DE1248698B - Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen - Google Patents
Verschiebevorrichtung fur EisenbahnwagenInfo
- Publication number
- DE1248698B DE1248698B DEP40061A DEP0040061A DE1248698B DE 1248698 B DE1248698 B DE 1248698B DE P40061 A DEP40061 A DE P40061A DE P0040061 A DEP0040061 A DE P0040061A DE 1248698 B DE1248698 B DE 1248698B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- push
- arm
- track
- carriage
- pull rope
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- ZZUFCTLCJUWOSV-UHFFFAOYSA-N furosemide Chemical compound C1=C(Cl)C(S(=O)(=O)N)=CC(C(O)=O)=C1NCC1=CC=CO1 ZZUFCTLCJUWOSV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 235000010716 Vigna mungo Nutrition 0.000 description 1
- 244000042295 Vigna mungo Species 0.000 description 1
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J3/00—Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
- B61J3/10—Car shunting or positioning devices with pinchbar action
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
B61k
Deutsche Kl.: 20h-7
1 248 698
P4006111/20h
10. November 1964
31. August 1967
25. April 1968
P4006111/20h
10. November 1964
31. August 1967
25. April 1968
Auslegetag:
Ausgabetag:
Patentschrift weicht von der Auslegeschrift ab
1 ■ \
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschiebevorrichtung für Eisenbahnwagen, die einen zwischen
dem Fahrgleis auf einer Mittelschiene verfahrbaren Schubwagen mit in waagerechter Ebene zwischen
Anschlägen schwenkbaren Schubarmen aufweist, an denen sich eine am Rad eines Eisenbahnwagens angreifende
Druckrolle befindet und die mittels übei Umlenkrollen endlos geführten Zugseilen mit zwischen
dem Fahrgleis befindlichen Hydroantrieben verbunden sind.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, die Verschiebevorrichtung
so auszubilden, daß der Schubvorgang über den Bereich der Zugseilanordnung hinaus
wirkt und daß dann Eisenbahnwagen z. B. in einen Kipper oder auf eine Waage gefahren werden
können, ohne daß die Zugseile über den Kipper oder die Waage geführt sind.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Schubwagen nur einen Schubarm trägt und daß dieser
über einen mit dem Schubarm mittels einer Stoßstange gekuppelten Lenkarm mit dem Zugseil eines Hydroantriebes
verbunden ist. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann bei diesem Schubwagen
die Stoßstange am Schubarm und mit ihrem anderen Ende unmittelbar am Zugseil befestigt und
mittels in Abständen angeordneter Seitenführungen gegen ein Ausknicken geführt sein.
Bauformen dieser Art haben den Vorteil, daß nur ein Antrieb benötigt wird. Ein weiterer Vorzug besteht
darin, daß dieser Antrieb unabhängig von einem Kipper oder einer Waage angeordnet sein kann, weil
dessen Zugseil an dem in einem größeren Abstand vom Schubarm befindlichen Lenkarm bzw. an dem
dem Hydroantrieb zugekehrten Ende der Stoßstange angreift. Der Schubarm kann folglich ein Rad des in
der Fahrtrichtung vorderen Radsatzes des zu verschiebenden Eisenbahnwagens erfassen und bis in den
Kipper bzw. auf die Waage an die gewünschte Stelle führen. Der Lenkarm bzw. das mit dem Zugseil verbundene
Ende der Stoßstange bleibt dabei im Bereich des vor dem Kipper bzw. der Waage umgelenkten
Zugseiles.
Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die den Schubwagen tragende Schiene außerhalb des
Fährgleises angeordnet. Von Vorteil ist diese BaU-form,
wenn der Raum zwischen den Fahrgleisen für andere Zwecke benötigt wird und beispielsweise durch
Baugruben besetzt ist. Gegebenenfalls kann, ohne daß hierin eine Erfindung zu erblicken ist, die vom Schubwagen befahrene Strecke in üblicher Weise überdeckt
werden, wenn einer Unfallgefahr vorgebeugt werden soll.
Verschiebevorrichtung für Eisenbahnwagen
Patentiert für:
Pohlig-Heckel-Bleichert
Vereinigte Maschinenfabriken A. G.,
Köln-Zollstock, Pohligstr. 1
Als Erfinder benannt:
Friedrich Schimpf, Riegelsberg/Saar
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
as A b b. 1 eine Draufsicht auf einen Schubwagen mit
nur einem Schubarm,
A b b. 2 eine Draufsicht auf eine andere Bauform eines Schubwagens mit nur einem Schubarm.
Bei der Ausführung nach A b b. 1 ist ein auf einer Mittelschiene 49 verfahrbarer Schubwagen 50 mit nur einem Schubarm 51 ausgestattet. Dieser ist über einen mittels einer Stoßstange 52 gekuppelten Lenkarm 53 mit einem Zugseil 54 eines zwischen einem Fahrgleis 55 befindlichen, nicht gezeichneten Hydroantriebes verbunden. Das Zugseil 54 ist in der Nähe des äußeren Endes des Lenkarmes 53 an diesem mittels eines Seileinbandes 72 befestigt, der ein Zurückschwenken des Lenkarmes bei unverändert straffem Zugseil zwischen das Fahrgleis ermöglicht. Der Hydroantrieb ist mit einem nicht dargestellten Überdruckschalter versehen.
Bei der Ausführung nach A b b. 1 ist ein auf einer Mittelschiene 49 verfahrbarer Schubwagen 50 mit nur einem Schubarm 51 ausgestattet. Dieser ist über einen mittels einer Stoßstange 52 gekuppelten Lenkarm 53 mit einem Zugseil 54 eines zwischen einem Fahrgleis 55 befindlichen, nicht gezeichneten Hydroantriebes verbunden. Das Zugseil 54 ist in der Nähe des äußeren Endes des Lenkarmes 53 an diesem mittels eines Seileinbandes 72 befestigt, der ein Zurückschwenken des Lenkarmes bei unverändert straffem Zugseil zwischen das Fahrgleis ermöglicht. Der Hydroantrieb ist mit einem nicht dargestellten Überdruckschalter versehen.
Der Schubarm 51 und der Lenkarm 53 sind mittels Kreuzgelenken 56 bzw. 57 am Schubwagen 50
gelagert und in waagerechten Ebenen zwischen Anschlägen 58 und 59 bzw. 60 und 61 schwenkbar.
Außerdem trägt der Schubwagen eine starr in den Bereich eines zu erfassenden Rades 62 ragende, gegen
eine Federkraft zwischen das Fahrgleis 55 in Richtung zur Fahrgleismitte schiebbare Anlaufrolle 63.
Zum Verschieben der Anlauf rolle zwischen das Fahrgleis ist eine ortsfeste Steuerschiene 64 vorgesehen, in
die beim Verfahren des Schubwagens eine Führurigs-
«09 542/33$
3 4
rolle 65 einläuft. Abweichend von den gezeigten rungsböcken Rollen zum Leiten der Stoßstange vor-
Ausführungsbeispiel kann der Schubwagen ohne ein zusehen.
die Fahrgestelle des Schubarmes 51 und des Lenk- Die Stoßstange 74 ist mittels eines Zapfens 80, der
armes 53 verbindendes Zwischenstück verwendet in ein Langloch 81 des Schubarmes 75 ragt, mit dem
werden, so daß dann lediglich die Stoßstange 52 eine 5 Schubarm dreh- und verschiebbar verbunden. Statt
Verbindung zwischen den Fahrgestellen herstellt. des Zapfens 80 kann eine Rolle oder ein Gleitstein
Vor dem Erfassen des Rades 62 eines zu ver- verwendet werden. An dem in der Zeichnung unteren
schiebenden Eisenbahnwagens nimmt die Anlauf- Ende der Stoßstange befindet sich ein Anschlag 82,
rolle 63 die gezeigte Lage ein. Dabei wird das um der beim Bewegen des Zugseiles 76 in der Pfeilrich-
eine Umlenkrolle 66 geführte Zugseil 54 in der Pfeil- ίο tung ti zum Verfahren des Schubwagens an diesem
richtung α angetrieben, so daß der Lenkarm 53, an anliegt.
dem das Zugseil angreift, urid damit über die Stoß- Zum Verfahren des Schubwagens in den Bereich
stange 52 der Schubarm 51 zur Mitnahme des Schub- eines Rades 83 eines nicht dargestellten Eisenbahnwagens
in der Pfeil richtung α an ihren Anschlägen wagens wird das Zugseil 76 in der Umlaufrichtung e
61 bzw. 59 anliegen. Sobald die Anlaufrolle 63 vom 15 angetrieben. Dabei legt sich der Anschlag 82 der
Rad 62 aufgehalten wird und der Arbeitsdruck im Stoßstange 74 an einem eine Anlaufrolle 84 tragen-Hydroantrieb
über die zum Leerverfahren des Schub- den Lagerarm 85 des Schubwagens, während der
wagens benötigte Größe ansteigt, schaltet der Über- Schubarm 75 in die gestrichelte Lage zwischen das
druckschalter den Hydroantrieb um, so daß das Zug- Fahrgleis 79 geschwenkt wird. Er liegt dann an einem
seil 54 in der Pfeilrichtung b bewegt wird. so Anschlag 86 des Schubwagens an. Die Anlaufrolle
Der Lenkarm 53 und mit diesem der Schubarm 51 84 ist mittels Federkraft in den Bereich des Fahrwerden
nun entgegen dem Uhrzeigersinn zur Anlage gleises 79 gerückt.
an ihren Anschlägen 60 bzw. 58 geschwenkt. Dabei Beim Anlegen der Anlaufrolle 84 an das Rad wird
erfaßt eine Druckrolle 67 des Schubarmes 51 das Rad der Arbeitsdruck in dem nicht dargestellten Hydro-62,
wie mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. as antrieb über eine beim Leerverfahren des Schub-Der
weiter eingeschaltete Hydroantrieb verschiebt wagens nicht benötigte Größe gesteigert. Ein Übernun
den Schubwagen und mit diesem den erfaßten druckschalter der vorerwähnten Art schaltet nun den
Eisenbahnwagen in der Pfeilrichtung c. Wird der Hydroantrieb zum Verschieben des Eisenbahnwagens
Eisenbahnwagen in einen Kipper oder auf eine Waage in der Pfeilrichtung / um. Dabei wird die Umlaufrichgefahren,
so läuft die Führungsrolle 65 in die ortsfeste 30 tung des Zugseiles 76 umgekehrt, so daß die Stoß-Steuerschiene
64 ein, so daß die Anlaufrolle 63 zwi- stange 74 den Schubarm 75 im Uhrzeigersinn in die
sehen das Fahrgleis55 verschoben wird. Der ver- in Abb. 2 gezeigte Lage schwenkt. Der Schubarm
fahrene Eisenbahnwagen wird am Ende seiner Ver- wird nun von der Stoßstange in der Pfeilrichturtg /
Schiebestrecke von einer Aufhaltevorrichtung ange- mitgenommen, wobei eine am Schubarm gelagerte
halten. 35 Druckrolle 87 am Rad 83 anliegt und den Eisenbahn-
Der Schubwagen wird anschließend bei zwischen wagen verfährt. Der Schubarm überträgt dabei seine
dem Fahrgleis befindlicher Anlauf rolle unter dem Bewegung mittels eines Ansthtages 88 auf den Schub-Eisenbahnwagen
zurückgefahren. Dabei nehmen der wagen 73.
Lenkarm 53 und der Schubarm 51 die gezeigte Stel- Beim Verfahren des Schubwagens gleitet die Stoßlung
ein. Beim Verlassen der Steuerschiene 64 wird 40 stange in den Seitenführungen 77, die sich auch auf
die Anlaufrolle 63 mit Federkraft in den Bereich des den von der vorgezogenen Stoßstange 74 noch benächsten
zu erfassenden Rades zurückgeschoben. Der rührten Schwellen nach der Unterbrechung der Schie-Schubwagen
fährt nun bis zum Anliegen der Anlauf- nen 79 und 90 (am unteren Rand der Zeichnung) berolle
an dem zu erfassenden Rad zurück, wobei er die finden. Die Stoßstange besteht aus einem starkwangezeichnete
Ausgangsstellung einnimmt. 45 digen Rohr. Sie kann aber auch aus einem oder meh-
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel sind das reren zusammengesetzten Stahlprofilen gebildet
Fahrgleis 55 und die Mittelschiene 49 nach dem dar- werden.
gestellten Schubwagen unterbrochen. Die sich nach Während des Verschiebens eines Eisenbahnwagens
der Unterbrechung anschließenden Fahrgleise 69 und wird die Anlauf rolle 84, wie bei dem vorbeschriebedie
Mittelschiene 71 können auf einem Kipper, einer 50 nen Ausführungsbeispiel erläutert ist, mittels einer
Waage oder einer sonstigen den aufzuschiebenden in eine nicht veranschaulichte Steuerschiene einlaufen-Eisenbahnwagen
aufnehmenden Einrichtung ange- den Führungsrolle 89 gegen die vorerwähnte Federordnet
sein. In diesem Fall befindet sich die Steuer- kraft aus dem Bereich des Rades des Eisenbahnschiene
64 ebenfalls auf dieser Einrichtung. wagens zwischen das Fahrgleis gerückt, um die Ver-
In der A b b. 2 ist ein auf einer Mittelschiene 90 55 schiebevorrichtung in ihre Ausgangsstellung zuriiekverfahrbarer
Schubwagen 73 veranschaulicht, dessen fahren zu können. Diese Steuerschiene ist gleich der
Stoßstange74 an einem Schubarm75 und mit ihrem Steuerschiene64 (in Abb. 1) ortsfest angeordnet,
anderen (in der Zeichnung oberen) Ende 74 α unmit- Damit andererseits auch während des Verschiebens
telbar an einem Zugseil 76 befestigt ist. Die Stoß- eines Eisenbahnwagens die Anlaufrolle 84 in ihrer
stange wird mittels in Abständen angeordneter Sei- 60 eingerückten Stellung bleibt, kann die zugeordnete
tenführungen 77 gegen ein Ausknicken geführt. Die Steuerschiene quer zur Fahrtrichtung des Schub-Seitenführungen
sind auf Schwellen 78 eines Fahr- wagens verlagerbar sein. In einem solchen Fall wird
gleises 79 angeordnet. Sie können jedoch auch unab- die Steuerschiene nach dem Verschieben des Eisenhängig
von den Schwellen und vom Fahrgleis auf bahnwageris zum Ausrücken der Anlauf rolle mittels
gesonderten Führungsböcken ruhen. Die Führungs- ?s eines geeigneten elektrischen oder mechanischen Anböcke
können mit einem durchgehenden Profilstahl triebes zur Mitte des Fahrgleises hin verlagert. Der
verbunden werden, der zur seitlichen Führung der Antrieb der Steuerschiene kann mit dem Antrieb für
Stoßstange dient. Es ist auch möglich, auf den Füh- den Schubwagen gekoppelt sein.
Bei den Bauformen nach den A b b. 1 und 2 kann die den Schubwagen tragende Schiene außerhalb des
Fahrgleises angeordnet sein. Der zugehörige Hydroantrieb kann zwischen dem Fahrgleis oder ebenfalls
— auch bei zwischen dem Fahrgleis befindlicher Schiene für den Schubwagen — außerhalb des Fahrgleises
lagern. Das Zugseil wird dann über Umlenkrollen geführt.
Die Ausführungen nach den A b b. 1 und 2 können außerdem so abgewandelt werden, daß die Stoßstange
52 bzw. 74 als Gegengewicht für den Schubarm und die Druckrolle dient. Dazu wird die Stoßstange an
einer Verlängerung des Schubarmes — und gegebenenfalls des Lenkarmes — befestigt, die über die
Schiene des Schubwagens ragt.
Claims (3)
1. Verschiebevorrichtung für Eisenbahnwagen, die einen zwischen dem Fahrgleis auf einer Mit- ao
telschiene verfahrbaren Schubwagen mit in waagerechter Ebene zwischen Anschlägen
schwenkbaren Schubarmen aufweist, an denen sich eine am Rad eines Eisenbahnwagens angreifende
Druckrolle befindet und die mittels über Umlenkrollen endlos geführten Zugseilen mit zwischen
dem Fahrgleis befindlichen Hydroantrieben verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schubwagen (50) nur einen Schubarm (51) trägt und daß dieser über einen mit dem
Schubarm mittels einer Stoßstange (52) gekuppelten Lenkarm (53) mit dem Zugseil (54) eines
Hydroantriebes verbunden ist.
2. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (74)
am Schubarm (75) und mit ihrem anderen Ende unmittelbar am Zugseil (76) befestigt und mittels
in Abständen angeordneter Seitenführungen (77) gegen ein Ausknicken geführt ist.
3. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Schubwagen (50 bzw. 73) tragende Schiene (49 bzw. 90) außerhalb des Fahrgleises (55 bzw. 79)
angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
70J 639/21 8.67 © Bundezdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP34218A DE1227494B (de) | 1964-05-08 | 1964-05-08 | Verschiebevorrichtung fuer Eisenbahnwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248698B true DE1248698B (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=47073579
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP34218A Pending DE1227494B (de) | 1964-05-08 | 1964-05-08 | Verschiebevorrichtung fuer Eisenbahnwagen |
| DEP35476A Pending DE1248697B (de) | 1964-05-08 | 1964-11-10 | |
| DEP40061A Pending DE1248698B (de) | 1964-05-08 | 1964-11-10 | Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen |
Family Applications Before (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP34218A Pending DE1227494B (de) | 1964-05-08 | 1964-05-08 | Verschiebevorrichtung fuer Eisenbahnwagen |
| DEP35476A Pending DE1248697B (de) | 1964-05-08 | 1964-11-10 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (3) | DE1227494B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2715662C2 (de) * | 1977-04-07 | 1986-05-28 | Hauhinco Maschinenfabrik G. Hausherr, Jochums Gmbh & Co Kg, 4300 Essen | Anlage zum Fördern von Eisenbahnwagen in einem Richtungsgleis von Rangierbahnhöfen |
| HU180308B (en) * | 1977-07-18 | 1983-02-28 | Laszlo Turanyi | Device for moving railway vehicles |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB714598A (en) * | 1951-09-18 | 1954-09-01 | Strachan & Henshaw Ltd | Improvements in or relating to devices for moving or controlling the movement of rail wagons and the like |
| DE945695C (de) * | 1952-07-25 | 1956-07-12 | Nortons Tividale Ltd | Einrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen od. dgl. |
-
1964
- 1964-05-08 DE DEP34218A patent/DE1227494B/de active Pending
- 1964-11-10 DE DEP35476A patent/DE1248697B/de active Pending
- 1964-11-10 DE DEP40061A patent/DE1248698B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1248697B (de) | 1967-08-31 |
| DE1227494B (de) | 1966-10-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH687333A5 (de) | Stopfmaschine. | |
| DE711229C (de) | Mitnehmerschlitten fuer eine Verschiebevorrichtung von Foerderwagen | |
| DE2228196C3 (de) | Einrichtung zum Auswechseln von Gleisjochen | |
| DE29701016U1 (de) | Schienenverfahrbarer Wagen zum Abziehen langverschweißter Schienen von Transportwagen | |
| DE1091941B (de) | Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher | |
| DE1248698B (de) | Verschiebevorrichtung fur Eisenbahnwagen | |
| DE2255450C2 (de) | Verfahrbare Vorrichtung für Vormontage, Transport und Einbau von Streckenausbauteilen | |
| DE2509693C3 (de) | Richtungsgleistransporteinrichtung | |
| DE893298C (de) | Selbsttaetige Steuerkupplung fuer Anhaenger an Lastzuegen | |
| DE2113283A1 (de) | Fuehrungs- bzw. Lenkanordnung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1217047B (de) | Ausrichtvorrichtung fuer Kraftwagen vor einem Kraftwagenabstellplatz | |
| DE606859C (de) | Fahrbare Gleishebemaschine mit im Maschinengestell eingebauten Fuehrungen fuer den laengsverschieblichen Hubrollenrahmen | |
| DE478284C (de) | Vorrichtung zum Aufschieben von Foerderwagen auf Foerderkoerbe | |
| DE1226136B (de) | Verschiebeeinrichtung fuer Eisenbahnwagen und -zuege mit einem auf dem Fahrgleis verfahrbaren Schubwagen | |
| DE1142686B (de) | Fahrbare Krananlage mit einem Gegengewichtswagen | |
| DE946815C (de) | Verholvorrichtung fuer schwere Eisenbahnwagen und Wagenzuege | |
| DE973873C (de) | Lenkvorrichtung fuer das Fahrwerk eines Zweiraupen-Tagebaugeraetes mit in Dreipunktlagerung abgestuetztem Aufbau | |
| DE548841C (de) | Laufkatzenkran | |
| AT222579B (de) | Einrichtung an Transportwagen für Kraftwagenabstellhäuser | |
| DE1580914C3 (de) | Versetzbare Umkehrstation für zugseilbetriebene Bahnen, insbesondere für untertägige Einschienenhängebahnen | |
| DE1013227B (de) | Gleiskufenfahrwerk fuer Grossgeraete | |
| DE710811C (de) | Laufkatzenbahnanlage mit Unterbrechung der Laufbahn | |
| DE2920790A1 (de) | Unterfahrbarer hubwagen fuer eine rangieranlage | |
| DE2931678A1 (de) | Vorrichtung zum aufschieben und abziehen von gleisgebundenen foerderwagen | |
| DE2237978A1 (de) | Kollisions-sicherung fuer loeschfahrzeuge in kokereibetrieben |