[go: up one dir, main page]

DE1248698B - Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen - Google Patents

Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen

Info

Publication number
DE1248698B
DE1248698B DEP40061A DEP0040061A DE1248698B DE 1248698 B DE1248698 B DE 1248698B DE P40061 A DEP40061 A DE P40061A DE P0040061 A DEP0040061 A DE P0040061A DE 1248698 B DE1248698 B DE 1248698B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push
arm
track
carriage
pull rope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP40061A
Other languages
English (en)
Inventor
6601 Rie gelsberg Friedrich Schimpf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
Original Assignee
Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG filed Critical Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
Publication of DE1248698B publication Critical patent/DE1248698B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J3/00Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
    • B61J3/10Car shunting or positioning devices with pinchbar action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
B61k
Deutsche Kl.: 20h-7
1 248 698
P4006111/20h
10. November 1964
31. August 1967
25. April 1968
Auslegetag:
Ausgabetag:
Patentschrift weicht von der Auslegeschrift ab
1 ■ \
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschiebevorrichtung für Eisenbahnwagen, die einen zwischen dem Fahrgleis auf einer Mittelschiene verfahrbaren Schubwagen mit in waagerechter Ebene zwischen Anschlägen schwenkbaren Schubarmen aufweist, an denen sich eine am Rad eines Eisenbahnwagens angreifende Druckrolle befindet und die mittels übei Umlenkrollen endlos geführten Zugseilen mit zwischen dem Fahrgleis befindlichen Hydroantrieben verbunden sind.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, die Verschiebevorrichtung so auszubilden, daß der Schubvorgang über den Bereich der Zugseilanordnung hinaus wirkt und daß dann Eisenbahnwagen z. B. in einen Kipper oder auf eine Waage gefahren werden können, ohne daß die Zugseile über den Kipper oder die Waage geführt sind.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Schubwagen nur einen Schubarm trägt und daß dieser über einen mit dem Schubarm mittels einer Stoßstange gekuppelten Lenkarm mit dem Zugseil eines Hydroantriebes verbunden ist. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann bei diesem Schubwagen die Stoßstange am Schubarm und mit ihrem anderen Ende unmittelbar am Zugseil befestigt und mittels in Abständen angeordneter Seitenführungen gegen ein Ausknicken geführt sein.
Bauformen dieser Art haben den Vorteil, daß nur ein Antrieb benötigt wird. Ein weiterer Vorzug besteht darin, daß dieser Antrieb unabhängig von einem Kipper oder einer Waage angeordnet sein kann, weil dessen Zugseil an dem in einem größeren Abstand vom Schubarm befindlichen Lenkarm bzw. an dem dem Hydroantrieb zugekehrten Ende der Stoßstange angreift. Der Schubarm kann folglich ein Rad des in der Fahrtrichtung vorderen Radsatzes des zu verschiebenden Eisenbahnwagens erfassen und bis in den Kipper bzw. auf die Waage an die gewünschte Stelle führen. Der Lenkarm bzw. das mit dem Zugseil verbundene Ende der Stoßstange bleibt dabei im Bereich des vor dem Kipper bzw. der Waage umgelenkten Zugseiles.
Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die den Schubwagen tragende Schiene außerhalb des Fährgleises angeordnet. Von Vorteil ist diese BaU-form, wenn der Raum zwischen den Fahrgleisen für andere Zwecke benötigt wird und beispielsweise durch Baugruben besetzt ist. Gegebenenfalls kann, ohne daß hierin eine Erfindung zu erblicken ist, die vom Schubwagen befahrene Strecke in üblicher Weise überdeckt werden, wenn einer Unfallgefahr vorgebeugt werden soll.
Verschiebevorrichtung für Eisenbahnwagen
Patentiert für:
Pohlig-Heckel-Bleichert
Vereinigte Maschinenfabriken A. G.,
Köln-Zollstock, Pohligstr. 1
Als Erfinder benannt:
Friedrich Schimpf, Riegelsberg/Saar
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
as A b b. 1 eine Draufsicht auf einen Schubwagen mit nur einem Schubarm,
A b b. 2 eine Draufsicht auf eine andere Bauform eines Schubwagens mit nur einem Schubarm.
Bei der Ausführung nach A b b. 1 ist ein auf einer Mittelschiene 49 verfahrbarer Schubwagen 50 mit nur einem Schubarm 51 ausgestattet. Dieser ist über einen mittels einer Stoßstange 52 gekuppelten Lenkarm 53 mit einem Zugseil 54 eines zwischen einem Fahrgleis 55 befindlichen, nicht gezeichneten Hydroantriebes verbunden. Das Zugseil 54 ist in der Nähe des äußeren Endes des Lenkarmes 53 an diesem mittels eines Seileinbandes 72 befestigt, der ein Zurückschwenken des Lenkarmes bei unverändert straffem Zugseil zwischen das Fahrgleis ermöglicht. Der Hydroantrieb ist mit einem nicht dargestellten Überdruckschalter versehen.
Der Schubarm 51 und der Lenkarm 53 sind mittels Kreuzgelenken 56 bzw. 57 am Schubwagen 50 gelagert und in waagerechten Ebenen zwischen Anschlägen 58 und 59 bzw. 60 und 61 schwenkbar. Außerdem trägt der Schubwagen eine starr in den Bereich eines zu erfassenden Rades 62 ragende, gegen eine Federkraft zwischen das Fahrgleis 55 in Richtung zur Fahrgleismitte schiebbare Anlaufrolle 63.
Zum Verschieben der Anlauf rolle zwischen das Fahrgleis ist eine ortsfeste Steuerschiene 64 vorgesehen, in die beim Verfahren des Schubwagens eine Führurigs-
«09 542/33$
3 4
rolle 65 einläuft. Abweichend von den gezeigten rungsböcken Rollen zum Leiten der Stoßstange vor-
Ausführungsbeispiel kann der Schubwagen ohne ein zusehen.
die Fahrgestelle des Schubarmes 51 und des Lenk- Die Stoßstange 74 ist mittels eines Zapfens 80, der
armes 53 verbindendes Zwischenstück verwendet in ein Langloch 81 des Schubarmes 75 ragt, mit dem
werden, so daß dann lediglich die Stoßstange 52 eine 5 Schubarm dreh- und verschiebbar verbunden. Statt
Verbindung zwischen den Fahrgestellen herstellt. des Zapfens 80 kann eine Rolle oder ein Gleitstein
Vor dem Erfassen des Rades 62 eines zu ver- verwendet werden. An dem in der Zeichnung unteren
schiebenden Eisenbahnwagens nimmt die Anlauf- Ende der Stoßstange befindet sich ein Anschlag 82,
rolle 63 die gezeigte Lage ein. Dabei wird das um der beim Bewegen des Zugseiles 76 in der Pfeilrich-
eine Umlenkrolle 66 geführte Zugseil 54 in der Pfeil- ίο tung ti zum Verfahren des Schubwagens an diesem
richtung α angetrieben, so daß der Lenkarm 53, an anliegt.
dem das Zugseil angreift, urid damit über die Stoß- Zum Verfahren des Schubwagens in den Bereich stange 52 der Schubarm 51 zur Mitnahme des Schub- eines Rades 83 eines nicht dargestellten Eisenbahnwagens in der Pfeil richtung α an ihren Anschlägen wagens wird das Zugseil 76 in der Umlaufrichtung e 61 bzw. 59 anliegen. Sobald die Anlaufrolle 63 vom 15 angetrieben. Dabei legt sich der Anschlag 82 der Rad 62 aufgehalten wird und der Arbeitsdruck im Stoßstange 74 an einem eine Anlaufrolle 84 tragen-Hydroantrieb über die zum Leerverfahren des Schub- den Lagerarm 85 des Schubwagens, während der wagens benötigte Größe ansteigt, schaltet der Über- Schubarm 75 in die gestrichelte Lage zwischen das druckschalter den Hydroantrieb um, so daß das Zug- Fahrgleis 79 geschwenkt wird. Er liegt dann an einem seil 54 in der Pfeilrichtung b bewegt wird. so Anschlag 86 des Schubwagens an. Die Anlaufrolle
Der Lenkarm 53 und mit diesem der Schubarm 51 84 ist mittels Federkraft in den Bereich des Fahrwerden nun entgegen dem Uhrzeigersinn zur Anlage gleises 79 gerückt.
an ihren Anschlägen 60 bzw. 58 geschwenkt. Dabei Beim Anlegen der Anlaufrolle 84 an das Rad wird erfaßt eine Druckrolle 67 des Schubarmes 51 das Rad der Arbeitsdruck in dem nicht dargestellten Hydro-62, wie mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. as antrieb über eine beim Leerverfahren des Schub-Der weiter eingeschaltete Hydroantrieb verschiebt wagens nicht benötigte Größe gesteigert. Ein Übernun den Schubwagen und mit diesem den erfaßten druckschalter der vorerwähnten Art schaltet nun den Eisenbahnwagen in der Pfeilrichtung c. Wird der Hydroantrieb zum Verschieben des Eisenbahnwagens Eisenbahnwagen in einen Kipper oder auf eine Waage in der Pfeilrichtung / um. Dabei wird die Umlaufrichgefahren, so läuft die Führungsrolle 65 in die ortsfeste 30 tung des Zugseiles 76 umgekehrt, so daß die Stoß-Steuerschiene 64 ein, so daß die Anlaufrolle 63 zwi- stange 74 den Schubarm 75 im Uhrzeigersinn in die sehen das Fahrgleis55 verschoben wird. Der ver- in Abb. 2 gezeigte Lage schwenkt. Der Schubarm fahrene Eisenbahnwagen wird am Ende seiner Ver- wird nun von der Stoßstange in der Pfeilrichturtg / Schiebestrecke von einer Aufhaltevorrichtung ange- mitgenommen, wobei eine am Schubarm gelagerte halten. 35 Druckrolle 87 am Rad 83 anliegt und den Eisenbahn-
Der Schubwagen wird anschließend bei zwischen wagen verfährt. Der Schubarm überträgt dabei seine dem Fahrgleis befindlicher Anlauf rolle unter dem Bewegung mittels eines Ansthtages 88 auf den Schub-Eisenbahnwagen zurückgefahren. Dabei nehmen der wagen 73.
Lenkarm 53 und der Schubarm 51 die gezeigte Stel- Beim Verfahren des Schubwagens gleitet die Stoßlung ein. Beim Verlassen der Steuerschiene 64 wird 40 stange in den Seitenführungen 77, die sich auch auf die Anlaufrolle 63 mit Federkraft in den Bereich des den von der vorgezogenen Stoßstange 74 noch benächsten zu erfassenden Rades zurückgeschoben. Der rührten Schwellen nach der Unterbrechung der Schie-Schubwagen fährt nun bis zum Anliegen der Anlauf- nen 79 und 90 (am unteren Rand der Zeichnung) berolle an dem zu erfassenden Rad zurück, wobei er die finden. Die Stoßstange besteht aus einem starkwangezeichnete Ausgangsstellung einnimmt. 45 digen Rohr. Sie kann aber auch aus einem oder meh-
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel sind das reren zusammengesetzten Stahlprofilen gebildet
Fahrgleis 55 und die Mittelschiene 49 nach dem dar- werden.
gestellten Schubwagen unterbrochen. Die sich nach Während des Verschiebens eines Eisenbahnwagens der Unterbrechung anschließenden Fahrgleise 69 und wird die Anlauf rolle 84, wie bei dem vorbeschriebedie Mittelschiene 71 können auf einem Kipper, einer 50 nen Ausführungsbeispiel erläutert ist, mittels einer Waage oder einer sonstigen den aufzuschiebenden in eine nicht veranschaulichte Steuerschiene einlaufen-Eisenbahnwagen aufnehmenden Einrichtung ange- den Führungsrolle 89 gegen die vorerwähnte Federordnet sein. In diesem Fall befindet sich die Steuer- kraft aus dem Bereich des Rades des Eisenbahnschiene 64 ebenfalls auf dieser Einrichtung. wagens zwischen das Fahrgleis gerückt, um die Ver-
In der A b b. 2 ist ein auf einer Mittelschiene 90 55 schiebevorrichtung in ihre Ausgangsstellung zuriiekverfahrbarer Schubwagen 73 veranschaulicht, dessen fahren zu können. Diese Steuerschiene ist gleich der Stoßstange74 an einem Schubarm75 und mit ihrem Steuerschiene64 (in Abb. 1) ortsfest angeordnet, anderen (in der Zeichnung oberen) Ende 74 α unmit- Damit andererseits auch während des Verschiebens telbar an einem Zugseil 76 befestigt ist. Die Stoß- eines Eisenbahnwagens die Anlaufrolle 84 in ihrer stange wird mittels in Abständen angeordneter Sei- 60 eingerückten Stellung bleibt, kann die zugeordnete tenführungen 77 gegen ein Ausknicken geführt. Die Steuerschiene quer zur Fahrtrichtung des Schub-Seitenführungen sind auf Schwellen 78 eines Fahr- wagens verlagerbar sein. In einem solchen Fall wird gleises 79 angeordnet. Sie können jedoch auch unab- die Steuerschiene nach dem Verschieben des Eisenhängig von den Schwellen und vom Fahrgleis auf bahnwageris zum Ausrücken der Anlauf rolle mittels gesonderten Führungsböcken ruhen. Die Führungs- ?s eines geeigneten elektrischen oder mechanischen Anböcke können mit einem durchgehenden Profilstahl triebes zur Mitte des Fahrgleises hin verlagert. Der verbunden werden, der zur seitlichen Führung der Antrieb der Steuerschiene kann mit dem Antrieb für Stoßstange dient. Es ist auch möglich, auf den Füh- den Schubwagen gekoppelt sein.
Bei den Bauformen nach den A b b. 1 und 2 kann die den Schubwagen tragende Schiene außerhalb des Fahrgleises angeordnet sein. Der zugehörige Hydroantrieb kann zwischen dem Fahrgleis oder ebenfalls — auch bei zwischen dem Fahrgleis befindlicher Schiene für den Schubwagen — außerhalb des Fahrgleises lagern. Das Zugseil wird dann über Umlenkrollen geführt.
Die Ausführungen nach den A b b. 1 und 2 können außerdem so abgewandelt werden, daß die Stoßstange 52 bzw. 74 als Gegengewicht für den Schubarm und die Druckrolle dient. Dazu wird die Stoßstange an einer Verlängerung des Schubarmes — und gegebenenfalls des Lenkarmes — befestigt, die über die Schiene des Schubwagens ragt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verschiebevorrichtung für Eisenbahnwagen, die einen zwischen dem Fahrgleis auf einer Mit- ao telschiene verfahrbaren Schubwagen mit in waagerechter Ebene zwischen Anschlägen schwenkbaren Schubarmen aufweist, an denen sich eine am Rad eines Eisenbahnwagens angreifende Druckrolle befindet und die mittels über Umlenkrollen endlos geführten Zugseilen mit zwischen dem Fahrgleis befindlichen Hydroantrieben verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubwagen (50) nur einen Schubarm (51) trägt und daß dieser über einen mit dem Schubarm mittels einer Stoßstange (52) gekuppelten Lenkarm (53) mit dem Zugseil (54) eines Hydroantriebes verbunden ist.
2. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (74) am Schubarm (75) und mit ihrem anderen Ende unmittelbar am Zugseil (76) befestigt und mittels in Abständen angeordneter Seitenführungen (77) gegen ein Ausknicken geführt ist.
3. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schubwagen (50 bzw. 73) tragende Schiene (49 bzw. 90) außerhalb des Fahrgleises (55 bzw. 79) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
70J 639/21 8.67 © Bundezdruckerei Berlin
DEP40061A 1964-05-08 1964-11-10 Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen Pending DE1248698B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP34218A DE1227494B (de) 1964-05-08 1964-05-08 Verschiebevorrichtung fuer Eisenbahnwagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1248698B true DE1248698B (de) 1967-08-31

Family

ID=47073579

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP34218A Pending DE1227494B (de) 1964-05-08 1964-05-08 Verschiebevorrichtung fuer Eisenbahnwagen
DEP35476A Pending DE1248697B (de) 1964-05-08 1964-11-10
DEP40061A Pending DE1248698B (de) 1964-05-08 1964-11-10 Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen

Family Applications Before (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP34218A Pending DE1227494B (de) 1964-05-08 1964-05-08 Verschiebevorrichtung fuer Eisenbahnwagen
DEP35476A Pending DE1248697B (de) 1964-05-08 1964-11-10

Country Status (1)

Country Link
DE (3) DE1227494B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2715662C2 (de) * 1977-04-07 1986-05-28 Hauhinco Maschinenfabrik G. Hausherr, Jochums Gmbh & Co Kg, 4300 Essen Anlage zum Fördern von Eisenbahnwagen in einem Richtungsgleis von Rangierbahnhöfen
HU180308B (en) * 1977-07-18 1983-02-28 Laszlo Turanyi Device for moving railway vehicles

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB714598A (en) * 1951-09-18 1954-09-01 Strachan & Henshaw Ltd Improvements in or relating to devices for moving or controlling the movement of rail wagons and the like
DE945695C (de) * 1952-07-25 1956-07-12 Nortons Tividale Ltd Einrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen od. dgl.

Also Published As

Publication number Publication date
DE1248697B (de) 1967-08-31
DE1227494B (de) 1966-10-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH687333A5 (de) Stopfmaschine.
DE711229C (de) Mitnehmerschlitten fuer eine Verschiebevorrichtung von Foerderwagen
DE2228196C3 (de) Einrichtung zum Auswechseln von Gleisjochen
DE29701016U1 (de) Schienenverfahrbarer Wagen zum Abziehen langverschweißter Schienen von Transportwagen
DE1091941B (de) Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher
DE1248698B (de) Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen
DE2255450C2 (de) Verfahrbare Vorrichtung für Vormontage, Transport und Einbau von Streckenausbauteilen
DE2509693C3 (de) Richtungsgleistransporteinrichtung
DE893298C (de) Selbsttaetige Steuerkupplung fuer Anhaenger an Lastzuegen
DE2113283A1 (de) Fuehrungs- bzw. Lenkanordnung fuer Kraftfahrzeuge
DE1217047B (de) Ausrichtvorrichtung fuer Kraftwagen vor einem Kraftwagenabstellplatz
DE606859C (de) Fahrbare Gleishebemaschine mit im Maschinengestell eingebauten Fuehrungen fuer den laengsverschieblichen Hubrollenrahmen
DE478284C (de) Vorrichtung zum Aufschieben von Foerderwagen auf Foerderkoerbe
DE1226136B (de) Verschiebeeinrichtung fuer Eisenbahnwagen und -zuege mit einem auf dem Fahrgleis verfahrbaren Schubwagen
DE1142686B (de) Fahrbare Krananlage mit einem Gegengewichtswagen
DE946815C (de) Verholvorrichtung fuer schwere Eisenbahnwagen und Wagenzuege
DE973873C (de) Lenkvorrichtung fuer das Fahrwerk eines Zweiraupen-Tagebaugeraetes mit in Dreipunktlagerung abgestuetztem Aufbau
DE548841C (de) Laufkatzenkran
AT222579B (de) Einrichtung an Transportwagen für Kraftwagenabstellhäuser
DE1580914C3 (de) Versetzbare Umkehrstation für zugseilbetriebene Bahnen, insbesondere für untertägige Einschienenhängebahnen
DE1013227B (de) Gleiskufenfahrwerk fuer Grossgeraete
DE710811C (de) Laufkatzenbahnanlage mit Unterbrechung der Laufbahn
DE2920790A1 (de) Unterfahrbarer hubwagen fuer eine rangieranlage
DE2931678A1 (de) Vorrichtung zum aufschieben und abziehen von gleisgebundenen foerderwagen
DE2237978A1 (de) Kollisions-sicherung fuer loeschfahrzeuge in kokereibetrieben