erfindung soll nun an Hand der Figuren ausführlich beschrieben werden. Es zeigt F i g.1 das Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Transistorschaltung; F i g. 2 zeigt die Abhängigkeit des Ausgangskollektorstromes von der Steuerspannung; F i g. 3 veranschaulicht die Arbeitsweise der Anordnung; F i g. 4 zeigt als Beispiel einen Spannungswächter und F i g. 5 dessen Arbeitsweise.
  • In der folgenden Beschreibung und in den Figuren sind die angeführten Schaltungsbeispiele mit Transistoren des pnp-Typs ausgelegt. Völlig gleichwertig können diese auch mit solchen des npn-Typs aufgebaut werden. Der Schaltungsaufbau der Fig.1 ähnelt dem zweier galvanisch gekoppelter Transistorstufen, jedoch ist ihre Arbeitsweise gegenüber einem solchen Verstärker verschieden.
  • Der Ausgangsstrom eines solchen Verstärkers ist proportional der Amplitude der Eingangsspannung, die Elektrodengleichspannungspotentiale der Elektroden bleiben während der Ansteuerung unverändert. Die Abhängigkeit des Ausgangsstromes von dem Pegel des Eingangssignals ist für den Erfindungsgegenstand in F i g. 2 dargestellt. Solange der Eingangspegel den Wert P1 nicht erreicht und wenn er den Wert P2 überschreitet, ist der Ausgangsstrom gleich Null.
  • Für Eingangspegel zwischen diesen beiden Werten P1 und P2 fließt ein Ausgangsstrom, der im wesentlichen unabhängig von der Größe des Eingangspegelwertes ist.
  • Das Eingangssignal liegt mit in der F i g. 1 dargestellter Polarität an den Klemmen 1 und 2. Der Lastkreis, z. B. eine Relaiswicklung, ist durch den Widerstand 3, der im Kollektorkreis des Transistors T 2 liegt, dargestellt. Wenn die Basis B 1 des Transistors T1 negativ gegenüber seinem Emitter E1 und sein Kollektor negativ gegenüber B 1 ist, fließt ein Strom in der Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors. Wenn außerdem die Basis B 2 des Transistors T 2 negativ gegenüber seinem EmitterE2 und sein Kollektor negativ gegenüber seiner Basis B 2 ist, fließt ein Strom auch durch diesen Transistor und damit auch durch den Lastwiderstand 3.
  • Wenn nun die Potentiale an den entsprechenden Elektroden auch mit E 1, B 1 und B 2 bezeichnet werden, fließt durch den Lastwiderstand 3 ein Strom, wenn E1>B1>B2 ist, worin »größer als« mit »positiver als« gleichzusetzen ist.
  • In den Emitterkreis des Transistors T1 ist- noch ein Widerstand R eingeschaltet. Ohne diesen Widerstand R würde, da der Widerstand der Basis-Emitter-Diode, wenn die Basis gegenüber dem Emitter negativ vorgespannt, der Transistor also stromführend ist, klein wird, der Basisstrom sehr groß werden und könnte das Steuerpotential Bi beeinflussen. Durch den Widerstand R wird dieses verhindert.
  • Wenn nun das Eingangssignal eine derartige Amplitude aufweist, daß die Basis B 1 negativ gegenüber der Basis B 2 wird, bleibt zwar der Transistor T 1 durchgeschaltet, jedoch wird der Transistor T2 gesperrt, weil dann dessen Basis B 2 eine positive Vorspannung gegenüber dem Emitter führt.
  • Die Lage der Potentiale der Punkte B 1, B 2 und E1 gegeneinander sind nun in F i g. 3 für drei Werte a, b und c des Eingangssignals graphisch dargestellt. Hierbei sollen die Potentiale der Punkte B 2 und E1 fest sein und jeweils gleichbleiben. Das Potential des Punktes B 1 entspricht jeweils der Höhe des Eingangssignals. Der in F i g. 3 unter a dargestellte Potentialfall entspricht einem Eingangspegel unterhalb des Punktes P 1 der F i g. 2, der unter b einem Eingangspegel zwischen P1 und P2 sowie der unter c einem Eingangspegel oberhalb von P2. Die F i g. 3 zeigt, daß die erfindungsgemäße Transistorschaltung leitend wird, wenn sich die E1- und B1-Geraden schneiden, und daß er ab dem Schnittpunkt der B l- und B2-Geraden wieder gesperrt ist. Es ist also ersichtlich, daß die Lage der Grenzpunkte P1 und P2 gleich ist den Potentialen E1 und B 2, so daß die Lage dieser Grenzpunkte durch Wahl der Potentialwerte für E 1 und B 2 auf vorgegebene Werte festgelegt werden kann.
  • Der begrenzte Ausgangsstromverlauf der erfindungsgemäßen Transistorschaltung, wie er aus F i g. 2 zu ersehen ist, ergibt sich folgendermaßen. Das Basispotential B 2 des Transistors ist fest. Der Kollektorstrom dieses Transistors ist angenähert gleich seinem Emitterstrom, solange der Spannungsabfall am Widerstand 3 kleiner ist als die Spannung M zwischen Basis und Kollektor des Transistors, also der Kollektor negativ gegenüber der Basis ist. Bei weiterem Anwachsen des Emitterstromes kann der Kollektorstrom nicht weiter anwachsen, und der überschüssige Emitterstrom fließt über die Basis des Transistors T2. Der Transistor ist also gesättigt. Entsprechend kann auch die Basis des Transistors T1 mit einer Festspannung beaufschlagt werden, wobei die zu überwachende Amplitude als Versorgungsspannung selbst eingesetzt wird und die übrigen Elektroden mit vorgegebenen Teilen dieser Spannung beaufschlagt werden. Für diese Arbeitsweise ist als Beispiel in F i g. 4 ein Spannungswächter für die Versorgungsspannung - V dargestellt.
  • Das Potential der Basis B 1 des Transistors T 1 wird hier unabhängig von den Schwankungen der Versorgungsspannung -Y in an sich bekannter Weise festgehalten durch einen Spannungsteiler aus einem Widerstand 4 und einer Zenerdiode 5. Die zu überwachende Amplitude ist in diesem Fall die Höhe der Versorgungsspannung selbst. Von ihr direkt proportional abhängige Teilbeträge liegen an den Elektroden B2 und El über einen Spannungsteiler aus den Widerständen 6, 7 und B. Ein dritter Transistor ist eingesetzt, um die Wicklung eines verhältnismäßig unempfindlichen Alarmrelais zu steuern. Um die Stromversorgung zu vereinfachen, weist dieser Transistor gegenüber T 2 den komplementären Leitfähig, keitstyp auf. Durch einen Spannungsteiler aus den Widerständen 12 und 13 erhält der Emitter des Transistors T3 eine Vorspannung. In dem Kollektorkreis des Transistors T2 liegen die Widerstände 10 und 11, wobei der Widerstand 10 so bemessen ist, daß die an ihm abfallende Spannung nicht größer wird als die Emittervorspannung des Transistors T3, wenn der Transistor T 1 gesperrt ist. Der Wert des Widerstandes 11 wird so gewählt, daß, wenn sowohl der Transistor T 1 wie auch der Transistor T 2 leitend ist, ein hinreichender Strom fließt, um durch den Spannungsabfall am Widerstand 10 jetzt den Transistor T3 durchzuschalten und so über die Wicklung 14 des Relais ansprechen zu lassen.
  • Der Widerstandswert für die Widerstände 6, 7 und 8 wird so gewählt, daß der sie durchfließende Strom groß ist gegenüber dem Maximalwert des Stromes durch den Widerstand 9. Hierdurch sind die Potentiale der Elektroden E1 und E2 praktisch unabhängig von dem Stromfluß durch den Widerstand 9. Mittels des einstellbaren Widerstandes 6 kann die Lage des Punktes P1, also die untere Toleranzgrenze der zu überwachenden Amplitude, festgelegt werden. Der Wert des Widerstandes 2 bestimmt den Abstand der Punkte P1 und P2, also den »Gut«-Bereich für die zu überwachende Amplitude.
  • Mit zunehmendem negativen Potential der Basis des Transistors 1 gegenüber dem Emitter wächst der Basisstrom an und könnte hohe Werte annehmen, d. h. also, der Widerstand der Basis-Emitter-Diode wird gering. Da Widerstand 4 einen verhältnismäßig geringen Ohmwert aufweist, würde der Zenerdiode 5 die Reihenschaltung dieses geringen Widerstandes der Basis-Ernitter-Diode mit dem Widerstand 8 parallel liegen, so daß an dieser Diode die Zenerspannung unterschritten würde. Durch den Widerstand 9 wird nun dieses verhindert, indem durch ihn der Basis-Emitter-Strom des Transistors T1 begrenzt wird.
  • Die Arbeitsweise der Transistoren T 1 und T 2 in der Anordnung gemäß der F i g. 4 ist in F i g. 5 versinnbildlicht. Es ist hier die Lage der Potentiale der Elektroden EI, B 1 und B 2 für drei verschiedene Versorgungsspannungen a = -19 V, b = -20 V und c = - 21 V dargestellt. 5 (b) zeigt die Verhältnisse beim Sollwert, 5 (a) die bei Unterspannung und 5 (c) bei Überspannung. Der Potentialwert für B 1 ist festgehalten, und die Potentiale für E 1 und B 2 ändern sich in Abhängigkeit von der Versorgungsspannung. Auch hier fließt im Lastwiderstand 10 Strom entsprechend der F i g. 3, wenn EI >B1>B2. Der Stromfluß ist gesperrt, wenn E1>B2>B1 oder B1>El>B2 ist, worin »größer als« wiederum für Transistoren des pnp-Typs mit »positiver als«, für solche des npn-Typs dagegen mit »negativer als« gleichzusetzen ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Transistorschaltung zur Überwachung von Gleichspannungen auf Spannungsabweichungen, die eine vorgegebene Toleranzgrenze überschreiten, bestehend aus zwei Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps, deren Kollektor-Emitter-Strekken in Reihe geschaltet an der Versorgungsspannung liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die zu überwachende Gleichspannung der Basis des ersten Transistors (T1) als Basisspannung (B 1) zugeführt wird, daß der Emitter dieses Transistors (T 1) durch eine Gleichspannung (E 1) sowie die Basis des zweiten in Reihe liegenden Transistors (T 2) durch eine Gleichspannung (B 2) so vorgespannt werden, daß der erste Transistor (T1) erst leitend wird, wenn die Basisspannung (B1) den Betrag der Emittervorspannung(E1) überschreitet, daß dagegen der zweite Transistor (T2) gesperrt wird, wenn das mit dem durch die Basisspannung(B1) gesteuerten Kollektorpotential des ersten Transistors (T1) wertgleiche Emitterpotential des zweiten Transistors (T2) die Basisvorspannung (B2) des zweiten Transistors (T2) überschreitet, daß ferner im Kollektorkreis des zweiten Transistors (T2) ein überwachungsglied (3) angeordnet ist.
  2. 2. Transistorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Überwachungsglied (3) aus der Wicklung eines Relais besteht.
  3. 3. Transistorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Überwachungsglied (3) aus einem Widerstand besteht, daß durch den Spannungsabfall an diesem Widerstand bei nicht gesperrten Transistoren (T1 und T2) eine nachgeschaltete weitere Transistorstufe mit Überwachungsrelais gesteuert wird.
  4. 4. Transistorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Begrenzen des Basisstromes des ersten Transistors (T1) ein Gegenkopplungswiderstand (R bzw. 9) in den Emitterkreis des ersten Transistors (T 1) eingefügt wird.
  5. 5. Spannungswächter für eine Versorgungsgleichspannung unterVerwendung derTransistorschaltung nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren der nachgeordneten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu überwachende Versorgungsgleichspannung selbst auch als Versorgungsspannung für die Transistorschaltung verwendet wird, daß die Vorspannung (E1) des Emitters des ersten Transistors (T1) und die Vorspannung (B2) der Basis des zweiten Transistors mittels eines Spannungsteilers (6, 7, 8) aus der Versorgungsspannung abgeleitet wird, während die Basis des ersten Transistors (T1) eine feste Basisvorspannung (B1) erhält.
  6. 6. Spannungswächter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Basisvorspannung (B 1) des ersten Transistors (T 1) mittels einer Zenerdiode (5) aus der Versorgungsspannung abgeleitet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1051916; Meinke-Gundlach, »Taschenbuch derHochfrequenztechnik«, 2. Auflage, 1962, S.1193 bis 1201; »Siemens - Halbleiter - Schaltbeispiele«, Ausgabe April 1962, Bestellnummer 1-6300-037-46 215, S.51,52.
DEJ23166A 1962-02-19 1963-02-13 Transistorschaltung zur UEberwachung von Gleichspannungen und Spannungswaechter unter Verwendung dieser Schaltung Pending DE1275117B (de)

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GB1275117X 1962-02-19

Publications (1)

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DE1275117B true DE1275117B (de) 1968-08-14

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ID=10886167

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DEJ23166A Pending DE1275117B (de) 1962-02-19 1963-02-13 Transistorschaltung zur UEberwachung von Gleichspannungen und Spannungswaechter unter Verwendung dieser Schaltung

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DE (1) DE1275117B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4184087A (en) 1977-04-07 1980-01-15 Licentia Patent-Verwaltungs-G.M.B.H. Window discriminator or voltage range sensor

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051916B (de) * 1955-08-02 1959-03-05 Philips Nv Zweiseitiger Amplitudenbegrenzer

Patent Citations (1)

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