DE1252961B - Fungicide Gemische zur Verwendung in der Landwirtschaft - Google Patents
Fungicide Gemische zur Verwendung in der LandwirtschaftInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N57/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
- A01N57/10—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds
- A01N57/14—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds containing aromatic radicals
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/16—Esters of thiophosphoric acids or thiophosphorous acids
- C07F9/165—Esters of thiophosphoric acids
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
AOIn
J-/DO
Nummer: 1252961
Aktenzeichen: J 286511V a/451
Anmeldetag: 26. Juli 1965
Auslegetag: 26. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft fungicide Gemische zur Verwendung in der Landwirtschaft, die Verbindungen
der folgenden allgemeinen Formel Fungicide Gemische zur Verwendung in der Landwirtschaft
ROs
RO'
RO'
wobei R eine niedere Alkylgruppe und A eine gerade oder verzweigte Alkylengruppe mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen
ist, als Wirkstoff enthalten.
Im allgemeinen enthielten unter den Schädlingsbekämpfungsmitteln für den Pflanzenschutz die
Fungicide bisher hauptsächlich Kupfer-, Quecksilberund Schwefelverbindungen, aber in neuerer Zeit sind
auch Fungicide, wie Chinon- und Carbamatrcihcn, und Antibiotika entwickelt worden.
Jedes dieser Gemische hat jedoch Vorteile und zo
Nachteile. Beispielsweise sind die Nachteile darin zu sehen, daß sie leicht phytotoxisch wirken, gegen verschiedene
Pilzarten unwirksam sind oder sehr sorgfaltige Behandlung erfordern.
Insbesondere ist die Wirksamkeit der konventionellen Fungicide gegen Piricularia Oryzae, der der
übelste Schädling im Reisanbau ist, schwach, und es wurden nur quecksilberorganische Verbindungen
oder Antibiotika verwendet.
Quecksilberorganische Verbindungen wirken jedoch toxisch auf den menschlichen Organismus,
erfordern besondere Behandlungsmaßnahmen und werfen ein großes Problem hinsichtlich der Volksgesundheit nach dem Aufbringen auf das Reisfeld
auf, weil sie auf den Schalen zurückbleiben.
Außerdem wird Quecksilber nur in kleinen Mengen gewonnen und ist auf dem internationalen Markt
teuer, so daß dadurch ein Nachteil gegeben ist, und es ist nicht günstig, ein solches Gemisch auf die Felder
zu streuen, da seine Entfernung unmöglich ist.
Deshalb ist die Entwicklung von nicht schwermetallhaltigen Fungiciden neuerdings sehr erwünscht.
Erfindungsgemäß wurde zur Bekämpfung von Piricularia oryzae und anderer pflanzenschädlicher
Pilze gefunden, daß die durch die obenerwähnte Formel repräsentierten Verbindungen eine sehr hohe
Wirksamkeit gegen pflanzenschädliche Pilze, wie Piricularia oryzae, aufweisen, ohne daß sie phytotoxisch
sind. Die aktiven Verbindungen nach der Erfindung sind phosphororganische Verbindungen,
die sich von den bisher bekannten Fungiciden grundlegend unterscheiden.
Anmelder.
Ihara Chemicals Company Limited, Shimizu, Shizuoka (Japan)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Müller-Börner
und Dipl.-Ing. H. H. Wey, Patentanwälte, Berlin-Dahlem, Podbielskiallee 68
Als Erfinder benannt:
Masaru Kado,
Taizo Maeda, Shimizu, Shizuoka; Eiichi Yoshinaga, Ogasa-Gun, Shizuoka (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 31. März 1965 (18 285)
Die Gemische nach der Erfindung enthalten keine Schwermetalle und verursachen im menschlichen
Organismus keine chronische Vergiftung, so daß sie ohne Bedenken verwendet werden können, wirken
fungieid, wenn sie auf die befallenen landwirtschaftlichen Nutzflächen aufgebracht werden, und haben
eine vorbeugende fungicide Wirkung, wenn sie auf Flächen aufgebracht werden, auf denen ein Schädlingsbefall
verhindert werden soll.
Als Wirkstoffe der fungiciden Gemische nach der Erfindung können die folgenden Verbindungen verwendet
werden:
1. O,O-Dimethyl-S-(2-phenyläthyl)thiolophosphat
O
CH3Ox Il
CH3Ox Il
CH1O/
2. O,O-Diäthyl-S-(2-phenyläthyl)thiolophosphat
O
^P- S — (CHa)*-<^ ^
C2H5O/
709 679/520
I 252 961
3. O,O-Diäthyl-S-(l-phenyläthyl)thiolophosphat
)P — S — CH~^~\
CH3
4. Ct;0-Dimethyl-S-(3-phenylpropyl)thiolophosphat
12. O,O-Dimethyl-S-(l -methyl-5-phenylpentyl)-thiolophosphat
C2H5On
C2H5CK
CH3On
CH3O'
S-CH- (CHo)4 CH3
CH3On CH3O'
— S — (CH2)3
13. O,O-Diäthyl-S-(l-methyl-5-phenylhexyl)-thiolophosphat
C2H5On
5. 0,0-Diäthyl-S-(3-phenylpropyl)thiolophosphat
O C2H5On Il
C2Hr1O'
)P —S-(CH2),
6. 0,0-Diäthyl-S-(l-methyl-2-phenyläthyl)tbiolophosphat
C2H5Os C2H5O'
)P —S-CH-CH2
CH3
7. 0,0-Diäthyl-S-(4-phenylbutyl)thiolophosphat
II
C2H5O'
)P -S -CH -(CH2J3-CH
CH3 CE3
20 14. O,O-Diäthyl-S-(l-methyl-7-phenylheptyl)-thiolqphospbat
C2H5On
C2H5O'
CH3
30 15. 0,0-Diäthyl-S-(l-methyl-8-phenyloctyl)-thiolophosphat
O C2H5Ox I
35 , /P-S-CH-(CH2)T
CH3
8. 0,0-Dimethyl-S-(l,l-dimethyl-3-phenylpropyl)thiolophosphat
O CH3
CH3Ox I! I
)P —S —C —(CH2>2-CH3O-7
I
CH3
9. O,O-Diäthyl-S-(5-phenylpentyl)thiolophosphat
O C2H5Ox Il
C2H6O/
10. 0,0-Di-n-propyl-S-(6-phenylbexy])thiolophosphat
P — S — (CH2)e
16. O,O-Diäthyl-S-(10-phenyldecyl)thiolophosphat
C2H5On
C2H5O'
Il
)P —S-(CH2)IO
Die vorstehend beschriebenen Verbindungen können durch Mischen der Alkali- oder Ammoniumsalze
von Dialkylmonothiophosphat und halogeniertem aliphatischen! Benzol in einem Lösungs-50
mittel, wie Aceton, Alkoholen und/oder Benzol, und Umsetzen des Gemisches gemäß der Gleichung
ROn
RO'
)P — SM I X-A
ROnn
RO^
+ MX
11. O,O-Dimethyl-S-(5-phenylhexyl)thiolophosphat wobei X ein Halogenatom und M ein Alkalimetall
oder ein Ammoniumrest ist und R und A die vor-
O stehend beschriebene Bedeutung haben.
CHaOx Il /■—\ 65 Die diese Verbindungen als Wirkkomponenle ent-
\p — s — (CHo)A — CH—<f \ haltenden fungiciden Gemische können durch Ver-
CH3O' I \=/ mischen dieser Verbindungen mit einem Trägerstoff
CH3 erhalten werden. Der Ausdruck »Trägerstoff«, wie
er hier verwendet wird, bedeutet Verdünnungsmittel oder Zusatzstoffe, wie sie zum Aufbringen der Wirkkomponente
auf eine gewünschte Fläche verwendet werden. Sie können sowohl fest als auch flüssig sein.
Als feste Trägerstoffe können beispielsweise Ton, Pyrophyllit, Talkum, Diatomeenerde, Quarz und
Vermiculit verwendet werden. Als flüssige Trägerstofle kommen Lösungsmittel der Verbindungen und
Nichtlösungsmittel in Frage, die die Wirkkomponente durch ein Unterstützungsmittel dispergieren oder
lösen können, wie beispielsweise Wasser, Benzol, Kerosin, Alkohole, Acetone, Xylol, Methylnaphthol,
Cyclohexanon, tierische und pflanzliche öle. Fettsäuren,
Fettsäureester und grenzflächenaktive Stoffe.
15 Beispiel 1
Verfahren zur Herstellung eines Staubes und seine Verwendung
3 Teile O,O - Diäthyl - S - (3 - phenylpropyl)thiolophosphat
und 97 Teile eines Gemisches aus Diatomeenerde und Ton wurden vermischt und staubfein
gemahlen. Dieser Staub konnte unmittelbar verwendet werden.
25 Beispiel 2
Verfahren zur Herstellung eines anfeuchtbaren
Pulvers und seine Verwendung
Pulvers und seine Verwendung
15 Teile O,O - Diäthyl - S - (4 - phenylbutyl)thiolophosphat,
80 Teile eines Gemisches aus Diatomeenerde und Kaolin und 5% eines Netzmittels wurden
vermischt und zu einem anfeuchtbaren Pulver gemahlen, das in Form einer Suspension mit einer
Konzentration von 300 bis 1000 ppm der Wirkkomponente verwendet wurde.
fungiciden Gemische nach der Erfindung, hergestellt der Ausbildung der jungen Ähren wurden die
in Form eines emulgierbaren Konzentrats gemäß Beispiel 3, mit Wasser verdünnt aufgebracht. 1 Tag
danach wurde eine Suspension von Piriculariaoryzae-Sporen,
die von befallenen Blättern entnommen worden waren, aufgesprüht. I Woche nach
der Inokulierung wurde die Anzahl der befallenen Flecke auf der Oberseite der Blätter geprüft. Die
Durchschnittswerte von drei Gruppen sind in der folgenden Tabelle angegeben.
Wirkstoff
O,O-Dimethyl-S-(2-phenyläthyl)-thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(2-phenyläthyl)-thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-( 1 -phenyläthyl)-thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-( 1 -phenyläthyl)-thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(3-phenylpropyl)-thiolophosphat
O,O-Dimethyl-S-(3-phenylpropyl)thiolophosphat
..
Verfahren zur Herstellung eines emulgierbaren
Konzentrats und seine Verwendung
Konzentrats und seine Verwendung
25 Teile O,O-Diäthyl-S-(5-phenylpentyl)thiolophosphat,
55 Teile Xylol und 25 Teile eines Emulgators wurden vermischt und zu einem emulgierbaren
Konzentrat gelöst, welches als Emulsion mit einer Wirkstoffkonzentration von 300 bis 1000 ppm
in Wasser verwendet wurde.
Außerdem ist es bei der Verwendung selbstverständlich zweckmäßig, die Wirkung durch Beimischen
eines Hilfsmittels, beispielsweise von grenzflächenaktiven Mitteln, wie Haftstoffen, Emulgatoren, Verteilstoflen
und Klebern, zu gewährleisten.
Die fungiciden Gemische nach der Erfindung können mit Insekticiden, wie BHC oder Parathion,
Schwefel-, Kupfer- und Quecksilberverbindungen enthaltenden Fungiciden oder pflanzenwuchsregulierenden
Mitteln vermischt werden.
Die Versuchsergebnisse für den Schutz gegen Piricularia oryzae mit Hilfe der Fungicide nach der
Erfindung gehen aus den folgenden Versuchsbeispielen hervor.
Versuchsbeispiel 1
Untersuchung des Schutzes gegen Piricularia oryzae mit einem emulgierbaren Konzentrat
Paddy-field-Reispflanzcn wurden in einen Topf mit
einem Durchmesser von 15 cm gepflanzt. Während O,O-Diäthyl-S-( 1 -methyl-2-phenyläthyl)thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(4-phenylbutyl)-thiolophosphat
O,O-Dimethy]-S-( 1,1-dimethyl)-3-phcn
yl propyl)thiolophosph at
O,O-Diäthyl-S-(5-phenylpentyl)-thiolophosphat
O,O-di-n-Propyl-S-(6-phenylhexyl)thiolophosphat
O,O-Dimethyl-S-(5-phenylhexyl)-thiolophosphat
O,O-Dimethyl-S-( 1 -methyl-5-phenylpentyl)thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(l-methyl-5-phcnylhexyl)thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-( 1-methyl-7-phenylhcptyl)thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(l-methyl-8-phenyloctyl)lhiolophosphat
Ο,Ο-Diäthyl-S-UO-phenyldecyl)-thiolopliosphat
Phcn ylq uecksilbe racetat
(Vergleichssubstanz) .,
(Vergleichssubstanz) .,
Unbehandelt
Konzentration (ppm)
1000 1000 1000 1000 1000
1000 1000 1000 1000 1000 1000 1000
1000
1000 1000 1000 1000 50
Anzahl der befallenen
Flecken auf durchschnittlich zehn
Blättern
21 26 26 26 16 34 28 48 32 11 46 40 30 20 30 29 27
43
237
Versuchsbeispiel 2
Untersuchung des Schutzes gegen Piricularia oryzae (rice blast) durch Verstäuben
Paddy-field-Reispflanzen wurdea in einen Topf mit
einem Durchmesser von 15 cm gepflanzt. Während der Ausbildung der jungen Ähren wurden die
fungiciden Gemische nach der Erfindung, hergestellt in Form eines Staubes gemäß Beispiel 1, auf die
Pflanzen aufgebracht. Am nächsten Tag wurde eine Suspension von Piricularia-oryzae-Sporen, die von
befallenen Blättern entnommen worden waren, inokuliert. 1 Woche nach der Inokulierung wurde die
Anzahl der befallenen Flecke auf der Oberseite der Blätter geprüft. In der folgenden Tabelle sind die
Durchschnittswerte von drei Gruppen aufgeführt.
Wirkstoff
O,O-Dimethyl-S-(2-phcnyläthyl)-thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(2-pheny1äthyl)-thiolophospnat
O,O-Diäthyl-S-(l-phenyläthyl)-thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(3-phenylpiOpyl)-thiolophosphat
O,O-Dimethyl-S-(3-phenylpropyl)thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-( 1 -methyl-2-phenyläthyl)thiolophosphat
O,O-Diäthyl-S-(4-phenylbutyl)-thiolophosphat
O,O-Dimethyl-S-(I ,l-dimethyl)-3-plien
y lpropyl)thiolop h osphat
Konzentration
3 3
3 3 3 3
Durchschnittliche Anzahl der befallenen Flecke
auf zehn
Blättern
19 22 21 13 29 14 35 34
| 8 | Wirkstoff | Konzen tration (%) |
Durch schnittliche Anzahl der befallenen Flecke auf zehn Blättern |
| O,O-Diäthyl-S-(5-phenylpentyl)- thiolophosphat 0,0-di-n-Propyl-S-(6-phenyl- hexyl)thiolophosphat O,O-Dimethyl-S-(5-pheny]hexyb- thioloph osphat O.O-Dimethyl-S-( 1 -methyl- 5-phenylpentyl)thiolophosphat O,O-Diäthyl-S-(l-methyl- 5-pbenylhexyl Hhioloph osph at O,O-Diäthyl-S-(l-methyl- 7-phenylheptyl)thiolophosphat O,O-Diäthyl-S-( 1 -methyl- 8-phenyloctyl)thiolophosphat Unbehandelt |
3 3 3 3 3 3 3 |
9 50 52 30 24 32 29 237 |
|
Claims (1)
- Patentanspruch:Fungicide Gemische zur Verwendung in der Landwirtschaft, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Wirkstoff mindestens eine Verbindung der allgemeinen Formel354045 ROx
RO)P — S — Aenthalten, wobei R ein niederes Alkyl und A ein gerader oder verzweigter Alkylenrest mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 949 231;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 018 053, 1 083 809.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1828565 | 1965-03-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1252961B true DE1252961B (de) | 1967-10-26 |
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ID=11967344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ28651A Pending DE1252961B (de) | 1965-03-31 | 1965-07-26 | Fungicide Gemische zur Verwendung in der Landwirtschaft |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| US4805361A (en) * | 1987-11-02 | 1989-02-21 | Mason Alan R | Thermo tex |
| CN111393472A (zh) * | 2019-12-27 | 2020-07-10 | 安道麦股份有限公司 | 精胺生产过程中副产物的回收利用方法 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE949231C (de) * | 1955-05-03 | 1956-09-13 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von chlkorierten Benzylestern der Thiol- bzw. Thionothiolphosphorsaeuren |
| DE1018053B (de) * | 1955-10-29 | 1957-10-24 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von S-Chlorbenzylestern der O, O-Dialkyl-thiolphosphorsaeure |
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-
1965
- 1965-07-06 US US469905A patent/US3553323A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-07-26 DE DEJ28651A patent/DE1252961B/de active Pending
- 1965-08-12 BR BR172059/65A patent/BR6572059D0/pt unknown
Patent Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR6572059D0 (pt) | 1973-09-11 |
| US3553323A (en) | 1971-01-05 |
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