DE2715609C3 - Fenster-Diskriminatorschaltung - Google Patents
Fenster-DiskriminatorschaltungInfo
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- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fenster-Diskriminatorschaltung, die bei veränderlicher Versorgungsgleichspannung
innerhalb eines bestimmten Spannungsbereiches ein definiertes Ausgangssignal abgibt, bei der an
die Versorgungsspannungsquelle eine Schaltung angeschlossen ist, die P'ne von der Versorgungsspannung
abhängige Kontrollspannung erzeugt, die einen Schmitt-Trigger bei Erreichen eines bestimmten unteren
Wertes in definierter Weise einschaltet und mit einer weiteren, ir.ii dem Schmitt-Trigger verbundenen
Schaltung zur Erzeugung einer im wesentlichen von der Versorgungsspannung unabhängigen Referenzspannung,
deren Wert den oberen Konlrollspannungsweri bestimmt, bei dessen Erreichen der Schmitt-Trigger
umgeschaltet wird.
Derartige Schallungen sind beispielsweise aus der DE-PS 12 53 305 und der DE-AS 1275 117bekannt.
In vielen Anwendungsfällen ist es erforderlich,
bestimmten Logik- oder Speichel schaltungen beim Anlegen der Betriebsspannung einen definierten Anfangszustand
aufzuzwingen. Als Beispiel sei ein Lichtdimmer erwähnt, der seine Versorgungsspannung
über das Netz bezieht. Beim Ausfall des Netzes muß gewährleistet sein, daß bei Wiederkehr der Netzspannung
der Uchtdimmer abgeschaltet bleibt. Dies bedeiiiet. daß während der Wiederkehr der Netzspannung
die in einer Logik gespeicherien Betriebsinformationen
für den Lich'dimmer gelöscht werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
sehr genau arbeitende Fensterüiskriminatorschaltung
anzugeben, die bei wiederkehrender Versorgungsspaniiung
während des Spannungsanstiegs innerhalb eines bestimmten Spannungsbereichs ein definiertes Ausgangssignal
abgibt, mit dem beispielsweise die in einer Logikschaltung enthaltenen Speicherinformationen gelöscht
werden b/w. ein definierter Anfangszustand wieder hergestellt wird. Die Schaltung soll dabei mit
einem möglichst geringen Stromverbrauch auskommen.
Diese Aufgabe wird bei einer Fenster-Diskriminatorschaltung der eingangs beschriebenen Art durch die
Merkmale im kennzeichnenden Teil· des Anspruches I gelost,
Die Versorgungsspannungsquelle ist vorzugsweise ein Kondensator der über eine Gleichrichterschaltung
aus dem Netz, aufgeladen wird.
Zur Stromversorgung der Spätinungserzeugungs-
schallungen und des Schmitt-Triggers ist vorzugsweise
ein Multikollektor-Transistor vorgesehen, der als Stromspiegelschaltung arbeitet und entsprechend den
Größenverhältnissen der verschiedenen Kollektoren einen Versorgungsstrom an die verschiedenen Schal- ί
tungsteile abgibt. Der Komparator besteht in an sich üblicher Weise aus zwei an den Emitterelektroden
miteinander verbundenen Transistoren, wobei diese Emitterelektroden mit einem Kollektor des Multikollektor-Transistors
verbunden sind. Der Basiselektrode des ti) einen Transistors wird die veränderliche Kontrollspannung
zugeführt, während an der Basiselektrode des anderen Transistors die feste Referenzspannung anliegt.
Die Erfindung und ihre weitere vorteilhafte Ausgestaltung soll im folgenden noch anhand eines Ausfüh- π
rungsbeispieles näher erläutert werden. In der Figur ist
ein bevorzugter Schaltungsaufbau in Bipolartechnik dargestellt Diese Schaltung eignet sich besonders für
den Einsatz in monolithisch integrierten Schaltungen.
Die Gesamtschaltung ist zwischen die beiden Pole der Ji)
Versorgungsgleichspannung geschaltet, was bedeutet, daß der die Betriebsspannung liefernde Kondensator C
der Gesamtschaltung parallel geschaltet ist Am Kondensator Cfällt die Betriebsspannung LJb ab, die bei
der Einschaltung des Netzes von der Spannung 0 bis zu _'>
einem oberen Spannungswert zunimmt, der durch eine weitere in der Figur nicht dargestellte Schaltung
vorgegeben wird.
An den einen Pol der Versorgungsspannung ist die Emitterelektrode eines Multikollektor-Transistors Γ w
geschaltet, der im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel
insgesamt 3 Kollektoren aufweist. Eine Kollektorelektrode, die zu gleich mit der Basiselektrode des
Multikollektor-Transistors T\ verbunden ist. ist doppelt so groß wie die beiden anderen Kollektoren. Diese
Kollektorelektrode ist mit dem Spannungsteiler verbunden,
der die von der Versorgungsspannung abhängige Kontrollspannung liefert. Dieser Spannungsteiler besteht
in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus den in Reihe geschalteten Widerstände R\, R} und Rs. Der
Widerstand Rt ist mit dem anderen Pol der Versorgungsspannung
verbunden.
An die weiteren Kollektoren des Multikollektor
Transistors Γι ist einmal eine Diodenkette aus den in
Flußrichtung geschalteten Dioden D\ bis Di und /um
anderen die Schmitt-Trigger-Schaltung aus den Transistoren Ti, Ti und T4 angeschlossen. Die hintereinandergeschalteten
Dioden D\ bis O4 liegen parallel /ur Basis Kollektorstrecke des Transistors Ti, so daß die an
den Dioden abfallende Flußspannung zugleich die Eingangsspannung für den Transistor T2 bildet. Die
Basiselektrode des Transistors Ts ist an die Widerstände R\ und Ri angeschlossen. Dieser Transistor Γι weist zwei
vorzugsweise gleich große Kollektorelektroden auf. die mit je einer Basiselektrode eines .Schalttransistors T4
bzw. Ti und mit je einem Widerstand /?4 bzw. /?i
verbunden sind. Diese Widerstände /?4 und R^ überbrükken
die Basisemitterstrecke der zugehörigen Schalttransistoren T4 bzw. Γ?. Die Emittcrkollektorstrecke des
Transistors T4 überbrückt andererseits den Widerstand
Ri des Spannungsteilers, so daß dieser Widerstand bei durchgesteuertem Transistor T4 kurzgeschlossen wird.
An der Kollektorelektrode des Transistors T5 wird das
Ausgangssigna) abgenommen. Die Emitterelektroden der Transistoren T4 und T5 sowie die Kollektorelektrode
des Transistors T2 sind mit dem einen Pol der Versorgungsspanniingsquelle verbunden.
Die Transistoren T4 und T5 sind komplementär zu den
Transistoren Ti und Ti des Schmitt-Triggers und zu dem
Multikollektor-Transistor 7}. So sind die Transistoren
Tt, und Ti beispielsweise npn-Tninsistoren, deren
Emitterelektroden mit dem Masseanschluß verbunden sind, während die übrigen Transistoren 71, Ti und Tj
pnp-Transistoren sind, wobei die Emitterelektrode des Transistors Γι mit dem positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle
verbunden ist.
Die dargestellte und im einzelnen beschriebene Schaltung funktioniert wie folgt: Bei Wiederkehr der
Netzspannung lädt sich der Kondensator Clangsam auf.
Bei sehr kleiner Spannung ist der Betriebszustand der Schaltung nicht definierbar, da der durch den Multikollektor-Transistor
Γι fließende Strom nicht ausreicht, um den Ausgangstransistor Γ? durchschalten zu können. Bei
einem Mindestwert
wird der Transistor T5 durchgeschaltet. Dieser Mindest
wert ist
L1 = /, (R1 +■ R2 + R1; f UBhT, . (2)
Ri muß hierbei berücksichtigt werden, da der Transistor T4 sperrt und somit der Strom l\ auch den
Widerstand R1 durchfließt. Der Transistor Γ, arbeitet als
Stromvpiegelschaltung, wobei der Strom durch den Spannungsteiler aufgrund der gewählten Größenverhältnisse
der Kollektoren doppelt so groß ist wie die Ströme durch den Schmitt-Trigger bzw. durch die
Diodenkette. Es gilt somit
η Der den Schmitt-Trigger durchfließende Strom teilt
sich in einem Betriebszusland auf die Kollektoren des Transistors Tj gleichmäßig auf. Dies bedeutet, daß durch
jeden Kollektor von Γι 'j fließt. Der Mindeststrom, bei
dem die Transistoren T4 und T5 durchgeschaltet werden,
beträgt somit
Da /, dann genauso groll ist. gilt gemäß Formel 3
wählt man die Widerstände /?4 und Λ5 gleich groß und
setzt voraus, daß die Basisemitterdurchschaltspannurig
der Transistoren T4 und T5 gleich groß ist, so ergibt sich
für Hui Strom h der Wert
JBH\
Setzt man diesen Wert in die Formel 2 ein, so erhäii
man für die Spannung lh, bei der der Transistor T^
durchgeschajtet wird, folgenden Wert:
Wenn die Spannung Ug diesen Wert U\ erreicht,
entsteht somit am Ausgang des Transistors T5 ein
»O«-Signal, durch das beispielsweise eine nachgeschaltete
Logik- oder Speicherschaltung eine Vorzugslage einnimmt.
Wenn am Kondensator C die Spannung U\ überschritten wird, reicht der über den Transistor Tj
fließende Strom aus, um die beiden Transistoren T4 und T% durchzusteuern. Durch diese Maßnahme wird also
auch R} kurzgeschlossen, was bedeutet, daß der Strom A
durch den Spannungsteiler nun nur noch durch die Widerstände R\ und R1 vorgegeben wird und somit
anwächst (Schmitt-Trigger-Verhalten). Dieser Zustand bleibt erhalten, bis das Basispotential am Transistor Tj
den Wert des Basispotentials am Transistor Ti erreicht.
Dies ist bei der Spannung
U1, = U1
(81
Widerstands A'j bewirkt die Hysterese der dargestellten
Schaltung, da der Transistor Ts erst bei einer Spannung
der Fall. Hierfür gilt unter Vernachlässigung der
uFl + uFl + uFt + υ,
U1= - (R1 + K2) + U„ETl .
(9)
Hierbei bedeutet Uf\ bis LZf4 die Flußspahnüngen der
Diodenkette D1 bis D4. Erreicht Üb den Wert U2, wird
der Transistor T3 gesperrt, und der Transistor T1 wird
leitend. Wenn Ta sperrt, sperren jedoch auch die Transistoren T4 und T5, und das an die Logik
abgegebene Ausgangssignal von Ts wird »1«, so daß nun durch weitere der Logik zugeführte Signale aus anderen
Schaltungsteilen wieder neue Informationen aufgeprägt werden können. Das Basispotential an der Steuerelektrode
von T3 wird nun wiederum durch die Widerstände Ru R1 und Rj bestimmt. Die Zu- und Abschaltung des
U1, =
die kleiner als die Spannung U1 ist, wieder durchgeschaU
let wird, sofern die Spannung am Kondensator wieder
abnimmt. Für Ui gilt aufgrund der Wirksamkeit aller 3
Widerstände des Spannungsteilers die Formel
ü («1 + Ri + R.\) + U1
(II)
Hierbei wird vorausgesetzt, daß die Flußspannungen Uf der 4 Dioden D\ bis D4 gleich groß sind. Die
Hysterese der Schallung wird durch die Spannungsdifferenz zwischen den Werten Ui und U3 bestimmt.
Die erfindungsgemäOe Schaltung wird beispielsweise
bei esr
Netzausfall und Spannungswiederkehr der Schaltung einen definierten Anfangszusland aufzuzwingen. Der
Kondensator C wird beispielsweise bis zu einer max. Spannung von 8 V aufgeladen. Bei einer Spannung U\
von ca. 2 V wird der Transistor T5 durchgeschaltel, Bei
einer Spannung von ca. 5 V wird der Transistor Ts wieder gesperrt. Durch den Ausgangsbefehl, der im
Spannungsbereich zwischen 2 und 5 V durch den Tre fvsistor Ts abgegeben wird, wird einer nachgeschalteten
Logikschaltung eine Vorzugslage aufgezwungen,
oder es kann beispielsweise der Speicherinhalt einer Befehlsschaltung gelöscht werden. Erst beim Erreichen
der Spannung von ca. 8 V wird von einer weiteren, hier nicht beschriebenen Schaltung ein Impuls der Logikschaltung
zugeführt, nach dem die Lichtdimmerschal-
ii tung durch externe Befehle wieder in einen beliebigen
Betriebszustand versetzt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Fenster-Diskriminatorschaltung, die bei veränderlicher Versorgungsgleichspannung innerhalb ι
eines bestimmten Spannungsbereichs ein definiertes Ausgangssignal abgibt, bei der an die Versorgungsspannungsquelle
eine Schaltung angeschlossen ist, die eine von der Versorgungsspannung abhängige
Kontrollspannung erzeugt, die einen Schmitt-Trig- in ger bei Erreichen eines bestimmten unteren Wertes
in definierter Weise einschaltet und mit einer weiteren, mit dem Schmitt-Trigger verbundenen
Schaltung zur Erzeugung einer im wesentlichen von der Versorgungsspannung unabhängigen Referenz- π
spannung, deren Wert den oberen Kontrollspannungswert bestimmt, bei dessen Erreichen der
Schmitt-Trigger umgeschaltet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schmitt-Trigger aus zwei an den Emitterelektroden miteinander verbun- >n
denen unr! an eine Stromquelle angeschlossenen Transistoren (T2, Ti) sowie einem dritten Transistor
(Ta) besteht, daß die Kontrollspannung an einem mit der Stromquelle verbundenen Spannungsteiler (R],
R2, Ri) erzeugt und der Basis des ersten Transistors r>
(Ti) des Schmitt-Triggers zugeführt wird, während der Basis des zweiten Transistors (T2) die Referenzspannung
zugeführt wird und daß der über den Kollektorstrom des ersten Transistors (Tj) gesteuerte
dritte Transistor (Ta) einen Widerstand (Ri) des so Spannungsteilers (R1, R2. Ri) überbrückt.
2. Fenster-Diskriminatorschaltung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsspannungsquelle
ein \ jn eint externen Spannungsquelle aufgeladener Kordensa tor (C) ist. r>
3. Fenster-Diskriminatorsch. ".ung nach Anspruch
1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß als Stromquelle
ein Multikollektor Transistor (Ti) vorgesehen ist, über den die Spannungserzeugungsschaltungcn
und der Schmitt-Trigger mit Strom versorgt werden, in
4. Fenster-Diskriminatorschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
mit dem Spannungsteiler verbundene erste Transistor (7"i) des Schmitt-Triggers zwei Kollektorelektroden
aufweist, an die jeweils die Basiselektrode des 4Ί
dritten Transistors (Ti) und eines weiteren Tränst stors (Ts) und ein mit einem Pol der Versorgungs
Spannungsquelle verbundener Widerstand (Ra b/w. /?s) angeschlossen ist.
5. Fenster-Diskriminatorschaltung nach Anspruch m 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektor
Emitterstrecke des dritten Transistors (Ta) einen Widerstand (Ri) des Spannungsteilers überbrückt,
während an der Kollektorelekirode des weiieren Schalttransistors (Ts) das Ausgangssignal abgenom v>
men wird.
6. Fenster-Diskriminatorschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die feste Referenzspannung an einer Reihenschaltung aus mehreren in Flußrichiung to
geschalteten Dioden (Ds-Da) abfällt und daß diese Diodenkette parallel zur Basiskollektorstrecke des
zweiten Transistors (T2) des SchmitUTriggers
geschaltet ist.
7. FensterOiskriminatorschaltüng nach einem der bs
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennüeich*
net, daß die Fläche des Kollektors des Multikollektortransisiors
(Ti), de? mit dem Spannungsteiler (R\, Ri, Ri) verbunden ist, doppelt so groß wie die Fläche
der Kollektoren ist, die mit dem Schmitt-Trigger (7j,
Ti) bzw. der Diodenkette (D] — D+) verbunden ist.
8. Fenster-Diskriminatorschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kollektoren
des Zweikollektortransistors (Ti) im Schmitt-Trigger flächenmäßig gleich groß sind.
9. Fenster-Diskriminatorschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schalttransistoren {TA, Tj)
komplementär zu den Transistoren T2, Ti des
Schmitt-Triggers und zu dem Multikollektor-Transistor(
Γι) sind.
10. Fenster-Diskriminatorschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch ihre Verwendung zur Abgabe eines Ausgangsbefehls innerhalb eines bestimmten Spannungsbereiches
bei wiederkehrender Versorgungsspannung.
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Applications Claiming Priority (1)
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ID=6005883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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